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Stromkabel beim bohren erwischt. Was nun?





Frage

Hallo, habe ein Loch durch die Wand gefräst, damit ich da mein Monitorkabel durchlegen kann und leider war da ein Stromkabel von einer Steckdose daneben dazwischen. Wusste nicht, dass die die Kabel so dapisch legen. Was soll ich nun machen? Erstmal hat es die Sicherung rausgehauen. Bin ich auch froh drum. ;-) Hätte ja nen Schlag bekommen können. Jetzt hängen da nur die teilweise aufgerissenen Kabel und ich weiss nicht was ich mit denen machen soll. Kann man die nicht irgendwie so abtrennen oder vielleicht sogar wieder anschließen das da nichts mehr passieren kann? Danke! Gruß Quarzius

Antwort 1 von Stefanowski

Am besten machst du dir gleich ein passendes Loch und setzt eine Verteilerdose ein (wenn's nicht zusehr stört an der Stelle, aber wenn du eh ein Loch machen wolltest....) und fügst darin die Kabelenden wieder ordentlich zusammen (Lüsterklemme). Deckeldrauf, Streichen, Tapezieren, was auch immer.

Antwort 2 von IRON

Klarer Fall für den Elektriker. Der hätte vor dem Bohren auch erstmal mit nem Metalldetektor gecheckt, was in der Wand liegt. Tztztz...ich dachte, sowas gibts nur noch im Film.

Antwort 3 von Quarzius

Also müsste ich jetzt die Wand aufklopfen und meine Steckdose von die Kabel waren, einfach ein wenig nach oben versetzen?!?
Das Wand aufklopfen stört mich nur irgendwie. Werd aber wohl leider nicht drum rum kommen. :(
Oder hat jemand ne andere gute Idee?

Antwort 4 von Rodi

Hi.
Wenn Du nicht die gesamte Wand aufreissen willst, um ein neues Kabel zu verlegen, ist die Unterputz Dose wie @Stefanowski vorgeschlagen hat wohl die beste Lösung. ;)
Ja ja, wer den Schaden hat, braucht für den Spott nicht zu sorgen. *g*
Gruss @all,
Dirk

Antwort 5 von MixMax

kannst versuchen ne Klemme dazuwischen setzen wenn du nicht gleich das kabel eingekürzt hast und du das so anklemmen kannst das nicht irgendwo die isollierung gefährlich offen bleibt.

ggfs machst du eine unterputzdose wenn nun das kabel zu kurz ist zum verbinden,
mit 2 klemmen drin, wenn es dafür auch nicht reicht wirst du wirklich die wand aufklopfen müssen.

hast vielleicht nen elektrofachmann im bekanntenkreis ?


Antwort 6 von Quarzius

Naja, werd ein bisschen nach oben aufklopfen und dann da ne Unterputzdose legen. Im Moment war es so eine Doppelsteckdose, die da in der Wand war. Macht ja nichts, wenn ich da jetzt eine einfache nehme, oder?

Antwort 7 von stefanowski

Da fällt mir noch ein: Einem Bekannten ist was ähnliches passiert - Kabel durchbohrt obwohl er vorher mit einem Kabelfinder die Wand abgesucht hatte. Leider hatte er ERST die Sicherung herausgeschaltet und DANN mit dem Detektor gesucht.... die Dinger reagieren auf die Felder und nicht auf das Metall!!! Dumm gelaufen eben...

Antwort 8 von Quarzius

Da hab ich ja nochmal Glück gehabt. Bei mir war die Sicherung drin als ich gebohrt habe. Hat zum Glück nur nen kurzen gegeben und ich habs überlebt. :)

Antwort 9 von Quarzius

Auf welchem Kabel ist eigentlich Saft drauf? Da ist ein schwarzes, blaues und ein grün-gelbes. Eines ist ja für die Erdung, oder?

Antwort 10 von Malemuc

Nachdem ich das hier gelesen hab, würde ich Dir ganz (!) dringend raten, die Finger wegzulassen und einen Elektriker holen, der weiß was er zu tun hat. Wenn Du nicht mal weißt, welche Farben was bedeuten! Nimms nicht persönlich, aber: sollte was passieren und das dann auf Deine "Fummelei" hier zurückzuführen sein, dann bist Du fällig!

