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Komplette Verzeichnisse mit DOS kopieren
Frage
Hi!
Könnte mir bitte jemand den kompletten DOS-Prompt mit allen Pfadwechselangaben, Befehlen, Schaltern etc. aufschreiben, die ich brauche, um im reinen DOS-Modus beliebige Verzeichnisse (Ordner) an eine beliebige Stelle auf der Festplatte kopieren zu können, und zwar mit allen Unterverzeichnissen, leeren, schreibgeschützten, lesegeschützten (<--gibts das auch?) und versteckten Verzeichnissen und Dateien - allso einfach ALLES! ;)
Bitte speist mich nicht mit Links ab - vielen herzlichen Dank im Voraus dafür!!
Antwort 1 von wrek
Zitat:
lesegeschützten (<--gibts das auch?)
lesegeschützten (<--gibts das auch?)
ja es gibt eine lesegeschützte datei, während windows läuft. sie heisst win386.swp und kann nicht kopiert werden.
Antwort 2 von DOSenÖffner
PS, habe ich in der aufregung *lol* ;o) ganz vergessen: Das ganze soll von einer 98SE Startdiskette aus erfolgen können
Antwort 3 von DOSenÖffner
Ach ja, die Auslagerungsdatei...
aber die braucht/soll ja auch nicht kopiert werden.
aber die braucht/soll ja auch nicht kopiert werden.
Antwort 4 von xmax
hi, eine lustige frage, suche nach:
copy
xcopy
move
attrib
MS DOS für EinsteigerInnen
MS-DOS 6.22 Befehlsreferenz
dos backup
mfg
mfg
Zitat:
Bitte speist mich nicht mit Links ab
- ja ja, du hättest lieber eine klickfertige batch als lösung, für was?Bitte speist mich nicht mit Links ab
Antwort 5 von Strauss
Hi
Zum kopieren einfach die Datei xcopy (downloaden) mit auf die Diskette kopieren oder wenn die halt von der Größe her nicht passt, dann auf eine andere Diskette.
Befehlsoptionen bekommst Du mit xcopy /?
Beachte aber bei der Kopieraktion werden Ordner- und Dateinamen, die länger als 8 Buchstaben sind, eingekürzt.
zb. wird aus Ordnernamen Anwendungen >> Anwend~1 und aus beispieldatei.exe wird beispi~1.exe
Mfg Micha
Zum kopieren einfach die Datei xcopy (downloaden) mit auf die Diskette kopieren oder wenn die halt von der Größe her nicht passt, dann auf eine andere Diskette.
Befehlsoptionen bekommst Du mit xcopy /?
Beachte aber bei der Kopieraktion werden Ordner- und Dateinamen, die länger als 8 Buchstaben sind, eingekürzt.
zb. wird aus Ordnernamen Anwendungen >> Anwend~1 und aus beispieldatei.exe wird beispi~1.exe
Mfg Micha
Antwort 6 von wrek
Zitat:
Ach ja, die Auslagerungsdatei...
aber die braucht/soll ja auch nicht kopiert werden.
Ach ja, die Auslagerungsdatei...
aber die braucht/soll ja auch nicht kopiert werden.
ich kann dir leider keine lösung anbieten, da ich wenig eigene erfahrung damit habe. aber so einfach würd ich diese sache nicht abtun. wenn der kopierbefehl deswegen mit fehler abbricht, stehst du blöd da.
Antwort 7 von wrek
ok, wenn du von der startdiskette bootest, ist das mit der auslagerungsdatei kein problem.
Antwort 8 von DOSenÖffner
Zitat:
- ja ja, du hättest lieber eine klickfertige batch als lösung, für was?
- ja ja, du hättest lieber eine klickfertige batch als lösung, für was?
Oh, ahm... Ja, gern! :+))
Zum Beispiel möchte ich den Ordner "Windows" aus C: nach F: in einen Ordner kopieren, sozusagen nach F:\Dateiname. Von der Startdiskette aus.
