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Ich brauch ein Gedicht
Frage
AHHHHH
kaum zu glauben aber ich brauche bis Dienstag abend ein gutes Gedicht. In unserem Deutschleistungskurs wurde nicht ganz unfreiwilig beschlossen (16:4 Stimmen bei einem Frauen - Männer Verhaltnis von 4:1), dass wir am Dienstag wichteln, und statt normal käufliche Geschenke zu überreichen,schmeissen wir uns gegenseitig irgendwelche Gedichte an den Kopp. Da das männliche Gen sich seiner Kreativität noch nicht ganz bewusst ist, wollte ich euch um Hilfe bitte. Ich brauche ein Gedicht für ein Mädel, eigentlich ganz nett, etwas aufdringlich, lautes unangenehmes Lachen *g*, aber eigentlich ganz lieb.
Bitte schreibt mir doch eure LIEBLIMGS-Gedichte auf, sie müssen auch nicht besonders lang sein.
Aber ich glaub hier wären Weihnachtsgedichte nicht so angemessen.
Danke
Gude Pratze
P.S. Aso, ganz wichtig!!!
Die ganz vielen kleinen Rechtschreibfehler sowie Ausdrücke, die eigentlich falsch sind, könnt ihr einfach überlesen. Die einzige, die sich dadurch belästigt fühlt, ist meine Lehrerin :)
Antwort 1 von Dichter
Gedicht an ein Mädchen, aufdringlich, aber nett:
In der kalten Weihnachtszeit
bringst du Strahlen in mein Leben,
mein Herz öffnete sich ganz weit,
dürfte ich dir meine Liebe geben.
Guten Morgen!
In der kalten Weihnachtszeit
bringst du Strahlen in mein Leben,
mein Herz öffnete sich ganz weit,
dürfte ich dir meine Liebe geben.
Guten Morgen!
Antwort 2 von Redschina
hi pratze,
wenn deine addy stimmt, dann hast du jetzt post. anderenfalls mail mich an. ich hoffe, das mädel versteht spass ;-)
gruss, redschina
wenn deine addy stimmt, dann hast du jetzt post. anderenfalls mail mich an. ich hoffe, das mädel versteht spass ;-)
gruss, redschina
Antwort 3 von Sofixultra
Moin Pratze,
schau doch mal auf meiner kleinen HP unter Poesie nach. Habe dort 4 oder 5 Gedicht geschrieben, vielleicht gefällt Dir ja eins!
hier
schau doch mal auf meiner kleinen HP unter Poesie nach. Habe dort 4 oder 5 Gedicht geschrieben, vielleicht gefällt Dir ja eins!
hier
Antwort 4 von Pratze
mhm danke für eure Vorschläge
aber ich wollte kein Gedicht haben indem es um Liebe geht.
Eher so etwas lustiges aber auch schönes.
Danke Redschina für deine E-Mail, aber irgendwie ist es nicht das passende, was ich suche.
um sie noch einmal zu beschreiben: Sie heisst Uli, ist 18, Brille, rotes Haar, etwas klein, naja eigentlich ist sie eine Nervensäge, aber im Grunde ganz nett (die Nervensäge würde ich niemal erwähnen *g*)
Eio vielleicht habt ihr noch ein paar Vorschläge
Gude Pratze
Aso, es soll bitte kein Liebesgedicht sein
aber ich wollte kein Gedicht haben indem es um Liebe geht.
Eher so etwas lustiges aber auch schönes.
Danke Redschina für deine E-Mail, aber irgendwie ist es nicht das passende, was ich suche.
um sie noch einmal zu beschreiben: Sie heisst Uli, ist 18, Brille, rotes Haar, etwas klein, naja eigentlich ist sie eine Nervensäge, aber im Grunde ganz nett (die Nervensäge würde ich niemal erwähnen *g*)
Eio vielleicht habt ihr noch ein paar Vorschläge
Gude Pratze
Aso, es soll bitte kein Liebesgedicht sein
Antwort 5 von want2cu
Hi Pratze,
hier mein Vorschlag:
Dein holder Name lautet "ULI",
du bist nicht groß, trägst manchmal Pulli
auf der Nase sitzt die Brille,
nahmst du heute schon die Pille?
Und wenn nicht? Bin ich der Dummi!
Da nehm ich lieber doch ein Gummi.
Oh, hab ich jetzt was falsch gemacht?
