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Erfolgsaussicht v. Reinigungspatronen/-systemen beiverstopfter Düse/Druckkopf? Null Schwarzausdruck!
Frage
Was taugen diese Reinigungstinten, Reinigungssysteme wirklich?
Oder kann es gründliche Reinigung von Hand nicht ersetzen?
Wie machens eigentlich die Profis?
Wär doch mal interessant zu wissen.
Für den Epson Stylus color 670 aber auch ganz allgemein.
(Zur Info: Mein 670er hat nach KMP-Patronenwechsel null Schwarzausdruck mehr. Hab diese Patronen aber schon mindestens 5mal ohne Probleme bisher getauscht. Powerreinigung erfolglos.)
Danke :-)
Antwort 1 von masterofspy
hau den druckkopf weg und kauf dir nen neuen. übrigens garantiert canon bei den s-serien lebenslange garantie auf den druckkopf...
m_o_s
m_o_s
Antwort 2 von Felix
Angeblich ist das unrentabel.
Also Reinigung letzte Chance.
Den Tipp zur Canon-Garantie find ich gut!:-)
Danke
Also Reinigung letzte Chance.
Den Tipp zur Canon-Garantie find ich gut!:-)
Danke
Antwort 3 von miranda
Die Firma Enderlin (ist wohl Vertreiber von Refill-Systemen) gibt auf ihrer Homepage im Support-Bereich folgende Anleitung zur manuellen Druckkopfreinigung für Epson-Drucker, die meiner Meinung nach aber wirklich nur dann angewendet werden sollte, wenn für einen selbst feststeht, daß es für den Drucker sonst keine andere Rettung mehr geben wird!
Auszug aus den Epson-FAQs:
"MANUELLE KOPFREINIGUNG - DIE HARTE TOUR ;=)
Es gibt immer mal wieder Faelle wo die serienmaesige Kopfreinigungsprocedur nicht mehr hilft. Im Prinzip kann man jetzt nur noch gewinnen! Dazu muss der Kopf aus der Parkposition verschoben werden. Ist er verriegelt, so ist es am einfachsten wenn man den Drucker vom Netzstrom trennt in dem Moment wo er den Kopf bewegt. Danach ist er freigängig. Nun nimmt man ein Küchentuch, diese wiederverwendbaren Textiltücher die Wasser gut speichern und schneitet es in ca. 2 cm breite Streifen. Jetzt werden die Streifen mit heissem Wasser getränkt und in den Bewegungsbereich des Druckkopfes gelegt. Die meisten Druckköpfe kann man etwas anheben. Nun wird der angehobene Kopf über den nassen Streifen geschoben, lässt man den Druckkopf los so sitzt er jetzt direkt auf dem nassen Tuch auf. Das ganze laesst man einige Zeit Minuten oder auch Stunden einwirken. Dann die Streifen entfernen und den Drucker wieder in Betrieb nehmen. Den Vorgang ggf. mehrmals wiederhohlen. Alternativ dazu kann man den Kopf natürlich auch ausbauen, ist aber eine ziemlich knifflige Sache. Über die Tintenansaugdorne kann man die Köpfe auch mit Überdruck Unterdruck reinigen. Einfach einen 2 mm PVC-Schlauch auf eine Sritze stecken und das andere Ende über den Dorn schieben und auf die Bodenplatte des Dornes drücken. Mit dieser Saug/Pressvorrichtung kann man dann einen alternative Kopfreinigung versuchen. Zur Not ist dies sogar im Drucker möglich. Den Kopf in den Druckbereich schieben und unter den Kopf eine Plastikfolie ziehen. Die Tinte die aus dem Kopf austritt wird nun von der Plastikfolie aufgefangen und gelangt nicht ins Innere des Druckers."
https://www.enderlin.com/transfer/enderlin/faq_refi/d/epson.htm
Also wirklich nur anwenden, wenn Du Dich eigentlich schon mit dem Gedanken abgefunden hast, daß der Drucker auf dem Müll landet. Ob es tatsächlich hilft, kann ich nicht beurteilen. Mein Canon-Drucker hat solche Probleme bisher noch nicht gehabt - dafür aber einige andere!
