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Wieso soviele verschiedene?





Frage

Hi Leute, Ma ne kleiner frage eines Windoof users ;) Ich würde ma gerne wissen wieso es soviele verschiedene namen von linux gibt z.b:Knoppix, Kanotix, SphinxOS, SuSe was soll der quatsch? Bitte Klärt mich auf ich bin der absolute Linux Laie :) Ich selber habe diese Knoppix und SuSe 9.1 aus der PC-Welt hier bin aber noch nicht dazu gekommen die mal auszuprobieren. Mfg KP

Antwort 1 von stefanix

Hi,
Linux ist nur der Kernel, dh. der Betriebssystemkern, der für die grundlegenden Aufgaben des BS verantwortlich ist. Mandrake, SuSE usw. sind Distributoren(Verteiler) und schnüren dir mit dem Linuxkernel ein Softwarepaket zusammen, wobei die allermeisten Programme und Server Opensource sind und der GPL (General Public Licence) unterliegen, dh. jeder darf diese Software weitergeben, benutzen oder ändern wie er will. Weiterhin legt der Distributor verschiedene Konfigurationstools (z.B. SuSE mit Yast)bei und stimmt die Distributation so ab, das alles "schön rund" läuft und legt dir vielleicht noch ein Handbuch bei. Für dieses Paket zahlst du dann, sofern es was kostet, nicht jedoch für die Software an sich.
Das ist so nur ganz kurz umrissen, erkundige dich mal selbst, z.B. Wikipedia, Google..
Grüsse, Stefanix
PS: Wie ich gesehen hab, benutzt du ein Asrock Board, das gibt öfter mal Probleme mit Linux...

Antwort 2 von KeinPlan

Hi,

Danke für die schnelle antwort :)
Hab noch nen 2. Thread für linux wills nämlich gerne mal testen aber wenn dus chon sagst das dass mit meinem board probs geben könnte find ich schon doof ;)

hmm naja ma sehen was im anderen thread rauskommt :)

Vielen Dank Mfg KP

Antwort 3 von ghz

hab hier für nen kollegen nen suse rechner aufgesetzt, auch mit nem asrock, da gabs absolut keine probleme mit, ich wüßte ehrlichgesagt auch nicht warum es da probleme geben sollte!?

Antwort 4 von otimac

hai,
lege doch einfach mal die knoppix cd ein und probiere aus
vorher im bios die bootreihenfolge umschalten(cd als erste)

knoppix veraendert nichts an deinem system, so kannst du linux testen ob es dir zusagt, ohne installations/deinstallations probleme

cu

Antwort 5 von stefanix

@ghz
Dann such mal hier oder in diversen anderen Foren nach Linux und Asrock und schau dir das Ergebnis an.
Grüsse, Stefanix

Antwort 6 von KeinPlan

Hi,

Ja habe Knoppix gerade nur mal so angetestet sieht schon ziemlich in Ordnung aus. Ich weiss nur nich was es für Vorteile bringt ein 2.tes BS zu installieren und ganz auf Linux möchte ich doch nicht umsteigen, da ich Windoof nun schon seit jahren benutze und ich damit im Moment besser klar komme.

Danke an alle

Mfg KP

Antwort 7 von RTFM

Dann lass es einfach. Du suchst ein 2. Windows und dann bist Du hier einfach falsch.

Du musst erstmal erkennen, was Linux im Gegensatz zu Windows überhaupt ist und WARUM man es einsetzt.

Wenn Du schon schreibst, Hardware xyz läuft nicht richtig unter Linux und Du findest das doof, dann lass es bitte ganz. Dir fehlt das Verständnis.

Antwort 8 von halfstone

@RTFM,

verstehe nicht ganz welches Verständnis man braucht um sich in ein Betriebssystem einzuarbeiten?

Und wenn wer neugierig ist auf ein neues System wie Linux dann sollte man den in seinem Verlangen unterstützen und nicht so "runterbügeln" wie das so manches mal deine Art ist.

Wenn alle Linux-Entwickler so denken würden wie du, dann gäbe es immer noch keine integrierte grafische Oberfläche oder so nützliche Tools wie yast...

Ein Glück für uns arme Nichverständnishaber dass es einige Entwickler gibt, die auch noch etwas in die Zukunft und strategisch denken können.

Viele Grüße

Fabian

Antwort 9 von SoundiOhneCookie

@halfstone

Ich muss RTFM voll zustimmen.

