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neue Ubuntu-Version installieren
Frage
Hi!
Ich habe mir kürzlich Ubuntu 7.10 installiert und möchte sie nun durch die aktuelle Version austauschen. Da mir die Erfahrung mit Linux fehlt, Frage: kann die neue Version einfach in die Partition installiert werden, in der sich die ältere befindet? Oder muss der Vorgänger gelöscht werden, oder muss.. ....?
THX im Voraus!
Antwort 1 von gruenspecht
Hi,
wenn Du bei Ubuntu 7.10 keine eigenen Adaptierungen (Desktop o.ä.) und keine Programme von Drittanbietern installiert hast, kannst Du 8.04 einfach drüber installieren. Die Installationsroutine merkt die alte Installation und überschreibt diese ohne Probleme.
Fred
wenn Du bei Ubuntu 7.10 keine eigenen Adaptierungen (Desktop o.ä.) und keine Programme von Drittanbietern installiert hast, kannst Du 8.04 einfach drüber installieren. Die Installationsroutine merkt die alte Installation und überschreibt diese ohne Probleme.
Fred
Antwort 2 von PinguPingu
Hi Fred,
Danke für die schnelle Antwort!
Noch zwei Fragen hätte ich: Bei der Installation kommt ja als Erstes der Test/das Erkennen von freiem Speicherplatz/die Vorbereitung der Festplatte mit dem Linux-Partitionierprogramm (dessen Name ich vergessen habe...) - sollte oder muss das durchlaufen werden?
Als weiterer Punkt sollte ich noch erwähnen, dass der Linux-Bootmanager Grub bei mir ein Dual-Boot startet, mit Windows2000 in der ersten primären Partition. Muss da etwas beachtet werden?
THX!
Danke für die schnelle Antwort!
Noch zwei Fragen hätte ich: Bei der Installation kommt ja als Erstes der Test/das Erkennen von freiem Speicherplatz/die Vorbereitung der Festplatte mit dem Linux-Partitionierprogramm (dessen Name ich vergessen habe...) - sollte oder muss das durchlaufen werden?
Als weiterer Punkt sollte ich noch erwähnen, dass der Linux-Bootmanager Grub bei mir ein Dual-Boot startet, mit Windows2000 in der ersten primären Partition. Muss da etwas beachtet werden?
THX!
Antwort 3 von Zemmel
Hi !
Warum aktualisierst du die vorhandene Version nicht einfach über "System->Systemverwaltung->Aktualisierungsverwaltung" ??
Geht i.d.R. reibungslos, ich würde allerdings trotzdem vorher ein Image machen....
Gruß
Klaus
Warum aktualisierst du die vorhandene Version nicht einfach über "System->Systemverwaltung->Aktualisierungsverwaltung" ??
Geht i.d.R. reibungslos, ich würde allerdings trotzdem vorher ein Image machen....
Gruß
Klaus
Antwort 4 von PinguPingu
Hi Klaus,
ich kann das alte nicht aktualisieren, da ich nur ein Analogmodem habe (die neue Version bekomme ich von einem Freund heruntergeladen/gebrannt).
Könnte bitte jemand meine Fragen in AW2 beantworten?
Danke!
ich kann das alte nicht aktualisieren, da ich nur ein Analogmodem habe (die neue Version bekomme ich von einem Freund heruntergeladen/gebrannt).
Könnte bitte jemand meine Fragen in AW2 beantworten?
Danke!
Antwort 5 von --Samba63
Frage 1: Ja. Du erkennst das Dateisystem allerdings sofort und siehst, auf welcher Linux installiert wurde.
Frage 2: wird automatisch erkannt und entsprechend eingerichtet.
Meine Empfehlung ist allerdings, mit der Installation von Ubuntu 8.04 bis Juni zu warten. Es sind noch zu viele Bugs vorhanden, die erst ausgebessert werden müssen. Die angeblich aktuelle Stable ist keine, sondern eine Beta, die als Stable deklariert wurde. IMHO.
