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Macht Linux nicht Windows alles nach?





Frage

Hallo, ein neues Windows steht vor der Tür, und Linux? Ich hab mal mit einem alten Linux und X11R6 gearbeitet. Dann den Fenstermannager fvwm. Cooles System. Und jetzt? Mit KDE sieht alles aus wie Windows. Startleiste, Knöpfe. Auch das Office nährt sich krampfhaft dem an. Wenn das neue MS-Office jetzt ne neue Oberfläche bekommt, wann zieht das Linux Lager nach? Wie sind die kreativen eigenen Ideen??? Alles schön einfach, alles schön Bunt, willkommen in der Windows Welt!

Antwort 1 von Toadie

Und für welches Problem brauchst du nun Hilfe?

Antwort 2 von frindly

das war mehr ne frage ....

Antwort 3 von Toadie

gnome sieht noch eher aus wie windows.

was ist verkehrt daran dem nutzer die bedienung zu vereinfachen und es auch umsteigern leicht zu machen?

welches office nähert sich an?

wann wer nachzieht und wer welche ideen hat musst du schon die betreffenden fragen.

Antwort 4 von stefanix

Zitat:
Alles schön einfach, alles schön Bunt,

Hättest du es gern grau und kompliziert?
Warum nimmst du nicht wieder fvwm, wenn er dir gefallen hat?
Das schöne an Linux ist ja gerade die Vielfalt, du kannst dir eine Oberfläche deiner Wahl aussuchen, der eine mags bunt, der andere bevorzugt die Konsole.
Und nachgemacht? KDE z.B. hat Funktionen im Angebot, vin denen Windows noch nie was gehört hat...

Antwort 5 von Juergen54

Hi,
Windows und Linux, das kann man doch nicht so vergleichen.
Linux wird benutzerfreundlicher- ist doch gut so, und man bekommt Programme gratis dazu , meistens ohne Extrainstallation.
Bei MS ist es halt alles zu löhnen.
Das OS und die Programme.
Liest denn mittllerweile NTFS auch Linuxpartitionen ?
Das wäre mal was.
Aber da tut sich Billy schwer, oder.?

Antwort 6 von bored

Antwort 7 von bored

Damit ihr nicht so lange suchen müsst:


Zitat:
"Ah, jetzt habe ich dich," sagt der Anfänger süffisant "Es gibt Linuxprojekte mit dem Ziel, Windows zu ersetzen, und nicht nur eine Alternative zu sein."

Es ist leicht zu erkennen, woher diese Idee kommt. KDE und Gnome zum Beispiel bieten eine Desktopumgebung an, die deutlich Windows-ähnlicher ist als typische Linux Windowmanager und die CLI. Linspire ist eine Distribution, die nahezu vollständig auf der Idee basiert, Linux Windows-ähnlich zu machen.

Trotzdem - paradoxerweise - stützen diese Projekte meinen Punkt mehr als den des Anfängers.

Warum? Weil diese Projekte normale FOSS-Projekte sind, die sich nur darum drehen, Software besser zu machen. Der einzige Unterschied ist, dass eine der Definitionen von Qualität bei diesen Projekten ist "Wie einfach kann ein Windows-Nutzer es verwenden?".


Antwort 8 von sutadur

Mit dem "Nachmachen" hat auch Windows mal angefangen. Schließlich sind grafische Desktops und die "Fenstertechnik" keine Erfindung von Microsoft.

Letztlich bleibt Linux auch gar nichts anderes übrig, wenn man wirklich und konsequent weg will von einem Bestriebssystem, das im Grunde nicht alltagstauglich ist. Und genau diese Situation bietet sich heute noch auch von aktuellen Linux-Distributionen.

Antwort 9 von LordNoir

Zitat:
Letztlich bleibt Linux auch gar nichts anderes übrig, wenn man wirklich und konsequent weg will von einem Bestriebssystem, das im Grunde nicht alltagstauglich ist. Und genau diese Situation bietet sich heute noch auch von aktuellen Linux-Distributionen


Bis auf Ubuntu, das genau auf die alltasgtauglichkeit ausgelegt ist.

Antwort 10 von web1

In Windows Vista sind doch auch einige Nachgemachte Funktionen. Was ist da schon wirklich neu? Mac OS X hat schon lange eine Hardeware beschleunigte Oberfläche. Mozilla machte Opera Tabs nach, andere Browser zogen nach. Viele Anwender woll einfach ein System das wie ihr früheres aussieht und was sich einfach bedienen lässt.

Antwort 11 von bored

@ web1:
Soweit ich weiß, hatte Netscape zuerst die Tabs...
Außerdem Leute, wo ist das Problem? Wenn ihr nicht gerade Windows oder MacOS einsetzt, könnt ihr euch doch aussuchen, welchen Desktop/Windowmanager ihr benutzen wollt.
Und das ganze gelaber wie "Linux macht Windows nach" und "äääh, MacOS hatte das aber viel früher" sind doch völlig sinnbefreit. Nur weil etwas nachgemacht ist, heißt das noch lange nicht, dass es kopiert wurde.

Man kann bei Gnome z.B. Fenster verschieben, indem man die Alt-Taste gedrückt hält. Dann muss ich das Fenster nicht mehr an der Titelleiste anpacken, sondern irgendwo, wo ich gerade will. Das finde ich wesentlich angenehmer, als wenn ich bei meiner 1280x960er Auflösung immer die kleine Titelleiste treffen müsste.

Und genauso wird es sich mit Vista, MacOS X und den neuen Linux-Desktops verhalten (wie heißen die jetzt noch gleich?).
Die Technik wird vom groben Prinzip her ungefähr die selbe sein, aber die Durchführung grundverschieden!


Aber wenn ich mal mittrollen soll:
Windows die grafische Benutzeroberfläche von Apple abgeguckt! Genauso wie Unix/Linux (X-Window-System), Commodore (Amiga), ...

:P

Antwort 12 von sutadur

Zitat:
Das finde ich wesentlich angenehmer, als wenn ich bei meiner 1280x960er Auflösung immer die kleine Titelleiste treffen müsste.
Vielleicht solltest Du einfach mal Deine Systemeinstellungen überdenken. Bei Dir scheint jedenfalls die Möglichkeit, möglichst viele Elemente unterzubringen, Vorrang vor Ergonomie zu haben.

Antwort 13 von bored

Ich denke nicht, dass zwei oder drei Fenster pro Desktop zuviele sind ;-)
Oder was meinst du?

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