Martin

Antwort 11 von Tapete

grün-gelbes ist nullleiter, also erdung
am schwarzen ist strom.

das blaue weiss ich leider nicht mehr, aber würde sowieso, bevor ich anfasse, mal strom messen.

Antwort 12 von Rodi

Hi.
Blau und Braun sind die beiden "Phasen". Da ist der eigentliche Strom drauf.
grün gelb ist der "Sicherheitsleiter", der mit der Erdung verbunden ist.
Gruss @all,
Dirk

Antwort 13 von Ebs

Hallo,
kann Malemuc nur unterstützen:
Wenn Du kein Fachmann bist,dann lass die Finger davon´und hole einen,der was davon versteht,also einen Fachmann.

Falsch gemacht,kannst Du in der Perspektive (muss nicht gleich morgen sein)DAS GANZE HAUS ABFACKELN.
Gruß Ebs

Antwort 14 von Quarzius

Hab im Bekanntenkreis nen Elektriker. Werd den mal fragen was ich machen soll. Also erstmal werde ich es selbst machen und der soll dann mal seinen geschulten Blick drüber werfen.
So schwer kann das nicht sein. Was soll da anfangen zu brennen wenn ich die Kabel anständig anschließe. Da passiert nichts!

Gruß
Quarzius

Antwort 15 von naklar

Wenn jemand schreibt
"so schwer kann das nicht sein"

der hätte so eine Frage im Forum niemals stellen dürfen. NIEMALS

Aber schön wenn jemand schon ein Profi beim posten wird. *prust*

Und grüß Jesus von mir

Antwort 16 von Quarzius

Hey sag mal.
Ich spiel hier nicht am Starkstrom rum. Es geht lediglich darum eine Unterputzdose an einer Wand zu befestigen und anzuschließen. Wenn dann noch ein Profi drüber schaut und sagt: "Ja. Sehr schön. Das hast du toll gemacht." Dann bin ich beruhigt und kann wieder im selben Zimmer schlafen, ohne Angst zu haben das ein Feuer ausbricht. ;-)

Antwort 17 von Rodi

@Quarzius
Was da Feuer fangen kann? Ganz einfach. Das Kabel. Wenn Du zum Beispiel eine Lüsterklemme verwendest, die für eine wesentlich schwächere Stromstärke ausgelegt ist, kann diese anfangen zu glühen. Klingelt es? Was hast Du denn im Haus normal für eine Stromstärke? Hmmm, weisst Du's?
Dann können bei unsachgemässer Befestigung der Lüsterklemme auch Funkenstrecken entstehen. Auch nicht gerade ungefährlich. Elektriker machen nicht umsonst 3 bis 4 Jahre Ausbildung ;)
Schuster bleib bei Deinen Leisten sag' ich da nur.
Gruss @all,
Dirk

Antwort 18 von Malemuc

Cool, Deine Einstellung:-) Nur so mal nebenbei: Sagt Dir Wago-Klemme was? Die solltest Du nämlich benutzen, um die Drähte zu verbinden. Gibts in jedem Baumarkt.

Antwort 19 von schuko

für die vielen Spezialisten sollte man doch mal klarstellen, wie so ein Kabel aussieht:
Kabel, dreiadrig, wird als Stromkabel für Elektroanschlüsse mit Schutzkontakt (Schuko) genutzt. Codierung: Schwarz (oder Braun) = Phase, Blau = Null-Leiter, Gelb/Grün = Schutzleiter (Masse).


Antwort 20 von Quarzius

Also habe jetzt mal mit meinem Bekannten telefoniert und er hat gemeint man nimmt einfach ein Zwischenstück und lötet die Drähte wieder zusammen. Dann kommt so ein Isolierschlauch drüber und mit Moltofil wird es wieder zu gemacht.
Die Lösung gefällt mir gleich viel besser als die halbe Wand aufzuklopfen und meine Steckdose zu verlegen. ;-)
Danke für eure Tips.
Ich poste dann wenns geklappt hat. ;-)

Gruß
Quarzius

Antwort 21 von Malemuc

BITTE???????????????????????????????????? Bei 230 V LÖTEN! SPINNT DER VÖLLIG? LASS DAS SEIN!!!!!!!!!!!!!!! Was für ein - entschuldige- Fachmann ist das denn? Der gehört ja eingesperrt, wenn er solche Ratschläge gibt!

