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Was ist besser: Zone Alarm oder Norton Internet Security?





Frage

Hi, gibts da irgendwo im Netz nen Vergleich? Will nur mal wissen ob gratis genauso gut sein kann wie bezahlen! Scheppner

Antwort 1 von Emu64

nimm eine die du installieren kannst

( vergleiche die hier öfters erwähnten probleme mit NIS und den sachen ... )

Antwort 2 von Limbius

Guck mal hier (http://www.soulgrabber.de/Tutorials/desktop-firewalls.htm)
Ist zwar schon bissel älter aber vielleicht lehrreich...

Antwort 3 von Nothing

lol keine firewall ist sinnvoll. zu leicht zu tunneln, zu leicht zu beenden. lerne deinen pc sicher zu machen, dann brauchst du so eine schlangenöl software nicht!

klar werrden dir andere aufzwingen, eine firewall dringend zu benutzen. das ist dumm und unnütz und wiegt dich in trügerischer sicherheit. lese die links durch:


http://visualgrafyx.com/publications/pffaq/

http://www.stud.tu-ilmenau.de/~traenk/dcsm.htm#Firewall

http://return.to/scheinsicherheit


Antwort 4 von oaie2

@nothing: natürlich braucht man keine Firewall-Software, man braucht auch keine Wohnungstür, die ist ja ganz leicht aufzubrechen und jedesmal wenn man raus und reingehen will, muss man diese blöde Tür auf- und wieder zusperren, was nur unnötig den Aufwand erhöht.

Um das zu erreichen, was in den von dir genannten Artikel steht, muss man erstens auf Windows verzichten, eine Menge Geld und Zeit in Hardwarebeschaffung und -konfiguration investieren und sich eine Menge Kenntnisse aneignen. Ob der ganze Aufwand für den normalen Verbraucher überhaupt vertretbar ist, sei dahingestellt. Darüber hinaus sind vielleicht mal 5% der vorhandenen Hard- und Software, die man zu humanen Preise kaufen kann, völlig fehlerfrei.

Antwort 5 von oaie2

@Scheppner: solltest du trotzdem auf dem dummen Gedanken, eine Firewall zu installieren, dann nimm zumindest keine Norton her, die ist zu teuer.

Antwort 6 von sasch

auf norton würde ich auch verzichten. lass dich aber nicht von anonymen äusserungen verunsichern. einer der hauptgründe für die starke verbreitung von trojanern, dialern etc. liegt, nach der benutzung von windows, im verzicht auf fire- und viruswall. mit ist zwar auch nicht 100%ig sicher, aber deutlich sicherer als ohne (siehe antwort 4).

Antwort 7 von Nothing

ein home pc sicher machen ist mit paar einstellungen erledigt. lass dich von äusserungen nicht in die irre leiten, das firewalls trojaner und dialer abblocken oder ähnlichen mist. selten so einen blödsinn gehört. zähl mir eine desktop f irewall auf, die trojaner und dialer abblockt lol. trojaner BEENDEN oder ÄNDERN DAS REGELWERK einer firewall und firewalls sind dadurch nutzlos. guten morgen sasch. willkommen in der wirklichkeit.

ein guter virenscanner ist weitaus wichtiger als eine pseudo desktop sicherheits firewall. die arbeiten nur auf einem leicht zu manipulierenden regelwerk. gehirn einschalten ist auch eine sehr gute wall beim surfen. nicht auf alles klicken, was sich anbietet ist auch ein sehr guter vorsatz. statt IE lieber den opera oder mozilla verwenden und einen anderen mail client. damit wird schon seeeehr viel sicherheit erreicht.



Antwort 8 von Emu64

man könnte ja spaßeshalber auch mall googeln und dann sachen wie " NIS 2003 und XP " oder " NIS 2003 deinstallieren " eingeben , liest sich ab einem gewissen punkt recht erheiternd ...

Antwort 9 von Helmuth74

jede firewall ist so sicher wie der user selbst!

ich kenne aus meinen mitarbeiterkreis die situation, dass NIS meldet, dass eine software auf das IN zugreiffen möcht. frage nach "blockieren" oder "zulassen" oder "immer vertrauen (zulassen)" wird immer falsch beantwortet!

dadruch haben wir immer wieder auf unseren rechnern - dank der fehlentscheidungen - wümer und trojaner.

ich bin mir ja selber auch nicht immer sicher, ob nun diese oder andere anwendung aufs IN zugreigffen darf. ;-)

in meinen augen hilft nur eine hardwarefirewall, in der die rules von einem user nicht einfach geändert werden können ...