Frage 2: wird automatisch erkannt und entsprechend eingerichtet.
Meine Empfehlung ist allerdings, mit der Installation von Ubuntu 8.04 bis Juni zu warten. Es sind noch zu viele Bugs vorhanden, die erst ausgebessert werden müssen. Die angeblich aktuelle Stable ist keine, sondern eine Beta, die als Stable deklariert wurde. IMHO.
Antwort 6 von gruenspecht
Hi,
auch ist derzeit in 8.04 noch eine Beta von Firefox 3.0 welche einige Addons nicht akzeptiert und daher ev. nicht einwandfrei funktioniert. Soll angeblich aber auch noch die letzte 2.0 Version vorhanden sein.
Fred
auch ist derzeit in 8.04 noch eine Beta von Firefox 3.0 welche einige Addons nicht akzeptiert und daher ev. nicht einwandfrei funktioniert. Soll angeblich aber auch noch die letzte 2.0 Version vorhanden sein.
Fred
Antwort 7 von PinguPingu
Hallo,
gut, dann weiß ich jetzt, was ich zu tun habe. Vielen Dank!
Ich werde dann wohl auch besser noch ein paar Wochen abwarten, obwohl die aktuelle Version bereit liegt.
Darf ich noch etwas fragen? ;-)
Ich möchte Ubuntu auf zwei Dual-Boot-Rechnern installieren - auf einem älteren 1,2GHz-Athlon-Thunderbird (also die i386er Ubuntu-Version) und auf einem modernen X2 64 4200+ Athlon (Windsor) AM2-Board - sollte man da die entsprechende 64 Bit Ubuntu-Version nehmen?
Gruß
gut, dann weiß ich jetzt, was ich zu tun habe. Vielen Dank!
Ich werde dann wohl auch besser noch ein paar Wochen abwarten, obwohl die aktuelle Version bereit liegt.
Darf ich noch etwas fragen? ;-)
Ich möchte Ubuntu auf zwei Dual-Boot-Rechnern installieren - auf einem älteren 1,2GHz-Athlon-Thunderbird (also die i386er Ubuntu-Version) und auf einem modernen X2 64 4200+ Athlon (Windsor) AM2-Board - sollte man da die entsprechende 64 Bit Ubuntu-Version nehmen?
Gruß
Antwort 8 von Jaja
Zitat:
Ich werde dann wohl auch besser noch ein paar Wochen abwarten
Ich werde dann wohl auch besser noch ein paar Wochen abwarten
naja - ich kann den angeblichen beta status nicht bestätigen - mein system läuft "rock stable". firefox 3 ist natürlich noch beta, jedoch lässt sich die 2er version bequem nachinstallieren. bis jetzt funktionieren alle mir wichtigen addons auch mit der 3er version, stabil scheint er mir auch zu sein (wobei eben beta trotzdem beta ist)..
Zitat:
auf einem älteren 1,2GHz-Athlon-Thunderbird (also die i386er Ubuntu-Version)
auf einem älteren 1,2GHz-Athlon-Thunderbird (also die i386er Ubuntu-Version)
ja. wobei da schon xubuntu überlegenswert ist, wenn ubuntu zu zäh laufen sollte (tut es aber bestimmt nicht) - dazu reicht es, einfach Xfce4 über die paketverwaltung nachzuinstallieren, und beim anmelden diesen auszuwählen: schon hast du aus einem ubuntu ein xubuntu gemacht und kannst auch abwechselnd gnome oder xfce nutzen ;)
Zitat:
sollte man da die entsprechende 64 Bit Ubuntu-Version nehmen?
sollte man da die entsprechende 64 Bit Ubuntu-Version nehmen?
meiner efahrung nach können schon recht viel programme etwas mit x64 anfangen (bei open source natürlich), der leistungunterschied fällt aber selten auf...
ich habe recht große unterschiede bei folgenden app bemerkt:
w* (ein beliebter netzwerksniffer), gimp, f-spot (viele, viele fotos), rhythmbox (eine unverschämte mp3/ogg samlung)
im prinzip alle anwendungen, die große datenmengen oder datensätze verarbeiten.. (und open source sind).
leider kannst du im gegensatz zu den versch. oberflächen (gnome, xfce, kde ...) nur sehr umständlich im nach hinein aus ein x86 version von ubuntu ein x64 machen, daher empfiehlt sich hier doch gleich eine x64 version zu installieren.
