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Akkku ausm Handy verkehrt rum in der Westentasche , damit er länger hält , ...





Frage

Hallo zusammen , ....und dann sitz er wieder im Handy (Siemens M45 ) wies sich gehört - ohne was dran gemacht zu haben (ohne Handytasche) - merkwürdige Sache dies ! Was meint ihr dazu , noch normal odr was ?

Antwort 1 von kasipoasi

Moin!
Für mich das gleiche Getränk!
kasi

Antwort 2 von Beifall

Zitat:
ohne was dran gemacht zu haben (ohne Handytasche)

mach was dran (mitHandytasche) und alles wird gut

Antwort 3 von Lutz1965

Warum nicht...

wenn das Handy aus ist, hält das Akku eh länger.....

Antwort 4 von KJG17

Moin,

das ist mit den Akkus wie mit den Ketschup-Flaschen, wenn man sie einige Zeit auf den Kopf stellt, bekommt man auch die Reste noch raus.

Gruß
Kalle

Antwort 5 von Dressman2

Ich glaube, die Verena will nicht umziehen.

Antwort 6 von AntiMS

Zitat:
Ich glaube, die Verena will nicht umziehen.


Musst sie halt raus ekeln.

Antwort 7 von fpa

Ich hatte auch gestern Durchfall, und kotzen, wie´s sich gehört...

Antwort 8 von Dressman2

Das blaue Hemd passt mir aber nicht. Es ist zu groß!

Antwort 9 von Monica

Zitat:
das ist mit den Akkus wie mit den Ketschup-Flaschen, wenn man sie einige Zeit auf den Kopf stellt, bekommt man auch die Reste noch raus.

Aber nicht den Akku aufschneiden um die Reste heraus zu kratzen, wie das die absoluten Sparer mit den Zahnpaste-Tuben zu machen pflegen...
das erneute aufladen könnte eventuell nicht mehr so ganz funktionieren! :)

Antwort 10 von fritz_brause

moin

Zitat:
Ich hatte auch gestern Durchfall, und kotzen, wie´s sich gehört...


ich habs heut. bestimmt n virus :-( .....

Antwort 11 von fritz_brause

moin

ach so, btt, wie ist es denn wenn der akku richtig rum ist und man auf händen läuft? funktioniert das dann auch? ich denke das müsste man mal klären....

Antwort 12 von Akku-Rat

Zitat:
verkehrt rum in der Westentasche , damit er länger hält


Guten Tag.
Der Temperaturparameter nimmt ganz allgemein (teilw. enormen) Einfluss auf physikalische Vorgänge - hier: erhält die Anode des Akkus auf der Innenseite der Westentasche mehr Körperwärme, als die Kathode(=Außenseite Westentasche), sammelt sie mehr Elektronen - quasi: die Anode "verhält sich weniger kalt" ggü. normalerweise vernachlässigten Streuelektronen, die somit zusätzlich eingefangen werden und für das Mehr an Kapazität entscheidend sind.
Andererseits werden die Elektronen der kälteren Kathode weniger beweglich, was ihren normalerweise größeren (teilw. etw. ungestümen) Fluss hemmt bzw. das o.g. wilde Streuen reduziert - beide Effekte ergänzen sich somit.

Mit freundlichen Grüßen
Akku-Rat

Antwort 13 von KJG17

@Akku-Rat,

da spielt also die Temperatur eine wesentliche Rolle bei Akkus?

Gut zu wissen, dann werde ich mir mal bei den gegenwärtigen Außentemperaturen zum Schlafen eine Weste anziehen und die Autobatterie jeden Abend einfach in die Westentasche stopfen.

Meine Ersatzlösung war bisher, mit dem Rad an die Arbeit zu fahren, wenn die Kiste nicht anspriingen will, was aber bei Minusgraden bzgl. sich eventuell doch mal ergebender 'Familienplanung' nicht ganz risikofrei ist.

Gruß
Kalle

Antwort 14 von fritz_brause

moin

Zitat:
Gut zu wissen, dann werde ich mir mal bei den gegenwärtigen Außentemperaturen zum Schlafen eine Weste anziehen und die Autobatterie jeden Abend einfach in die Westentasche stopfen.


denk aber daran, dass du sie verkehrt herum reinstecken musst, sonst war der ganze aufwand umsonst. das wäre doch ärgerlich.... :-)

Antwort 15 von KJG17

@fritz,

wer sagt dir denn, dass ich meinen Schlaf nicht mit einer entspannenden Yoga-Übung über Kopf verbinde?

