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Linux-Unbunt-"Tagebuch" in SPIEGEL-ONLINE
Frage
Hi!
Seit 5 Tagen schreibt der Redakkter über das Thema, heute hat er sein [url=http://www.spiegel.de/netzwelt/tech/0,1518,507498,00.html][b]Fazit[/b][/url] gezogen.
Ich wollte ja schon seit langem..., aber, mir scheint..., ich bleibe als W2000-Normaluser doch bei meinen Leisten.
Dass man als "Liuxer" ein gehöriger Computerfreak sein muss, scheint dieser Erfahrungsbericht direkt zu bestätigen, oder wie seht ihr das?
Grüße
Antwort 1 von FirstAid
Moin,
also meiner Meinung nach ist Ubuntu eine gute Brücke für Linux Neueinsteiger als auch für User, die sich gut mit Lniux auskennen.
Es bieten für beide Nutzer viele Möglichkeiten, natürlich muss man dabei auch das ein oder andere ausprobieren....
Aber die Oberfläche ähnelt sehr stark der von Windows und vom Dateimanagement sowie von der Kompatibilität bei Office Dokumenten hast du wohl keinen Nachteil gegenüber Win2k...
mfg fa
also meiner Meinung nach ist Ubuntu eine gute Brücke für Linux Neueinsteiger als auch für User, die sich gut mit Lniux auskennen.
Es bieten für beide Nutzer viele Möglichkeiten, natürlich muss man dabei auch das ein oder andere ausprobieren....
Aber die Oberfläche ähnelt sehr stark der von Windows und vom Dateimanagement sowie von der Kompatibilität bei Office Dokumenten hast du wohl keinen Nachteil gegenüber Win2k...
mfg fa
Antwort 2 von Nixoder
Hallo,
ich hätte "wenigstens" erwartet, dass Linux stabil und sicher ist, scheint aber auch nicht der Fall zu sein - alle 2 Tage ein Update? Da wird wohl fleißig nachgebessert?
Es kam ja gerade schon wieder eine neue Ubuntu-Version heraus...
Einzig im Moment denkbarer Beweggrund: Die MS-Übermacht sukzessive eindämmen ...
... und dafür Opfer in Kauf nehmen, wie Dualbootsystem einrichten (Mist...), um die teuer gekauften Windows-Programme paralell weiternutzen zu können, Treiberproblemen für meine teils alles andere als taufrische Hardware aus dem Weg zu gehen etc.) und mit der Zeit so pö a pö umstellen...
Puh, wenn ich an die ganze Arbeit, den Zeitaufwand und die Mühen der Umgewöhnung denke, wird mir ganz blümerant ... (ich bin überhaupt kein Freak, der sich mit Freude darauf stürzen würde, mein Rechner ist nicht mein Hobby, ich muss damit arbeiten...)
mfg
ich hätte "wenigstens" erwartet, dass Linux stabil und sicher ist, scheint aber auch nicht der Fall zu sein - alle 2 Tage ein Update? Da wird wohl fleißig nachgebessert?
Es kam ja gerade schon wieder eine neue Ubuntu-Version heraus...
Einzig im Moment denkbarer Beweggrund: Die MS-Übermacht sukzessive eindämmen ...
... und dafür Opfer in Kauf nehmen, wie Dualbootsystem einrichten (Mist...), um die teuer gekauften Windows-Programme paralell weiternutzen zu können, Treiberproblemen für meine teils alles andere als taufrische Hardware aus dem Weg zu gehen etc.) und mit der Zeit so pö a pö umstellen...
