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echte spysoftware entdecken
Frage
wie kann ich am besten herausfinden, ob auf meinem firmenrechner spysoftware installiert ist, wie z.b. spy buddy, perfekt keylogger etc.
Antwort 1 von Redschina
Antwort 2 von no
gar nicht, wenn der admin "gut" ist bekommst du nichts mit. mal an den betriebsrat wenden und sich immer schön an die firmanregeln (die sollten schon vorhanden sein) halten.
Antwort 3 von andreas333
adaware kenne ich, aber ich dachte, es wäre auf eher harmlose add-on-werbesoftware oder was auch immer in der richtung spezialisiert. findet es auch anspruchsvollere spy-tools, die z.b. screenshoots machen, ein logfile anlegen und im taskmanager nicht zu sehen sind?
Antwort 4 von no
nein, "richtige" tools sind ad-aware bei weitem überlegen. und ist dein arbeitsrechner und das firmenlan "richtig" konfiguriert, kann alles protokolliert werden.
es gibt profitools davon träumen andere (vnc ist ja ein begriff..., so ähnlich kann ein admin DICH beobachten, wenn er es will und die zeit dazu hat).
es gibt profitools davon träumen andere (vnc ist ja ein begriff..., so ähnlich kann ein admin DICH beobachten, wenn er es will und die zeit dazu hat).
Antwort 5 von andreas333
stimmt. habe gerade eine trial-version von perfect keylogger installiert, ad-aware erkennt sie nicht, es werden alle paar minuten screenshots gemacht, es gibt ein key- und ein webseitenlog...
ist es eigentlich erlaubt, mitarbeiter so auszuspionieren?
ist es eigentlich erlaubt, mitarbeiter so auszuspionieren?
Antwort 6 von Redschina
hab bei firmenrechner das "firmen" überlesen :-(
tschuldigung!
tschuldigung!
Antwort 7 von no
das kommt auf die jeweilige betriebsvereinbarung drauf an, von der aber jeder mitarbeiter kenntniss haben sollte. ist keine vereinbarung vorhanden (arbeitsvertrag, schulung, unterweisung mit unterschrift etc.) so ist es noch lange kein freibrief. besteht der verdacht, das user gegen den betrieb handeln oder gegen allgemeine rechtsvorschriften handeln(das kann auch privates surfen sein), darf ein arbeitgeber alles, also auch den admin zur überwachung beauftragen. ist es positiv, dann abmahnung und im schlimmsten falle die fristlose kündigung.
Antwort 8 von Testie
Gibts hier PC-Tipps,oder kriegen hier Unternehmer Kurse wie sie ihrer Belegschaft am besten auf den Sack gehen können?Find ich zum kotzen,sowas.Sonst löscht ihr jeden Schei*ss,warum nicht so eine blöde Fragerei?
Antwort 9 von no
@testie:
der unternehmer stellt den mitarbeitern die hard- und software zum arbeiten zu verfügung. denk mal drann. privatvergnügen kann man zuhause haben aber nicht während der bezahlten arbeitszeit. einige haben ja nichts gegen etwas privatsurferei, solange es nicht dem betrieb (dem GELDGEBER) schädigt.
nur stell dir mal folgende situation vor:
arbeitnehmer B benutzt den firmeninternetzugang um sein pädophile neigungen auszuleben.. was dann?
arbeitnehmer C benutzt den firmenserver um firmengeheimnisse an firma Z preiszugeben... was dann?
für was wird ein arbeitnehmer (ich bin auch einer) denn bezahlt? für seine arbeit, also für das was er FÜR den betrieb macht.
und so blöd ist die frage gar nicht!
der unternehmer stellt den mitarbeitern die hard- und software zum arbeiten zu verfügung. denk mal drann. privatvergnügen kann man zuhause haben aber nicht während der bezahlten arbeitszeit. einige haben ja nichts gegen etwas privatsurferei, solange es nicht dem betrieb (dem GELDGEBER) schädigt.
nur stell dir mal folgende situation vor:
arbeitnehmer B benutzt den firmeninternetzugang um sein pädophile neigungen auszuleben.. was dann?
arbeitnehmer C benutzt den firmenserver um firmengeheimnisse an firma Z preiszugeben... was dann?
für was wird ein arbeitnehmer (ich bin auch einer) denn bezahlt? für seine arbeit, also für das was er FÜR den betrieb macht.
und so blöd ist die frage gar nicht!
