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Externe Festplatte Kennwortschützen/Verschlüsseln - Wie?
Frage
Hallo,
möchte meine Externe Festplatte gegen Unbefugten Zugriff von zweiten Sichern, also einen Kennwortschutz der es nur mir ermöglich auf die Platte zuzugreifen bzw. diese zu öffnen.
Das ''Programm'' bzw. die Option soll einfach zu Installieren und von jedem anderen PC wieder zu öffnen sein (d.h. kein Codeschlüssel der es nur meinem Privat-PC ermöglicht auf die Daten zugreifen zu können).
Da ich mich mit dieser Materie aber so gut wie garnicht auskenne würde ich gerne in einer Schrittweisen Anleitung wissen wie man das macht.
Habe gehört das TruCrypt sehr gut sein soll aber gibt es davon auch eine Deutsche Version? Wie gut ist das Programm wirklich?
Ach ja, dass Programm soll kein Abo (wie z.B. Norton Anti Virus) und wenn möglich Freeware sein.
Würde mich Freuen wenn Ihr mir Helfen würdet.
Vielen Dank im voraus.
Antwort 1 von der-bettler
Zitat:
Habe gehört das TruCrypt sehr gut sein soll
Habe gehört das TruCrypt sehr gut sein soll
hätte ich dir auch vorgeschlagen
Zitat:
aber gibt es davon auch eine Deutsche Version?
aber gibt es davon auch eine Deutsche Version?
wohl nicht
aber mit englischen programmen kommt man auch mit wenig englisch kenntnissen gut klar
Zitat:
Wie gut ist das Programm wirklich?
Wie gut ist das Programm wirklich?
ich finde es gut
Zitat:
Ach ja, dass Programm soll kein Abo (wie z.B. Norton Anti Virus) und wenn möglich Freeware sein.
Ach ja, dass Programm soll kein Abo (wie z.B. Norton Anti Virus) und wenn möglich Freeware sein.
kein abo
ist freeware
Zitat:
Kennwortschutz der es nur mir ermöglich auf die Platte zuzugreifen
Kennwortschutz der es nur mir ermöglich auf die Platte zuzugreifen
das gibt es nicht
man kann auf die hdd zugreifen aber du kannst deine daten sichern
jedenfalls vor zugriff
vor löschung gibt es keinen schutz
mfg der-bettler
Antwort 2 von Cottet
Zitat:
aber gibt es davon auch eine Deutsche Version?
aber gibt es davon auch eine Deutsche Version?
Du kannst dir ein deutsches Sprachpaket für Truecrypt runterladen (Link).
Antwort 3 von Nelkenjoseph
Danke für Eure schnellen Antworten! :)
Wie Funktioniert TrueCrypt eigentlich?
Werden die Daten über TrueCrypt denn vom System Selbstständig im Hintergrund Verschlüsselt? Können diese Verschlüsselten Dateien denn auch wieder von jedem X-Beliebigem 0815 Rechner (ohne TrueCrypt auf seiner Festplatte) wieder geöffnet bzw. gelesen werden?
Wird TrueCrypt denn Vollständig auf der Externen Platte Installiert sodass es nur dort Aktiv ist und nur die Daten auf der externen Platte Verschlüsselt und die der PC Internen ''verschont''?
Wie Funktioniert dieses System eigentlich? Ist es schwer zu Knacken?
Sorry für die Blöden Fragen aber ich habe leider keine Ahnung davon. :(
Wie Funktioniert TrueCrypt eigentlich?
Werden die Daten über TrueCrypt denn vom System Selbstständig im Hintergrund Verschlüsselt? Können diese Verschlüsselten Dateien denn auch wieder von jedem X-Beliebigem 0815 Rechner (ohne TrueCrypt auf seiner Festplatte) wieder geöffnet bzw. gelesen werden?
Wird TrueCrypt denn Vollständig auf der Externen Platte Installiert sodass es nur dort Aktiv ist und nur die Daten auf der externen Platte Verschlüsselt und die der PC Internen ''verschont''?
Wie Funktioniert dieses System eigentlich? Ist es schwer zu Knacken?
Sorry für die Blöden Fragen aber ich habe leider keine Ahnung davon. :(
Antwort 4 von Cottet
Zitat:
Sorry für die Blöden Fragen aber ich habe leider keine Ahnung davon.
Sorry für die Blöden Fragen aber ich habe leider keine Ahnung davon.
Es sind keine blöden Fragen.
Mit Truecrypt erstellst du einen von dir festgelegten Bereich auf deiner Festplatte. Bei dem ersten Einrichten formatierst du diesen Bereich mit Truecrypt und vergibst direkt ein Passwort. Nur derjenige, der das Passwort kennt, kann diesen geschützten Bereich einsehen. Praktisch ist es, wenn du eine seperate Partition erstellst und diese dann mit Truecrypt formatierst.
Willst du von einem anderen Rechner aus auf deinen verschlüsselten Bereich zugreifen, muss auf diesem anderen Rechner auch Truecrypt installiert sein. Eine Möglichkeit könnte sein, die portable Version von Truecrypt (Link) zu benutzen. Die portable Truecrypt Version braucht nicht installiert zu werden. Du könntest die auf CD brennen und dann am anderen Rechner benutzen, oder du unterteilst einen USB Stick in 2 Bereiche. Einmal unverschlüsselt, wo Truecrypt Portable drin ist, und der andere Bereich auf dem Stick ist der verschlüsselte. Also der Bereich, den du mit Truecrypt erstellen musst.
Truecrypt benutzt offene und freie Verschlüsselungsmethoden wie zum Beispiel Twofish, Rijndael oder Serpent, die alle als sicher gelten und bis heute ungebrochen sind.
Antwort 5 von Nelkenjoseph
Danke! =)
Also kann ich die größere Hälfte meiner Festplatte (mit den Daten) Verschlüsseln und auf den kleineren Teil Installiere ich Einfach die portalble TrueCrypt Version?
