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Linux verschnellern?
Frage
Hallo,
ich dachte Linux wäre schneller als XP P(r)o? Weit gefehlt. Kann man Linux z.B SUSE 8.1 verschnellern?
Gruß
SL
Antwort 1 von xxx23
Jedes OS, überhaupt jedes Programm, kann man durch entsprechende Konfigurationseinstellungen verschnellern.
Antwort 2 von MusicCreator
SuSE ist eine Sache für sich...das kannst du nur schneller machen, wenn Du einen Kernel neu kompilierst, da SuSE noch mit alten Kernel-Parametern - welche die neuen CPUs nicht unterstützen - läuft. Ist für Anfänger nicht zu empfehlen (das sag ich lieber dazu, bevor ich von anderen zusammengemöbelt werde, da dies recht schwer ist).
Es kommt auch immer drauf an, ob man Linux als Server oder Workstation laufen lässt. Bei Workstations sind leichte Performance-Einbußen normal, da es auf dem Bereich noch nicht so fortschrittlich ist. Bis jetzt hab ich nur gute Erfahrungen mit Linux als Server gemacht.
Es kommt auch immer drauf an, ob man Linux als Server oder Workstation laufen lässt. Bei Workstations sind leichte Performance-Einbußen normal, da es auf dem Bereich noch nicht so fortschrittlich ist. Bis jetzt hab ich nur gute Erfahrungen mit Linux als Server gemacht.
Antwort 3 von Trullala
@MusicCreator, du hast nen scheiß an Erfahrungen gemacht, den Mist den du gerade wieder von dir gelassen hast....
Punkt1. Durch ne Kernelrekompilierung holt man so gut wie keine Performance aus einem Linuxsystem, ich würde mal sagen das liegt im Prozentbereich.
Punkt2. Kernelparameter, alte?????
Was ist das für ein Schwachsinn, ich denke mal du meinst, dass der Suse kernel für i386 Plattformen optimiert wurde, heißt er läuft auf allen Systemen mit i386 Befehlssatz, da es aber wie oben gesagt kaum was bringt, nen Kernel auf athlon oder pentium zu optimieren, weil ein kernel den Befehlssatz eines Athlons od P gar nicht benötigt. Multimediaanwendungen würde von einer Rekompilierung profitieren, da diese den Befehlssatz eines Athlon Pentium ausnutzen, hier kann die Optimierung 100% und mehr bringen, z.B. bei mplayer dropped die CPU Auslastung beim DIvX Filme gucken von 20 auf 5 % nur wegen einer optimierung auf athlon
3. Genau umgekehrt, ne Workstation ist weitaus performanter, da die viel weniger Dienste benötigen und so Dateisystem und Speicher weniger belastet sind.
!!!!Also warum müsst ihr immer was verzapfen wenn ihr doch keine Ahnung habt, oder liegts daran, dass du denkst du hast Ahnung????
Meine Antwort auf Frage 1, stelle alle Dienste ab, die du nicht benötigst, denn die Standardinstalltion bringt ne Menge Dienste mit die du nicht benötigst.
Die perfekte Optimierung allerdings dauert Tage und erfordert, dass du alle Sourcepakete rebuildest auf deinen Prozessor Typ, dafür kannst du mit einer Geschwindigkeiststeigerung von 20-25% rechnen, ich selbst habe meine komplette RedHat 8.0 auf athlon optimiert.
Dauer ca 3 Tage kompilieren
Punkt1. Durch ne Kernelrekompilierung holt man so gut wie keine Performance aus einem Linuxsystem, ich würde mal sagen das liegt im Prozentbereich.
Punkt2. Kernelparameter, alte?????
Was ist das für ein Schwachsinn, ich denke mal du meinst, dass der Suse kernel für i386 Plattformen optimiert wurde, heißt er läuft auf allen Systemen mit i386 Befehlssatz, da es aber wie oben gesagt kaum was bringt, nen Kernel auf athlon oder pentium zu optimieren, weil ein kernel den Befehlssatz eines Athlons od P gar nicht benötigt. Multimediaanwendungen würde von einer Rekompilierung profitieren, da diese den Befehlssatz eines Athlon Pentium ausnutzen, hier kann die Optimierung 100% und mehr bringen, z.B. bei mplayer dropped die CPU Auslastung beim DIvX Filme gucken von 20 auf 5 % nur wegen einer optimierung auf athlon
3. Genau umgekehrt, ne Workstation ist weitaus performanter, da die viel weniger Dienste benötigen und so Dateisystem und Speicher weniger belastet sind.
