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Festplattengeschwindigkeit
Frage
Hallo,
habe eine Frage an die Spezialisten mit der ich nicht weiter komme. Folgendes:
Ich sichere meine Systemplatten immer per DriveImage 2002 uf meinem Deskop PC, sowie auf meinem Laptop.
Dabei stelle ich fest, daß auf dem Laptop das Image mit ca 450 MB/min u. auf dem Desktop nur mit ca 160 MB/min geschrieben wird.
Der Laptop hat einen Celeron 2GHz, 512 Ram und eine "= GB Platte mit 4500 Umdr. aufgeteilt in 2 Partitionen.
Der Deskop hat P4, 2,8 GHz, 512 Ram, 2 Seagate Barracuda 7200 umdr.je 80,GB und es wird von einer auf die andere Platte geschrieben. Ultra DMA ist alles aktiviert. AOpen Board AX4 p 533 neuestes Bios, neueste Chipsatztreiber. Alles findet unter XP statt.
Wieso dieser dramatische Unterschied in der Schreibgeschwindigkeit von DriveImage???? (Anmerkung: DriveImage geht für die Bearbeitung und den DOS Modus).
Bin ratlos, weiß jemand Rat?
Viele Grüße Heinz
Antwort 1 von Th.K
Ich habe es erlebt, dass es bei DI auf verschiedenen Systemen durchaus zu immensen Leistungsunterschieden kommen kann.
Für meine "Systempartition" (WinXPpro/NTFS, OfficeXP + ca. 45 Programme, gesamt 4 GB) brauchte DI 2002 (mittlere Kompression, inkl. Integritätsprüfung) ziemlich genau eine halbe Stunde - Norton Ghost 2003 schafft das mit den vergleichbaren Einstellungen in etwas weniger als 7(!) Minuten, also einem Viertel der Zeit!
Anfang des Jahres habe ich daher zu Ghost gewechselt und noch kein einziges Problem damit gehabt – bei dem geringen Zeitaufwand mache ich jetzt 2 oder 3x in der Woche ein Backup.
Den umgekehrten Fall habe ich allerdings - auf anderen Rechnern - auch schon gesehen - da war dann Ghost elend langsam und DI dafür im Vergleich blitzschnell (!?!?)
Es hängt vermutlich mit der Hardware-Konfiguration und/oder dem Dateisystem zusammen. Genaue Hintergründe/Zusammenhänge für diese Leistungsdifferenzen konnte ich jedoch, trotz recht intensiver Recherchen im I-Net, nicht herausfinden.
So dürfte die 2002er Version von DI (nur teilweise und eher sehr selten) Schwierigkeiten mit XP und/oder NTFS haben. Dies (NTFS) war eigentlich ein Schwachpunkt früherer Ghost-Varianten, aber mit Ghost 2003 sind diese Probleme beseitigt und es funktioniert alles klaglos!
Für meine "Systempartition" (WinXPpro/NTFS, OfficeXP + ca. 45 Programme, gesamt 4 GB) brauchte DI 2002 (mittlere Kompression, inkl. Integritätsprüfung) ziemlich genau eine halbe Stunde - Norton Ghost 2003 schafft das mit den vergleichbaren Einstellungen in etwas weniger als 7(!) Minuten, also einem Viertel der Zeit!
Anfang des Jahres habe ich daher zu Ghost gewechselt und noch kein einziges Problem damit gehabt – bei dem geringen Zeitaufwand mache ich jetzt 2 oder 3x in der Woche ein Backup.
Den umgekehrten Fall habe ich allerdings - auf anderen Rechnern - auch schon gesehen - da war dann Ghost elend langsam und DI dafür im Vergleich blitzschnell (!?!?)
Es hängt vermutlich mit der Hardware-Konfiguration und/oder dem Dateisystem zusammen. Genaue Hintergründe/Zusammenhänge für diese Leistungsdifferenzen konnte ich jedoch, trotz recht intensiver Recherchen im I-Net, nicht herausfinden.
So dürfte die 2002er Version von DI (nur teilweise und eher sehr selten) Schwierigkeiten mit XP und/oder NTFS haben. Dies (NTFS) war eigentlich ein Schwachpunkt früherer Ghost-Varianten, aber mit Ghost 2003 sind diese Probleme beseitigt und es funktioniert alles klaglos!
Antwort 2 von Heini
Hallo Th. K.,
danke für Deine Antwort. So wie Du es beschreibst habe ich es auch beobachtet.Scheint tatsächlich mit DI und "äusseren" Umständen zusammenzuhängen. Werde auf jeden Fall mal Ghost und ev. ähnliche Programme testen. Komische Sache bleibt es in jedem Fall.
Gruß Heinz
danke für Deine Antwort. So wie Du es beschreibst habe ich es auch beobachtet.Scheint tatsächlich mit DI und "äusseren" Umständen zusammenzuhängen. Werde auf jeden Fall mal Ghost und ev. ähnliche Programme testen. Komische Sache bleibt es in jedem Fall.
Gruß Heinz