Antwort 22 von Superarni

@Tapete,
ich denke Du irrst!

schwarz oder braun ist die Phase (da ist der Saft drauf),
blau der Nullleiter,

ohne die beiden funzt garnichts!

Gelb-grün ist die Erdung (Schutzleiter).

Gruß, Superarni

Antwort 23 von blubsi

Damit ich auch meinen Senf dazu gebe:

1. Wenn man sieht, was GELERNTE Elektriker so im Haus verbocken, dann kann ich nur sagen, das kann auch der Laie und häufig besser!

2. Was Stromstärken anbelangt, es gibt da ja auch noch Sicherungen. Die sind in der Regel auf 16 Amper pro Strang(max. 24)abgesichert. Wenn man sich bei den Kabeln und Klemmen auch danach richtet, kein Problem. Größere Spitzen sind nur bei Waschmaschinen und E-Herden zu erwarten, es sei denn man hängt als Anhänger der Ofenfraktion noch Heizlüfter oder ähnliches an die Dose, aber dann knallt die Sicherung irgendwann mal durch. Also, solang das keine Steckdose für Geräte dieser Art ist, ok.
3. Natürlich kann man 230V-Anschlüsse löten, rate ich aber bei losen Kabeln von ab. Bei einer Bruchstelle in der Lötung bekommt man da höhere Widerstände, die sich bei Stromfluß erwärmen. Das kann im kritischen Fall zu Kabelbrannt führen...

Die Unterputzdose oder wenn es dicht bei der Steckdose ist, noch eine Unterputzsteckdose, ist meiner Meinung nach die beste Idee.

Gruß, Blubsi.

Antwort 24 von Strauss

Hi

[ironie]

Schwarz ist Blau und Plus ist Minus
Alte Elektrikerregel

[/ironie]

Mfg Micha

Antwort 25 von Quarzius

HI,

ist jetzt gelötet. Funktioniert wieder. :)
Hab sogar die ganze Sache mit Moltofil wieder ganz ansehbar gemacht.
Danke für alle Tips!!!!

Gruß
Quarzius

Antwort 26 von som

Zitat:
1. Wenn man sieht, was GELERNTE Elektriker so im Haus verbocken, dann kann ich nur sagen, das kann auch der Laie und häufig besser!


Einbildung ist auch ne Bildung.
Du bist halt eine Art EierlegendeWollmilchsau,
Arzt, Bäcker, Schneider, Elektriker, Maurer, LOL
Ne danke, auf solche Bastler, die glauben alles so gut wie ein Fachmann zu können kann ich verzichten.
Sicherlich gibt es auch Murkser unter Fachleuten, aber
die größeren Murkser sind die, wo glauben alles zu können.



Antwort 27 von Ingo

Also an einer 230 V Verkabelung rumzulöten hab ich auch noch nicht gehört! Bei soetwas heist es normalerweise:
Bei Leerrohrsystem: Neue Strippen einziehen.
Bei eingemauerten Kabeln: Wand aufklopfen und Adern in einer Verteilerdose FACHGERECHT(!!!!!) zusammenklemmen.
Ich hoffe nur du hast nen FI oder nen Feuerlöscher im Haus.

Antwort 28 von lukimuc

Man könnte der Lösung von Quarzius auch was poitives entnehmen.
Er spart sich im Winter Heizkosten, denn die Wand wird früher oder später auch angenehm warm werden. Wenn ich manche Einträge so lese, könnte mir HIMMELANGST werden......

:-/

Antwort 29 von Strauss

Hi

Zu kopieren und anschließend GANZ GROß ausdrucken:

112

(für alle unwissenden und Hobbyelektriker >> die Nummer der Feuerwehr)

Mfg Micha

PS. Kleine Frage:
Es ist schwarz und klebt an der Zimmerdecke?
(siehe unten)











Hobbyelektriker!

Antwort 30 von Dachdecker

Ich habe mir mal die Diskussion angeschaut, die ein oder andere Antwort ist ja in Ordnung. Aber diese drohungen was alles passieren kann und nicht löten und diese nicht mmmmöööönnnsssccchhhh Leudä.
Ist eine Leitung durch meschanische einwirkung beschädigt hat man die Möglichkeiten:
Leitung neu verlegen.
Verteilerdose setzen.
defekte Leitung kann auch wieder verlötet werden.
von den Klemmen bei dieser Art von Schaden bitte absehen.
Steckdose an die Stelle setzen wo der Schaden ist aber bitte etwas höher da eine gewisse Leitungslänge nötig ist.
Das alte Loch von der Steckdose mit Gips oder was anderem verputzen.



