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Schauermär zur Nacht (bes. f. Redschina)





Frage

Betrug an Neukunden? Erst einmal möchte ich die Verantwortlichen loben bezüglich der Einrichtung der Subgruppe: Viel zu viel Ärger gibt es mit den Telekommunikationsanschlüssen und –anbietern an sich, und gegenseitige Hilfe ist hier fast schon brotnötig. Als Beispiel diene der folgende Fall, der sich tatsachlich derzeit in meinem engsten Umfeld abspielt. Nur die Namen, Daten und Telefonnummern sind (z. T.) geändert. Wer von euch einen ähnlichen Fall kennt, melde sich bitte. Wenn jemand weiterhelfen kann, melde sich auch der bitte. Jetzt geht’s los: Jupp ist ledig. Er verdient 2300 brutto. Er bezieht seine erste eigene Wohnung. 700 warm. Nette Wohnung fürs Geld. Er will auch einen Telefonanschluss. Da hilft ihm ein urplötzlich auftauchender Vertreter des Telefondiensteanbieters ogottogott. Bei dem unterschreibt er einen „Vertrag“. Da sich zwei Wochen lang nicht tut, ruft Jupp bei der Deutschen Telekom an. Die macht ihm deutlich, dass sie sich darum kümmern könnte. Telefonisch beauftragt er diese, gleichzeitig beantragt er auch einen ungekürzten Einzelverbindungsnachweis. Ruckzuck hat er eine Leitung und eine Buchse. Er steckt sein Telefon in die Buchse: Tot. Kein Signal. Eine Woche lang. Nach einer Woche des Wartens meldet er sich wieder bei der DTelekom. Die schickt schon am nächsten Morgen einen Techniker vorbei. Der meint nur: „Wer hat denn den Anschluss gefummelt?“ Ein paar Handlings am Anschluss und zack: Alles funktioniert. So weit, so gut? Jetzt kommt es ja erst: Nach drei Wochen flattert - so um die Monatsmitte - die erste Telekom-Rechnung in die neue Wohnung. Sieht alles ordentlich aus. Stutzig macht Jupp nur die hohe Endsumme: ca. 250 DM? „Hab doch gar nicht soviel telefoniert. O.k., die Anmeldegebühren. Aber 250 Märker?“ Da erst wird ihm bewusst, dass da ja gar kein Einzelverbindungsnachweis beiliegt. Stutzig macht ihn auch ein Posten von über 40 Mark für „Verbindungen zum Service 0180x“; ganz verdutzt ist er über einen Posten „Audio Service“ vom 01.07. (dazu der Hinweis: weitere Rückfragen dazu nur über die Fa. „IN-teligent? GmbH“) in Höhe von ebenso fast 50 DM. Nix wie mit der DTelekom telefoniert. Antwort: Die 0180-Verbindungen stammen auch vom 01.07., man schicke einen Einzelverbindungsnachweis, für einen unverkürzten brauche man mindestens ein Fax; zur IN-tellioderwas-Forderung könne man keine Auskunft geben. Das sei ein neues Gesetz Fax an die Telekom: Unverkürzter Einzelverbindungsnachweis, aber dalli! Gleichzeitig auch Sperrung aller 0180- und 0190-Verbindungen in Auftrag gegeben. Telefonat mit der Fa. INtellimaus. Antwort: Man habe damit nix Direktes zu tun, sei nur durchlaufender Posten oder so, Jupp solle sich an die Fa. Nextenliebenetz (heißt wirklich fast so!) wenden. Gesagt getan: Nextenliebenetz sagt ja zur Zuständigkeit, man könne zwar da nicht einfach so übers Telefon ne Nummer preisgeben, die Forderung sei aber berechtigt, da sei ein Erotic-Service in Anspruch genommen worden. Man solle Fax schicken, dann käme Einzelverbindungsnachweis rüber. Jupp har rübergefaxt. Aber Fax macht Faxen, tut sonst nix. Wieder angerufen, andere Faxnummer erhalten, neu gefaxt, diesmal funktioniert. Am nächsten Tag schon kommt der Einzelverbindungsnachweis von der DTelekom. Toll schnell die Jungs und Mädels. Nur leider ist der Einzelverbindungsnachweis gekürzt. Und doch wird man klüger draus: Alle teuren Gespräche sind zu ner Zeit geführt worden, in der Jupp auf Arbeit war. Zwar hat die Freundin, die ihn schon mal belagert, auch nen Schlüssel zur Wohnung, doch auch die war zu dieser Zeit auf Arbeit. Zwischen all den Teuernummern ein Gespräch nach Jakobbüllesheim (aus der Vorwahl erkennbar). „Kennste jemanden in Jakobbüllesheim?“ „Nee, du?“ „Ich wusste bisher gar nicht, dass es so’n Ort überhaupt gibt!