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Wie bringe ich bootsek.lin nach boot.ini von Windows ohne Diskettenlaufwerk?
Frage
Hallo Supportnetler!
Weiß jetzt nicht weiter, und zwar, hab mir SuSE Linux 9.1 Pro. installiert, möchte auch Windows installieren und gerne den Bootmanager von Windows verwenden. Nun habe ich in Linux schon die Datei "bootsek.lin" erstellt, um diese danach in Windows-Boot.ini einzufügen usw.
Das Problem ist jetzt - mein Rechner hat kein Diskettenlaufwerk!
Und noch was: Habe vor der Linuxinstallation die Festplatte partitioniert, formatiert und auch für Windows die logische Laufwerke erstellt, welche ich in Linux jetzt sehen kann und Zugriff habe!
Könnt ihr mir nun weiterhelfen, wie ich diese bootsek.lin-Datei in Boot.ini von Windows einfügen oder "bringen" kann?
Danke für die Hilfe im Voraus!
Antwort 1 von JürgenM
Kann keiner helfen oder Tipps geben?
Antwort 2 von Samba
Es ist Unsinn, den Windows-Bootloader zu werden.
GRUB ist flexibler und erwirkt das Gleiche.
GRUB ist flexibler und erwirkt das Gleiche.
Antwort 3 von JürgenM
Meine Frage war ja nicht, was besser, flexibler oder empfehlenswerter ist, oder?
Mir gefällt einfach der Windows-Bootloader besser, außerdem möchte ich noch anderen Windows installieren. Was nütze mir dann GRUB, wenn ich im GRUB Windows wähle und dann im Windows-Loader nochmal zwischen beiden Windows wähle!?
Kann mir noch einer weiterhelfen? Gibts hier nun einen?
Danke!
Mir gefällt einfach der Windows-Bootloader besser, außerdem möchte ich noch anderen Windows installieren. Was nütze mir dann GRUB, wenn ich im GRUB Windows wähle und dann im Windows-Loader nochmal zwischen beiden Windows wähle!?
Kann mir noch einer weiterhelfen? Gibts hier nun einen?
Danke!
Antwort 4 von Samba
Dann nimm den Windows-Bootloader komplett raus.
Was gefällt Dir daran besser?
GRUB kann wirklich mehr, glaub mir!
Wie willst Du z. B. Kernel-Parameter übergeben?
Was gefällt Dir daran besser?
GRUB kann wirklich mehr, glaub mir!
Wie willst Du z. B. Kernel-Parameter übergeben?
Antwort 5 von Hooker
@Jürgen:
Zitat:
"Installation von Linux auf einem System mit Windows NT/2000/XP
Wenn man Linux parallel zu einem bestehenden Windows NT/2000/XP-System installieren möchte, kann man den Bootmanager von NT bzw. 2000 bzw. XP verwenden.
Dieser kann neben Bootsektoren auch Abbilddateien von Bootsektoren starten.
Mit den folgenden Schritten lässt sich eine Koexistenz von Linux und WinNT erreichen:
1. Installation von NT oder 2000 oder XP (falls noch nicht geschehen). Einen Datenträger (Festplatten-Partition oder fehlerfreie Floppy) bereithalten mit einem Dateisystem, das Linux beschreiben und NT lesen kann, z.B. FAT.
2. Linux installieren. Als Root-Partition nehmen wir hier beispielsweise mal /dev/hda7 an.
Achtung! Diese Partition muss unter der 1024-Zylinder-Grenze liegen, falls man SuSE-Linux vor der Version 7.1 oder andere Linuxdistributionen von vor 2001 benutzt!
3. LILO in der Linux Root-Partition (z.B. /dev/hda7) installieren, nicht in den MBR! Diese Partition NICHT AKTIVIEREN LASSEN!
4. FAT-Datenträger mounten. (z.B.: mount/dev/fd0)
5. Kopieren des LILO-Bootsektors auf den FAT-Datenträger:
mit z.B.: dd if=/dev/hda7 of=/dev/fd0/bootsek.lin bs=512 count=1
Dieser Schritt, wie auch der folgende, muss natürlich nach jedem Kernel-Update wiederholt werden!
6. NT booten. Die Datei (bootsek.lin) vom FAT-Datenträger ins Hauptverzeichnis des NT-Systemlaufwerks C: kopieren.
7. In der Datei boot.ini (Attribute setzen) folgenden Eintrag am Ende ergänzen:
c:\bootsek.lin="Linux"
8. Beim nächsten Booten sollte (wenn alles geklappt hat) ein entsprechender Eintrag im NT-Bootmanager vorhanden sein! Und Linux sollte booten ... mit einem eigenen Bootmenü!"
