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Alternative zu Windows?





Frage

Hallo zusammen Ich habe gestern hier http://www.hevanet.com/peace/microsoft.htm eine (englische) Abhandlung gelesen über die Machenschaften, die sich Microsoft mit Windows erlaubt. Der Artikel gab mir schwer zu denken und ist der Tropfen, der das Fass zum Überlaufen bringt. Ich bin selbständigerwerbender Übersetzer. Der Computer ist mein hauptsächliches Arbeitswerkzeug, und ich kann mir nicht erlauben, ein Betriebssystem zu verwenden, das solche Sicherheitslücken aufweist und das absichtlich so konstruiert ist, dass es mich, den Benutzer, richtiggehend ausspioniert. Vor allem: Was wird MS seinen Kunden in Zukunft alles noch zumuten? Meine Frage: Was gibt es für echte Alternativen (Lindows, Xandros, Mac mit einem Windows-Emulator etc.), was sind eure Erfahrungen damit, und kommt eine solche Alternative für mich in Frage? Ich muss, das sollte ich dazu sagen, folgende Programme auf dem Computer benutzen können: - MS Office 2000 (meine Auftraggeber mailen mir die Dokumente im Word-Format etc. - ich MUSS Office 2000 verwenden können, nicht zuletzt auch weil meine Übersetzungssoftware nur mit MS Office funktioniert) - Die Übersetzungssoftware von Trados (die muss ich UNBEDINGT verwenden können - das steht nicht zur Debatte), die übrigens nur läuft, wenn ein sog. "Dongle" im Parallel-Port steckt. - Schön wäre es, wenn meine Spracherkennungssoftware funktionieren würde (Dragon NaturallySpeaking Preferred 5.0), ist aber nicht unbedngt nötig. Eure Meinungen? Thanks Randall

Antwort 1 von MusicCreator

Hi,

unmöglich ist zwar nichts. Aber mit diesen "Wünschen", die obigen Programme unter einem Fremdsystem laufen zu lassen, kannst du es glaube ich gleich vergessen nach etwas anderem zu suchen.
Mit StarOffice kannst Du Word-Dokumente öffnen und bearbeiten (unter Linux) und brauchst kein MS Word. Jedes System bringt halt seine eigenen Tools/Macken mit, wenn du im Netz suchst, findest du sicher auch für andere Systeme Deine benötigten Programme. Aber mit der Liste oben...was du alles brauchst...naja...Umstieg auf ein anderes System ist so nicht möglich, wie du es Dir vorstellst.

Gruß,
Jens

Antwort 2 von MusicCreator

Was ich damit sagen wollte:
es ist doch klar, dass Programme die vom selben Entwickler des Betriebssystems stammen, nicht unter anderen Systemen lauffähig sind..hat was mti Konkurenzkamp zutun.

Unter Windows läuft die Hardwareansteuerung anders als unter Fremdsystemen....selbst ein Emulator würde die Soundkarte bzw. den Dongle nicht richtig ansprechen können.

Aber gute Alternativen wären:
-SuSE Linux
-Mandrake Linux
-BeOS
---------------------
Bei allen musst du dich halt mit neuen Programmen anfreunden.

mfg. Jens und einen guten Rutsch

Antwort 3 von Randall

Hallo Jens

Danke für deinen Input. Ich hatte schon befürchtet, dass es so ist, wie du sagst. Aber wieso nicht zuerst mal andere fragen, die vielleicht mehr von der Sache verstehen.

Also nochmals danke und

have a Happy New Year

Randall

Antwort 4 von mirko1986

der sicherste, stabilste und beste betriebssystem ist eigentlich linux. da gibt es tausend verschiedene versionen, am häufigsten wird suse linux eingesetzt. für die word-dokumente würde ich staroffice empfehlen, was ursprünglich auch für linux programmiert wurde. problematischer wird's mit den anderen programmen. für die brauchst du wohl oder übel einen windoof-emulator, der jedoch selbst sicherheitslücken birgt, wie alles worin das wort microsoft, oder windoof drin vorkommt.

du kannst aber auch sowohl windows, als auch linux auf deinen computer installieren: hierzu benötigst du mindestens 5 partitionen: eine windows-system-partition, eine fat32 oder ntfs-partition für windows daten und 3 linuxpartitionen: 1x system, 1x swap und 1x daten. dann kannst du entweder windows, oder linux nutzen, je nach dem, welches programm du benutzen willst, musst jedoch zum wechsel des systems eine 1-2minütigen neustart in kauf nehmen.