Ich kenne übrigens die meisten Links! Aber ich schnalle das einfach nicht mit diesem DOS. Ich meine alles mögliche richtig eingegeben zu haben, aber irgendwas funktioniert garantiert immer nicht, weil mir einfach die DOS Erfahrung komplett abgeht :o((
Deshalb erbitte ich gnädigst um Hilfe, wenn es nicht zu viel verlangt ist :-)
Antwort 9 von wrek
schaust du mal hier, wie man das problem mit langen dateinamen umgehen kann:
http://www.kolo.de/KostenLos/Links/TIP/tip.html
der DOSLFN-treiber ist auch bei freedos dabei. das könntest du von cd starten.
http://www.kolo.de/KostenLos/Links/TIP/tip.html
der DOSLFN-treiber ist auch bei freedos dabei. das könntest du von cd starten.
Antwort 10 von DOSenÖffner
Zitat:
Beachte aber bei der Kopieraktion werden Ordner- und Dateinamen, die länger als 8 Buchstaben sind, eingekürzt.
zb. wird aus Ordnernamen Anwendungen >> Anwend~1 und aus beispieldatei.exe wird beispi~1.exe
Beachte aber bei der Kopieraktion werden Ordner- und Dateinamen, die länger als 8 Buchstaben sind, eingekürzt.
zb. wird aus Ordnernamen Anwendungen >> Anwend~1 und aus beispieldatei.exe wird beispi~1.exe
Oh nein, das wäre völlig unbrauchbar. Auch bzgl. Unterordnern. Kann man diese 8er Beschränkung denn gar nicht umgehen?
Antwort 11 von wrek
Zitat:
Ich meine alles mögliche richtig eingegeben zu haben, aber irgendwas funktioniert garantiert immer nicht, weil mir einfach die DOS Erfahrung komplett abgeht :o((
Ich meine alles mögliche richtig eingegeben zu haben, aber irgendwas funktioniert garantiert immer nicht, weil mir einfach die DOS Erfahrung komplett abgeht :o((
wenn du lieber ne grafische oberfläche haben willst, nimm doch knoppix dafür.
Antwort 12 von xmax
falls du noch nicht weißt...
... auch wenn du diesen (dos) backup durchgeführt hast, musst du nachher beim wiederherstellen oder besser gesagt nachher, das ganze noch wiederbeleben- also startbar machen.
als ein experiment oder zum üben ist das noch ok, aber inzwischen gibt es viele andere und vor allem besseren methoden.
Backup für Faule ;-))
... auch wenn du diesen (dos) backup durchgeführt hast, musst du nachher beim wiederherstellen oder besser gesagt nachher, das ganze noch wiederbeleben- also startbar machen.
als ein experiment oder zum üben ist das noch ok, aber inzwischen gibt es viele andere und vor allem besseren methoden.
Backup für Faule ;-))
Antwort 13 von Mäuselmacher
Ich bin auch faul und sehr interessiert! ;-)
Sind die besseren Methoden auch für Normaluser zugänglich/nutzbar?
Sind die besseren Methoden auch für Normaluser zugänglich/nutzbar?
Antwort 14 von wrek
Zitat:
musst du nachher beim wiederherstellen oder besser gesagt nachher, das ganze noch wiederbeleben- also startbar machen.
musst du nachher beim wiederherstellen oder besser gesagt nachher, das ganze noch wiederbeleben- also startbar machen.
nur wenn er zwischenzeitlich den bootsektor oder mbr gelöscht oder überschrieben hat.
Antwort 15 von xmax
@wrek, du bist aber genau:-))
Antwort 16 von DOSenÖffner
Zitat:
knoppix
knoppix
Schon mal gehört. Ist das nicht schon wieder eine neue Hürde?
