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Zukunft der SuSE-Distribution
Frage
Ich finde diese aktuelle Diskussion interessant, zumal SuSE 9.2 vor der Tür steht.
[url]www.smartthink.de/simplymepis/thread.php?threadid=354&sid=[/url]
Antwort 1 von Samba
Zitat:
SUSE LINUX Professional 9.2 ist ab Anfang November für EUR 89.95 lieferbar.
SUSE LINUX Professional 9.2 ist ab Anfang November für EUR 89.95 lieferbar.
Wenn ich mir vorstelle, dass mit Mandrake Linux 10.1 die gleichen Ergebnisse erzielt werden und man Mandrake Linux kostenlos aus dem Netz saugen kann, frage ich mich, ob es wirklich Anwender gibt, die so viel Geld aus dem Fenster werfen wollen, zumal es keine SuSE 92. Personal-Version mehr geben wird.
Ich möchte jetzt den Nürnbergern nicht ihr Geschäft kaputt machen, aber meine Meinung ist, dass niemand zugreifen wird, der sich zumindest einigermaßen mit Linux auskennt.
Wahrscheinlich werden die Sorte Anwender zur SuSE greifen, die sich auch zum Kauf von Zeta haben überreden lassen (99 Euro bei RTL Teleshopping).
Natürlich muss auch den Unternehmen die Möglichkeit gegeben werden, Geld zu verdienen. Aber sie sollen das über eine andere Schiene realisieren, z. B. im Software Consulting- und Enterprise-Bereich usw. Debian wird immer leichter zu installieren und wer sich die Mühe gibt, sich ein wenig einzulesen, bekommt sein Linux quasi kostenlos.
Antwort 2 von willixs
Entschuldigung, aber SuSE 9.1 lässt sich sehr wohl aus dem Netz saugen(SuSE FTP Server). Ausserdem ist SuSE eine sehr ausgereift Distribution mit einer sehr guten Hardwareerkennung. Und ob du es glaubst oder nicht, es gibt User die wollen nicht den ganzen Tag basteln sonder produktiv arbeiten... Und um Windows ein bisschen das Leben schwer zu machen braucht man schon ein BS welches einfach zu installieren und bedienen ist! Und SuSE mit Zeta zu vergleichen ist schon eine Frechheit!
willixs
willixs
Antwort 3 von Opa53
Hallo Samba,
in ein paar Jahren wirst Du Dich an solche Diskussionen etwas wehmütig zurückerinnern. Dann hat es die TCG-Allianz von Microsoft, Intel, AMD, IBM und HP garantiert geschafft, dass auf aktueller Hardware mit aktuellem Windows (und das ist nun mal das am weitesten verbreitete BS) nur noch Dateien lesbar sind, deren Erstellungs-Software gegen schwere Kohle an MS freigeschaltet wurde. Was zwangsläufig dazu führt, dass entweder künftig die Nutzung von Linux auch nur noch gegen Entrichtung eines nicht unerheblichen Kaufpreises möglich ist, oder dass die Linux-Gemeinde kommunikativ auf sich selbst beschränkt bleibt.
In den U.S.A. wird diesen Trust-Bestrebungen wegen der sich damit dem Staat eröffnenden Kontrollmöglichkeiten nicht entgegen getreten. Dass sie sich damit Billy&Co. selber gnadenlos ausliefern, nehmen sie billigend in Kauf. Und unsere Herren in Brüssel streiten sich lieber über den in Europa zulässigen Krümmungsgrad von Bananen, als sich dieses aus meiner Sicht wirklich brisanten Themas anzunehmen.
Gruß
Opa
in ein paar Jahren wirst Du Dich an solche Diskussionen etwas wehmütig zurückerinnern. Dann hat es die TCG-Allianz von Microsoft, Intel, AMD, IBM und HP garantiert geschafft, dass auf aktueller Hardware mit aktuellem Windows (und das ist nun mal das am weitesten verbreitete BS) nur noch Dateien lesbar sind, deren Erstellungs-Software gegen schwere Kohle an MS freigeschaltet wurde. Was zwangsläufig dazu führt, dass entweder künftig die Nutzung von Linux auch nur noch gegen Entrichtung eines nicht unerheblichen Kaufpreises möglich ist, oder dass die Linux-Gemeinde kommunikativ auf sich selbst beschränkt bleibt.
In den U.S.A. wird diesen Trust-Bestrebungen wegen der sich damit dem Staat eröffnenden Kontrollmöglichkeiten nicht entgegen getreten. Dass sie sich damit Billy&Co. selber gnadenlos ausliefern, nehmen sie billigend in Kauf. Und unsere Herren in Brüssel streiten sich lieber über den in Europa zulässigen Krümmungsgrad von Bananen, als sich dieses aus meiner Sicht wirklich brisanten Themas anzunehmen.
Gruß
Opa
Antwort 4 von Samba.
Es war kein Vergleich, sondern bezog sich auf den Preis. Zeta ist zum Beispiel nicht downloadbar.
