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Fragen z. Partitionieren/Formatieren





Frage

hallo! ..."power quest partition magic 8.0 demo" - ist das tool zu empfehlen? und was bedeutet "demo"? - zeitbeschränkt oder eingeschränkt oder sonstwie "nicht normal" funktionierend? was ist der unterschied zwischen sichtbarmachen und aktivieren einer partition? thx&mfg

Antwort 1 von Reindy

Hi,
a.) die Demo "macht" nichts, simmuliert nur...
b.) Versteckt bracht man nur um ein anderes Betriebssystem zu installieren. somit wird mit einem Bootmanager eine Part. sichtbar gemacht und von dieser dann gebootet.

Powerq. ist nicht schlecht, mein Fav. ist aber Acronis

RJ

Antwort 2 von u-boot

Zitat:
a.) die Demo "macht" nichts, simmuliert nur...

verstehe ich nicht. ich habe das programm doch gerade in einem alten testrechner installiert und eine alte hd mit einer neuen primärpartition partitioniert!?!?
meine frage zielt i.e.l. darauf ab, ob sich das tool wieder verflüchtigt und die inst. auf der platte tot rumliegt und wichtige sachen fehlen (von denen ich noch nicht allzu viel weiß ... übungsphase...)

Zitat:
Powerq. ist nicht schlecht, mein Fav. ist aber Acronis

will ich jetzt nicht wissen, es sei denn du gibst einen konkreten erfahrungsgrund ... kurzbeschreibung ... free-share-kaufen ... downloadadresse etc. an.

Zitat:
b.) Versteckt bracht man nur um ein anderes Betriebssystem zu installieren. somit wird mit einem Bootmanager eine Part. sichtbar gemacht und von dieser dann gebootet.

ok, versteckt. und was bedeutet "aktiv"?

mfg

Antwort 3 von u-boot

12345?

Antwort 4 von Nostromo33

Du kannst mehrere primäre Partitionen anlegen, wenn du sie aber aktiv schaltest, dann kannst du davon booten, wenn nicht, dann nicht :-)!

Antwort 5 von u-boot

ah so, ziemlich klar...
jetzt glaube ich auch zu ahnen^^, warum XP bei einem anwesenden ME die vom user bei der Inst. zugewiesene partition auf aktiv setzt, auch wenn sie vorher nicht aktiv war und zwingend einen bootlader installiert, damit ME nicht "untergeht"... ;-) - stimmt doch so, oder?

noch 'ne frage: was ist der unterschied zwischen FAT32 und FAT32 (LBA)?

Antwort 6 von u-boot

123..?

Antwort 7 von Flupo

Zitat:
Du kannst mehrere primäre Partitionen anlegen, wenn du sie aber aktiv schaltest, dann kannst du davon booten, wenn nicht, dann nicht :-)!

Nicht verkehrt, aber heutzutage nicht mehr ganz aktuell. Moderne Betriebssysteme können auch von nicht aktivierten Partitionen oder auch logischen Laufwerken in einer erweiterten Partition booten.
Es muss nur wenigstens eine primäre Partition vorhanden sein, in der der Bootloader untergebracht wird.

LBA steht üblicherweise für logical block adressing. Der Grund für die Unterscheidung dürfte in der Unterstützung durch die Betriebssysteme zu suchen sein.

Gruß Flupo

Antwort 8 von u-boot

ach...
Zitat:
a.) die Demo "macht" nichts, simmuliert nur...

die power quest partition magic 8.0 demo... zuerst wies mich die demo nach der inst und dem öffnen des progs auf meine (angeblich, ich konnt's nicht erkennen...) fehhlerhaft partitionierte datenplatte hin, mit spitzem finger erlaubte ich die "korrektur"... - und es scheint gut gegangen zu sein, was auch immer da angeblich fehlerhaft war (und weder von windows noch von xfdisk moniert wurde)

also immerhin rührt sich was (vielleicht) nützliches bei der demoversion. nur, nach der ersten, praktisch ausgeführten partitionierung verweigert sich das proggi jetzt weiteren solchen aktionen, schade.... :o|

