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My first W2k...





Frage

Guten Tag! Ich hab' jahrelang Windows 98 zweite Ausgabe genutzt und nun zusätlich zum W98-Rechner einen günstigen Rechner (P3/1GHz, 512MB RAM) mit W2000 erstanden, das/den ich noch installieren/konfigurieren muss. Beide sollen demnächst per LAN/Crosslink miteinander kommunizieren können. Die Installation von W2000 ist kein Problem, ich habe es probeweise schon auf eine uralte 2GB-HD istalliert (1,2GB Umfang, auf aktive Primärpartition mit FAT32-Formatierung), aber ein paar Dinge sind mir noch unklar: 1. Muss die Festplatte bereits formatiert sein (wie in meinem Fall mit FAT32 schon so gewesen), oder genügt (mir künftig) auch eine aktive Primärpartitionierung ohne Formatierung? 2. Welche Formatierung soll man in W2000 aus welchen Gründen (Vor- und Nachteile) auswählen: FAT32 oder NTFS? 3. Mit Passwörtern, Anmeldungen, Administratoren- und benutzerrechten usw. komme ich überhaupt nicht klar, hatte ich noch nie gehabt und mich damit bereits rettungslos verhalspelt - suche eine wirklich verständliche Anleitung dafür! :-) Liebe Grüße, Monika.

Antwort 1 von Supermax

1. Das Windows 2000 Setup kann auch auf einer komplett "jungfräulichen" Festplatte installieren, es muß noch nicht mal eine Partition erstellt sein.

2. Wenn du nicht vorhast, mit anderen Betriebssystemen (Windows 98, ME) auf die Festplatte zuzugreifen, solltest du auf jeden Fall NTFS wählen, da dieses Betriebssystem einfach ausgereifter und robuster ist als FAT32.

Antwort 2 von Monika.

Vielen Dank, Frage 1 abgehakt.

zu 2. Ist NTFS ein Betriebssystem? Ich dachte immer Windows ist das BS.
Aber warum ist NTFS "einfach ausgereifter und robuster als FAT32" - woran merke ich das, wie provitiere ich davon? (abgesehen davon, dass mein 98er Rechner wohl nicht darauf zugreifen kann)

zu 3. Bitte um Tipps!

Antwort 3 von SevenOffNein

Hallo Monika,

zu 2

Zitat:
Ist NTFS ein Betriebssystem? Ich dachte immer Windows ist das BS.

Da hast du richtig gedacht. Supermax hat sich vermutlich vertippt und wollte eigentlich "Dateisystem" schreiben.

Einen verständlich geschriebenen Artikel zu den Unterschieden zwischen FAT und NTFS findest du hier

KLICK

Ich an deiner Stelle würde die Systempartition für W2K mit NTFS formatieren und die Datenpartition(en) mit FAT32, um von dem W98-Rechner darauf zugreifen zu können. Partitionieren kannst du die Festplatte gleich im Setup von 2K. Eine schöne Anleitung dazu gibt's hier

KLICK

zu 3.

Wenn du willst, kannst du bei der Installation ein Administratorkennwort vergeben. Vergibst du keines, musst du bei späteren Abfragen nur Enter drücken, sonst eben das Kennwort eingeben. Ein Hauptnutzerkonto muss während der Installation eingerichtet werden. Dieses besitzt Administratorrechte, ist aber nicht mit dem "Administrator" von der Kennwortgeschichte identisch, für den noch einige Sonderrechte gelten. Der Hauptnutzer könnte z.B. Monika heißen. Kennwortvergabe ist wiederum optional.

Weitere Nutzerkonten mit Administratorrechten oder mit eingeschränkten Rechten kannst du später anlegen. Sogenannte eingeschränkte Benutzerkonten können sinnvoll sein, wenn andere Benutzer nichts am Rechner verändern können sollen, z.B. Programme installieren. Mit eingeschränkten Rechten im Internet zu surfen, ist darüber hinaus aus Sicherheitsgründen zu empfehlen.


Gruß
Seven

Antwort 4 von Zemmel

Hi Seven !

Zitat:
Ich an deiner Stelle würde die Systempartition für W2K mit NTFS formatieren und die Datenpartition(en) mit FAT32, um von dem W98-Rechner darauf zugreifen zu können.

Wenn ich Monika richtig verstanden habe, ist das Win98-System ein separater Rechner, der per Netzwerkkabel mit dem Win2k-Rechner verbunden werden soll.
In dem Fall ist es völlig schnulli, ob FAT32 oder NTFS.
Übers Netzwerk kann der Win98-Rechner auf jeden Fall darauf zugreifen, da der Zugriff auf den Win2k-Rechner erfolgt und die Daten dann an denWin98-Rechner weitergereicht werden.

