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Netzwerk Linux und Windows ????
Frage
hallo ich möchte mir jetzt gerne auf meinen Alten rechner (400 MHZ, leider nur 64MB Ram) linux 9.0 draufspielen, diesen rechner habe ich an meinen DSL Router geklemmt. jetzt habe ich die frage.
wenn die beiden rechner vernetzt sind "sehen" die beiden sich überhaupt (bei windows unter netzwerkumgebung) bei linux leider keine Ahnung,
kann mann zwischen den beiden Dateien austauschen und Freigeben (sieht windows die linuxpartitionen,
win 98SE sieht nämlich die NTFS partitionen des 3 Rechners im netzwerk, obwohl win 98SE kein NTFS lesen kann. Keine ahnung warum das so ist. aufjeden fall sehe ich die partitionen :-)
damit ich nicht bei linux zuviel rumfuchteln muss habe ich auch die DHCP funktion am router wieder aktiviert. denn wo ich die IP manuel unter Linux Vergeben muss das weiss ich ja leider auch noch nicht :-)
Antwort 1 von noob
Dann wollen wir mal.
Also Du wirst wohl kaum bei deinem Wissensstand FDP oder andere Protokole verwenden. So du lässt die Rechner einfach über TCP/IP kommunizieren und schon sehen die sich.
Also Du wirst wohl kaum bei deinem Wissensstand FDP oder andere Protokole verwenden. So du lässt die Rechner einfach über TCP/IP kommunizieren und schon sehen die sich.
Antwort 2 von noob
AUA meinte nicht FDP sondern FTP sorry
Antwort 3 von Micha_123
danke für die schnelle antwort.
hat mir viel geholfen.
DANKE
hat mir viel geholfen.
DANKE
Antwort 4 von Soundi
Hi,
also ersteinmal ist wichtig, dass die Netzwerkdaten der NICs (Netzwerkkarten) stimmen, d.h. Subnet muss gleich sein, IPs müssen vergeben sein (oder eber DHCP).
Stimm dies, ist Dein Netzwerk fertig und voll funktionsfähig.
Das Austauschen von Daten bzw. Dateien ist ein Service/Dienst und hat nichts mit dem Netzwerk an sich zutun. Solltest Du einen Rechner in der Netzwerkumgebung nicht sehen, heißt das nicht, dass Dein netzwerk nicht läuft!
Um von Linux auf Windowsfreigaben zugreifen zu können, brauchst Du den Samba-Client (auf dem Linuxrechner). Um von Windows auf Linux zugreifen zu können, brauchst Du den Samba-Server (auch auf dem Linuxrechner).
Noch was:
1. mit Linux kann man NTFS lesen UND schreiben, für das Schreiben gibt es allerdings noch keine Garantie bzw. das ist noch in der Entwicklung.
2. mit NTFS lesen/schreiben ist gemeint, wenn Du direkten Zugriff hast. Wenn die Festplatte/Partition also direkt in einem Linuxrechner drin ist und du drauf zugreifst. Über Netzwerk kann aber JEDES System, auf JEDE Partition zugreifen, da nicht Linux selber auf die Platte schreibt, sondern das System, welches die Freigabe bereitstellt. Es ist schon richtig, dass man mit Win98 auf Linux-Partitionen oder NTFS zugreifen kann, da es ja nicht direkt erfolgt sondern über das System, welches diese Partition unterstützt.
also ersteinmal ist wichtig, dass die Netzwerkdaten der NICs (Netzwerkkarten) stimmen, d.h. Subnet muss gleich sein, IPs müssen vergeben sein (oder eber DHCP).
Stimm dies, ist Dein Netzwerk fertig und voll funktionsfähig.
Das Austauschen von Daten bzw. Dateien ist ein Service/Dienst und hat nichts mit dem Netzwerk an sich zutun. Solltest Du einen Rechner in der Netzwerkumgebung nicht sehen, heißt das nicht, dass Dein netzwerk nicht läuft!
Um von Linux auf Windowsfreigaben zugreifen zu können, brauchst Du den Samba-Client (auf dem Linuxrechner). Um von Windows auf Linux zugreifen zu können, brauchst Du den Samba-Server (auch auf dem Linuxrechner).
Noch was:
1. mit Linux kann man NTFS lesen UND schreiben, für das Schreiben gibt es allerdings noch keine Garantie bzw. das ist noch in der Entwicklung.
2. mit NTFS lesen/schreiben ist gemeint, wenn Du direkten Zugriff hast. Wenn die Festplatte/Partition also direkt in einem Linuxrechner drin ist und du drauf zugreifst. Über Netzwerk kann aber JEDES System, auf JEDE Partition zugreifen, da nicht Linux selber auf die Platte schreibt, sondern das System, welches die Freigabe bereitstellt. Es ist schon richtig, dass man mit Win98 auf Linux-Partitionen oder NTFS zugreifen kann, da es ja nicht direkt erfolgt sondern über das System, welches diese Partition unterstützt.
Antwort 5 von Sound
Du darfst nicht denken, dass ein frigegebenes Laufwerk direkt die Partition ist in die Du schreibst. Die Daten die Du dahinschickst, gehen erst an das System und werden von diesem in die Partition geschrieben und auch umgekehrt (beim Lesen).
Außerdem Linux 9.0 gibt es nicht. Mandrake, SuSE, RedHat was für eine Distribution?
Jede hat andere Konfigurations-Programme (Webmin, Yast, etc.) - da können wir Dir nicht helfen, wenn Du keine genauen Angaben machst.
Außerdem Linux 9.0 gibt es nicht. Mandrake, SuSE, RedHat was für eine Distribution?
Jede hat andere Konfigurations-Programme (Webmin, Yast, etc.) - da können wir Dir nicht helfen, wenn Du keine genauen Angaben machst.
Antwort 6 von HHP
er meinte mit linux 9.0 sicherlich SuSE Linux 9.0
das ist voll komisch da musste ich mich auch immer erst daran gewöhnen nicht einfach SuSE x.x zu schreiben.
das sind immer solche anfänglichen schwierigkeiten.
mfg HHP
das ist voll komisch da musste ich mich auch immer erst daran gewöhnen nicht einfach SuSE x.x zu schreiben.
das sind immer solche anfänglichen schwierigkeiten.
mfg HHP
Antwort 7 von Samba
Es gibt halt auch Red hat 9, Mandrake 9 usw.
Deshalb ist das keine Erbsenzählerei.
Wenn man gleich von Anfang an richtig definiert, kommt es zu weniger Missverständnissen.
Linux [num] ist immer bezogen auf den Kernel selbst.
Deshalb ist das keine Erbsenzählerei.
Wenn man gleich von Anfang an richtig definiert, kommt es zu weniger Missverständnissen.
Linux [num] ist immer bezogen auf den Kernel selbst.
Antwort 8 von eon@work
@samba ich dachte redhat 9 wäre tot und keiner würde es mehr benutzten?
zumindestens hast du dass vor nicht alzulanger zeit behauptet ;) ;) :) :)
@ micha bei deiner Suse 9 lässt sich so ziemlich alles über Yast konfigurieren
zumindestens hast du dass vor nicht alzulanger zeit behauptet ;) ;) :) :)
@ micha bei deiner Suse 9 lässt sich so ziemlich alles über Yast konfigurieren
Antwort 9 von Samba
Zwischen existieren, benutzen und als sinnvoll erachten liegen himmelweite Unterschiede.