“ Also: Wieder zur DTelekom geschrieben, man möge doch bitte umgehend unverkürzten Einzelverbindungsnachweis zusenden. Wurde vorher auch schon telefonisch abgeklärt und zugesagt. Tagelang warten nun Jupp and his girl-friend and his whole Z auf erlösende Antwort von den INtelligenzlern und der DTelekom. Statt dessen klingelte an einem Donnerstagmorgen um 8 Uhr das Telefon. Lady war über Nacht geblieben, Jüppchen schon zur Arbeit. Lady hört – noch im Halbschlaf – so was von „Guten Morgen, hier ist die NuschelnuschelTelekom (Anm.: Nicht die DTelekom!!! Merkte Lady aber nicht.). Wir möchten Sie nur darauf aufmerksam machen, dass gestern von Ihrem Anschluss aus eine Servicenummer gewählt worden ist: Und dann fragte der morgendliche Störenfried tatsächlich: „Und wem gehört der Anschluss denn bitte?“ Und Lady antwortet naiv-offen: „Meinem Freund Josef Josefson.“ „Und wie ist die Adresse bitte?“ Und Lady gibt sie kund. „Danke! Auf Wiederhören!“ Freitags ist Post da, von einer Firma ABC-Telekom, Rechnung über ca. 50 DM für „tel. Unterhaltung“ über eine „040“-Nummer. Wat is dat denn nun wieder für ne Nummer? Dazu die Forderung: Zu zahlen innerhalb von 10 Tagen, sonst: 10 DM Erinnerungsgebühr. Moment mal. Weder Jupp noch Lady haben je so ein Gespräch geführt. Erst recht nicht Mittwoch. Und dann die eigenartige Abfrage der Adresse. Und das kurzfristige Zahlungsziel mit Mahnungsdrohung. Und all das noch, bevor üblicherweise die Telekomrechnungen zugeschickt werden, wo doch diesmal ein unverk. Einzelverbindungs... ?! Gezahlt wurde nicht. Tagelang nichts weiter von der Sache gehört. Dann kam Post von der DTelekom: Das erste Schriftstück war ein Einzelverbindungsnachweis – verkürzt! Das zweite Schriftstück war eine Auftragsbestätigung der 0180- und 0190-Sperrungen – und ein Einzelverbindungsnachweis – wieder der unverkürzte. Das dritte Schreiben war die Rechnung über die Kürzung. Das vierte Schreiben kam gestern: Man habe leider durch einen Systemfehler die Daten zum gewünschten ungekürzten Einzelverbindungsnachweis verloren; man bedauere die Umstände, die Jupp entständen. Gestern kam noch ein Brief von der Fa. INtelligenzia mit dem unverkürzten Einzelverbindungsnachweis zum oben genannten Audio-Service: Er sei geleistet worden über die Nummer 0190 / ... (und hier folgt eine 6-stellige Ziffer). Jupp ruft wieder die DTelekom an: Warum aus den mittlerweile drei (3!!!!!) zugesandten verkürzten Nachweisen zur selben Monatsrechnung keine 0190-Verbindung erkennbar sei? Eine freundliche Dame, die ich gerade beim Lachen unterbrochen haben muss, meinte zwar sehr freundlich, aber nur: „Sie könnten ja über einen anderen Anbieter telefoniert haben, z. B. über ogottogott. Ich kann Ihnen aber helfen heraus zu finden, wer unter dieser 0190er seinen Dienst feilbietet. Dazu wählen Sie bitte folgende kostenlose Nummer: 0800 330 1900. (Tatsächliche Nummer!!!!!) Dort können Sie den Anbieter erfahren.“ Jupp ruft die Nummer an. Eine noch freundlichere Cyber-Hostess geleitet ihn per Knöpfchendruck am Telefon zur Antwort: „Für die von Ihnen eingegebene Kennziffer liegen hier derzeit noch keine Informationen über den Anbieter vor. Vielen Dank für Ihren Anruf!“ Das war gestern. Und was passierte heute? Da kommt ein Brief des Telefonanbieters ogottogott, in dem darauf verwiesen wird, dass Jupp doch einen Vertrag mit ogottogott habe, warum er denn nun auch mit der DTelekom im Geschäft sei, Jupp solle sich erklären! Kurze Frage: Hat jemand von Euch oder Euren Bekannten auch schon ähnliche Erfahrungen mit der ersten Telefonrechnung gemacht? Muss Jupp nun kündigen? Alles an die Wand schmeißen? Sich erschießen und aufhängen? Oder kommt vielleicht selbst dann noch was nach? Kann wirklich jemand die Sperrung eines Anschlusses für z. B. 0190er-Nummern umgehen, indem er einfach nen anderen Telekommunikationsanbieter vorwählt? Wär ja doof! Macht aber Sinn, da Asche, Schotter, Kies. Nun total ermattete Grüße Griemokhan

