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Kleines Netzwerk mit Server - 3 neue Rechner





Frage

Hallo! Ich möchte in den nächsten Tagen im Büro 3 Rechner des derzeitigen Netzwerks [insgesamt 5 Rechner] ersetzen, einer davon soll ein Server werden. Ich schildere ersteinmal, was an den Rechnern gemacht wird: Auf 2 Rechnern [beide sollen ersetzt werden] läuft ein Steuerprogramm, zur Zeit ist das nur ein Link zu einem Programm, welches auf dem alten Server [soll auch ersetzt werden] installiert ist [für beide Rechner]. Auf dem Server selbst läuft ein Lohnprogramm und gelegentlich Office [nur Word und Excel], auf dem 4. Rechner auch nur Office. Der 5. Rechner spielt keine entscheidende Rolle, ist ein Ausweicharbeitsplatz für alle [Office]. Auf allen Rechnern bis auf den Server läuft Win98 [Server: XP Pro]. Nun habe ich noch vor ein paar Jahren selbst Rechner verkauft und zusammengestellt/ gebaut, leider bin ich in den vergangenen Jahren schwer aus der Übung gekommen, kurzum, ich stehe einfach nicht mehr im Stoff. Da mir leider die Zeit fehlt, mich umfassend über die neue Hardware zu informieren, möchte ich Euch fragen, ob Ihr vielleicht eine kurze Kaufempfehlung für die 2 Clients und den Server geben könnt. Hauptziel der ganzen Aktion ist, möglichst moderne [ggf. erweiterbare] Rechner anzuschaffen, die auch noch in 2 Jahren ansprechende Leistungen bieten, bei möglichst geringem Kostenaufwand. Folgende Anforderungen habe ich mir mal überlegt bzw. bei folgenden Sachen bin ich mir nicht sicher, wäre nett wenn Ihr schreiben könntet, ob das so sinnvol ist, bzw. was sinnvoll ist: Server CPU??? Ich dachte an mind. 2-3 GHz, aber Intel oder AMD?? Mainboard sollte schon Marke sein [guter Treibersupport, Lebenszeit!!], Chipsatz, Sockel? Ich dachte an Asus.. RAM denk ich mal mind. 2048MB, DDR2? Festplatte 2x 80 GB, Raid 1 (oder 10?) [S-ATA, Datensicherheit hat oberste Priorität] Lohnt GBit Ethernet? [ggf. weiterhin Steuerprogramm übers Netzwerk laufen lassen? Minuspunkt: Neuer Switch+ Kabel, höhere Kosten] XP Pro oder Home oder gar Server 2003? Wäre es mit dieser Konfig möglich, Office auf dem Server laufen zu lassen, dass die Clients auf das dort installierte Office zugreifen [evtl. auch gleichzeitig?], oder was wäre dazu nötig? Der Server soll übrigens auch gleichzeitig als Workstation dienen. [Lohnprogramm und Office] Clients CPU??? Ich dachte an 2-max. 2,5GHz, je günstiger desto besser? Mainboard auch Marke aber darf älter sein? [z.B. NForce2 o.ä.?] 512 oder 1024MB RAM? Festplatten evtl. sogar die alten, da Datensicherheit auf den Clients mehr oder weniger belanglos XP Pro oder Home? Was vielleicht noch wichtig wäre: Auf dem Server sollen dann mit einem DVD Brenner [ob intern oder USB steht noch nicht fest] Backups gemacht werden, und zwar u.a. von einem Ordner [das ist das Steuerprogramm], der 220.000 Dateien bei 2GB enthält! Damit tut sich der derzeitige Server [512MB RAM, Celeron 2,8 GHz, Chipsatz Intel Brookdale-G i845GEV] nämlich etwas schwer oder anders formuliert, es geht nicht! [Nero stürzt ab] Vielen Dank schonmal im Voraus für Eure Mühe! Grüße UBJ

Antwort 1 von UBJ

Eins hab ich noch vergessen:

Was haltet Ihr von aktuellen TFTs für zwischen 200 und 250 Euro? Taugen die was oder sollte man lieber Röhren nehmen? Die Leute hier sitzen schon teilweise bis zu 8 Stunden davor..