!!!!Also warum müsst ihr immer was verzapfen wenn ihr doch keine Ahnung habt, oder liegts daran, dass du denkst du hast Ahnung????
Meine Antwort auf Frage 1, stelle alle Dienste ab, die du nicht benötigst, denn die Standardinstalltion bringt ne Menge Dienste mit die du nicht benötigst.
Die perfekte Optimierung allerdings dauert Tage und erfordert, dass du alle Sourcepakete rebuildest auf deinen Prozessor Typ, dafür kannst du mit einer Geschwindigkeiststeigerung von 20-25% rechnen, ich selbst habe meine komplette RedHat 8.0 auf athlon optimiert.
Dauer ca 3 Tage kompilieren
Antwort 4 von Hinnerk
Hi,
evtl lohnt es sich auch, mal über andere Windowmanager nachzudenken, oder mal (nur) Gnome statt KDE (bzw. beidem)...
Ansonsten, siehe Oben.
Oft rennt das System schon ganz gut, nur die graphische Oberfläche zieht Ressourcen und das System fühlt sich zäh an.
Es grüßt,
der Hinnerk
evtl lohnt es sich auch, mal über andere Windowmanager nachzudenken, oder mal (nur) Gnome statt KDE (bzw. beidem)...
Ansonsten, siehe Oben.
Oft rennt das System schon ganz gut, nur die graphische Oberfläche zieht Ressourcen und das System fühlt sich zäh an.
Es grüßt,
der Hinnerk
Antwort 5 von MusicCreator
@Trullala:
mehr Dienste heißt nicht weniger Performance. Ein Linux-Server mit 20 Internet-Präsenzen, einer 1Ghz CPU, 1024MB SD-Ram hat gerade 10% Rechnerauslastung im Schnitt bei Normallast - und das bei freigeschaltetem CGI/Perl, JSP, SSI.
Linux (wir reden hier im Thread doch ausdrücklich von SuSE!) hat, wenn es als Workstation läuft mit KDE - schon höhere Ansprüche, und das bei nur EINEM Anwender.
Linux ist als WS viel leistungsschwächer, was auf die grafische Oberfläche zurückzuführen ist. Das sind Fakten von Servern im RZ X welche in Dauerbetrieb laufen und von Fachkräften konfiguriert worden sind. Die Server-Dienste mögen mehr Ressourcen beanspruchen, verkraften aber viel mehr Useranfragen und Kommandos gleichzeitig.
Zu den anderen Punkten:
es ist in der Tat so, dass SuSE in all diesen Bereichen träge ist. Und das mit den Kernel-Parametern habe ich so gemeint, wie du geschrieben hast - hab mich nur falsch ausgedrückt. Bei SuSE lässt sich viel mehr rausholen, bei einem modifizierten Kernel.
Kein Grund beleidigend zu werden, klar?
mehr Dienste heißt nicht weniger Performance. Ein Linux-Server mit 20 Internet-Präsenzen, einer 1Ghz CPU, 1024MB SD-Ram hat gerade 10% Rechnerauslastung im Schnitt bei Normallast - und das bei freigeschaltetem CGI/Perl, JSP, SSI.
Linux (wir reden hier im Thread doch ausdrücklich von SuSE!) hat, wenn es als Workstation läuft mit KDE - schon höhere Ansprüche, und das bei nur EINEM Anwender.
Linux ist als WS viel leistungsschwächer, was auf die grafische Oberfläche zurückzuführen ist. Das sind Fakten von Servern im RZ X welche in Dauerbetrieb laufen und von Fachkräften konfiguriert worden sind. Die Server-Dienste mögen mehr Ressourcen beanspruchen, verkraften aber viel mehr Useranfragen und Kommandos gleichzeitig.
Zu den anderen Punkten:
es ist in der Tat so, dass SuSE in all diesen Bereichen träge ist. Und das mit den Kernel-Parametern habe ich so gemeint, wie du geschrieben hast - hab mich nur falsch ausgedrückt. Bei SuSE lässt sich viel mehr rausholen, bei einem modifizierten Kernel.
Kein Grund beleidigend zu werden, klar?
Antwort 6 von Samba
Das ist halt seine Art. Finde ich auch nicht ok, wie er manchmal kommuniziert, denn hier herrscht kein Krieg.