Antwort 5 von MusicCreator

Noch eine Kleinigkeit:
Microsoft supportet zum Teil Ihre Produkte auch für MAC OS...aber wie du sicher weißt, müsstest du dann auf einen anderen Rechner/Hardware umsteigen, was auch nicht die Lösung aller Probleme ist...

Windows98 ist relativ "Kontrollierungsarm", was Microsoft angeht. Wenn du Dich damit abfinden kannst, dass Win98 etwas älter ist, würde ich Dir dieses System Empfehlen, damit müsstest du alles machen können was du brauchst und sicher bist du damit allemal.

Ich hoffe, ich konnte Dir etwas helfen. Da sieht man mal, wie MS abhängig machen kann....so ist es aber

Jens ;-)

Antwort 6 von drago

Nun, JETZT haben wir alle Programme die wir brauchen.
Im Prinzip (Radio Eriwan lässt grüßen) könnten wir mit denselben Programmen bis zur Rente weitermachen.
Niemand zwingt uns JEDES neue Betriebssystem von MS zu kaufen.

Andererseis teile ich die gleichen Sorgen.
Denn irgenwann IST ein System einfach zu alt, weil man nicht mehr das bekommt was man braucht.
Ich würde es mir wünschen dass Linux Fortschritte macht.
Zur Zeit habe ich zusätzlich zu win98 win95 winXP noch Suse 8.0 laufen.
Nebenbei bemerkt es ist die 7. Linuxversion die ich mir zugelegt habe.
Im Großem und Ganzen bin ich mit Suse 8.0 zufrieden, auch vom Erscheinen her.
Aber eben nur im Großem und Ganzen.

Linuxprogrammierer denken scheinbar nicht gerne.
Zumindest nicht über Andere.
Lieber schweben sie in Göttlichen Wolken als dass sie mal über Anwender nachdenken.
Ein Linuxer ist ein Macher, ein Linuxer kennt sich aus, ein Linuxprogrammierer ist ein Gott.
Auf Menschen braucht er nicht zu achten.
Wichtig ist nur dass er sich als Programmierer wohl fühlt.(göttlich)
Seit der ersten Version, vor dem Internet bin ich dabei.
Kaum einer kannte Linux.
Ich habe es mir damals von einer Mail-Box heruntergeladen.
21 Disketten ohne X-Windows, geschweige denn KDE.
Mensch war ich damals begeistert.
Mittlerweile bin ich selbst Programmierer, und muss entsetzt feststellen Wie die Linuxer voll am Anwender vorbeiprogrammieren und denken trotzdem sie haben das Rad neu erfunden.

Vielleicht ändert sich das mal.
Wäre zu wünschen.Zumal es die einzige ERNSTE ALternative darstellt.

Antwort 7 von UZ

Zitat:
der sicherste, stabilste und beste betriebssystem


sicherste ... möglich
stabilste ... auch möglich

beste ... gibts nicht
wer keine geeignete Programme oder sonst was findet, die auf linux laufen, für den ist es nicht das beste OS

Die beste Kombination ist
1 x Linux auf der Platte
und
1 x Windows 2000 oder Windows XP

FIN

Antwort 8 von Nessus

Hi,

Ich würde als alternative Linux (Debian, Mandrake) empfehlen und als Emulation für Win VMWare.

Solltest Du Dir mal antun....