Zur Möglichkeit, SuSE via FTP zu installieren:
Natürlich wird es auch weiterhin diese Möglichkeit geben, aber welcher Umsteiger nutzt diese Möglichkeit, mal abgesehen vom dazugehörigen Know-How und dem Vorhandensein eines Internet-Breitbandzugangs.
Was ich meine ist wirklich ein Anwender, der bei Saturn das SuSE-Paket 9.2 Professional stehen sieht und dafür dann die 89 Euro latzt. Einen Tag später erfährt er dann vom Nachbarn, dass dieser sich ein kostenloses Mepis auf Platte geknallt hat oder die 3 Mandrake-CD's. Ich garantiere Dir, dass sich der gute Mann selbst in den Hintern treten wird.
Dass es keine günstigere Version als die Professional mehr geben wird, halte ich für den entscheidenen Fehler. Wer hat in der heutigen Zeit mal eben 89 Euro für ein OS übrig, zumal es Linux auch kostenlos gibt?!
Nimm mal eine Stoppuhr in die Hand und schau selbst, wie lahm die SuSE ist. Mandrake Linux ist genauso einsteigerfreundlich, aber flotter, transparenter und flexibler...würde in den Kaufhäusern Mandrake stehen, würden doch alle zu Mandrake greifen. Ein Neueinsteiger kennt doch keine Unterschiede. SuSE ist deshalb in Deutschland Marktführer, weil sie das Glück haben, schon so viele Jahre in aller Munde zu sein. Für viele Leute ist Linux gleichbedeutend mit SuSE.
Würden sie heute neu auf dem Markt erscheinen, würden sie kaum Beachtung finden, weil Mandrake und Fedora einfach eine bessere Community haben.
Es sind ja nur meine ganz persönlichen Ansichten und mich interessiert eure Meinung dazu.
Zur Möglichkeit, SuSE via FTP zu installieren:
Natürlich wird es auch weiterhin diese Möglichkeit geben, aber welcher Umsteiger nutzt diese Möglichkeit, mal abgesehen vom dazugehörigen Know-How und dem Vorhandensein eines Internet-Breitbandzugangs.
Was ich meine ist wirklich ein Anwender, der bei Saturn das SuSE-Paket 9.2 Professional stehen sieht und dafür dann die 89 Euro latzt. Einen Tag später erfährt er dann vom Nachbarn, dass dieser sich ein kostenloses Mepis auf Platte geknallt hat oder die 3 Mandrake-CD's. Ich garantiere Dir, dass sich der gute Mann selbst in den Hintern treten wird.
Dass es keine günstigere Version als die Professional mehr geben wird, halte ich für den entscheidenen Fehler. Wer hat in der heutigen Zeit mal eben 89 Euro für ein OS übrig, zumal es Linux auch kostenlos gibt?!
Nimm mal eine Stoppuhr in die Hand und schau selbst, wie lahm die SuSE ist. Mandrake Linux ist genauso einsteigerfreundlich, aber flotter, transparenter und flexibler...würde in den Kaufhäusern Mandrake stehen, würden doch alle zu Mandrake greifen. Ein Neueinsteiger kennt doch keine Unterschiede. SuSE ist deshalb in Deutschland Marktführer, weil sie das Glück haben, schon so viele Jahre in aller Munde zu sein. Für viele Leute ist Linux gleichbedeutend mit SuSE.
Würden sie heute neu auf dem Markt erscheinen, würden sie kaum Beachtung finden, weil Mandrake und Fedora einfach eine bessere Community haben.
Es sind ja nur meine ganz persönlichen Ansichten und mich interessiert eure Meinung dazu.
Antwort 5 von willixxs
Also, was ist denn nun der Unterschied??? Der Kernel? Das Dateisystem? Die Runlevel? Der Desktop? Ob Mandrake, SuSE, RedHat, du hast immer die Möglichkeit, dir ein System nach Deinen Vorstellungen aufzubauen. Du versuchst hier eine Disskusion zu führen, die völlig überflüssig ist. Freu Dich lieber, wenn die Leute Linux nutzen, egal welche Distribution. Und für Ein- und Umsteiger sind Distributionen wie SuSE gut und einfach zu bedienen! Übrigens, ich sitze gewöhnlich nicht mit der Soppuhr vorm Computer!
willixs
willixs
Antwort 6 von OpaManni
Warum sollte diese Diskussion sinnlos sein??
Mir ist es nicht egal ob ich 90 Euro spare oder nicht.Wenn es ein linux gibt was besser ist als SUSE dann nehme ich das und bin für jeden tipp sehr dankbar.
Mir ist es nicht egal ob ich 90 Euro spare oder nicht.Wenn es ein linux gibt was besser ist als SUSE dann nehme ich das und bin für jeden tipp sehr dankbar.