Gruß

Klaus

Antwort 5 von Supermax

Nein ich habe mich nicht vertippt... ich meinte nur daß andere Betriebssysteme außer NT/2k/XP/Vista nicht direkt auf NTFS-Partitionen zugreifen können (Linux kanns inzwischen, für DOS gibt es teils kostenpflichtige, teils kostenlose Tools umd NTFS zumindest lesen zu können, aber von Haus aus können W98 und ME damit nichts anfangen).

Warum ich finde daß NTFS besser ist:

* Sicherheitskonzept - FAT kennt keine Benutzerberechtigungen für Dateien und Verzeichnisse. Wenn allerdings nur ein User auf dem Rechner arbeitet ist das wohl egal.

* Bessere Ausnutzung des vorhandenen Speicherplatzes auf der Festplatte, fragmentiert nicht so schnell wie FAT-Partitionen

* Höhere Datensicherheit im Fall eines Absturzes, Stromausfalls etc. - viele Fälle, die bei FAT mit chkdsk bzw. scandisk behoben werden müssen, treten bei NTFS gar nicht erst auf - das meinte ich mit "robuster".

Antwort 6 von nURsO

@Supermax,


na logo hast du dich verschrieben.
Ließ Dir doch selber nochmal deinen Punkt 2 durch:

Zitat:
...solltest du auf jeden Fall NTFS wählen, da dieses Betriebssystem einfach ausgereifter und robuster ist als FAT32


Dieser unglückliche Satz verwirrte Monika. ein wenig.

Nichts für ungut

Gruß

Antwort 7 von Monika.

Zitat:
das Win98-System [ist] ein separater Rechner, der per Netzwerkkabel mit dem Win2k-Rechner verbunden werden soll.
In dem Fall ist es völlig schnulli, ob FAT32 oder NTFS.
Übers Netzwerk kann der Win98-Rechner auf jeden Fall darauf zugreifen, da der Zugriff auf den Win2k-Rechner erfolgt und die Daten dann an denWin98-Rechner weitergereicht werden.

Hi Seven und Klaus,
also im Fall von durchgängig NTFS für die 2000er-Platte: ist das nicht zu kompliziert (und evtl. störanfällig), wenn w98 von außen erstmal auf W2k zugreifen muß, um auch an die NTFS-Datenpartitionen heranzukommen oder läuft das sowieso über das W2k-BS? Wäre es so, wie ich gerade vermute, würde ich W2k wohl die primäre und erweiterte Partitionen alle mit NTFS formatieren lassen, soweit ich dessen Vorteile verstanden hab'.

Wegen dem Benutzerkennwortrechteadminsicherheitskonto ... ;)
Ganz einfach soll's werden: Nur ikke hab' da an beiden rechnern was verloren und gebe also zumindest beim Start des W2k mein Kennwort ein. Sonst keine Benutzerkonten und sowas. Was wäre da genau zu machen?
Während W2k läuft, könnte wohl jemand den 98er im Raum gegenüber starten und in den W2k reinlinsen, wenn der gerade läuft...?! da werde ich wohl für den W2k keine Freigabe machen, oder?
usw.

Gibt's keine ausführliche Anleitung irgendwo zum herunterladen, die man in aller Ruhe studieren kann?

lg,
Monika.

Antwort 8 von Zemmel

Hi !

Bei der Installation verlangt Win2k ein Administratorkennwort - das du auch vergeben solltest.
Dieses Konto ist nach der Installation erst mal das einzige Konto.
Du kannst es nutzen, um das System zu Ende einzurichten, Treiber zu installieren, etc...
Wenn alles erledigt ist, solltest du allerdings ein Benutzerkonto mit eingeschränkten Rechten (Gruppe: Benutzer) einrichten, und dies (und NUR dies) zum Arbeiten benutzen.
Das Administratorkonto ist eigentlich nur für Änderungen am System gedacht.
Vielen ist das zu unbequem und sie arbeiten tagtäglich mit einem Konto, das Adminrechte hat. Ist aber ein Sicherheitsrisiko.

Zitat:
also im Fall von durchgängig NTFS für die 2000er-Platte: ist das nicht zu kompliziert (und evtl. störanfällig), wenn w98 von außen erstmal auf W2k zugreifen muß, um auch an die NTFS-Datenpartitionen heranzukommen

Nein, es macht für den zugreifenden Rechner keinen Unterschied, ob der freigegebene Ordner auf einer FAT32- oder NTFS-Partition liegt.