Grüße

UBJ

Antwort 2 von Areth

Hallo!

Hui, das sind ja Anforderungen ... ;-)

Mal sehen ...

Server:

RAM: Was läuft auf dem Server aktiv? Eine Datenbank oder ein Mailserver? Wenn nicht, sind mehr als 1 Gig RAM Luxus.

GBit - Lan: hast du 100 oder mehr Clients gleichzeitig am Server? Oder große Strecken zu überwinden (Stichwort LWL)? Nein? Dann ist auch das Luxus.

CPU: Grundsätzlich gilt: viel hilft viel. ABER auch hier die Frage: was macht der Server? Läuft das Steuerprogramm zufrieden stellend schnell? Dann ist nicht viel Leistung nötig. Ich persönlich tendiere inzwischen auch bei Servern zu AMD (Opteron) - CPUs. Werden seit neuestem sogar in Business - HW (ich glaube IBM) angeboten.

Mainboard: Ich würde da auf Marke setzen. ASUS ist schon mal nicht schlecht, auch wenn die Meinungen da auseinander gehen. Wichtig wäre mir:
- Option auf zweite CPU
- Option auf VIEL RAM
- S-ATA und P-ATA (wenn nicht SCSI)
- RAID on board (wenn nicht SCSI)
- 2 x LAN on board (Teamfähig = kann zu einem Anschluss gebündelt werden, was den Durchsatz mal eben so verdoppelt)

HDDs: läuft der Server permanent durch? 7x24? Dann wäre SCSI zu überlegen. Diese Platten sind immer noch besser, was die Dauerlaufzeit angeht. Aber halt auch teurer. Wenn du auf 2-3 Jahre rechnest, dann reicht auch S-ATA, ab 5 geht fast nur mehr SCSI.

Ich würde es so machen:
1 P-ATA-HDD für das System
2 S-ATA-HDDs für die Daten im RAID 1 - Verbund (RAID 10 hieße 4 HDDs! weil gespiegeltes RAID 0)

Damit kannst du auch eine Sicherung (z.B. Ghost) deiner Systemplatte anlegen. ACHTUNG! Wenn du ein Server - Betriebssystem einsetzt, brauchst du spezielle Versionen von solchen Image - Programmen!!!

DVD-Brenner: würde ich intern anschließen. Bessere Stabilität und manche Brennprogramme bekommen mit USB - Brennern ein Problem. Konnte ich leider noch nicht verifizieren, weil es nur sporadisch auftrat.

Für die Sicherung der kleinen Dateien würde ich ein ZIP - Programm vorschalten. Die einzelne Datei ließe sich dann viel leichter sichern. ;-) Dazu gibt es sicher Freeware - Tools. Guck dir mal Robocopy und co. an.

BS: Wenn du keine "echten" Serverfunktionen brauchst (Mailserver, Proxy, Datenbank,...) sollte XP Pro reichen.

ACHTUNG! Hier gibt es aber eine Grenze der gleichzeitig zugreifenden Rechner! In einem Peer-to-Peer - Netz darf auf eine XP - Lizenz von max. 5 Rechnern gleichzeitig zugegriffen werden. Wenn mehr als 5 Clients geplant sind, empfehle ich eine Serverlizenz! Da solltest du dich aber genau wegen der Hardwareunterstützung informieren (MS - Homepage bzw. Mainboard - Hersteller - Homepage).

Office: Das ein Server gleichzeitig als WS genutzt wird ist zwar ein Unding (Performance, Stabilität, ..), kommt aber öfter vor. Rein prinzipiell spricht aber nix dagegen. Viel Spaß beim patchen!

Ein Server-Installiertes Office zu nutzen geht zwar, hierzu solltest du aber die MS-Knowledgebase bzw. den Office - Hersteller wenn nicht MS kontaktieren.

Langsam frage ich mich, ob ein Small-Business-Server da nicht besser wäre ...