Zitat:
ein paar Wochen abwarten, obwohl die aktuelle Version bereit liegt.
ein paar Wochen abwarten, obwohl die aktuelle Version bereit liegt.
nochmal das zitat, denn du musst - wenn du es jetzt installieren willst - nicht neu installieren:
wenn du die cd einlegst, wird ubuntu 7.10 diese als neue paketquelle erkennen und auf nachfrage hinzufügen.
wahrscheinlich wird sich dann im anschluss auch der paketmanager mit dem wunsch nach dem update auf 8.04 melden ;)
alternativ kannst du das selbst über die paketverwaltung->quellen tun.
danach kannst du ein update über die aktualisierungsverwaltung (oder im terminal: "update-manager -cdp") wie schon in antw. 3 beschrieben durchführen. (wenn nicht schon automatisch aktualisierung angezeigt wird)
das sollte wirklich recht simpel von statten gehen..
viel spasssss
Antwort 9 von --Samba63
Es spricht überhaupt nichts dagegen...
Antwort 10 von PinguPingu
Hallo,
was spricht dagegen, sämtliche Dateien in der Linux-Partition zu löschen und in ein paar Wochen die "Nicht-Beta"-Version zu installieren? Ich muss nichts mit "Gewalt" erzwingen, bei meinem derzeitigen Anfängerwissen tue ich mir das auch gar nicht an, im Moment ersetzt einfach das Gühl trotz aller guten Ratschläge die Erfahrung, und es rät mir zu einem "sauberen" Neubeginn - ich bitte um Nachsicht... ;-)
Leider weiß ich nicht, wie ich die Linux-Dateien löschen könnte, da ich sie von W2000 aus nicht "sehe", und Linux wird sich wohl kaum dazu bewegen lassen, sich mit sich/durch sich selbst zu löschen lassen...
Gruß
was spricht dagegen, sämtliche Dateien in der Linux-Partition zu löschen und in ein paar Wochen die "Nicht-Beta"-Version zu installieren? Ich muss nichts mit "Gewalt" erzwingen, bei meinem derzeitigen Anfängerwissen tue ich mir das auch gar nicht an, im Moment ersetzt einfach das Gühl trotz aller guten Ratschläge die Erfahrung, und es rät mir zu einem "sauberen" Neubeginn - ich bitte um Nachsicht... ;-)
Leider weiß ich nicht, wie ich die Linux-Dateien löschen könnte, da ich sie von W2000 aus nicht "sehe", und Linux wird sich wohl kaum dazu bewegen lassen, sich mit sich/durch sich selbst zu löschen lassen...
Gruß
Antwort 11 von PinguPingu
PS, die 64er Version muss ich mir in der Zwischenzeit noch überlegen, denn ich werde sie wohl gar nicht nutzen können, da große Datenmengen bei mir gar nicht anfallen
Antwort 12 von Jaja
Zitat:
in ein paar Wochen die "Nicht-Beta"-Version zu installieren
in ein paar Wochen die "Nicht-Beta"-Version zu installieren
es ist doch keine beta mehr - anders als in der kommerziellen software welt ist bei ubuntu (und natürlich anderen) eine final einfach fertig!
es ist fertig,
es ist fertig,
es ist fertig,
es ist fertig,
es ist fertig,
du wartest auf nix..
