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Fedora 2 A: Paketinstallation auf Konsole
Frage
Mit welchem Programm kann ich unter Fedora 2 A auf der Konsole in die Paketauswahl?
Möchte KDE und Gnome nachinstallieren. X läuft.
Antwort 1 von Antwort 1
Wie mir scheint bist du noch Anfäger. Die Wahrscheinlichkeit liegt bei 98 %, dass Dinge nicht so laufen wie du dir es vorstellst.
An deiner Stelle würde mich mir eine Distribution zulegen, die auch für Einsteiger geeignet ist oder du machst dich erst mal mit den Grundlagen vertraut.
...
An deiner Stelle würde mich mir eine Distribution zulegen, die auch für Einsteiger geeignet ist oder du machst dich erst mal mit den Grundlagen vertraut.
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Antwort 2 von moktar
@Antwort 1
Samba ist in diesem Forum einer der ganz wenigen die wirklich was Linux verstehen.
Wenn er also in Not ist gibt es wirklich ein Problem
@samba: vielleicht hilft das
http://www.lugv.at/modules.php?op=modload&name=News&file=article&sid=258
Samba ist in diesem Forum einer der ganz wenigen die wirklich was Linux verstehen.
Wenn er also in Not ist gibt es wirklich ein Problem
@samba: vielleicht hilft das
http://www.lugv.at/modules.php?op=modload&name=News&file=article&sid=258
Antwort 3 von Samba
Ich kann meine Frage auch ganz einfach so formulieren...Gibt es ein Konsolenprogramm, um ins Paketmanagement zu gelangen?
Yum kann mir in dieser Hinsicht nicht weiterhelfen.
Fedora Core 2 A hat viele Verbesserungen erhalten, vor allem ist es nicht mehr ein solches Chaos wie unter 1 A/B. Dennoch habe ich wieder mal einige Bugs gefunden, die so schwerwiegend sind, dass ich es gleich wieder gelöscht habe. Sie sind aber auf dem richtigen Weg.
Yum kann mir in dieser Hinsicht nicht weiterhelfen.
Fedora Core 2 A hat viele Verbesserungen erhalten, vor allem ist es nicht mehr ein solches Chaos wie unter 1 A/B. Dennoch habe ich wieder mal einige Bugs gefunden, die so schwerwiegend sind, dass ich es gleich wieder gelöscht habe. Sie sind aber auf dem richtigen Weg.
Antwort 4 von Singh
@samba ... mach das doch ueber apt-get ... der loest Dir die Abhaenigigkeiten gleich mit auf und saugt die neuesten rpms ausm Netz ...
freshrpms.net ist apt-get und Anleitung
apt-get update zieht sich die neuesten Listen
apt-get upgrade macht ein rpm -Uvh auf aeltere Versionen
apt-cache search "bla" sucht nacht dem Paket bla
... was fuer Bugs, die Dich stoerten? *interessiert*
freshrpms.net ist apt-get und Anleitung
apt-get update zieht sich die neuesten Listen
apt-get upgrade macht ein rpm -Uvh auf aeltere Versionen
apt-cache search "bla" sucht nacht dem Paket bla
... was fuer Bugs, die Dich stoerten? *interessiert*
Antwort 5 von Samba
Fehler, die schon seit Urzeiten bestehen und noch immer nicht behoben sind.
Es betrifft in erster Linie Anaconda (und ggf. dessen Automatik).
1. Tritt bei Erstellung einer Bootdiskette - aus welchen Gründen auch immer - ein Fehler auf, stürzt Anaconda ab. Man kann nicht mehr zurück und diesen Schritt übergehen.
2. Auf meinem Notebook bietet das BIOS keine APM-Funktionen mehr an. Dennoch wurde ein apmd installiert. Das Notebook schaltet sich beim Shutdown nicht komplett aus.
3. Nach Abschluss des Installationsvorganges bootete der Rechner nicht richtig. Der Bootloader versagte seinen Dienst; die Installation des Bootloaders schlug fehl. Ich wurde aber witzigerweise darüber gar nicht unterrichtet.
4. Noch immer fehlt die Möglichkeit, die Buttons über Tastatur zu bedienen (Anaconda). Pech hat hier, bei dem die Maus nicht korrekt funktioniert. (kein Bug im eigentlichen Sinne)
5. Einige essentielle Multimedia-Programme müssen mühsehlig nachinstalliert werden (lame, MPlayer, Codecs, ccs usw.) Mandrake zeigt hier ganz klar, wo der Hammer hängt.
Mandrake Linux hat Red Hat unter der Haube. Warum also Fedora wählen, wenn Mandrake es besser kann?
Nicht falsch verstehen...auch Mandrake Linux hat Fehler. Allerdings ist die aktuelle 10.0 Official (wichtig!) in dieser Hinsicht deutlich besser als die 9er Versionen der Franzosen.
Für mich persönlich ist und bleibt Debian das einzig wahre Linux. Hier insbesondere Kanotix, weil es verdammt gut gepflegt wird und superschnell auf Platte ist. Ein komplettes, schnelles, best ausgestattetes Linux in 15 Min.
Es betrifft in erster Linie Anaconda (und ggf. dessen Automatik).
1. Tritt bei Erstellung einer Bootdiskette - aus welchen Gründen auch immer - ein Fehler auf, stürzt Anaconda ab. Man kann nicht mehr zurück und diesen Schritt übergehen.
2. Auf meinem Notebook bietet das BIOS keine APM-Funktionen mehr an. Dennoch wurde ein apmd installiert. Das Notebook schaltet sich beim Shutdown nicht komplett aus.
3. Nach Abschluss des Installationsvorganges bootete der Rechner nicht richtig. Der Bootloader versagte seinen Dienst; die Installation des Bootloaders schlug fehl. Ich wurde aber witzigerweise darüber gar nicht unterrichtet.
4. Noch immer fehlt die Möglichkeit, die Buttons über Tastatur zu bedienen (Anaconda). Pech hat hier, bei dem die Maus nicht korrekt funktioniert. (kein Bug im eigentlichen Sinne)
5. Einige essentielle Multimedia-Programme müssen mühsehlig nachinstalliert werden (lame, MPlayer, Codecs, ccs usw.) Mandrake zeigt hier ganz klar, wo der Hammer hängt.
Mandrake Linux hat Red Hat unter der Haube. Warum also Fedora wählen, wenn Mandrake es besser kann?
Nicht falsch verstehen...auch Mandrake Linux hat Fehler. Allerdings ist die aktuelle 10.0 Official (wichtig!) in dieser Hinsicht deutlich besser als die 9er Versionen der Franzosen.
Für mich persönlich ist und bleibt Debian das einzig wahre Linux. Hier insbesondere Kanotix, weil es verdammt gut gepflegt wird und superschnell auf Platte ist. Ein komplettes, schnelles, best ausgestattetes Linux in 15 Min.
Antwort 6 von Samba
Natürlich besteht die Möglichkeit, Fehler per Handarbeit zu umgehen bzw. zu korrigieren, aber wenn ich doch rummurksen muss, kann ich dann auch sofort ein Debian etc. nehmen.
Antwort 7 von neolith
Ich hab das prob bei fedora nie gehabt, aber versuchs doch mit der einfachsten lösung überhaut: für gnome gibt es ein Proggie namen Garnome, ein script das den kompletten kompilierungs- und konfigurierungssch**** komplett übernimmt (http://tipps.gnome-de.org/installieren/garnome.php) Kde machste wahrscheinlich am besten mit rpm (also rpm -i *.rpm, du weisst was ich meine)

