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Suse 7.0 auf 486/33
Frage
Hallo, ich habe das Wochenende versucht, auf meinem alten 486/33 mit 8MB RAM und 1,2GB HDD SuSE Linux 7.0 zu installieren. Beim ersten mal (natürlich dauert es wirklich bis zu einer halben stunde, bis sich da was beim setup aufbaut) kam ich im setup auch bis zum partitionieren der festplatte. Allerdings mußte ich dann abbrechen. Erneute Setupversucht scheiterten, nachdem er jedesmal (nach ca. 1h laden)wenn ich im expertenmodus auf platten partitionieren ging, mit der Fehlermeldung "Setup wurde nicht vollständig ausgeführt" abbrach, und ich mit wieder auf der einstiegsseite, also dem Menu, das noch die Bootdisk aufbaut, und wo man manuell die kerneltreiber laden kann, etc., befand.
Sprich ein Partitionieren der platte und alle folgenden schritte sind nicht mehr möglich.
Mir ist schon klar, das er sich bei 8MB zu tode swappt, aber es kann dohc nicht sein, das es absolut unmöglich ist, auf dieser Kiste mit sagen wir mal 200MB Swap-partition (falls ich jemals partitionieren kann!) Linux zum laufen zu bringen??!
Kann mir jemand helfen? Wie bekomme ich das system da drauf?
Mit freundlichem Gruß
Gordon
Antwort 1 von Warspell
Ohne grafische Oberfläche beträgt die Systemanforderung für Suse 7.0-> 486er mit Coprozessor und 16Mb Ram, damit dürfte sich deine Frage erübrigen.
Mit grafischer Oberfläche 32MB Ram und bei Installation mit Yast2 sogar 64MB Ram
Mit grafischer Oberfläche 32MB Ram und bei Installation mit Yast2 sogar 64MB Ram
Antwort 2 von A
Mal eine Frage.
Ihr müllt die Foren zu mit solch einem Unsinn auf Kosten der User die wirklich Probleme haben.
Nur weil ihr ein 7.0 Linux auf einen Rechner mit 8 MB RAM installieren wollt.
Habt ihr sonst nicht zu tun als
"herumzuspielen"?
Wenn ihr schon so einen schei+++ machen wollt dann löst die Probleme dabei auch selbst.
Cu
A
Ihr müllt die Foren zu mit solch einem Unsinn auf Kosten der User die wirklich Probleme haben.
Nur weil ihr ein 7.0 Linux auf einen Rechner mit 8 MB RAM installieren wollt.
Habt ihr sonst nicht zu tun als
"herumzuspielen"?
Wenn ihr schon so einen schei+++ machen wollt dann löst die Probleme dabei auch selbst.
Cu
A
Antwort 3 von ylf
Hallo, bau die Platte vorübergehend in einem Rechner mit mehr Speichern ein. Installiere dort das Grundsystem und bau die Platte dann wieder zurück. bye, ylf
Antwort 4 von aths
Wer auch immer du bist, A, jeder hat das Recht, eine Frage zu den zugelassenen Themen zu stellen.
Dazu gehört auch die Installation von Suse 7.0 auf einem Low-End-System.
Dazu gehört auch die Installation von Suse 7.0 auf einem Low-End-System.
Antwort 5 von linuxuser
mann o mann, ist hier ne miese stimmung,
Natürlich ist es möglich Linux auf einem
486 zu installieren, kein problem!!!!
Auch ich hab so angefangen
486SX 8mbram 250meg Festplatte (kein problem)
Die mindestanforderungen der SuSE distribution sind:
386sx prozessor 8mb RAM für Jast1 und für eine minimalinstallation 250MB Harddisc.
Bezüglich deinem Problem mit der Partitionierung: Du solltest die EXT2 und Native Swap Partitionen besser mit einem Partitionsmanager wie PartitionMagic machen, ist wirklich besser.
Natürlich ist es möglich Linux auf einem
486 zu installieren, kein problem!!!!
Auch ich hab so angefangen
486SX 8mbram 250meg Festplatte (kein problem)
Die mindestanforderungen der SuSE distribution sind:
386sx prozessor 8mb RAM für Jast1 und für eine minimalinstallation 250MB Harddisc.