Puh, wenn ich an die ganze Arbeit, den Zeitaufwand und die Mühen der Umgewöhnung denke, wird mir ganz blümerant ... (ich bin überhaupt kein Freak, der sich mit Freude darauf stürzen würde, mein Rechner ist nicht mein Hobby, ich muss damit arbeiten...)
mfg
Antwort 3 von Freak101
Linux ist ein wunderbares Hobby! Wieviele Leute arbeiten täglich mit einem Rechner, aber beachten ihn selbst gar nicht? Sie degradieren ihn zu einem schnöden Produktionswerkzeug, dass einfach zu funktionieren hat. Immer nur fordern, aber nichts geben! Das ist charakteristisch für die heutige Gesellschaft. Hast aber Linux, dann erweckst Du Deinen Computer zu einem wundervollen Lebewesen mit dem Du eng verbunden, quasi in einer Art Schickalsgemeinschaft, durch Dick und Dünn gehst! Du leidest mit Ihm in schlechten Zeiten und freust Dich umso mehr, wenn die Sonne wieder scheint und Dich der lang vermisste bunte Desktop am Ende des Bootens wieder anlächelt. Gemeinsame Erlebnisse und zusammen durchschrittene Krisentäler schaffen tiefe Verbundenheit. So wunderbar kann die Computerei sein!
Antwort 4 von Nixoder
Du hast'n Knall, sonst linux! ;-))
Wenn das die Folgen sind ...
Wenn das die Folgen sind ...
Antwort 5 von Zemmel
Hi !
Linux hat nun mal eine sehr rührige Entwicklergemeinde. Daher die vielen Updates, die übrigens schnell und unkompliziert zu installieren sind und ein Neustart (der in obigem Artikel erwähnt wird) ist übrigens nur bei Kernel-Updates nötig. (bei Windows ist ja schon bei jeder zweiten Installation eines Programms ein Neustart fällig...)
Und zu den neuen Versionen:
Die Ubuntu-Entwickler haben sich vorgenommen, jedes halbe Jahr eine neue Version herauszubringen - übrigens erkennbar an den Versionsnummern. Die aktuelle Version 7.04 stammt vom April 2007. Im Oktober wird die Version 7.10 erscheinen.
Normalerweise stellen die Versionssprünge aber kein komplett neues System dar, wie z.B. beim Sprung von XP auf Vista, sondern ein "Facelift" - um es mal mit der Autoindustrie zu vergleichen.
@Nixoder:
Jo - mein Ubuntu hat auch einige Zeit gebraucht, bis es so lief, wie ich mir das vorgestellt hatte - das geht mir mit einem frisch eingerichteten Windows-System aber auch nicht anders.
Hier noch ein Programm nachinstalliert, da noch ein paar Einstellungen angepasst.. Ach, und hier könnte ich auch noch ...
Gruß
Klaus
Zitat:
alle 2 Tage ein Update? Da wird wohl fleißig nachgebessert?
Es kam ja gerade schon wieder eine neue Ubuntu-Version heraus...
alle 2 Tage ein Update? Da wird wohl fleißig nachgebessert?
Es kam ja gerade schon wieder eine neue Ubuntu-Version heraus...
Linux hat nun mal eine sehr rührige Entwicklergemeinde. Daher die vielen Updates, die übrigens schnell und unkompliziert zu installieren sind und ein Neustart (der in obigem Artikel erwähnt wird) ist übrigens nur bei Kernel-Updates nötig. (bei Windows ist ja schon bei jeder zweiten Installation eines Programms ein Neustart fällig...)
Und zu den neuen Versionen:
Die Ubuntu-Entwickler haben sich vorgenommen, jedes halbe Jahr eine neue Version herauszubringen - übrigens erkennbar an den Versionsnummern. Die aktuelle Version 7.04 stammt vom April 2007. Im Oktober wird die Version 7.10 erscheinen.
Normalerweise stellen die Versionssprünge aber kein komplett neues System dar, wie z.B. beim Sprung von XP auf Vista, sondern ein "Facelift" - um es mal mit der Autoindustrie zu vergleichen.
@Nixoder:
Zitat:
Puh, wenn ich an die ganze Arbeit, den Zeitaufwand und die Mühen der Umgewöhnung denke
Puh, wenn ich an die ganze Arbeit, den Zeitaufwand und die Mühen der Umgewöhnung denke
Jo - mein Ubuntu hat auch einige Zeit gebraucht, bis es so lief, wie ich mir das vorgestellt hatte - das geht mir mit einem frisch eingerichteten Windows-System aber auch nicht anders.