Antwort 10 von marlenchen
hi no,
aber ein admin kann sich da noch rausreden, indem er sagt, er überprüft die netzwerksicherheit ;)) weil er den "verdacht" hat es könnte gegen die betriebsvereinbarung der internet-/emailnutzung berstossen werden. somit kann er ggf. aus dem schneider sein.
ausserdem gibt es auch nette tools, die von microsoft zur administratton gestellt werden ;)))
dann gibt es tools, die anzeigen wann auf welche datei, verzeichnis etc zugegriffen wurde und sogar wie lange an der datei gearbeitet oder nur zum schein ;)) gearbeitet wurde ;))
somit weiss der chef welche seiner schäfchen gewinnbringend oder eher weniger gewinnbringend sind.
thats life ;))
klar ist es unangenehm, sich beobachtet zu fühle, aber ein ehemaliger kollege hat mal ausgerechnet was es einer firma kostet, wenn ein arbeitnehmer surft (und ihr man kann sich leider zeitlich versurfen ;))) und wenn man private emails beantwortet. und es war schockieren, denn bei grösseren unternehmen kann es in die millionen gehen. wenn man aus der sicht des unternehmers es sich anschaut, ist es logisch, dass er gegenmassnahmen trifft.
der trend bei einigen firmen geht sogar da wieder hin, dass nicht alle einen internetzugang bekommen, sondern nur die mitarbeiter, die diesen auch zur täglichen arbeit benutzen
den emailverkehr verwalten dann die serverbasierten verwaltungsprogramme, welche die emails an die jeweiligen clients weiterleitet.
dadurch fällt dem admin dann natürlich auf, wenn ein mitarbeiter OE benutzt ums seine privaten emails abzurufen, welchen dem admin wiederrum das recht gibt, dies zu unterbinden ....
man könnte diesen thread echt sprengen, soviele möglichkeiten gibt es, ohne das der user etwas davon mitbekommt und da ist VNC die schlechteste anwendung, denn damit bekommt der anwender gerade mit, dass jemand auf seinem rechner ist ;))
gruss
aber ein admin kann sich da noch rausreden, indem er sagt, er überprüft die netzwerksicherheit ;)) weil er den "verdacht" hat es könnte gegen die betriebsvereinbarung der internet-/emailnutzung berstossen werden. somit kann er ggf. aus dem schneider sein.
ausserdem gibt es auch nette tools, die von microsoft zur administratton gestellt werden ;)))
dann gibt es tools, die anzeigen wann auf welche datei, verzeichnis etc zugegriffen wurde und sogar wie lange an der datei gearbeitet oder nur zum schein ;)) gearbeitet wurde ;))
somit weiss der chef welche seiner schäfchen gewinnbringend oder eher weniger gewinnbringend sind.
thats life ;))
klar ist es unangenehm, sich beobachtet zu fühle, aber ein ehemaliger kollege hat mal ausgerechnet was es einer firma kostet, wenn ein arbeitnehmer surft (und ihr man kann sich leider zeitlich versurfen ;))) und wenn man private emails beantwortet. und es war schockieren, denn bei grösseren unternehmen kann es in die millionen gehen. wenn man aus der sicht des unternehmers es sich anschaut, ist es logisch, dass er gegenmassnahmen trifft.
der trend bei einigen firmen geht sogar da wieder hin, dass nicht alle einen internetzugang bekommen, sondern nur die mitarbeiter, die diesen auch zur täglichen arbeit benutzen
den emailverkehr verwalten dann die serverbasierten verwaltungsprogramme, welche die emails an die jeweiligen clients weiterleitet.
dadurch fällt dem admin dann natürlich auf, wenn ein mitarbeiter OE benutzt ums seine privaten emails abzurufen, welchen dem admin wiederrum das recht gibt, dies zu unterbinden ....
man könnte diesen thread echt sprengen, soviele möglichkeiten gibt es, ohne das der user etwas davon mitbekommt und da ist VNC die schlechteste anwendung, denn damit bekommt der anwender gerade mit, dass jemand auf seinem rechner ist ;))
gruss
Antwort 11 von andreas333
man kann sich wohl nicht dagegen wehren, ausspioniert zu werden. wer sich beschwert, fliegt unter irgeneinem anderen vorwand raus. ich glaube, solche spy-tools gibt es mittlerweile in jedem firmen-lan. ich ärgere die admins, indem ich z.b. texte speziell für sie eingebe, z.b. daß es für dieses oder jenes spytool ein update gibt, ich sie frage, ob ich heute genug gearbeitet habe,alles in großbuchstaben, damit sie es im logfile besser finden, bei priv. emails manchmal in kleinerer schrift und anderer farbe hallo michael (name des admin) usw. eingebe. auf meinem desktophintergrund steht manchmal auch eine spruch für den admin.