Er will Linux und weiß nicht wieso (unter Einarbeiten verstehe ich persönlich sich gezielt mit etwas befassen und Bereitschaft zeigen, Zeit zu investieren und sich ggf. ein Buch kaufen). Er sieht Linux nur als "2. OS" und fragt, was für Vorteile ein "2. OS" bringt (frei nach dem Motto: je mehr, umso besser?).

Desweiteren hat Linux (zum Glück) immer noch keine integrierte grafische Oberfläche, wie Du es sagst. Yast ist im übrigen auch kein Tool (auch wenn es wohl für Yet Another Setuop Tool steht). Sondern nur eine GUI, die in Form von buntem KlickiKlicki Config-Files editiert, was sich eigentlich auch einfach mit einem Text-Editor wie Pico realisieren lässt.

Auch wenn man mich dafür schlagen könnte, hoffe ich wirklich, dass Linux nie zu einem Homeanwender-System aufsteigen wird. Dadurch würde es nur verdorben werden (es muss ja alles bunt sein und man muss klicken können..). Wenn man nicht weiß wieso man es haben will, sollte man besser die Finger davon lassen - und das wird in diesem Thread deutlich. Ganz ehrlich.

Soundi

Antwort 10 von halfstone

@Soundi,

ich kann nur hoffen, dass sich Linux zu einem Homeanwendersystem entwickelt.

Dann könnte man vielleicht mal davon ausgehen, dass die Programme auch laufen wenn man mal das System updatet und man nicht ständig jedes "Tool" neu compilieren muss, falls das überhaupt noch geht.

Aber darum ging es hier nicht, sondern darum, dass sich jemand für das System Linux interessiert hat und das an sich sollte völlig ausreichen jemandem zu helfen und nicht mit Sprüchen wie "dann lass es bitte ganz" von einer neuen Entdeckungsreise abzuhalten.

Ich sehe bei den Linuxfans immer wieder die Tendenz es jedem User auszureden der nicht schon selber mal ein Programm gecodet hat.
Verrückte Welt, suchen wir nicht eine Alternative für Windows?
Wenn diese Alternative aber nur für die Elite da sein soll, dann ist sie als wirkliche Alternative unbrauchbar.


Gruß Fabian

Antwort 11 von SoundiOhneCookie

@halfstone

Es gibt 2 Typen von Menschen bzw. Schülern.

Der eine Typ sagt: Ich will es können, basta.

Der andere Typ sagt: Ich möchte es lernen und bin bereit, mich mit der Thematik so weit es nötig ist auseinander zu setzen.

Ich bin zwar lange kein Linux-Guru, arbeite aber schon mindestens 6 Jahre relativ intensiv damit. Was soll jemand, der sich das Wissen in langer Zeit angeeignet hat jemandem sagen, der nur ein "2. OS" installieren will und meint, Linux wäre die grafische Oberfläche alleine?

Linux ist kein Spass. Linux ist "nicht gut für Internet und Netzwerk". Linux ist kein Hackersystem (TV lässt grüßen). Es ist ein System, auf welches man sich einlassen muss um es zu verstehen.

Wenn jemand bestimmte Vorstellungen hat, Lernbereitschaft zeigt, weiß was ihn erwartet, bekommt er hier auch sachkundige Hilfe - auch von RTFM. Aber ich seh es nicht ein, jemandem innerhalb 30 Minuten das zu erklären, wofür ich selber Monate oder gar Jahre gebraucht habe (weil es nunmal nicht schneller möglich ist).
Und mich wundert es auch ein bisschen, dass jemand der über Jahre ein Supportforum entwickelt hat und auch tief in der Materie steckt, soeine Meinung vertritt. Immerhin ist hier niemand unhöflich geworden sondern es wurden nur Tatsachen genannt.

Soundi

Antwort 12 von Yossarian

Zitat:
Aber ich seh es nicht ein, jemandem innerhalb 30 Minuten das zu erklären, wofür ich selber Monate oder gar Jahre gebraucht habe (weil es nunmal nicht schneller möglich ist).

Das kann man bei Windows im Prinzip genauso sagen.