@Samba:
Den Windows-Bootmanager zu verwenden ist kein Unsinn, auch wenn der Grub (vielleicht) mehr kann.
Warum akzeptierst du nicht einfach, dass Jürgen der Windows-Bootmanager besser gefällt?
Ich finde ihn auch besser und hatte noch nie Probleme damit.
Kernelparameter übergeben... wenn ich sowas höre, könnte ich mich übergeben! Nicht jeder, der mal mit Linux rumspielt, wird auch automatisch zum "Linux-Guru".
Ich versuche mich seit einigen Jahren immer mal wieder mit Linux (neben Windows) und musste noch nie irgendwelche Kernelparameter übergeben und wüsste auch nicht wie oder wozu.
Interesse an Linux heisst nicht, ein so gutes und komfortables OS wie Windows einfach über Bord zu werfen.
Jemand, der ständig gegen Windows wettert, weil er sich mit Linux gut auskennt und damit angeben möchte, aber andererseits anstatt produktive Hilfe zu liefern, ewig darauf verweist, man möge doch dieses oder jenes erst lesen, damit man seine Zeit nicht zu sehr in Anspruch nimmt (wer zwingt ihn denn, zu antworten?), kann ja wohl nicht ernsthaft glauben, dass man ihn lange ernst nimmt.
H.
Zitat:
"Installation von Linux auf einem System mit Windows NT/2000/XP
Wenn man Linux parallel zu einem bestehenden Windows NT/2000/XP-System installieren möchte, kann man den Bootmanager von NT bzw. 2000 bzw. XP verwenden.
Dieser kann neben Bootsektoren auch Abbilddateien von Bootsektoren starten.
Mit den folgenden Schritten lässt sich eine Koexistenz von Linux und WinNT erreichen:
1. Installation von NT oder 2000 oder XP (falls noch nicht geschehen). Einen Datenträger (Festplatten-Partition oder fehlerfreie Floppy) bereithalten mit einem Dateisystem, das Linux beschreiben und NT lesen kann, z.B. FAT.
2. Linux installieren. Als Root-Partition nehmen wir hier beispielsweise mal /dev/hda7 an.
Achtung! Diese Partition muss unter der 1024-Zylinder-Grenze liegen, falls man SuSE-Linux vor der Version 7.1 oder andere Linuxdistributionen von vor 2001 benutzt!
3. LILO in der Linux Root-Partition (z.B. /dev/hda7) installieren, nicht in den MBR! Diese Partition NICHT AKTIVIEREN LASSEN!
4. FAT-Datenträger mounten. (z.B.: mount/dev/fd0)
5. Kopieren des LILO-Bootsektors auf den FAT-Datenträger:
mit z.B.: dd if=/dev/hda7 of=/dev/fd0/bootsek.lin bs=512 count=1
Dieser Schritt, wie auch der folgende, muss natürlich nach jedem Kernel-Update wiederholt werden!
6. NT booten. Die Datei (bootsek.lin) vom FAT-Datenträger ins Hauptverzeichnis des NT-Systemlaufwerks C: kopieren.
7. In der Datei boot.ini (Attribute setzen) folgenden Eintrag am Ende ergänzen:
c:\bootsek.lin="Linux"
8. Beim nächsten Booten sollte (wenn alles geklappt hat) ein entsprechender Eintrag im NT-Bootmanager vorhanden sein! Und Linux sollte booten ... mit einem eigenen Bootmenü!"
@Samba:
Den Windows-Bootmanager zu verwenden ist kein Unsinn, auch wenn der Grub (vielleicht) mehr kann.
Warum akzeptierst du nicht einfach, dass Jürgen der Windows-Bootmanager besser gefällt?
Ich finde ihn auch besser und hatte noch nie Probleme damit.
Kernelparameter übergeben... wenn ich sowas höre, könnte ich mich übergeben! Nicht jeder, der mal mit Linux rumspielt, wird auch automatisch zum "Linux-Guru".
Ich versuche mich seit einigen Jahren immer mal wieder mit Linux (neben Windows) und musste noch nie irgendwelche Kernelparameter übergeben und wüsste auch nicht wie oder wozu.
Interesse an Linux heisst nicht, ein so gutes und komfortables OS wie Windows einfach über Bord zu werfen.