Somit müsste ich am jeweiligen Fremden Rechner ganz normal Daten Abrufen können. Eben so wie vorher, nur das es um einiges Sicherer ist. :)
Also kann ich die größere Hälfte meiner Festplatte (mit den Daten) Verschlüsseln und auf den kleineren Teil Installiere ich Einfach die portalble TrueCrypt Version?
Somit müsste ich am jeweiligen Fremden Rechner ganz normal Daten Abrufen können. Eben so wie vorher, nur das es um einiges Sicherer ist. :)
Antwort 6 von Cottet
Zitat:
Also kann ich die größere Hälfte meiner Festplatte (mit den Daten) Verschlüsseln und auf den kleineren Teil Installiere ich Einfach die portalble TrueCrypt Version?
Also kann ich die größere Hälfte meiner Festplatte (mit den Daten) Verschlüsseln und auf den kleineren Teil Installiere ich Einfach die portalble TrueCrypt Version?
Öhm, ja sollte gehen.
Sichere erst deine Daten auf der externen Festplatte. Denn durch das Einrichten eines TC Bereiches auf dieser Festplatte gehen alle Daten verloren.
Ich würde es so machen:
Deine externe Festplatte würde ich mit einem Partitionsprogramm in zwei Hälften teilen. Einmal ein paar Megabyte für Truecrypt selber, und der restliche Platz bleibt frei für den späteren verschlüsselten TC Bereich. Dann kopierst du die portable TC Version auf deine Festplatte, startest es, und formatierst die andere Hälfte der Platte mit Truecrypt.
Somit kannst du die Festplatte überall mit hin nehmen und ent/verschlüsseln, denn du hast ja dann einmal das Hauptprogramm selber, also Truecrypt auf dem unverschlüsselten Bereich, und einmal den verschlüsselten Bereich, an den du nur noch mit dem Passwort ran kommst, welches du bei dem Formatieren mit TC vergeben hast.
Klingt vielleicht kompliziert, ist aber relativ einfach :-)
Antwort 7 von Nelkenjoseph
Vielen Dank für Deine Hilfe!
Bin jetzt soweit das ich beginnen kann die Platte zu Verschlüsseln. Aber jetzt stellt sich die Frage der Verschlüsselungmethode, da man insgesamt 11 Methoden wählen kann. Es Handelt sich dabei um folgende: AES, Blowfish, CAST5, Serpent, Triple DES, Twofish, AES-Twofish, AES-Twofish-Serpent, Serpent-AES, Serpent-Twofish-AES und Twofish-Serpent.
Bei der ersten Methode (AES) steht folgender Text dabei:
Eine von FIPS freigegebener Blockchiffre (Rijndael, 1998 veröffentlicht) die von US-Regierungsministerien und -Behörden zum Schützen von streng geheimen Informationen verwendet werden darf. 256-Bit-Schlüssel, 14 Runden, 128-Bit-Block (AES-256, 2001 veröffentlicht), LRW-Modus.
Schätze das die erste wohl die Beste bzw. Sicherste ist. Würde aber gerne Eure Meinung noch dazu hören bevor ich fortfahre da ich mich wie gesagt bei sowas nicht Auskenne.
Bin jetzt soweit das ich beginnen kann die Platte zu Verschlüsseln. Aber jetzt stellt sich die Frage der Verschlüsselungmethode, da man insgesamt 11 Methoden wählen kann. Es Handelt sich dabei um folgende: AES, Blowfish, CAST5, Serpent, Triple DES, Twofish, AES-Twofish, AES-Twofish-Serpent, Serpent-AES, Serpent-Twofish-AES und Twofish-Serpent.
Bei der ersten Methode (AES) steht folgender Text dabei:
Eine von FIPS freigegebener Blockchiffre (Rijndael, 1998 veröffentlicht) die von US-Regierungsministerien und -Behörden zum Schützen von streng geheimen Informationen verwendet werden darf. 256-Bit-Schlüssel, 14 Runden, 128-Bit-Block (AES-256, 2001 veröffentlicht), LRW-Modus.
Schätze das die erste wohl die Beste bzw. Sicherste ist. Würde aber gerne Eure Meinung noch dazu hören bevor ich fortfahre da ich mich wie gesagt bei sowas nicht Auskenne.
Antwort 8 von Nelkenjoseph
...hab ich noch Vergessen...
Kann ich die Verschlüsselung eigentlich wieder Aufheben indem ich die TrueCrypt Datei auf der (externen) Festplatte wieder lösche? Oder muss ich die Platte dazu Formatieren bzw. werden dann alle Daten (Automatisch) gelöscht?
Kann ich die Verschlüsselung eigentlich wieder Aufheben indem ich die TrueCrypt Datei auf der (externen) Festplatte wieder lösche? Oder muss ich die Platte dazu Formatieren bzw. werden dann alle Daten (Automatisch) gelöscht?
Antwort 9 von Cottet
Die Methoden sind alle im Grunde sicher. Allerdings können manche nur auf FAT Partitionen angewand werden, und manche funktionieren auch mit NTFS. Nur welcher Algo mit welchem Dateisystem zusammenarbeitet, kann ich dir nicht sagen. Einfach ausprobieren.
Ich würde Twofish, CAST5 oder Serpent alleine nehmen. Wenn du verschiedene kombinierst, wird der Zugriff auf diesen Bereich um einiges langsamer. Also lesen und schreiben. Einen kleinen Geschwindigkeitsverlust hast du damit immer, aber die verschiedenen Kombinationen, die zur Auswahl stehen, sind am langsamsten.
Das Wichtigste ist halt ein gutes, längeres Passwort.
Um den Truecrypt Bereich zu löschen, kannst du die Partition einfach unter Windows formatieren und schon ist der Bereich wieder "normal". Ich gehe mal davon aus, dass du eine extra Partition für den bald verschlüsselten Bereich erstellt hast. Alle Daten darauf sind dann natürlich auch futsch.