Ich hab an "HARIBO" gedacht ;-)
CU
Klaus
hier mein Vorschlag:
Dein holder Name lautet "ULI",
du bist nicht groß, trägst manchmal Pulli
auf der Nase sitzt die Brille,
nahmst du heute schon die Pille?
Und wenn nicht? Bin ich der Dummi!
Da nehm ich lieber doch ein Gummi.
Oh, hab ich jetzt was falsch gemacht?
Ich hab an "HARIBO" gedacht ;-)
CU
Klaus
Antwort 6 von Rangoo
@Klaus:
Tssss...
@Pratze:
Gedicht? Da gibt es doch definitiv zu viele. ;-)
Mein Lieblingsliebesgedicht ist und bleibt: Einsamkeit
Einsam irr ich durch die Gassen,
durch den Regen, durch die Nacht.
Warum hast du mich verlassen,
warum hast du das gemacht ?
Nichts bleibt mir als mich zu graemen,
gestern sprang ich in den Bach.
Um das Leben mir zu nehmen,
doch der Bach war viel zu flach.
Einsam irr ich durch den Regen,
und ganz feucht ist mein Gesicht.
Nicht allein des Regens wegen,
nein, davon alleine nicht.
Wo bleibt Tod im schwarzen Kleide,
wo bleibt Tod und toetet mich ?
Oder besser noch uns beide.
Oder besser, erstmal dich.
Auch nicht schlecht ist: Der rötliche Mars und die Venus
Früher zogen Mars und Venus -
wann es war, kann man nur ahnen -
eng beieinander und in Liebe
ihre vorgeschriebnen Bahnen.
Plötzlich kam ein fremder Körper,
der sich zwischen beide zwängte
und den Mars von seiner Venus -
oder umgekehrt - verdrängte.
Dieser Fremdling war die Erde!
Und sie machte sich noch breiter,
und der Mars entschwand der Venus
immer weiter, immer weiter.
Und die Sehnsucht nach der Freundin
hat den Mars schon fast getötet;
doch - erblickt er sie von ferne,
sehn wir, wie er zart errötet
Solltest du nicht auf Liebesgedichte fixiert sein, gäbe es noch Anhänglichkeit
Das Kind hängt an der Mutter,
der Bauer an dem Land,
der Protestant an Luther,
das Ölbild an der Wand.
Der Weinberg hängt voll Reben,
der Hund an Herrchens Blick,
der eine hängt am Leben,
der andere am Strick ...
Ich hätte auch noch zum Winter: Das Butterbrotpapier
Ein Butterbrotpapier im Wald,
da es beschneit wird, fühlt sich kalt...
In seiner Angst, wiewohl es nie
an Denken vorher irgendwie
gedacht, natürlich, als ein Ding
aus Lumpen usw., fing,
aus Angst, so sagte ich, fing an
zu denken, fing, hob an, begann,
zu denken, denkt euch, was das heißt,
bekam (aus Angst, so sagt ich) - Geist,
und zwar, versteht sich, nicht bloß so
vom Himmel droben irgendwo,
vielmehr infolge einer ganz
exakt entstandnen Hirnsubstanz -
die aus Holz, Eiweiß, Mehl und Schmer,
(durch Angst) mit Überspringen der
sonst üblichen Weltalter, an
ihm Boden und Gefäß gewann -
[(mit Überspringung) in und an
ihm Boden und Gefäß gewann].
Mit Hilfe dieser Hilfe nun
entschloß sich das Papier zum Tun, -
zum Leben, zum - gleichviel, es fing
zu gehn an - wie ein Schmetterling...
zu kriechen erst, zu fliegen drauf,
bis übers Unterholz hinauf,
dann über die Chaussee und quer
und kreuz und links und hin und her -
wie eben solch ein Tier zur Welt
(je nach dem Wind) (und sonst) sich stellt.
Doch, Freunde! werdet bleich gleich mir! -
Ein Vogel, dick und ganz voll Gier,
erblickts (wir sind im Januar...) -
und schickt sich an, mit Haut und Haar -
und schickt sich an, mit Haar und Haut -
(wer mag da endigen!) (mir graut) -
(Bedenkt, was alles nötig war!) -
und schickt sich an, mit Haut und Haar -
Ein Butterbrotpapier im Wald
gewinnt - aus Angst - Naturgestalt...
Genug!! Der wilde Specht verschluckt
das unersetzliche Produkt...
