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Literaturhinweis





Frage

Literaturhinweise Hochbrisantes Buch erscheint: Mobilfunk - Ein Freilandversuch am Menschen Nachricht von Elektrosmognews Brisantes und hochaktuelles Buch “Mobilfunk - Ein Freilandversuch am Menschen” erscheint im Februar, Bestellungen bereits möglich: http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3888973295/multimeta-21 Die Autoren sprechen selbst von einer “einigermaßen schockierenden Abrechnung” und scheuten auch nicht davor zurück, bekannte Politikernamen zu nennen und ihre Verflechtungen mit der Mobilfunkindustrie offenzulegen. Bekannte Namen von Politikern aus CDU, SPD und FDP werden genannt und ihre offensichtlichen finanziellen Verquickungen mit der Mobilfunkindustrie aufgezeigt. Käufliche Wissenschaft - Experten im Dienst von Industrie und Politik Antje Bultmann, Friedemann Schmithals (Hg.) 413 S., Droemersche Verlagsanstalt Th. Knaur Nachf. 1994 Hinweis auf dieses Buch von Horst Kergassner Antje Bultmann Einleitung: Experten im Zwielicht »Ich kriege immer den richtigen Wissenschaftler mit den >richtigen< Ergebnissen, wenn ich dafür bezahle.« Dieser Satz rutschte dem Betriebsarzt des Kernkraftwerkes Neckarwestheim wohl aus Versehen heraus, als es auf einer öffentlichen Veranstaltung im schwäbischen Kirchheim um das Thema Schilddrüsenkrebs durch Strahlenbelastung ging. Was Dr. Thomas Kinzelmann da entfuhr, könnte als Motto dieses Bandes gelten. Wenn Expertenmeinungen käuflich sind und Wissen als Ware auf dem Markt von Lobbyisten gehandelt wird, so entfernt sich das ziemlich weit von dem Bild, das wir gemeinhin von der Wissenschaft haben. Rangieren doch in unseren Augen Wahrheitssuche und Objektivität für Wissenschaftler an höchster Stelle, obwohl oder auch gerade weil es in der Geschichte dafür einige traurige Gegenbeispiele gibt. Das Selbstverständnis, nur der Wahrheit verpflichtet zu sein, verschafft Wissenschaftlern den Ruf einer moralischen Autorität. Weil sie in der Sozialstruktur der Gesellschaft ganz oben rangieren und weil sie sich überwiegend mit geistiger Arbeit befassen, wirken sie integer. In der letzten Zeit häufen sich allerdings die Skandale um Wissenschaftler, die sich kaum ihrem Stand verpflichtet fühlen. Es ist erstaunlich, wie sich Professoren über die Regeln wissenschaftlicher Seriosität hinwegsetzen können, ohne Nachteile befürchten zu müssen. Die Umkehrung des Verursacherprinzips Zu lösen wären dieses und andere Probleme durch die Umkehrung des Verursacherprinzips und die Einführung des Vorsorgeprinzips. Dann muss nicht mehr der einzelne Betroffene auf sich gestellt den zahlreichen von großen Unternehmen ausgesuchten Rechtsanwälten und Gutachtern Kontra bieten. Dann muss der Verursacher den Nachweis der Unschädlichkeit seines Produktes oder Verfahrens führen und kann gegebenenfalls zur Rechenschaft gezogen werden. Zumindest für bewusste Täuschung und Verletzung der Sorgfaltspflicht sollten Unternehmer und Experten haften und strafrechtlich verfolgt werden können. Fahrlässige oder vorsätzliche Körperverletzung sollte genauso geahndet werden können wie bei anderen Straftätern auch. Z.B.: Strafverfahren gegen Falschgutachter Selten kommt es zu Strafverfahren gegen Gutachter, die ganz offensichtlich Daten gefälscht haben, um ein erwünschtes Ergebnis zu erzielen. Früher wurden Anzeigen wegen solcher Sachverhalte regelmäßig niedergeschlagen. So verliefen vor mehr als zehn Jahren die Strafanzeigen, die Rechtsanwalt Dohmeier im Namen seiner Mandanten gegen die Professoren Dr. Gerhard Lehnert und Dr. Triebig erstattet hatte, im Sande. Inzwischen gibt es Anzeichen, dass sich das Blatt wendet. So zum Beispiel durch das Urteil im Frankfurter Holzschutzmittelprozess, auf das u.a. Erich Schöndorf eingeht, der als Staatsanwalt der Vertreter der Anklage in diesem Prozess war. Tatsächlich haben Experten ihren Mitmenschen meist nur wenig voraus. Oft macht sie ihr Expertentum blind für Zusammenhänge, die weniger spezialisierte Geister leicht zu erfassen vermögen. Würden manche Experten ihre Rolle mit mehr Bescheidenheit ausfüllen, könnten sie der Menschheit sicher große Dienste erweisen. Sie könnten auf Gefahren und Risiken aufmerksam machen und zur Vorsicht mahnen. Zum Glück gibt es immer noch Wissenschaftler, die den Mut haben, auch gegen die herrschende Meinung und anerkannte Autoritäten ihres Faches aufzustehen, wenn sie bemerken, dass diese profitgeleitete Urteile abgeben. Einige von ihnen kommen in diesem Buch zu Wort. Quelle: http://www.gabnet.com/buch/libuch1.htm Quelle:BI Omega

Antwort 1 von Pumuckel

Antwort 2 von Schladdi

Handyot???

Ist das nicht der, der hier schon einmal versucht hat alle Handys als schlecht dar zu stellen?



Antwort 3 von MixMax

offtopic, für weitere infos fragen sie ihren Artzt oder Handynetzbetreiber...

dieses Board ist für Hilfestellungen, seine Meinung zu sagen etc, nicht um seine Meinung anderen aufzudrängen.

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