Bezüglich deinem Problem mit der Partitionierung: Du solltest die EXT2 und Native Swap Partitionen besser mit einem Partitionsmanager wie PartitionMagic machen, ist wirklich besser.
Antwort 6 von Samba
@A
Dieses Thema ist alles andere als Müll oder Blödsinn.
Eine Frage wie "mein Windows stürzt immer wieder ab - was kann ich tun" ist dagegen wirklich nur lächerlich.
Wenn es Dich nicht interessiert, dann les Dir halt das Windows-Gejammer durch.
:-/
Dieses Thema ist alles andere als Müll oder Blödsinn.
Eine Frage wie "mein Windows stürzt immer wieder ab - was kann ich tun" ist dagegen wirklich nur lächerlich.
Wenn es Dich nicht interessiert, dann les Dir halt das Windows-Gejammer durch.
:-/
Antwort 7 von ylf
Wenn der Rechner (486er) als Router arbeiten soll, dann ist eine "Ein-Disketten"-Version ,wie CoyoteLinux oder fli4l, sinnvoller.
Arbeiten, wie man es von Windows gewohnt ist, ist auf solchen Rechnern auch unter Linux nicht möglich.
bye, ylf
Arbeiten, wie man es von Windows gewohnt ist, ist auf solchen Rechnern auch unter Linux nicht möglich.
bye, ylf
Antwort 8 von Chonhulio
Die große Hürde für das System - und der Grund für die Anforderungen von Suse - ist einzig und allein yast. Läuft das System einmal reichen 8 MB für den Router- oder Fileserverbetrieb. Zwar nicht optimal, aber es läuft.
PS: Als ich meinen Router von 16 auf 32 MB aufgerüstet habe, war fast kein Unterschied zu spüren - außer beim Benutzen von yast.
PS: Als ich meinen Router von 16 auf 32 MB aufgerüstet habe, war fast kein Unterschied zu spüren - außer beim Benutzen von yast.
Antwort 9 von Samba
Man kann doch auch ohne X arbeiten...was haben die Ur-Linuxer früher denn gemacht??!! Auch fvwm müsste doch klappen (unter X).
Antwort 10 von Chonhulio
Wenn man die Arbeiten macht, die man "früher" auch gemacht hat reichen 8MB, auch unter X. Aber bei aktuellen Programmen sind die Hintergrundbitmaps größer als der Speicher meines ersten PCs ;-)
Antwort 11 von linuxuser
ja, mtai
Ich geb dir ja vollkommen recht, Suse7 auf einem 486 mit 8 mbram ist wahrlich nicht das gelbe vom Ei.
Für eine halbwegse performance sollte es schon ein Pentium mit 30mb sein.
(Hab ja auch nie behauptet,, dass Suse auf dem 486 super läuft und du KDE2 in seiner vollen pracht geniessen kannst.
Wollte nur mal sagen, dass die ansprüche von Linux im allgemeinen (Distributions unabhängig) sehr gering sind.
PS. ich habe mal probeweise das Suse7.0 auf meinem alten 486 mit 8mb installiert.
Und ich kann dir aus erfahrung sagen, es geht!
Natürlich ohne X!
;-)
Ich geb dir ja vollkommen recht, Suse7 auf einem 486 mit 8 mbram ist wahrlich nicht das gelbe vom Ei.
Für eine halbwegse performance sollte es schon ein Pentium mit 30mb sein.
(Hab ja auch nie behauptet,, dass Suse auf dem 486 super läuft und du KDE2 in seiner vollen pracht geniessen kannst.
Wollte nur mal sagen, dass die ansprüche von Linux im allgemeinen (Distributions unabhängig) sehr gering sind.
PS. ich habe mal probeweise das Suse7.0 auf meinem alten 486 mit 8mb installiert.
Und ich kann dir aus erfahrung sagen, es geht!
Natürlich ohne X!
;-)
Antwort 12 von Gordon
Da ich dieses Thema hier ins Leben gerufen habe, muß ich mich doch nochmal zu Wort melden. Zuerst mal danke an A. Dein Quailifizierter Beitrag war echt der beste von allen.
