Supportnet / Forum / DSL
muss man füe VoIP Dauerverbindung haben?
Frage
Hi,
muss man füe VoIP eine Dauerverbindung haben, wenn ich Zeit auf 3 Min stelle und der Router aus ist, kann ich nicht über VoIP telefonieren.
Antwort 1 von cmkatz
Hallo,
Du kannst schon raustelefonieren, es dauert halt ein wenig, bis du ein Freizeichen hast, weil die Verbindung erst aufgebaut werden muß.
Anderer, viel wichtigerer Nachteil: Du bist nicht erreichbar, wenn du nicht online bist! ;-)
Gruß
cmkatz
Du kannst schon raustelefonieren, es dauert halt ein wenig, bis du ein Freizeichen hast, weil die Verbindung erst aufgebaut werden muß.
Anderer, viel wichtigerer Nachteil: Du bist nicht erreichbar, wenn du nicht online bist! ;-)
Gruß
cmkatz
Antwort 2 von sutadur
Na ja, muss man nicht, aber wenn die Verbindung nicht besteht, muss sie erst hergestellt werden - eigentlich logisch, oder?
Antwort 3 von Locke
Voice over IP bedeudet das man über Internet telefoniert. Hat man keine Internetverbindung kann man auch nicht darüber telefonieren.
Du bist auch nicht über VoIP erreichbar wenn Du keine aktive Verbindung hast, sondern die Verbindung wird über das Festnet geleitet. Hat der Anrufende, der Dich per VoIP anrufen will, keine Telefon-Flat wäre eine Verbindung zu Dir (falls Ihr den gleichen Provider habt) trotzdem kostenlos wenn er Dich anruft. Hast Du aber keine Internetverbindung nicht, denn dann wird ja über das Festnetz vermittelt.
Gruß
Locke
Du bist auch nicht über VoIP erreichbar wenn Du keine aktive Verbindung hast, sondern die Verbindung wird über das Festnet geleitet. Hat der Anrufende, der Dich per VoIP anrufen will, keine Telefon-Flat wäre eine Verbindung zu Dir (falls Ihr den gleichen Provider habt) trotzdem kostenlos wenn er Dich anruft. Hast Du aber keine Internetverbindung nicht, denn dann wird ja über das Festnetz vermittelt.
Gruß
Locke
Antwort 4 von ralfb
Zitat:
Hat man keine Internetverbindung kann man auch nicht darüber telefonieren
Hat man keine Internetverbindung kann man auch nicht darüber telefonieren
ich glaube das ist nicht ganz richtig.
VoIP kann über extra ATM-Channel des Netzbetreibers geschaltetet sein, das dann paralel zum Internet-Account läuft.
Habe einen Bekannten mit Breitbandkabelzugang, der definitiv wegen eines technischen Problems nicht online kam, aber über VoIP den Support anrufen konnte... es können also 2 paralel laufende Dienste sein!
Antwort 5 von ReneL
Aussage von 1und1:
Ist doch eigentlich eine Funktion, die man noch einbringen müsste.
Wer weiß schon was an meinem Rechner passiert, wenn der den ganzen Tag im Netz hängt und ich nicht dran sitze.
:-)
Zitat:
"Für VoIP muss eine Dauerverbindung bestehen.
Die Fritzbox (zum Beispiel) verbindet sich aus den Offlinemodus (DSL) nicht automatisch mit DSL, wenn man ein Telefonat führt. Es wird dann das Festnetz benutzt."
"Für VoIP muss eine Dauerverbindung bestehen.
Die Fritzbox (zum Beispiel) verbindet sich aus den Offlinemodus (DSL) nicht automatisch mit DSL, wenn man ein Telefonat führt. Es wird dann das Festnetz benutzt."
Ist doch eigentlich eine Funktion, die man noch einbringen müsste.
Wer weiß schon was an meinem Rechner passiert, wenn der den ganzen Tag im Netz hängt und ich nicht dran sitze.
:-)
Antwort 6 von TeX
Hallo ReneL,
bei uns zu Hause nutzen wir einen Internet-Zugang über AOL. Nachdem wir dann zusätzlich das VoIP-Packet bestellt haben kam ein weiteres Stcük Hardware bei uns zu Hause an. Die VoIP-Box wird vor den Router geschaltet. Wenn der PC aus ist, der Router selbst an dessen Netzschalter auch ausgeschaltet ist, kann man trotzdem über VoIP telefonieren.
Also wäre es noch interessant zu wissen, wie die Hardwarelösung bei Dir aussieht.
Gruß TeX
bei uns zu Hause nutzen wir einen Internet-Zugang über AOL. Nachdem wir dann zusätzlich das VoIP-Packet bestellt haben kam ein weiteres Stcük Hardware bei uns zu Hause an. Die VoIP-Box wird vor den Router geschaltet. Wenn der PC aus ist, der Router selbst an dessen Netzschalter auch ausgeschaltet ist, kann man trotzdem über VoIP telefonieren.