Nessus

Antwort 9 von mirko1986

@musikcreator: bei win98 bist du zwar relativ sicher vor konrollen durch ms, aber die sicherheitslücken und stabilitätsprobleme sind bei diesem dos-basierten os NOCH größer als bei nt-basierten system, wie nt, 2k und xp.

@drago: linux is natürlich, im gegensatz zu windoof nich dau-geeignet (dau=dümmster anzunehmender user). d. h. wär absolut keine peilung von computern hat, und son dingen noch nich mal eingeschaltet kriegt, dem würde ich wirklich kein linux empfehlen

@uz: erst einmal meinte ich natürlich DAS ... betriebssystem.
und mit dem besten: natürlich gibt es ein bestes os. dies ist zwar nich gut, aber es is das beste von allen oss. oder sag mir, welches besser is.

Antwort 10 von UZ

Windows XP (oder 98) ist für Gamer das beste OS

Windows 2000 oder XP ist auch das beste OS wenn man mit Programmen wie Photoshop arbeitet.
OK, OK, es gibt auch unter Linux Grafikprogramme, die sind aber echt nix gescheites, auch wenn es einige anders sehen.

Für alle anderen dürfte dann Linux das beste OS sein. :-)

Antwort 11 von MusicCreator

@UZ:
weil ich mit Corel nicht umgehen kann, sage ich auch nicht, dass es "nix gescheites" ist. Je mehr ein Programm kann, desto mehr muss man sich einarbeiten. Es gibt viele saugute Grafikprogramm unter Linux, nur muss man sich damit etwas beschäftigen.

PS. Win2000 eignet sich auch für Serveranwendungen und dafür wird es auch hauptsächlich genutzt.

Antwort 12 von mirko1986

@uz: "- MS Office 2000 (meine Auftraggeber mailen mir die Dokumente im Word-Format etc. - ich MUSS Office 2000 verwenden können, nicht zuletzt auch weil meine Übersetzungssoftware nur mit MS Office funktioniert)
- Die Übersetzungssoftware von Trados (die muss ich UNBEDINGT verwenden können - das steht nicht zur Debatte), die übrigens nur läuft, wenn ein sog. "Dongle" im Parallel-Port steckt.
- Schön wäre es, wenn meine Spracherkennungssoftware funktionieren würde (Dragon NaturallySpeaking Preferred 5.0), ist aber nicht unbedngt nötig." meinst du dies sind programme die ein "Gamer" regelmäßig benutzt??? vielleicht is für gamer tatsächlich win das beste, aber randall scheint mir kein gamer zu sein!

@musiccreator: win2k mag sich vielleicht für server eignen, aber linux noch besser! kaum ein server wird heute noch mit windows betrieben: die bundesregierung setzt linux ein, unsere schule mit großnetzwerk von 100, 200 oder mehr rechnern in zwei gebäuden mit standleitung ins internet setzt linux ein, selbst wir zu hause werden es bald als internet-"proxy" einsetzen. windoof wird sowohl wegen der qualität, als auch wegen des 4stelligen preises für die serverlizenzen immer weniger auf servern eingesetzt.

Antwort 13 von TIPPgeber

@mirko: es gibt nicht das Beste OS, weil für jeden User andere Dinge und andere Programme wichtig sind. Was nützt mir das Beste von jemand anderes wenn darauf meine Programme nicht laufen? Damit ist es dann nicht mein Bestes, denn mein Bestes ist das, womit ICH am zufriedensten bin und wo alle meine Programme laufen.

mein bestes ist WIN98

alles klar soweit?

TIPPgeber

Antwort 14 von drago

@ mirko1986

Nun, Linux stellt mich vor keine Probleme.
Aber das was du gesagt hast ist genau das was ich meine:
"wer absolut keine Peilung von Computern hat, und son dingen noch nich mal eingeschaltet kriegt, dem würde ich wirklich kein linux empfehlen..."

Linux KANN man LERNEN.Die frage ist nur Zeit.
Und in den rund 10 Jahren in denen ich mich mit Linux auseinadersetze habe ich genügend gelernt, um auch ECHTEN Linuxern die Leviten zu lesen.