Zitat:
sämtliche Dateien in der Linux-Partition zu löschen
sämtliche Dateien in der Linux-Partition zu löschen
Zitat:
und es rät mir zu einem "sauberen" Neubeginn
und es rät mir zu einem "sauberen" Neubeginn
wozu? das denken: "alles plattmachen und neu installieren" kommt bei dir wohl noch aus windows zeiten ;)
es ist doch besser, bereits getätigte einstellungen und vor allem daten zu übernehmen.
du brauchst das unter linux nicht tun.. versprochen! ;)
ausserem ist ein update unter ubuntu (und anderen) eine ganz normale, kontrollierte situation - nicht wie ein update von winXP auf vista oder so.. ;)
vorrausschauend ist es günstig, eine getrennte /home partition anzulegen. so kann man im NOTFALL mal einfach das system löschen und ein neues installieren (auch ganz andere distris) und daten+EINSTELLUNGEN verschiedener bereits benutzter anwendungen sowie der desktopumgebung bleiben erhalten.
allerdings muss man dem neuen system baldmöglichst klarmachen, das die daten dort auch dir, d.h. deinem aktuellem (neu erstelltem) benutzer gehören - das ist die einzigste kleine schwierigkeit (und 2 befehle).
Zitat:
und Linux wird sich wohl kaum dazu bewegen lassen, sich mit sich/durch sich selbst zu löschen lassen...
und Linux wird sich wohl kaum dazu bewegen lassen, sich mit sich/durch sich selbst zu löschen lassen...
linux lässt dir ALLE freiheiten..
wenn du superuser(root) bist (z.b. per "sudo su") kannst du dir gern das system unter deinen füßen weglöschen..
Zitat:
, da ich sie von W2000 aus nicht "sehe"
, da ich sie von W2000 aus nicht "sehe"
es gibt dieses programm, mithilfe dessen ein XP system auf ext2/ext3 dateisysteme zugreifen kann.
ob das unter W2k auch funktioniert weiß ich nicht - es gibt noch ein paar alternative projekte, die ich aber nicht getestet habe..
Antwort 13 von Jaja
Zitat:
werde sie wohl gar nicht nutzen können, da große Datenmengen bei mir gar nicht anfallen
werde sie wohl gar nicht nutzen können, da große Datenmengen bei mir gar nicht anfallen
es schadet aber auch nicht. es gibt meines wissens keine app., die unter x64 ubuntu nicht funktioniert, da diese distri multilib unterstützt (also auch native 32bit programme).
es gibt z.b. keine x64 skype anwendung, jedoch läuft auch die 32bit version..
den ärger (z.b. mit treibern) den man unter win x64 versionen gelegentlich bekommt, ist mir bei linux bisher vollkommen unbekannt.
Antwort 14 von --Samba63
Jaja, Du irrst leider. der Termin war zu knapp.
Canonical hätte gern mehr Zeit gehabt, aber der Termin stand fest. Bei Erscheinen der 8.04.1 kann man davon sprechen, dass sie fertig ist.
Canonical hätte gern mehr Zeit gehabt, aber der Termin stand fest. Bei Erscheinen der 8.04.1 kann man davon sprechen, dass sie fertig ist.
Antwort 15 von Jaja
nun gut - ich bin/war einer der verrückten, die 8.04 seit der alpha6 betrieben haben.
obgleich mir ab und zu compiz abschmierte und andere komische effekte auftraten, war es damals schon recht stabil.
heute ist von irgendwelchen "beta" typischen bugs aber nun wirklich garnichts mehr zu spüren.
wenn canonical nicht gemeint hätte, so reicht das für ne final, hätten sie es nicht freigegeben oder betroffene pakete nicht integriert: vielleicht haben sie auch an der einen oder anderen stelle auf die neueste bzw. geplante version verzichtet, da wie du es sagst zu wenig zeit gewesen sein soll.
ich weiß es nicht.
da alles läuft, wie es soll bin ich rundum zufrieden..
obgleich mir ab und zu compiz abschmierte und andere komische effekte auftraten, war es damals schon recht stabil.
heute ist von irgendwelchen "beta" typischen bugs aber nun wirklich garnichts mehr zu spüren.
wenn canonical nicht gemeint hätte, so reicht das für ne final, hätten sie es nicht freigegeben oder betroffene pakete nicht integriert: vielleicht haben sie auch an der einen oder anderen stelle auf die neueste bzw. geplante version verzichtet, da wie du es sagst zu wenig zeit gewesen sein soll.
ich weiß es nicht.
da alles läuft, wie es soll bin ich rundum zufrieden..