Antwort 7 von draack
@Samba:
Die Äußerung "SuSE ist langsamer als Mandrake" hast Du schon öfters in diesem Forum getätigt - sie wird auch durch Wiederholung nicht wahr. Die Beweise/Quellen (Links etc.) dazu bleibst Du schuldig. Und komm jetzt bitte nicht wieder mit den Skripten, die YaST nach einer Konfigurationsänderung so durchnudelt - die meisten Linuxer nutzen ihr Linux nicht um ständig die Systemkonfiguration zu ändern.
"Mandrake Linux ist genauso einsteigerfreundlich, aber flotter, transparenter und flexibler..." ist wieder Deine subjektive Meinung - die Du wieder (ohne Beweis/Quelle) als objektive Wertung hinstellst.
Tschö,
Volker
P.S.: Wenn Kunden wirklich immer das bessere Produkt nehmen würden, wieso hat sich dann damals VHS gegene Video2000 und Betamax durchgesetzt? Wieso Windows 95 gehen OS/2 Warp?
Die Äußerung "SuSE ist langsamer als Mandrake" hast Du schon öfters in diesem Forum getätigt - sie wird auch durch Wiederholung nicht wahr. Die Beweise/Quellen (Links etc.) dazu bleibst Du schuldig. Und komm jetzt bitte nicht wieder mit den Skripten, die YaST nach einer Konfigurationsänderung so durchnudelt - die meisten Linuxer nutzen ihr Linux nicht um ständig die Systemkonfiguration zu ändern.
"Mandrake Linux ist genauso einsteigerfreundlich, aber flotter, transparenter und flexibler..." ist wieder Deine subjektive Meinung - die Du wieder (ohne Beweis/Quelle) als objektive Wertung hinstellst.
Tschö,
Volker
P.S.: Wenn Kunden wirklich immer das bessere Produkt nehmen würden, wieso hat sich dann damals VHS gegene Video2000 und Betamax durchgesetzt? Wieso Windows 95 gehen OS/2 Warp?
Antwort 8 von LokalHorst
Hi!
Als SuSE von Novell gekauft wurde, hatte ich gleich schon die Befürchtung, das diese Distribution für den normalen Anwender wohl bald keine Rolle mehr spielen wird. Schon der Wegfall der Personal-Distri war meiner Meinung nach ein Fehler, denn nicht jeder braucht alle Programme die in der Professional enthalten sind. Den virteljählichen Versionswahnsinn, bei den oft genug zu den alten Bugs neue hinzu kamen, brauchte wohl auch niemand. So war der Entschluß neuere Versionen halbjärlich herauszubringen nicht mal verkehrt. Ob ich allerdings bereit gewesen wäre für die Professional 90Euronen auszugeben kann ich zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht sagen. Das würde auch davon abhängen wie gut andere "Anfänger"-Distributionen sind und wie gut ich mit diesen zurechtkommen würde.
Jedenfalls werde ich meine 9.1, mit der ich noch sehr zufrieden bin, noch so lange weiter verwenden bis sich was Besseres findet. Ob es aber wieder eine von SuSE/Novell sein wird, glaube ich kaum.
Und wieder wird wohl ein gutes Produkt vom Markt verschwinden und durch ein teureres, vielleicht schlechteres ersetzt.
und tschüss
Als SuSE von Novell gekauft wurde, hatte ich gleich schon die Befürchtung, das diese Distribution für den normalen Anwender wohl bald keine Rolle mehr spielen wird. Schon der Wegfall der Personal-Distri war meiner Meinung nach ein Fehler, denn nicht jeder braucht alle Programme die in der Professional enthalten sind. Den virteljählichen Versionswahnsinn, bei den oft genug zu den alten Bugs neue hinzu kamen, brauchte wohl auch niemand. So war der Entschluß neuere Versionen halbjärlich herauszubringen nicht mal verkehrt. Ob ich allerdings bereit gewesen wäre für die Professional 90Euronen auszugeben kann ich zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht sagen. Das würde auch davon abhängen wie gut andere "Anfänger"-Distributionen sind und wie gut ich mit diesen zurechtkommen würde.
Jedenfalls werde ich meine 9.1, mit der ich noch sehr zufrieden bin, noch so lange weiter verwenden bis sich was Besseres findet. Ob es aber wieder eine von SuSE/Novell sein wird, glaube ich kaum.
Und wieder wird wohl ein gutes Produkt vom Markt verschwinden und durch ein teureres, vielleicht schlechteres ersetzt.
und tschüss
Antwort 9 von willixxs
@OpaManni
Also, von CD gibt es wohl keine Distribution umsonst, oder? Und wie ich geschrieben habe, kannst du dir SuSE umsonst vom FTP-Server runterladen, verstehst du - UMSONST
willixs
Also, von CD gibt es wohl keine Distribution umsonst, oder? Und wie ich geschrieben habe, kannst du dir SuSE umsonst vom FTP-Server runterladen, verstehst du - UMSONST
willixs
Antwort 10 von ollilolli
mandrake kannst du saugen, suse kannst du saugen, mandrake kannst du kaufen, suse kannst du kaufen, beides bekommst du nach einiger zeit z.t. auf heft-cds, ... - was soll die aufregung?