Helmuth


Antwort 10 von egal

die "Fachmaänner" unter sich haha

Antwort 11 von Holi

@scheppner: Dann lieber ZoneAlarm. NIS gräbt sich viel zu tief ins System, wie schon emu64 gepostet hat.
Wenn Du eine (für eine Desktop-Firewall) relativ sichere Lösung willst, die wenig Ressourcen schluckt und trotzdem zuverlässig ist, empfehle ich Panda Antivirus Platinum (http://www.panda-software.de).

@oaie2: Ganz Deiner Meinung, schließlich geht´s ja um eine Desktop-Firewall - dass die keine ultimative Lösung ist, sollte jedem klar sein.

Antwort 12 von Scheppner

Danke für die rege Beteiligung!
Und vor allem für die Links!

Hätte vielleicht schreiben sollen, dass ich nicht so ganz blau-äugig ins Netz gehe:

1. Als Browser nehme ich den Firebird.
2. Mailprogramm ist der Thunderbird.
3. Zone Alarm nehme ich schon einige Zeit.
4. XP Antispy ist auch installiert.
5. Antivirenkit Pro ist auch drauf.

Wollte halt nur wissen ob Norton mehr kann bzw. besser ist als Freeware!



Scheppner

Antwort 13 von Emu64

wie holi sagte : NIS schreit nach format c ...

( bei den reinigungsversuchen mit Rnis 2003 ist mittlerweile die suche gekillt und die systemwiederherstellung nicht mehr erreichbar , aber meine eigene cd mit NIS 2003 konnte ich nicht mehr installieren ... " unberechtigter zugriffsversuch " usw. bla. )

Antwort 14 von Super-Ingo

NIS 2003 ist ziemlicher Mist, ist bei mir auch schon gelaufen und hab ich wieder runter geschmissen. Bei mir läuft NIS 2002 ganz zuverlässig.
Zone-Alarm ist auch ziemlich gut, ist aber anfangs schwerer zu konfigurieren und nervt ein bischen mehr als NIS.
Ok, wir wollen ja "Sicher" surfen und da darf eine Wall auch schonmal nerven ;-).
Zone Alarm ist etwas gewöhnungsbedürftig am Anfang, läuft dann aber gut.
Vorteil von ZoneAlarm: Man kann die einzellnen Anwendungen genauer konfigurieren.

Viel Spaß bei der Entscheidung :-D

Gruß Ingo

Antwort 15 von sasch

von nothing ne ahnung, aber immer schön anonym.

haha willkommen im cyberspace.

Antwort 16 von Limbius

Hi Leutz !!
Ich wollte auch nochmal kurz zu diesem Thema etwas beisteuern...

@sasch : Wenn du der Meinung bist das Nothing mit "no thing" Recht hast dann bist DU derjenige der ziemlich naiv ist (Sorry wenn ich das so sage aber Nothing hat (leider) Recht. Firewalls (vor Allem die simplen Desktop Dinger) sind leicht zu tunneln und/oder zu beenden) und das Schlimme ist das es u.a. dank Microsoft auch nicht wriklich schwer ist wenn man Etwas Ahnung hat und etwas "kriminelle" Energie investiert...

@Nothing : Natürlich hat du Recht mit dem was du sagts und ein OS frei von Diensten bietet auch wenig bis gar keine Angriffsfläche aber die Realität ist dann doch anders und eine Desktop Firewall wie zB Outpost bietet dann doch schon einen recht vernünftigen, vordefinierten Ruleset für zB den IE und auch diverse Downloadmanager...
Auch klar ist das es Keinem hilft wenn trotzdem einfach munter alles heruntergeladen und doppelgeklickt wird.
Wenn es aber keine dummen Menschen gäbe (oder sollte ich besser sagen Menschen die nicht nachdenken) die einfach alles anklicken und herunterladen dann wäre die Entwicklung von PC´s wahrscheinlich beim 486´er DX 50 hängengeblieben ;-)

Antwort 17 von sutadur

Darüber hinaus, und mich wundert ehrlich dass das hier noch keiner zur Sprache gebracht hat, sind die beiden Kandidaten so einfach ohnehin nicht zu vergleichen.

ZoneAlarm bietet nur eine einfache Firewall-Funktion, während NIS noch einige zusätzliche Features bietet, beispielsweise Hacker-Angriffe lokalisieren, Werbeeinblendungen blockieren u.ä.