Antwort 16 von --Samba63
jaaa, bei DIR!
Schau Dich mal bei "Ubuntuusers.de -> Forum - > Linux" um!
Dann wirst Du eines Bessern belehrt...
Schau Dich mal bei "Ubuntuusers.de -> Forum - > Linux" um!
Dann wirst Du eines Bessern belehrt...
Antwort 17 von --Samba63
Antwort 18 von PinguPingu
Zitat:
wozu? das denken: "alles plattmachen und neu installieren" kommt bei dir wohl noch aus windows zeiten ;)
wozu? das denken: "alles plattmachen und neu installieren" kommt bei dir wohl noch aus windows zeiten ;)
Das ist wohl wahr... ;-)
Vielleicht wird sich das ändern...?!
Bis es soweit ist, werde ich erst einmal "das system unter meinen füßen weglöschen.. und auf 8.04.1 warten.
Insgesamt weiß ich nun schon deutlichst mehr, als noch vor zwei Stunden... mal sehen!
Nochmals Danke!
Antwort 19 von Jaja
naja - schau doch mal im ubuntuusers forum, wie viele probleme es auch mit den vorgänger versionen gab und gibt.
es wäre doch etwas vermessen zu sagen mit der neuen 8.04 wird nie und nimmer und vor allem bei keinem zu irgendwelchen problemen kommen..
-einige probleme auf mancher hardware bleibt,
-andere probleme wurden gelöst
-neue probleme kommen hinzu
aber in der gesammtbilanz dürfte 8.04 naturgemäß besser abschneiden..
es wäre doch etwas vermessen zu sagen mit der neuen 8.04 wird nie und nimmer und vor allem bei keinem zu irgendwelchen problemen kommen..
-einige probleme auf mancher hardware bleibt,
-andere probleme wurden gelöst
-neue probleme kommen hinzu
aber in der gesammtbilanz dürfte 8.04 naturgemäß besser abschneiden..
Antwort 20 von --Samba63
Man sollte einfach immer ein paar Wochen abwarten. Was hindert einen daran?
Antwort 21 von --Samba63
Die 64-bit-Version kann übrigens bedenkenlos auf einem 64-bit-Boliden installiert werden. Es gibt keine nennenswerten Einschränkungen - im Gegenteil. Bei intensiven Berechnungen ist die Software schneller am Ziel.
Antwort 22 von Jaja
Zitat:
Man sollte einfach immer ein paar Wochen abwarten. Was hindert einen daran?
Man sollte einfach immer ein paar Wochen abwarten. Was hindert einen daran?
natürlich hindert nichts.
aber der fragesteller wollte upgraden, und ich finde er kann..
wenn nicht, dann nicht.
allerdings stört mich ein wenig die feststellung (von dir) es würde sich um unfertige, verbugte software handeln. dem ist eben nicht so.
allerdings ist es natürlich richtig, das ein system mit den patches in 3 monaten weniger fehler enthält als eines, welches in 3 wochen zu einsatz kommt und dieses wiederum als wenn man jetzt installiert.
der beste weg wäre also einfach den support von 7.10 bis zum ende auszunutzen, also bis april 2009 und dann erst auf die nächste version umzusteigen (per upgrade oder neuinstallation sei dahingestellt).
wahrscheinlich wäre das dann allerdings v. 9.04 - und die ist dann ja doch wieder zu "frisch"?! ;)
das ist jetzt echt nicht ironisch gemeint - ganz nüchtern und realistisch betrachtet wäre das in der tat der beste und empfehlenswerteste weg.
zwischen den beiden extremen (wie ich schon ne alpha aufzuziehen oder die final am stichtag zu nutzen) und bis zum ende des supports zu warten liegt viel zeit... schwierig also abzuschätzen, wann denn dann der "richtige" zeitpunkt ist, um eine "echte final" von ubuntu zu bekommen..
das war jetzt ironisch gemeint.. ;)
Antwort 23 von --Samba63
Ich hab eine Menge Linux-Erfahrung. Nachdem ich mir die 8.04 installiert habe, hab ich mir nach 1 Std. wieder die 7.10 draufgezogen. Es waren einfach viel zu viele Bugs...und zwar ECHTE Bugs, keine Anwendungsfehler.