aber es geht ja nicht nur um die software. schon mal an die handbücher gedacht, die bei suse dabei liegen? die sind gar nicht so schlecht und wollen schließlich auch bezahlt werden.
und nun kommt nicht mit pdf. ich will was in der hand haben, etwas, worin ich markieren kann, fähnchen einkleben kann, auch mal wo anders als am pc lesen kann. ich hasse online dokus. ich will wie früher wieder richtige handbücher.
aber es geht ja nicht nur um die software. schon mal an die handbücher gedacht, die bei suse dabei liegen? die sind gar nicht so schlecht und wollen schließlich auch bezahlt werden.
und nun kommt nicht mit pdf. ich will was in der hand haben, etwas, worin ich markieren kann, fähnchen einkleben kann, auch mal wo anders als am pc lesen kann. ich hasse online dokus. ich will wie früher wieder richtige handbücher.
Antwort 11 von LokalHorst
@Opa53
Da kann ich dir nur zustimmen. Schon heute lässt sich ein Windows 95/98 auf meiner Harware nicht mehr installieren obwohl Windows 98 noch auf meiner Hardware läuft.
Wieso ist so ein Wiederspruch möglich?
Wenn ich auf einer neuen 40GB HD Windows 98 installieren will bricht die Installation gleich zu Anfang mit der Meldung, "ATTENTION: A serious diskerror has occured while writing to drive C" ab. Ich muß also diese HD an einen älteren Rechner anschließen, dann Windows 98 installieren, diese HD dann in meinen Rechner einbauen und anschließend die nötigen Treiber nachinstallieren. Ich Glaube DRM,TCPA und Fritz-Chip sind schon längst Realität.
und tschüss
Da kann ich dir nur zustimmen. Schon heute lässt sich ein Windows 95/98 auf meiner Harware nicht mehr installieren obwohl Windows 98 noch auf meiner Hardware läuft.
Wieso ist so ein Wiederspruch möglich?
Wenn ich auf einer neuen 40GB HD Windows 98 installieren will bricht die Installation gleich zu Anfang mit der Meldung, "ATTENTION: A serious diskerror has occured while writing to drive C" ab. Ich muß also diese HD an einen älteren Rechner anschließen, dann Windows 98 installieren, diese HD dann in meinen Rechner einbauen und anschließend die nötigen Treiber nachinstallieren. Ich Glaube DRM,TCPA und Fritz-Chip sind schon längst Realität.
und tschüss
Antwort 12 von hunterX
Aber bezahlst Du dafür gleich 90 Euronen???
BTW fast jede CD-Distri gibt es umsonst (ISO)
BTW fast jede CD-Distri gibt es umsonst (ISO)
Antwort 13 von Opa53
@LokalHorst,
Dein angesprochenes Win95-Problem wird zwar im gegenwärtigen Stadium kaum auf TCG zurückzuführen sein, aber ich finde es schon irgendwie seltsam, dass Du der einzige bist, der überhaupt auf diesen Gedanken reagiert hat. Na ja, eventuell möchte sich ja der Eine oder Andere aus einer angeborenen psychologischen Schutzfunktion heraus nicht unbedingt sein wohlverdientes Wochenende vermiesen lassen.
Opa
Dein angesprochenes Win95-Problem wird zwar im gegenwärtigen Stadium kaum auf TCG zurückzuführen sein, aber ich finde es schon irgendwie seltsam, dass Du der einzige bist, der überhaupt auf diesen Gedanken reagiert hat. Na ja, eventuell möchte sich ja der Eine oder Andere aus einer angeborenen psychologischen Schutzfunktion heraus nicht unbedingt sein wohlverdientes Wochenende vermiesen lassen.
Opa
Antwort 14 von X33
Also ich sehe es ganz einfach.
Wenn ich mir SuSe 9.2 nicht mehr downloaden kann (was ich mir im Moment nicht vorstellen kann) werde ich mir einfach ein anderes Linux kostenlos downloaden.
Es ist ja hier im Forum schon bekannt, dass
Samba (der mir schon sehr oft aus der Patsche geholfen hat) SuSe nicht mag. Das akzeptiere ich durchaus. Ich finde aber auch, dass SuSe 90 Euro wert ist. Auf jedenfall eher als Xandros wo WLAN von mir nicht ans Laufen zu kriegen war. Nur unter SuSe läuft meine WLAN Karte auf Anhieb und auch die einfache Konfiguration über Yast schätze ich wirklich sehr.
Das ist auch erforderlich um eine wirklich ernsthafte Konkurrenz zu M$ zu sein.
Jeder möchte nicht dauernd am System rumbasteln sondern einfach nur produktiv arbeiten.
Im Endeffekt bleibt jedem die Entscheidung selber überlassen ob er Geld für Linux ausgibt oder nicht.
