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Haushaltsbuch - Welche Kostenarten gibt es





Frage

Hallo, ich bin dabei, ein Haushaltsbuch mit Ecxel zu erstellen, um meine Einnahmen und Ausgaben mal etwas genauer unter Kontrolle zu bekommmen. Um eine vernünftige Auswertung machen zu können, will ich die Kosten- bzw. Einnahmearten vordefinieren. Bei den Einnahmen ist das nicht so schwer. Das ist überschaubar. Bei den Ausgaben tu ich mich etwas schwerer. Gibt es da so etwas wie eine DIN oder fallen euch die Kostenarten (Auto, Lebensmittel etc.) ein, die unser Leben bestimmen? Ich würde gerne mal sammeln, damit ich nichts wichtiges vergesse. Es soll vorallem noch einigermaßen übersichtlich bleiben. Nicht mehr als 10-15 Kategorien. Gruß tintin

Antwort 1 von 20070201

Versicherung
Wohnung
Urlaub
Hobby
Kultur (Konzerte, Kino, ...)
Haushaltsartikel
Bücher
CD/DVD
Sparen (Sparbuch, Wertpapiere, ...)
...

Simi

Antwort 2 von riese

beispiel

adam

Antwort 3 von Pausenfueller

Hallo,

ich will mal schwer hoffen, dass es noch keine DIN oder EN zur Erfassung meiner privaten Einnahmen/Ausgaben gibt.

Hier noch ein Beispiel

Gruß
Pausenfüller

Antwort 4 von TinTin

Danke für die schnellen Antworten.

Körperpflege hätte jetzt vergessen ... soll mir das zu denken geben. ;-) Und bei den nächsten Kinokarten hätte ich auch ein Verbuchungsproblem bekommen. Wahrscheinlich wächst die Liste mit der Zeit.

Antwort 5 von Pausenfueller

Hallo TinTin,

mein Link stand eher unter dem Gesichtspunkt 'Sparen durch bewusste Kostenerfassung'. Warum sollte man sich sonst auch die Mühe machen, seine Ausgaben detailliert zu erfassen?

Solch eine Tabelle könnte natürlich auch so aussehen:

Kredite für Eigenheim: 0 € - hamma nich, sinn nich kreditwürdig
Gas: 0 € - holma flaschenweise, fällt unner urlaub
Strom: 0 € - unsa fluss is keen strom und kost nix
Wasser: 0 € - hatta fluss och, kost och nix
Grundsteuer: 0 € - steuergrund?
Gebäudeversicherung (Brand, Sturm, Wasser): 0 € - garantieren die das, oder wie?
Miete: 0 € - nur ne scherzfrage, oda?
Müll: 0 € - wozu hadder nachbar ne tonne?
Krankenkasse: 0 € - gesund oda kiste, wat bro'ch die?
Haftpflicht: 0 € - solln de kinner sich drum kümman
Hausrat: 0 € - jeerbt oda sperrmüll
Rechtsschutz: 0 € - wenn'sch varlier, isser advokat selba dran schuld
Kfz-Versicherung: 0 € - fir jeklaute och?
Kfz-Steuer: 0 € - dto.
PKW-Wartung/Reparaturen: 0 € - holma halt en annern (anners)
Tanken: 0 € - hä? is nie en tankwart da zum kassieren
Telefon: 16,37 € - ok, die jrundgebühr, ansonsten lass'ch anrufen
Zeitungen/Zeitschriften: 0 € - liejen kostenlos inner bahn aus
TV/Radio: 0 € - hamma ne freistellung
Kontoführungsgebühr: 0 € - ups, konto?
Lebensmittel: 0 € - jibst bei euch keene 'tafel'?
Körperpflege: 0 € - nochma, unsa fluss kost nix
Bekleidung: 0 € - drk, caritas usw., kost (meistens) nix
Friseur: 0 € - du it jorselbst
Taschengeld: keene angabe - hamma natierlich
Sparen: wat vonnen einnahmen nach taschengeld ibrig is
Squash: 0 € - spord is mord
Urlaub: 0 € - fällt aus, gas zu teuer
Monatliche Ausgaben insgesamt: 16,37 € (ohne taschengeld)

Gruß
Pausenfüller

Diese Antwort gehört natürlich eher in die 'Plauderecke' und sollte deshalb nicht zu ernst genommen werden.

Antwort 6 von TinTin

@pausenfüller

so hatte ich deine Liste auch verstanden. Da sind viele wertvolle Posten drin, zugegeben einige passen auf mich gar nicht.

Meine Idee mit der kürze der Liste ist vorallem, dass ich dann ein Kuchendigramm hat und sofort sehen kann, wo die Kostentreiber stecken und wo ich sparen kann. Eine feine Aufschlüsselung hat natürlich den Reitz, dass ich sehr detailiert sehen kann wo es "brennt", andererseits macht es ein Diagramm und eine Auswertung natürlich auch unübersichtlich.

... oh man, wie bei jeder excel-tabelle artet es mal wieder aus. Was man theoretisch alles berechnen können könnte.

Antwort 7 von jasper111

versuch es mal mit
http://www.mymicrobalance.com/

Antwort 8 von Tiefflug

Hi,

Ich würde vielleicht mit S- bzw. W-Verweisen arbeiten, dass heißt, schreib Dir in ein separates Tabellenblatt alles was Dir einfällt und vergebe für jede Ein- bzw- Ausgabe eine ID- Nr. Der Vorteil wäre dann noch zusätzlich, dass Du jederzeit noch Ein- oder Ausgaben dazu schreiben könntest. Das einzige auf was Du achten solltest ist die Matrix. Diese sollte natürlich groß genug sein, damit du die Formel nicht ständig ändern musst.

So wärst Du Monat für Monat flexibel und es bleibt auch noch übersichtlich. Dein(e) Diagramm(e)
könnte(n) dann ja auch sowohl monats- als jahresweise sein.

Lg

Joschi Seemann

P.S. Wie man Verweise erstellt wirst Du bestimmt im Detail auch hier im Forum finden

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