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Frage

Hallo zusammen, wir haben zu Hause ein kleines "Familiennetzwerk". Es handelt sich dabei um 5 vernetzte Rechner, davon haben 3 Internetzugang. Ist es für die 2 Rechner ohne Internetzugang wichtig einen Virenschutz zu haben? Danke im Voraus Wolfgang

Antwort 1 von tomsan

Es ist **immer** wichtig einen aktuellen Virenschutz zu haben.
Und wo es gute Scanner als Freeware gibt, verstehe ich die Überlegung nicht...

Safety first ^^

Gruss
Tomsan

Antwort 2 von Wolfgang123

Danke Tomsan für die Antwort.
Nun weiß ich, dass Virenscanner das System ausbremsen und ich denke mir, wenn PC's, die nicht mit dem Internet verbunden sind, keinen Virenschutz brauchen, dann will ich das auch nicht tun.

Danke un d Gruß
Wolfgang

Antwort 3 von tomsan

Was sind denn die Eckdaten von den Rechnern?

Die Freeware von Avast zB ist ein prima Scanner, der wenig Resourcen benötigt und trotzdem zuverlässig arbeitet.
Und die Updates werden dezent im Hintergrund in kleinen Paket automatisch runtergeladen ('türlich nur für die Rechner die ins Internet kommen).

Antwort 4 von Wolfgang123

Danke Tomsan.

Ich weiß zwar nicht, das Du mit Eckdaten der Rechner meinst.
Mir geht es im Grunde nur darum, ob es wirklich wichtige Gründe gibt, Rechner, die im Netzwerk sind und keinen Internetzugang haben, mit einer Virensoftware auszurüsten oder nicht.

Danke und Gruß
Wolfgang

Antwort 5 von pepe768

Mahlzeit,

das Netzwerk ist ein schneller Verbreitungsweg.
Wenn du auf Freigaben der Internetrechner zugreifst und Dateien verschiebst, kannst du dir natuerlich einen einfangen. Wenn die Internetrechner aber ueber einen guten On-Access-Virenscanner verfuegen, ist diese Gefahr nur fuer superneue Viren gegeben.
Aber was ist mit Disketten und allen anderen mobilen Datentraegern, Bluetooth usw.? Kannst du sicherstellen, dass solche Sachen nicht an diese Rechner kommen, baust du alles aus?
Auszerdem koennte man sich vorstellen, fuer die Nichtinternetrechner ein nichtroutbares Protokoll zu verwenden und TCP/IP zu entfernen, da ich mal davon ausgehe, dass die Rechner alle an einem Switch haengen, und dadran der Router oder aber entsprechend integriert.

Antwort 6 von Wolfgang123

Hallo pepe768

Danke für die Antwort. Alle unsere Rechner hängen an einem Switch. Bei den nicht-internetfähigen Rechnern wurde der TCP/IP - Eintrag "Standardgateway und bevorzugter DNS-Server" entfernt, so dass ein Datenaustausch nur im hauseigenen Netzwerk stattfinden kann.
Wenn ich Dich richtig verstehe sind diese Rechner auch gefährdet, da sich Viren auch über das hauseigene Netz verteilen können?

Gruß
Wolfgang

Antwort 7 von pepe768

Mahlzeit,

wie erhalten denn diese Rechner ihre IP, ueber DHCP?

Ein Virus/Trojaner braucht u.U. keine DNS-Aufloesung, da er idR die IP kennt, wohin er Daten schicken soll.
Viren koennen sich freilich ueber das interne Netzwerk verbreiten, denn das LAN auf TCP/IP-Basis ist effektiv das gleiche, wie das Netzwerk vor deinem Router, halt nur in klein. Wie, glaubst du denn, kommen denn die Viren ueber die ganzen Router/Gateways des groszen WANs?
Ein infizierter Rechner deines kleinen Netzwerks kann alle anderen anstecken, wenn nicht entsprechende Masznahmen getroffen werden.