Antwort 12 von marlenchen
testie,
haste panik bekommen *ggg
wieso, er hat nach möglichkeiten gefragt, wie in der firma clients ausspioniert werden können.
ausserdem ist dies ein forum welches sich unter anderem auch mit solchen fragen auseinander setzt.
falls dir einige fragen nicht zusagen, überlese sie doch einfach ;)
gruss
haste panik bekommen *ggg
wieso, er hat nach möglichkeiten gefragt, wie in der firma clients ausspioniert werden können.
ausserdem ist dies ein forum welches sich unter anderem auch mit solchen fragen auseinander setzt.
falls dir einige fragen nicht zusagen, überlese sie doch einfach ;)
gruss
Antwort 13 von andreas333
und wer kontrolliert die admins:)?
Antwort 14 von no
das sollte der betriebsrat tun ;)
oder der gesetzgeber
oder der gesetzgeber
Antwort 15 von andreas333
ich finde, eine firma sollte die arbeitsleistung der mitarbeiter an deren output, projektergebnissen, ideen etc. einschätzen und bewerten können und nicht mit so einem niederträchtigen spy-dr.ck. dadurch wird ausserdem das betriebsklima versaut und allgemeines misstrauen gefördert, was wiederum für die motivation der mitarbeiter alles andere als förderlich ist. firmen die glauben, effizienter zu sein, indem sie jeden tastenanschlag der mitarbeiter loggen, erreichen vielmehr das gegenteil und haben das internet nicht verstanden.
Antwort 16 von marlenchen
hi andreas :)
ich glaube keine firma wird etwas unternehmen, wenn es sich im rahmen hält.
natürlich gibt es mitarbeiter die evtl übertriebend viel privatsurfen oder solitaire spielen ;)
nur meist ist es dann so, das nicht der betroffene mitarbeiter darunter zu leiden hat, weil er einen auf freizeit gemacht hat, sondern die leidtragenden sind dann der gesamten mitarbeiterstamm und das meist ohne ausnahme.
meinst du bei uns in der firma wird nicht einmal bei ebay geschaut, ob er schon überboten wurde ;)
gruss
ich glaube keine firma wird etwas unternehmen, wenn es sich im rahmen hält.
natürlich gibt es mitarbeiter die evtl übertriebend viel privatsurfen oder solitaire spielen ;)
nur meist ist es dann so, das nicht der betroffene mitarbeiter darunter zu leiden hat, weil er einen auf freizeit gemacht hat, sondern die leidtragenden sind dann der gesamten mitarbeiterstamm und das meist ohne ausnahme.
meinst du bei uns in der firma wird nicht einmal bei ebay geschaut, ob er schon überboten wurde ;)
gruss
Antwort 17 von no
um einmal bei ebay schauen oder solitär spielen geht es ja nicht.
aber wenn während der arbeitszeit nur gesurft wird ( sowas soll es ja geben) das kann ja nicht im sinne des erfinders sein. und wenn da verdachtsmomente bestehen, ist der arbeitgeber im recht geeignete gegenmassnahmen vorzunehmen. dazu gehört auch die surf-email-überwachung.
wenn betriebsrat vorhanden dann natürlich nur mit dessen abstimmung.
aber wenn während der arbeitszeit nur gesurft wird ( sowas soll es ja geben) das kann ja nicht im sinne des erfinders sein. und wenn da verdachtsmomente bestehen, ist der arbeitgeber im recht geeignete gegenmassnahmen vorzunehmen. dazu gehört auch die surf-email-überwachung.
wenn betriebsrat vorhanden dann natürlich nur mit dessen abstimmung.
Antwort 18 von marlenchen
hi no,
wer lesen kann ist im vorteil ;))
lies meine posts einmal bitte richtig durch ;))
gruss
wer lesen kann ist im vorteil ;))
lies meine posts einmal bitte richtig durch ;))
gruss
Antwort 19 von andreas333
wie gesagt, eine firma, die nicht allein an projektergebnissen, arbeitserfassungstools wie to-do-managern oder meetings die produktivität eines arbeitnehmers einschätzen kann ist von vornherein schlecht organisiert, da hilft es auch nichts, überall rumzuschnüffeln. es gibt ja genug hochbezahlte projekt- und andere manager, die eigentlich mit dieser aufgabe nicht überfordert sein sollten.
Antwort 20 von Frank1
ich bin jetzt mal brutal - damits auch der letzte MA versteht - rechtlich gibts Betriebsrat und bla ballaba - Aber erst wenn der letzte AN der Firma nur noch surft statt zu arbeiten..
dann wird die die Firma bankrott sein und kein Gehalt mehr zahlen...