Antwort 1 von Krischi

Ähm... thschuldigung, aber ganz kapiert hab ich es nicht...

Antwort 2 von Redschina

hi griemokhan,

leider fällt mir nur das übliche bla bla ein: wie kann man nur an der tür unterschreiben. unter welchen umständen auch immer! tut mir leid - das verstehe ich einfach nicht. vielleicht bin ich ja doch schon zu alt - obwohl das eigentlich gerne die jüngeren belächeln "das kann mir nie passieren..." - ich möchte hier auf keinen fall pauschal urteilen!!! also bitte: alle unter 20: verzeiht mir! (die über dreissig natürlich bitte auch!)

egal wie müde jups lady war - wie kann man nur!!! - sorry - hier spricht aus mir jetzt vielleicht wirklich eine "alte", aber selbst meiner 15jährigen würde das nicht passieren.

allein deine darstellung:
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"Statt dessen klingelte an einem Donnerstagmorgen um 8 Uhr das Telefon. Lady war über Nacht geblieben, Jüppchen schon zur Arbeit. Lady hört – noch im Halbschlaf – so was von „Guten Morgen, hier ist die NuschelnuschelTelekom (Anm.: Nicht die DTelekom!!! Merkte Lady aber nicht.). Wir möchten Sie nur darauf aufmerksam machen, dass gestern von Ihrem Anschluss aus eine Servicenummer gewählt worden ist:
Und dann fragte der morgendliche Störenfried tatsächlich: „Und wem gehört der Anschluss denn bitte?“
Und Lady antwortet naiv-offen: „Meinem Freund Josef Josefson.“
„Und wie ist die Adresse bitte?“ Und Lady gibt sie kund.
„Danke! Auf Wiederhören!“..."
-----------------------------------------------------------------------------------------------------------

am telefon einem oder einer unbekannten (egal wie nuschel - und dann erst recht nicht) die adresse mitteilen.... ja herrschaft nochmal!!!

ich habe bei der telekom auch einen einzelverbindungsnachweis beantragt - hat auch sofort funktioniert. ich will hier niemanden in schutz nehmen - aber es war nun mal in meinem fall so. bei mir gehts darum, ob ich im internet nicht (oder doch vielleicht) eine 0190er-seite mehrmals aufgerufen habe...
deshalb kann ich euren fall nicht nachvollziehen.

tut mir leid, griemohkan - du als lehrer - und dann diese naivität.
wie alt oder jung seid ihr? ja IHR! der thread ist ja von dir. und wenn du das nicht kapierst....

tut mir leid - und jetzt hoffe ich, dass harald schmidt noch läuft

ps:
kann es sein, dass dies nur ein test ist? oder sogar verar... - ok, dann wars erfolgreich

Antwort 3 von fatschi

hmm, unterhaltsam isses.

freue mich auf die fortsetzung ;-)

Tipp wie du das Geld reinbekommst: Veröffentliche am Ende der Geschichte (falls dies jemals der Fall ist) ein Buch über das erlebte. Wird sich nBestseller.