Dann noch was äußerst intellektuelles, Die Glocke:
Loch in Erde
Bronze rinn
Glocke fertig
Bim bim bim
Und dann, wenn du dich traust, noch weitere Weltdichtung: Der Jüngling und die Jungfrau
Keuschheitsballade in Dur
Ach, sie schmolzen fast zusammen
Und er fühlte: Sie ist mein.
Und das Dunkel schürt die Flammen.
Und sie fühlt: Wir sind allein.
Und er küßte ihr die Stirne
Denn sie war ja keine Dirne -
Und sie wollte keine sein.
Oh, das süße Spiel der Hände!
Oh, ihr Herz war wild wie nie!
Daß er die Kurasche fände
Betet er und betet sie.
Und sie küßte ihm die Stirne
Denn sie war ja keine Dirne
Und sie wußte nur nicht wie...
Und um sie nicht zu entweihen
Ging er einst zu einer Hur
Und die lernte ihm das Speien
Und die Feste der Natur.
Immerhin ihr Leib war Lethe
Bisher war er kein Askete
Jetzt erst tat er einen Schwur.
Um zu löschen ihre Flammen
Die er schuldlos ihr erregt
Hängt sie sich an einen strammen
Kerl, der keine Skrupel hegt.
(Und der haute sie zusammen
Auf die Treppen hingelegt.)
Immerhin sein Griff war Wonne
Und sie war ja keine Nonne
Jetzt erst war die Gier erregt.
Und er lobte sein Gehirne
Daß es klug gewesen sei:
Als er sie nur auf die Stirne
Einst geküßt im sel’gen Mai -
Er als Mucker, sie als Dirne
Sie gestehn Scham auf der Stirne:
Es ist doch nur Sauerei.
das letzte Gedicht war von Bert Brecht, das davor von unbekanntem Autor, das davor von Christian Morgenstern und die anderen von Heinz Erhardt.
Tssss...
@Pratze:
Gedicht? Da gibt es doch definitiv zu viele. ;-)
Mein Lieblingsliebesgedicht ist und bleibt: Einsamkeit
Einsam irr ich durch die Gassen,
durch den Regen, durch die Nacht.
Warum hast du mich verlassen,
warum hast du das gemacht ?
Nichts bleibt mir als mich zu graemen,
gestern sprang ich in den Bach.
Um das Leben mir zu nehmen,
doch der Bach war viel zu flach.
Einsam irr ich durch den Regen,
und ganz feucht ist mein Gesicht.
Nicht allein des Regens wegen,
nein, davon alleine nicht.
Wo bleibt Tod im schwarzen Kleide,
wo bleibt Tod und toetet mich ?
Oder besser noch uns beide.
Oder besser, erstmal dich.
Auch nicht schlecht ist: Der rötliche Mars und die Venus
Früher zogen Mars und Venus -
wann es war, kann man nur ahnen -
eng beieinander und in Liebe
ihre vorgeschriebnen Bahnen.
Plötzlich kam ein fremder Körper,
der sich zwischen beide zwängte
und den Mars von seiner Venus -
oder umgekehrt - verdrängte.
Dieser Fremdling war die Erde!
Und sie machte sich noch breiter,
und der Mars entschwand der Venus
immer weiter, immer weiter.
Und die Sehnsucht nach der Freundin
hat den Mars schon fast getötet;
doch - erblickt er sie von ferne,
sehn wir, wie er zart errötet
Solltest du nicht auf Liebesgedichte fixiert sein, gäbe es noch Anhänglichkeit
Das Kind hängt an der Mutter,
der Bauer an dem Land,
der Protestant an Luther,
das Ölbild an der Wand.
Der Weinberg hängt voll Reben,
der Hund an Herrchens Blick,
der eine hängt am Leben,
der andere am Strick ...
Ich hätte auch noch zum Winter: Das Butterbrotpapier
Ein Butterbrotpapier im Wald,
da es beschneit wird, fühlt sich kalt...
In seiner Angst, wiewohl es nie
an Denken vorher irgendwie
gedacht, natürlich, als ein Ding
aus Lumpen usw., fing,
aus Angst, so sagte ich, fing an
zu denken, fing, hob an, begann,
zu denken, denkt euch, was das heißt,
bekam (aus Angst, so sagt ich) - Geist,
und zwar, versteht sich, nicht bloß so
vom Himmel droben irgendwo,
vielmehr infolge einer ganz
exakt entstandnen Hirnsubstanz -
die aus Holz, Eiweiß, Mehl und Schmer,
(durch Angst) mit Überspringen der
sonst üblichen Weltalter, an
ihm Boden und Gefäß gewann -
[(mit Überspringung) in und an
ihm Boden und Gefäß gewann].
