Supportnet / Forum / BS-Sonstige
kernel
Frage
Hi! Kann mir jemand das mal genauer erklären:
* Schnittstelle zur Hardware (Geräte, Speicher, Prozessoren)
* Speicherverwaltung (evtl. einschließlich virtuellem Hauptspeicher)
* Prozessverwaltung (auch Scheduler genannt)
* Geräteverwaltung (auch Device Management genannt)
* Dateisysteme
bei wikipedia stand, dass es von unten nach oben geht. Aber wie kann der kernel denn daten mithilfe des dateisystems auslesen ohne mit dem prozessor zutun zuhaben (er kommt ja erst anz am ende) dane
Antwort 1 von alf-761
Hallo!
Du solltest dir schon alles durchlesen, den da steht auch die genaue Beschreibung dabei!!!!
Quelle Wikipedia:
cu Alf
Du solltest dir schon alles durchlesen, den da steht auch die genaue Beschreibung dabei!!!!
Quelle Wikipedia:
Zitat:
Ein Systemkern ist in Schichten (oder Layer s. Schichtenmodell) aufgebaut, wobei die unteren (maschinennäheren) Schichten die Basis für die oberen (maschinenferneren) Schichten bilden. Die oberen Schichten können die Funktionen der unteren Schichten aufrufen, aber nicht umgekehrt.
Folgende Schichten sind vorhanden (von unten nach oben):
* Schnittstelle zur Hardware (Geräte, Speicher, Prozessoren)
* Speicherverwaltung (evtl. einschließlich virtuellem Hauptspeicher)
* Prozessverwaltung (auch Scheduler genannt)
* Geräteverwaltung (auch Device Management genannt)
* Dateisysteme
Wenn alle diese Funktionen im Systemkern selbst vorhanden sind, spricht man von einem monolithischen Kernel. Bei einem Mikrokernel finden wesentliche Teile in getrennten Prozessen statt. Daneben, bzw. zwischen den beiden liegend, gibt es noch den so genannten Makrokernel.
Auf jeden Fall außerhalb des Kernels laufen die Anwenderprozesse, die sich der vom Kernel angebotenen Funktionen bedienen, um mit der Maschine zu kommunizieren.
Ein Systemkern ist in Schichten (oder Layer s. Schichtenmodell) aufgebaut, wobei die unteren (maschinennäheren) Schichten die Basis für die oberen (maschinenferneren) Schichten bilden. Die oberen Schichten können die Funktionen der unteren Schichten aufrufen, aber nicht umgekehrt.
Folgende Schichten sind vorhanden (von unten nach oben):
* Schnittstelle zur Hardware (Geräte, Speicher, Prozessoren)
* Speicherverwaltung (evtl. einschließlich virtuellem Hauptspeicher)
* Prozessverwaltung (auch Scheduler genannt)
* Geräteverwaltung (auch Device Management genannt)
* Dateisysteme
Wenn alle diese Funktionen im Systemkern selbst vorhanden sind, spricht man von einem monolithischen Kernel. Bei einem Mikrokernel finden wesentliche Teile in getrennten Prozessen statt. Daneben, bzw. zwischen den beiden liegend, gibt es noch den so genannten Makrokernel.
Auf jeden Fall außerhalb des Kernels laufen die Anwenderprozesse, die sich der vom Kernel angebotenen Funktionen bedienen, um mit der Maschine zu kommunizieren.
cu Alf
Antwort 2 von SilverTiger
genua das ist es... unten ist maschinennahe... aba die cpu steht ganz oben ?!?! danke
Antwort 3 von X-Man
"...aba die cpu steht ganz oben ?!?! ..."
Da steht nicht Prozessor sondern Prozessoren!
X-Man
Da steht nicht Prozessor sondern Prozessoren!
X-Man
Antwort 4 von SilverTiger
aber der kernel kann doch nicht ohne ram, cpu etc geladen werden... wiso kann diese schicht denn als letzes kommen? danke
Antwort 5 von Jaja
;)
der kernel läuft ohne jede beschränkung auf der hardware.
jetzt bastelt der kernel eine speicherverwaltung (virtueller speicher) und eine prozessverwaltung für alle anderen programme auf dem rechner, die das betriebssystem ausmachen.
zusätzlicher treiber die in den kernel geladen werden, eröffnen dem system neue möglichkeiten.
der kernel ist also so zusagen der chef...
der kernel läuft ohne jede beschränkung auf der hardware.
jetzt bastelt der kernel eine speicherverwaltung (virtueller speicher) und eine prozessverwaltung für alle anderen programme auf dem rechner, die das betriebssystem ausmachen.
zusätzlicher treiber die in den kernel geladen werden, eröffnen dem system neue möglichkeiten.
der kernel ist also so zusagen der chef...
Antwort 6 von Mafalda
Ich glaub, das Problem ist ein anderes....
Du liest die Auflistung falsch!
Folgende Schichten sind vorhanden (von unten nach oben):
1. --> Schnittstelle zur Hardware (Geräte, Speicher, Prozessoren)
2. --> Speicherverwaltung (evtl. einschließlich virtuellem Hauptspeicher)
3. --> Prozessverwaltung (auch Scheduler genannt)
4. --> Geräteverwaltung (auch Device Management genannt)
5. --> Dateisysteme
Also erstens die Schnittstelle zur Hardware, zweitens die Speicherverwaltung, drittens.... usw.
Steht doch genauso über der Auflistung --> die Reihenfolge ist "von unten nach oben" zu
verstehen.
Du liest die Auflistung falsch!
Folgende Schichten sind vorhanden (von unten nach oben):
1. --> Schnittstelle zur Hardware (Geräte, Speicher, Prozessoren)
2. --> Speicherverwaltung (evtl. einschließlich virtuellem Hauptspeicher)
3. --> Prozessverwaltung (auch Scheduler genannt)
4. --> Geräteverwaltung (auch Device Management genannt)
5. --> Dateisysteme
Also erstens die Schnittstelle zur Hardware, zweitens die Speicherverwaltung, drittens.... usw.
Steht doch genauso über der Auflistung --> die Reihenfolge ist "von unten nach oben" zu
verstehen.
Antwort 7 von uwei
Zitat:
(von unten nach oben)
* ganz unten(von unten nach oben)
* unten
* etwas drüber
* weiter oben
* ganz oben
Antwort 8 von SilverTiger
achso danke^^ hab gedacht unten is da wo bei mir auch unte is^^ kay kann mir denn jemand noch n bissl was zum kernel sagen so ganz einfach was der macht... z.B. in der schnitstellenschicht danke
Antwort 9 von Jaja
... der kernel definirt s.g. ABI's also binärschnittstellen für andere programme, treiber, dateisysteme usw.
somit braucht ein programm nicht jede spezielle hardware zu kennen sonder kann auh einfach diese wohldefinierte schnittstelle nutzen.
ansonsten müsste jedes spiel für jede grafikkarte und jeden prozessor und jeden chipsatz usw. neu programmiert werden. das geht natürlich nicht bei der fülle an kombinationen.
soviel zur "schnittstellenschicht" ;)
somit braucht ein programm nicht jede spezielle hardware zu kennen sonder kann auh einfach diese wohldefinierte schnittstelle nutzen.
ansonsten müsste jedes spiel für jede grafikkarte und jeden prozessor und jeden chipsatz usw. neu programmiert werden. das geht natürlich nicht bei der fülle an kombinationen.
soviel zur "schnittstellenschicht" ;)

