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Kleines hübsches Linux+KDE





Frage

Ich würde gerne mit meinem Laptop auf KDE-Linux umsteigen, also mit desktop und wenn möglich apt-get unsterstützung. Das einzige Problem ist mein Laptop: Pentium3 mit 600MHz 256 MB SD-RAM und 6GB Festplatte. Das Notebook ist von 2000 und demnach schon im seniorenalter. :-) Zudem wünsche ich mir eine optisch etwas ansprechendere oberfläche, denn im Moment läuft dort leicht ruckelnd und nicht gerade stabil windows 2000 Prof. SP4 drauf. Wäre schön, wenn ihr mir da ein paar distris empfehlen könntet. MfG Ben.

Antwort 1 von Krecks

Schaffe Dir lieber ein BS an, welches den minimalsten Anforderungen und Sicherheitsgegebenheiten entspricht.

Deinen Wunsch hake ich unter der Akte "lächerlich" ab.

Antwort 2 von RoughlY

Ich vllt. dazu sagen, dass schon einmal Kanotix 2005 drauf gelaufen ist, zwar langsam, aber es lief so, dass man es benutzen konnte.
Und da waren gerade mal 128MB RAM verbaut.

Du kennst dich offenbar nicht so mit älteren systemen aus.

Antwort 3 von Zemmel

Hi !

Wenn es unbedingt KDE sein muss, könntest du dir das aktuelle Kubuntu 8.04 anschauen.

Wenn dir das Notebook an sich aber zu langsam ist, weiss ich nicht, ob KDE als Oberfläche eine gute Wahl ist.
Vielleicht solltest du dir dann mal Xubuntu oder SAM Linux ansehen.
Beide benutzen Xfce als Oberfläche, was nicht so ressourcenhungrig ist.

Und Windows 2000 müsste auf der Hardware eigentlich ziemlich gut laufen. Vielleicht falsch konfiguriert oder Befall mit Schadprogrammen ??

@Krecks:
Muss ich deine Antwort verstehen?
Neee ...

Gruß

Klaus

Antwort 4 von glasnACHost

.. vergest den Ubutus****** , den ich stimme eher für MDK ,das läuft wenigstens und ist nicht soon gefrimmel wie Ubuntu/Suse/Debian.

Laut PC-Magazin wo Debian 4.0 raus kamm soll man auch über Busybox ein sehr kleines 4MB zimmern können, aber
mit MDK bin ich immer noch zufrieden.

Ach übrigens versuch doch ein Linux ( wenn USB-boot unterstützt wird ) per USB zu fahren > Knoppix 5.2/3 USB-boot.

Antwort 5 von RoughlY

Ich ziehe mir gerade Knoppix, mal schauen ob das läuft.
@glasnACHost: Ich weiß nicht ob das über USB so viel sinn macht, habe nen usb 1.0.
Und ob das booten von selbigen vom BIOS da schon unterstützt wurde muss ich noch mal nachgucken.
An sich mag ich die Ubuntus sehr gerne, sind sehr einfach zu bedienen, ziehen aber ungeheuer viel arbeitsspeicher.
Ein Freund von mir hat Kubuntu 8.04 auf seinem Notebook laufen und wenn amarok + IRC programm + Kopete Messenger läuft liegt er bei ca 900 MB belegtem Arbeitsspeicher.

Antwort 6 von --Samba63

Du hast die sehr gute Antwort 3 nicht beachtet oder nicht verstanden. Du sollst Dir nicht Ubuntu, sondern Xubuntu aufspielen. Scheibar sind Dir die Unterschiede nicht klar. Nicht so tragisch, denn dafür sind wir ja hier.

Informier Dich hier:
www.xubuntu.org

Antwort 7 von Zemmel

Hi !

Zitat:
Ein Freund von mir hat Kubuntu 8.04 auf seinem Notebook laufen und wenn amarok + IRC programm + Kopete Messenger läuft liegt er bei ca 900 MB belegtem Arbeitsspeicher.

Mag an KDE liegen. Ich sagte ja schon, dass das bei schwächerer Hardware nicht unbedingt erste Wahl ist.

Ich habe hier Ubuntu 7.10 laufen. Neben diversen Hintergrundprozessen laufen XMMS, Evolution und Firefox.
Belegter Speicher: 230,6 MB.

Zitat:
ich stimme eher für MDK ,das läuft wenigstens und ist nicht soon gefrimmel wie Ubuntu/Suse/Debian.

Das ist sicherlich eine sehr gute Distribution - aber wie alles im Leben Geschmacksache. Ich finde, dass es bei Ubuntu&co. nicht mehr "gefrimmel" gibt, als bei anderen Distributionen...

Gruß

Klaus

Antwort 8 von --Samba63

Sogar ganz im Gegenteil. Mandriva gilt in der aktuellen Version als recht instabil und sinkt in der Gunst immer weiter nach unten, wie Distrowatch zu entnehmen ist. Die Franzosen waren vor 3 Jahren mal auf Platz 1.
Früher war ich auch überzeugte Mandraker...bis Ubuntu & Co. kamen!

Antwort 9 von schwedeii

Also, es ist mir schon gelungen, eine Debian-Stable (etch) auf einem 150Mhtz PIMMx mit 128 MBRAM zu installieren. Das bedeutet aber jede Menge Handarbeit.
Der Vorteil lag klar auf der Hand: 44 MB Verbrauch.
Der KDE: Komfortabel, ohne Frage, aber jeder Komfort hat Seinen Preis: die Ressourcen.
Mein Vorschlag: nimm nicht das Kubuntu, sondern das Xubuntu, selbst der Gnome ist noch sehr Ressourcenintensiv.
Der xfce lässt an Komfort nicht viel missen, aber das System schont diese schon erheblich.
Ansonsten sollte das Aufrüsten auf 512 MB auch den KDE passabel laufen lassen. Nur die Festplatte ist dann auch zu klein...

Antwort 10 von Jaja

ich habe xubuntu 8.04 auf einem duron 700MHz NB laufen..

also ich empfinde die performance als ertragbar.

würde ich bei dem NB des fragestellers zwar xubuntu nutzen, dann jedoch fluxbox als oberfläche nutzen und gänzlich auf eine komplette desktop enviroment verzichten.

also fluxbox als fenstermanager + midnightcommander als filebrowser - so sollte das recht fix laufen..

diverse andere applikationen können teile einer DE nachrüsten, so gibt es pakete, die strter und taskleisten oder desktopsymbole bieten können usw..

Antwort 11 von RoughlY

ich lade mir gerade xubuntu 8.04 und will mir das mal angucken, obs mit dem ram und dem prozessor hinhaut.
aber dein 700MHz "experiment" hört sich doch schon mal gut an.

gibt es bei xubuntu eine art apt-get oder etwas vergleichbares?
ich liebe es einfach nur ^^

MfG

Antwort 12 von --Samba63

Klar, alle Befehle sind in den entsprechenden Derivaten gleich.

Antwort 13 von Jaja

Zitat:
gibt es bei xubuntu eine art apt-get oder etwas vergleichbares?


xubuntu ist einfach ubuntu + xfce4 statt gnome, aber mann könnte einfach gnome nachinstallieren -> dann haste wieder ubuntu.

das gilt so auch für kde und ander oberflächen: es ist ein rein kosmetischer unterschied, wobei die verschiedenen DE (KDE, Gnome, Xfce4) oder WM (fluxbox, blackbox, iceWM ...) natürlich den unterschied in der performance bringen.

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