Müsste halt nur jedesmal die Westentasche mit einer Sicherheitsnadel sichern, aber dass wäre machbar, falls ich sowas in meinem Haushalt finde. Bevor ich mich aber von meinem Drehstuhl erhebe und mich auf die Suche nach solch einem Utensil begebe, möchte ich für diese Aktion doch eine Erfolgsaussicht von mindestens 50 % haben.

Gruß
Kalle

Antwort 16 von Reactor_Men

@ all
..und es ist doch immer wieder Köstlich anzusehen wie aus einem Irrläufer (Thread öffner Zufall) eine kleine Diskussionsrunde entsteht.

Aber da es sich hierbei ja um die Quasselecke handelt, wo Sinn und Unsinn erwünscht sind gebe ich auch ein Kommentar ab, selbst wenn @Zufall ihn nicht mehr lesen wird.

Händy-Akkus verkehrt herum in der Westentasche halten die Energieladung geringfügig länger aufrecht, wenn man sie alle vier Stunden erneut wendet. Denn die Trägermasse, welche die Elektronen speichert bewegt sich durch die Anziehungskraft des Erdmagnetfeldes in Richtung Erde (Boden). Durch die Wechselwirkung des eigenen Magnetfeldes vom Akkus mit den schwachen, elektrischen Strömen im Körfer und der Kleidung des Akku-Trägers kommt es zum Abgleich der ionen, die entweder an Masse zunehmen oder verlieren. Dieser Prosezz stellt wiederum Energie zur Verfügung die irgendwohin abgeleitet werden muss. Moderne Akkus haben dafür eine Isolationsschicht welche derartige Kriechströme Polarisiert und an das Trägermedium (Knetmasse im Akku) zurück gibt.

Weil im Akku permanennt eine Entladung statt findet, da eine Temperatur-Einwirkung von plus oder minus Grad Celsius die Trägermasse verändert, kann dass Lagern des Akkus in verschiedene Positionen unter gleichen Umweltbedingungen den Energieverlust vermidern. Wer Richtig viel Energieverlust verhindern will muss den Akku bei gleichbleibenden 27 Grad häftig Auf und Ab-Schüttel und dass für etwa 1 Stunde, wodurch sich die Kristalle neu Ausrichten und den Energieabluss verlangsamen.

Ähnliches kennt man von..: Wer eine Metallstange stark gegen ein anderes metallenes Objekt schlägt richtet in der Metallstange die Atome in eine Richtung aus und erhält so eine Magnetisierung.

Gruss
Reactor Mensoni.

Antwort 17 von KJG17

@Reactor,

eventuell heißt der Zufall Schlegel und befindet sich gegenwärtig im All. Wie verhält es sich dort mit Akkus im Kopfstand?

Mein Physikunterricht ist zwar schon etwas her, aber dass das Erdmagnetfeld irgendeine merkbare Anziehungskraft ('Anziehungskraft des Erdmagnetfeldes in Richtung Erde ') ausüben würde, wurde dort m.E. nie erwähnt. Gut möglich, dass ich da bei lediglich 20% Wachzeit was nicht mitbekommen habe, aber irgendwie kommt mir das doch komisch vor. Den Rest hast du aber schön erklärt. ;o)

Gruß
Kalle

Antwort 18 von Reactor_Men

@KJG17 alias Kalle.
Zitat:
dass das Erdmagnetfeld irgendeine merkbare Anziehungskraft ('Anziehungskraft des Erdmagnetfeldes in Richtung Erde ') ausüben würde

Das Erdmagnetfeld besitzt gegenüber jeder anderer Magnetfelder eine anziehende oder abstossende Wirkung. (Egal in welchem messbaren Bereich)
Das heisst, die positiv bzw. negativ geladene Teilchen werden je nach Standort und Ladezustand des Akkus mehr oder weniger zum Erdmittelpunk gezogen oder eben weggeschoben (abgestossen). Je näher man der Erdmitte kommt, desto höher wirkt sich auch die Feldstärke aus und elektrische Ströme verstärken sich, was dazu führt dass die Schwinkung der Teilchen ansteigt und Wärme (Hitze) entsteht. Der Akku würde zerstört. Im Weltall verteilen sich die Kräfte und ein Akku bzw. die in ihm enthaltene Energieträgermasse verliert den Einfluss. Nichts desto trotz bekommt man dort andere Probleme, denn wegen der mächtigen Temperaturschwankungen und der Teilchenschauer von der Sonne wäre das Akku binnen sehr kurzer Zeit zerstört.