Jemand, der ständig gegen Windows wettert, weil er sich mit Linux gut auskennt und damit angeben möchte, aber andererseits anstatt produktive Hilfe zu liefern, ewig darauf verweist, man möge doch dieses oder jenes erst lesen, damit man seine Zeit nicht zu sehr in Anspruch nimmt (wer zwingt ihn denn, zu antworten?), kann ja wohl nicht ernsthaft glauben, dass man ihn lange ernst nimmt.
H.
Antwort 6 von Thomas I.
So wie ich sehe hast du erst 5 memberpunkte und kannst dir kein urteil über member erlauben und ich glaub auch kaum dass Member SMBA hier schreibt um anzugeben
Antwort 7 von Hooker
Was soll denn der Spruch? Ich kann lesen und das Gelesene beurteilen.
Dafür muss ich kein Points-Sammler sein.
Anscheinend bist du einer von denen, die in den MPs eine Art von Rangabzeichen sehen. *lach*
Dafür muss ich kein Points-Sammler sein.
Anscheinend bist du einer von denen, die in den MPs eine Art von Rangabzeichen sehen. *lach*
Antwort 8 von Hooker
@Jürgen nochmal:
mit
dd if=/dev/hda7 of=/home/bootsek.lin bs=512 count=1 (Beispiel, musst du an dein System anpassen)
kopierst du den Bootsektor ins home-Verz.
Anschliessend kannst du von Windows aus mit dem Tool Explore2Fs auf deine Linux-Partitionen lesend zugreifen, die bootsek.lin nach C:\ kopieren und die boot.ini anpassen.
H.
mit
dd if=/dev/hda7 of=/home/bootsek.lin bs=512 count=1 (Beispiel, musst du an dein System anpassen)
kopierst du den Bootsektor ins home-Verz.
Anschliessend kannst du von Windows aus mit dem Tool Explore2Fs auf deine Linux-Partitionen lesend zugreifen, die bootsek.lin nach C:\ kopieren und die boot.ini anpassen.
H.
Antwort 9 von Samba
Einfach mal über den Tellerrand schauen und sehen, wie flexibel und optionsreich die Alternative GRUB ist:
kanotix.com/info/index.php -> Grub
kanotix.com/info/index.php -> Grub
Antwort 10 von schmidtl3
Hallo Jürgen,
Noch ein Lösungsvorschlag. Erstelle eine logische FAT-Partion (zB mit Partitionmagic) und schreibe die bootsek.lin statt zum Floppy in diese Partition.
Danach Windows booten und die bootsek.lin ins C: Verzeichnis kopieren und die boot.ini anpassen.
Die FAT-Partion kann man danach wieder löschen oder einfach behalten, die Festplatten sind mitlerweile so groß das diese Partition von 7,8Mb (kleiner kann man diese leider nicht erstellen) nicht auffällt.
Noch ein Hinweis, die bootsek.lin muss auch wieder neu erstellt wenn du mal die grösse der Linuxpartion änderst.
Gruß
Noch ein Lösungsvorschlag. Erstelle eine logische FAT-Partion (zB mit Partitionmagic) und schreibe die bootsek.lin statt zum Floppy in diese Partition.
Danach Windows booten und die bootsek.lin ins C: Verzeichnis kopieren und die boot.ini anpassen.
Die FAT-Partion kann man danach wieder löschen oder einfach behalten, die Festplatten sind mitlerweile so groß das diese Partition von 7,8Mb (kleiner kann man diese leider nicht erstellen) nicht auffällt.
Noch ein Hinweis, die bootsek.lin muss auch wieder neu erstellt wenn du mal die grösse der Linuxpartion änderst.
Gruß
Antwort 11 von JürgenM
Wie ich schon geschrieben habe, habe ich vor der Linuxinstallion mit Partition Magic die Platte partitioniert. Dann habe ich auch die NTFS-Laufwerke (logische Laufwerke) erstellt, auf welche ich mit Linux jetzt Zugriff habe.
Jetzt die Frage: Könnte ich diese bootsek.lin Datei auch nach einen dieser log. Laufwerke kopieren, um dann diese auf C: zu bringen?
Gruß
Jetzt die Frage: Könnte ich diese bootsek.lin Datei auch nach einen dieser log. Laufwerke kopieren, um dann diese auf C: zu bringen?
Gruß
Antwort 12 von Hooker
Von NTFS kannst du unter Linux nur lesen!