Wenn ich mir SuSe 9.2 nicht mehr downloaden kann (was ich mir im Moment nicht vorstellen kann) werde ich mir einfach ein anderes Linux kostenlos downloaden.
Es ist ja hier im Forum schon bekannt, dass
Samba (der mir schon sehr oft aus der Patsche geholfen hat) SuSe nicht mag. Das akzeptiere ich durchaus. Ich finde aber auch, dass SuSe 90 Euro wert ist. Auf jedenfall eher als Xandros wo WLAN von mir nicht ans Laufen zu kriegen war. Nur unter SuSe läuft meine WLAN Karte auf Anhieb und auch die einfache Konfiguration über Yast schätze ich wirklich sehr.
Das ist auch erforderlich um eine wirklich ernsthafte Konkurrenz zu M$ zu sein.
Jeder möchte nicht dauernd am System rumbasteln sondern einfach nur produktiv arbeiten.
Im Endeffekt bleibt jedem die Entscheidung selber überlassen ob er Geld für Linux ausgibt oder nicht.
Antwort 15 von Samba
Aus welchen Gründen sollte man SuSE für 90 Euro kaufen ("weil Yast so toll ist"), wenn es Mandrake Linux mit einer ebenso ausgereiften und durchdachten Systemverwaltung in einer 3-CD-Variante kostenlos gibt?
Die Aussage "Das bleibt jedem selbst überlassen" hört sich so an, als würde man sagen: "Wenn jemand sein Fenster öffnet und Geldscheine aus dem Fenster wirft, dann ist das völlig normal und muss jeder selber wissen".
Wir sind hier, um den Leuten zu helfen. Genau deshalb wird diese Diskussion geführt.
Die Aussage "Das bleibt jedem selbst überlassen" hört sich so an, als würde man sagen: "Wenn jemand sein Fenster öffnet und Geldscheine aus dem Fenster wirft, dann ist das völlig normal und muss jeder selber wissen".
Wir sind hier, um den Leuten zu helfen. Genau deshalb wird diese Diskussion geführt.
Antwort 16 von X33
Weil Mandrake überall so angepriesen wird und kostenlos ist habe ich mir also nun die Community Version 10.1 runtergeladen.
Bis jetzt habe ich es nicht geschafft die WLan Karte (Netgear WG511) einzurichten.
In diversen Foren war kaum etwas darüber zu finden. Für SuSe Linux jedoch findet man viel mehr Informationen in den Foren.
Das graphische Tool unter X11 ist für einen Linux Anfänger nicht zu durchschauen.
Unter SuSe wird angeführt welche Parameter was tun und wo diese eingetragen gehören.
Unter Mandrake wird man damit im Regen stehen gelassen. Wirklich eine sehr durchdachte Systemverwaltung...
NVidia 3DTReiber, oder auch Radeon Treiber, Real Player, Adobe Acrobat sind auch nicht an Board.
Schlichtweg muss man vieles erst selber zusammenbauen. Das soll also das benutzerfreundlichste Linux sein?
Da bleibe ich lieber bei meinem SuSe Linux selbst wenn ich 90 Euro zahle.
SuSe ist wirklich benutzerfreundlich auch wenn es langsamer startet.
Rausgeworfenes Geld ist es für mich Mandrake zu kaufen.
Bis jetzt habe ich es nicht geschafft die WLan Karte (Netgear WG511) einzurichten.
In diversen Foren war kaum etwas darüber zu finden. Für SuSe Linux jedoch findet man viel mehr Informationen in den Foren.
Das graphische Tool unter X11 ist für einen Linux Anfänger nicht zu durchschauen.
Unter SuSe wird angeführt welche Parameter was tun und wo diese eingetragen gehören.
Unter Mandrake wird man damit im Regen stehen gelassen. Wirklich eine sehr durchdachte Systemverwaltung...
NVidia 3DTReiber, oder auch Radeon Treiber, Real Player, Adobe Acrobat sind auch nicht an Board.
Schlichtweg muss man vieles erst selber zusammenbauen. Das soll also das benutzerfreundlichste Linux sein?
Da bleibe ich lieber bei meinem SuSe Linux selbst wenn ich 90 Euro zahle.
SuSe ist wirklich benutzerfreundlich auch wenn es langsamer startet.
Rausgeworfenes Geld ist es für mich Mandrake zu kaufen.
Antwort 17 von Soundi
@X33
Hi,
also:
-Wenn bei jemandem alles zufriedenstellend läuft, wird man auch wenige Foreneinträge im Internet finden. Wenn es Probleme gibt, ist die Wahrscheinlichkeit, dass er in einem Forum Hilfe sucht größer, als wenn alles funktioniert (wer sucht sich schon bei Google ein Forum um zu schreiben "Mein Mandrake läuft zu 100%"?). Nur weil es wenige Beiträge gibt, bedeutet das also noch lange nicht, dass Mandrake schlecht dokumentiert ist. Die Anzahl der Beiträge über SuSE lässt deutlich darauf schliessen, dass bei denen was falsch läuft. Von der Seite sollte man es auchmal sehen.