Hier noch ein Programm nachinstalliert, da noch ein paar Einstellungen angepasst.. Ach, und hier könnte ich auch noch ...
Gruß
Klaus
Antwort 6 von Thorwäldchen
Zitat:
Dass man als "Li[n]uxer" ein gehöriger Computerfreak sein muss, scheint dieser Erfahrungsbericht direkt zu bestätigen, oder wie seht ihr das?
Dass man als "Li[n]uxer" ein gehöriger Computerfreak sein muss, scheint dieser Erfahrungsbericht direkt zu bestätigen, oder wie seht ihr das?
Ja, muss man, und offensichtlich komplett balla balla obendrein (siehe AW3).
Spaß beiseite:
Zitat:
Einzig im Moment denkbarer Beweggrund: Die MS-Übermacht sukzessive eindämmen ...
Einzig im Moment denkbarer Beweggrund: Die MS-Übermacht sukzessive eindämmen ...
Für mich der beste Grund schlechthin, Zustimmung.
Aber irgendwie kommt Linuxkostzwarnix nicht so richtig in den Pott, verglichen mit OS-Projekten wie Mozilla (selbst Apfelrechner und W98 sind nach wie vor gebräuchlicher), wobei man natürlich anerkennen muss, dass a) ein Browser fast ein Klacks ist gegenüber einem komplexen BS, und b) die Folgen des jahrzehntelangen Vernichtungskriegs von Microsoft nur schwer zu überwinden sind.
TW
Antwort 7 von hubermeier
Zitat:
Jo - mein Ubuntu hat auch einige Zeit gebraucht, bis es so lief, wie ich mir das vorgestellt hatte - das geht mir mit einem frisch eingerichteten Windows-System aber auch nicht anders.
Hier noch ein Programm nachinstalliert, da noch ein paar Einstellungen angepasst.. Ach, und hier könnte ich auch noch ...
Jo - mein Ubuntu hat auch einige Zeit gebraucht, bis es so lief, wie ich mir das vorgestellt hatte - das geht mir mit einem frisch eingerichteten Windows-System aber auch nicht anders.
Hier noch ein Programm nachinstalliert, da noch ein paar Einstellungen angepasst.. Ach, und hier könnte ich auch noch ...
@ Zemmel: das gefummel verfolgt mich seit anno 98 bis zum jüngsten tag, immer ein bisschen neben der täglichen arbeit mit dem rechner (büro und cad) ... insbesondere die ganzen ausbaldowerten feinheiten, das dos-gemüse, die tricks und schliche ....
mit w2000 und xp stehe ich sozusagen mittendrin, im großen und ganzen sehr ähnlich, aber die feinheiten ...
mit linux geht's dann nochmal (fast) von vorne los, was, den horror hab' ich schon! wegen der feinheiten!
nützt nix, ich will trotzdem.
den anfang würde ich mit meiner lieblingsmühle machen, einer 733er delldimension-kiste von 2002, ein einblick... (ein minimalst-system, aber es tut's ... ;-)
um einen anfang zu machen: wie siehst du das mit den chipsatztreibern - dell bietet hierfür leider nichts linuxspezifisches zum download an ...?
dergleichen: die grafikkarte, das modem, die lankarte ...?
grüßle
Antwort 8 von Ubuntumann
Hallo!
Man sollte diesen Artikel nicht überbewerten. Es sind die Erfahrungen von jemand der das erste mal mit Linux in Berührung kam. Ich stelle mir vor, jemand installiert sich das erste mal Vista und hatte bis dahin noch niemals was mit Windows zu tun gehabt. Dieser Erfahrungsbericht würde dann ähnlich ausfallen.
Wenn bei mir W-Lan sich mangels Untestützung nicht einrichten lässt, dann kaufe ich mir einen Stick der von Linux unterstützt wird. Warum die eine Hardware unterstützt wird und die andere nicht, ist auch hier schon mehrere Male erklärt worden. Darum werde ich hierzu nichts schreiben.