Gruß

Klaus

Antwort 9 von Monika.

Hi,
im diesem Link (FAT vs. NTFS) steht:
Wenn man also in einem Netzwerk eingebunden ist, in dem es notwendig ist, dass von FAT-Rechnern (z.B. Windows 98) auf Daten zugegriffen werden kann, dann müssen diese Partitionen auch auf einem Windows-XP-Rechner mit FAT32 formatiert sein. Es wird dabei oft die Variante verwendet, dass die Systempartition, auf der Windows XP installiert ist, mit NTFS formatiert ist, die Datenpartition, auf die auch andere Rechner, die nicht NTFS-formatiert sind, zugreifen müssen, mit FAT32. Somit stehen für das Windows-System auf dem entsprechenden Rechner die Vorteile von NTFS zur Verfügung, und für den Datenaustausch ist ebenfalls eine gemeinsame Basis geschaffen.

Die Variante scheint Ok. Andererseits:

Besonders auf grossen Festplatten bietet NTFS Vorteile: Die Dateien werden vorwiegend unfragmentiert (d.h. geordnet) gespeichert, die bekannte Fragmentierung, die dann wiederum eine regelmässige Defragmentierung erfordert, bleibt weitgehend aus. Der Grund liegt darin, dass NTFS ein sogenanntes «konsistentes» Dateisystem ist, was bedeutet, dass schon während der Arbeit am PC die Dateien im Hintergrund immer wieder geordnet und defragmentiert werden.

Durch diese ständige Überprüfung und Anordnung erscheint NTFS beim Arbeiten etwas langsamer als FAT32, was aber im Allgemeinen kaum zu spüren ist. Zudem wird dies durch erweiterte Sicherheitsfeatures, grössere Sicherheit bei Abstürzen und weniger Datenverlust wett gemacht.


Bei mir ist es so, dass ich a) nur wenig Daten habe, b) einen von Haus aus sowieso relativ langsamen Rechner, c) keinen gewaltig fragmentierendenden Datendurchsatz und d) Zeit zum gelegentlichen Defragmentieren aufbringen kann. Vielleicht macht NTFS alles etwas langsamer, so dass dies durch erhöhte Sicherheit nicht wett gemacht wird. Keine Ahnung... Mein Bauchgefühl tendiert dazu, bei FAT32 zu bleiben...

Zitat:
Vielen ist das zu unbequem und sie arbeiten tagtäglich mit einem Konto, das Adminrechte hat. Ist aber ein Sicherheitsrisiko.

Verstehe. Aber mal ehrlich - wenn ich so darüber nachdenke: Wenn jemand unbedingt an meine Daten rankommen wollte... ich würde warten, bis ich aus dem Haus bin und dann in aller Ruhe die Festplatte ausbauen und sie flott in einem mitgebrachten Rechner kopieren. Echter Schutz ist doch nur mit aufwändiger Verschlüsselungssoftware gegeben, ist es nicht so?
Außerdem habe ich die paar wirklich persönlichen Daten in einem 1GB großen Steganos-Safe auf der Festplatte garantiert uneinsehbar verschlüsselt und noch einmal auf einem Stick.
Von daher:

Zitat:
Das Administratorkonto ist eigentlich nur für Änderungen am System gedacht.

Danach steht mir der Sinn. Keine Benutzerkonten etc., kein zusätzliches Verzeichnisgedöns, so einfach wie möglich. Ich hoffe, dass ich an der passenden Stelle die richtigen Häkchen erwische.

Auf meiner Pro Forma Installation habe ich schon solche Koffer gesehen, die ich echt am liebsten weghauen würde, weil alles doppelt vorhanden ist. Nach einer Änderung im Netzwerk startete nämlich Windows ohne die in der Schnellstartleiste bereits eingegebenen Programme, so dass ich diese Verknüpfungen alle von Hand nachinstallieren musste. Offensichtlich habe ich bereits versehentlich ein Benutzerkonto angelegt (?). Wo ist das wieder rückgängig zu machen?

Übrigens funktioniert das IPX/SPX-Protokoll zwischen meinem 98er Rechner und einem alten 98er Laptop, nicht aber zwischer 98er Rechner und W2k-Rechner - aber das muss ich jetzt erstmal hintenanstellen, bis W2k auf der vorgesehenen 80GB-Hd einwandrei läuft. Ich darf dann diesbezüglich löchern... ;-)

lg,
Monika.

