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Linux und FAT32
Frage
Hi,
ich habe auf meinem Rechner eine 10 GB große Partition für eine Linux 7.2 installation frei. Es finden sich folgende Betriebssystem noch darauf: WIN98 und 2000.
Meine Frage kann Linux auf eine fat32 installiert werden und kann ich den lilo auf c installieren oder wäre es ratsam ihn auf diskette zu machen.
Jürgen
Antwort 1 von acs1_de
jo, mein kollege sagt, das soll funktionieren.
in sachen lilo wäre es sinnig, diesen in den master-boot-record der ersten hdd zu schreiben.
sicherer ist natürlich, eine boot-disk mit dem lilo zu erstellen (denn beim schreibem im mbr kann mal was schiefgehen, selten, aber wenn, dann sind die daten futsch :-()
gruss
andreas
in sachen lilo wäre es sinnig, diesen in den master-boot-record der ersten hdd zu schreiben.
sicherer ist natürlich, eine boot-disk mit dem lilo zu erstellen (denn beim schreibem im mbr kann mal was schiefgehen, selten, aber wenn, dann sind die daten futsch :-()
gruss
andreas
Antwort 2 von Mops
Nö, sind sie nicht.
Einfach neu schreiben, und weiter gehts...
MfG
Mops
Einfach neu schreiben, und weiter gehts...
MfG
Mops
Antwort 3 von kinder-riegel
Kannst ein Brief an deine Mama schreiben.
Mops, du hast schon recht, am besten gleich eine sicherheits kopie vom MBR erzueugen (z.B. mit dd).
gruss & handshake.
Mops, du hast schon recht, am besten gleich eine sicherheits kopie vom MBR erzueugen (z.B. mit dd).
gruss & handshake.
Antwort 4 von maggo
meines wissens nach benötigt linux ein eigenes dateisystem weswegen die installation auf fat32 nicht möglich ist bzw. die installation an sich schon aber während dieser legt linux dieses benötigte system an.
aber ich hoffe, ich bin jetzt nicht komplett an deiner frage vorbei!
aber ich hoffe, ich bin jetzt nicht komplett an deiner frage vorbei!
Antwort 5 von acs1_de
posting=/dev/random :-)
gruss
andreas
gruss
andreas
Antwort 6 von Linuxer
Ein richtiges Linux benötigt auch eine ext2 oder reiser oder xfs Partition. Nur ein "WinLinux" läuft auf einer Fat Partition.
Wenn du Win98 und 2000 schon drauf hast, solltest du auf keinen Fall lilo in den mbr schreiben lassen.
Das ist äußerst gefährlich und geht meistens schief.
Da bietet sich ne viel bessere Möglichkeit an, nämlich den Bootsector auf Diskette schreiben lassen und danach den Bootsector extrahieren und auf C legen und dann in den W2k Bootmanager einzutragen!!!
Wenn du Win98 und 2000 schon drauf hast, solltest du auf keinen Fall lilo in den mbr schreiben lassen.
Das ist äußerst gefährlich und geht meistens schief.
Da bietet sich ne viel bessere Möglichkeit an, nämlich den Bootsector auf Diskette schreiben lassen und danach den Bootsector extrahieren und auf C legen und dann in den W2k Bootmanager einzutragen!!!
Antwort 7 von kinder-riegel
if(posting=rubish)
mv * /dev/null
else
exit 0;
mv * /dev/null
else
exit 0;
Antwort 8 von acs1_de
also der kinderriegel hat auch bei allem was zu meckern :-)
andreas
andreas
Antwort 9 von kinder-riegel
Zum Theme FAT:
Damit das Linux mit dem dollen FAT32 überhaupt klar kommt, legt es in jedes Verzeichnis eine Datei für die speziellen Datei Informationen ab.
LILO & MBR:
Wenn der LILO sich in den MBR schreibt geht nicx schief wie hier behauptet, von da an sollte man halt mit dem LILO arbeiten.
Wer sich LInux nur mal ansehen möchte sollte denn LILO nicht in den MBR schreiben lassen.
Er sollte das System (Linux) von diskette oder CD starten.
Damit das Linux mit dem dollen FAT32 überhaupt klar kommt, legt es in jedes Verzeichnis eine Datei für die speziellen Datei Informationen ab.
LILO & MBR:
Wenn der LILO sich in den MBR schreibt geht nicx schief wie hier behauptet, von da an sollte man halt mit dem LILO arbeiten.
Wer sich LInux nur mal ansehen möchte sollte denn LILO nicht in den MBR schreiben lassen.
Er sollte das System (Linux) von diskette oder CD starten.
Antwort 10 von Linuxer
Kinderriegel ich hab hier Win98 und Win2000 als ich das letzte Mal Mandrake in den mbr schreiben lassen habe, konnte ich danach weder Mandrake noch Win2000/98 starten. Also es geht nix schief hast recht:-)
Ich hab schon ein paar mal auf einem System wo nur 98 oder 2000 drauf war gemacht, da gabs nie Probleme aber er hat halt 98 und W2k drauf und da habe ich keine guten Erfahrungen mit.
Ich hab schon ein paar mal auf einem System wo nur 98 oder 2000 drauf war gemacht, da gabs nie Probleme aber er hat halt 98 und W2k drauf und da habe ich keine guten Erfahrungen mit.
