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Arbeitgeberwechsel





Frage

Hall Leute! Folgendes,ich spiele mit dem Gedanken meinen Arbeitgeber zu Wechseln.Das warum möchte ich im Moment nicht weiter erläuter,jedoch nicht völlig ausgeschlossen im weiterem Verlauf des Threads...,na mal sehen wie er sich so entwickelt. Was für mich jetzt echt Interresant wäre ist zu Erfahren,was antworte ich bei einen Vorstellungsgespräch bei einem möglichem neuem Arbeitgeber auf die Frage:Warum wollen Sie Ihren jetzigen Arbeitgeber wechseln? Dankbar bin ich allerdings auch für jeden weiteren Tipp für eine solches Vorhaben. Danke Euch schon mal jetzt!

Antwort 1 von rfb

Wie wäre es mit der Wahrheit?

Ansonsten: "suche neue Herausforderungen", "hoffe auf mehr Knete", "entspricht mehr meinen Fähigkeiten", "günstiger gelegen", ...

Antwort 2 von Nhuya

Abgesehen von Knete und "Wahrheit" (kennen wir ja nicht) schließe ich mich meinem Vorredner an. Das versteht auch jeder Arbeitgeber und schätzt es positiv ein, wenn man mit diesen Argumenten kommt.

Antwort 3 von 00815

Hallo lextor,

das musst Du doch am besten wissen, warum Du wechseln willst, woher soll hier einer wissen, was Du einem möglichen neuen Arbeitgeber als Grund angeben sollst. Oder willst Du *unehrlich* antworten? Dann bist Du aber hier auch falsch!

Gruß 00815

Antwort 4 von Lextor

Wahrscheinlich habt Ihr recht,ich sollte durchaus etwas konkreter werden.
Ich bin mit den Rahmenbedienungen nicht einverstanden,keinerlei aussicht auf gehaltserhöhung,stattdessen sind Überstunden an der Tagesordnung(mein persönlicher härtefall eine knapp 58 Std.Woche).Aber selbst wenn mal keine Überstunden angeordnet sind,werden Sie von den Arbeitnehmern zt. gemacht,um nicht nur von "Wasser und Brot" leben zu müssen...
Nichtmal ein paar motivuierende Worte sind übrig,stattdessen giebts was auf den Deckel wenn mal was nicht klappt,und das schlimmste,wenn es nicht klappt liegt es oft an anderen Abteilungen oder an Fehlplanungen der Geschäftsleitung,auch wird nur mit dem aller aller nötigstem Equpitment gearbeitet............usw.

Antwort 5 von snliebhaber

hallo Lextor,
im Vorstellungsgespräch wirst du viel eher gefragt werden, warum du dich für ausgerechnet für diesen Arbeitsplatz interessierst und nicht warum du vom alten Arbeitgeber weg willst.
Und was am meisten das Problem sein dürfte ist, daß der neue, potentielle Arbeitgeber entscheidet, ob er dich überhaupt zu einem Bewerbungsgespräch einladen wird.
Laß dir mal von jetzigen Arbeitgeber ein Zeugnis ausstellen und dann guck weiter. Wenn eine bezahlte 58-Wochenstunde zum persönlichen Härtefall wird, wirst du eher lange auf eine neue Chance warten müssen. Versteh mich nicht falsch, niemand sollte ständig 58 Wochenstunden machen müssen, aber ein paar Mal ist besonders für einen jungen Menschen kein Thema.

Antwort 6 von die_unterschicht

überleg es dir in der heutigen zeit gut, ob du einen job aufgibst. in der neuen firma bist du der jüngste und wohl einer der ersten, die gehen werden. es sei denn, du bist abartig gut.
bist du dir sicher, dass die dich überhaupt nehmen? nicht, dass du dann ganz ohne da stehst.

im gespräch würde ich immer so nah an der wahrheit bleiben, wie es geht. neuer job, andere tätigkeit, neue herausforderung, horizont erweitern, ... trifft bestimmt auch bei dir zu, kommt i.d.r. gut an und ist vermutlich nah an der wahrheit.

58 stunden woche als härtefall? darf man fragen, wo du arbeitest bzw. als was in welcher branche?
bei einer 40 stunden woche hatte ich z.t. 60 und mehr überstunden pro monat. und in den letzten 20 monaten habe ich keinen monat gehabt, wo ich keine zweistelligen überstunden gehabt hätte. 10 überstunden sind inklusive, für die anderen gibt es 10 euro die stunde. alles über 40 überstunden ist dann auch wieder umsonst.
und es gibt bestimmt welche, die noch schlechtere bedingungen haben. sorry, aber die zeiten sind nun mal nicht allzu gut (für uns kleine).

Antwort 7 von Lextor

Tja,eigentlich schade.
Wenn man das so hört,dann bin ich ja zumindest nicht der einzige der sowas mitmacht.
Nun ist es ja nicht so das ich gleich Morgen kündigen wollte,eigentlich wollte ich garnicht weg aber...na ja ich weis auch nicht,bin ganz hin und her gerissen.
Wäre es zu unhöflich zu fragen was man so heutzutage an Lohn/Gehalt erwarten kann bzw.bekommt?

Antwort 8 von Helferlinchen.

Wenn du so gut bist wie ich: knapp € 5000 Grundgehalt.

Antwort 9 von _ricola_

Zitat:
Wenn du so gut bist wie ich: knapp € 5000 Grundgehalt.


*schmeissmichindengraben*

Antwort 10 von die_unterschicht

@helferlinchen

für was?

Antwort 11 von Helferlinchen.

Wonach hatte Lextor nochmal gefragt?

Antwort 12 von Helferlinchen.

@die_unterschicht

Dich gibt´s doch gar nicht, du heißt doch "Prekariat".

Antwort 13 von Lextor

@Helferlinchen

Wonach hatte Lextor nochmal gefragt?

siehe Antwort 7

Antwort 14 von die_unterschicht

@helferlinchen

doch,doch, mich gibt es. zur zeit reden doch so gut wie alle politköpfe über mich. man gibt mir zum teil andere nahmen, weil keiner sich traut, das kind beim namen zu nennen.
wir haben den neuen adel (unsere fetten vorstände, gewerkschafter und politiker bzw. abgeordnete) und das immer ärmer werdende volk (vom bauern über den polizisten bis zur sekretärin) (oder plebs, wenn dir so ein wort lieber ist).

beantwortest du liebenswürdigerweise meine frage trotzdem?

Antwort 15 von Helferlinchen.

Zitat:
was man so heutzutage an Lohn/Gehalt erwarten kann

Lieber Lextor: Wofür?

Antwort 16 von Lextor

Für was ist doch erstmal garnicht so wichtig.
Interresanter finde ich wo die Gehälter/Löhne so angesiedelt sind!

Antwort 17 von Helferlinchen.

Antwort 18 von snliebhaber

@Lextor,
ROFL
was willst du eigentlich? Neuen Job, mehr Kohle beim alten Arbeitgeber oder was?
Fehlt dir nicht einfach ein Quentchen Eigeninitiative ?
Geh doch einfach mal zur Agentur für Arbeit (vormals Arbeitsamt) oder plauder ruhig bis auf Weiteres hier weiter. Irgendwann wird dir schon einer den goldrichtigen Tipp geben.

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