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DHCP startet aber läuft nicht !?! SuSe 8.1
Frage
Hi
Vielleicht kann mir ja einer von euch weiter helfen!
Ich habe auf mein System SUSE 8.1 installiert und dann mit der Funktion "Software installieren oder löschen" die Pakete: "dhcp-base(ver.3.0.1rc9-33)", "dhcp-server" und "dhcp-tools" installiert. Danach habe webmin 1.050-1.noarch installiert und wollte den DHCP einrichten. Soweit so gut doch ich konnte den Server nicht starten. Das lag an der Dynamic DNS funktion. Die habe ich dann ausgeschaltet. Jetzt startet der server ohne Mukken aber irgendwie scheint er nicht zu funktionieren ! Wenn ich den system und serverstatus unter webmin abfrage zeigt er mir an, dass der DHCP nicht bereit ist ??!!!? und wenn ich den DHCP über die console starte sagt er mit :"
Wrote 0 deleted host decls to leases file.
Wrote 0 new dynamic host decls to leases file
wrote 0 leases to leases file
No subnet declaration for start (0.0.0.0)
Not configured to listen on any interfaces !
"
Ich hoffe da steigt noch einer durch ! *g*
sickt mir bitte ne mail wenn ihr ne Ahnung habt !!!!!
mfg
Hoffmann, Nils
Antwort 1 von Trullala
Installieren alleine reicht nicht, du musst das Teil schon konfigurieren, das ist wie bei nem Mailprogramm, einfach Outlook installieren holt deine Mails auch noch nicht ab.
So sieht z.B. ne funktionierende dhcpd.conf aus:
ddns-update-style none;
subnet 192.168.1.0 netmask 255.255.255.0 {
# default gateway
option routers 192.168.1.1;
option subnet-mask 255.255.255.0;
option domain-name "trullala.com";
option domain-name-servers 192.168.1.1;
range dynamic-bootp 192.168.1.16 192.168.1.253;
default-lease-time 21600;
max-lease-time 43200;
}
natürlich muss auch deine Netzwerkkarte richtig konfiguriert sein.
Manchmal denke ich mir webmin ist der größte Käse den sich die Leute für Linux einfallen lassen haben, so wie unter Windows immer schön rumklicken ohne dass man sich vorher wo reinlesen muss um etwas Ahnung von der Materie zu bekommen.
So sieht z.B. ne funktionierende dhcpd.conf aus:
ddns-update-style none;
subnet 192.168.1.0 netmask 255.255.255.0 {
# default gateway
option routers 192.168.1.1;
option subnet-mask 255.255.255.0;
option domain-name "trullala.com";
option domain-name-servers 192.168.1.1;
range dynamic-bootp 192.168.1.16 192.168.1.253;
default-lease-time 21600;
max-lease-time 43200;
}
natürlich muss auch deine Netzwerkkarte richtig konfiguriert sein.
Manchmal denke ich mir webmin ist der größte Käse den sich die Leute für Linux einfallen lassen haben, so wie unter Windows immer schön rumklicken ohne dass man sich vorher wo reinlesen muss um etwas Ahnung von der Materie zu bekommen.
Antwort 2 von Hoffmann
Hi nochmal !
Ich hab mir suse bzw linux grade erst installiert und wollte einfach mal nen bischen rumtesten !! Im übringen hab ich noch kein vernümpftiges Buch zum Serverkonfigurieren unter Linux in die Fingers bekommen. Wenn du da nen Vorschlag hast ....
! Also nicht gleich böse sein !!
Danke für die schnelle Hilfe und das Beispiel !!
mfg
Hoffmann, Nils
Ich hab mir suse bzw linux grade erst installiert und wollte einfach mal nen bischen rumtesten !! Im übringen hab ich noch kein vernümpftiges Buch zum Serverkonfigurieren unter Linux in die Fingers bekommen. Wenn du da nen Vorschlag hast ....
! Also nicht gleich böse sein !!
Danke für die schnelle Hilfe und das Beispiel !!
mfg
Hoffmann, Nils
Antwort 3 von Hoffmann
Hi ich schonwieder ! :)
Hab das Beispiel grade getestet und es tuts nich !
ich bekomme die Fehlermeldung:
No subnet declatation for start (0.0.0.0)......