Antwort 17 von xmax
versuche erstmal den "backup für faule".
programme naja die gibt es, benutze hier die "profisuche", "ähnliche themen" und "Anleitungen & Tipps"- irgendwo gibt es da gute anleitungen zum thema.
knoppix- werfe mal eine suchmaschine deiner wahl an und du wirst fündig.
programme naja die gibt es, benutze hier die "profisuche", "ähnliche themen" und "Anleitungen & Tipps"- irgendwo gibt es da gute anleitungen zum thema.
knoppix- werfe mal eine suchmaschine deiner wahl an und du wirst fündig.
Antwort 18 von DOSenÖffner
Aus Backup für Faule:
Bäh. Bringt's net. Außerdem kein zielführendes Wort über MBR und Co.
Die "Kreisch"-Formel ist ebenso Käse, weil wichtige Parameter fehlen und statt dessen unwichtige da sind, damit es eben ... kreisch heißt.
---
Die Links aus Antwort 4 habe ich mir mal brav rein gezogen und - Blut geleckt *lol* - viele weitere zum DOSenthema. Jammerschade, dass ich das nicht schon vor zwanzig Jahren gemacht habe. Diesmal habe ich aber ein paar Hausaufgaben gemacht. Im Ergebnis funktioniert die Sache, was mich immer noch ein wenig ungläubig staunen lässt, über den geringem Aufwand, mit der das Ganze zu bewerkstelligen ist.
Hier meine kleine Hausarbeit und Anleitung:
Backup für Multimedia-und HighTech-Müde.
Falls was sinngemäß nicht richtig Schluss gefolgert/formuliert ist, bitte ich um Korrektur. Am liebsten wäre es mir ja, wenn das jmd. mal selbst versuchte und Bescheid geben würde.
Übrigens: Systemdateien, die Windows gerade selbst benutzt, wie etwa die Registry, werden während des laufenden Betriebs von Windows gesichert...
DOSenÖffner
Zitat:
BfF Sichert keine Systemdateien, die Windows gerade selbst benutzt, wie etwa die Registry.
BfF Sichert keine Systemdateien, die Windows gerade selbst benutzt, wie etwa die Registry.
Bäh. Bringt's net. Außerdem kein zielführendes Wort über MBR und Co.
Die "Kreisch"-Formel ist ebenso Käse, weil wichtige Parameter fehlen und statt dessen unwichtige da sind, damit es eben ... kreisch heißt.
---
Die Links aus Antwort 4 habe ich mir mal brav rein gezogen und - Blut geleckt *lol* - viele weitere zum DOSenthema. Jammerschade, dass ich das nicht schon vor zwanzig Jahren gemacht habe. Diesmal habe ich aber ein paar Hausaufgaben gemacht. Im Ergebnis funktioniert die Sache, was mich immer noch ein wenig ungläubig staunen lässt, über den geringem Aufwand, mit der das Ganze zu bewerkstelligen ist.
Hier meine kleine Hausarbeit und Anleitung:
Backup für Multimedia-und HighTech-Müde.
Falls was sinngemäß nicht richtig Schluss gefolgert/formuliert ist, bitte ich um Korrektur. Am liebsten wäre es mir ja, wenn das jmd. mal selbst versuchte und Bescheid geben würde.
Übrigens: Systemdateien, die Windows gerade selbst benutzt, wie etwa die Registry, werden während des laufenden Betriebs von Windows gesichert...
DOSenÖffner
Antwort 19 von DOSenÖffner
Hi ihr da,
mir kam zu Ohren, dass der Schalter "/v" in xcopy nicht etwa dem Bit-für-Bit-Vergleich von Original und Backupverzeichnis dient, wie man das beim Lesen der Hilfe annehmen könnte, sondern einen anderen Job macht. Für den Datenabgleich stellt MS aber ein Windows-Tool namens "WinDiff" zur Verfügung. Bedienungsanleitung und Edit hier im editierten
Backup für Multimedia-und HighTech-Müde.
(über xcopy und xcopy32 steht auch was...)