(ausgenommen gparted etc. linux life-versionen, die bleiben mir auf ewig fremd...) - was gibt's sonst noch für empfehlenswerte freeware-partitionierer?

u-boot

Antwort 9 von u-boot

Zitat:
LBA steht üblicherweise für logical block adressing. Der Grund für die Unterscheidung dürfte in der Unterstützung durch die Betriebssysteme zu suchen sein.

das lese ich mir mal durch, danke.
ich fragte deshalb, weil der partitionierer "bootus" FAT32 und FAT32 (LBA) zur auswahl stellt, eine interessehalber partitionierte primärpartition mit fat32 (lba) monierte windows 2000 bei seiner installation und korrigierte es...

aber nochmal die frage: - was gibt's sonst noch für empfehlenswerte freeware-partitionierer?

u-boot

Antwort 10 von Road-Runner

Hallo,

an Gratisprogrammen kenne ich nur GParted Live.

Da ich Acronis Disk Director benutze, kenne ich GParted allerdings nur vom Hörensagen und kann demnach keinen Erfahrungsbericht geben.

Gruss

Road-Runner

Antwort 11 von Esswiesorry

Zitat:
Antwort 10 von Road-Runner vom 26.05.2008, 17:03: an Gratisprogrammen kenne ich nur GParted Live.


Zitat:
Antwort 8 von u-boot vom 26.05.2008, 13:04: (ausgenommen gparted etc. linux life-versionen, die bleiben mir auf ewig fremd...) - was gibt's sonst noch für empfehlenswerte freeware-partitionierer?

;-)

Mit GParted Live habe ich mir bereits zwei Platten versaut, um die Misere zu beenden habe ich mir Paragon Partition Magic gekauft -
sorry! :-(

Antwort 12 von --Samba63

Ich will Dir jetzt nicht zu nahe treten, aber gparted versaut nichts. Definitiv nicht. Ganz ganz sicher nicht. Es macht halt das, was der Nutzer angibt zu wollen mit entsprechender Rückfrage.
Entscheiend ist wie so oft der Fakor, der direkt an der Tastatur sitzt und 2 Ohren hat.

Antwort 13 von Esswiesorry

Zitat:
Entscheiend ist wie so oft der Fakor, der direkt an der Tastatur sitzt und 2 Ohren hat.

Das gilt auch für den (die) Urheber von Gparted.
Ich kam mit dem Linuxzeug nicht klar, mit dem Paragon jedoch auf Anhieb perfekt, und das sage ich hier mit aller mir zu gebotenen dummduseligen Ehrlichkeit eines bekennenden Computerdeppen.
Und vergiss Doppelpunkt-Bindestrich-schließende Klammer nicht.
salve&sorry! :-(

Antwort 14 von u-boot

wie siehts mit aktuellen magazin-cd's aus - ist da zufällig ein freewarepartitionierproggi drauf?

Antwort 15 von tremma

Zitat:
Nicht verkehrt, aber heutzutage nicht mehr ganz aktuell. Moderne Betriebssysteme können auch von nicht aktivierten Partitionen oder auch logischen Laufwerken in einer erweiterten Partition booten.
Es muss nur wenigstens eine primäre Partition vorhanden sein, in der der Bootloader untergebracht wird.

und diese primäre partition muss aktiv sein. also doch nach wie vor brandaktuell. :-)

Antwort 16 von u-boot

hmm...

Antwort 17 von Ralfman

@u-boot,
Du hast oben xfdisk Erwähnt, warum Nutzt Du das nicht einfach?
Ich Partitionier damit alle Festplatten, und hatte noch nie Probleme.
Selbst bei Laptops mit SATA Festplatte woh es Schwierigkeiten mit der XP Installation gibt ging das Partitionieren damit Hervorragend.
Und daher nur mal so aus Neugierde, warum etwas anderes Nutzen?

