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Bei Beförderung übergangen worden
Frage
Hallo
Stellt euch doch mal vor ihr seit in einer Firma fast 5 Jahre und macht euren Job wirklich gut. Ich hab mir noch nichts zu schulden kommen lassen und bei Gesprächen mit meiner Chefin hat sie auch nie etwas negatives gesagt. So und jetzt wird jemand befördert der erst seit 1 Jahr dabei ist. Erfahrung und Ausbildung sind bei mir besser, und mich hat man noch nicht mal gefragt.
Das persönliche Verhältnis zwischen uns (Chefin neue Assistentin und mich ist mehr als gut) so dachte ich immer)
Was würdet Ihr machen ? Bitte keine Ratschläge ich soll erstmal bei mir selber suchen, da gibt es nix. Auch wenn der eine odere andere das vielleicht nicht glauben will.
mfg
Antwort 1 von FreeOne
Vielleicht war der andere mit der Chefin im Bett und hat einen guten Eindruck hinterlassen.
Antwort 2 von kleenes
Du mußt ihr den Ar*sch abwischen und ihre Furze schon im vorhinein erahnen können, dann klappts auch mit der Beförderung.
Antwort 3 von Hoschi
naja...wenn du mumm hast, einfach mal nachfragen?
o.k. ich würds net machen ;)
aber fies is das schon. oder frag doch mal den "beförderten", warum das bei ihm geklappt hat und bei dir net.
ein versuch isses wert
Hoschi
o.k. ich würds net machen ;)
aber fies is das schon. oder frag doch mal den "beförderten", warum das bei ihm geklappt hat und bei dir net.
ein versuch isses wert
Hoschi
Antwort 4 von TinoTrek
Vielleicht gibt es einfach ein paar Richtungen, in denen sie besser und/oder anders klassifiziert ist als du.
Wie ich verstanden habe, ist die beförderte Kollegin jetzt die Assistentin deiner Chefin. In dem Posten ist Sympathie für eine gute Zusammenarbeit wichtig. Vielleicht kommt deine Chefin mit ihr einfach besser klar. (Schon weil sie beide Frauen sind). Solche Dinge passieren halt einfach.
Wenn du dich trotzdem total ungerecht behandelt fühlst, solltest du mit deiner Chefin reden, und sie über die Gründe befragen. Wenn euer Verhältnis wirklich so gut ist, wie du sagst, sollte das kein Problem sein.
Ciao Tino
Wie ich verstanden habe, ist die beförderte Kollegin jetzt die Assistentin deiner Chefin. In dem Posten ist Sympathie für eine gute Zusammenarbeit wichtig. Vielleicht kommt deine Chefin mit ihr einfach besser klar. (Schon weil sie beide Frauen sind). Solche Dinge passieren halt einfach.
Wenn du dich trotzdem total ungerecht behandelt fühlst, solltest du mit deiner Chefin reden, und sie über die Gründe befragen. Wenn euer Verhältnis wirklich so gut ist, wie du sagst, sollte das kein Problem sein.
Ciao Tino
Antwort 5 von ralph-dieter
ich vermute,die wollte ein zeichen setzen.sozusagen eine aufforderung langsam andere wirkungskreise aufzuschliessen,ganz konkret:mach endlich die flocke und behindere talendtierte frauen nicht bei ihrem wirken.klingt nicht gut,ist aber die realität.du hast es nicht hingekriegt
die alte mal richtig vorzunehmen,und das rächt sich jetzt.du hast es zugelassen,dass deine chefin sich frauen hingibt.das einzige,was noch machbar wäre,schleime dich bei beiden ein und arbeite auf einen dreier hin.spiel sie gegenseitig aus und wenn du das glück hast,sie beim turteln zu erwischen greif aktiv ein,den dann seid ihr endlich ein team.
die alte mal richtig vorzunehmen,und das rächt sich jetzt.du hast es zugelassen,dass deine chefin sich frauen hingibt.das einzige,was noch machbar wäre,schleime dich bei beiden ein und arbeite auf einen dreier hin.spiel sie gegenseitig aus und wenn du das glück hast,sie beim turteln zu erwischen greif aktiv ein,den dann seid ihr endlich ein team.
Antwort 6 von kleenes
Hoppla, ein Spaßvogel textet unter "kleenes".
Stört mich zwar nicht weiter, aber Du scheinst ein größeres Problem zu haben.
Zu Hirschfänger:
Es gibt nun mal keine Garantie. Wenn Du nicht mit klarkommst, solltest Du die Firma wechseln.
K.
Stört mich zwar nicht weiter, aber Du scheinst ein größeres Problem zu haben.
Zu Hirschfänger:
Es gibt nun mal keine Garantie. Wenn Du nicht mit klarkommst, solltest Du die Firma wechseln.
K.