Antwort 31 von Dachdecker

Achso wenn Leitung verlötet wird, bitte vorher einen Schrumpfschlauch drüber ziehen da sonst keine Isolierung vorhanden ist.

Antwort 32 von Dieter-Tomas Schreck

Ende der Siebziger gab's mal 'n Elektriker-Schlager:
"1000 mal berührt - 1000 mal ist nichts passiert. Tausendundein mal - es zzzzoooom! gemacht ...
Hoffentlich sind wir keine Nachbarn ;o)

Antwort 33 von festus.hagin

die einzige fachgerechte lösung ist:
1)strom abschalten.
2)schadhafte stellen rausschneiden.
3)schrumpfmuffe überschieben.
4)adern mit isolierten kerbverbindern und neuen adern verbinden.
5)schrumpfmuffe schrumpfen.
6)fertig.
7)leider nur vom fachmann zu realisieren.schon wegen spezialwerkzeug und sicherheit.

Antwort 34 von EWER

in das angebohrte Kabel eine Abzweigdose setzen soweit aufkloppen bis die Drähte wieder zusammen reichen und dann Farbe zu Farbe zusammen klemmen

Antwort 35 von Klaus_Probe

schöne diskussion, hier mein senf dazu:

ich würde....

einen möbelwagen bestellen und umziehen!!!! harharhar!!

grüße von der gas und wasserzunft!

Antwort 36 von grisu20

Nachdem ich die Antworten, die hier gegeben wurden durchgelesen habe, muß ich mir überlegen ob ich nochmals einen Rat, der hier gezeigt wird befolgen werde. Wenn sich die hier Antwortenden mit Computer nicht besser auskennen, als mit simpler Hauselektrik,dann sind alle Antworten Sch****

Gruß
Grisu
PS. nicht böse sein

Antwort 37 von Mizi

Die letzte Frage eines Elektrikers:
"Was isn das fürn Draht "

Antwort 38 von gülle

@grisu20
Du siehst das zu eng.

Im übrigen, was soll man mit jemandem machen, der schon sein handwerkliches Geschick bewiesen hat indem er ein Stromkabel durchgefräst hat?
Kann jedem passieren aber nun will der "Spezialist" Anleitungen wie er den Schaden vergrößern kann.

Und da kann man nur noch Witze darüber machen *g*

Antwort 39 von Fat-Boy-Michael

Hallo,
nimm Schrumpfschlauch und einen Lötkolben damit hast du das ganze nicht nur einfach wieder verbunden sondern gleich gut isoliert.
mfg
michael

Antwort 40 von Quarzius

Hi Leuts.
Da bin ich wieder.
Ihr seht das zu eng.
Also es wurde jetzt gelötet und ein Schrumpfschlauch drüber gezogen. Dann alles wieder schön mit Moltofil zugemacht und jetzt funktioniert wieder alles ohne die Wand aufzuklopfen.
Er ist Elektroingenieur und hat das auch studiert. Nehm also mal an, das er weis was er macht. Die Wand ist auch noch kalt wie davor. ;-)
Warum wollt ihr euch dann gleich lustig über mich machen. Nur weil ich es ein wenig lockerer sehe?
;-)
Naja, gut nacht euch allen!

Gruß
Quarzius

Antwort 41 von cputron

Ge*le Diskussion,
und das am fruehen Morgen auf nuechternen Magen.
Gut das Heidelberg so weit weg ist *lol*