DOSenÖffner
mir kam zu Ohren, dass der Schalter "/v" in xcopy nicht etwa dem Bit-für-Bit-Vergleich von Original und Backupverzeichnis dient, wie man das beim Lesen der Hilfe annehmen könnte, sondern einen anderen Job macht. Für den Datenabgleich stellt MS aber ein Windows-Tool namens "WinDiff" zur Verfügung. Bedienungsanleitung und Edit hier im editierten
Backup für Multimedia-und HighTech-Müde.
(über xcopy und xcopy32 steht auch was...)
DOSenÖffner
Antwort 20 von xmax
einen backup erstellen sollte man unter windows-eingabeaufforderung oder per batch, also mit der xcopy32.
xcopy32 hat mehr optionen, die nur unter windows verfügbar sind, unter dos werden die nicht berücksichtigt.
ein weiterer problem, die lange dateinamen, dos kann nur die 8.3 konvention beherrschen.
will man trotzdem unter dos lange dateinamen haben, dann ist es nötig speziele tools/progamme (wie LFNDOS) zu anwenden.
den backup ohne den startdateien erstellen, nachher wiederbeleben, was bei win95/98/9x einfach ist- mit der "sys.com" oder "format c: /s" und per batch beispielsweise.
interessant bei neuen oder neu partitionierten festplatten.
als noch backup programme teuer waren oder es nur wenige gab, dann lohnte sich noch diese ganze plagerei- speziell beim systembackup.
aktuell, siehe die antwort 12.
--------------
willst du weiter damit herumspielen, dann solltest du auch den XXCOPY (hier auch 16 und 32 bit versionen) kennenlernen.
dann noch "FREEDOS" und "CALDERA DOS".
viel spass damit;-))
xcopy32 hat mehr optionen, die nur unter windows verfügbar sind, unter dos werden die nicht berücksichtigt.
ein weiterer problem, die lange dateinamen, dos kann nur die 8.3 konvention beherrschen.
will man trotzdem unter dos lange dateinamen haben, dann ist es nötig speziele tools/progamme (wie LFNDOS) zu anwenden.
den backup ohne den startdateien erstellen, nachher wiederbeleben, was bei win95/98/9x einfach ist- mit der "sys.com" oder "format c: /s" und per batch beispielsweise.
interessant bei neuen oder neu partitionierten festplatten.
als noch backup programme teuer waren oder es nur wenige gab, dann lohnte sich noch diese ganze plagerei- speziell beim systembackup.
aktuell, siehe die antwort 12.
--------------
willst du weiter damit herumspielen, dann solltest du auch den XXCOPY (hier auch 16 und 32 bit versionen) kennenlernen.
dann noch "FREEDOS" und "CALDERA DOS".
viel spass damit;-))
Antwort 21 von LoLo
Hi, schau dir mal die Batch-Dateien syslog.bat auf dieser > Seite < an, speziell die zur Systemsicherung.
Antwort 22 von hubermeier
die Batch-Dateie syslog.bat...
sollte man mal ausprobiert haben. sie ist a) schlampig geschrieben (mit fehler) und b) reichlich sinnfrei, da man die root-systemordner bestens und einfachst mit dem explorer sichern kann und bei deren restore zusätzlich mit sys c: überbügelt.
hy doesnüffner,
schau' mal ...
... dein dingens aus aw19 kann doch prinzipiell noch weniger funzen als der ganze ausführen-kreisch-fidschy-quatsch nie 100%ig gefunzt hat. warum? dein problem (und in gewisser weise ein problem des xcopx-verfahrens - teste es mal) ist der weggelassene schalter /c - damit ist einer der merkwürdigsten kontrollmechanismen des xcopy-befehls (aus dem automatisch xcopy32 bei aufruf aus der dosenbox wird) aktiviert. im ergebnis wird der windowsordner nicht mal zur hälfte kopiert... (schau' mal nach!). du bist also gezwungen, /c einzufügen, also denjenigen parameter, der besagt, daß das kopieren fortgesetzt wird, auch wenn fehler auftreten. leider scheint der befehl übers ziel hinauszuschießen, so daß man gezwungen ist, ihn per /c grundsätzlich abzuschalten (kreisch!).
