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Latech/ Word - was nehmen für einen groooooßen Aufsatz?
Frage
Zers!
Wenn ihr einen sagen wir um die 100 Seiten langen Aufsatz verfassen müsstet, im Rahmen einer Dissertation oder Dipl. Arbeit, etc... welches Programm würdet ihr nehmen?
Alle schimpfen immer so über Word und dass das ab 50 Seiten nix kann, Formatierungsschwierigkeiten macht etc...
Was ist mit Latech? Kennt sich da jemand aus? Ist es zeitaufwändig sich da reinzudenken?
Gibt es Alternativen?
Ach ja und noch was ganz anderes:
Wenn ich ne Office Datei habe, Word, Powerpoint, Publischer, ganz egal - kann ich die dann irgendwie als PDF abspeichern??? Gibts da ein Plugin oder sowas?!?!
Vielen Dank!!!
euer Dr.Luuv
Antwort 1 von harrrharrr
Zitat:
Wenn ich ne Office Datei habe, Word, Powerpoint, Publischer, ganz egal - kann ich die dann irgendwie als PDF abspeichern??? Gibts da ein Plugin oder sowas?!?!
Wenn ich ne Office Datei habe, Word, Powerpoint, Publischer, ganz egal - kann ich die dann irgendwie als PDF abspeichern??? Gibts da ein Plugin oder sowas?!?!
dazu fällt mir google und word to pdf ein...
Gruß
harrr
Antwort 2 von Helferlinchen..
Für PDF aus Word gibt´s das Cib-Plugin
und für die 100 Seiten OpenOffice mit PDF-Export.
und für die 100 Seiten OpenOffice mit PDF-Export.
Antwort 3 von Miss_Gecko
Hi,
ich habe mit Word auch bei über 100 Seiten eigentlich gute Erfahrungen gemacht (eigene Examensarbeit und die einiger Kommilitonen, die ich korrekturgelesen habe; jeweils nicht allzuviele Graphiken enthalten).
Bei meiner Arbeit in Word 97 hat jedoch nach mehrmaligem Austauschen und Wiederannehmen mit der Überarbeitungsfunktion die automatische Silbentrennung gestreikt. Kam bei den Arbeiten mit Word 2000 und aufwärts aber nicht mehr vor.
Bei fortschreitender Arbeit gab es allerdings manchmal tatsächlich Probleme mit der Formatierung der Überschriften, da hat Word immer mal wieder Tabstopp und Nummerierung verstellt. Könnte aber auch am Austauschen zwischen verschiedenen PCs und Wordversionen gelegen haben (?) und ließ sich anstandslos korrigieren (Feinkorrektur des Formats am besten erst ganz am Ende machen).
Ein Bug, das ich unabhängig von der Länge der Word-Dateien beobachte, ist die Kursivierung automatischer Nummerierungen, wenn man ein Wort am Anfang oder am Ende der Überschrift kursiv setzt (in egal welcher Wordversion). Wird dann so ins Inhaltsverzeichnis übernommen, musste ich in der Examensarbeit in den paar Fällen dann von Hand nacharbeiten.
Viele Grüße,
Miss Gecko
P.S.: Mit OpenOffice habe ich später auch mal ein halbes Jahr lang gearbeitet. War nicht so mein Fall... u.a. weil es keine Möglichkeit für "Letzten Befehl wiederholen" gab (in Word der Pfeil im Kreis oder F4). Laut OpenOffice-Hilfe sollte das mit einem anderen Shortcut funktionieren, tat es bei mir aber nicht. Ohne diese Funktion hat Formatieren leider keinen wirklichen Spaß gemacht... ;-((
ich habe mit Word auch bei über 100 Seiten eigentlich gute Erfahrungen gemacht (eigene Examensarbeit und die einiger Kommilitonen, die ich korrekturgelesen habe; jeweils nicht allzuviele Graphiken enthalten).
Bei meiner Arbeit in Word 97 hat jedoch nach mehrmaligem Austauschen und Wiederannehmen mit der Überarbeitungsfunktion die automatische Silbentrennung gestreikt. Kam bei den Arbeiten mit Word 2000 und aufwärts aber nicht mehr vor.