Zitat aus deinem Beitrag: "Der meint nur: „Wer hat denn den Anschluss gefummelt?“ Ein paar Handlings am Anschluss und zack: Alles funktioniert."

Hat da dein NAchbar deine Leitung angezapft? Das wäre technisch ja machbar herr nachbar!

Gruss

Fatschi



Antwort 4 von fatschi

nachtrag:
oder versiegle deine telefonanschlüsse und lasse dies notariell beglaubigen. wenn du dann laut telekom immer noch telefone führst...

oder kleb mal ein haar an deine türe. dann merkst du ob dein vermieter seinen zweitschlüssel für deine wohnung missbraucht.


Antwort 5 von Griemokhan

Danke fatschi!

Weiß denn jemand, ob der Anschlussinhaber für solche "Nachbarfummeleien", gesetzt den Fall, so was wär hier passiert, verantwortlich gemacht werden kann?

Kann die Telekom sowas eindeutig feststellen? Der Kasten hängt schon problematisch in durch Tor geschützten der Garagenzufahrt der Vermieterin. Aber die tut doch sowas sicher nicht?

Noch was zu Krischi:

Hab mich auch zweimal geärgert über Schreibfehler, die Verwirrung stiften könnten, z. B. einmal sollS statt "unverkürzt" wirklich "verkürzt" heißen. Aber der Kontext gibt den Sinn schon her.

Schöne Nacht

Griemokhan

Antwort 6 von Dramirak

gehts noch weiter?

Antwort 7 von Redschina

@krischi
@fatschi
@dramirak

ich bewundere euch - und ein wenig neidisch bin ich auch: ich hab mich jetzt tatsächlich reingesteigert und eigentlich so richtig aufgeregt - verd.... wo sind die pillen und die leberwurscht...

@griemokhan
bist du wirklich so naiv? na ja, wenigstens stören dich die "im vergleich lächerlichen" rechtschreibfehler - die sind mir nicht mal aufgefallen, und das will was heissen!

Antwort 8 von Griemokhan

Warten wir die morgige Post ab!

Ich denke schon, dass ich Jupp nicht im Regen stehen lassen werde, sondern alle Register ziehe, wird ja auch schon langsam ein sportlicher Wettbewerb draus.

Und von wegen "Lehrernaivität" kann ich Redschina und die Mitleser trösten. Meine eigene Lebenserfahrung schützt mich schon vor solchen Schnellschüssen. Aber dem armen Jupp muss geholfen werden. Und wie wir das anstellen, darüber kann ich gerne zu gegebener Zeit weiter berichten bzw. erzählen.

Redschina wird in ihrer gmx-box dazu ein bisschen mehr finden; bleibt aber unter uns, ne.

Bis denne

Griemokhan

Antwort 9 von Krischi

Du bist ja wirklich voll in das Thema eingestiegen, redschina...

und kapiert habe ich es jetzt auch, nur dadurch bin ich nur noch mehr verwirrt...

Antwort 10 von Dramirak

@Redschina
warum soll denn er Naiv sein?
Er erzählt doch von einem Bekannten, das muss doch nicht unbedingt bedeuten, dass er diesem Verhalten zustimmt.