Wenn's nur 'ne Firewall sein soll, greif zu ZoneAlarm (günstig und funktioniert). Wenn du mehr möchtest, kannst du zusätzliche Tools installieren oder mußt auf kommerzielle Produkte ausweichen, die es aber natürlich auch von anderen Anbietern gibt.

Antwort 18 von Nothing

sasch, du bist bestimmt von beruf bäckereifachverkäufer oder sowas, anders kann man sich deine einstellung nicht erklären.

und zum anderen bist du genauso anonym wie ich, oder wo soll ein unterschied sein?

verwirre die leute hier BITTE nicht mit den aussagen, das eine personal firewall schutz bietet.
irgendwo gabs mal ein kleines script, wodurch gezeigt wurde, wie einfach zone alarm auszuschalten war. das ist erschreckend. denn das trifft i.d.r auf alle personal walls zu.

mit einer firewall kannst du aber den internet-traffic sehen. also das, was alles passiert. und natürlich bei dem ein oder anderen proggy verhindern, dass es ungewollt sich connectet zu einem update server oder sowas.
das hat aber nichts mit sicherheit zu tun.

hände weg von personal firewalls. lieber lernen, was alles auf dem eigenen pc für dienste und dinge laufen. und wie ihr die beenden und ausschalten könnt.

mit etwas ahnung, die sich jeder aneignen kann, merkt man schnell, das personal desktop firewalls absolut unnötig sind. denn es geht auch so.

Antwort 19 von Kismo

Hallo,

@ Nothing: Als unnötig würde ich die nicht bezeichen. Es ist schon interessant, wenn mir ZoneAlarm listet was da so rein und raus geht. Und einige "Möchtegernhacker" schafft das Teil auch. Auch das "nach Hause telefonieren" einiger Programme läßt sich recht komfortabel unterbinden. Recht gebe ich Dir allerdings zu einem sicheren Schutz vor allen erdenklichen Angriffen gibt es durch eine Firewall nicht. Aber gibt es den überhaupt. Nein!

Gruß

Kismo

Antwort 20 von Malte M. Gersch

Wollte nur mal bemerken, dass im Chip 02/04 (aktuell) ein Firewall-Test drin ist.
Gruß,
Malte

Antwort 21 von sasch

@ nothing

schau mal auf meine visi.

damit dürfte alles zum thema anonym und fachkenntnis gesagt sein. durch deine beleidigungen wird dein standpunkt nicht richtiger. übe doch mal umgangsformen. dann wird dich vielleicht jemand ernst nehmen.

im übrigen habe ich von einer kombination aus fire- und viruswall gesprochen. klar wäre noch ein intrusiondetector ein noch besserer schutz, aber dann sollte man besser gleich auf unix umsteigen.

allen freundlichen supportnettern
einen guten rutsch!

Antwort 22 von sutadur

@Nothing: Vielleicht solltest du ebenso nicht die Leute verwirren und behaupten, eine Firewall sei nutzlos.

Wenn ich mir nur als Beispiel den allseits bekannten Blasterwurm anschaue:

Ohne Firewall -> ging ganz schnell, plötzlich war er auf dem Rechner ...

Mit Firewall -> keine Probleme, kein Blaster ...

Das ist nur ein Beispiel, aber so nutzlos kann eine Firewall also nicht sein. Natürlich gibt es immer Mittel und Wege, solche Vorkehrungen zu umgehen. Aber völlige Sicherheit und Internet schließen sich nun einmal aus. Das liegt in der Natur der Sache: Wo Türen geöffnet werden um Daten herauszuschicken, dort können die selben Türen auch genutzt werden, um Daten reinzubekommen.

Ich bin wirklich nicht einer von denen die wg. jeder Kleinigkeit aufschreien und meinen, wenn man sein System nicht absichert, wird man ausgelöscht. So finde ich z.B. die ganzen Diskussionen über Windows XP bzgl. Datenübertragung ziemlich lächerlich und Tools wie Antispy ziemlich albern. Aber wer sich damit besser fühlt soll es benutzen, schaden tut es sicher auch nicht. Und eine Firewall in Verbindung mit einem Virenscanner bieten ein hohes Maß an Sicherheit, dass für den privaten Anwender sicher mehr als ausreichend ist.