Ich würde Twofish, CAST5 oder Serpent alleine nehmen. Wenn du verschiedene kombinierst, wird der Zugriff auf diesen Bereich um einiges langsamer. Also lesen und schreiben. Einen kleinen Geschwindigkeitsverlust hast du damit immer, aber die verschiedenen Kombinationen, die zur Auswahl stehen, sind am langsamsten.
Das Wichtigste ist halt ein gutes, längeres Passwort.
Um den Truecrypt Bereich zu löschen, kannst du die Partition einfach unter Windows formatieren und schon ist der Bereich wieder "normal". Ich gehe mal davon aus, dass du eine extra Partition für den bald verschlüsselten Bereich erstellt hast. Alle Daten darauf sind dann natürlich auch futsch.
Antwort 10 von Nelkenjoseph
Könnte ich die Daten auf der Verschlüsselten Festplatte (will nur meine Externe Platte Verschlüsseln) vor einer eventuellen ''Entschlüsselung'' (sprich Löschung des gesamten Inhalts der externen Festplatte) einfach Kopieren und auf dem Stationären (nicht Verschlüsseltem Windows Desktop) wieder einfügen? Oder geht das nicht?
Ein Zusätzlich Verstecktes Volume (Äußeres & Inneres) ist (soweit ich es bis jetzt Verstanden habe) nicht mit Zusätzlichen Konfigurationen Verbunden (z.B. zwei Verschiedene Verschlüsselungsmethoden bzw. noch längere Zugriffszeiten) oder?
Aber ein Einfaches reicht denke ich wohl völlig aus.
Ein Zusätzlich Verstecktes Volume (Äußeres & Inneres) ist (soweit ich es bis jetzt Verstanden habe) nicht mit Zusätzlichen Konfigurationen Verbunden (z.B. zwei Verschiedene Verschlüsselungsmethoden bzw. noch längere Zugriffszeiten) oder?
Aber ein Einfaches reicht denke ich wohl völlig aus.
Antwort 11 von Cottet
Zitat:
Könnte ich die Daten auf der Verschlüsselten Festplatte (will nur meine Externe Platte Verschlüsseln) vor einer eventuellen ''Entschlüsselung'' (sprich Löschung des gesamten Inhalts der externen Festplatte) einfach Kopieren und auf dem Stationären (nicht Verschlüsseltem Windows Desktop) wieder einfügen?
Könnte ich die Daten auf der Verschlüsselten Festplatte (will nur meine Externe Platte Verschlüsseln) vor einer eventuellen ''Entschlüsselung'' (sprich Löschung des gesamten Inhalts der externen Festplatte) einfach Kopieren und auf dem Stationären (nicht Verschlüsseltem Windows Desktop) wieder einfügen?
Nein, den Bereich kannst du so einfach nicht auslesen und auch nicht woanders hin kopieren. Also nicht, dass ich wüsste. Die verschlüsselte Partition erscheint auf dem Arbeitsplatz zwar als Laufwerk (Datenträger), aber Windows kann nicht drauf zugreifen. Erst wenn du diesen Bereich mountest, also mit dem Truecrypt Passwort entschlüsselst, wird daraus eine "echte" Festplatte.
Das mit dem äußeren und inneren Bereich ist eine feine Sache und braucht nicht viel an Mehraufwand oder anderer Konfiguriererei. Das wird i.d.R auch nur einmal gemacht. Mehr Infos dazu sowie Anleitungen zu versteckten Bereichen in einem Truecrypt Container findest du bestimmt mit einer Suchmaschine deiner Wahl.
Antwort 12 von Nelkenjoseph
Zitat:
Nein, den Bereich kannst du so einfach nicht auslesen und auch nicht woanders hin kopieren. Also nicht, dass ich wüsste. Die verschlüsselte Partition erscheint auf dem Arbeitsplatz zwar als Laufwerk (Datenträger), aber Windows kann nicht drauf zugreifen. Erst wenn du diesen Bereich mountest, also mit dem Truecrypt Passwort entschlüsselst, wird daraus eine "echte" Festplatte.
Nein, den Bereich kannst du so einfach nicht auslesen und auch nicht woanders hin kopieren. Also nicht, dass ich wüsste. Die verschlüsselte Partition erscheint auf dem Arbeitsplatz zwar als Laufwerk (Datenträger), aber Windows kann nicht drauf zugreifen. Erst wenn du diesen Bereich mountest, also mit dem Truecrypt Passwort entschlüsselst, wird daraus eine "echte" Festplatte.
Also ich habe mir Gedacht das ich die externe Platte Aufteile. Einen kleinen Teil Unverschlüsselt (für das TrueCrypt Programm) und den anderen, großen (Codierten) Teil für meine Daten. Wenn ich jetzt den kleineren Teil wo TrueCrypt drauf ist lösche kann ich den anderen Teil also nicht mehr öffnen.
Wenn ich aber vorher den Verschlüsselten Teil mit TrueCrypt öffne und die Daten Kopiere und auf dem Desktop einfüge müsste das doch gehen, oder nicht?
Antwort 13 von Nelkenjoseph
Zitat:
Ich würde Twofish, CAST5 oder Serpent alleine nehmen.
Ich würde Twofish, CAST5 oder Serpent alleine nehmen.
Was AES bedeutet kannst Du mir aber auch nicht sagen oder? Werde mich aber noch erkundigen ob es auf NTFS läuft, da dies mein Festplattenformat ist.
Habe gerade gesehen das man noch zwischen Verschiedenen Hash-Algorithmus wählen kann, was ist ein Hash-Algorithmus und welcher ist am besten? RIPEMD-160, SHA-1 oder Whirlpool?
Hoffe du kannst mir bei meinen vielen Fragen als Fachmann Helfen.