Nur glauben eben bei Windows (zu) viele Leute, es zwei Wochen nach Erstinstallation voll zu verstehen. Da wird wild "herumklickert", tolle "Tuning-Tricks" ausprobiert (ohne sie jemals zu verstehen), halbausgegorene Erklärungen geglaubt (ohne sich umfassend zu informieren) und nach Installation von 37 Spielen und 25 "Tuning-Tools" hält man sich für den Windows-Guru schlechthin.
Ich wundere mich manchmal, daß Windows bei vielen meiner Bekannten ÜBERHAUPT noch läuft, so wild wie die es "traktieren" ;o)

Insofern halte ich übrigens die Bemerkung
Zitat:
Es ist ein System, auf welches man sich einlassen muss um es zu verstehen.
genauso auf Windows zutreffend. Jedenfalls, wenn man ernsthaft damit arbeiten will/muß.

Ich habe mich bisher auch noch nicht ernsthaft mit Linux befasst. Wenn, dann will ich es richtig tun. Und dafür fehlt mir leider (noch) die nötige Zeit.

Ich hab nur was gegen Vorurteile ("Betriebssystem-XYZ ist doof". Punkt.). Wenn sie von Halbwissen genährt werden. Und zwar auf beiden Seiten.

Yossarian

Antwort 13 von SoundiOhneCookie

@Yossarian

Jepp, stimm Dir ja zu. Aber guck Dir die Wurzeln einmal an.

Windows ist EXTRA dafür entwickelt worden, den Benutzern Verantwortung abzunehmen, damit sich die User auf ihre Arbeit (schreiben, spielen, surfen, etc.) konzentrieren können.

Linux ist EXTRA dafür entwickelt worden, dem User viele Direktzugriffe (sei es auf Hardware oder Softwareschnittstellen) zu bieten ohne Umwege über irgendwelche DLLs gehen zu müssen.

Nehmen wir an, wir erstellen in Linux für jede zu editierende TXT- oder Conf-Datei ein Front-End bzw. ein GUI um Arbeit zu ersparen, dann handelt es sich dabei nichtmehr um Linux.

Die Struktur, Transparenz und alles andere was an Linux von Windows-Usern gerne bemängelt wird, ist ja gerade der Grund dafür, dass es so sicher und leistungsstark ist. Würde man jedem Wunsch der Windows-Userns nachgehen (grafische Oberfläche fest integrieren, "Tools" schreiben damit man sich beim Kompilieren nichtmehr anstrengen muss), dann ist Linux um kein Haar besser wie Windows.

Das was an Linux kritisiert und gewünscht wird, ist der Grund weshalb es in vielen Bereichen ein Schritt weiter ist als Windows.

Mich stört, dass sich manche Menschen das Leben etwas einfach vorstellen. Ich kann gut mit Linux-Kritik leben, kein Betriebssystem ist perfekt und das alles beidseitig ist, stimmt auch voll und ganz.

Dennoch stecken hinter Windows und Linux verschiedene Gedanken. Darum ist es der größte Fehler, Linux als Flucht vor Windows zu nutzen und ist nur zu empfehlen, wenn es Gründe gibt die für Linux sprechen.

Soundi

Antwort 14 von KeinPlan

Hi,

Danke für die vielen Antworten.
Ja wie gesagt ich habe nicht die leiseste ahnung von linux und möchte es einfach mal ausprobieren und mal wissen ob es auch für Spiele usw. gut ist? Ich will es einfach nur testen um zu sehen ob man damit vllt besser klar kommt als mit windows um zu sehen welche vorteile oder nachteile linux gegenüber windows hat.

Ich würde auch einfach nur gerne wissen ob man mit Linux im ganz normalen PC alltag gut zurecht kommen kann also was spiele i-net usw. betrifft.

Mfg KP

Antwort 15 von sutadur

Zitat:
Du musst erstmal erkennen, was Linux im Gegensatz zu Windows überhaupt ist und WARUM man es einsetzt.

Ok, dann schieß mal los ... :o)

Antwort 16 von sutadur

Zitat:
Das was an Linux kritisiert und gewünscht wird, ist der Grund weshalb es in vielen Bereichen ein Schritt weiter ist als Windows.

Das mag ja sein, hat aber eben genau dadurch leider in vielen Bereichen keinen praktischen Wert. Es kann eigentlich nicht im Sinne der ursprünglichen Entwickler und der Community liegen, immer nur ein "Underground-OS" zu sein.

Antwort 17 von sutadur

Und noch einer:

Zitat:
Darum ist es der größte Fehler, Linux als Flucht vor Windows zu nutzen und ist nur zu empfehlen, wenn es Gründe gibt die für Linux sprechen.

Unter diesem Gesichtspunkt sehe ich eigentlich keine nennenswerten Gründe, die Linux erforderlich machen würden. Aber vielleicht kannst Du hier mal beispielhalft ein paar Gründe nennen?