Dies ist auch die Meinung vieler, wie Du im Ubuntuuser-Forum lesen kannst. Es wird im Sommer eine wirklich stabile Version geben.
Dies ist auch die Meinung vieler, wie Du im Ubuntuuser-Forum lesen kannst. Es wird im Sommer eine wirklich stabile Version geben.
Antwort 24 von Zemmel
Hi !
Ich habe Ende April von 7.10 auf 8.04 upgedated und nach 2 Tagen ziemlich enttäuscht das Image von 7.10 zurückgespielt.
Ich finde auch, dass - zumindest auf meinem System - die 8.04 für eine Final noch zu viele Bugs hat. (z.B. funzte das Netzwerk nicht mehr richtig)
Ein auf einem Testrechner frisch installiertes läuft so lala.
Richtig begeistert bin ich nicht. Für den produktiven Einsatz werde ich wohl auch lieber noch ein paar Wochen/Monate warten...
Gruß
Klaus
Ich habe Ende April von 7.10 auf 8.04 upgedated und nach 2 Tagen ziemlich enttäuscht das Image von 7.10 zurückgespielt.
Ich finde auch, dass - zumindest auf meinem System - die 8.04 für eine Final noch zu viele Bugs hat. (z.B. funzte das Netzwerk nicht mehr richtig)
Ein auf einem Testrechner frisch installiertes läuft so lala.
Richtig begeistert bin ich nicht. Für den produktiven Einsatz werde ich wohl auch lieber noch ein paar Wochen/Monate warten...
Gruß
Klaus
Antwort 25 von PinguPingu
Zitat:
Die 64-bit-Version kann übrigens bedenkenlos auf einem 64-bit-Boliden installiert werden. Es gibt keine nennenswerten Einschränkungen - im Gegenteil. Bei intensiven Berechnungen ist die Software schneller am Ziel.
Die 64-bit-Version kann übrigens bedenkenlos auf einem 64-bit-Boliden installiert werden. Es gibt keine nennenswerten Einschränkungen - im Gegenteil. Bei intensiven Berechnungen ist die Software schneller am Ziel.
Dann mache ich das auch. Zumal vorerst sowieso nur die von der Installations-CD mitgebrachten Programme laufen werden. Für meine von Berufs wegen genützten CAD-Programme (z.B. "Switcher-CAD" von TexasInstruments) gibt es ja leider keine Linux-Version, bzw. es fehlt mir momentan an der Zeit, mich damit zu befassen, das kommt alles noch (daher u.a. auch mein Dual-Boot mit W2k).
Für die "Sommer"-Version steht's also 2:1 - schließe mich an ;-). Wenn es soweit ist, wird W2k+Ubuntu sowieso auf eine größere HD neu installiert. Allerdings leuchtet mir auch ein, dass ab diesem Zeitpunkt wohl besser Updates folgen sollten, um eine individuell konfigurierte Installation nicht immer wieder von vorn einrichten zu müssen - das hängt bei mir allerdings auch nicht unbeträchtlich mit der - sozusagen - Nicht-Möglichkeit zusammen, größere Datenmengen herunterladen zu müssen resp. können!
Gruß
Antwort 26 von Samba63--
Installier Dir doch bis dahin die sehr stabile V7.10
Antwort 27 von PinguPingu
Jopp..., ich hab' sie ja, zum üben ...
Never change a running systen... ;-)
Never change a running systen... ;-)