Stelle Dir vor das Handy-Akku schwebt frei im Weltraum! Die Seite die der Sonne zugewandt ist hätte eine Temperatur von ca. plus 180 Grad Celsius und die abgewndte Seite (Schatten) eine Temperatur von minus 150 Grad Celsius auszuhalten. Die energetisch geladenen Teilchen aus der Sonnenoberfläche, die permanennt abgestrahlt werden würden das Akku ratz fatz entladen. Mal abgesehen davon dass die Energieträgermasse im Akku bereits ihre Struktur wegen der Temperatur verloren hätte. Was die Astronauten an Technik bei sich führen ist, wie sie selbst für den Einsatz im All einige Zeit geschützt, mittels Temperaturregelung und besonderer Behältnisse.

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Hier noch ein Hinweis aus dem 1x1
der Akku-Technik.
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1.)
Die meisten Akkus sterben nicht an Altersschwäche, sondern an mangelhafter Pflege. Dabei ist die häufigste Ursache falsche Sparsamkeit. Statt 50 bis 100 Euro für ein hochwertiges Ladegerät auszugeben, kommen billige Konstantstrom-Ladegeräte zum Einsatz, in denen der Akku dann vergessen wird. Zwar laden diese Geräte nur mit kleinen Strömen, die dem Akku normalerweise auch bei etwas zu langem Verbleib im Ladeschacht nicht ernsthaft schaden, doch vergisst man die Zelle Tage oder gar Wochen im Lader, summiert sich die ständige Überladung, und der Akku leidet. Ein weiterer häufiger Fehler ist der Wunsch, stets volle Akkus vorrätig zu haben. Als Folge dieser Vorratshaltung werden Akkus voll geladen und für unbestimmte Zeit in der Schublade gelagert. Was völlig Sinnlos ist.

2.)
Kritisch wird es, wenn man derart halb entladene Akkus vor dem Gerbauch auflädt. Dann bilden sich chemische Verbindungen (Dendrite) an der negativen Elektrode des Akkus, die ein erneutes Aufladen bis zur vollen Kapazität verhindern. Somit verliert der Akku mehr und mehr seiner Kapazität, bis er schließlich vom entnervten Besitzer ausgetauscht wird. Dieser, als Memory-Effekt bezeichnete Kapazitätsverlust verdankt seinen Namen dem Umstand. dass sich der Akku gleichsam merkt, wie weit er entladen wurde und sich dann nicht mehr nennenswert über diese Kapazität laden lässt.

Der Memory-Effekt ist vor allem bei NiCd-Akkus bekannt. Allerdings sind entgegen der landläufigen Meinung auch NiMH-Akkus betroffen. Da die chemischen Ursachen in diesem Fall nicht bei der negativen Elektrode, sondern bei der positiven Nickel-Hydroxid-Elektrode liegen, hat man dem Kind einen anderen Namen gegeben: Lazy-Batterie-Effekt. Für den Anwender laufen beide Phänomene jedoch auf das Gleiche hinaus. Folglich ist die Aussage "NiMH-Batterien haben keinen Memory-Effekt" zwar streng genommen richtig, letztendlich aber eine Irreführung der Anwender. Um den Memory-Effekt zu vermeiden, sollten Sie Akkus stets entladen lagern. Entladen bedeutet jedoch nicht, dass man den Akku bis zur letzten mAh ausquetscht. Viemehr entlädt man die Zelle - am besten mit einem Ladegerät, das eine Entladefunktion bietet - bis zu einer Zellenspannung von 0,8 bis 1 Volt.
Liegt der Akku dann zwei Monate in der Schublade, empfiehlt sich ein erneuter Lade-/Entladezyklus, um einer Tiefentladung vorzubeugen.
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Textquelle: PC Magazin /2003

Gruss
R_M.

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