Antwort 18 von SoundiOhneCookie

@sutadur

gerne.

Windows installiert man und dann hat man es. Wenn ein Bug auftaucht, geht man auf die Internet-Seite von Microsoft und führt ein Update durch oder lässt sich in einem der tausend Windows-Foren darüber aus, wie böse Microsoft doch ist.

Linux hingegen muss man gezielt einsetzen, da es bei dem Umfang nicht möglich ist, alles zu können und auch zu beherrschen. Das installiert man nicht nur mal so "um zu sehen wie es so aussieht". Entweder man richtet sich ein Webserver, Fileserver, Datenbankserver, FTP-Server, PDC oder man richtet es sich als Test-/Entwicklerplattform oder als OfficePC ein. Bei allen Varianten muss man jedoch wissen was man tut. Ein Großteil aller Installationen haben einen gewissen Eingriff in das System und man sollte wissen was in diesem Moment geschieht.
Ein falsches Zeichen (da kann auch ein unsichtbares Leerzeichen ausreichen), kann für den kompletten Ausfall eines Teilbereiches führen (inetd oder was weiß ich).

Bei Windows gilt:
Es existiert um so zu sein, wie die User es haben wollen (weil MS den kommerziellen Gedanken verfolgt).

Bei Linux gilt:
Ex existiert um erfahrenen Usern uneingeschränkte Möglichkeiten zu bieten (da Linux dem Benutzer mehr Verantwortung in die Hände legt).

Bei Windows ist Windows schlau und der Benutzer kann dumm sein. Bei Linux ist Linux dumm und der Benutzer hingegen muss schlau sein.

Das sind einpaar wichtige Merksätze.

Antwort 19 von KeinPlan

Hi,

Aber wie soll ich wissen ob ich linux brauche oder nicht wenn ich nicht mal weiss was man damit alles machen kann geschweige es denn jemals ausprobiert habe? Ihr redet hier von wegen da muss man wissen was man tut usw. wie soll ich wissen was ich da tun muss wenn ich das os nich einmal kenne?deshalb bin ich ja hier ich würde gerne versuchen es zu verstehen was man mit diesem OS alles machen kann wofür es geeignet ist und wo für nicht.

Zitat:
Darum ist es der größte Fehler, Linux als Flucht vor Windows zu nutzen und ist nur zu empfehlen, wenn es Gründe gibt die für Linux sprechen.


Ich will Linux nicht als Flucht vor Windows benutzen es gibt auch noch keinen Grund wieso ich auf Linux umsteigen sollte aber genau das ist ja der Punkt was ich schon die ganze zeit versuche zu sagen. ICH HABE NICHT DIE GERINGSTE AHNUNG VON LINUX. ICH WEISS NICHT WAS MAN DAMIT MACHEN KANN UND WAS NICHT. ICH WEISS NICHT WOFÜR MAN ES EINSETZEN KANN UND WOFÜR NICHT

Deswegen bin ich doch hier klärt mich Bitte da Drüber auf.

Ich wäre euch sehr verbunden :)

Mfg KP

Antwort 20 von tracer

hallo Keinplan,

lass dich von diesen Fachsimpeleien nicht entmutigen.
Wenn dich das Thema Linux interressiert, ist eine solche
Live-CD wie zb. Knoppix oder besser vielleicht Ubuntu
der geignete Weg, etwas zu Testen.
Du musst es nicht installieren, um es zu erleben.
Es ist nicht nötig zu formatieren, oder sonstige harte
einschnitte in dein bestehenedes Windows vorzunehmen.
Es unterstützt jede menge Hardware durch eine automatische
Erkennung beim Booten.
ALLERDINGS:
Solltest du nach einer Alternativen zum SPIELEN suchen,
ist es das gewiss NICHT !
Windows Spiele sind NUR mit heftigem Aufwand durch
den Betrieb einer EMULATION und NUR in begrenztem
Umfang lauffähig.
Was Int.Net angeht, gibt es nach meiner
persöhnlichen Erfahrung NICHTS schnelleres.

gruss
Tracer

Antwort 21 von SoundiOhneCookie

@KeinPlan (hoffentlich nicht auf Dauer :-))

Mit Linux kannst Du alles machen. Du kriegst selbst Programme drauf zum Laufen, die eigentlich ausschliesslich für Windows entwickelt worden sind. Auch wenn es Microsoft nicht gefällt, kriegst Du dort selbst das Office-Paket oder den InternetExplorer zum Laufen.
Spiele sind auch kein sonderlich großes Thema mehr.

