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Inverssuche jetzt völlig legal, wer sich dagegen





Frage

wehren möchte, der muss eine kostenpflichtige rufnummer (12 cent/anruf) anrufen. dort kann man dann entscheiden ob man der inverssuche (also die adressensuche anhand einer telefonnummer) widerspricht oder nicht. gruss har p.s. nein, ich habe die suche hier im sn benutzt, es kann also sein, dass dieses thema hier schon breit getreten wurde. mir egal. p.p.s die rufnummer 01375-103300 (12 cent) p.p.p.s quelle: spiegel (papierausgabe)

Antwort 1 von har

abja, noch nen p.p.p.p.s

es steht auf jeder telekomrechnung ab sofort im kleingedruckten

Antwort 2 von hansmann

Joo, stimmt.
Bei Klicktel gibts das demnächst ganz offiziell.

hm

Antwort 3 von SvenjaK

Hallo har,

ich lasse mich schon seit 15 Jahren nicht mehr im Telefonbuch eintragen, das kostet nix. Und man findet mich weder vorwärts noch rückwärts. Auch die Auskunft hat meine Nummer nicht bzw. darf sie nicht rausgeben. Ich frage mich immer, warum das nicht mehr Leute so machen.

Gruß
Svenja


Antwort 4 von Limbius

KLar har :-) !!!

Da isser wieder :-) !!

Aber ich hatte das mit ihm schon längst per Mail geklärt ;-) !!

Auch allen ein Schönes WE !!

Antwort 5 von har

eben @Limbius :-)

jetzt bin ich aber wieder weg


und LUTZ1965, das mit der telekomrechnung steht auch schon bei mit dabei.

noch ein grund mehr sich wieder aus dem sn zu verabschieden.
lutz sieht einen thread und zack, auch wenn er nichts neues weiss, tippen muss er sogleich, auch den größten scheis.s. wenns sein muss :-(



Antwort 6 von hansmann

Hey Svenja,

als Privatmann kann ich deine Entscheidung nachvollziehen.
Als Gewerbetreibender ist es schon blöd, wenn du dort nicht auftauchst.

Gruß,
hm

Antwort 7 von Jörg

jau har, so ist es hier. da hast nen tip, und der thread verkommt sofort zur reinen plauderei.
ich hab ma gelesen das die member über so nen pager verfügen. sollte einer auch ma lutz mitteilen, der kommt vor lauter verlinken scheinbar nimmer zum lesen.
Jörg

Antwort 8 von Stefanowski

Du kannst aber auch kostenlos in jedem T-Punkt widersprechen oder auch per Fax (Nummer gerade nicht greifbar) - das ist zumindest billiger!

Antwort 9 von sutadur

Auch in der Vergangenheit war die Rückwärtssuche zumindest bei elektronischen Telefonverzeichnisses à la KlickTel ohne größere Anstrengungen möglich. Also ist das nur die Legalisierung einer ohnehin vielfach gängigen Praxis.

Antwort 10 von hansmann

Jau sutadur, so isses.
Ich nutze es auch schon seit Jahren.

hm

Antwort 11 von sutadur

Na ja, den großen Nutzen daran sehe ich ehrlich gesagt nicht. Aber ich habe auch kein Problem damit, dass es nun offiziell ist. Allerdings finde ich die Vorgehensweise nicht gerade kundenfreundlich. Ok, böse Zungen werden nun behaupten, das war die T-Com noch nie. Aber dennoch wäre es angemessen gewesen, wenn der Verbraucher der Aufnahme in das "Inversverzeichnis" hätte zustimmen müssen. So wird man zum einen genötigt einen Anruf zu tätigen, nur um etwas "abzubestellen" was man gar nicht "bestellt" hat, noch dazu wird dabei eine Gebühr fällig. So kann man mit dem "guten Recht" des Einzelnen auch noch Geld verdienen.

Antwort 12 von blblb

jaja, so ist es halt hier im sn.

manchmal gute tipps, meistens aber nur blödes gelabere

Antwort 13 von user1732

Was soll die Aufregung?
Es werden exakt nur die Informationen herausgegeben, welche man über das Telefonbuch selbst millionenfach veröffentlicht hat weil man ja gefunden werden will !
Ansonsen: Kein Eintrag -> keine Auskunft

Antwort 14 von sutadur

@blblb: Stimmt, so wie dein Beitrag hier ... :/

@user1732: Wie gesagt hab ich persönlich kein größeres Problem mit der Möglichkeit der Inverssuche an sich. Ich finde es lediglich nicht in Ordnung, für die Widerspruchsmöglichkeit auch noch bezahlen zu müssen (die kostenlose Möglichkeit per Fax spielt sicher für die meisten mangels unmittelbarer Faxmöglichkeit keine Rolle). Und natürlich hast du Recht wenn du sagst, es werden nur Informationen herausgegeben, deren Veröffentlichung man selber veranlaßt hat. Aber letztlich dient die Rückwärtssuche doch auch zum großen Teil der simplen Befriedigung der Neugier, wer hinter einer Nummer steckt. Wenn ich gefunden werden will, mache ich einen Eintrag im Telefonbuch mit Namen oder Branche, aber nicht mit der Rufnummer als Kriterium. Daher ziehe ich eben den praktischen Wert in Zweifel.



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