Gruß
Dramirak

Antwort 11 von Redschina

ne, dramirak,

wenn ich schreibe

...lady war über nacht geblieben, jüppchen schon zur arbeit...

spricht ja nix dagegen, dass lady über nacht blieb und er dann arbeiten musste - aber...

jetzt kommts mir erst - nehmen wir (oder ich) diesen käse wirklich ernst?
ich versuche mal nen absprung.... (ist aber keine garantie!)

gruss, redschina


Antwort 12 von Dramirak

Hm...

versteh ich nicht.
Ich glaube ich bin wohl doch zu doof dafür :)

Antwort 13 von Redschina

bist du ganz sicher nicht!

Antwort 14 von Griemokhan

Liebe Redschina,

ich hoffe diese Anrede ist noch gerechtfertigt; denn bei dem, was ich Dir privat mitteilte, muss dir doch klar sein, dass Du auf dem falschen Dampfer bist.

Wenn du mein Mail erhalten und zur Kenntnis genommen hast, gibst zwei Möglichkeiten: entweder Du änderst Dein Interpretation meiner Geschichte, oder Du bist nicht die, für die Du dich hier ausgibst.

Denn so missverstehen kann man mich nun wirklich nicht.

Aber vielleicht kommt diese, meine Reaktion auch noch etwas zu früh, und Du hast noch nicht in Deine Mailbox geschaut.

Aber, ehrlich: Eigenartig isses schon!


Griemokhan


Antwort 15 von marlenchen

@Redschina

stimme dir zu.

Über Türgeschäfte (Drückergeschäfte) wird schon ewig diskutiert. Müßte jedem eigentlich klar sein, 1. das da irgendwie ein Haken ist und zweitens sich es vorher durchlesen sollte und drittens wenn dann danach wg. Widerrufsrecht.

Außerdem stimme ich wieder Redschina zu, mit der Auskunft am Telefon.Außerdem notiert man sich den Namen des Gesprächspartner, damit man auf diese(n) noch einmal zurück greifen kann.
Auch wenn Lady noch nicht wach ist, dann sollte man nicht ans Telefon gehen, sondern weiter pennen.

Jupp hat einen vertrag abgeschlossen.
An diesen ist er auch gebunden (HGB/BGB), wenn er die Widerrufsfrist überschritten hat.
Wenn er gerichtlich gegen an geht, kann es teuer werden.

Einziger Tip wäre mal, bei der Verbraucherzentrale nach zu fragen, ob da schon was von der NuschelNuschel-Firma was vorliegt. (wäre für Jupp wünschenswert).

Man sollte erst überlegen und dann unterschreiben.


Aber ich bin trotzdem gespannt, wie die Sache für Jupp weiter geht.

Alles ein wenig haarig

gruss an alle Jupps


Antwort 16 von Redschina

heee - marlenchen!

ich werde künftig hoffentlich noch mehr von dir lesen dürfen!

genuschel am telefon hatte ich auch schon früh morgens - weiss nur nicht mehr, wer das war - sie/er/es oder gar ich *g*

trotzdem - kein thema! ich denke, da sind wir uns einig.

danke und liebe grüße, regina

Antwort 17 von Redschina

hallo griemokhan,

erst mal: es tut mir leid!

ich habe die mail-adresse bei gmx erst seit kurzem (vorgestern?). und bis jetzt nur probleme damit gehabt.

ja, ich habe deine mail mittlerweile gelesen. das erklärt mir einiges.

hallo @ alle members,

vielleicht kann man hier wirklich noch irgendwie tipps geben!

es ist nicht meine aufgabe, hier ins detail zu gehen. ich denke mal, das wird noch kommen - von anderer seite.

liebe grüsse,
regina (etwas beschämt)

ps: aber nicht völlig - so wie es geschrieben war- hörte sich das eher locker an!

Antwort 18 von Griemokhan

Liebe Redschina,

Zeile 2: Akzeptiert!

Aber nun mal ehrlich: Wie soll ich so einen umfangreichen und verzwickten Geschehensablauf für nächtliche User denn sonst aufbereiten als "locker"?

Und darf man nicht mit ernsten Dingen auch humorvoll umgehen. Wo kämen wir denn hin, wenn wir allem, was uns so im Alltag um die Ohren gehauen, wird mit Bedrücktheit und Frust entgegentreten würden.