Ich Danke Dir im voraus für die Beantwortung meiner Fragen (ohne Dich wäre ich immer noch bei 0) und Deiner Geduld.
Antwort 14 von Reindy
Hi,
langer Threat geworden...
schaue Dir auch mal Steganos Safe an !!
..
Ist einfach zu bedienen
RJ
langer Threat geworden...
schaue Dir auch mal Steganos Safe an !!
..
Ist einfach zu bedienen
RJ
Antwort 15 von Cottet
AES bedeutet Advanced Encryption Standard und ist der Gewinner eines Wettbewerbes bei der Suche nach einem Nachfolger von DES. Du kannst natürlich auch AES nehmen. Den Hash Algo würde ich unverändert lassen.
Truecrypt ist nicht an deine Festplatte und an deinen verschlüsselten Bereich gebunden. Klar kannst du das auf deiner externen Platte löschen. Wenn du z.B. auf einem anderen Rechner Truecrypt laufen hast, benutzt du halt das, um an den verschlüsselten Bereich auf deiner externen Festplatte ranzukommen. Wo sich das Hauptprogramm befindet ist egal. Nur irgendwo musst du TC haben, sonst kommst du an deine Daten nicht mehr ran ;)
Der Sinn mit dem Kopieren ist mir noch nicht ganz klar. Du öffnest den Truecrypt Container auf deiner Festplatte mit deinem Passwort, dann kannst du ganz normal auf die Daten zugreifen. Du musst die Programme oder Tools nicht erst kopieren, um damit arbeiten zu können. Klar kannst du auch die Dinge, die sich in dem Container befinden, auf deinen Desktop kopieren. Diese sind dann natürlich auf dem Desktop unverschlüsselt.
Zitat:
Einen kleinen Teil Unverschlüsselt (für das TrueCrypt Programm) und den anderen, großen (Codierten) Teil für meine Daten. Wenn ich jetzt den kleineren Teil wo TrueCrypt drauf ist lösche kann ich den anderen Teil also nicht mehr öffnen.
Einen kleinen Teil Unverschlüsselt (für das TrueCrypt Programm) und den anderen, großen (Codierten) Teil für meine Daten. Wenn ich jetzt den kleineren Teil wo TrueCrypt drauf ist lösche kann ich den anderen Teil also nicht mehr öffnen.
Truecrypt ist nicht an deine Festplatte und an deinen verschlüsselten Bereich gebunden. Klar kannst du das auf deiner externen Platte löschen. Wenn du z.B. auf einem anderen Rechner Truecrypt laufen hast, benutzt du halt das, um an den verschlüsselten Bereich auf deiner externen Festplatte ranzukommen. Wo sich das Hauptprogramm befindet ist egal. Nur irgendwo musst du TC haben, sonst kommst du an deine Daten nicht mehr ran ;)
Der Sinn mit dem Kopieren ist mir noch nicht ganz klar. Du öffnest den Truecrypt Container auf deiner Festplatte mit deinem Passwort, dann kannst du ganz normal auf die Daten zugreifen. Du musst die Programme oder Tools nicht erst kopieren, um damit arbeiten zu können. Klar kannst du auch die Dinge, die sich in dem Container befinden, auf deinen Desktop kopieren. Diese sind dann natürlich auf dem Desktop unverschlüsselt.
Antwort 16 von hrhr
sry, will mich garnit einmischen - aber ^^
das mit auf den desktop kopiern meinte er, soweit ich das verstanden hab, nur wenn er irgendwann TC ganz in den wind schiessen will, also auf verschlüsslung ganz verzichten will. also als "temporäres backup" der verschlüsselten daten dann (bis seine HDD wieder normal formatiert ist)
un wieder weg :)
das mit auf den desktop kopiern meinte er, soweit ich das verstanden hab, nur wenn er irgendwann TC ganz in den wind schiessen will, also auf verschlüsslung ganz verzichten will. also als "temporäres backup" der verschlüsselten daten dann (bis seine HDD wieder normal formatiert ist)
un wieder weg :)
Antwort 17 von Luke_Filewalker
TrueCrypt ist eine erstklassige Wahl und bietet sehr viele Möglichkeiten der Integration. Truecrypt ist auch immer der Favorit, wenn uns Kunden nach einer Verschlüsselungs-Lösung fragen. Auch im Privatbereich empfehle ich TC.
Ein gute Anleitung in deutsch von thesnoozer gibt es hier. Diese Anleitung beschäftigt sich allerdings nur mit Containerfiles. Du willst dagegen eine komplette Partition verschlüsseln, wenn ich das richtig verstanden habe. Trotzdem lohnt ein Blick auf die Anleitung, z.B. um einfach mal damit zu experimentieren und ein Gefühl dafür zu entwickeln, bevor es ans "eingemachte" geht und ich würde Dir das auch empfehlen bevor Du die nächste Anleitung sichtest:
Auf Fixmbr wird auf das verschlüsseln einer ganzen Partition eingegangen, die Anleitung findest hier
Truecrypt bietet ausserdem einige sehr raffinierte zusätzlichen Sicherheitsoptionen wie z.B. die bereits erwähnten "Hidden Container", also eine versteckte verschlüsselte Partition innerhalb der eigentlichen verschlüsselten Partition. Oder die "externen Tokens", z.B. profane Urlaubsfotos auf einem USB-Stick.
Zuerst einmal sollte aber das Basiswissen für Truecrypt sitzen.
Ein gute Anleitung in deutsch von thesnoozer gibt es hier. Diese Anleitung beschäftigt sich allerdings nur mit Containerfiles. Du willst dagegen eine komplette Partition verschlüsseln, wenn ich das richtig verstanden habe. Trotzdem lohnt ein Blick auf die Anleitung, z.B. um einfach mal damit zu experimentieren und ein Gefühl dafür zu entwickeln, bevor es ans "eingemachte" geht und ich würde Dir das auch empfehlen bevor Du die nächste Anleitung sichtest:
Auf Fixmbr wird auf das verschlüsseln einer ganzen Partition eingegangen, die Anleitung findest hier
Truecrypt bietet ausserdem einige sehr raffinierte zusätzlichen Sicherheitsoptionen wie z.B. die bereits erwähnten "Hidden Container", also eine versteckte verschlüsselte Partition innerhalb der eigentlichen verschlüsselten Partition. Oder die "externen Tokens", z.B. profane Urlaubsfotos auf einem USB-Stick.
Zuerst einmal sollte aber das Basiswissen für Truecrypt sitzen.
Antwort 18 von Nelkenjoseph
Zitat:
Klar kannst du auch die Dinge, die sich in dem Container befinden, auf deinen Desktop kopieren. Diese sind dann natürlich auf dem Desktop unverschlüsselt.
Klar kannst du auch die Dinge, die sich in dem Container befinden, auf deinen Desktop kopieren. Diese sind dann natürlich auf dem Desktop unverschlüsselt.
Danke, genau diese Sache haben mich noch Beschäftigt. :)
Melde mich dann wenn ich weitere Fragen habe bzw. wie die Sache geklappt hat.
Danke für Eure Hilfe!!!
Antwort 19 von Nelkenjoseph
So habe mich nun Heute drangemacht um Endlich zu Werke zu gehen:)
Nun stellen sich wieder zwei Fragen, im Fenster ''Format des äußeren Volumes'' (habe mich doch für zwei Volumes entschieden) steht das dass Versteckte Volume nur in einem FAT Volume erstellt werden kann. Bei der Auswahl des Datenträgers der Verschlüsselt werden soll wird mir aber Angezeigt das meine externe Festplatte vom Typ her eine NTFS ist.
Bei den Optionen kann ich auch nicht zwischen FAT oder NTFS Auswählen, dass Dateisystem FAT ist schon fest Eingestellt.
Kann ich auf meiner NTFS Platte trotzdem zwei Volumes erstellen oder nur eines??? Bin durch Internetsuche auch nicht wirklich fündig geworden da manche Meinungen ziemlich Auseinandergehen.
Außerdem hab ich gelesen das man (bei zwei Volumes) keine Dateien mehr in das Äußere ablegen darf da sonst das innere Beschädigt oder gar Zerstört werden kann. Habe das aber nur bei der Anleitung zur Containererstellung gelesen, bei der Anleitung zur Datenträgerverschlüsselung habe ich diesen Hinweis nicht gefunden. Kann dieser Vorfall nun auch auf einer ganzen Partition auftreten oder nur bei einzeln Verschlüsselten Containern?
Nun stellen sich wieder zwei Fragen, im Fenster ''Format des äußeren Volumes'' (habe mich doch für zwei Volumes entschieden) steht das dass Versteckte Volume nur in einem FAT Volume erstellt werden kann. Bei der Auswahl des Datenträgers der Verschlüsselt werden soll wird mir aber Angezeigt das meine externe Festplatte vom Typ her eine NTFS ist.
Bei den Optionen kann ich auch nicht zwischen FAT oder NTFS Auswählen, dass Dateisystem FAT ist schon fest Eingestellt.
Kann ich auf meiner NTFS Platte trotzdem zwei Volumes erstellen oder nur eines??? Bin durch Internetsuche auch nicht wirklich fündig geworden da manche Meinungen ziemlich Auseinandergehen.
Außerdem hab ich gelesen das man (bei zwei Volumes) keine Dateien mehr in das Äußere ablegen darf da sonst das innere Beschädigt oder gar Zerstört werden kann. Habe das aber nur bei der Anleitung zur Containererstellung gelesen, bei der Anleitung zur Datenträgerverschlüsselung habe ich diesen Hinweis nicht gefunden. Kann dieser Vorfall nun auch auf einer ganzen Partition auftreten oder nur bei einzeln Verschlüsselten Containern?
Antwort 20 von Nelkenjoseph
Hallo!
Kann mir keiner die obigen Fragen beantworten?=(
Kann mir keiner die obigen Fragen beantworten?=(
Antwort 21 von Luke_Filewalker
Zitat:
Nelkenjoseph schrieb am 26.02.2007 um 17:57
Hallo!
Kann mir keiner die obigen Fragen beantworten?=(
Nelkenjoseph schrieb am 26.02.2007 um 17:57
Hallo!
Kann mir keiner die obigen Fragen beantworten?=(
Doch, ich denke schon. Nur liest nicht immer jeder Supporter der das Wissen dazu hat auch jeden Thread und/oder ist permanent präsent. ;)
Zitat:
Nun stellen sich wieder zwei Fragen, im Fenster ''Format des äußeren Volumes'' (habe mich doch für zwei Volumes entschieden) steht das dass Versteckte Volume nur in einem FAT Volume erstellt werden kann. Bei der Auswahl des Datenträgers der Verschlüsselt werden soll wird mir aber Angezeigt das meine externe Festplatte vom Typ her eine NTFS ist.
Nun stellen sich wieder zwei Fragen, im Fenster ''Format des äußeren Volumes'' (habe mich doch für zwei Volumes entschieden) steht das dass Versteckte Volume nur in einem FAT Volume erstellt werden kann. Bei der Auswahl des Datenträgers der Verschlüsselt werden soll wird mir aber Angezeigt das meine externe Festplatte vom Typ her eine NTFS ist.
Ok, hier muss man differenzieren, das eine hat mit dem anderen absolut nichts zu tun. Zuersteinmal ist es bei der Verschlüsselung eines ganzen Datenträgers oder Partition vollkommen unerheblich welches Dateisystem vorhanden ist, dieses existiert hinterher sowieso nicht mehr. ;)
Dann ist es tatsächlich richtig, dass ein Hidden Container nur in einem FAT Volume erstellt werden kann. Mit diesem Volume ist aber der äussere Container gemeint, also bereits ein verschlüsseltes "Laufwerk" welches absolut nichts mit dem Dateisystem der tatsächlichen Partition zu tun hat.
Zitat:
Kann ich auf meiner NTFS Platte trotzdem zwei Volumes erstellen oder nur eines??? Bin durch Internetsuche auch nicht wirklich fündig geworden da manche Meinungen ziemlich Auseinandergehen.
Kann ich auf meiner NTFS Platte trotzdem zwei Volumes erstellen oder nur eines??? Bin durch Internetsuche auch nicht wirklich fündig geworden da manche Meinungen ziemlich Auseinandergehen.
Natürlich kannst Du. Wie gesagt, nach dem formatieren durch "truecrypt format.exe" existiert das alte Dateisystem der tatsächlichen Partition eh nicht mehr. Ich versuche nachfolgend das Ganze etwas vereinfacht darzustellen. Ich gehe hier übrigens nach wie vor davon aus, dass Du eine ganze Partition verschlüsseln und nicht "nur" ein Containerfile erzeugen willst.
Nehmen wir an Du hast die Partition E:, diese ist bei Dir momentan mit NTFS formatiert. Nun wandelst Du mit dem Format Tool die komplette NTFS Partition in eine verschlüsselte FAT Partition. Innerhalb dieser "virtuellen" und verschlüsselten Partition legt dann das Format Tool eine weitere virtuelle Partition an, die dann entweder mit FAT oder NTFS formatiert werden kann. Fassen wir zusammen wie es aussieht, wenn alles fertig ist:
PARTITION E: (2, GB komplett verschlüsselt)
-Äusseres Volume (1,90 GB, FAT)
-Inneres Volume (0,10 MB, FAT oder NTFS)
Zitat:
Außerdem hab ich gelesen das man (bei zwei Volumes) keine Dateien mehr in das Äußere ablegen darf da sonst das innere Beschädigt oder gar Zerstört werden kann. Habe das aber nur bei der Anleitung zur Containererstellung gelesen, bei der Anleitung zur Datenträgerverschlüsselung habe ich diesen Hinweis nicht gefunden. Kann dieser Vorfall nun auch auf einer ganzen Partition auftreten oder nur bei einzeln Verschlüsselten Containern?
Außerdem hab ich gelesen das man (bei zwei Volumes) keine Dateien mehr in das Äußere ablegen darf da sonst das innere Beschädigt oder gar Zerstört werden kann. Habe das aber nur bei der Anleitung zur Containererstellung gelesen, bei der Anleitung zur Datenträgerverschlüsselung habe ich diesen Hinweis nicht gefunden. Kann dieser Vorfall nun auch auf einer ganzen Partition auftreten oder nur bei einzeln Verschlüsselten Containern?
Das ist richtig. Dazu muss man wissen: Wenn der äussere Container angemeldet ist, "existiert" der innere gar nicht, auch nicht für TC. Hast Du den äusseren z.B. mit 2 GB formatiert, wird Dir dann auch die volle Grösse mit knapp 2 GB angezeigt und steht voll zur Verfügung. Selbst wenn der innere mit 1 GB formatiert ist. Würde TC nicht so arbeiten, hätten wir auch kein wirklich verstecktes Volume und das ganze wäre wertlos.
Darum einmal kurz die Philosophie die dahinter steckt: Beim anlegen des inneren Volumes sollte man eine sehr kleine Grösse wählen. Hat das äussere 2 GB, sollte das innere (als Beispiel) möglichst nur ein paar MB haben. Das äussere Volume füllt man dann mit sensibel aussehenden Daten und die wirklich wichtigen Daten kommen dann in das innere. Denn es wäre sehr verdächtigt, wenn beim öffnen des äusseren Volumes mit 2GB nur ein paar Texte mit 20 KB enthalten wären. ;)
Im übrigen solltest die Hinweise beim einrichten genaustens befolgen. Da wird eigentlich sehr gut erklärt wie man vorgehen muss.
Ich hoffe es ist nun etwas klarer.
Persönliche Meinung: Wenn Du nicht befürchten musst, zur Herausgabe des Passwortes gezwungen zu werden (von wem auch immer), wobei Du dann natürlich nur das Passwort für das äussere rausrückst, und Du nicht absolute Top Secret Informationen zu verstecken hast, reicht auch eine ganz normale, verschlüsselte Partition.
Antwort 22 von Nelkenjoseph
Hallo!
Danke! Sehr gut erklärt, also kann ich schon noch in's erste Volume reinschreiben, nur wenn die Datenmenge die wirkliche Größe des ersten Volumes übersteigt gehen die Daten auf dem zweiten quasi Verloren (da das zweite ja für TC im Deaktivierten Zusatnd ja nicht existiert), richtig?
Danke! Sehr gut erklärt, also kann ich schon noch in's erste Volume reinschreiben, nur wenn die Datenmenge die wirkliche Größe des ersten Volumes übersteigt gehen die Daten auf dem zweiten quasi Verloren (da das zweite ja für TC im Deaktivierten Zusatnd ja nicht existiert), richtig?
Antwort 23 von Luke_Filewalker
Hi
So einfach ist das leider nicht. Da beim "mounten" des äusseren Volumes das innere nicht existiert, kann logischerweise TC auch nicht verhindern, dass das innere beschädigt wird. Jedenfall nicht beim normalen mounten des äusseren Volumes.
Aber TC bietet einen optionalen Mechanismus um zu verhindern, dass beim beschreiben des äusseren Volumes das innere beschädigt wird. Ich nehme hier an, Du hast Cottet's Tipp befolgt und das deutsche Sprachpaket installiert.