Ralf

Antwort 18 von --Samba63

Zitat:
und diese primäre partition muss aktiv sein. also doch nach wie vor brandaktuell


FALSCH!

Antwort 19 von Ralfman

Und zum Verständnis, es wird von der Aktiven Partition gebootet.
Auch wenn das Betriebssystem auf eine nicht Aktive Partition Installiert wurde.
Startdateien (NTLDR) werden auf die Aktive Partition geschrieben.
Solltest Du also als Aktive Part. ein Win98 mit FAT32 Installiert haben, und XP auf laufwerk D: Installieren, werden die Startdateien auf C: geschrieben, und Du wirst Dein XP nicht mehr Stzarten (bist Du das Behoben hast) wenn Du C: Formatierst.
Und genau da liegt der Vorteil mehrere Primäre Partitionen anzulegen, und diese über ein Bootmenü gesondert Anzusteuern. Die gerade Ausgewählte wird Aktiviert und Sichbar gemacht, die ander(n) Versteckt und für das Betriebssystem gar nicht erst Erreichbar. xfdisk macht genau dieses in einer geradezu Beängstigen Perfektion (wo es nichts zu Verbessern gibt, brauch auch nicht Weiterentwickelt werden - Projekt Eingestellt).

Ralf

Antwort 20 von --Samba63

Zitat:
Entscheidend ist wie so oft der Fakor, der direkt an der Tastatur sitzt und 2 Ohren hat.

Das gilt auch für den (die) Urheber von Gparted.


Das Programm ist sehr strukturiert aufgebaut und hilft dem Anwender ungemein, eben keine Fehler zu produzieren. Was Du meinst ist nicht das Programm, sondern Dein mangelhaftes Fachwissen über das, was das Programm da eigentlich macht. Das ist ein riesen Unterschied! Für Fachleute ist das Program äußerst tauglich und deutlich effektiver als jedes andere Partitionierungsprogramm, dazu noch kostenlos. Ich selbst arbeite sogar mit cfdisk, welches mindestens ebenso viele Möglichkeiten anbietet, nur eben ohne GUI.

Ich denke, man sollte lieber den Weg gehen, sich weiterzubilden, wie man richtig mit einem Partitionierer arbeitet und Partitionen samt Filesystem korrekt erstellt, als den anderen Weg zu gehen, sich dumm anzustellen und die ganze Arbeit dem Programm überlassen, welches dann irgendwas macht, aber nicht immer wirklich zu Deinem Gunsten. Letztlich geht das Gejammer dann wieder los, dass alle Daten futsch sind und man ja mal wieder kein Backup gemacht hat. Lieber wissen, was man tut und dann auch mit fdisk klarkommen können.
Mich stört die Aussage extrem, (g)parted würde nicht vernünftig arbeiten!

Antwort 21 von Esswiesorry

Zitat:
Mich stört die Aussage extrem, (g)parted würde nicht vernünftig arbeiten!

Stante pede: Mit Deiner extremen Störung musst gehörig (2 Ohren...) einen an der dazwischenliegenden Waffel haben! Niemand hat hier behauptet, Gparted würde nicht vernünftig arbeiten, ICH schrieb, dass ich mit dem Linuxzeug nicht klarkam, mit dem Paragon jedoch auf Anhieb perfekt. Wozu also sich mit Frackware herumschlagen und Zeit vertun, wenn es intelligente, weil User freundliche Lösungen gibt.

Aber statt selbst herumzujammern ... herumzupamphletisieren:
schreib doch vernünftiger Weise eine für JEDERMANN nachvollziehbare Punkt für Punkt Anleitung, wie - einfachstes Beispiel für eine Datenplatte - eine Nicht Aktive Primäre Partition FAT32 mit Gpartet erstellt werden kann - die Scheibe liegt vor mir und ich bin durchaus gewillt, mich von den Vorzügen des Programms überzeugen zu lassen!