Bei fortschreitender Arbeit gab es allerdings manchmal tatsächlich Probleme mit der Formatierung der Überschriften, da hat Word immer mal wieder Tabstopp und Nummerierung verstellt. Könnte aber auch am Austauschen zwischen verschiedenen PCs und Wordversionen gelegen haben (?) und ließ sich anstandslos korrigieren (Feinkorrektur des Formats am besten erst ganz am Ende machen).
Ein Bug, das ich unabhängig von der Länge der Word-Dateien beobachte, ist die Kursivierung automatischer Nummerierungen, wenn man ein Wort am Anfang oder am Ende der Überschrift kursiv setzt (in egal welcher Wordversion). Wird dann so ins Inhaltsverzeichnis übernommen, musste ich in der Examensarbeit in den paar Fällen dann von Hand nacharbeiten.
Viele Grüße,
Miss Gecko
P.S.: Mit OpenOffice habe ich später auch mal ein halbes Jahr lang gearbeitet. War nicht so mein Fall... u.a. weil es keine Möglichkeit für "Letzten Befehl wiederholen" gab (in Word der Pfeil im Kreis oder F4). Laut OpenOffice-Hilfe sollte das mit einem anderen Shortcut funktionieren, tat es bei mir aber nicht. Ohne diese Funktion hat Formatieren leider keinen wirklichen Spaß gemacht... ;-((
Antwort 4 von Miss_Gecko
Antwort 5 von halfstone
Antwort 6 von Mikoop
Hallo,
Auch meiner Meinung und Erfahrung nach ist nichts gegen Winword einzuwenden, wenn dieses schon vorhanden ist.
Word97 ist relativ heikel bei großen Dokumenten, wie Miss Gecko richtig anmerkt. Bei Word XP hatte ich keine solchen Probleme mehr.
Wenn du Word aber erst kaufen müsstest, würde ich es mit Open Office versuchen. Das läuft auf einem unserer PC, wirklich große Dokumente haben wir aber noch nie damit bearbeitet...
Gruss, Mikoop
Auch meiner Meinung und Erfahrung nach ist nichts gegen Winword einzuwenden, wenn dieses schon vorhanden ist.
Word97 ist relativ heikel bei großen Dokumenten, wie Miss Gecko richtig anmerkt. Bei Word XP hatte ich keine solchen Probleme mehr.
Wenn du Word aber erst kaufen müsstest, würde ich es mit Open Office versuchen. Das läuft auf einem unserer PC, wirklich große Dokumente haben wir aber noch nie damit bearbeitet...
Gruss, Mikoop
Antwort 7 von Dr.Luuv
Hey danke schon mal für die Antworten!
Ehm noch jemand ein Statement zu Latech?!
... wegen dem pdf.creator ... hab bei nem Freund gesehen, dass der das in Word in die Symbolleiste integriert hat .. klick to pdf! Superpraktisch... kenn jemand sowas?
Grüße
Dr.Luuv
Ehm noch jemand ein Statement zu Latech?!
... wegen dem pdf.creator ... hab bei nem Freund gesehen, dass der das in Word in die Symbolleiste integriert hat .. klick to pdf! Superpraktisch... kenn jemand sowas?
Grüße
Dr.Luuv
Antwort 8 von vadder
hallo,
nach dem was ich gelesen habe, ist das prog. für linux
http://www.bretschneidernet.de/tips/thesislatex.html.de
nimm besser open office
vadder
nach dem was ich gelesen habe, ist das prog. für linux
http://www.bretschneidernet.de/tips/thesislatex.html.de
nimm besser open office
vadder
Antwort 9 von Roro
Wenn man noch nie mit LaTeX zu tun gehabt hat und niemanden in seiner Nähe hat, der einem die Grundlagen beibringt, ist jedes noch so langsame Office-Programm besser, schon weil man bei LaTeX nicht sofort sieht, wie das geschriebene am Ende formatiert ist.
Für TeX gibt es allerdings quasi Vorlagen (z.B. Examen für Juristen etc.) für alles und wenn man mehr als nur ein einziges Mal eine Arbeit oder ein Abstract erstellen muss, dann lohnt es sich sehr, sich einzufuchsen, zumal man bei getechten Dokumenten gewaltig viele Möglichkeiten hat, die man Office-Programmen nur durch einigen Aufwand entlocken kann.