Antwort 7 von Ungeduldig
Schliesse mich voll und ganz der vorangehenden Meinung an. - (Gedankenstrich, ja Gedankenstrich!) Von ganzem Herzen wünsche ich Ihnen eine gute Gesundheit, eine erfolgreiche Zunkunft, viel Freude am und im Leben und jeden Tag viel Dankbarkeit, dass Sie und ich genug zu essen haben. Che serà, serà ...
Ungeduldig
Ungeduldig
Antwort 8 von Stefanowski
Führt man bei euch sowas wie Personalgespräche? Wird da auch über die persönliche Weiterentwicklung in der Firma gesprochen? Hast du dort deinen Wunsch nach erweiterten Aufgaben und Verantwortung genannt? Nicht einfach Schaffen und Schaffen und Schaffen und warten dass es jemand honoriert - selber mal aktiv werden, sonst schnappen einem andere eben die guten Gelegenheiten vor der Nase weg! Jetzt versuchen, bei den Vorgesetzten nach den Gründen zu forschen und nachzufragen hinterlässt den Eindruck des Neides (der ja auch nicht falsch ist!) und das kommt nicht gut an. Nun ist's also zu spät....
Gruß Stefan
Gruß Stefan
Antwort 9 von oliverV
Hallo Hirschfänger,
vorstehende Gründe mögen vielleicht so oder ähnlich zutreffen, jedoch solltest du sie bei einem Gespräch mit deiner Chefin nicht unbedingt aussprechen.
Dennoch würde ich das Gespräch suche, um nachzufragen was von dir und deiner Arbeit erwartet wird, da du doch damit gerechnet hast, bei der Beförderung in die engere Auswahl zu kommen und du sehr überrascht warst, das dies nicht der Fall war.
Versuche keinen Neid oder Missgunst zu zeigen, sondern versuche zu vermitteln das du einen Fehler bei dir suchst und keine Ahnung hast, was du falsch oder nicht zufriedenstellend erledigst.
Der Schuss kann natürlich auch nach hinten losgehen, indem du weitere Aufgaben zugeteilt bekommst um dich zu profilieren.
Die Situation musst du selber einschätzen, ob diese Vorgehensweise bei dir sinnvoll ist. Wenn du negative Auswirkungen befürchtest, lassen die Finger davon.
Gruß
oliver
vorstehende Gründe mögen vielleicht so oder ähnlich zutreffen, jedoch solltest du sie bei einem Gespräch mit deiner Chefin nicht unbedingt aussprechen.
Dennoch würde ich das Gespräch suche, um nachzufragen was von dir und deiner Arbeit erwartet wird, da du doch damit gerechnet hast, bei der Beförderung in die engere Auswahl zu kommen und du sehr überrascht warst, das dies nicht der Fall war.
Versuche keinen Neid oder Missgunst zu zeigen, sondern versuche zu vermitteln das du einen Fehler bei dir suchst und keine Ahnung hast, was du falsch oder nicht zufriedenstellend erledigst.
Der Schuss kann natürlich auch nach hinten losgehen, indem du weitere Aufgaben zugeteilt bekommst um dich zu profilieren.
Die Situation musst du selber einschätzen, ob diese Vorgehensweise bei dir sinnvoll ist. Wenn du negative Auswirkungen befürchtest, lassen die Finger davon.
Gruß
oliver
Antwort 10 von Teddy7
Kann mich Oliver nur anschließen !
Es kommt immer gut an, wenn man den Chef(in) um Rat fragt, was man(n) besser machen könnte um vielleicht bei der nächsten Beförderung berücksichtigt zu werden.
Dabei rein sachlich bleiben !!
Gruß
Teddy
Es kommt immer gut an, wenn man den Chef(in) um Rat fragt, was man(n) besser machen könnte um vielleicht bei der nächsten Beförderung berücksichtigt zu werden.
Dabei rein sachlich bleiben !!
Gruß
Teddy
Antwort 11 von kleenes
Ich denke, es kommt auch auf die Firmenphilosophie an.
In meiner Zeit in einer großen Druckerei habe ich die Erfahrung gemacht, daß Führungspositionen (auch wenn es nur der Schichtführer war), nie aus dem eigenen, alten Stamm kamen.
Wir waren ca. 300 Mitarbeiter, und es hätte Chaos gegeben, wenn ein langjähriger Mitarbeiter aufeinmal seinen ursprünglichen Kollegen was zu sagen gehabt hätte.
Entweder wurde jemand Neues eingestellt, oder es war ein Mitarbeiter, der noch nicht lange im Betrieb war.
Ob das richtig oder falsch ist, das möchte ich nicht beurteilen.
Ich persönlich würde allerdings vom Gang zum Chef abraten.
Zum Chef geht man nur, wenn man gerufen wird, hat mir mal ein Mitarbeiter gesagt, der 40 Jahre im Betrieb war. Und damit bin ich ganz gut gefahren.
Inzwischen habe ich die Seite gewechselt und bin selber Arbeitgeber und muß sagen, die Einstellung ist gar nicht so verkehrt.