Jetzt hast Du das äussere Volume eingebunden mit Schutz des inneren. Du kannst nun gefahrlos in das äussere Volume schreiben. Aber: Wenn irgendeine Datei die Du dort hinenkopierst zu gross sein sollte, fängt TC diesen Schreibversuch jetzt ab und blockiert sowohl das äussere, als natürlich auch das innere für Schreibvorgänge. Ausserdem kommen 2 Fehlermeldungen. Einmal von Windows von wegen "möglicher Datenverlust" und die Warnung von TC. Erstere kannst ignorieren, deren Bedeutung ist ja klar. Die Meldung von TC sollltest aber im eigenen Interesse berücksichtigen und das Volume abmelden.
Das Handbuch zu TC ist übrigens erstklassig, aber leider nur auf Englisch verfügbar.
Wichtig: Diese Methode solltest Du natürlich nur dann anwenden, wenn Du im äusseren Volume etwas ändern willst. Auf gar keinen Fall solltest Du Dir angewöhnen, dass äussere Volume immer so zu öffnen, denn bei dieser Methode kann natürlich jederzeit die Existenz des inneren Volumes nachgewiesen werden und die Philosophie der Hidden Container wäre hinfällig.
Zitat:
also kann ich schon noch in's erste Volume reinschreiben, nur wenn die Datenmenge die wirkliche Größe des ersten Volumes übersteigt gehen die Daten auf dem zweiten quasi Verloren (da das zweite ja für TC im Deaktivierten Zusatnd ja nicht existiert), richtig?
also kann ich schon noch in's erste Volume reinschreiben, nur wenn die Datenmenge die wirkliche Größe des ersten Volumes übersteigt gehen die Daten auf dem zweiten quasi Verloren (da das zweite ja für TC im Deaktivierten Zusatnd ja nicht existiert), richtig?
So einfach ist das leider nicht. Da beim "mounten" des äusseren Volumes das innere nicht existiert, kann logischerweise TC auch nicht verhindern, dass das innere beschädigt wird. Jedenfall nicht beim normalen mounten des äusseren Volumes.
Aber TC bietet einen optionalen Mechanismus um zu verhindern, dass beim beschreiben des äusseren Volumes das innere beschädigt wird. Ich nehme hier an, Du hast Cottet's Tipp befolgt und das deutsche Sprachpaket installiert.
- Starte den Vorgang zum mounten des äusseren Volumes und gib das Passwort dafür ein. Klicke aber noch nicht auf OK.
- Unten rechts in diesem "Loginfenster" rufst Du die Optionen auf.
- Aktiviere "Verstecktes Volume vor Beschädigungen durch..." und gib das Passwort für das innere Volume ein.
- Klick dann auf OK dieses Fensters und nochmal OK im vorherigen.
- Lies Dir dann bitte den Hinweis genau durch.
Jetzt hast Du das äussere Volume eingebunden mit Schutz des inneren. Du kannst nun gefahrlos in das äussere Volume schreiben. Aber: Wenn irgendeine Datei die Du dort hinenkopierst zu gross sein sollte, fängt TC diesen Schreibversuch jetzt ab und blockiert sowohl das äussere, als natürlich auch das innere für Schreibvorgänge. Ausserdem kommen 2 Fehlermeldungen. Einmal von Windows von wegen "möglicher Datenverlust" und die Warnung von TC. Erstere kannst ignorieren, deren Bedeutung ist ja klar. Die Meldung von TC sollltest aber im eigenen Interesse berücksichtigen und das Volume abmelden.
Das Handbuch zu TC ist übrigens erstklassig, aber leider nur auf Englisch verfügbar.
Wichtig: Diese Methode solltest Du natürlich nur dann anwenden, wenn Du im äusseren Volume etwas ändern willst. Auf gar keinen Fall solltest Du Dir angewöhnen, dass äussere Volume immer so zu öffnen, denn bei dieser Methode kann natürlich jederzeit die Existenz des inneren Volumes nachgewiesen werden und die Philosophie der Hidden Container wäre hinfällig.
Antwort 24 von Nelkenjoseph
Danke! Sehr gut erklärt!
Bin erst seit samstag wieder zuhause, konnte deswegen nicht früher Antworten.
Aber wie komme ich in das innere Volume? Wie ich in das Äußere komme und es bearbeite ist jetzt kein Problem mehr (hier nochmal danke für die Erklärungen;) dachte es ist im äußeren (nachdem ich das Kennwort für beide Volumes angegeben habe) ein Datencontainer Sichtbar.
Außerdem bleibt der Inhalt der sich auf der externen Festplatte befindet Sichtbar wenn ich diese abschalte. Auch wenn die Verbindung zur Festplatte getrennt ist kann ich noch Ordner die sich auf ihr befinden öffnen. Erst wenn ich den Datenträger über TrueCrypt getrennt habe verschwindet das Fenster.
Bin erst seit samstag wieder zuhause, konnte deswegen nicht früher Antworten.
Aber wie komme ich in das innere Volume? Wie ich in das Äußere komme und es bearbeite ist jetzt kein Problem mehr (hier nochmal danke für die Erklärungen;) dachte es ist im äußeren (nachdem ich das Kennwort für beide Volumes angegeben habe) ein Datencontainer Sichtbar.
Außerdem bleibt der Inhalt der sich auf der externen Festplatte befindet Sichtbar wenn ich diese abschalte. Auch wenn die Verbindung zur Festplatte getrennt ist kann ich noch Ordner die sich auf ihr befinden öffnen. Erst wenn ich den Datenträger über TrueCrypt getrennt habe verschwindet das Fenster.
Antwort 25 von Nelkenjoseph
OK, Problem hat sich erledigt. Hab noch etwas ausprobiert;)
Scheinbar kann man entweder nur das äußere oder das Versteckte Öffnen(?)
Kann ich diese Methode:
auch Anwenden wenn ich ins innere schreibe oder brauch ich das nicht bzw. kann ich einfach ''wenn's mir passt'' ins innere Reinschreiben?
Scheinbar kann man entweder nur das äußere oder das Versteckte Öffnen(?)