Du musst so vorgehen, wie in Antwort 8 beschrieben. Ist doch ganz einfach.
H.
Du musst so vorgehen, wie in Antwort 8 beschrieben. Ist doch ganz einfach.
H.
Antwort 13 von Samba
Ich verstehe auch wirklich nicht, warum Jürgen sich selbst solche Probleme macht.
Es gibt keinen einzigen Grund, Grub nicht einzusetzen und ALLES ist möglich, wirklich ALLES.
Es gibt keinen einzigen Grund, Grub nicht einzusetzen und ALLES ist möglich, wirklich ALLES.
Antwort 14 von Dummdau
Hooker lebe hoch !
Memberpunkte sind fürn "A----" !
Memberpunkte sind fürn "A----" !
Antwort 15 von tolltoll
Warum schreibst Du Award nicht aus? Im Englisch-Duden findest Du die genaue Schreibweise. Ist aber recht OT hier. Trink nicht so viel...
Antwort 16 von JürgenM
Irgendwie komme ich mit dem Tool "Explore2Fs" nicht klar.
Wenn ich das Tool starte, sehe ich gar nichts in den beiden Fester.
Muss ich denn noch was zusätzliches machen?
DANKE für die Hilfe nochmal!
Wenn ich das Tool starte, sehe ich gar nichts in den beiden Fester.
Muss ich denn noch was zusätzliches machen?
DANKE für die Hilfe nochmal!
Antwort 17 von Hooker
@Jürgen:
Wenn du garnichts siehst, befürchte ich, dass deine Linux-Partitionen mit dem ReiserFS formatiert sind.
Dann kannst du mit explore2fs nichts ausrichten, da das Tool nur beim EXT2- und EXT3-Dateisystem funktioniert.
Vielleicht solltest du auf Samba hören und doch den Grub verwenden.
Der Tipp von schmidtl3 (Antwort 10) ist auch sehr gut, nur würde ich die FAT Partition etwas größer wählen und sie für einen dauerhaften Datenaustausch zwischen Linux und Windows verwenden.
Letzte Idee: brenne den bootsek.lin mit K3b auf eine CD o. CDRW und versuche, unter Windows darauf zuzugreifen.
H.
Wenn du garnichts siehst, befürchte ich, dass deine Linux-Partitionen mit dem ReiserFS formatiert sind.
Dann kannst du mit explore2fs nichts ausrichten, da das Tool nur beim EXT2- und EXT3-Dateisystem funktioniert.
Vielleicht solltest du auf Samba hören und doch den Grub verwenden.
Der Tipp von schmidtl3 (Antwort 10) ist auch sehr gut, nur würde ich die FAT Partition etwas größer wählen und sie für einen dauerhaften Datenaustausch zwischen Linux und Windows verwenden.
Letzte Idee: brenne den bootsek.lin mit K3b auf eine CD o. CDRW und versuche, unter Windows darauf zuzugreifen.
H.
Antwort 18 von JürgenM
Noch eine Frage: Mein Computer verfügt natürlich über USB-Anschlüsse und ich habe noch ein USB-ZIP-Laufwerk bei mir liegen, der natürlich funktioniert: Könnte ich denn mit dem was anstellen?? Wenn ja, wie greife ich richtig mit Linux auf diesen zu?
Danke nochmal für Lösungsvorschläge!
Gruß
Danke nochmal für Lösungsvorschläge!
Gruß
Antwort 19 von shrike
Schick die Datei per Mail.
mfg,shrike
mfg,shrike
Antwort 20 von JürgenHM
@shrike
Auch guter Lösungsvorschlag! :-)
Aber hab ein kleines Problem jetzt: Ich hab jetzt als erstes Linux installiert, dann die anderen Windows-Systeme. Wenn ich Computer neu starte, dann erscheint ein Windows-Bootmanager, wo ich zwischen beiden Windows-Systemen wählen kann. Nun wollte ich ja den Lösungsvorschlag von Antwort 8 nehmen und die Datei befindet sich noch unter /home in Linux und ich komme mit Explore2Fs nicht in Linux rein. Ich möchte jetzt die Datei "bootsek.lin" aber per E-Mail verschicken, aber wie komme ich jetzt nach Linux, um den MBR nicht zu überschreiben??
Danke nochmal für Tipps und Vorschläge!