Allerdings achte auf das was ich geschrieben habe:
Du musst genau wissen was Du möchtest (unabhängig vom System).

Beispiel:

Ich brauche einen Webserver für meine Internet-Seiten.

Dann solltest Du Dir erst die Frage stellen, was für eine Programmiersprache Du nutzen möchtest. Wenn ASP in Frage kommt, wäre ein Windows-Server zu empfehlen (auch wenn es ChiliASP für Linux gibt). Bleibt es neutral geht es schon in Richtung Linux.

Verstehst Du? Mit Linux kannst Du wirklich alles nur erdenkliche machen. Darum stellt sich die Frage auch nichtmehr. Nur ob es optimal ist, ist die andere Sache, die man als Anfänger leider nicht beurteilen kann. Das kommt meist erst nach der 3. oder 4. Linux-Installation und nach einpaar Tagen fluchen.

Spiele: kein Thema
Office: auch kein Thema, wobei ich gleich das Linux OpenOffice nehmen würde
Internet: dank plattformübergreifendem Firefox und Opera jetzt auch kein Unterschied zur Windowswelt mehr

Ich hab die Sachen oben ja nur geschrieben, um späterem Gejammer vorzubeugen "warum es denn nicht so wie bei Windows ist", wenn Du irgendeine Einstellung nicht finden solltest.

Linux ist nackt, da wird nichts versteckt in kompilierten und unleserlichen Dateien. Und da musst Du lernen, mit Configs und anderen Möglichkeiten zu arbeiten, was allerdings nicht von heute auf morgen gemacht ist.

Ich hoffe, das hilft Dir etwas weiter. Wenn die Bereitschaft da ist und Du genug Zeit hast, ist alles kein Problem.

Soundi

Antwort 22 von sutadur

@Soundi: Auch Windows kann man nicht in vollem Umfang beherrschen, denn auch hiermit gibt es alle Möglichkeiten, nicht nur einen Desktop- oder Office-PC einzurichten. Auch Windows bietet erfahrenen Nutzern weitaus mehr Möglichkeiten, als eine Standardinstallation erwarten läßt. Und damit liegt dann auch mehr Verantwortung beim User. Dass ist also sicher keine alleinige Eigenschaft von Linux.

Der Merksatz, dass "bei Linux der Benutzer schlau sein muß", ist sicher nicht ganz unwahr.Aber ich habe den Eindruck, dass viele sehr wohl möchten, dass Linux eine stärkere Verbreitung erfährt (sowohl die Benutzer, die eine Abkehr von Windows befürworten, als auch etliche Entwickler, die die Vorzüge von Linux hervorheben). Aber solange der Benutzer "schlau" sein muß, um Linux als Desktop-Betriebssystem zu nutzen, wird es nicht mal ansatzweise jemals eine ernsthafte Konkurrenz für Windows darstellen können. Und das finde ich sehr schade, zumal Linux in den letzten Jahren einigen Boden gutmachen konnte, weil es schlicht und einfach benutzerfreundlicher geworden ist.

Antwort 23 von tracer

@sutadur:
Abgesehen davon, das Du mit obigem völlig recht hast,
kann man glaube ich, auch sagen, das gerade durch solche
Distributionen wie Knoppix und Ubuntu der Vormarsch
zum "Jedermanns Desktop" System in der Zukunft
stark zunehmen wird.

Antwort 24 von stefanix

Bitte ergänzen ;-)

Vorteile Linux:
Stabiles System
Viel freie Software
Für jeden was dabei
Kostenlos bzw günstig
kein Rechtemanagment
Prinzip Open Sources, gefällt mir

Vorteile Windows:
Stabiles System wenn richtig benutzt (kein Admin)
Gute Hardwareunterstützung
Viele Spiele
Breite Unterstützung von Soft und Hardwareherstellern

Grüsse, Stefanix

Antwort 25 von KeinPlan

Hi,

@soundi
Danke das hilft mir schon sehr weiter :) Hört sich nur ziemlich kompliziert an mit linux ;) naja ich werd mich mal ein wenig dahinter klemmen und mal sehen was draus wird vierleicht komme ich ja irgendwann besser mit Linux zurecht als mit windoof und ich werde ganz umsteigen man weioss nie.
Ich danke euch allen sehr für die vielen antworten auch wenmns eigentlich im falschen thread ist aber egal ;)

Mfg KP