es gibt nur ein wirksames verfahren unter anwendung des dosenxycopybefehls, bei der eine 100%-ige kopie der primärpartition gezogen werden kann: die partition darf NIEMALS die bootpartition von windows sein! das betrifft auch den reinen dos modus. wenn programme sich selbst kopieren a la münchhausen, ist xcopy (und im übrigen auch xxcopy) ungeeignet.
zwei relativ pragmatische lösungen: a) festplatte "slaven", eine "gemasterte" hilfsplatte mit dos oder w9x an den rechnerport hängen und damit booten und die kopieraufgaben erledigen (alternative zur hilfsplatte: platte in einen anderen rechner hängen), oder b) das ganze von einem zweiten bs in einem dual-boot ausgehend managen. recopy gleichermaßen. dann funktioniert die geschichte.
nebenbei: als hilfs-os habe ich mir selbst für diesen zweck einen 250mb-"3-€-wühltisch"-speicherstick mit einem "kastrierten" win95b eingerichtet (natürlich nur bequemst kopiert und nicht installiert! ;-) und für die semmelei eine batchdatei getippelt - ein backup meiner c-partition ist in weniger als 10 minuten durch.
so 'ne batch kann man sich natürlich auch in verschiedenen versionen ablegen, um x-beliebige kopierarbeiten bis hin zu ganzen festplatteninhalten zu bewerkstelligen. einfach die pfade entsprechend ändern, fertisch. zusätzlicher vorteil des verfahrens: da alle zu kopierenden verzeichnisse des bs quasi "inaktiv" sind, läuft der kopiervorgang extrem schnell.
noch ein nebenbei - [m]eine imho-meinung: backup- und spiegelprogramme haben eine hübsche oberfläche zum bequemen einstellen der schalter und zerbrechen nicht wenig daran! nix für freakks! ich drücke dir deshalb beide daumen für dein vorhaben ;-)
grüßle
vom hubermeier
sollte man mal ausprobiert haben. sie ist a) schlampig geschrieben (mit fehler) und b) reichlich sinnfrei, da man die root-systemordner bestens und einfachst mit dem explorer sichern kann und bei deren restore zusätzlich mit sys c: überbügelt.
hy doesnüffner,
schau' mal ...
... dein dingens aus aw19 kann doch prinzipiell noch weniger funzen als der ganze ausführen-kreisch-fidschy-quatsch nie 100%ig gefunzt hat. warum? dein problem (und in gewisser weise ein problem des xcopx-verfahrens - teste es mal) ist der weggelassene schalter /c - damit ist einer der merkwürdigsten kontrollmechanismen des xcopy-befehls (aus dem automatisch xcopy32 bei aufruf aus der dosenbox wird) aktiviert. im ergebnis wird der windowsordner nicht mal zur hälfte kopiert... (schau' mal nach!). du bist also gezwungen, /c einzufügen, also denjenigen parameter, der besagt, daß das kopieren fortgesetzt wird, auch wenn fehler auftreten. leider scheint der befehl übers ziel hinauszuschießen, so daß man gezwungen ist, ihn per /c grundsätzlich abzuschalten (kreisch!).
es gibt nur ein wirksames verfahren unter anwendung des dosenxycopybefehls, bei der eine 100%-ige kopie der primärpartition gezogen werden kann: die partition darf NIEMALS die bootpartition von windows sein! das betrifft auch den reinen dos modus. wenn programme sich selbst kopieren a la münchhausen, ist xcopy (und im übrigen auch xxcopy) ungeeignet.
