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jana-Server und Extra Gateways
Frage
ich musste aus Kostengründen leider ne Krücke schaffen:
1 Rechner W 98, Netzwerkkarte, Fritz.Card
2 Rechner W 95 Netzwerkkarte
auf dem W 98 rechner das programm Jana Server, dieses gibt den angeschlossenen Rechnern ( netzwerk intern funktioniert ) die Möglichkeit die DFÜ Verbindung aufzubauen, und per Browser zu surfen
Das Progamm Jana Server bietet aber auch Möglichkeit außer http anwendungen zu gestatten.
trotz Eintrag im Registerkarte Extra - Gateway hinsichtlich benutzter Port und Servername kein Erfolg z.B. bei Zugriff auf Unix Rechner über Programm Kermit 95
Weis jemand Rat. gibts diesebzüglich erfahrungen
Antwort 1 von chefin
Ist auf der registerkarte Allgemein auch aktiviert, diese extragateways zu nutzten. Ohne das nutzt das einrichten dieser Gateways nix. Hatte da auch 2 wochen umsonst experimentiert, bis ich das gefunden habe. Trivial, aber bin mir vorgekommen wie an einem Moped nach 3 std reparatur und dann war der benzinhahn zu.
Antwort 2 von jd.willers
ja darn hab ich gedacht, wir haben auch überprüft, ob an der ensprechenden Unixkiste eine Anforderung des Programms des Client ankommt, da tut sich aber nichts; d.h. ich muss den Jana-server irgendwie dazu bringen, dass er diese Anfrage ähnlich der browsergeschichte weitergibt
JD
JD
Antwort 3 von chefin
Hm, das erfordert jetzt tiefere Expreimente. Diese Gateway-Geschichte kann eventuell mit der NAT kollidieren. NAT heist Network Adress Translation. Damit wird den einzelnen internen rechnern eine einzige IP aussen zu verfügung gestellt. Um nun die verschiedenen Anforderungen an die richtigen Rechner zurückzusenden müssen andere Ports her. Also rechnerA auf Site xxyy port 80 geht durch auf 80, RechnerB auf site xxyy port 80, dann muss ich ausweichen. Port 80 daten gehen ja schon an RechnerA. Nehme Port 500(zB) usw. Hier ist genug potential für Fehler. Auch verwenden viele Programme für Ihre Protokollfragen gerne UDP statt TCP. Jana macht aber nur das TCP als extra-Gateway dazu. Wenn du dir zutraust versuche mit nem Sniffer diesen Rechner, der da keine Verbindung bekommt genauer zu analysieren
Antwort 4 von jd.willers
vielen Dank für die Mühe, aber das mit dem Sniffer kann ich bei einem Behördenrechner leider nicht zulassen, werde also weiter lesen, in Foren suchen und wenn Leute mit etwas mehr Ahnung als meinereiner zur Verfügung stehen weiter probieren
JD
JD
Antwort 5 von chefin
Ein Sniffer ist ein ganz normales Netzwerktool. Jeder administrator hat das normalerweise in seiner Kiste. Also nix illegales. Ist wie mit einem Glasschneider. Ich kann damit Spiegel, Fenster und sonstiges machen. Wenn ich jedoch damit in ein Haus einbreche ist es Illegal. Dafür kann aber der Glasschneider nichts. Auch der Hersteller diese Werkzeuges nicht. Aber ist ok, wenn du wartest, ob andere vieleicht schon die Lösung haben.
Ach ja ein Sniffer liest ja in erster Linie deine eigenen Rechnerdaten. Nur bei falscher einrichtung, sage aber jetzt nicht was und wie, kann ich dem gesamten netzwerk lauschen. Norton Firewall, Zonealarm, Esafe haben alle einen sniffer laufen um damit ihre Regeln zu überprüfen. Oder um neue zu erstellen.
Lediglich wenn ich damit illegale Daten lese oder ein netzwerk belausche auf das ich keinen Zugriff haben sollte, wird es zum Hacken.
Ach ja ein Sniffer liest ja in erster Linie deine eigenen Rechnerdaten. Nur bei falscher einrichtung, sage aber jetzt nicht was und wie, kann ich dem gesamten netzwerk lauschen. Norton Firewall, Zonealarm, Esafe haben alle einen sniffer laufen um damit ihre Regeln zu überprüfen. Oder um neue zu erstellen.
Lediglich wenn ich damit illegale Daten lese oder ein netzwerk belausche auf das ich keinen Zugriff haben sollte, wird es zum Hacken.