Ich habe mich meinerseits schon vor langem - ähnlich dem "Blechtrommler" -entschieden mich nie mehr zu ärgern, nie mehr gefrustet zu sein, das Leben in all seiner Vielfalt mit Leichtigkeit an zu gehen.

Und? Klappts?

Fast immer!!!!!

Lies Hermann Hesses "Traktat vom Steppenwolf"!

Später mehr!

Aufrecht

liebe Grüße von

Griemokhan

Antwort 19 von spiderman

ich hoffe der junge hat ne rechtschutzversicherung.
auf alle fälle muß geklärt werden, ob der anschluß manipuliert wurde.
wenn ja, strafanzeige stellen.
außerdem sollte der verbraucherschutz eingeschaltet werden.
vor allem schleunigst nen rechtsanwalt konsultieren, aber einen der erfahrung mit sowas hat, verbraucherschutz fragen.

gruß jens

Antwort 20 von ScarFace

@ Griemokhan: korrektes Lebensmotto

Ansonsten kannst Du wirklich nur hoffen, daß gegen besagte Firma schon ermittelt wird, sodass Du dich dort mit einklinken kannst.
Die D. Telekom entscheidet bei einem Streit mit dem Kunden über Unstimmigkeiten in der Rechnung (seinen sie nun einem Betrug auferlegen oder seien sie angezapft worden) im Normalfall mit Hilfe eines Vergleiches mit den vorangegangenen Rechnungen. Wenn ich Dich richtig verstanden habe ist das Deine erste Rechnug, was die Sache leider nicht erleichtert, denn woher soll die Telekom den nun wissen, wieviel Du im Normalfall pro Monat telefonierst.
Meiner Meinug nach sieht es leider nicht besonders gut für Dich aus. Du musst, so befürchte ich, Wohl oder Übel in den Apfel beißen, der vor Dir liegt und ziehmlich sauer erscheint. Sorry.

sf

Antwort 21 von MixMax

aja, bei mir alles im lot,
aber wenn ich das richtig kappiert habe, man läßt z.B. die 0190 nos sperren um dann über einen anderen anbieter trotzdem noch viel teurere nummern anrufen zu können die einen dann zusätzlich zur normalen telefonrechnung in rechnung gestellt werden ?

040 ist übrigens Hamburg und ne ganz normale Ortsvorwahl, ich hab ne idee, aus meiner telefon-nummer (0208.... [Mh]) mache ich einen kostenpflichtigen service und jeder der mich anruft dessen rufnummer ich sehen kann (durch ISDN) mache ich ausfindig und schicke ihn eine fette rechnung...
was Telefongeselschaften können kann ich schon lange. Mal sehen wer zahlt.

Antwort 22 von ScarFace

@MixMax: Na dann vergiss nicht vorher ein Gewerbe anzumelden...

sf

Antwort 23 von Emu64

also ,

ist das ne nummer um adressen zu sammeln hier ?

an redschina und co :

es gibt verschiedene tele-anbieter , und wer dazu imstande ist , sucht sich den günstigsten aus ? was soll das gelaber über die bösen ?

wer hilfe braucht , wird es nun mal schwer haben in unserer übervorteilungsgesellschaft , aber wers besser kann bleibt stets froh ... so wie die erfolgreichen pc-frickler zum beispiel . geholfen haben von diesen menschen hier immerhin einige , aber zum glück gibts die ja !

ansonsten einfach niemals unterschreiben .

emu

( besonders nicht bei aol )










Antwort 24 von redschina

hallo emu64,

bitte was soll das "@ redschina & co"?

ich "spreche" für mich alleine - und so nebenbei: ich unterschreibe nichts, was ich nicht selbst veranlaßt habe.

mich stört nach wie vor der titel des threads - der mit mir rein gar nichts zu tun hat. das hat lediglich eine kleine vorgeschichte.

und für meine erste "kopfschüttel"-reaktion habe ich mich bereits entschuldigt - auch inoffiziell - das sollte nun wirklich genügen.

gruss, redschina