Genauso wie du es formuliert hast, so denken die.
Und so wird Linux ein Nischendasein führen.
Bei Servern gut, bei Desktops im Prinzip eine "Niete"- nicht wegen des schlechten Systems, sondern wegen der eingeschränken Denkweise, oder konkreter ausgedrückt, wegen den zu engen Horizont der Programmierer, die viel zu sehr auf sich selbst fixiert sind.(eben "wir die Profis..." ,aber es sind selbsternannte Könige)
Würden sie ihren eigenen Code bei Anderen betrachten würden sie höhnen.


Antwort 15 von MusicCreator

Ich stehe auch mehr auf Linux was Server angeht ;-) Nur hab ich vorhin noch ein Einsatzgebiet von W2k ansprechen wollen....

Antwort 16 von Miboba

Hi,

Ich kann und will hier kein Betriebssystem empfehlen, kann aber die Paranoia hinsichtlich Microsoft immer weniger nachvollziehen. Ich arbeite seit Windows 3.1 mit dem Betriebssystem Windows und habe jetzt bei Windows XP auch die automatische Aktualisierung und ähnliches aktiviert und lebe trotzdem noch. Man sollte es kaum glauben, wenn man manche Beiträge hier liest.

Früher dachte ich immer, was mag Linux für ein tolles System sein. Da die Linux-Benutzer immer in den höchsten Tönen davon schwärmten. Diese Jahr habe ich dann aber folgendes Zitat vom Virenexperten der Uni Hamburg, Prof. Klaus Brunnstein, gelesen:
"Bei anderen Plattformen (als Windows) gibt es mindestens ebenso viele Sicherheitslücken. Zudem seien bei Windows XP und 2000 mehr Sicherheitskonzepte realisiert als bei Unix/Linux. Wenn eine Linux/Unix-Version so dominant wäre wie Windows, stünde es um die Sicherheit noch viel schlimmer".

Jeder muss also selbst entscheiden, welches Betriebssystem für seine Bedürfnisse am besten geeignet ist. Die perfekte Lösung gibt es nicht.

Antwort 17 von UZ

Zitat:
weil ich mit Corel nicht umgehen kann, sage ich auch nicht, dass es "nix gescheites"


Oje, das typische Posting eines beleidigten Linux-Users.
Kaum findet man ein anderen Grafikprogramm besser (in meinem Fall ist es Photoshop) wird einem schon wieder unterstellt, dass man eigendlich zu dämlich ist um Corel zu bedienen und deshalb diese Äußerung macht.
Naja,...

Antwort 18 von MusicCreator

@Miboba:
man muss in das System reinsehen, dann kann man erst die Stärken und Schwächen erkennen. Was auf der Verpackung steht muss noch lange nicht drin sein und von den Sicherheitsfeatures ist Linux besser ausgestattet (ob DER USER es anwendet ist eine andere Sache). PGP hat Windows z.B. nicht dabei um auf die Verschlüsselung von eMails zurückzukommen. Linux hat viel mehr Sicherheits-Bordmittel, wenn der User sie nicht einsetzt, kann das System nichts dafür.

Antwort 19 von mirko1986

@tippgeber: ich denke man müsste hier das wort "das beste" genauer definieren um darüber sinnvoll zu diskutieren.

@drago: du nutzt linux seit 10 jahren! du solltest wissen, dass linux open source ist! du beschwerst dich immer über die linuxprogrammierer, die nich bereit sich auf anwender-niveau herabzulassen! warum programmierst du nich selbst ein dau-fähiges linux???