zwei relativ pragmatische lösungen: a) festplatte "slaven", eine "gemasterte" hilfsplatte mit dos oder w9x an den rechnerport hängen und damit booten und die kopieraufgaben erledigen (alternative zur hilfsplatte: platte in einen anderen rechner hängen), oder b) das ganze von einem zweiten bs in einem dual-boot ausgehend managen. recopy gleichermaßen. dann funktioniert die geschichte.
nebenbei: als hilfs-os habe ich mir selbst für diesen zweck einen 250mb-"3-€-wühltisch"-speicherstick mit einem "kastrierten" win95b eingerichtet (natürlich nur bequemst kopiert und nicht installiert! ;-) und für die semmelei eine batchdatei getippelt - ein backup meiner c-partition ist in weniger als 10 minuten durch.
so 'ne batch kann man sich natürlich auch in verschiedenen versionen ablegen, um x-beliebige kopierarbeiten bis hin zu ganzen festplatteninhalten zu bewerkstelligen. einfach die pfade entsprechend ändern, fertisch. zusätzlicher vorteil des verfahrens: da alle zu kopierenden verzeichnisse des bs quasi "inaktiv" sind, läuft der kopiervorgang extrem schnell.
noch ein nebenbei - [m]eine imho-meinung: backup- und spiegelprogramme haben eine hübsche oberfläche zum bequemen einstellen der schalter und zerbrechen nicht wenig daran! nix für freakks! ich drücke dir deshalb beide daumen für dein vorhaben ;-)
grüßle
vom hubermeier
Antwort 23 von DOSenÖffner
Hallo Hubermeier,
Mit dem c/-Schalter hast Du mich aber eiskalt erwischt, boah! ;(
Mist, ja, Du hast recht, ich habe es leider übersehn (in der ersten Version hatte ich noch c/, da waren auch alle Pfade vorhanden) ... eine merkwürdige Sache.
Deine Methode mit dem Kopieren des inaktiven Betriebssystems mit einem anderen BS leuchtet mir ein (ich nehme an, dann natürlich ohne c/?), Du scheinst damit die Probleme umschifft zu haben, die sonst nur mit teuren und auch ein wenig anfälligen - ich nenne sie mal Großbackupprogramme und bin, stimmt, auch kein Freund dieser - möglich sind.
Eine Bitte: könntest Du mir mitteilen, welche Schalter du gesetzt hast bzw. Deine Batch-Datei zukommen lassen?
Wäre Supernett, THX!
DOSenÖffner
Mit dem c/-Schalter hast Du mich aber eiskalt erwischt, boah! ;(
Mist, ja, Du hast recht, ich habe es leider übersehn (in der ersten Version hatte ich noch c/, da waren auch alle Pfade vorhanden) ... eine merkwürdige Sache.
Deine Methode mit dem Kopieren des inaktiven Betriebssystems mit einem anderen BS leuchtet mir ein (ich nehme an, dann natürlich ohne c/?), Du scheinst damit die Probleme umschifft zu haben, die sonst nur mit teuren und auch ein wenig anfälligen - ich nenne sie mal Großbackupprogramme und bin, stimmt, auch kein Freund dieser - möglich sind.
Eine Bitte: könntest Du mir mitteilen, welche Schalter du gesetzt hast bzw. Deine Batch-Datei zukommen lassen?
Wäre Supernett, THX!
DOSenÖffner
Antwort 24 von loko
hi leute
googel hat mich zu euch gelotst wegen dem xcopy.
was mich interessieren würde, wenn ich das mal so schnell dazwischenschieben darf:
wie macht man es eigentlich dass xcopy(32) das datum und die uhrzeit überall in einem verzeichnisbaum N-I-C-H-T ändert also original belässt??
lg., loko
googel hat mich zu euch gelotst wegen dem xcopy.
was mich interessieren würde, wenn ich das mal so schnell dazwischenschieben darf:
wie macht man es eigentlich dass xcopy(32) das datum und die uhrzeit überall in einem verzeichnisbaum N-I-C-H-T ändert also original belässt??
lg., loko