Kapiert? Oder Kommunismus ausrufen... Is aber auch schon schiefgegangen...
mfg und ein Tip: Nicht über Vorschriften, sondern über Inhalte nachdenken..
mfg frank
dann wird die die Firma bankrott sein und kein Gehalt mehr zahlen...
Kapiert? Oder Kommunismus ausrufen... Is aber auch schon schiefgegangen...
mfg und ein Tip: Nicht über Vorschriften, sondern über Inhalte nachdenken..
mfg frank
Antwort 21 von Frank1
äh :-)
und dann hatte ich ja auch was vergessen, der normale Admin braucht, um die Betriebsfähigkeit des Systems festzustellen (sollte zu seinen regelmäßigen Aufgaben gehören) selbstverständlich keine Zustimmung des Betriebsrats - warum auch und im Gegenteil - in seinem Ermessen sollten ... jetzt hör ich auf :-)
mfg frank
und dann hatte ich ja auch was vergessen, der normale Admin braucht, um die Betriebsfähigkeit des Systems festzustellen (sollte zu seinen regelmäßigen Aufgaben gehören) selbstverständlich keine Zustimmung des Betriebsrats - warum auch und im Gegenteil - in seinem Ermessen sollten ... jetzt hör ich auf :-)
mfg frank
Antwort 22 von Ralf-Dieter..
Ich kenne keine Firma die Konkurs wegen übermässigen E-Mailversand anmelden musste.
Auch glaube ich nicht das ganze Büroetagen auf Moorhunjagd sind.
Ich glaub eher das hier eine "Hexenjagd" stattfindet.
Gruß,Ralf
Auch glaube ich nicht das ganze Büroetagen auf Moorhunjagd sind.
Ich glaub eher das hier eine "Hexenjagd" stattfindet.
Gruß,Ralf
Antwort 23 von Frank1
nur noch surft :-) war das Stichwort :-)
ob man das dann weitergeben darf - da streiten sich die Götter...
is was zum Nachdenken...
mfg frank und das sprengt lansam den Chat - kann nich mal jemand was neues aufmachen :-(
ob man das dann weitergeben darf - da streiten sich die Götter...
is was zum Nachdenken...
mfg frank und das sprengt lansam den Chat - kann nich mal jemand was neues aufmachen :-(
Antwort 24 von _gau_
Zitat:
ich glaube, solche spy-tools gibt es mittlerweile in jedem firmen-lan.
Ich glaube, du schaust zu viele schlechte und reißerische Reportagen auf RTL *g*ich glaube, solche spy-tools gibt es mittlerweile in jedem firmen-lan.
Wenn, dann sind es Ausnahmefälle - Schwarze Schafe (Geschäftsleitungen) gibt es überall.
Natürlich werden in größeren Firmen z.B. die Internetverbindungen allgemein protokolliert (darüber muß aber jeder informiert sein). Das hat mit "Überwachung" rein gar nichts zu tun.
Jedoch wird kein Mensch (Admin) täglich in den Protokollen suchen, ob Mitarbeiter ABC auf Seite XXX war.
[gau]
Antwort 25 von andreas333
träum weiter, gau. anscheinend stehst du nicht im berufsleben, sonst wüßtest du, was sache ist.
von dem halben dutzend it-firmen, für die ich bisher gearbeitet hatte, waren alle mit spy-tools bestückt, sorry, dass ich jetzt deine heile welt kaputtmache:)
von dem halben dutzend it-firmen, für die ich bisher gearbeitet hatte, waren alle mit spy-tools bestückt, sorry, dass ich jetzt deine heile welt kaputtmache:)
Antwort 26 von elbron
so, auch mal etwas von mir.
als arbeitnehmer nervt es mich natürlich "überwacht" zu werden.
als arbeitgeber möchte ich die ausgaben minimieren und effizienz meiner mitarbeiter maximieren. klar oder?
arbeit ist kein vergnügen. es dient zur sicherung des lebensunterhaltes. oder?
vom zwischendurch-solitaire-spielen einmal abgesehen schadet "surfen" einer firma enorm.