@miboba: vielleicht hat ms viele sicherheitskonzepte realisiert worden, jedoch kommt es nich auf die quanität, sondern vor allem auf die qualität an. ich könnte auch ein paar sicherheitskonzepte für ein os entwerfen. nur wenn die nix taugen nützt das alle nix! und wenn windoof wirklich sooo sicher wär, dann sag mir, warum überall, wo die datensicherheit allerhöchste priorität hat, linux eingesetzt wird? ich glaube kaum, dass es sich dabei um sparmaßnahmen handelt! jedes größere netzwerk wird mit einem linuxserver ausgestattet, um angriffe auf das netzwerk über das internet zu verhindern!!! firewalls, werden auf linuxrechnern installiert (aus spaß an der freude???) windoof-systeme sind so leicht zu hacken!!! wer is denn nich in der lage ein trojanisches pferd für dos oder windoof (was ja eigentlich nur ein dos mit gui is) zu programmieren??? und wer kann einen virus für unix/linux schreiben???

Antwort 20 von mirko1986

nochmal@miboba: "man muss in das System reinsehen, dann kann man erst die Stärken und Schwächen erkennen" genau das is das hüpfende komma!!! und jetz guck mal bitte in ein windoof-os rein! mehr als irgendwelchen nich zurückentschlüsselbaren binärcode findest du da nich. wenn man etwas ahnung von computern hat, und vielleicht auch schon mal ein hello-world-programm geschrieben hat, kann man jedoch linux bis ins kleinste detail nachvollziehen und herausfinden, wie es arbeitet

Antwort 21 von MusicCreator

@UZ:
du hast behauptet - ohne Ahnung von der Materie zu haben (das entnehme ich Deiner Texte) - dass es "nix gescheites" an Grafikprogrammen für Linux gibt. Das mit Corel war nur ein Beispiel (man muss die Sätze mal gründlich lesen und nicht einfach nur einzelne Wörter überfliegen).

Antwort 22 von Nessus

Hi,

also bevor wieder so eine hoffnungslose Win/Linux-Beschimpfungstirade losgeht:
Linux ist eindeutig stabiler, in der Anschaffung(!) billiger, flexibler und für bestimmte Anwendungen aufgrund seiner Struktur super geeignet (Serverbetrieb), wer erzählt das es unter Linux nichts im Grafikbereich gibt, der hat keine Ahnung, bzw. ist glatt an Gimp vorbeigerauscht. Gerade hochperformante Renderungen laufen über Linux. der Nachteil ist das ein Netzwerk ca. ab dem 5 Jahr aufgrund der gehobenen Sysadminkosten (ist komplizierter, egal wie man es dreht) genauso teuer ist wie Win. Die Softskills der User fehler zu 98%, welche Sekretärin hat schon Linux zuhause. Im übrigen habe ich immer mehr die Meinung, das MS weiß woher der Wind weht und versucht den Markt zu schröpfen solange es noch geht. (Siehe Lizenzpolitik)
Ich denke man sollte beides paralell nutzen und die Vorteile aus dem jeweiligen OS ziehen. Daher mein Tipp: Linux/VMWare, da läuft beides gleichzeitig super.
Aber eines finde ich immer lustig: Der Krieg zwischen Win/linux. Lasst doch Gates & Co. streiten, und freut euch auf die Ergebnisse.

Also, bitte keinen weiteren OS-War.

Nessus

Antwort 23 von MusicCreator

Hast Recht Nessus ;-)

Allen einen guten Rutsch!

Antwort 24 von mirko1986

@nessus: du sprichst davon, dass linux nach 5 jahren genausoviel kostet, wie win: erstens glaub ich dir das nich, da ein netzwerkadmin für linux nich (wesentlich) teurer is als einer für win, mal abgesehen davon, dass seltener probleme auftreten, zweitens: welches win-system hält bitte 5 jahre??? da muss man sich doch eh wieder ein neues system kaufen, und das kostet dann wieder über 1000€ (serverlizenz)

ms weiß vielleicht im wirtschaftlichen sinne, woher der wind weht und hat ja auch schon in den 80er jahren mit dos 1.0 durch miese tricks die andern vom markt geworfen und so das damilige monopol mittlerweile gott sei dank nur noch oligopol (in dem es immer noch die führende stellung hat) gesichert.

und solange der anwender bill gates immer noch geld in seinen stinkenden a r s c h schiebt - entschuldigt die ausdrucksweise - von dem der immer noch nich genug kriegen kann, wird linux wohl nie eine chance haben auch für den normalanwender geeignet zu sein!!!

darum meine bitte an alle: SCHENKT GATES KEINEN CENT!!!!!!!