Antwort 10 von Zemmel

Hi !

Zitat:
m diesem Link (FAT vs. NTFS) steht:
Wenn man also in einem Netzwerk eingebunden ist, in dem es notwendig ist, dass von FAT-Rechnern (z.B. Windows 98) auf Daten zugegriffen werden kann, dann müssen diese Partitionen auch auf einem Windows-XP-Rechner mit FAT32 formatiert sein... blabla....

Das ist QUATSCH !!

Ansonsten spricht nichts dagegen, bei FAT32 zu bleiben, wenn du auf die Vorteile von NTFS verzichten kannst / willst.

Zitat:
Wenn jemand unbedingt an meine Daten rankommen wollte... ich würde warten, bis ich aus dem Haus bin und dann in aller Ruhe die Festplatte ausbauen...

Das ist nicht der Grund, warum ich von "Sicherheitsrisiko" sprach. Wenn jemand an deine Daten will, muss er nicht mal die Platte ausbauen.
Eine Linux-Live-CD würde reichen.
Der Grund ist folgender:
Wenn du dir auf dem Rechner ein Schadprogramm (Virus, Wurm, etc...) einfängst, hat dieses Programm automatisch die Rechte des angemeldeten Benutzers - in dem Fall also Adminrechte und darf alles mit dem System machen.
Bei einem Eingeschränkten Konto hält sich der Schaden oft in Grenzen, weil dort beispielsweise i.d.R. kein Änderungszugriff auf´s Windows-Verzeichnis möglich ist. (noch ein Argument für NTFS...)

Zitat:
Keine Benutzerkonten etc., kein zusätzliches Verzeichnisgedöns

Wenn du ein Netzwerk zwischen Win98 und Win2k einrichten möchtest, wirst du um das Einrichten mindestens eines Benutzerkontos auf dem Win2k-Rechner nicht herumkommen.
Dieses Benutzerkonto sollte identisch mit dem auf dem Win98-Rechner sein.
Sonst kriegst du Schwierigkeiten mit den Freigaben.

Und:
Das IPX/SPX-Protokoll ist vollkommen überflüssig.
An Netzwerkkomponenten brauchst du auf beiden Rechnern nur:
- TCP/IP-Protokoll
- Datei- und Druckerfreigabe für Microsoft-Netzwerke
- Client für Microsoft-Netzwerke

Gruß

Klaus

Antwort 11 von SevenOffNein

Zitat:
Zitat:
m diesem Link (FAT vs. NTFS) steht:
Wenn man also in einem Netzwerk eingebunden ist, in dem es notwendig ist, dass von FAT-Rechnern (z.B. Windows 98) auf Daten zugegriffen werden kann, dann müssen diese Partitionen auch auf einem Windows-XP-Rechner mit FAT32 formatiert sein... blabla....

Zitat:
Das ist QUATSCH !!

Immerhin überzeugend vorgetragener und seit Jahren unwidersprochen behaupteter QUATSCH einer PC-Zeitschrift. (Wer hat's erfunden?)

Ich hab's ausprobiert: Win98 kann problemlos über ein Netzwerk auf die freigegebenen Dateien in NTFS-formatierten Partitionen anderer Rechner zugreifen.

Dank dir für die Korrektur, Zemmelklaus. :-)


Sorry, Monika.


Gruß
Seven

Antwort 12 von sutadur

Zitat:
Vielen ist das zu unbequem und sie arbeiten tagtäglich mit einem Konto, das Adminrechte hat. Ist aber ein Sicherheitsrisiko.

Das hat u.U. weniger mit Bequemlichkeit als mit praktischer Notwendigkeit zu tun. Leider ist die Arbeit ohne Administratorrechte vielfach nur erschwert, manchmal auch gar nicht möglich. Es mag an den von mir benutzten Programmen liegen, aber ich jedenfalls habe mich nach intensiven, aber leider erfolglosen Bemühungen wieder davon verabschiedet, für die tägliche Arbeit ein Konto ohne Administratorrechte zu benutzen (das habe ich hier vor einiger Zeit schon mal zur Diskussion gestellt).
Das Sicherheitsrisiko ist zwar grundsätzlich höher, lässt sich in der Praxis aber nahezu auf null minimieren, wenn man einige grundlegende Dinge beachtet. Insgesamt jedenfalls wiegen m.E. die praktischen Vorteile eines Administratoraccounts die vemeintlichen Nachteile in der Systemsicherheit ohne Probleme auf.

