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Dateisystemumwandlung
Frage
Hi,
ich habe ein Notebook mit 80GB Festplatte. Diese ist in 2 Partitionen unterteilt. 15GB hat C: und "den Rest" D: zur Verfügung.
Beide Partitionen sind in Fat32 angelegt.
Nun habe ich gelesen das es ratsam sei D: in NTFS zu konvertieren auch dahingehend das ich dann Dateien mit mehr als 4GB anlegen und bearbeiten kann.
Macht die Konvertierung von D: alleine Sinn? Fat32 soll auf C: bleiben, aus Geschwindigkeitsgründen.
Übrigens "Sicherheitsprobleme" habe ich in der Wohnung keine.
Ich bin sehr auf die Antworten gespannt.
Gruß
Jürgen
Antwort 1 von jaleckmich
NTFS für die Systempartition (c:) !!!
Fat32 ist nicht schneller, zumindest bei heutigen Rechnern nicht mehr messbar...
Für große Dateien nimmst Du reiserfs auf der entsprechenden Partition. Da Windoof mit reiser nix anfangen kann, brauchst du natürlich Linux als system. Nimm am besten SuSE 10.1 und gut is.
Fat32 ist nicht schneller, zumindest bei heutigen Rechnern nicht mehr messbar...
Für große Dateien nimmst Du reiserfs auf der entsprechenden Partition. Da Windoof mit reiser nix anfangen kann, brauchst du natürlich Linux als system. Nimm am besten SuSE 10.1 und gut is.
Antwort 2 von pepe768
Moin, Moin,
das Umwandeln macht auf alle Faelle Sinn, auch und gerade bei der Systempartition. FAT32 ist nicht schneller.
Ich habe aber auf allen "meinen" Rechnern immer noch eine kleine FAT32-Partition, um darauf schreibend mit einer LiveCD, wie Knoppix, Kanotix, Ubuntu,.... zugreifen zu koennen, hat schon oft Daten von zerschossenen Windowssystemen gerettet.
Mach aber vorher trotzdem ein Image beider Partitionen, denn wenn zwischendurch bei der Umwandlung mal der Strom ausfaellt....
das Umwandeln macht auf alle Faelle Sinn, auch und gerade bei der Systempartition. FAT32 ist nicht schneller.
Ich habe aber auf allen "meinen" Rechnern immer noch eine kleine FAT32-Partition, um darauf schreibend mit einer LiveCD, wie Knoppix, Kanotix, Ubuntu,.... zugreifen zu koennen, hat schon oft Daten von zerschossenen Windowssystemen gerettet.
Mach aber vorher trotzdem ein Image beider Partitionen, denn wenn zwischendurch bei der Umwandlung mal der Strom ausfaellt....
Antwort 3 von LordNoir
Zitat:
Für große Dateien nimmst Du reiserfs auf der entsprechenden Partition. Da Windoof mit reiser nix anfangen kann, brauchst du natürlich Linux als system. Nimm am besten SuSE 10.1 und gut is.
Für große Dateien nimmst Du reiserfs auf der entsprechenden Partition. Da Windoof mit reiser nix anfangen kann, brauchst du natürlich Linux als system. Nimm am besten SuSE 10.1 und gut is.
@jaleckmich: Also Empfehlungen geben für ein OS, wo es anscheinend nahe liegt, das der Beutzer mit Linux nichts auf seinem System zu schaffen hat, kann man auch sein lassen.Zudem: ReiserFS ist zwar auf Geschwindigkeit optimiert, was allerdings nur bei vielen kleinen Dateien sinnvoll ist.
@Jürgen4265: Ich würde an Deiner Stelle beide Partitionen in NTFS konvertieren schon alleine aus dem Grund den Fu genannt hast: Die Dateigrößen beschränkung auf 2GB pro Datei ist damit aufgehoben.
Antwort 4 von jaleckmich
@LordNoir
OK, mal ganz ganz ruhig. Gehen wir mal logisch vor. Wer hat Windows programmiert? Das war M$. Also ist nach dem Verursacherprinzip M$ für die Probleme und Fragen verantwortlich. Ich kann euch nicht verstehen warum ihr Leuten mit Windowsproblemen hilfreiche Tips gebt. Sollen die sich doch gefälligst an M$ wenden. Der Kunde hat Geld bezahlt und ein Recht auf Support. Wenn das per Mail und Netz nicht geht, können zumindest die in der Nähe wohnenden User die M$-Mitarbeiter abends private zuhause belästigen. In Deutschland hat M4 einige tausend Mitarbeiter und der User somit einige tausend Ansprechpartner.
OK, mal ganz ganz ruhig. Gehen wir mal logisch vor. Wer hat Windows programmiert? Das war M$. Also ist nach dem Verursacherprinzip M$ für die Probleme und Fragen verantwortlich. Ich kann euch nicht verstehen warum ihr Leuten mit Windowsproblemen hilfreiche Tips gebt. Sollen die sich doch gefälligst an M$ wenden. Der Kunde hat Geld bezahlt und ein Recht auf Support. Wenn das per Mail und Netz nicht geht, können zumindest die in der Nähe wohnenden User die M$-Mitarbeiter abends private zuhause belästigen. In Deutschland hat M4 einige tausend Mitarbeiter und der User somit einige tausend Ansprechpartner.
Antwort 5 von LordNoir
@jaleckmich
Das mag ja sein, und einge Fragensteller in diesem Forum sind BLUTIGE Anfänger. Nicht jeder von denen ruft die Hilfeseiten von MS auf oder benutzt Newsgroups, IRC etc, oder ist einfach überfordert wenn er googelt.