Antwort 25 von shrike

@mirko1986
Zitat:
kaum ein server wird heute noch mit windows betrieben
Eine sehr gewagte Aussage - Belege?
Zitat:
"welches win-system hält bitte 5
jahre"
WinNT zum Beispiel? Auch Win2000 wird solange "halten".
Zitat:
windoof-systeme sind so leicht zu hacken!!!
Nur wenn der Admin faul oder unfähig (oft beides) ist.
Zitat:
und wer kann einen virus für unix/linux schreiben
Warte noch ein Weilchen, dann werden es immer mehr.

PS: Ich bin kein Win-Verfechter, genausowenig wie Linux-Freund. Ich amüsiere mich nur immer über den jeweiligen "Tunnelblick" der einen wie auch anderen Seite ;-))

shrike

Antwort 26 von Cloud_X

lol, ihr vergesst hier wieder das eigendliche Problem...

Ob all Deine Programme auf einen andeen OS funzen kann ich leider nicht sagen!
Rvtl. mal auf den entsprechenden Seiten der Hersteller suchen ob es eine Komp.liste dort gibt!

Mein Vorschlag wäre entweder Linux mit Win4Lin 2.0 (leider nicht kostenlos und es kann nur 9x und ME emuliert werden; aber wesentlich schneller als VMWare da es nur die von Windows benötigten Funktionen simuliert)

Eine andere Alternative wäre auch noch Lindows (lindows.com)
Kann ich aber auch nur durch Berichte sagen

Antwort 27 von Klaus

Wenn Du Dir es als Selbständiger erlauben kannst, Dich mit Dir unbekannten Betriebssystemen herumzuschlagen.....
Was hast Du denn für geheime Arbeiten zu machen, daß die Sicherheitslücken so gravierend für Dich sind?

Antwort 28 von Trullala

@drago, ich kenne einige Linuxer, die dich für deine obige Aussage auslachen würden:-) In meinen 10 Jahren..... Leviten lesen.

Ansonsten Randall, für Office 2000 gibts "Crossover Office" damit läuft dein Office auf Linux, NaturlaSpeaking sollte damit auch laufen.( http://www.codeweavers.com/products/office/)

Zu dem Übersetzungsprogramm, da sehe ich auch schwarz ausser die Firma biete auch Treiber für Linux an, was ich mich aber Frage ist warum als übersetzer ein Übersetzungsprogramm benötigst, ich habe bisher noch nie ein Programm gesehen, dass anspruchsvolle Texte nur ansatzweise richtig übersetzen konnte.

Aber meine Empfehlung wäre nicht auf ein anderes OS umsteigen sondern Leute fragen wie man dein jetztiges System so hinbiegt, dass MS od andere nix schnüffeln können, denn das ist relativ einfach für jemaden der sich auskennt. Ich z.B. habe sämtlich IP's von MS gesperrt und diversen anderen Firmen(Werbe bzw Webseitenbetreibern), man muss sie nur alle kennen:-)

Antwort 29 von Hinnerk

Hi Randall,

schau dich mal um, ob du brauchbare Übersetzersoftware im Macintosh-Bereich findest. Da MS sein Office-Packet nun mal nur für Windows und Macintosh anbietet, sind das die beiden Plattformen, die sich anböten.
Es gibt Windows-Emulatoren für den Apple (VirtualPC und Bochs), damit lassen sich Windows-Programme ausführen. Allerdings verbaut Apple seit Jahren keine V.24 Schnittstelle mehr, so dass du wegen des Dongels mal beim Hersteller anfragen solltest, ob es den nicht als USB-Version gibt.
Linux ist MHO keine Alternative für dich. An günstigsten wird sein, du versuchst, wie der True Lala schon sagte, dein System so sicher und stabil zu machen wie nur irgend möglich, denn für den Produktivbereich ist ein Plattformwechsel immer mit Kosten und Risiken verbunden.