Not configured to listen on any interfaces!
mfg
Hoffmann,Nils
Hab das Beispiel grade getestet und es tuts nich !
ich bekomme die Fehlermeldung:
No subnet declatation for start (0.0.0.0)......
Not configured to listen on any interfaces!
mfg
Hoffmann,Nils
Antwort 4 von Trullala
Wäre auch zu simple oder:-)
Ich denke mal suse hat wie die meisten anderen auch seine configs in
/etc/sysconfig wie RedHat Mandrake u.a. also guck mal unter:
/etc/sysconfig/dhcpd
und da sollte dann drin stehen:
INTERFACES="eth1"
oder das interface(ethx) an dem deine clients dranhängen.
Und damit sollte:
Not configured to listen on any interfaces!
verschwunden sein:-)
Zu Buchempfehlungen, ehrlich gesagt habe ich mir mal ein Buch gekauft zu Linux und habs noch nie benützt, da es schon veraltet war als ich es mir gekauft habe, besser sind die Dokumentationen der jeweiligen Distribution, RedHat , Suse Mandrake bieten da genügend, bis du das alles durch hast biste wahrscheinlich schon bei Suse 12.0
Aber wegen dem Anpfiff, das Problem ist, dass viele Leute kaum das sie Linux installiert haben gleich mal fette Serveranwendungen einrichten wollen, die sie unter Windows noch nie benutzt haben bzw eingerichtet haben, das führt zwangsläufig zu Problemen, denn ich kann mir kaum vorstellen , dass ein Linuxanfänger schon das nötige Hintergrundwissen zu solchen Sachen hat.
Also das wichtigste mal nachgucken was du für schöne Dokus auf deinen Cd hast und mal so drüberfliegen, damit du später weist wo du was nachsehen kannst, man stößt da selbst als Profi manchmal auf neue Sachen.
Ich denke mal suse hat wie die meisten anderen auch seine configs in
/etc/sysconfig wie RedHat Mandrake u.a. also guck mal unter:
/etc/sysconfig/dhcpd
und da sollte dann drin stehen:
INTERFACES="eth1"
oder das interface(ethx) an dem deine clients dranhängen.
Und damit sollte:
Not configured to listen on any interfaces!
verschwunden sein:-)
Zu Buchempfehlungen, ehrlich gesagt habe ich mir mal ein Buch gekauft zu Linux und habs noch nie benützt, da es schon veraltet war als ich es mir gekauft habe, besser sind die Dokumentationen der jeweiligen Distribution, RedHat , Suse Mandrake bieten da genügend, bis du das alles durch hast biste wahrscheinlich schon bei Suse 12.0
Aber wegen dem Anpfiff, das Problem ist, dass viele Leute kaum das sie Linux installiert haben gleich mal fette Serveranwendungen einrichten wollen, die sie unter Windows noch nie benutzt haben bzw eingerichtet haben, das führt zwangsläufig zu Problemen, denn ich kann mir kaum vorstellen , dass ein Linuxanfänger schon das nötige Hintergrundwissen zu solchen Sachen hat.
Also das wichtigste mal nachgucken was du für schöne Dokus auf deinen Cd hast und mal so drüberfliegen, damit du später weist wo du was nachsehen kannst, man stößt da selbst als Profi manchmal auf neue Sachen.
Antwort 5 von Hoffmann
Hi Danke für den Tip mit der
/etc/sysconfig/
dort gibt es den Eintrag
DHCP_INTERFACE=eth0
Ist das falsch ? Ich meine ich hab nur die eine Netzwerkkarte in dem System und die liegt auf eth0 !
mfg
Hoffmann,Nils
/etc/sysconfig/
dort gibt es den Eintrag
DHCP_INTERFACE=eth0
Ist das falsch ? Ich meine ich hab nur die eine Netzwerkkarte in dem System und die liegt auf eth0 !