-Kein OS ist perfekt. Weil Du Deine WLan-karte XY-ungelöst nicht zum Laufen gekriegt hast, gilt das automatisch auch für alle anderen Modelle? Zu Windows-Zeiten habe ich nichtmal Win-Modems mit der richten Treibersoftware zum Laufen gekriegt (ganz zu schweigen von einer unglücklich strukturierten Setup-Routine von AVM Fritz!, was ja eigentlich ein sehr namenhafter Hersteller von ISDN-Karten ist).
-Es stimmt, dass SuSE am benutzerfreundlichsten ist, aber das auf Kosten des Systems. SuSE ist nur äußerlich so blitzeblank, dies aber nur, um das völlig verkorkste System zu verstecken. Wenn ich SuSE auf meiner 2 Ghz-CPU rennen lasse, komm ich mir vor, wie auf einem 486er - ich könnte zwar alle Pakete neu kompilieren inkl. Kernel, aber da mach ich mir bei SuSE nichtmehr die Mühe - es ist ja schon fast unmöglich, ein freies Software-Tool zu installieren ohne gegen irgendwelche Paketabhängigkeiten zu verstoßen. SuSE wird langsam immer mehr zu Windows und zieht Linux in den Schmutz.
Wenn Du mit SuSE zufrieden bist, ist es ok - Meinungen sind dazu da, verschieden zu sein. Wenn jemand aber mit Linux arbeiten möchte, weil er sich damit auskennt und professionelle Dinge wie Webserver, DB-Server, PDC oder ähnliches damit machen möchte, wird dies mit SuSE garantiert nicht möglich sein. Jede Software, die von SuSE nicht offiziell angeboten wird oder über OnlineUpdate verfügbar ist,hat schlechte Karten, irgendwann einmal unter SuSE zu laufen. Wie gesagt: die eifern Microsoft zu sehr nach und machen ein schönes Linux damit kaputt (vor 3 Jahren war SuSE DER Traum schlecht hin).
Das als kleine Richtigstellung.
Hi,
also:
-Wenn bei jemandem alles zufriedenstellend läuft, wird man auch wenige Foreneinträge im Internet finden. Wenn es Probleme gibt, ist die Wahrscheinlichkeit, dass er in einem Forum Hilfe sucht größer, als wenn alles funktioniert (wer sucht sich schon bei Google ein Forum um zu schreiben "Mein Mandrake läuft zu 100%"?). Nur weil es wenige Beiträge gibt, bedeutet das also noch lange nicht, dass Mandrake schlecht dokumentiert ist. Die Anzahl der Beiträge über SuSE lässt deutlich darauf schliessen, dass bei denen was falsch läuft. Von der Seite sollte man es auchmal sehen.
-Kein OS ist perfekt. Weil Du Deine WLan-karte XY-ungelöst nicht zum Laufen gekriegt hast, gilt das automatisch auch für alle anderen Modelle? Zu Windows-Zeiten habe ich nichtmal Win-Modems mit der richten Treibersoftware zum Laufen gekriegt (ganz zu schweigen von einer unglücklich strukturierten Setup-Routine von AVM Fritz!, was ja eigentlich ein sehr namenhafter Hersteller von ISDN-Karten ist).
-Es stimmt, dass SuSE am benutzerfreundlichsten ist, aber das auf Kosten des Systems. SuSE ist nur äußerlich so blitzeblank, dies aber nur, um das völlig verkorkste System zu verstecken. Wenn ich SuSE auf meiner 2 Ghz-CPU rennen lasse, komm ich mir vor, wie auf einem 486er - ich könnte zwar alle Pakete neu kompilieren inkl. Kernel, aber da mach ich mir bei SuSE nichtmehr die Mühe - es ist ja schon fast unmöglich, ein freies Software-Tool zu installieren ohne gegen irgendwelche Paketabhängigkeiten zu verstoßen. SuSE wird langsam immer mehr zu Windows und zieht Linux in den Schmutz.
Wenn Du mit SuSE zufrieden bist, ist es ok - Meinungen sind dazu da, verschieden zu sein. Wenn jemand aber mit Linux arbeiten möchte, weil er sich damit auskennt und professionelle Dinge wie Webserver, DB-Server, PDC oder ähnliches damit machen möchte, wird dies mit SuSE garantiert nicht möglich sein. Jede Software, die von SuSE nicht offiziell angeboten wird oder über OnlineUpdate verfügbar ist,hat schlechte Karten, irgendwann einmal unter SuSE zu laufen. Wie gesagt: die eifern Microsoft zu sehr nach und machen ein schönes Linux damit kaputt (vor 3 Jahren war SuSE DER Traum schlecht hin).
Das als kleine Richtigstellung.
Antwort 18 von Samba
Du musst Dir schon ein wenig Zeit nehmen, Dein System richtig kennen zu lernen - das ist überall so. Im MCC ist es ebenfalls möglich, Modul-Parameter zu übergeben und eigentlich ist es auch nicht schwierig, dies zu finden.