überlicherweise haben mittelständische firmen eine standleitung und werden nach volumen abgerechnet.
wenn nun jeder der, sagen wir 50 mitarbeiter in der woche nur eine knappe stunde "surft" ohne große datenmengen herunterzuladen kommt da schon einiges an traffic zusammen.
da die volumenbegrenzung die eine firma hat üblicherweise keine surfeskapaden der angestellten miteinschließt gibt es da nur wenig spielraum. also zahlt der arbeitgeber am ende des monats kräftig pro über dem limit versurftem MB drauf.
das ist schlichtweg eine frechheit.
allerdings sollte dann auch überlegt werden ob statt spionagetools nicht der internetzugang gesperrt und die spiele gelöscht werden sollten.
für einen durchschnittlichen admin ist das kein problem.
als arbeitnehmer nervt es mich natürlich "überwacht" zu werden.
als arbeitgeber möchte ich die ausgaben minimieren und effizienz meiner mitarbeiter maximieren. klar oder?
arbeit ist kein vergnügen. es dient zur sicherung des lebensunterhaltes. oder?
vom zwischendurch-solitaire-spielen einmal abgesehen schadet "surfen" einer firma enorm.
überlicherweise haben mittelständische firmen eine standleitung und werden nach volumen abgerechnet.
wenn nun jeder der, sagen wir 50 mitarbeiter in der woche nur eine knappe stunde "surft" ohne große datenmengen herunterzuladen kommt da schon einiges an traffic zusammen.
da die volumenbegrenzung die eine firma hat üblicherweise keine surfeskapaden der angestellten miteinschließt gibt es da nur wenig spielraum. also zahlt der arbeitgeber am ende des monats kräftig pro über dem limit versurftem MB drauf.
das ist schlichtweg eine frechheit.
allerdings sollte dann auch überlegt werden ob statt spionagetools nicht der internetzugang gesperrt und die spiele gelöscht werden sollten.
für einen durchschnittlichen admin ist das kein problem.
Antwort 27 von _gau_
Wenn du wüßtest, was Sache ist, dann würdest du nicht fragen, wie man Keylogger findet.
In der Zeit, in denen du für ein halbes Dutzend IT-Firmen gearbeitet hast, solltest du doch wenigstens ein paar Kenntnisse darüber mitbekommen haben. Vor allem, da du ja zu wissen scheinst, daß dort überall solche Tools installiert waren. Wie hast du es denn herausbekommen?
Irgendwie scheinst du in den zwielichtigen Firmen der Branche gearbeitet zu haben.
Nicht daß es dich jetzt überrascht, aber im Berufsleben stehe ich auch ;-)
Ich könnte auf allen unseren Workstations Überwachungstools installieren (dazu muß ich ja nicht mal hingehen). Damit könnte ich jeden Mausklick jedes Mitarbeiters mitverfolgen. Ich könnte jede Datei/Mail lesen. Ich könnte jede aufgerufene Internetseite nachverfolgen und schauen, welche XXX-Bildchen gespeichert wurden. Und ich habe mehrere Kollegen, die das natürlich ebenso könnten.
Wir werden das jedoch nicht tun, da es erstens nicht gestattet ist, zweitens uns und die GL nicht interresiert und wir drittens genügend wichtigere Sachen zu tun haben.
Natürlich haben wir u.a. auch Remote-Steuerungstools für die Clients. Und die User sind froh darüber, denn damit können viele Probleme schnell gelöst werden ;-)
[gau]
In der Zeit, in denen du für ein halbes Dutzend IT-Firmen gearbeitet hast, solltest du doch wenigstens ein paar Kenntnisse darüber mitbekommen haben. Vor allem, da du ja zu wissen scheinst, daß dort überall solche Tools installiert waren. Wie hast du es denn herausbekommen?
Irgendwie scheinst du in den zwielichtigen Firmen der Branche gearbeitet zu haben.
Nicht daß es dich jetzt überrascht, aber im Berufsleben stehe ich auch ;-)
Ich könnte auf allen unseren Workstations Überwachungstools installieren (dazu muß ich ja nicht mal hingehen). Damit könnte ich jeden Mausklick jedes Mitarbeiters mitverfolgen. Ich könnte jede Datei/Mail lesen. Ich könnte jede aufgerufene Internetseite nachverfolgen und schauen, welche XXX-Bildchen gespeichert wurden. Und ich habe mehrere Kollegen, die das natürlich ebenso könnten.
Wir werden das jedoch nicht tun, da es erstens nicht gestattet ist, zweitens uns und die GL nicht interresiert und wir drittens genügend wichtigere Sachen zu tun haben.
Natürlich haben wir u.a. auch Remote-Steuerungstools für die Clients. Und die User sind froh darüber, denn damit können viele Probleme schnell gelöst werden ;-)
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Antwort 28 von _gau_
PS: Meine Antwort 27 war natürlich an andreas333 gerichtet. Elbron kam nur unerwartet dazwischen ;-)
[gau]
[gau]