Antwort 42 von coros

Moin,

also was Du gemacht hast ist schon ganz in Ordnung. Nur das mit dem Löten hätte ich mir überlegt. Das ist nämlich keine richtige feste Verbindung. Im Moment ist sie das zwar schon, aber diese Lötverbindung kann brechen. Nicht ohne Grund ist das Verlöten von flexibelen Kabelenden nicht mehr statthaft. Diese können mit der Zeit brechen oder auch schon wenn man das verlötete Kabelende in der Lüsterklemme festklemmt. Man nimmt bei flexibelen Kabeln Aderendhülsen, die diese Brechen vermeiden. In Deinem Falle hätte das geheisen, Du hättest besser die Kabel mit einem Quetschverbinder ( das ist ein Verbinder, bei dem man an beiden Enden ein Kabel einführt und dann mit einer Kabelquetschzange den Verbinder zusammendrückt) oder mit einer Lüsterklemme verbinden sollen und dann den Schrumpfschlauch drüber. Das ist eine vernünftige Verbindung. Denn für den Moment funktioniert Deine Lösung. Was ist aber wenn die von mir schon angesprochene Lötstelle irgendwann mal bricht. Wurde hier schon erwähnt, es erhöht sich der Wiederstand oder es kommt zum Funkenflug zwichen den beiden Kabelenden. Das bedeutet dann im schlimmsten Fall einen Kabelbrand.

Ich schreibe Dir mal was ich ( bin Elektriker mit 3 1/2 jähriger Ausbildung)in Deinem Fall gemacht hätte. Ich hätte mir eine Inputzabzweigsdose besorgt. Diese ist flach, so das es meistens reicht, nur den Putz in der größe der Dose, zu entfernen. Hätte diese eingesetzt und in dieser das Kabel mit drei Lüsterklemmen oder wie auch bereits hier erwähnt, mit drei Waagoklemmen ( wobei der Begriff Waagoklemme daraus resultiert, das die Fa. Waago solche Klemmen herstellt) neu verbunden. Das wäre eine Vernünftige Verbindung, die keinen großen Aufwand bedarf. Vorteil an der ganzen Geschichte, funktioniert die Steckdose eventuell irgendwann nicht mehr, kann der Fehler ja auch an der reparierten Stelle sein. Bei Deiner Lösung denkt man in dem Fall nicht mehr daran, das man da irgendwann mal das Kabel geflickt hat. Schon gar nicht der Nachmieter, der eventuell mal in Deine Wohnung einzieht. Bei meiner Lösung würde man die Dose ja, im wahrsten Sinne, vor Augen haben, wenn man vor der Steckdose hockt um zu prüfen.

Also überlege Dir vieleicht nochmal, die schadhafte Stelle noch mal neu zu verbinden.


Für alle die, die @Quarzius dafür belächeln und das hier auch schon geschrieben haben, das er das Kabel beim Bohren durchtrennt haben, sei gesagt, das ist auch schon Handwerkern vom Fach passiert. Die Lösung mit dem Gerät was mir die Leitungen in der Wand anzeigen soll ist meistens tinnef. Diese Geräte zeigen alles an. Befindet sich Metall in der Wand zeigen sie das an, ist noch ein abgeschnittener Nagel in der Wand, wird das angezeigt. Außerdem haben diese Geräte eine gewisse Tolleranz. Gehe ich mit dem Gerät auf die Wand an der Stelle wo ein Kabel Unterputz liegt zeigt es mir das an. Bewege ich mich von dieser Stelle aus mal 20 cm nach links oder rechts, zeigt mir das Gerät immer noch ein Kabel an. So und wo liegt dann das Kabel? Also sind diese Geräte ungenau und die Gefahr besteht dann immer noch das ich ein Kabel treffe.

So das wars von mir zu dem Thema,
coros

Antwort 43 von toutdesuit

Hi,

eine schlechte Lösung.

Wie coros schon alles richtig beschrieben hat ist die Löterei nicht nur gefährlich sondern du verlierst auch Deinen Versicherungsschutz (Hausrat etc.) wenn aus irgend einem Grund was passieren sollte.

Heutzutage macht man kein Flickwerk mehr und das aus gutem Grund. (Erfahrungen die gemacht wurden sind in diesen Regeln zusammengefaßt) dazu gehört unter anderem wie Leitungen verlegt werden, das an den enden Hülsen genommen werden und das man entweder wie in diesem Fall eine neue Leitung gezogen wird oder wenn das nicht geht eine ordentliche Dose gesetzt wird (aus gutem Grund).

Es muß nichts passieren, aber es kann und oft genug hat die Realität solche bastelarbeiten eines besseren belehrt.

Man sollte nicht glauben das sowas im Falle eines Unfalls (gleich welcher Art) nicht entdeckt würde.

Jürgen


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