Und an die meisten anderen: Ich sprach von Linux installieren. Das auf der Packung steht, das ich die Mindesanforderungen von 16MB RAM nicht erfülle kann ich selbst lesen, dennoch muß es möglich sein. Wer hat behauptet, das ich GUIs fahren möchte? Habe ich geschrieben, ich möchte Linux installieren, um einen Windows Ersatz zu haben? Ich will auch kein StarOffice benutzen, ich habe noch genug Rechner, mit denen sowas wirklich besser geht.
Diesen Rechner wollte ich sinnvoll einsetzten, damit er nicht in der Ecke verstaubt. Dazu sollte er ein SQL-Server werden, mehr nicht. SQL läuft auch im textmodus und ist damit voll ausreichend.
Das Problem liegt in der Tat bei YaST, denn das bricht mittendrin einfach ab (immer). Obwohl ich es einmal sogar gschafft hatte eine 200MB große SWAP-Partition einzurichten, die das system auch genutzt hat (Performance ging auch gleich hoch). Trotzdem gleiche Fehlermeldung (leider habe ich sie im moment nicht parat, sonst würde ich sie hier anfügen). Das interessante: Die Fehlermeldung habe ich auch in der Supportdatenbank von Suse noch nicht mit Lösung gefunden (was, wie ich meine, meine Frage für dieses Forum qualifiziert @A).
Kennt jemand eine Möglichkeit einfach nur ein BasisLinuxsystem (mehr brauche ich gar nicht) ohne yast zu installieren, oder kann man yast irgendwie dazu zwingen, das zu tun, ohne alles zu laden, was es da immer lädt?
Sorry, daß ich hier so rumgifte, aber ein Teil der Antworten war echt S.... (ich hoffe es hat sich für eure memberpoints gelohnt).
Vielleicht fällt ja dem ein oder andern doch noch eine Möglichkeit ein, wie ich das system installieren kann. denn funzen muß es, dafür komme ich ja schon viel zu weit, ich muß nur die abbruchfehlerquelle finden......
mfg
Gordon
Und an die meisten anderen: Ich sprach von Linux installieren. Das auf der Packung steht, das ich die Mindesanforderungen von 16MB RAM nicht erfülle kann ich selbst lesen, dennoch muß es möglich sein. Wer hat behauptet, das ich GUIs fahren möchte? Habe ich geschrieben, ich möchte Linux installieren, um einen Windows Ersatz zu haben? Ich will auch kein StarOffice benutzen, ich habe noch genug Rechner, mit denen sowas wirklich besser geht.
Diesen Rechner wollte ich sinnvoll einsetzten, damit er nicht in der Ecke verstaubt. Dazu sollte er ein SQL-Server werden, mehr nicht. SQL läuft auch im textmodus und ist damit voll ausreichend.
Das Problem liegt in der Tat bei YaST, denn das bricht mittendrin einfach ab (immer). Obwohl ich es einmal sogar gschafft hatte eine 200MB große SWAP-Partition einzurichten, die das system auch genutzt hat (Performance ging auch gleich hoch). Trotzdem gleiche Fehlermeldung (leider habe ich sie im moment nicht parat, sonst würde ich sie hier anfügen). Das interessante: Die Fehlermeldung habe ich auch in der Supportdatenbank von Suse noch nicht mit Lösung gefunden (was, wie ich meine, meine Frage für dieses Forum qualifiziert @A).
Kennt jemand eine Möglichkeit einfach nur ein BasisLinuxsystem (mehr brauche ich gar nicht) ohne yast zu installieren, oder kann man yast irgendwie dazu zwingen, das zu tun, ohne alles zu laden, was es da immer lädt?
Sorry, daß ich hier so rumgifte, aber ein Teil der Antworten war echt S.... (ich hoffe es hat sich für eure memberpoints gelohnt).