Aber es ist sehr schwer, DEN Tip zu geben.
Schönen Tag noch,
K.
In meiner Zeit in einer großen Druckerei habe ich die Erfahrung gemacht, daß Führungspositionen (auch wenn es nur der Schichtführer war), nie aus dem eigenen, alten Stamm kamen.
Wir waren ca. 300 Mitarbeiter, und es hätte Chaos gegeben, wenn ein langjähriger Mitarbeiter aufeinmal seinen ursprünglichen Kollegen was zu sagen gehabt hätte.
Entweder wurde jemand Neues eingestellt, oder es war ein Mitarbeiter, der noch nicht lange im Betrieb war.
Ob das richtig oder falsch ist, das möchte ich nicht beurteilen.
Ich persönlich würde allerdings vom Gang zum Chef abraten.
Zum Chef geht man nur, wenn man gerufen wird, hat mir mal ein Mitarbeiter gesagt, der 40 Jahre im Betrieb war. Und damit bin ich ganz gut gefahren.
Inzwischen habe ich die Seite gewechselt und bin selber Arbeitgeber und muß sagen, die Einstellung ist gar nicht so verkehrt.
Aber es ist sehr schwer, DEN Tip zu geben.
Schönen Tag noch,
K.
Antwort 12 von Stefanowski
Zum Chef geht man nur, wenn man gerufen wird...
Das ist ja toll - schaffe un's Maul hallde - Nein, ich finde es in meinem Unternehmen (ca. 250 Mitarbeiter) vollkommen in Ordnung dass bis zum Vorstand alle Türen offen sind, ein kurzer Blick in den Outlook-Kalender genügt und wenn dort frei ist kann jeder das Gespräch suchen wegen was auch immer. Und zweimal im Jahr stattfindende Personalgespräche sorgen dafür dass auch die schüchternen mal nach ihrer Meinung gefragt werden :-) Wer immer sagt "Der ist Chef und ich bin Klein-Doof" der kommt auch nicht voran und zeigt durch fehlendes Engagement womöglich auch noch seine Lustlosigkeit....
Das ist ja toll - schaffe un's Maul hallde - Nein, ich finde es in meinem Unternehmen (ca. 250 Mitarbeiter) vollkommen in Ordnung dass bis zum Vorstand alle Türen offen sind, ein kurzer Blick in den Outlook-Kalender genügt und wenn dort frei ist kann jeder das Gespräch suchen wegen was auch immer. Und zweimal im Jahr stattfindende Personalgespräche sorgen dafür dass auch die schüchternen mal nach ihrer Meinung gefragt werden :-) Wer immer sagt "Der ist Chef und ich bin Klein-Doof" der kommt auch nicht voran und zeigt durch fehlendes Engagement womöglich auch noch seine Lustlosigkeit....
Antwort 13 von kleenes
So hat halt jeder seine Vorstellungen.............
In der Regel ist es doch so, daß es Vorgesetzten einfach nur auf den Keks geht, daß jeder für jeden Scheiß zu ihm kommt.
Wenn Du damit zurecht kommst, ist doch ok.
Wir haben halt andere Erfahrungen gemacht.
K.
In der Regel ist es doch so, daß es Vorgesetzten einfach nur auf den Keks geht, daß jeder für jeden Scheiß zu ihm kommt.
Wenn Du damit zurecht kommst, ist doch ok.
Wir haben halt andere Erfahrungen gemacht.
K.
Antwort 14 von Friedel
Es gibt auch den umgekehrten Weg. Vielleicht sollte man mal nach einer Lohn- (Gehalts-)erhöhung fragen. Wenn der Chef (die Cheffin) tatsächlich mit der Person und dessenLeitungen zufrieden ist, und nicht der Meinung ist, das man unterbezahlt ist, wird er/sie für das hhere Gehalt andere Leistungen und/oder die Übernahme von mehr Verantwortung fordern ... Das ist dann auch eine Beförderung.
Antwort 15 von Netzwerkpsycho1
Mein Opa hat mir mal eine Metapher erzählt die ich aber nicht mehr richtig wiedergeben kann, aber der Sinn darin war folgender:
Ein Esel kann Jahrelang die schwersten Karren ziehen, das treuste Tier der Welt sein - nie Krank werden und ist immer mit dem zufrieden was er bekommt - ein durch und durch genügsames Tier. Ein Pferd aber muss nichts weiter tun als da sein und wird sein Leben lang immer über dem Esel stehen!
MfG:NWP1
Ein Esel kann Jahrelang die schwersten Karren ziehen, das treuste Tier der Welt sein - nie Krank werden und ist immer mit dem zufrieden was er bekommt - ein durch und durch genügsames Tier. Ein Pferd aber muss nichts weiter tun als da sein und wird sein Leben lang immer über dem Esel stehen!
MfG:NWP1
Antwort 16 von Griemokhan
Ich möchte kostenlos eine Frage an die Mitglieder stellen:
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