Auch guter Lösungsvorschlag! :-)
Aber hab ein kleines Problem jetzt: Ich hab jetzt als erstes Linux installiert, dann die anderen Windows-Systeme. Wenn ich Computer neu starte, dann erscheint ein Windows-Bootmanager, wo ich zwischen beiden Windows-Systemen wählen kann. Nun wollte ich ja den Lösungsvorschlag von Antwort 8 nehmen und die Datei befindet sich noch unter /home in Linux und ich komme mit Explore2Fs nicht in Linux rein. Ich möchte jetzt die Datei "bootsek.lin" aber per E-Mail verschicken, aber wie komme ich jetzt nach Linux, um den MBR nicht zu überschreiben??
Danke nochmal für Tipps und Vorschläge!
Antwort 21 von Hooker
Boote mit der Installations-CD und wähle "Installiertes System starten" aus.
H.
H.
Antwort 22 von Samba
http://www.iomega.com/software/linuxtools.html
Bin mal gespannt, wie lange Du noch mit dem unflexiblen Windows-Bootmanager rumhantierst... :-)
Bin mal gespannt, wie lange Du noch mit dem unflexiblen Windows-Bootmanager rumhantierst... :-)
Antwort 23 von JürgenHM
In Linux-Auswahlmenü, wenn ich die Installation-CD reinmache, steht folgendes:
- Boot from Hard Disk
- Installation
- Installation - ACPI Disabled
- Installation - Safe Settings
- Manual Installation
- Rescue System
- Memory Test
Wie soll ich nun vorgehen?
- Boot from Hard Disk
- Installation
- Installation - ACPI Disabled
- Installation - Safe Settings
- Manual Installation
- Rescue System
- Memory Test
Wie soll ich nun vorgehen?
Antwort 24 von Wölfig
Über Rescue System natürlich
Antwort 25 von JürgenHM
Hab mit "Rescue System" schon ausprobiert, aber es hängt bei "...usb activating..".
Antwort 26 von moktar
@ wölfig
das ist nun wirklich hilfreich......
@jürgenhm
Boot from Hard Disk
ist richtig, Du musst aber noch angeben welche Partition gebootet werden muß z.B. hda 3 (oder wo auch immer Linux installiert ist)
das ist nun wirklich hilfreich......
@jürgenhm
Boot from Hard Disk
ist richtig, Du musst aber noch angeben welche Partition gebootet werden muß z.B. hda 3 (oder wo auch immer Linux installiert ist)
Antwort 27 von JürgenHM
@moktar
Boot from Harddisk ist falsche Auswahl, weil ich da sofort wieder auf Windows-Bootmanager gelange, wo ich wiederum NUR zwischen beiden Windows-Systemen wählen kann.
Ok, das mit Rescue System ging bis auf "Rescue Login:" - da habe ich root eingegeben, dann erscheint "Rescue:~ # ...". Wie soll ich auf die grafische Oberfläche kommen, um das mit "bootsek.lin" per Email zu verschicken?
Boot from Harddisk ist falsche Auswahl, weil ich da sofort wieder auf Windows-Bootmanager gelange, wo ich wiederum NUR zwischen beiden Windows-Systemen wählen kann.
Ok, das mit Rescue System ging bis auf "Rescue Login:" - da habe ich root eingegeben, dann erscheint "Rescue:~ # ...". Wie soll ich auf die grafische Oberfläche kommen, um das mit "bootsek.lin" per Email zu verschicken?
Antwort 28 von moktar
Ich habe gerade folgendes mit einer Suse CD probiert:
Rechner it eingelegter CDRom neu starten, dann bei der Auswahl
Masnual Installation
dann kommt eine ganze Reihe von Auswahlmöglichkeiten, nimm
Installation-System starten ok und dann
Installierten Szstem starten
dort suchst Du dann nach Linux/ext3 oder reiserfs
und startest Dein Linux.
Ansonsten w[rde ich den Empfehlungen von Samba folgen.
Installierr Dein Linux neu und nimm den Grub, das macht alles leichter
Rechner it eingelegter CDRom neu starten, dann bei der Auswahl
Masnual Installation
dann kommt eine ganze Reihe von Auswahlmöglichkeiten, nimm
Installation-System starten ok und dann
Installierten Szstem starten
dort suchst Du dann nach Linux/ext3 oder reiserfs
und startest Dein Linux.
Ansonsten w[rde ich den Empfehlungen von Samba folgen.
Installierr Dein Linux neu und nimm den Grub, das macht alles leichter
Antwort 29 von moktar
Sorry für die Tipp-Fehler, beim probieren hat sich leider meine Tastatur-Einstellung etwas verändert.

