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kann man 2 dsl leitungen bündeln????
Frage
hallöle zusammen
ist es möglich 2 dsl leitungen zu bündeln ähnlich wie bei isdn die kanalbündlung??? dacht mir so etwas wie etwa mit den eingeängen der dsl modems in nen swith und dann von da mit 1,5 mb in den compi
mfg anaac
Antwort 1 von MixMax
glaube ich nicht, selbst wenn du 2 DSL-Anschlüsse hättest (z.B. deiner und der deines Nachbarn) würde es nicht gehen da jeder anschluß seine eigene IP bekommen würde.
Ich kann es mir schwer vorstellen, aber man müßte es ausprobieren ums sicher zu wissen, leider hab ich in 30m entfernung niemand anders mit DSL.
Ich kann es mir schwer vorstellen, aber man müßte es ausprobieren ums sicher zu wissen, leider hab ich in 30m entfernung niemand anders mit DSL.
Antwort 2 von MichaelSchmidt
Klappt schon, du kannst aber auch einfach eine höhere DSL-Geschwindigkeit bei der T. beantragen
Ciao
Michael
Ciao
Michael
Antwort 3 von anaac2
hm mix max ich denke das mit der ip kann man doch sicher über nen router hin bekommen in die andere richtung geht es ja auch nur wie und das is ja das prob hab leider nit genug geld um mal eben zum testen nen router und ne swith zu kaufen da muß ich mir schon sicher sein das das funst malk sehen vielleicht tut sich da ja noch was :-) aber auf jeden fall erst mal danke für die antwort
mfg anaac
mfg anaac
Antwort 4 von steffen.h
Mit einem Switch geht es prinzipiell überhaupt nicht, da er ja immer nur einen Source und Drain Anschluß verbindet. Mit handelüblichen Routern geht es auch nicht da dieser 2 WAN DSL Anschlüsse haben müßte und Load Balance unterstützen müßte. Eine Möglichkeit wäre der Einbau von 2 Netzwerkkarten für die DSL Verbindungen, aber da jeder DSL Account eine eigene Zugangskennung hat wird das Softwaremäßig vom Rechner nicht unterstützt. Der Rechner müßte sich dann mit beiden Accounts verbinden können und Load Balance unterstützen. Eine Erhöhung der Bandbreite von DSL Verbindungen ist auch nicht so einfach möglich. Die jetzt verwendete DSL Technik nutzt den Frequenzbereich bis 6Mhz ( Kanalschachtelung ). Je nach Qualität und Querschnitt (Adern) der Kupferkabel reicht das Dämpfungsbuget bis zu einer Anschlußlänge von ca. 4km. Eine Erhöhung der Bandbreite erfordert eine Verbreiterung des Freuenzbereiches. Höhere Frequenzen werden aber noch stärker gedämpft. Also verringert sich die Anschlußlänge zum Teilnehmer. In den Vorzug höherer Geschwindigkeiten würden also nur DSL Anschlüsse kommen die weniger als 4km von der Vermittlungsstelle installiert sind. Für viele Nutzer also keine Hoffnung auf höhere Geschwindigkeiten. Natürlich spielen noch weitere Übertragungstechnische Faktoren der Reichweite und der Nutzbaren Bandbreite Grenzen ( zb. Nebensprechen, Störspannungen, Laufzeitunterschiede, Verzerrungen ). Eine neue Qualitätsstufe ist erst mit Glasfaserkabel bis zum Endteilnehmer zu erreichen ( OPAL NETZ ) aber das wird sich auf Grund der notwendigen Investitionen in das Verteilernetz und natürlich auch in den IP Backbone der Netzbetreiber für den Privatnutzer noch um einige Jahre verzögern.
steffen.h
steffen.h
Antwort 5 von BennyBeagle
@Steffen
Bin ja froh, dass sich hier auch Leute mit Ahnung beteiligen.
Genau diegleiche Frage habe ich schon in einer anderen Newsgroup gelesen, und den Schwachfug, der darauf geantwortet wurde, liess mir die Haare zu Berge stehen.
Dann würde ich mir nämlich soviele Netzwerkarten einbauen, wie ich freie Slots habe und surfen mit 7 Mbit/s :-)
Bin ja froh, dass sich hier auch Leute mit Ahnung beteiligen.