Gruß,
Miranda
Auszug aus den Epson-FAQs:
"MANUELLE KOPFREINIGUNG - DIE HARTE TOUR ;=)
Es gibt immer mal wieder Faelle wo die serienmaesige Kopfreinigungsprocedur nicht mehr hilft. Im Prinzip kann man jetzt nur noch gewinnen! Dazu muss der Kopf aus der Parkposition verschoben werden. Ist er verriegelt, so ist es am einfachsten wenn man den Drucker vom Netzstrom trennt in dem Moment wo er den Kopf bewegt. Danach ist er freigängig. Nun nimmt man ein Küchentuch, diese wiederverwendbaren Textiltücher die Wasser gut speichern und schneitet es in ca. 2 cm breite Streifen. Jetzt werden die Streifen mit heissem Wasser getränkt und in den Bewegungsbereich des Druckkopfes gelegt. Die meisten Druckköpfe kann man etwas anheben. Nun wird der angehobene Kopf über den nassen Streifen geschoben, lässt man den Druckkopf los so sitzt er jetzt direkt auf dem nassen Tuch auf. Das ganze laesst man einige Zeit Minuten oder auch Stunden einwirken. Dann die Streifen entfernen und den Drucker wieder in Betrieb nehmen. Den Vorgang ggf. mehrmals wiederhohlen. Alternativ dazu kann man den Kopf natürlich auch ausbauen, ist aber eine ziemlich knifflige Sache. Über die Tintenansaugdorne kann man die Köpfe auch mit Überdruck Unterdruck reinigen. Einfach einen 2 mm PVC-Schlauch auf eine Sritze stecken und das andere Ende über den Dorn schieben und auf die Bodenplatte des Dornes drücken. Mit dieser Saug/Pressvorrichtung kann man dann einen alternative Kopfreinigung versuchen. Zur Not ist dies sogar im Drucker möglich. Den Kopf in den Druckbereich schieben und unter den Kopf eine Plastikfolie ziehen. Die Tinte die aus dem Kopf austritt wird nun von der Plastikfolie aufgefangen und gelangt nicht ins Innere des Druckers."
https://www.enderlin.com/transfer/enderlin/faq_refi/d/epson.htm
Also wirklich nur anwenden, wenn Du Dich eigentlich schon mit dem Gedanken abgefunden hast, daß der Drucker auf dem Müll landet. Ob es tatsächlich hilft, kann ich nicht beurteilen. Mein Canon-Drucker hat solche Probleme bisher noch nicht gehabt - dafür aber einige andere!
Gruß,
Miranda
Antwort 4 von felix2
Danke Miranda! :) Dass muss helfen sonst...
Tipp Nr 2 von m-o-s ist offenbar Unsinn: Laut Canonhotline 21.1.02 keine lebenslange Garantie.
und es klang so verlockend...*ggg*
Tipp Nr 2 von m-o-s ist offenbar Unsinn: Laut Canonhotline 21.1.02 keine lebenslange Garantie.
und es klang so verlockend...*ggg*
Antwort 5 von Reyner
Bei folgendem Anbieter werden Reinigungspatronen für Epson angeboten.
Damit habe ich meinen Epson Stylus Color 660 schon einmal gerettet.
Ist auf jeden Fall einfacher als den Drucker komplett zu zerlegen, habe ich nämlich auch schon einmal hinter mir. http://www.vos-printware.de/
Damit habe ich meinen Epson Stylus Color 660 schon einmal gerettet.
Ist auf jeden Fall einfacher als den Drucker komplett zu zerlegen, habe ich nämlich auch schon einmal hinter mir. http://www.vos-printware.de/