Des Weiteren hast Du den Fehler gemacht und Dir eine Beta-Test-Version installiert. Die offizielle Version ist noch immer die 10.0.
Als Nächtes gibt es ein exellentes Mandrake-Forum (neben weiteren) unter mandrakeuser.de. Wenn Du auf distrowatchcom schaust, wirst Du feststellen, dass MDK die beliebteste Linux Distribution derzeit ist.
Zu den kommerziellen Zusatz-Tools, die Du angesprochen hast: auch diese sind in der Box-Version vorhanden. Bei der Download-Edition ist es ohne Probleme möglich, über URPMI weitere FTP-Quellen hinzuzufügen und diese Sachen zu integrieren.
Wünscht Du ein System, welches ebenfalls kostenlos ist und diese Sachen bereits schon mit dabei sind, kannst Du Dir SimplyMepis2004 saugen. Ist nach 10 Min. auf Platte und Du hast Zugriff auf einen Pool tausender Programmpakete (Debian)...ebenso viele sind es bei Mandrake Linux.
Das jetzt nur ganz sachlich, um Dir zu verdeutlichen, dass man sich schon ein wenig Zeit geben sollte, um die Stärken und Fähigkeiten eines Systems wirklich zu erkennen und zu schätzen.
Glaub mir, ich kann das aus meiner Erfahrung absolut einschätzen. SuSE ist vielleicht bequem, aber wo Licht ist, ist auch Schatten. Meine Empfehlung ist es nicht.
Des Weiteren hast Du den Fehler gemacht und Dir eine Beta-Test-Version installiert. Die offizielle Version ist noch immer die 10.0.
Als Nächtes gibt es ein exellentes Mandrake-Forum (neben weiteren) unter mandrakeuser.de. Wenn Du auf distrowatchcom schaust, wirst Du feststellen, dass MDK die beliebteste Linux Distribution derzeit ist.
Zu den kommerziellen Zusatz-Tools, die Du angesprochen hast: auch diese sind in der Box-Version vorhanden. Bei der Download-Edition ist es ohne Probleme möglich, über URPMI weitere FTP-Quellen hinzuzufügen und diese Sachen zu integrieren.
Wünscht Du ein System, welches ebenfalls kostenlos ist und diese Sachen bereits schon mit dabei sind, kannst Du Dir SimplyMepis2004 saugen. Ist nach 10 Min. auf Platte und Du hast Zugriff auf einen Pool tausender Programmpakete (Debian)...ebenso viele sind es bei Mandrake Linux.
Das jetzt nur ganz sachlich, um Dir zu verdeutlichen, dass man sich schon ein wenig Zeit geben sollte, um die Stärken und Fähigkeiten eines Systems wirklich zu erkennen und zu schätzen.
Glaub mir, ich kann das aus meiner Erfahrung absolut einschätzen. SuSE ist vielleicht bequem, aber wo Licht ist, ist auch Schatten. Meine Empfehlung ist es nicht.
Antwort 19 von Soundi
Auf eine Anmerkung von Samba noch eine kleine Ergänzung zu meinem Beitrag:
Mit SuSE ist alles machbar, was auch mit anderen Distributionen möglich ist. Nur leider auf meist sehr langen Umwegen, deren Nutzeffekt geringer als die Einrichtungsarbeit ist. Da hab ich mich vorhin etwas falsch ausgedrückt.
Mit SuSE ist alles machbar, was auch mit anderen Distributionen möglich ist. Nur leider auf meist sehr langen Umwegen, deren Nutzeffekt geringer als die Einrichtungsarbeit ist. Da hab ich mich vorhin etwas falsch ausgedrückt.
Antwort 20 von mm42
Hi,
warum die Aufregung...
Es ist mehrfach gesagt worden. kein System ist perfekt und es gibt für alle irgendwelche Vor- und/oder Nachteile. In den Communities lassen sich meist Lösungen finden.
@soundi
Mein Webserver mit über 50 Domains, die meisten incl. Datenbanken läuft auf Suse81 seit über 18 Monaten! ohne Probleme und ohne Ausfälle. Auf einem weiteren läuft der dazu passende Mailserver sowie der Nameserver unter inzwischen Suse90.
Lokal laufen bei mir mehrere Susen mit Samba u.a als Domaincontroller für 20 Windows PC.
Ich bin bisher absolut zufrieden damit.
Die (damals noch) 80 EUR hab ich ausgegeben und es bisher nicht bereut. In letzter Zeit hab ich die Downloads per Suse FTP benutzt.
Gruß
Mark
warum die Aufregung...
Es ist mehrfach gesagt worden. kein System ist perfekt und es gibt für alle irgendwelche Vor- und/oder Nachteile. In den Communities lassen sich meist Lösungen finden.
@soundi
Mein Webserver mit über 50 Domains, die meisten incl. Datenbanken läuft auf Suse81 seit über 18 Monaten! ohne Probleme und ohne Ausfälle. Auf einem weiteren läuft der dazu passende Mailserver sowie der Nameserver unter inzwischen Suse90.