Antwort 11 von toutdesuit
Hi,
erstmal vielen Dank für die Antworten. Zugegebenermaßen bin ich etwas verwirrt ob der vielen Meinungen. Da ich für Testzwecke dieses Linux erstmal auf einem anderen Rechner installiert habe um zu sehen wie das funktioniert und ob es überhaupt funktioniert bevor ich es auf meinem Netzwerkrechner fest installiere. Denn ich erinnere mich gut an die Schwieigkeiten die ich hatte als ich seinerzeit Linux 6.0 installiert habe.
Wenn Fat32 nicht geeignet ist könnte ich ja diese Partition mittels Partition Magic auf ein Linux-Format bringen oder ist das abwegig???
Ich muß sagen, etwas enttäuscht war ich von diesem Linux 7.2 schon, denn der bootvorgang (KDE) dauert wesentlich länger als der von windows. Auch komme ich mir im moment etwas hilflos vor wenn ich mir dann den Desktop ansehe und irgend etwas einbinden / konfigurieren will, da bei mir als absoluter Linux-Laie ständig die Windows-Reflexe (man könnte fast sagen ein Pawlowscher Reflex) durchbrechen, so das ich mich gezwungen sehe die entsprechende Literatur durchzulesen.
Wie auch immer, ich denke mal das es sinnvoll ist in diesem Fall den LiLo also auf Diskette zu legen und wenn das später Sinn macht, und es möglich ist das nachträglich zu ändern wie Linuxer vorgeschlagen hat dann bevorzuge ich die step for step Vorgehensweise.
Jürgen
erstmal vielen Dank für die Antworten. Zugegebenermaßen bin ich etwas verwirrt ob der vielen Meinungen. Da ich für Testzwecke dieses Linux erstmal auf einem anderen Rechner installiert habe um zu sehen wie das funktioniert und ob es überhaupt funktioniert bevor ich es auf meinem Netzwerkrechner fest installiere. Denn ich erinnere mich gut an die Schwieigkeiten die ich hatte als ich seinerzeit Linux 6.0 installiert habe.
Wenn Fat32 nicht geeignet ist könnte ich ja diese Partition mittels Partition Magic auf ein Linux-Format bringen oder ist das abwegig???
Ich muß sagen, etwas enttäuscht war ich von diesem Linux 7.2 schon, denn der bootvorgang (KDE) dauert wesentlich länger als der von windows. Auch komme ich mir im moment etwas hilflos vor wenn ich mir dann den Desktop ansehe und irgend etwas einbinden / konfigurieren will, da bei mir als absoluter Linux-Laie ständig die Windows-Reflexe (man könnte fast sagen ein Pawlowscher Reflex) durchbrechen, so das ich mich gezwungen sehe die entsprechende Literatur durchzulesen.
Wie auch immer, ich denke mal das es sinnvoll ist in diesem Fall den LiLo also auf Diskette zu legen und wenn das später Sinn macht, und es möglich ist das nachträglich zu ändern wie Linuxer vorgeschlagen hat dann bevorzuge ich die step for step Vorgehensweise.
Jürgen
Antwort 12 von Linuxer
Ja toutdessuit ich bereite die Partitionen auch meist mit Partition Magic vor. Aber formatiere sie trotzdem danach beim Linux-Setup mit reiserfs anstatt ext2 ( Partition Magic 6 kann halt noch kein reiserfs ).
Weil es mir auch schon passiert ist, dass ich mit Linux nachträglich Partitionen angelegt habe und dann später als ich die Partitionsgrößen verändern wollte Partition Magic nicht mehr funktionierte und sagte es wäre ein Fehler vorhanden, aber die Systeme liefen ohne Probleme
Drum alles mit Partition Magic vorbereiten, dann haste nachher auch keine Probleme wieder mit Partition Magic was zu verändern.
Das Laden von KDE bzw bis ich ganz drin bin:-) dauert bei mir nicht ganz so lange wie W2000 start, aber natürlich länger wie W98. Ich weis ja nicht ob du die Live Eval verwendet hast, da ist es natürlich klar, dass es um einiges länger dauert.
Weil es mir auch schon passiert ist, dass ich mit Linux nachträglich Partitionen angelegt habe und dann später als ich die Partitionsgrößen verändern wollte Partition Magic nicht mehr funktionierte und sagte es wäre ein Fehler vorhanden, aber die Systeme liefen ohne Probleme
Drum alles mit Partition Magic vorbereiten, dann haste nachher auch keine Probleme wieder mit Partition Magic was zu verändern.
Das Laden von KDE bzw bis ich ganz drin bin:-) dauert bei mir nicht ganz so lange wie W2000 start, aber natürlich länger wie W98. Ich weis ja nicht ob du die Live Eval verwendet hast, da ist es natürlich klar, dass es um einiges länger dauert.
Antwort 13 von toutdesuit
Hi,
ja, vielen Dank für die Info, ich werde es mal so probieren. Über "Live Eval" unterhalten wir uns mal wenn ich weiß was das ist :-))) und wie`s geschrieben wird.
Jürgen
ja, vielen Dank für die Info, ich werde es mal so probieren. Über "Live Eval" unterhalten wir uns mal wenn ich weiß was das ist :-))) und wie`s geschrieben wird.
Jürgen