Antwort 23 von Jürg

was soll das? völlig sicheres surfen ist unter microsoft-herrschaft nie möglich. am besten einen 2. pc ohne netz :)

Antwort 24 von Nothing

hätten die leute alle ihr ms patches eingespielt, wäre das nie passiert.
und sasch, was in deiner vk steht, ist irrelevant. stimmt das, stimmts nicht? belanglos ist das. du bist für mich genauso anonym wie ich für dich. ein bisschen text ändert daran nichts.

ich kann durchaus verstehen, das du deine eigene meinung hast. ist ja auch in ordnung. wobei diese nunmal etwas seltsam ist. macht ja nichts. ändert alles nichts an der tatsache meiner worte.

wenn du mal englische software-entwicklerforen durchschaust, wirst du ähnliche einstellungen und erfahrungen sehen wie meine gegenüber firewalls.

Antwort 25 von Jürg

ein kollege hat an seinem cabel-internet einen router, welcher interne ip's vergibt. ist das sicherer???

Antwort 26 von sutadur

@Nothing: Nun ja, sicher konnte der Patch das Leck schließen, das Problem war nur, dass der Wurm in Umlauf war, bevor die entsprechenden Updates zum Download zur Verfügung standen. Damit hatte einige gar keine Möglichkeit, sich anders zu schützen als mit einer Firewall ...

Antwort 27 von Huzelbruder

@sutadur:

""@Nothing: Nun ja, sicher konnte der Patch das Leck schließen, das Problem war nur, dass der Wurm in Umlauf war, bevor die entsprechenden Updates zum Download zur Verfügung standen. """

Für den Blaster gabs das Update schon Monate vorher :-)

Ich muss Nothing irgendwie recht geben, ne Personal Firewall unter Windows taugt nicht all zuviel.

Wie war die Aussage: man kann damit sehen was so an Traffic raus und reingeht:-)

Das ist schlichtweg Unsinn, denn es ist für einen Profi ist kein Problem nen Treiber zu schreiben, der die Firewall einfach umgeht, wenn der durch irgendwas installiert wird, kannst du die PF vergessen, genauso wenn MS was einbbaut, dass jegliche Firewall umgeht, dann bekommst du davon auch nix mit.

Antwort 28 von sasch

hier mal was seriöses:

http://www.saferhex.de/Security_Firewall/home.html

Antwort 29 von sutadur

Ja, da war's aber nicht für "Blaster" deklariert. Unabhängig davon wurde der Wurm auch von einer simplen Freeware-Firewall geblockt. Damit wollte ich auch nur darstellen, dass eine Firewall durchaus ihren Zweck hat.

Und in deinem letzten Absatz erwähnst du auch einen entschdeidenden Punkt: Es ist für einen Profi kein Problem, eine Firewall zu umgehen. Das erfordert in der Tat einiges an Grundlagenwissen, dass zwar nicht nur Profis haben, aber eben auch, gemessen an der Gesamtzahl der User, nur sehr wenige. Und vor den Gefahren des "täglichen Internetlebens" schützt eine Firewall den privaten Anwender mehr als ausreichend. Da ist es gar nicht notwendig für den normalen Anwender, sich mit irgendwelchen Diensten o.ä. auseinanderzusetzen, wenn man für kleines Geld ausreichenden Schutz bekommt.

Antwort 30 von sasch

@scheppner
unter dem obengenannten link findest du eine forenseite. bei firewall allgemein tauschen einige user ihre erfahrungen aus. das sollte genau das sein, wonach du suchst.

Antwort 31 von _gau_

@sutadur
> "Ja, da war's aber nicht für "Blaster" deklariert."
Also diese Bemerkung muß man sich wirklich mal auf der Zunge zergehen lassen! Da "eierst" du aber mächtig... Mußt du schon zugeben ;-)
Wen interessiert's, wofür/wogegen der Patch deklariert war. Hauptsache er war da. Woher sollte M$ wissen, wie der nächste große Virus heißen wird?

Ansonsten bin ich eigentlich so in etwa deiner & sasch's Meinung... aber in diesen seit Äonen schwelenden Usenet-Streit misch' ich mich nicht ein. "Die Fronten sind verhärtet" ;-)

mfg, [gau]

Antwort 32 von sutadur

Ja, das ist nicht so super-klasse ausgesagt von mir, seh ich ein ... ;o) Aber mal ehrlich, wer mit Modem oder ISDN unterwegs ist, macht natürlich nicht jedes Update. Würde ich wahrscheinlich auch nicht machen und stattdessen darauf warten, dass irgendwann ein Update-Pack einer Zeitschrift beiliegt. Und eben diesem Kreis kann ein Tool wie eine Desktop-Firewall schon den einen oder anderen Ärger ersparen ... aber wie gesagt, diese Diskussion führt zu nichts und, wenn wir ehrlich sind, weichen wir seit min. 25 Beiträgen von der eigentlichen Frage ab ... ;o)

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