Clients:

CPU & MB: Bei den Clients wäre ich vorsichtig. Die alten Boards und Prozessoren sind fast nicht mehr zu bekommen, im Fehlerfall könnte es dann sehr teuer werden, da die Ersatzteilpreise recht bald klettern werden. Hier nicht am falschen Ende sparen ist mein Tipp.

RAM: Für reine Büroanwendungen (Text, Tabelle, Mail) reichen im Normalfall 512 MB, wenn Bildbearbeitung oder Datenbanken dazukommen sind 1 Gig nicht verkehrt.

HDD: wie alt sind sie denn? Älter als 3-4 Jahre? Dann raus damit. Macht nur Ärger ohne große Ersparnis, da das System nicht einsetzbar ist, bis du es nach einem Ausfall wiederhergestellt hast. Solche Ausfälle im laufenden Betrieb sind meist teurer als eine neue HDD.

TFT: geht zum Händler und mach dir selbst ein Bild. Im Sinne des Wortes. ;-) Ich hab schon günstige, gute TFT gesehen und teure schlechte. Kann daher kein allgemein gültiges Urteil fällen.

Tipp als Firmenadmin: Ich würde alle Clients gegen ein baugleiches Modell austauschen, da kannst du dir viel Arbeit beim Wiederaufsetzen sparen wenn du ein Clonprogramm verwendest. Hier gibt es bereits ganz brauchbare Freeware auf LINUX - Basis (so mit Boot-CD und so).

BS: Lass die Finger von XP Home in einem Firmennetz, auch wenn es noch so klein ist. Du verzweifelst an der Sicherheit, weil du die Rechte und User nicht vernünftig einstellen kannst.

Zum Thema BS allgemein: ich denke mal, dein Steuerprogramm läuft nur unter MS? Sonst wäre LINUX mal ein Gedanke. Aber: da ist gründliche Einarbeitung nötig. Hast du die Zeit dafür?

Soweit meine Tipps aus der Praxis eine Firmenadmin (4500 Mitarbeiter, ca. 350 Filialen in ganz Österreich), ich hoffe, du kannst was damit anfangen ... und nein, ich Manage das nicht alleine. Wir sind alles in allem ca. 35 Mitarbeiter. Und das nur in Österreich, wo wir nur als Tochtergesellschaft agieren und die interne SW aus der Konzernzentrale bekommen. ;-))

Viel Erfolg!

Gruß
Areth

Antwort 3 von UBJ

Oh mein Gott!!

Mit einer derart kompetenten und umfangreichen Antwort hätte ich nie im Leben gerechnet!!

Ob mir das hilft?? MACHST DU WITZE??? ;-)
Nein ernsthaft, besser hätte der Anstoß für die Informationssuche gar nicht sein können, jetzt weiß ich halt ganz genau, wonach ich noch suchen muss!

Nur ganz kurz noch ne kleine Frage: Was ist P-ATA? Hab ich noch nie gehört..

Zu Deinen Fragen: Der Server heisst nur so, es soll kein richtiger werden [Mailserver o.ä.]. Er soll einzig und allein die Daten des Netzwerks sammeln, sicher aufbewahren und das Backup erleichtern, weil ich nur noch am Server sichern muss, nicht mehr an jedem Client einzeln. ;-)
Das Steuerprogramm läuft auf dem derzeitigen Server zufriedenstellend, auf den Clients aber nicht. Das liegt wohl aber am gleichzeitigen Zugriff, muss ich mal noch klären mit den "Entwicklern" der Software.

Ansonsten Danke ich Dir erstmal wie verückt, das hilft mir wirklich wahnsinnig weiter!!

P.S.: Wir sind hier nur ein kleines Unternehmensberatungsbüro, was Du da zu tun hast möchte ich lieber gar nicht wissen! ;-))))


Grüße

UBJ

Antwort 4 von UBJ

Und wieder was vergessen: Der Server läuft von Früh bis Nachmittag, ich sag mal höchtens 12 Stunden pro Tag. Gibts da speziell zu empfehlende HDDs? Ich hätte Samsung Spinpoint oder Seagate Barracuda genommen, letztere halten in meinem Rechner in der 160GB Version [2 Stück] seit etwa 2-3 Jahren 24 Stunden Betrieb und monatl. durchschnittlich 30GB Down+Upload aus..