Und wie immer, auch wenn's mit der Vernunft hapert und zwecklos erscheint:
vergiss Doppelpunkt-Bindestrich-schließende Klammer nicht.

salve&sorry! :-(

Antwort 22 von Samba63

Du hast es noch immer nicht verstanden. Es geht nicht um irgendeine GUI. Du sollst verstehen, WAS jede einzelne Funktion wirklich beherbergt. Wild herumklicken wird gerade bei diesem Programm überhaupt nichts bringen. Da Du das persönliche Erlebnis hattest und Dir gparted einiges vermurkst hat, spreche ich Dir die Fachkenntnis ab, da die fehlerfreie Nutzung der Oberfläche nicht davon abhängt, wie gut Du klicken kannst. sondern zu wissen, was man macht, in dem man sich vorher bereits damit auskennt, wie eine Festplatte richtig eingerichtet wird. Das ist der richtige Weg, keine Anleitung "klick hier - klick da" und Du weißt gar nicht, was denn da wirklich genau passiert. Dann nimm gleich die Windows-CD, da hast Du dann möglichst wenig Auswahlmöglichkeiten und die Chance, hier Fehler zu machen, minimiert sich dementsprechend.

Ich werde vorbeikommen und Dich entsprechend schulen, wenn Du mich bezahlst. Das ist mein Job.

Ansonst versuch, mit der WIKI einstweilen zurechtzukommen. Oder bezahl 60 Euro und studier das Handbuch komplett durch. Hier ging es aber um freie Programme.

Antwort 23 von Samba63

Antwort 24 von Esswiesorry

Zitat:
Du hast es noch immer nicht verstanden.

*lach*

Übrigens: (beispielsweise) Paragon setzt ebenfalls das Verständnis dessen voraus, was ich als User beabsichtige - und es macht mir die Sache leicht und verständlich.

Du hast deine Chance vertan, geh' heim und klick Dich selber!^^

Und nochmal, auch wenn's mit der Vernunft hapert und zwecklos erscheint:
vergiss Doppelpunkt-Bindestrich-schließende Klammer nicht.

salve&sorry! :-(

Antwort 25 von Prego

Zitat:
Ich werde vorbeikommen und Dich entsprechend schulen, wenn Du mich bezahlst. Das ist mein Job.

Eine reine Zeitfrage (wer sie hat...). Ob ich mir nun das zum Abwinken verlinkte und verquaste wiki.ubuntuusers.de/GParted reinziehe oder mir dasselbe von einer pädagogischen Null anzuhören gedenke (und dafür auch noch zahlen müsste...), ich hätte sie nicht. 40 Euronen für ein Magic sind der vergleichsweise billigere, schnellere und ergo vernünftigere Weg.
Wenigstens wissen wir jetzt, mit wem und womit wir es zu tun haben.
Prego

Antwort 26 von tremma

Zitat:
FALSCH!

sondern ..
wenn du zb. mehrere bootloader auf verschiedenen primären partitionen hast, dann erscheint der, dessen partition aktiv ist. die anderen nicht. noch nicht ausprobiert?

Antwort 27 von Ralfman

Der "Bootloader" liegt nicht auf einer Partition, sondern noch vor der Partitionstabelle.
Wenn Die Partition erst mal angesprochen werden müßte um zu Entscheiden wlche Partition nun gestartet werden müsste...
Ach ich erspar mir das einfach, der Thread ist sowiso schon vom Eigentlichen Thema Abgewichen genug.

Ralf

Antwort 28 von u-boot

Zitat:
Du hast oben xfdisk Erwähnt, warum Nutzt Du das nicht einfach?
Und daher nur mal so aus Neugierde, warum etwas anderes Nutzen?

Ganz einfach: das Proggi ist lahmarschig und nicht in der Lage, einen Stick zu erkennen/darauf zuzugreifen bzw. zu partitionieren/formatieren.
Und ob eine bootbare CD-Version für Notebooks ohne Floppy funktioniert, weiß ich nicht...