Kann ich diese Methode:
Zitat:
So einfach ist das leider nicht. Da beim "mounten" des äusseren Volumes das innere nicht existiert, kann logischerweise TC auch nicht verhindern, dass das innere beschädigt wird. Jedenfall nicht beim normalen mounten des äusseren Volumes.
Aber TC bietet einen optionalen Mechanismus um zu verhindern, dass beim beschreiben des äusseren Volumes das innere beschädigt wird. Ich nehme hier an, Du hast Cottet's Tipp befolgt und das deutsche Sprachpaket installiert.
Starte den Vorgang zum mounten des äusseren Volumes und gib das Passwort dafür ein. Klicke aber noch nicht auf OK.
Unten rechts in diesem "Loginfenster" rufst Du die Optionen auf.
Aktiviere "Verstecktes Volume vor Beschädigungen durch..." und gib das Passwort für das innere Volume ein.
Klick dann auf OK dieses Fensters und nochmal OK im vorherigen.
Lies Dir dann bitte den Hinweis genau durch.
So einfach ist das leider nicht. Da beim "mounten" des äusseren Volumes das innere nicht existiert, kann logischerweise TC auch nicht verhindern, dass das innere beschädigt wird. Jedenfall nicht beim normalen mounten des äusseren Volumes.
Aber TC bietet einen optionalen Mechanismus um zu verhindern, dass beim beschreiben des äusseren Volumes das innere beschädigt wird. Ich nehme hier an, Du hast Cottet's Tipp befolgt und das deutsche Sprachpaket installiert.
Starte den Vorgang zum mounten des äusseren Volumes und gib das Passwort dafür ein. Klicke aber noch nicht auf OK.
Unten rechts in diesem "Loginfenster" rufst Du die Optionen auf.
Aktiviere "Verstecktes Volume vor Beschädigungen durch..." und gib das Passwort für das innere Volume ein.
Klick dann auf OK dieses Fensters und nochmal OK im vorherigen.
Lies Dir dann bitte den Hinweis genau durch.
auch Anwenden wenn ich ins innere schreibe oder brauch ich das nicht bzw. kann ich einfach ''wenn's mir passt'' ins innere Reinschreiben?
Antwort 26 von Cottet
Zitat:
Bin erst seit samstag wieder zuhause, konnte deswegen nicht früher Antworten.
Bin erst seit samstag wieder zuhause, konnte deswegen nicht früher Antworten.
Ähnlich wie bei mir :). Deswegen eine verspätete Antwort.
Zitat:
Scheinbar kann man entweder nur das äußere oder das Versteckte Öffnen(?)
Scheinbar kann man entweder nur das äußere oder das Versteckte Öffnen(?)
So ist es.
Du kannst nicht zwei Container gleichzeitig offen haben. Du musst zuerst den aktuellen offenen Container schließen (in TC heißt das "trennen"), danach mountest du den anderen Container.
Zitat:
Außerdem bleibt der Inhalt der sich auf der externen Festplatte befindet Sichtbar wenn ich diese abschalte. Auch wenn die Verbindung zur Festplatte getrennt ist kann ich noch Ordner die sich auf ihr befinden öffnen. Erst wenn ich den Datenträger über TrueCrypt getrennt habe verschwindet das Fenster.
Außerdem bleibt der Inhalt der sich auf der externen Festplatte befindet Sichtbar wenn ich diese abschalte. Auch wenn die Verbindung zur Festplatte getrennt ist kann ich noch Ordner die sich auf ihr befinden öffnen. Erst wenn ich den Datenträger über TrueCrypt getrennt habe verschwindet das Fenster.
Jepp, das ist so. Du musst erst TrueCrypt sagen, dass es deine Festplatte trennen soll. Das dauert ein paar Sekunden und dann ist dieser Bereich geschützt. Dann kannst du die Platte abklemmen.
Antwort 27 von Luke_Filewalker
Zitat:
Cottet schrieb am 05.03.2007 um 08:10
Du kannst nicht zwei Container gleichzeitig offen haben. Du musst zuerst den aktuellen offenen Container schließen (in TC heißt das "trennen"), danach mountest du den anderen Container.
Cottet schrieb am 05.03.2007 um 08:10
Du kannst nicht zwei Container gleichzeitig offen haben. Du musst zuerst den aktuellen offenen Container schließen (in TC heißt das "trennen"), danach mountest du den anderen Container.
Um Missverständnissen vorzubeugen: Diese Aussage bezieht sich auf die Kombination Äusserer + Innerer Container, also Hidden Container. Da kann nur jeweils der eine oder der andere gemounted sein.
Tatsächlich aber kann TC durchaus mehrere voneinander unabhängige Container gleichzeitig offen haben, was aber in diesem Fall hier nicht relevant ist.
Zitat:
Nelkenjoseph schrieb am 04.03.2007 um 23:44
auch Anwenden wenn ich ins innere schreibe oder brauch ich das nicht bzw. kann ich einfach ''wenn's mir passt'' ins innere Reinschreiben?
Nelkenjoseph schrieb am 04.03.2007 um 23:44
auch Anwenden wenn ich ins innere schreibe oder brauch ich das nicht bzw. kann ich einfach ''wenn's mir passt'' ins innere Reinschreiben?
Die von mir angesprochene Methode gilt nur, wenn Du änderungen am äusseren Container durchführen willst. Wenn Du Deinen inneren Container verwenden willst, gilt das nicht. Diesen meldet Du ganz normal wie gehabt an und innerhalb diesem kannst Du auch ganz normal arbeiten ohne befürchten zu müssen, irgendwas zu überschreiben.
Antwort 28 von Nelkenjoseph
Aha, vielen Dank für Eure Hilfe!=)
Jetzt klappt die Geschichte wie am Schnürchen:)
Jetzt klappt die Geschichte wie am Schnürchen:)