Genau diegleiche Frage habe ich schon in einer anderen Newsgroup gelesen, und den Schwachfug, der darauf geantwortet wurde, liess mir die Haare zu Berge stehen.
Dann würde ich mir nämlich soviele Netzwerkarten einbauen, wie ich freie Slots habe und surfen mit 7 Mbit/s :-)
Antwort 6 von NetzZwerg
die preisgünstigste Eigenbau-Lösung, die mir spontan einfiele, wäre mit 3 PCs zu realisieren:
PC 1+2 jeweils kleine Linux-Router ohne Festplatte mit je 2 Netzwerkkarten.
Jeder der Rechner verwaltet einen DSL-Anschluß und routet Diesen ins LAN
2 Rechner deswegen, weil man ja für jeden DSL-Anschluß eine eigene Kennung braucht!
PC 3:
ein etwas größerer Rechner (Server), der über 3 Netzwerkkarten verfügt.
Über 2 der Netzwerkkarten werden die beiden kleinen Rechner (Gateways) angebunden, über die Dritte das LAN
Nun braucht man nur noch eine Router-Software für den server, die Load-Balancing unterstützt (ich denke, WinGate sollte sowas können - mit Linux sicher auch realisierbar) und schon kann der Rest des LANs mit doppelter DSL-Geschwindigkeit surfen!
Kosten:
PC 1+2 je ca. 100-120 DM
PC 3: ca. 300-400 DM
Summe: ca. 500-800 DM
also deutlich billiger, als wenn Du Dir einen Hardware-Router mit Load-Balancing Unterstützung zulegst (ab ca. DM 1600,-)
Noch billiger wirds, wenn Du nur einen Rechner hast, der ins Netz soll, den kannst Du dann nämlich als Server nehmen und brauchst lediglich noch die beiden Gateway-PCs ;o)
PC 1+2 jeweils kleine Linux-Router ohne Festplatte mit je 2 Netzwerkkarten.
Jeder der Rechner verwaltet einen DSL-Anschluß und routet Diesen ins LAN
2 Rechner deswegen, weil man ja für jeden DSL-Anschluß eine eigene Kennung braucht!
PC 3:
ein etwas größerer Rechner (Server), der über 3 Netzwerkkarten verfügt.
Über 2 der Netzwerkkarten werden die beiden kleinen Rechner (Gateways) angebunden, über die Dritte das LAN
Nun braucht man nur noch eine Router-Software für den server, die Load-Balancing unterstützt (ich denke, WinGate sollte sowas können - mit Linux sicher auch realisierbar) und schon kann der Rest des LANs mit doppelter DSL-Geschwindigkeit surfen!
Kosten:
PC 1+2 je ca. 100-120 DM
PC 3: ca. 300-400 DM
Summe: ca. 500-800 DM
also deutlich billiger, als wenn Du Dir einen Hardware-Router mit Load-Balancing Unterstützung zulegst (ab ca. DM 1600,-)
Noch billiger wirds, wenn Du nur einen Rechner hast, der ins Netz soll, den kannst Du dann nämlich als Server nehmen und brauchst lediglich noch die beiden Gateway-PCs ;o)
Antwort 7 von nörtz
warum 3 server einer tuts doch auch,
3 netzwerkkarten ... eine fürs lan die
anderen 2 für die dsl modems und dann eben die load balacing software ...
aber der nachteil ist man kann den traffic aufteilen aber man kann ´soweit ich weis nicht mit einer "fetten" verbindung raus soder eben mit 2 .... die sich aufteilen
3 netzwerkkarten ... eine fürs lan die
anderen 2 für die dsl modems und dann eben die load balacing software ...
aber der nachteil ist man kann den traffic aufteilen aber man kann ´soweit ich weis nicht mit einer "fetten" verbindung raus soder eben mit 2 .... die sich aufteilen
Antwort 8 von load
...weil eine Load-Balancing-Software nur LAN-Verbindungen bündeln kann, daher die beiden "Einwahlserver", da ein Rechner auch keine 2 DFÜ-Verbindungen aufbauen kann.....