Antwort 29 von u-boot

...genausowenig, wie's mit der Kapazitätsbegrenzung aussieht...

Antwort 30 von Ralfman

Hmm, keine Ahnung was Du unter lahmarschig verstehst, aber eine Festplatte Partitionieren dauert incl. Booten und neustarten keinesfalls länger als 2 Minuten.
Ich kann mir auch nicht Erklären wo es bei xfdisk eine Kapazitätsbegrenzung gibt - jedenfalls liegt diese Jenseits der Terrabyte. Auch das Starten von einer selbsterstellten Bootfähigen CD bereitet keinerlei Schwierigkeiten.
Einzig beim Erkennen von USB-Geräten geb ich Dir recht.
War aber auch nur aus reiner Neugierde gefragt. So hat jeder seine Programmfavoriten.

Ralf

Antwort 31 von u-boot

Zitat:
keine Ahnung was Du unter lahmarschig verstehst, aber eine Festplatte Partitionieren dauert incl. Booten und neustarten keinesfalls länger als 2 Minuten.

Partitionieren kann ich auch mit einer Startdiskette oder in Windows direkt - es geht - natürlich! - um's formatieren: eine gefühlte Ewigkeit...! (es ist nicht so, dass ich fdisk nicht schon auf Platten geringer Kapazität genutzt hätte...)

Zitat:
Einzig beim Erkennen von USB-Geräten geb ich Dir recht.

Na, ja! Wenn ich davon ausgehe, dass Sticks, USB-Festplatten u. dergl. schlicht Laufwerke darstellen und sie bei mir mittlerweile den Hauptteil neu hinzugekommener Speicherhardware ausmachen und ich die eben nach meinen Gusto einrichten will...

fdisk ist halt von vorgestern, für Leute von ...^^

Zitat:
War aber auch nur aus reiner Neugierde gefragt. So hat jeder seine Programmfavoriten.

Kein Problem. So isses.
---

Jetzt suche ich halt immer noch nach einem zeitgemäßen Partitioniertool auf einer Heft-CD - wie gesagt, aktuell wird nichts gergl. geboten, aber wenn jemand doch noch einen Tipp hätte... Hefte+CD kann man ja auch nachbestellen... :-)

Gruß, u-boot

Antwort 32 von Ralfman

Zitat:
fdisk ist halt von vorgestern, für Leute von ...^^
Jau. Das nutze ich auch seit Jahren nicht mehr. Ich, und auch Du hattest von xfdisk geredet.
Formatieren? kein Problem. Dauert auch nur Sekunden.
NTFS unter Windows mit der schnell Formatiereung, und wenn es FAT (Plattformübergreifend) sein soll, sind das auch nur Sekunden wenn Du h2format nutzt. die 32GB Begrenzung darfst Du dann auch Vergessen.
Ich hoffe nun sind alle Misverständnisse ausgeräumt, und die Links bringen Dich weiter.

Ralf

Antwort 33 von Ralfman

FAT32 meine ich natürlich. Sorry

Antwort 34 von u-boot

Mist. Du bringst mich total durcheinander!^^
Edit: Formatieren kann ich auch mit einer Startdiskette oder in Windows direkt - es geht - natürlich! - um's partitionieren: eine gefühlte Ewigkeit...! Aber sicher doch!

Antwort 35 von u-boot

Leier, leier:
"Jetzt suche ich halt immer noch nach einem zeitgemäßen Partitioniertool auf einer Heft-CD - wie gesagt, aktuell wird nichts gergl. geboten, aber wenn jemand doch noch einen Tipp hätte... Hefte+CD kann man ja auch nachbestellen... :-)"

Antwort 36 von Ralfman

Schau mal. eventuell ist das was für Dich.

Ralf

Antwort 37 von --Samba63

Entscheidend beim Erkennen von Devices ist ja nicht das Programm, sondern das Betriebssystem.

Ich möchte kostenlos eine Frage an die Mitglieder stellen:


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