Antwort 8 von wolfgang123

Klare Aussage pepe768, Danke,

ich werde nun Virenscanner auch auf den Nichtinternetrechnern installieren.

Gruß und Danke
Wolfgang

Antwort 9 von pepe768

Moin, Moin,
viele Viren verbreiten sich aber auch ueber nicht gepatchte Sicherheitsluecken vom BS, Virenprogrammen, Anwendungen....
Also nuetzt das Virenprogramm alleine nur die Haelfte, das Updaten zumindest der kritischen Bugs gehoert mit zu den zu treffenden Masznahmen, einfach geht das meistens direkt ueber das Internet; du kannst natuerlich auch mit Internetrechnern die Patches zieh'n, um sie dann auf den anderen Rechnern zu installieren.
Und die Anwendung von BRAIN 1.0 ist ein MUSS.

;-)

http://brain.yubb.de/

Zitat aus anderen Foren:
"ich benutze das seit 23 Jahren und bin damit recht zufrieden. In seltenen Fällen, meist in Kombination mit *Z* 11Vol% neigt es zu Aussetzern und mitunter führen gewisse optische Reize zum Ausfall des Logik-Moduls. "

« Hierzu ein Zitat von Fritz Bolz: »

"Brain" ist ein englisches Wort und bedeutet zu deutsch "Gehirn".
Somit ist Brain reine, wenn auch ziemlich weiche, Hardware und ist ausserdem, da nach unseren Moralvorstellungen alle Menschen gleich sind, bei jedem Menschen als vorhanden anzunehmen.

Unterschiede zwischen den Brains lassen sich also nur in der brain.cfg (brain.cfg heißt soviel wie «Configurationsdatei» - Anmerk. des Red.) vermuten, was zu der Frage führt: "Was steht in der brain.cfg?"

Der bereits angeführte Gleichheitsgrundsatz sowie verschiedene
Beobachtungen lassen den Schluss zu, dass in einer neu ausgelieferten brain.cfg nur zwei Anweisungen stehen, nämlich:

* wenn du blau anläufst, versuche zu atmen, und
* wenn du Hunger hast, mache Geschrei.


Der erste Eintrag führt dazu, dass jeder Brain-Inhaber gelegentlich
frische Luft einsaugt. Dies ist bis ins hohe Alter zu beobachten.
Die zweite Anweisung ermöglicht es dem jungen Brain seine Elternbrains soweit zu erziehen, dass es mit allem lebensnotwendigen versorgt wird.

Im Laufe der weiteren Entwicklung des jungen Brains versuchen nun
Elternbrains, Lehrerbrains und Oberlehrerbrains neue Einträge in die brain.cfg des jungen Brain zu schreiben. Zum Beispiel:

* Heiss, Finger weg

Da aber das junge Brain zunächst keine Ahnung hat, was das Wort heiss bedeutet, muss es erst durch eigene Erfahrung ermitteln, dass "heiss"
eine Eigenschaft des Objekts "Herdplatte" ist.

Diese Erfahrung steigert die Vertrauenswürdigkeit der Brains mit
Erziehungsberechtigung soweit, dass manche jungen Brains nun alles glauben, und ohne weitere Prüfung in brain.cfg abspeichern,
was ihnen von anderen Brains gesagt wird.

Andere junge Brains stellen aber fest, dass das Objekt "Herdplatte"
manchmal auch "nicht heiss" oder aber nur "angenehm warm" ist,
was die Vertrauenswürdigkeit der Brains mit Erziehungsberechtigung stark erschüttert. Bei dieser Gruppe dürfte in der brain.cfg ein Eintrag wie

* Versuch macht kluch, aber bitte vorsichtig

stehen.

Die dritte Gruppe schließlich hat einen Eintrag wie

* Traue keinem über 40

oder so in der brain.cfg stehen,
hält sich konsequent daran, und tappt in jede Dummheit
zu der das Leben Gelegenheit bietet.

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