Es stimmt nicht wenn der Autor behauptet, dass Ubuntu beim Updaten genau so oft neu bootet wie Windows. Neu gebootet wird nur beim Updaten oder der Neuinstallation des Kernels. Man kann den geforderten Bootvorgang aber auch bis zum nächsten normalen Neustart des Rechners verschieben.
Patches bei Ubuntu beseitigen nicht nur Sicherheitslücken sondern sind auch oft einfach nur Aktualisierungen oder Verbesserungen von Programmen etc.
Gekaufte Filme auf DVDs gehen unter Linux genauso wie VCD/SVCD, wmv, wma, avi, flv, mp3 usw. usw. Auch da hat der Autor nicht die Wahrheit geschrieben.
Von den beschriebenen Abstürzen bemerke ich bei mir äußerst selten nur was. Was da bei ihm nicht stimmt, muß er halt selbst rausfinden.
Mein Fazit: Linux fürs Internet und fürs Arbeiten, Windows zum Spielen.
Gruß, Ubuntumann
Man sollte diesen Artikel nicht überbewerten. Es sind die Erfahrungen von jemand der das erste mal mit Linux in Berührung kam. Ich stelle mir vor, jemand installiert sich das erste mal Vista und hatte bis dahin noch niemals was mit Windows zu tun gehabt. Dieser Erfahrungsbericht würde dann ähnlich ausfallen.
Wenn bei mir W-Lan sich mangels Untestützung nicht einrichten lässt, dann kaufe ich mir einen Stick der von Linux unterstützt wird. Warum die eine Hardware unterstützt wird und die andere nicht, ist auch hier schon mehrere Male erklärt worden. Darum werde ich hierzu nichts schreiben.
Es stimmt nicht wenn der Autor behauptet, dass Ubuntu beim Updaten genau so oft neu bootet wie Windows. Neu gebootet wird nur beim Updaten oder der Neuinstallation des Kernels. Man kann den geforderten Bootvorgang aber auch bis zum nächsten normalen Neustart des Rechners verschieben.
Patches bei Ubuntu beseitigen nicht nur Sicherheitslücken sondern sind auch oft einfach nur Aktualisierungen oder Verbesserungen von Programmen etc.
Gekaufte Filme auf DVDs gehen unter Linux genauso wie VCD/SVCD, wmv, wma, avi, flv, mp3 usw. usw. Auch da hat der Autor nicht die Wahrheit geschrieben.
Von den beschriebenen Abstürzen bemerke ich bei mir äußerst selten nur was. Was da bei ihm nicht stimmt, muß er halt selbst rausfinden.
Mein Fazit: Linux fürs Internet und fürs Arbeiten, Windows zum Spielen.
Gruß, Ubuntumann
Antwort 9 von uhustick
interessanter bericht - und interessante diskussion hier.
mein fazit: wer nur arbeiten will, nimmt windows. wer zusätzlich gerne etwas basteln möchte, sollte sich linux ruhig mal anschauen. für reine spielnaturen ist windows gut geeignet, besser vielleicht noch eine konsole.
@ubuntuman:
1) ich habe wlan, welches unter windows problemlos läuft. warum soll ich für linux noch mal extra geld ausgeben?
2) bei windows kann ich auch updates installiern und weiterarbeiten. dann sage ich eben shutdown und install patches und gut ist.
3) wie spiele ich gekaufte dvds unter linux ab? lindvd kaufen?
mein fazit: wer nur arbeiten will, nimmt windows. wer zusätzlich gerne etwas basteln möchte, sollte sich linux ruhig mal anschauen. für reine spielnaturen ist windows gut geeignet, besser vielleicht noch eine konsole.
@ubuntuman:
1) ich habe wlan, welches unter windows problemlos läuft. warum soll ich für linux noch mal extra geld ausgeben?
