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Datei /etc/hosts und DHCP
Frage
Ich bin gerade dabei, mir einen Samba-Server aufzubauen.
Ich hatte schon mal einen laufen. Damals habe ich mit statischen IP-Nummern gearbeitet. Klappte ganz ausgezeichnet.
Nun nutze ich das DHC-Protokoll. Hier werden Hostnamen und die IP-Adressen der Hostcomputer ja automatisch vergeben.
Was mir im Moment Kopfzerbrechen bereitet, ist die Frage, wie denn dann die Datei /etc/hosts aussehen kann, wenn ich doch die IP-Nummern gar nicht weiß und auch der Rechnername vom DHCP-Server vergeben wird.
Als DHCP-Server fungiert ein externer Router (läuft also nicht unter Linux selbst).
Wenn ich das richtig verstanden habe, ist die Angabe einer WORKGROUP für den Datenaustausch von Linux-Rechnern untereinander gar nicht wichtig, sondern nur, wenn man irgendwelche Windows-Clients im Netzwerk einbinden möchte. Ist das so richtig?
(Ich weiß, welche Gegenfrage nun kommt...warum ich denn dann nicht einfach das NFS nutze...ich möchte dennoch Samba nehmen; ich doch eigentlich egal. Richtig?)
Vielen Dank schon mal für eure Hilfestellung.
Antwort 1 von B.O.F.H
Hallo,
bei dhcp bestimmt der adresspool, also von wo bis wo du adressen zuweisen lässt.
das legst du beim setup des dhcp dienstes fest.
meinetwegen 192.168.1.100-192.168.1.200, damit hast du eine hostrange von 100 adressen.
das alles müsste in der .conf-datei deines dhcp-servers zu finden sein.
die /etc/hosts brauchst du dann bei den linux-clients nichtmehr bgzw. sie wird ignoriert.
datenaustausch zwischen linux-rechnern kannst du schon über samba,nfs usw machen. wennsich aber die domänennamen der dienste unterscheiden musst du computerkonten und berechtigunegn vergeben, bischen zu umständlich.
nfs ist ne feine sache aber unsicher.
samba ist ebenso blitzschnell installiert und bietet dir mehr möglichkeiten
gruß
/tom
bei dhcp bestimmt der adresspool, also von wo bis wo du adressen zuweisen lässt.
das legst du beim setup des dhcp dienstes fest.
meinetwegen 192.168.1.100-192.168.1.200, damit hast du eine hostrange von 100 adressen.
das alles müsste in der .conf-datei deines dhcp-servers zu finden sein.
die /etc/hosts brauchst du dann bei den linux-clients nichtmehr bgzw. sie wird ignoriert.
datenaustausch zwischen linux-rechnern kannst du schon über samba,nfs usw machen. wennsich aber die domänennamen der dienste unterscheiden musst du computerkonten und berechtigunegn vergeben, bischen zu umständlich.
nfs ist ne feine sache aber unsicher.
samba ist ebenso blitzschnell installiert und bietet dir mehr möglichkeiten
gruß
/tom