Vielleicht fällt ja dem ein oder andern doch noch eine Möglichkeit ein, wie ich das system installieren kann. denn funzen muß es, dafür komme ich ja schon viel zu weit, ich muß nur die abbruchfehlerquelle finden......
mfg
Gordon
Antwort 13 von Warspell
Ich würde die Suse 7.0 einfach vergessen, nimm lieber ne ältere Suse bei der sind dann die Anforderungen auch noch nicht so hoch. Ich hoffe dir ist auch klar, dass man um einen SQL Server zu betreiben erst recht Ram benötigt. Die Suse 7.0 ist auch darauf ausgelegt mit Yast zu installieren, da wirst du wohl Pech haben.
Antwort 14 von Samba
Es wäre sicher (wie immer) sinnvoll gewesen, wenn Du es bereits im ersten Posting so ausführlich geschrieben hättest, wie Du es jetzt getan hast. Ich kann mich tierisch drüber aufregen, wenn man den Leuten alles aus der Nase ziehen muss, was sie eigentlich wirklich vorhaben und sich beschweren, dass ihnen nicht geholfen wird. Hotline-Anrufer sind da nicht anders...
Antwort 15 von kinder-riegel
Kauf Dir lieber n paar Speicher Module, denn 8MB sind ungefähr 56 zuwenig. Wenn du gerade dabei bist dann installiere (wenn überhaupt) nur die SuSE minimal version. Ohne X usw. Danach würde ich die ganzen server die man nicht braucht rauswerfen, eine kleine Kernel Diät und dein 486 geht ab wie eine Rakete.
Sowas macht aber viel spass,
marcus
Sowas macht aber viel spass,
marcus
Antwort 16 von ylf
Hallo Gordon,
ich habe dir doch gesagt, wie das geht. Die Platte in einen ANDEREN Rechner mit mehr Speicher schieben, mit Yast das Grundsystem installieren und dann WIEDER ZURÜCK mit der Platte.
Habe ich auch schon so gemacht. Wenn du kein x benutzen möchtest, vereinfacht das die Sache sogar noch. Wenn du ganz faul bist, bildest du deinen "Ist"-Rechner weitgehends nach, also CD-Rom und Platte in der selben Konstellation, gleiche Netzwerkkarte, ect. Dann brauchst du and der Grundkonfiguration nicht allzusehr rumbastelln und die Installation geht auch flott von statten.
bye, ylf
ich habe dir doch gesagt, wie das geht. Die Platte in einen ANDEREN Rechner mit mehr Speicher schieben, mit Yast das Grundsystem installieren und dann WIEDER ZURÜCK mit der Platte.
Habe ich auch schon so gemacht. Wenn du kein x benutzen möchtest, vereinfacht das die Sache sogar noch. Wenn du ganz faul bist, bildest du deinen "Ist"-Rechner weitgehends nach, also CD-Rom und Platte in der selben Konstellation, gleiche Netzwerkkarte, ect. Dann brauchst du and der Grundkonfiguration nicht allzusehr rumbastelln und die Installation geht auch flott von statten.
bye, ylf
Antwort 17 von fpa
dann setz mal deinen SQL-Server auf. willst du darauf dann alleine arbeiten, oder wie hast du dir das vorgestellt? Nimm besser einen von den "StarOffice-fähigen" rechnern die du da hast, ein Pentium 100 mit AMAP RAM reicht.
Antwort 18 von draack
Hi!
Vergiß es einfach. Allerdings sollte eine ältere SuSE (wurde mehrfach erwähnt) funktionieren.
Ein SQL-Server wie mSQL (NICHT MySQL) sollte wohl auf so einem System funktionieren - das wäre es dann aber auch.
Ciao!
Volker.
P.S.: Mein erste Linux (Slackware irgendwas auf 24 Disketten) habe ich auf einem 386er mit 4MB installiert - nur eine Woche später hatte ich 8MB.
Vergiß es einfach. Allerdings sollte eine ältere SuSE (wurde mehrfach erwähnt) funktionieren.
Ein SQL-Server wie mSQL (NICHT MySQL) sollte wohl auf so einem System funktionieren - das wäre es dann aber auch.
Ciao!
Volker.
P.S.: Mein erste Linux (Slackware irgendwas auf 24 Disketten) habe ich auf einem 386er mit 4MB installiert - nur eine Woche später hatte ich 8MB.

