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HP Business Inkjet 2200 Problem mit Tintenpatronen
Frage
Hallo, als der Drucker die meldung brachte "Cyanblaue Tintenpatrone abgelaufen" ahnte ich zwar was das bedeutet, wandte mich aber an den Support von HP, da diese Meldung, aus gutem Grund wie nun weiß, nirgends dokumentiert ist. Die Mitteilung des Supportes sagt aus, dass der Drucker von einem in die Tintenpatrone integrierten Chip erfährt wann das Haltbarkeitsdatum abgelaufen ist. Danach weigert sich der Drucker zu drucken. Der Chip, sagt der Support, läßt sich auch nicht deaktivieren. Kennt jemand eine Lösung wie man trotzdem weiterdrucken kann? So nach und nach werden würden auch meine anderen Farben "ausfallen", obwohl alle Patronen noch halbvoll sind. Eine schwarze Reservepatrone kann ich gleich vergessen. Das ist eine teure Angelegenheit. Im Voraus danke für Antworten.
Antwort 1 von anno_58
Also das ist ja ein Klopper aller erster Kajüte. OK zu HP habe ich schon des öfteren ein paar Takte gesagt.
Mal sehen was bei meinem psc 2210 passiert, ist ja auch die 22xx Reihe.
Gruß Anno
Mal sehen was bei meinem psc 2210 passiert, ist ja auch die 22xx Reihe.
Gruß Anno
Antwort 2 von anno_58
Ich möchte diese "olle Kamelle" noch mal hochschieben. Ich empfindes das als Unverschämtheit von HP
Spinnt den Faden doch mal weiter! Ihr Drucker ist abgelaufen... Ihr PC ist abgelaufen... Bei 5 km Serpentinen mit 20% Gefälle: "Tut mir ja echt leid, aber Ihre Bremsen sind abgelaufen!"
Gruß Anno
Spinnt den Faden doch mal weiter! Ihr Drucker ist abgelaufen... Ihr PC ist abgelaufen... Bei 5 km Serpentinen mit 20% Gefälle: "Tut mir ja echt leid, aber Ihre Bremsen sind abgelaufen!"
Gruß Anno
Antwort 3 von anno_58
Antwort 4 von Lutz1965
Hallo Anno,
Du machst mal wieder Panik ohne Ende....
Deine Antwort 3 zeigt zwar einen Trick, aber sollte es zu Schäden kommen, nimmt sich HP davon nichts an...nix mir mit Garantieleistung und so weiter........
Und bei HP Patronen sollte man auch mal auf die Verpackung schauen, dann da steht schon drauf, bis wann sie haltbar ist....
Also immer locker bleiben.....
Du machst mal wieder Panik ohne Ende....
Deine Antwort 3 zeigt zwar einen Trick, aber sollte es zu Schäden kommen, nimmt sich HP davon nichts an...nix mir mit Garantieleistung und so weiter........
Und bei HP Patronen sollte man auch mal auf die Verpackung schauen, dann da steht schon drauf, bis wann sie haltbar ist....
Also immer locker bleiben.....
Antwort 5 von anno_58
Hi Lutz,
Also ich sehe das nicht als "Panikmache" ich sehe das als Unverschämtheit. Kaufe ich denn mit HP Tintenpatronen ein Produkt oder eine Nutzungsdauer?
Wenn ich das Produkt kaufe muss es mir auch zur Verfügung stehen bis es aufgebraucht ist.
Wenn ich eine Nutzungsdauer kaufe muss mir während der Nutzungsdauer das Produkt auch uneingeschränkt zur Verfügung stehen. Eine leere Patrone vor Ablauf der Nutzungsdauer wäre dann ein Mangel!
An der Uni Thübingen wurden vor einigen Jahren s.g. Elektro-Kleingeräte getestet (Fön, Curler, Toaster, Kaffeemaschinen etc). Bei den "Billiganbietern" stellte sich heraus, dass in den Kondensatoren ein Silizium mit einer bestimmten Halbwertszeit eingebaut waren. Der Zerfall dieser Kondensatoren begann nach ca 12 Monaten , also mit Ablauf der Garantiezeit. Die damals einsetzende Diskusion und Empörung über die Geräte bei denen die "Selbstzerstörung" fest eingebaut war, führt dann einige Jahre später zur Änderung der gesetzlichen Gewährleistungsfristen und einige Hersteller nutzten das Ganze zu Werbezwecken in dem sie die Gewährleistung dann über die vorgeschriebene Zeit hinaus anbieten.