2) bei windows kann ich auch updates installiern und weiterarbeiten. dann sage ich eben shutdown und install patches und gut ist.
3) wie spiele ich gekaufte dvds unter linux ab? lindvd kaufen?
Antwort 10 von Zemmel
Hi !
@hubermeier:
Hmmm...
- Eine aktuelle Linux-Distribution (bzw. ein aktueller Kernel) sollte die Chipsätze der meisten Rechner erkennen.
- Grafikkartentreiber sind i.d.R. kein Problem bei Chipsätzen von Nvidia, ATI, Intel... - obwohl man sagen muss, dass die Unterstützung für Nvidia eindeutig am besten ist.
- Bei Modems könnte es haken, wenn es sich um ein internes, oder ein USB-Modem handelt. Kann klappen - muss aber nicht. Serielle Modems funktionieren normalerweise.
- Netzwerkkarten sind ebenfalls kein Problem mit aktuellem Kernel.
Mit einer Live-CD kannst du gefahrlos testen, ob deine Hardware unterstützt wird.
Kannst dir ja mal die Desktop-CD von Ubuntu 7.04 runterladen und ausprobieren.
Bei Gefallen kann auch direkt von dort installiert werden :-)
Gruß
Klaus
@hubermeier:
Zitat:
um einen anfang zu machen: wie siehst du das mit den chipsatztreibern - dell bietet hierfür leider nichts linuxspezifisches zum download an ...?
dergleichen: die grafikkarte, das modem, die lankarte ...?
um einen anfang zu machen: wie siehst du das mit den chipsatztreibern - dell bietet hierfür leider nichts linuxspezifisches zum download an ...?
dergleichen: die grafikkarte, das modem, die lankarte ...?
Hmmm...
- Eine aktuelle Linux-Distribution (bzw. ein aktueller Kernel) sollte die Chipsätze der meisten Rechner erkennen.
- Grafikkartentreiber sind i.d.R. kein Problem bei Chipsätzen von Nvidia, ATI, Intel... - obwohl man sagen muss, dass die Unterstützung für Nvidia eindeutig am besten ist.
- Bei Modems könnte es haken, wenn es sich um ein internes, oder ein USB-Modem handelt. Kann klappen - muss aber nicht. Serielle Modems funktionieren normalerweise.
- Netzwerkkarten sind ebenfalls kein Problem mit aktuellem Kernel.
Mit einer Live-CD kannst du gefahrlos testen, ob deine Hardware unterstützt wird.
Kannst dir ja mal die Desktop-CD von Ubuntu 7.04 runterladen und ausprobieren.
Bei Gefallen kann auch direkt von dort installiert werden :-)
Gruß
Klaus
Antwort 11 von unbundutest
Hallo,
aus lauter Neugier habe ich mir vorhin mal Ubuntu 7.04 runtergeladen und die CD kurzerhand in meinen etwa 12 Monate alten Läppi gesteckt. Obwohl solche Kisten ja teilweise ihre ganz speziellen Treiber benötigen, konnte ich auf die Schnelle keine Probleme des nur von CD gestarteten Systems bemerken. Der Zugriff auf meine 'Eigenen Dateien' von XP funktioniert auch, sieht also erstmal recht gut aus und erinnert auch kaum noch an meine ersten, bald wieder aufgegebenen Linux-Versuche vor einigen Jahren.
Vielleicht sollte ich doch mal einen stillgelegten Rechner reaktivieren, damit ich in den bevorstehenden langen Winternächten was zum Spielen habe. ;-)
Gruß von
Opa (ohne Keks)
aus lauter Neugier habe ich mir vorhin mal Ubuntu 7.04 runtergeladen und die CD kurzerhand in meinen etwa 12 Monate alten Läppi gesteckt. Obwohl solche Kisten ja teilweise ihre ganz speziellen Treiber benötigen, konnte ich auf die Schnelle keine Probleme des nur von CD gestarteten Systems bemerken. Der Zugriff auf meine 'Eigenen Dateien' von XP funktioniert auch, sieht also erstmal recht gut aus und erinnert auch kaum noch an meine ersten, bald wieder aufgegebenen Linux-Versuche vor einigen Jahren.
Vielleicht sollte ich doch mal einen stillgelegten Rechner reaktivieren, damit ich in den bevorstehenden langen Winternächten was zum Spielen habe. ;-)
Gruß von
Opa (ohne Keks)
Antwort 12 von Ubuntumann
Hallo!
>1) ich habe wlan, welches unter windows problemlos läuft. warum soll ich für linux noch mal extra geld ausgeben?<
Damit du W-Lan unter Linux betreiben kannst. Die Zwangsaktivierung bei XP war für mich schon eine "dicke Kröte". Aber Vista ist bisher der Gipfel an Dreistigkeiten die sich MS geleistet hat.
>2) bei windows kann ich auch updates installiern und weiterarbeiten. dann sage ich eben shutdown und install patches und gut ist.<
Da gibt es aber einen Unterschied. Unter Linux arbeitet man ohne einen Reboot machen zu müssen gleich mit dem aktualisierten Paket weiter.
Unter Windows musst du meistens nach der Aktualisierung einen Reboot machen um die Aktualisierung wirksam werden zu lassen.
>3) wie spiele ich gekaufte dvds unter linux ab? lindvd kaufen?<
In Deutschland gibts so komische Gesetze, darum sage ich mal nichts dazu.
Gruß, Ubuntumann
>1) ich habe wlan, welches unter windows problemlos läuft. warum soll ich für linux noch mal extra geld ausgeben?<
Damit du W-Lan unter Linux betreiben kannst. Die Zwangsaktivierung bei XP war für mich schon eine "dicke Kröte". Aber Vista ist bisher der Gipfel an Dreistigkeiten die sich MS geleistet hat.
>2) bei windows kann ich auch updates installiern und weiterarbeiten. dann sage ich eben shutdown und install patches und gut ist.<
Da gibt es aber einen Unterschied. Unter Linux arbeitet man ohne einen Reboot machen zu müssen gleich mit dem aktualisierten Paket weiter.
Unter Windows musst du meistens nach der Aktualisierung einen Reboot machen um die Aktualisierung wirksam werden zu lassen.
>3) wie spiele ich gekaufte dvds unter linux ab? lindvd kaufen?<
In Deutschland gibts so komische Gesetze, darum sage ich mal nichts dazu.
Gruß, Ubuntumann
Antwort 13 von hubermeier
Zitat:
- Eine aktuelle Linux-Distribution (bzw. ein aktueller Kernel) sollte die Chipsätze der meisten Rechner erkennen.
- Eine aktuelle Linux-Distribution (bzw. ein aktueller Kernel) sollte die Chipsätze der meisten Rechner erkennen.
hi Zemmel!
- der 820er-cameo-chipsatz von intel war (und ist) zickig, problematisch, und wurde fast nur auf intel-eigenen boards mit rambus-speicher eine relativ kurze zeit verbaut, nicht ausgereift... - w98 stattet ihn zwar bei der inst. mit standardtreibern aus, aber ohne intel-software wird nicht einmal dma unterstützt. da kann man gespannt sein, was?!
Zitat:
Mit einer Live-CD kannst du gefahrlos testen, ob deine Hardware unterstützt wird.
Kannst dir ja mal die Desktop-CD von Ubuntu 7.04 runterladen und ausprobieren.
Mit einer Live-CD kannst du gefahrlos testen, ob deine Hardware unterstützt wird.
Kannst dir ja mal die Desktop-CD von Ubuntu 7.04 runterladen und ausprobieren.
darüber habe ich mich schon immer gewundert, wie das mit der hardwareerkennung ad hoc von der cd herunter "life" funzen soll - ich lass' mich überraschen! (da in hintertopfingen an der murr bis dato keine dsl-leitungen verbuddelt wurden, werde ich mir wohl eine "life-cd" bestellen/kaufen müssen)
grüßle
vom hubermeier