Grüße

UBJ

Antwort 5 von nostalgiker6

Also: ICH meine, für die meisten der hier geäusserten Wünsche sollten auch in vier Jahren noch alte Kisten mit (oder unter) 1 Ghz reichen.

Höchstens beim Server ein ordentliches RAID und zusätzlich ein funktionierende Backup.

Die ganze Ghz- und GB-Hysterie ist doch nur etwas für Spieler und Foto-/Video-/Musikbearbeitung.

(Ich selbst habe 2Ghz und 1 GB. Aber - ausgenommen bei bestimmten Foto-Bearbeitungen -habe ich nicht das Gefühl, dass ich das BRAUCHE.)

Antwort 6 von UBJ

Dann setzt dich mal bitte an unseren 400MHz Celeron [ok, ist der älteste, aber trotzdem..] und starte Excel, während das Steuerprogramm läuft! ;-)

Es ist einfach kein schönes Arbeiten, zudem einige der Rechner ab und zu ohne ersichtlichen Grund abstürzen. Auch das Win98 halte ich für alles andere als Zeitgemäß..
Es wird einfach mal wieder Zeit für was neues..


Grüße

UBJ

Antwort 7 von Areth

Hallo,

im Prinzip hat nostalgiker6 schon Recht. Nur XP, Office und so, da reichen auch 600 - 800 MHz wenn genug RAM drin ist. Nur leider läuft man schnell ins offene Messer, wenn dann was kaputt ist und einfach nix mehr zu bekommen ist. Ich kenne einen PIII, 400 oder 450 MHz, der noch einwandfrei alles macht, was er soll. Aber halt recht lahm ...

Ich sehe es so: hier wird investiert um Zukunftssicher zu sein, wenn ich das richtig verstehe. Und wenn schon Geld in die Hand genommen wird, dann doch bitte was, dass mit zukünftigen Anforderungen zurecht kommt und dessen Bauteile auch noch in ein paar Jahren zu bekommen sind.

Ich weiß nicht, was das für ein Steuerprogramm ist, aber es scheint nicht gerade Ressourcenschondend zu sein. Vielleicht ist es wirklich gut, wenn es noch mal optimiert wird.

P-ATA heißt Parallel-ATA und ist eine andere Bezeichnung für IDE.

Bei der beschriebenen Belastung kannst du fast jede HDD verwenden, meiner Meinung nach. Ich persönlich habe die besten Erfahrungen mit Seagate Samsung und Maxtor gemacht. Nur spielen die meisten der HDDs, mit denen ich beruflich zu tun habe, in einer ganz anderen Liga. Die kosten so ab 200€ aufwärts für 60 GB. ;-) Daher kann ich da keine Meinung abgeben. Sorge für genügend Kühlung und du wirst lange Freude an deiner Wahl haben. ;-))

Ach ja, kleiner Tipp am Rande: schon an eine kleine USV gedacht?

Weil´s mir gerade einfällt: ein Betriebssystem gehört nur dann auf ein RAID, wenn es a) kein RAID 0 ist, es b) unbedingt sein muss und c) entsprechende Sicherungs- und Rücksicherungsmöglichkeiten gegeben sind. Stichwörter : Imagesicherung und HW - Verfügbarkeit

In einem Betrieb halte ich W98 für ein Sicherheitsrisiko. Ein vergleichbar unsicherer Mitarbeiter wäre bei uns schon längst rausgeflogen. Ich rede jetzt nicht von Abstürzen. ;-)) Aber was ich bei MS schon wirklich sicher (von ihrer Gier mal abgesehen)?

Noch was: was für ein Mailprogramm verwendet ihr? Ist hier eine zentrale Sicherung der Postfächer (PST - Files oder was auch immer) geplant? Wäre zu empfehlen.

So, das soll es mal sein mit meinen Ergüssen. Will hier niemand auf den Geist gehen.