Mit Hilfe dieser Hilfe nun
entschloß sich das Papier zum Tun, -
zum Leben, zum - gleichviel, es fing
zu gehn an - wie ein Schmetterling...
zu kriechen erst, zu fliegen drauf,
bis übers Unterholz hinauf,
dann über die Chaussee und quer
und kreuz und links und hin und her -
wie eben solch ein Tier zur Welt
(je nach dem Wind) (und sonst) sich stellt.
Doch, Freunde! werdet bleich gleich mir! -
Ein Vogel, dick und ganz voll Gier,
erblickts (wir sind im Januar...) -
und schickt sich an, mit Haut und Haar -
und schickt sich an, mit Haar und Haut -
(wer mag da endigen!) (mir graut) -
(Bedenkt, was alles nötig war!) -
und schickt sich an, mit Haut und Haar -
Ein Butterbrotpapier im Wald
gewinnt - aus Angst - Naturgestalt...
Genug!! Der wilde Specht verschluckt
das unersetzliche Produkt...
Dann noch was äußerst intellektuelles, Die Glocke:
Loch in Erde
Bronze rinn
Glocke fertig
Bim bim bim
Und dann, wenn du dich traust, noch weitere Weltdichtung: Der Jüngling und die Jungfrau
Keuschheitsballade in Dur
Ach, sie schmolzen fast zusammen
Und er fühlte: Sie ist mein.
Und das Dunkel schürt die Flammen.
Und sie fühlt: Wir sind allein.
Und er küßte ihr die Stirne
Denn sie war ja keine Dirne -
Und sie wollte keine sein.
Oh, das süße Spiel der Hände!
Oh, ihr Herz war wild wie nie!
Daß er die Kurasche fände
Betet er und betet sie.
Und sie küßte ihm die Stirne
Denn sie war ja keine Dirne
Und sie wußte nur nicht wie...
Und um sie nicht zu entweihen
Ging er einst zu einer Hur
Und die lernte ihm das Speien
Und die Feste der Natur.
Immerhin ihr Leib war Lethe
Bisher war er kein Askete
Jetzt erst tat er einen Schwur.
Um zu löschen ihre Flammen
Die er schuldlos ihr erregt
Hängt sie sich an einen strammen
Kerl, der keine Skrupel hegt.
(Und der haute sie zusammen
Auf die Treppen hingelegt.)
Immerhin sein Griff war Wonne
Und sie war ja keine Nonne
Jetzt erst war die Gier erregt.
Und er lobte sein Gehirne
Daß es klug gewesen sei:
Als er sie nur auf die Stirne
Einst geküßt im sel’gen Mai -
Er als Mucker, sie als Dirne
Sie gestehn Scham auf der Stirne:
Es ist doch nur Sauerei.
das letzte Gedicht war von Bert Brecht, das davor von unbekanntem Autor, das davor von Christian Morgenstern und die anderen von Heinz Erhardt.
Antwort 7 von sunchild
Ich gehe über die Wiese
und stecke mir den Daumen in den .....
-reimt sich nicht, aber dichtet! ;O) *g*
und stecke mir den Daumen in den .....
-reimt sich nicht, aber dichtet! ;O) *g*
Antwort 8 von SuB7
Ich geh kaputt, wer geht mit?!
Antwort 9 von Rangoo
Mir fällt gerade auf, dass du bei dem Stimmenverhältnis ja auch den anderen die Stimmung ein wenig kaputt machen kannst.
Hört auf, sie immer Miriam
und Rachel und Sulamith
und Aaron und David zu nennen
in euren Trauerworten!
Sie haben auch Anna geheißen
und Maria und Margarete
und Helmut und Siegfried:
Sie haben geheißen wie ihr heißt
Ihr sollt sie euch nicht
so anders denken, wenn ihr
von ihrem Andenken redet,
als sähet ihr sie
alle mit schwarzem Kraushaar
und mit gebogenen Nasen
Sie waren manchmal auch blond
und sie hatten auch blaue Augen
Sie waren wie ihr seid.
Der einzige Unterschied
war der Stern, den sie tragen mußten
und was man ihnen getan hat:
sie starben wie alle Menschen sterben
wenn man sie tötet
nur sind nicht alle Menschen
in Gaskammern gestorben
Hört auf, aus ihnen
ein fremdes Zeichen zu machen!