Es grüßt,
der Hinnerk

Antwort 30 von w.hug

1. was ist ein dongel ???
2. die "lösung" für dein problem ist eher woanders zu suchen als beim "besten" betriebssystem: Warum hat niemand einen router oder firewall empfohlen ??? oder eine organisatorische massnahme wie mein buchhalter anwendet: am online-PC werden texte und bilder und protokolle hinundher geschoben, aber gearbeitet wird am offline-system! weil es keine verbindung hat, kann keiner reinschauen, das resultat seiner arbeit hat auf einer diskette platz! oder LS/ZIP.
mfg und happy newyear

Antwort 31 von Hinnerk

Sorry, ich weiß, es heisst Dongle...

Es grüßt,
der Hinnerk

P.S. Guten Rutsch

Antwort 32 von Nessus

prost Neujahr!

@mirko1986
Die Aussage liegt einer betriebswirtschaftlichen Berechnung zugrunde, lese mal die Heise Newsletter sind recht interessant. Soweit ich mich noch erinner kann, erschien dieser in den letzten 3 Wochen.

Als Argument wird da die einfachere Administration angeführt, was unter Linux so ja bekantermaßen nicht ist. Linuxadmins sind in der Regel mit einem bedeutend höheren spezialisiertem Wissen ausgestattet als Win-Admins, das u.a. ein Plus in jeder Lohnverhandlung ist. Gerade dieser Artikel war sehr Interessant, weil Linux, anders wie Win, in der Anschaffung weitesgehend kostenfrei ist, aber die NAchfolgekosten gerade im Businessbereich sind bedeutend höher.
Da beißt die Maus keinen Faden ab....

Also mal den Röhrenblick weg und versuchen beide Systeme synergetisch (klingt gut, gelle;-) )zu nutzen. Ich denke das bringt mehr als Haßtiraden gegen Gates & Co. Auch gibt es schon einige Würmer für Linux, besonders für den Apache. Verhältnissmäßig geht es zwar in den Promillebereich zu Win, aber Abstreiten kann man halt dies so nicht mehr. Artikel sind in div. Linuxmagazinen jeden Monat nachzulesen.
Ach ja, ich selbst nutze MDK u. Win2000 paralell, wo ein OS Schwächen zeigt, switche ich einfach aufs andere OS.


Nessus

Antwort 33 von UZ

Zitat:

du hast behauptet - ohne Ahnung von der Materie zu haben

LOL
Nach "durchzechter" Nacht muss ich im neuen Jahr feststellen ... alles wie gehabt.

Mein Vorsatz:
Mit vermeintlichen "Alleskönner" und "Alleswisser" diskutiere ich nicht mehr. Vielleicht im nächsten Jahr wieder...ähm 2004 *g*

Antwort 34 von MusicCreator

@UZ:
das war keine Beleidigung, nur wie DU Dich hier darstellst, kommst du mir - und auch sicher anderen - nicht so vor, als ob du lange genug mit Linux gearbeitet hast, um solche Aussagen zu treffen, dass es keine guten Grafikprogramme für Linux gibt. War überhaupt nicht negativ gemeint, jeder hat eben seine Vorlieben für Grafikprogramme und Systeme, schluss aus, ende - ich begreif nicht, was da für dich so schlimm ist, wenn man dich korregiert? Mit GIMP kann ich genau soviel machen, wie andere mit PhotoShop oder anderen Programmen...

Ich bin nicht sauer oder beleidigt, ich stelle wieder fest, dass ich mich mit einem Anonymen "rumstreite" (bzw. ich streite nicht). Leute die ihre Namen nich nennen, neigen gerne dazu, Streit anzufangen.

Und jetzt denke ich, ist der Thread geschlossen. Mit soeiner blöden Diskussion - die nicht bringt - hat Randall sicher nicht gerechnet und er hat glaube ich jetzt auch genug Infos.

Gruß,
Jens

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