Linux ist ja auch eine super Sache, aber mal ganz ehrlich: Versuchen jemanden seine Meinung aufzuzwingen muß nicht sein.
Das mag ja sein, und einge Fragensteller in diesem Forum sind BLUTIGE Anfänger. Nicht jeder von denen ruft die Hilfeseiten von MS auf oder benutzt Newsgroups, IRC etc, oder ist einfach überfordert wenn er googelt.
Linux ist ja auch eine super Sache, aber mal ganz ehrlich: Versuchen jemanden seine Meinung aufzuzwingen muß nicht sein.
Antwort 6 von LordNoir
Berichtigung des Satzes
Zitat:
oder ist einfach überfordert wenn er googelt
Es soll natürlich heißen, das der User einfach überfordert ist, wenn er googelt und tausende von Antworten findet, die ihm nichts nützen.oder ist einfach überfordert wenn er googelt
Antwort 7 von Jürgen4265
@Lordnoir.
Als "blutigen Anfänger" betitelt zu werden tut ein bissl weh, eigentlich sehr weh zumahl ich 1 1/2 in einer großen Deutschen Telefongesellschaft als Einzelkämpfer und IT-Supporter (wenn auch damals ausschließlich auf lokaler Ebene mit NT4) erfolgreich gearbeitet habe.
Das ist aber Schnee von gestern.
Damals hieß es tatsächlich noch das Fat32 schneller währe als NTFS und zudem habe ich immer noch ein wenig Angst vor NTFS und den dann nicht mehr vorhandenen DOS Zugriff.
Ich google mich noch zu Tode und poste hier immer erst wenn ich eine individuelle Antwort benötige.
Gruß
Jürgen
Als "blutigen Anfänger" betitelt zu werden tut ein bissl weh, eigentlich sehr weh zumahl ich 1 1/2 in einer großen Deutschen Telefongesellschaft als Einzelkämpfer und IT-Supporter (wenn auch damals ausschließlich auf lokaler Ebene mit NT4) erfolgreich gearbeitet habe.
Das ist aber Schnee von gestern.
Damals hieß es tatsächlich noch das Fat32 schneller währe als NTFS und zudem habe ich immer noch ein wenig Angst vor NTFS und den dann nicht mehr vorhandenen DOS Zugriff.
Ich google mich noch zu Tode und poste hier immer erst wenn ich eine individuelle Antwort benötige.
Gruß
Jürgen
Antwort 8 von LordNoir
@Jürgen4265:
Das Posting (Antwort 5 & 6)Du Dich beziehst ist ja auch nicht auf Dich gemünzt sondern auf EINIGE FRAGENSTELLER...also nicht persönlich bezogen....
Also nimm das Posting auf das Du Dich beziehst bitte nicht persönlich, ich wollte nur eine Stellung zu Antwort4 abgeben.
Gruß
Marty
Das Posting (Antwort 5 & 6)Du Dich beziehst ist ja auch nicht auf Dich gemünzt sondern auf EINIGE FRAGENSTELLER...also nicht persönlich bezogen....
Also nimm das Posting auf das Du Dich beziehst bitte nicht persönlich, ich wollte nur eine Stellung zu Antwort4 abgeben.
Gruß
Marty
Antwort 9 von Jürgen4265
Das habe ich auch nicht denn Du hast mir mit der Antwort 3 geholfen. :-)
Kritik ist immer gut!
Gruß
Jürgen
Kritik ist immer gut!
Gruß
Jürgen
Antwort 10 von Jürgen4265
...und jetzt haben wir den Salat.
Gestern habe ich zuerst D in NTFS und dann C umgewandelt.
D Hat funktioniert und C antwortete mit einem Bluescreen
Partition formatiert, Backup zurückgespielt und..., immer noch bluescreen.
C+D sind beide wieder Fat32. D ist OK.
auf C kommt einige Zeit nach dem booten der bluescreen. Den abgesicherten Modus kann ich ausführen, bootet reibungslos.
Wo hängt XP?
Lappi bootet bis einige Zeit hinter dem ersten Microsoft Logo (das schwarze)
Mit PartitionManager habe ich noch gestern abend die ganze Platte gebügelt und neu partitioniert.
Zum Glück habe ich erst noch gestern morgen auf meiner externen Platte C+D gesichert.
Mit TrueImage, das ich "leider" nutze bekomme ich immer nur Fehlermeldungen wenn ich von der Notfall-CD boote und versuche von dort C zu rekonstruieren.
Nun, wie gehts weiter? der abesicherte funtioniert.
Jürgen
Gestern habe ich zuerst D in NTFS und dann C umgewandelt.
D Hat funktioniert und C antwortete mit einem Bluescreen
Partition formatiert, Backup zurückgespielt und..., immer noch bluescreen.
C+D sind beide wieder Fat32. D ist OK.
auf C kommt einige Zeit nach dem booten der bluescreen. Den abgesicherten Modus kann ich ausführen, bootet reibungslos.
Wo hängt XP?
Lappi bootet bis einige Zeit hinter dem ersten Microsoft Logo (das schwarze)
Mit PartitionManager habe ich noch gestern abend die ganze Platte gebügelt und neu partitioniert.
Zum Glück habe ich erst noch gestern morgen auf meiner externen Platte C+D gesichert.
Mit TrueImage, das ich "leider" nutze bekomme ich immer nur Fehlermeldungen wenn ich von der Notfall-CD boote und versuche von dort C zu rekonstruieren.
Nun, wie gehts weiter? der abesicherte funtioniert.
Jürgen