mfg
Hoffmann,Nils
Antwort 6 von Trullala
Hier guck mal habe mal schnelle nachgesehen, wo da noch evtl. config files sitzen könnten:
http://www.belwue.de/support/ulm/faq/dhcp73.htm
Genau das ist der Grund warum niemand Suse ausstehen kann, weil die zig config files für ihre Tools und Scripte haben, die kein standard Linux besitzt, das ist ne eigenbrödlerei, wie bei MS eigene Standards setzen aber sich nicht an die Linux Standards halten
http://www.belwue.de/support/ulm/faq/dhcp73.htm
Genau das ist der Grund warum niemand Suse ausstehen kann, weil die zig config files für ihre Tools und Scripte haben, die kein standard Linux besitzt, das ist ne eigenbrödlerei, wie bei MS eigene Standards setzen aber sich nicht an die Linux Standards halten
Antwort 7 von unknown
ich denke doch das sehr viele menschen
mit suse arbeiten. von welchen standart
linux sprichst du ? willst du suse mit
M$ vergleichen ? die schlimmste version
mit den config files war die 8.0 die
8.1 hat sich schon wieder gebessert.
ob bucher gut oder schlecht sind,
darüber lässt sich streiten. die einen
kaufen keines und lesen gerne die man
pages und suchen ihre infos im netz.
die anderen (auch vielleicht die anfänger)
wollen sich ein buch zum nachschlagen
kaufen. die grundelemente ändern sich
nämlich nicht stark. (zugriffsrechte,
dateisystem etc)
mfg unknown
gutes buch für den anfang
www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3827318548/qid=1041693537/sr=2-1/ref...
gute seite im netz
www.linuxfibel.de
mit suse arbeiten. von welchen standart
linux sprichst du ? willst du suse mit
M$ vergleichen ? die schlimmste version
mit den config files war die 8.0 die
8.1 hat sich schon wieder gebessert.
ob bucher gut oder schlecht sind,
darüber lässt sich streiten. die einen
kaufen keines und lesen gerne die man
pages und suchen ihre infos im netz.
die anderen (auch vielleicht die anfänger)
wollen sich ein buch zum nachschlagen
kaufen. die grundelemente ändern sich
nämlich nicht stark. (zugriffsrechte,
dateisystem etc)
mfg unknown
gutes buch für den anfang
www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3827318548/qid=1041693537/sr=2-1/ref...
gute seite im netz
www.linuxfibel.de
Antwort 8 von Hoffmann
Jo Danke "unknown" ;)
recht haste !
recht haste !
Antwort 9 von Trullala
@unknown
>>die Grundelemente ändern sich
nämlich nicht stark. (Zugriffsrechte,
Dateisystem etc.)
Das ich nicht lache guck doch dein Suse an, das hat nix mit Linux/unix zu tun, wenn ich Standard-Linux meine, dann meine ich eins, dass sich an Unix Konventionen hält eben Dateisysteme Config Dateien init-system und da geht Suse seine eigenen Wege, leider sind sie jetzt auch durch die Lsb etwas gezwungen sich mehr an einen Standard zu halten.
Und wie nahe suse am standard ist merkste sofort wenn du ne Application kompilieren willst und es ohne --prefix gar nicht mehr geht, weil sie alles in irgendwelche Verzeichnisse hauen.
P.S. Suse ist voll am absteigenden Ast, gegen gentoo RedHat Mandrake und Debian haben die keine Chancen mehr guck mal:
www.distrowatch.com
>>die Grundelemente ändern sich
nämlich nicht stark. (Zugriffsrechte,
Dateisystem etc.)
Das ich nicht lache guck doch dein Suse an, das hat nix mit Linux/unix zu tun, wenn ich Standard-Linux meine, dann meine ich eins, dass sich an Unix Konventionen hält eben Dateisysteme Config Dateien init-system und da geht Suse seine eigenen Wege, leider sind sie jetzt auch durch die Lsb etwas gezwungen sich mehr an einen Standard zu halten.
Und wie nahe suse am standard ist merkste sofort wenn du ne Application kompilieren willst und es ohne --prefix gar nicht mehr geht, weil sie alles in irgendwelche Verzeichnisse hauen.
P.S. Suse ist voll am absteigenden Ast, gegen gentoo RedHat Mandrake und Debian haben die keine Chancen mehr guck mal:
www.distrowatch.com

