Supportnet / Forum / HW-Sonstiges
AMD XP Athlon 1800+ Mindestanforderung RAM
Frage
Ich würd einem Bekannten gerne raten, hab aber keine Ahnung von Hardware.
Er hat sein Gerät aufgerüstet, dabei einen AMD XP Athlon 1800+ eingebaut.
Nach Windows98SE-Installation stürzt das Gerät mit schöner Regelmäßigkeit ab, wenn weitere Software aufgelegt wird. Dabei kommt man immer "ein Stückchen" weiter.
Nun hat er einen Arbeitsspeicher von satten 64 MB drin. Kann das der Grund der Probleme sein?
Was für Möglichkeiten gibt es sonst?
Antwort 1 von Thomas
welches Betriebssystem hat er?
naja, ich hatte beim Speicheraufrüsten ca. 10 minuten lang nur 64 mb RAM unter Windows XP laufen.
Ergebnis war, dass man arbeiten komplett vergessen konnte.
bei nem Athlon 1800+ würde ich mindestens 256 - 512 mb RAM empfehlen. Bei mir läufts mit 320 MB ganz gut.
Aber 64 tsts... :-)
Er sollte schleunigst aufrüsten.
Welches Mainboard hat er denn?
Welchen Arbeitsspeicher verwendet er?
SDRAM oder DDR-RAM?
Gruß
Thomas
naja, ich hatte beim Speicheraufrüsten ca. 10 minuten lang nur 64 mb RAM unter Windows XP laufen.
Ergebnis war, dass man arbeiten komplett vergessen konnte.
bei nem Athlon 1800+ würde ich mindestens 256 - 512 mb RAM empfehlen. Bei mir läufts mit 320 MB ganz gut.
Aber 64 tsts... :-)
Er sollte schleunigst aufrüsten.
Welches Mainboard hat er denn?
Welchen Arbeitsspeicher verwendet er?
SDRAM oder DDR-RAM?
Gruß
Thomas
Antwort 2 von Griemokhan
Win98SE
Eliteboard K7S5A
SDRAM
Eliteboard K7S5A
SDRAM
Antwort 3 von Thomas
ok dann würde ich ihm raten den 64mb SDRAM-Riegel rauszuwerfen und dafür DDR-RAM einzubauen.
Er kann die 64 mb aber auch im Board lassen und nochmal 256 mb SDRAM PC 133 kaufen und dazu einbauen. Sollte Markenram sein. z. B. Infineon.
Er kann die 64 mb aber auch im Board lassen und nochmal 256 mb SDRAM PC 133 kaufen und dazu einbauen. Sollte Markenram sein. z. B. Infineon.
Antwort 4 von Kai
Was hatte er denn vorher drin? Hat er evtl den alten Lüfter weiter verwendet und die CPU wird nun zu heiss mit Diesem? Oder hat er einen neuen gekauft und evtl vergessen die Schutzfolie unten am Lüfter abzumachen. Solche Spezis kenne ich persönlich.
CU
Kai
Kai
CU
Kai
Kai
Antwort 5 von Griemokhan
Danke schon mal für eure Anregungen.
Kühler?
Arctic Cooling Super Silent Pro - neu eingebaut - ohne Schutzfolie - hab ich auch schon mal irgendwo gelesen ;-)
Was könte es sonst für Gründe geben?
Kühler?
Arctic Cooling Super Silent Pro - neu eingebaut - ohne Schutzfolie - hab ich auch schon mal irgendwo gelesen ;-)
Was könte es sonst für Gründe geben?
Antwort 6 von illipulli
hallo,
mit großer wahrscheinlichkeit ist der speicher nicht kompatibel, d.h. er ist zwar nicht kaputt aber das board ist sehr zickig wenn es um speicher geht. es muß kein markenspeicher sein aber halt der richtige. habe selbst 5 stück k7s5a boards laufen mit no-name speicher hatte nur einmal "pech" mit dem speicher.
gruß
mit großer wahrscheinlichkeit ist der speicher nicht kompatibel, d.h. er ist zwar nicht kaputt aber das board ist sehr zickig wenn es um speicher geht. es muß kein markenspeicher sein aber halt der richtige. habe selbst 5 stück k7s5a boards laufen mit no-name speicher hatte nur einmal "pech" mit dem speicher.
gruß
Antwort 7 von Thomas
naja ok, jedenfalls sollten es dann PC 133er SDRAMs sein.
Wegen dem Systemtakt.
Es liegt an den 64 mb Speicher.
Könnte auch an einer lahmen 54000 U/min Festplatte liegen oder am schwachen Netzteil. Wieviel Watt hat das denn?
Welcher Speicher ist das denn genau, den dein Kumpel drin hat?
Ist das PC100 oder PC133?
noname oder Markenram?
Wegen dem Systemtakt.
Es liegt an den 64 mb Speicher.
Könnte auch an einer lahmen 54000 U/min Festplatte liegen oder am schwachen Netzteil. Wieviel Watt hat das denn?
Welcher Speicher ist das denn genau, den dein Kumpel drin hat?
Ist das PC100 oder PC133?
noname oder Markenram?
Antwort 8 von Griemokhan
PC133 Infineon
Netzteil 300 Watt
Netzteil 300 Watt
Antwort 9 von talla
meine vermutung:
der kühler taugt nichts!
ich hatte den auch auf einem xp 1600+ und da hatte ich im ruhezustand schon temperaturen von runden 60° C...is klar das dann bei ein wenig arbeit das ding ratz-fatz zu heiss ist und abstürzt...
überprüfe mal die cpu-temperatur im bios! würd emich interessieren ob es daran liegen könnte...
der kühler taugt nichts!
ich hatte den auch auf einem xp 1600+ und da hatte ich im ruhezustand schon temperaturen von runden 60° C...is klar das dann bei ein wenig arbeit das ding ratz-fatz zu heiss ist und abstürzt...
überprüfe mal die cpu-temperatur im bios! würd emich interessieren ob es daran liegen könnte...
Antwort 10 von Griemokhan
Wie prüf ich das? Hab vom Bios noch weniger Ahnung als von Hardware.
Antwort 11 von Griemokhan
Welchen Kühler schlägst du vor?
Antwort 12 von fluxwildly
also wenn du einen guten günstigen kühler suchst, dann schau doch mal bei www.km-elektronik.de rein, die haben einen von taisol im programm: der ist von amd freigegeben, relativ leise und hat eine ordentliche kühlleistung. er ist erhältlich in einer reinen alu-ausführung und einer kupfer-alu-ausführung (würde ich bevorzugen, da höhere kühlleistung).
mfg.
mfg.
Antwort 13 von Griemokhan
Dank an alle.
Werden nun mal kommende Woche Ram erweitern und Kühler wechseln, soweit der Händler das mitmacht.
Wenn's noch was zu beachten gilt:
Tut euch keinen Zwang an und gebt weiter Rat.
Werden nun mal kommende Woche Ram erweitern und Kühler wechseln, soweit der Händler das mitmacht.
Wenn's noch was zu beachten gilt:
Tut euch keinen Zwang an und gebt weiter Rat.
Antwort 14 von talla
welchen kühler genau weiss ich auch nicht. ich hab einen von spire, der ist zwar nicht so leise, aber dafür kühlt der ordentlich (im ruhezustand etwa 48°C, unter belastung etwa 56-58°C)
um die temperatur im bios zu prüfen:
nach dem einschalten, wenn auf dem bildschirm die daten über festplatten und cd-roms auftaucht, "del"-taste drücken, dann gelangst du nach ein paar sekunden ins bios, dort "hardware monitor" auswählen und da sind dann alle daten gelistet, wie z.b. spannung und eben auch die cpu-temperatur.
um die temperatur im bios zu prüfen:
nach dem einschalten, wenn auf dem bildschirm die daten über festplatten und cd-roms auftaucht, "del"-taste drücken, dann gelangst du nach ein paar sekunden ins bios, dort "hardware monitor" auswählen und da sind dann alle daten gelistet, wie z.b. spannung und eben auch die cpu-temperatur.
Antwort 15 von Griemokhan
Da der Kleine derzeit ein Fußballspiel hat, werd ich das erst später testen können.
Mercie für den Tipp.
Mercie für den Tipp.
Antwort 16 von fluxwildly
ach ja, zu den arctic cooling-kühlern gibt es hier im sn nur negatives zu lesen was kühlleistung angeht, ich selbst hatte mal einen 'super silent 2500' von arctic cooling auf meinem 1800+, der war zwar angenehm leise, hatte aber nur mangelhafte kühlleistung (obwohl laut hersteller bis 2300+ ausreichend). jetzt hab ich nen modifizierten (siehe visi) taisol drauf, und die temperatur liegt fast 10 grad drunter, bei ähnlicher lautstärke!
mfg.
mfg.
Antwort 17 von Ufg_II
Dass ein System abstürzt weil der RAM zu gering ist scheint das allerneueste Gerücht zu sein. Den RAM macht man nicht an der CPU aus wieviel man benötigt sondern an den Anwendungen welche ausgeführt werden sollen.
Dass eine langsame Festplatte der Grund sein könnte ist ebenfalls auszuschliessen.
Einen XP1800+ kann man mit SDRAM nicht ausnutzen, wenn das zum Absturz führen würde wenn der RAM nicht schnell genug ist dann würden verdammt viele Computer abstürzen.
Entweder wird wirklich eine Komponente zu heiss oder das Netzteil ist zu schwach, es kann aber auch gut sein dass die Installation nicht korrekt durchgeführt wurde des Betriebssystemes, spezielle Treiber wie z.b. für das Chipset des Boardes sind hier enorm wichtig, aktuelle Treiber, Updates zu Windows etc.
Dass eine langsame Festplatte der Grund sein könnte ist ebenfalls auszuschliessen.
Einen XP1800+ kann man mit SDRAM nicht ausnutzen, wenn das zum Absturz führen würde wenn der RAM nicht schnell genug ist dann würden verdammt viele Computer abstürzen.
Entweder wird wirklich eine Komponente zu heiss oder das Netzteil ist zu schwach, es kann aber auch gut sein dass die Installation nicht korrekt durchgeführt wurde des Betriebssystemes, spezielle Treiber wie z.b. für das Chipset des Boardes sind hier enorm wichtig, aktuelle Treiber, Updates zu Windows etc.
Antwort 18 von talla
richtig, treiberprobleme oder ein zu schwaches netzteil könnten natürlich auch ursachen sein...