Antwort 13 von Monika.

Zitat:
Ich hab's ausprobiert: Win98 kann problemlos über ein Netzwerk auf die freigegebenen Dateien in NTFS-formatierten Partitionen anderer Rechner zugreifen.

Hi!
alsodann: das mit den FAT/NTFS-Zugriffen ist gebont (der Irrtum-Artikel scheint der PC-Zeitschrift längst entfallen?...)

Obwohl: so ganz noch nicht. Meinem Bauchgefühl folgendend hab' ich folgendes gemacht:
10GB-"Flohmarkt"-IDE-HD, Dual-Boot mit dem Bootmanager von XFDISK, 1x W98SE und 1x W2k, alles im neuen alten Rechner (P3/1GHz, 512MB RAM) installiert, alle Partitionen FAT32, AIDA32-Benchmarktest zeigt einen 'signifikant' erhöhten (ca. +35%) Speicher-Schreibdurchsatz, und zwar mit ... W2k!
Das hätte ich nicht erwartet. Wo es doch immer heißt, W98 sei Ressourcen schonender, was wohl hie und da stimmt, aber schneller läuft die Kiste anscheinend mit W2k. Komisch. Wäre ein Grund, alles auf W2k umzurüsten, leider hab' ich nur eine Lizenz...
Jetzt fehlt natürlich noch der Vergleich: Benchmark, W2k auf NTFS statt FAT32. Ob das wieder bremst? Leider ist meine Freizeit für diese Aktion mit der 10er-Platte draufgegangen und ich muss mich für diesen Test gedulden...
Eine W2k-Install braucht ja ganz schön lange... aber es ist ein "Gedicht", wie das alles so klappt, wenn ich nur beispielsweise an den USB-Kampf bei W98 denke... andererseits lies sich unter 98 mein Netzwerk zwar mit Windoof typischem Gehaspel recht einfach zum Laufen bringen, während unter W2k mein Netzwerk mit W2k überhaupt nicht funktioniert. W2k sieht sich nicht einmal selbst im Netzwerk, geschweige denn den anderen 98er Rechner, Mist...
Womit das Thema erwäht wäre:

Zitat:
Das IPX/SPX-Protokoll ist vollkommen überflüssig.
An Netzwerkkomponenten brauchst du auf beiden Rechnern nur:
- TCP/IP-Protokoll
- Datei- und Druckerfreigabe für Microsoft-Netzwerke
- Client für Microsoft-Netzwerke

Da bin ich völlig anderer Ansicht. Mit einem externen TCP... bzw. internen IPX... Protokoll habe ich nämlich meine Ports prima abschotten können. Gefolgt bin ich dabei einem Link aus einer Diskussion hier im SN, da wurde mir einiges klar. Die Sache ist zu ausufernd, um hier darauf einzugehen, ich empfehle folgendes zum sehr tief inhalieren ;) Download: Netzwerk sicher konfigurieren.zip

Aber, wie gesagt, das Netzwerkzeug kommt später, da brauche ich Hilfe, weil W2k da völlig anders einzurichten ist, als ich das bei W98 gelernt habe. Und es hat natürlich mit diesen doofen Kontoadmirechtesachen zu tun. Ich blick' da einfach noch nicht durch. Echt ätzend. Ihr diskutiert das ja selbst kontrovers. Mein Bauch tendiert zu Adminkennwort und basta. Oder wie satadur meint:

Zitat:
Das Sicherheitsrisiko ist zwar grundsätzlich höher, lässt sich in der Praxis aber nahezu auf null minimieren, wenn man einige grundlegende Dinge beachtet. Insgesamt jeenfalls wiegen m.E. die praktischen Vorteile eines Administratoraccounts die vemeintlichen Nachteile in der Systemsicherheit ohne Probleme auf.

Was wäre also an einigen grundlegenden Dingen zu beachten - abgesehen von dem, was ich oben in meinem Link nicht schon zum thema Netzwerksicherheit (einschl. Firewall) realisieren möchte?

Es ist schon der Hammer, was Frau alles an jahrelang eingeübten Feinheiten über Bord schmeißen muss (müsste...), um auf ein neues altes BS umzusteigen, 35% schnellerer Speicherdurchsatz und problemlosere Konfigurationen kosten einen ganz schönen Preis - ich bin mir gar nicht mehr sicher, ob ich das überhaupt 'bezahlen' will... :-( (Ich hab' ein Beziehungsproblem: Geliebter, alter Freund W98SE, schluchz...)

lg,
Monika.