Sie waren nicht nur wie ihr
sie waren ein Teil von euch:
Wer Menschen tötet
tötet immer seinesgleichen.
Solltest du selber nicht religiös sein, dein Lehrer oder deine Mitschüler aber schon, wäre auch "Siebenhundert Intellektuelle beten einen Öltank an" gut. Ist nur etwas lang, lässt sich aber schön vorbeten.
Hört auf, sie immer Miriam
und Rachel und Sulamith
und Aaron und David zu nennen
in euren Trauerworten!
Sie haben auch Anna geheißen
und Maria und Margarete
und Helmut und Siegfried:
Sie haben geheißen wie ihr heißt
Ihr sollt sie euch nicht
so anders denken, wenn ihr
von ihrem Andenken redet,
als sähet ihr sie
alle mit schwarzem Kraushaar
und mit gebogenen Nasen
Sie waren manchmal auch blond
und sie hatten auch blaue Augen
Sie waren wie ihr seid.
Der einzige Unterschied
war der Stern, den sie tragen mußten
und was man ihnen getan hat:
sie starben wie alle Menschen sterben
wenn man sie tötet
nur sind nicht alle Menschen
in Gaskammern gestorben
Hört auf, aus ihnen
ein fremdes Zeichen zu machen!
Sie waren nicht nur wie ihr
sie waren ein Teil von euch:
Wer Menschen tötet
tötet immer seinesgleichen.
Solltest du selber nicht religiös sein, dein Lehrer oder deine Mitschüler aber schon, wäre auch "Siebenhundert Intellektuelle beten einen Öltank an" gut. Ist nur etwas lang, lässt sich aber schön vorbeten.
Antwort 10 von Redschina
hach rangoo,
hör auf - meines war viel besser - auf alle fälle ned so lang und... - leider ned jugendfrei ;-))
viele grüsse, redschina
hör auf - meines war viel besser - auf alle fälle ned so lang und... - leider ned jugendfrei ;-))
viele grüsse, redschina
Antwort 11 von semi
Schenk Ihr einen Loli.
und ein passendes Gedicht dazu:
Ein Loli für Dich,
sehr süß zum Lut-schen.
Wenn's dir gefällt,
dann laß uns knutschen.
:-)
Gruß,
Michael
und ein passendes Gedicht dazu:
Ein Loli für Dich,
sehr süß zum Lut-schen.
Wenn's dir gefällt,
dann laß uns knutschen.
:-)
Gruß,
Michael
Antwort 12 von Rangoo
Ich bin ja schon still. :-( Nicht jugendfreie Gedichte habe ich auch, zur Genüge. Da war mein zweitliebster Lieblingsdichter doch, sagen wir, sehr bewandert drin.
Aber die Uli ist doch 18, was solls da machen, dass die Gedichte nicht jugendfrei sind? Meine sind intellektuell so hochwertig, dass sie nicht zensiert werden, wenn ich sie hier poste. ;-)
Ich gehe jetzt ins Bett. Morgen bis 15 Uhr Schule, das wird hart genug.
Aber die Uli ist doch 18, was solls da machen, dass die Gedichte nicht jugendfrei sind? Meine sind intellektuell so hochwertig, dass sie nicht zensiert werden, wenn ich sie hier poste. ;-)
Ich gehe jetzt ins Bett. Morgen bis 15 Uhr Schule, das wird hart genug.
Antwort 13 von Jutschki
Eigentlich bist Du ganz nett,
doch was ich zu sagen hätt,
sag ich Dir heut als Gedicht;
Nervensägen mag ich nicht.
Du bist keine? Dann ist klar:
Du bist einfach wunderbar.
Viel Erfolg damit
Jutschki
doch was ich zu sagen hätt,
sag ich Dir heut als Gedicht;
Nervensägen mag ich nicht.
Du bist keine? Dann ist klar:
Du bist einfach wunderbar.
Viel Erfolg damit
Jutschki
Antwort 14 von Redschina
öhem,
meines wär hier auch ned zensiert worden - btw. schlaf schön....(morgen;-))
*bingrüssend*
meines wär hier auch ned zensiert worden - btw. schlaf schön....(morgen;-))
*bingrüssend*
Antwort 15 von semi
Was am Loli-Lut-schen so pervers ist, dass es hier zensiert wird, ist mir ein Rätsel.
Antwort 16 von Redschina
hehe semi - irgendein zensor hat da nicht an HARIBO gedacht - liegt also nicht an dir :-)))))))))

