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DSL-Abrechnung
Frage
Die folgende eMail habe ich heute an den T-Online-Service geschickt. Der Inhalt könnte, so scheint mir, für Leute von Interesse sein, die Probleme mit ihrer DSL-Abrechnung haben:
Sehr geehrte Damen und Herren,
leider hat Ihre offensichtlich computergenerierte "Antwort" mit meiner Problemstellung NICHTS, aber auch GARNICHTS zu tun: Ich hatte meiner Verwunderung darüber Ausdruck gegeben, dass der Speedmanager mir für einen einzigen Tag - Freitag den 13. Januar 2006 - eine Verweildauer von mehr als 17.000 Stunden anzeigt.
Da die Daten des SM nicht abrechnungsrelevant sind und ich zudem eine Flatrate habe, könnte mir das eigentlich egal sein.
Aber zum einen interessiert es mich grundsätzlich, wie ein solcher Fehler möglich ist.
Zum anderen aber stellt man sich doch unwillkürlich die Frage, ob überhaupt ausgeschlossen werden KANN, dass solche Fehler auch bei den Programmen auftreten, die für Zeit- oder Volumentarife die Abrechnungsdaten ermitteln!Ich nehme an, dass Sie mir auch in einem Zeittarif diese 17.000 Stunden NICHT berechnen würden. Aber wie steht es mit weniger offensichtlichen Fehlern???
Viele Grüsse ...
Antwort 1 von sldkjflskdjf
wen interessierts?!
Antwort 2 von nostalgiker6
Jemanden, der seine DSL-Zeitabrechnung für falsch hält.
Antwort 3 von frierender
@nostalgiker6,
software ist nie fehlerfrei.
aber sehr interessant wäre die vorgeschichte zu deiner mail...
software ist nie fehlerfrei.
aber sehr interessant wäre die vorgeschichte zu deiner mail...
Antwort 4 von hasenfuss
dass der Speedmanager mir für einen einzigen Tag - Freitag den 13. Januar 2006 - eine Verweildauer von mehr als 17.000 Stunden anzeigt.
FREITAG DER 13-----TH??
!!!!!!!!!
immer am ball bleiben,wer nicht wagt der nicht gewinnt.
((((((gerade tele.om)
gruß olaf(arcor))
FREITAG DER 13-----TH??
!!!!!!!!!
immer am ball bleiben,wer nicht wagt der nicht gewinnt.
((((((gerade tele.om)
gruß olaf(arcor))
Antwort 5 von modimi
Eine interessante Mitteilung. Morgen kann jeder von uns der nächste sein. Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste, und diese Mitteilung veranlasst uns zur Vorsicht.
Der Hinweis, Software ist nie fehlerfrei, zeugt von Kritiklosigkeit. In jede Programmierung lässt sich mit wenigen Buchstaben die Vorgabe einbauen, dass ein Tag nur 24 Stunden hat.
Der Hinweis, Software ist nie fehlerfrei, zeugt von Kritiklosigkeit. In jede Programmierung lässt sich mit wenigen Buchstaben die Vorgabe einbauen, dass ein Tag nur 24 Stunden hat.
Antwort 6 von sutadur
Zitat:
In jede Programmierung lässt sich mit wenigen Buchstaben die Vorgabe einbauen, dass ein Tag nur 24 Stunden hat.
In jede Programmierung lässt sich mit wenigen Buchstaben die Vorgabe einbauen, dass ein Tag nur 24 Stunden hat.
Ich kann mir nicht vorstellen, dass das beim T-DSL-Speedmanager nicht der Fall sein soll, zumal es sich hierbei sicher nicht um ein Problem handelt, was viele Nutzer betrifft, sonst hätte man sicher schon mal hier oder da davon gehört. Der Fehler könnte schließlich auch durch ein anderes Problem in der lokalen Systemkonfiguration ausgelöst worden sein.
Die Frage an T-Online, ob ein solcher Fehler generell ausgeschossen werden kann, kann sicher jeder beantworten, auch wenn man nicht bei T-Online beschäftigt ist: Nein. Selbstverständlich können solche Fehler auch bei der Software auftreten, die zur Ermittlung der abrechnungsrelevanten Daten genutzt wird. Deshalb sollte man auch jede Abrechnung überprüfen und sich bei Unstimmigkeiten mit dem Anbieter in Verbindung setzen.
Antwort 7 von Stefanowski
Die Meldung des Posters ist auch aus anderer Sicht interessant: Bei Flatrates DÜRFEN gar keine Daten wie die Verbindungsdauer oder das übertragene Volumen gespeichert werden, da diese für die Abrechnung einer Flatrate nicht relevant sind. Wenn also in der Abrechnung einer DSL-Flatrate die Gesamtdauer der Verbindung oder das Datenvolumen auftauchen, ist das ein Fall für die Datenschützer...
Quelle: Heise Online News
Grüße - Stefan
Quelle: Heise Online News
Grüße - Stefan
Antwort 8 von sutadur
Zitat:
Wenn also in ... die Gesamtdauer der Verbindung oder das Datenvolumen auftauchen, ist das ein Fall für die Datenschützer...
Wenn also in ... die Gesamtdauer der Verbindung oder das Datenvolumen auftauchen, ist das ein Fall für die Datenschützer...
Wenn man sonst keine Hobbies hat, kann man sich natürlich auch damit noch auseinandersetzen.
Antwort 9 von nostalgiker6
Nee - ausserdem handelt es sich hier um Daten, die lokal (meiner Einstellung gemäss) gespeichert wurden, weil mich interessierte, wieviel ich verbrauch (wer weiss, ob Flatrates immer so billig bleiben). Richtig sollten sie aber trotzdem sein. Und die Frage, ob Fehler beim Speichern abrechnungsrelevanten Daten ausgeschlossen werden können, war rhetorisch. Übrigens wären auch 24 Stunden viel zu viel - ich bin kaum je länger als 1-2 Stunden am Stück im Netz.