Viel Erfolg!
Areth

Antwort 8 von nostalgiker6

USV scheint mir auch kein schlechter Gedanke zu sein -obwohl gerade ein Steuerprogramm (ich denke, dass es sich da um ein Umsatz-/Einkommen- etc.-Steuerprogramm handelt, nicht um eines, das etwas STEUERT) eigentlich - wie die Buchungsprogramme der Banken - so gebaut sein sollte, dass bei einem Ausfall höchstens die neu erfassten (noch nicht verarbeiteten) Bewegungen verloren gehen.

Aber was Zukunftssicherheit betrifft: Man muss sich vor Augen halten, dass es die Geräte, die HEUTE für viel Geld gekauft werden, in zwei oder drei Jahren weitaus billiger gibt.

WENN also mit den vorhandenen (oder billig zu beschaffenden alt-neuen) noch eine Weile recht gut auszukommen ist, dann dürfte es allemal günstiger sein, in einigen Jahren neue alt-neue zu kaufen.

Merke: der Kunde kauft immer (ich ergänze: für teueres Geld) den Schrott von morgen. Im übrigen: Im Dialogbetrieb kommerzieller Anwendungen sind die Rechner heute nicht viel schneller als vor 15 oder gar 20 Jahren - es sieht nur alles etwas (OK: viel) schöner aus.

Und ich weiss: Wenn alle so denken würden wie ich, dann wäre es mit dem Fortschritt Essig.

Antwort 9 von UBJ

Hallo nochmal!

Ich habe jetzt entschieden, dass ich dem Geschwindigkeitsproblem erstmal mit anderen Mitteln zuleibe rücken werde als gleich neue HW zu kaufen. Oder anders gesagt, die Betriebssysteme werden alle komplett neu aufgesetzt.

Jetzt bleibt nur die Frage, welchen Rechner ich zum "Server" mache. Die Wahl liegt zwischen beiden folgenden:
1. Celeron 2,8GHz auf Fujitsu Siemens D1740 mit Intel Brookdale-G i845GEV und 502MB [Wegen shared Grafik] PC3200 DDR Ram, ist momentan der Server
2. AMD Athlon XP 2000+ auf MSI KT4 Ultra mit VIA Apollo KT400 und 512MB PC2700 DDR Ram.

Ich denke der erste, aufgerüstet auf 1024 MB Ram wäre am besten geeignet. Was sagt Ihr?

@ Nostalgiker: Richtig, es geht um ein Programm zur Berechnung von Steuern, es steuert nichts. Und auch richtig: nach jeder Eingabe wird automatisch gespeichert.


Grüße

UBJ

Antwort 10 von nostalgiker6

Gehe ich recht i.d. Annahme, dass es sich bei dem Steuerprogramm um eine DOS-Anwendung handelt?
Und dass dieses Programm hauptsächlich im Dialog arbeitet und nur selten oder nie Batchläufe durchzufürhen sind?

Antwort 11 von nostalgiker6

Ich meine Batchläufe, die so lange dauern, dass man inzwischen praktisch etwas anderes machen MUSS.

Antwort 12 von UBJ

Nein, ist ein Win32 Programm. Ob es Batchläufe durchführt weiß ich nicht, es ist aber schon so, dass die Mitarbeiter Zahlen ohne Ende eingeben, diese dann gespeichert werden und am Ende [vermute ich mal] bestimmte Berechnungen durchgeführt werden [Einkommenssteuer, Lohnsteuer und was weiß ich nicht alles, ist nicht meine Materie] Das Programm ist DatacWin oder FiBu von Datac, falls das hilft.

Und zu den Wartezeiten: Die Mitarbeiter geben wie gesagt recht große Datenmengen am Stück ein. (wobei es ja eigentlich nur Zahlen sind, also nur im übertragenen Sinne "große Mengen"..) Dazwischen, meist wenn sie "zu schnell tippen", hat das Programm plötzlich recht lange Wartezeiten bis zu 30sec, wo nix eingegeben werden kann. Das macht die Arbeit natürlich nicht leichter, zumal die meisten natürlich beim Tippen auf die Tastatur schauen..


Grüße

UBJ

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