Für TeX gibt es allerdings quasi Vorlagen (z.B. Examen für Juristen etc.) für alles und wenn man mehr als nur ein einziges Mal eine Arbeit oder ein Abstract erstellen muss, dann lohnt es sich sehr, sich einzufuchsen, zumal man bei getechten Dokumenten gewaltig viele Möglichkeiten hat, die man Office-Programmen nur durch einigen Aufwand entlocken kann.
Antwort 10 von Miss_Gecko
Zitat:
... wegen dem pdf.creator ... hab bei nem Freund gesehen, dass der das in Word in die Symbolleiste integriert hat .. klick to pdf! Superpraktisch... kenn jemand sowas?
... wegen dem pdf.creator ... hab bei nem Freund gesehen, dass der das in Word in die Symbolleiste integriert hat .. klick to pdf! Superpraktisch... kenn jemand sowas?
Frag doch einfach mal diesen Freund, würde mich auch interessieren ;-)
Für die Zwischenzeit: Ich habe mir über "Ansicht", "Symbolleisten", "Anpassen" aus der Registerkarte "Befehle", "Datei" das Druckersymbol mit den drei Punkten in die Symbolleiste geholt (leider sind die beiden Druckersymbole in der Symbolleiste nicht zu unterscheiden, weshalb ich das "normale" entfernt habe). Damit öffnet sich das Fenster mit den Druckoptionen, wodurch man sich den Weg über "Datei", "Drucken" spart. Du müsstest dann wenigstens nur noch den PDFCreator aus der Liste der Drucker auswählen.
Gruß,
Miss Gecko
Antwort 11 von Miss_Gecko
Ach ja, noch zu Word und Absturzgefahr:
Wenn etwas schief gehen kann, geht es ja bekanntlich schief, insbesondere wohl mit Produkten aus dem Hause Microsoft. Erfahrungsgemäß steigt die Gefahr von Datenverlust umgekehrt proportional zur Anzahl der Tage bis Abgabefrist. (m.E. nach deshalb, weil viele gegen Ende völlig hektisch "noch schnell" was überarbeiten oder umstellen wollen und dabei neben dem Druck der ersten Kapitel noch ein paar Anwendungen zu viel laufen haben).
Die meisten Word-Examenschreiberlinge, die ich kenne, haben sich daher außer der Word-Sicherungskopie und eigenen Sicherungskopien auf diversen Speichermedien auch noch die Zwischenstandsdateien ins eigenen Postfach gemailt, damit sie im Fall der Fälle noch über den Server Zugriff haben. Beliebt ist auch das Aufteilen in Einzelkapitel, so dass man immer nur an einem Teildokument arbeitet. Hat zudem den Vorteil, dass man den lieben Korrekturhelfern eben solche Einzelkapitel zum Drüberlesen zuschicken kann, ohne in Versuchung zu geraten, an dem Teil in der Zwischenzeit Änderungen vorzunehmen und den Überblick über die verschiedenen Versionen zu verlieren.
Viele Grüße,
Miss Gecko
Wenn etwas schief gehen kann, geht es ja bekanntlich schief, insbesondere wohl mit Produkten aus dem Hause Microsoft. Erfahrungsgemäß steigt die Gefahr von Datenverlust umgekehrt proportional zur Anzahl der Tage bis Abgabefrist. (m.E. nach deshalb, weil viele gegen Ende völlig hektisch "noch schnell" was überarbeiten oder umstellen wollen und dabei neben dem Druck der ersten Kapitel noch ein paar Anwendungen zu viel laufen haben).
Die meisten Word-Examenschreiberlinge, die ich kenne, haben sich daher außer der Word-Sicherungskopie und eigenen Sicherungskopien auf diversen Speichermedien auch noch die Zwischenstandsdateien ins eigenen Postfach gemailt, damit sie im Fall der Fälle noch über den Server Zugriff haben. Beliebt ist auch das Aufteilen in Einzelkapitel, so dass man immer nur an einem Teildokument arbeitet. Hat zudem den Vorteil, dass man den lieben Korrekturhelfern eben solche Einzelkapitel zum Drüberlesen zuschicken kann, ohne in Versuchung zu geraten, an dem Teil in der Zwischenzeit Änderungen vorzunehmen und den Überblick über die verschiedenen Versionen zu verlieren.
Viele Grüße,
Miss Gecko