Also wäre es noch interessant zu wissen, wie die Hardwarelösung bei Dir aussieht.
Gruß TeX
Antwort 7 von ReneL
ich habe zur zeit die fritzbox und bekomme noch die telefoniebox. dann müsste es ja gehen oder?
Antwort 8 von TeX
Hi nochmal, ReneL
Naja, dann schau einfach mal in die Anleitung wie das dort beschrieben steht. Bei uns steht jedenfalls drinn, dann die VoIP-Box unabhängig vom Router läuft. Der Traffic, den die VoIP-Box verursacht wird definitiv nicht auf die Volumenflatrate aufgeschlagen, dass belegen die Abrechnungen von AOL und ich habe das auch schon selbst nachvollzogen.
Gruß TeX
Naja, dann schau einfach mal in die Anleitung wie das dort beschrieben steht. Bei uns steht jedenfalls drinn, dann die VoIP-Box unabhängig vom Router läuft. Der Traffic, den die VoIP-Box verursacht wird definitiv nicht auf die Volumenflatrate aufgeschlagen, dass belegen die Abrechnungen von AOL und ich habe das auch schon selbst nachvollzogen.
Gruß TeX
Antwort 9 von cmkatz
btw.
die Fritz!Box kann man auch einstellen, dass sie immer online bleibt....
die Fritz!Box kann man auch einstellen, dass sie immer online bleibt....
Antwort 10 von sutadur
Zitat:
Wenn der PC aus ist, der Router selbst an dessen Netzschalter auch ausgeschaltet ist, kann man trotzdem über VoIP telefonieren.
Wenn der PC aus ist, der Router selbst an dessen Netzschalter auch ausgeschaltet ist, kann man trotzdem über VoIP telefonieren.
Ich bin kein VoIP-Fachmann, aber das würde ja bedeuten, dass die Zugangsdaten auch in dieser "VoIP-Box" hinterlegt sind. Ist das tatsächlich der Fall? Eigentlich ist diese "Phone-Box" von AOL nur ein Adapter, der Anschluß und Nutzung des normalen Telefones mit VoIP ermöglicht.
Antwort 11 von ReneL
ja, die Daten sind ja in der Box hinterlegt. Der PC muss nicht an sein, aber eine Dauerverbindung muss wohl laut 1und1 bestehen.
Antwort 12 von TeX
Hallo sutadur,
Ja, bei der Einrichtung der Phone-Box wurden die Router-Zugangsdaten von der Installationssoftware ausgelesen und auf der Phone-Box eingerichtet. Das hätte man auch manuell machen können, aber die Anleitung hat vorgesehen es erst auf diesem Weg zu machen, damit es Benutzerfreundlich ist.
Also die Phone-box ist quasi ein weiterer Router, der aber nur zum Telefonieren genutzt wird, wenn man dass mal so ausdrücken kann.
Gruß TeX
Ja, bei der Einrichtung der Phone-Box wurden die Router-Zugangsdaten von der Installationssoftware ausgelesen und auf der Phone-Box eingerichtet. Das hätte man auch manuell machen können, aber die Anleitung hat vorgesehen es erst auf diesem Weg zu machen, damit es Benutzerfreundlich ist.
Also die Phone-box ist quasi ein weiterer Router, der aber nur zum Telefonieren genutzt wird, wenn man dass mal so ausdrücken kann.
Gruß TeX
Antwort 13 von TeX
Nachtrag an sutadur,
während der Einrichtung mußte der PC laufen und der Router wurde mittels LAN-Kabel an die Phone-Box geschlossen. Das hat auch sehr einfach funktioniert. Trotzdem habe ich dann mal im Browser die Phone-Box aufgerufen (über den Router durchgeschliffen) um das Menü zu sehen (aus reiner Neugier).
Danach wird das LAN-Kabel einfach wieder abgeklemmt und es funktioniert. (Was mich bis heute stutzig macht, denn es ging wirklich ohne Probleme genau nach Anleitung. Da habe ich aber vorher andere Erfahrungen gemacht mit Zyxel-Hardware von AOL)
Gruß und schönes WE, TeX
während der Einrichtung mußte der PC laufen und der Router wurde mittels LAN-Kabel an die Phone-Box geschlossen. Das hat auch sehr einfach funktioniert. Trotzdem habe ich dann mal im Browser die Phone-Box aufgerufen (über den Router durchgeschliffen) um das Menü zu sehen (aus reiner Neugier).
Danach wird das LAN-Kabel einfach wieder abgeklemmt und es funktioniert. (Was mich bis heute stutzig macht, denn es ging wirklich ohne Probleme genau nach Anleitung. Da habe ich aber vorher andere Erfahrungen gemacht mit Zyxel-Hardware von AOL)
Gruß und schönes WE, TeX