Worüber ich mich hier also aufrege ist ein Trend, der vor einigen Jahren schon einmal erfolgreich gestoppt wurde und hier jetzt durch die "Hintertür" wieder eingeführt wird. Diesmal sogar mit Packungsaufdruck damit Leute wie du sich hinstellen und von "Panikmache" und "hätte ja lesen können" reden.
Ich habe es schon einmal gesagt: Währet den Anfängen! Was dich jetzt vielleicht nicht tangiert trifft dich spätestens dann, wenn dein Heizöl-Lieferant dem Heizöl eine Chmikalie beimischt, die das Öl nach 24 Monaten unbrauchbar macht oder der Hersteller deines PC oben beschriebenes Verfahren zur "Veredelung" der Platinen verwendet.
Zum Abschluss: Ehre wem Ehre gebührt. Die von dir Angesprochene Antwort in 3 ist nicht von mir. Der Link führt zu einem Thread mit ähnlichem Inhalt wie hier. Die Lösung stammt von Unicum55. Dein Hinweis auf die Gewähleistung ist zwar ganz nett aber führt ins Leere. Wenn ich bei diesem Verfahren etwas beschädige ist es die Patrone und auf eine "abgelaufene" Patrone gibt es von HP ohnehin keine Garantieleistung.
Gruß Anno
Also ich sehe das nicht als "Panikmache" ich sehe das als Unverschämtheit. Kaufe ich denn mit HP Tintenpatronen ein Produkt oder eine Nutzungsdauer?
Wenn ich das Produkt kaufe muss es mir auch zur Verfügung stehen bis es aufgebraucht ist.
Wenn ich eine Nutzungsdauer kaufe muss mir während der Nutzungsdauer das Produkt auch uneingeschränkt zur Verfügung stehen. Eine leere Patrone vor Ablauf der Nutzungsdauer wäre dann ein Mangel!
An der Uni Thübingen wurden vor einigen Jahren s.g. Elektro-Kleingeräte getestet (Fön, Curler, Toaster, Kaffeemaschinen etc). Bei den "Billiganbietern" stellte sich heraus, dass in den Kondensatoren ein Silizium mit einer bestimmten Halbwertszeit eingebaut waren. Der Zerfall dieser Kondensatoren begann nach ca 12 Monaten , also mit Ablauf der Garantiezeit. Die damals einsetzende Diskusion und Empörung über die Geräte bei denen die "Selbstzerstörung" fest eingebaut war, führt dann einige Jahre später zur Änderung der gesetzlichen Gewährleistungsfristen und einige Hersteller nutzten das Ganze zu Werbezwecken in dem sie die Gewährleistung dann über die vorgeschriebene Zeit hinaus anbieten.
Worüber ich mich hier also aufrege ist ein Trend, der vor einigen Jahren schon einmal erfolgreich gestoppt wurde und hier jetzt durch die "Hintertür" wieder eingeführt wird. Diesmal sogar mit Packungsaufdruck damit Leute wie du sich hinstellen und von "Panikmache" und "hätte ja lesen können" reden.
Ich habe es schon einmal gesagt: Währet den Anfängen! Was dich jetzt vielleicht nicht tangiert trifft dich spätestens dann, wenn dein Heizöl-Lieferant dem Heizöl eine Chmikalie beimischt, die das Öl nach 24 Monaten unbrauchbar macht oder der Hersteller deines PC oben beschriebenes Verfahren zur "Veredelung" der Platinen verwendet.
Zum Abschluss: Ehre wem Ehre gebührt. Die von dir Angesprochene Antwort in 3 ist nicht von mir. Der Link führt zu einem Thread mit ähnlichem Inhalt wie hier. Die Lösung stammt von Unicum55. Dein Hinweis auf die Gewähleistung ist zwar ganz nett aber führt ins Leere. Wenn ich bei diesem Verfahren etwas beschädige ist es die Patrone und auf eine "abgelaufene" Patrone gibt es von HP ohnehin keine Garantieleistung.
Gruß Anno
Antwort 6 von Rosenauerblau
Hallo, das ist ganz einfach zu lösen. Bei www.druckerpatronentankstelle.de einen reset chip bestellen, austauschen und die Patrone läuft bis sie komplett leer ist - ohne Ablaufdatum. lg B.K:

