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Windowssetupfehler
Frage
Hi@all ich habe ein riesiges Problem ich habe windows 2000 gelöscht um win98 zu installieren dabei zeigt er mir an
"Standard Mode: Invalid DPMI return from" danach folgen Hexzahlen was soll ich tun Danach erscheint die meldung Standard Mode: out of MS-DOS extender danach folgen auch hex codes was soll ich tun ?????? bitte um antwort
Antwort 1 von magic m
wann kommt die meldung genau? wie hast du windows 2000 gelöscht? und vor allem: warum willt du ein totes betriebssystem installieren, anstatt die probleme mit windows 2000 zu lösen???
Antwort 2 von Poison
Wer seine Festplatte mit Fdisk partitioniert und danach Win98 installieren will, kann vom Installations-Assistenten den Fehler
"Standard Mode: Invalid DPMI return from 037F : 9FEB. Bitte entfernen Sie alle Disketten aus den Laufwerken und drücken Sie die Eingabetaste zum Neustart."
erhalten und kann Windows nicht installieren.
Dieser oder ähnliche Fehler im Setup-Programm treten unter seltenen Umständen auf, wenn die Partitionstabelle gewisse ‘unglückliche’ Einträge enthält, wie sie etwa das Fdisk-Programm von Windows 98 vornimmt.
Die Wurzel des Übels ist die berüchtigte 1024-Zylinder-Grenze (8 GB - 8032,5 MB): Beginnt ein logisches Laufwerk in der erweiterten Partition genau an dieser Grenze, so "verschluckt" sich das Setup.
Legt man beispielsweise eine 4016 MByte große primäre Partition C:, gefolgt von einer erweiterten Partition mit einem 4016 MByte großen logischen Laufwerk D: sowie einem beliebigen weiteren logischen Laufwerk E: an, so landet Laufwerk E: exakt an der kritischen Stelle. Man löscht daher alle logischen Laufwerke in der erweiterten Partition und erstellt diese mit leicht veränderten Größen neu.
"Standard Mode: Invalid DPMI return from 037F : 9FEB. Bitte entfernen Sie alle Disketten aus den Laufwerken und drücken Sie die Eingabetaste zum Neustart."
erhalten und kann Windows nicht installieren.
Dieser oder ähnliche Fehler im Setup-Programm treten unter seltenen Umständen auf, wenn die Partitionstabelle gewisse ‘unglückliche’ Einträge enthält, wie sie etwa das Fdisk-Programm von Windows 98 vornimmt.
Die Wurzel des Übels ist die berüchtigte 1024-Zylinder-Grenze (8 GB - 8032,5 MB): Beginnt ein logisches Laufwerk in der erweiterten Partition genau an dieser Grenze, so "verschluckt" sich das Setup.
Legt man beispielsweise eine 4016 MByte große primäre Partition C:, gefolgt von einer erweiterten Partition mit einem 4016 MByte großen logischen Laufwerk D: sowie einem beliebigen weiteren logischen Laufwerk E: an, so landet Laufwerk E: exakt an der kritischen Stelle. Man löscht daher alle logischen Laufwerke in der erweiterten Partition und erstellt diese mit leicht veränderten Größen neu.