Lokal laufen bei mir mehrere Susen mit Samba u.a als Domaincontroller für 20 Windows PC.
Ich bin bisher absolut zufrieden damit.
Die (damals noch) 80 EUR hab ich ausgegeben und es bisher nicht bereut. In letzter Zeit hab ich die Downloads per Suse FTP benutzt.
Gruß
Mark
Antwort 21 von X33
@Soundi
Mag sein, dass Mandrake so zufriedenstellend läuft und man deshalb so wenig in den Foren findet. Trotzdem wäre es nicht schlecht mehr HowTo´s zu finden.
Dann hätten es Anfänger auch leichter und sind auch schneller zufrieden. ;-)
Jedesmal Tage damit zu verbringen bis endlich mal etwas läuft finde ich persönlich nicht so toll. (generell bei Linux)
Nix dagegen wenn ich mal nachlese und ausprobiere oder auch Bücher oder Hefte kaufe -aber tagelang über einem einzigen Problem zu brüten ist mir echt zu nervig.
Die Abschaffung der SuSe Personal Version finde ich schade. Wohin sich SuSe längerfristig entwickeln wird bleibt abzuwarten.
Auch ein Linux, welches Windows "nacheifert" ist immerhin eine alternative zu M$ Produkten.
Trotzdem ist es ein Linux. (stark gescriptet halt)
Für alle die keine Klicki-Bunti Systeme möchten natürlich ein Albtraum. Doch hier besteht die Möglichkeit auf andere Distributionen auszuweichen wie ihr ja selber am besten wisst.
Ich möchte auf meinem Laptop keinen PDC oder Apache Server betreiben. Mir reicht es völlig wenn Linux ohne viele Macken läuft und mein Internet und mein lokales Netzwerk funktioniert.
Ab und zu mal eine DVD ansehen und mehr muss es nicht können. Bei SuSe ist das für mich zu realisieren da ich das System jetzt doch schon fast ein Jahr kennengelernt habe. Ich kann auch nicht bestätigen, dass man SuSe fremde Pakete nicht installieren kann. Ich denke bei jeder Distribution gibt es mal Probleme mit Paketen.
Das mit dem kompilieren ist natürlich für jemanden der sich damit auskennt eine eigene Sache und da glaube ich dir auch, dass es mit SuSe nur schwer möglich ist.
@Samba
Mandrake habe ich mir bereits mehrmals für ein paar Tage angeschaut. Egal welche Version bis jetzt ich hatte immer nur Ärger mit Mandrake.
Unter anderen Distributionen (nicht nur SuSe)war das nicht so.
Sogar Red Hat konnte ich als Anfänger sehr gut ans Laufen bekommen.
Ich glaube nicht, dass es nur daran liegt, dass ich eine Betaversion runtergeladen habe.
Immerhin verwenden andere Distributionen ebenfalls den Prism-Treiber, KDE 3.2 oder 3.3 und da läuft es bestens.
Soeben habe ich auch versucht mal eine DVD abzuspielen. Natürlich hat auch das nicht funktioniert. Ok unter SuSe muss ich Kaffeine runterputzen und Xine samt dem passenden Codec installieren...
Vorerst bleibe ich mal bei SuSe.
Wenn mir die SuSe Linux Politik nicht mehr passt werde ich mich nach einer Alternative umsehen.
Natürlich auch möglichst kostenlos.
Wenn es eine Trial Version gibt, ich damit zufrieden bin und die Voll-Version etwas kostet zahle ich auch gerne dafür.
Mag sein, dass Mandrake so zufriedenstellend läuft und man deshalb so wenig in den Foren findet. Trotzdem wäre es nicht schlecht mehr HowTo´s zu finden.
Dann hätten es Anfänger auch leichter und sind auch schneller zufrieden. ;-)
Jedesmal Tage damit zu verbringen bis endlich mal etwas läuft finde ich persönlich nicht so toll. (generell bei Linux)
Nix dagegen wenn ich mal nachlese und ausprobiere oder auch Bücher oder Hefte kaufe -aber tagelang über einem einzigen Problem zu brüten ist mir echt zu nervig.
Die Abschaffung der SuSe Personal Version finde ich schade. Wohin sich SuSe längerfristig entwickeln wird bleibt abzuwarten.
Auch ein Linux, welches Windows "nacheifert" ist immerhin eine alternative zu M$ Produkten.
Trotzdem ist es ein Linux. (stark gescriptet halt)
Für alle die keine Klicki-Bunti Systeme möchten natürlich ein Albtraum. Doch hier besteht die Möglichkeit auf andere Distributionen auszuweichen wie ihr ja selber am besten wisst.
Ich möchte auf meinem Laptop keinen PDC oder Apache Server betreiben. Mir reicht es völlig wenn Linux ohne viele Macken läuft und mein Internet und mein lokales Netzwerk funktioniert.
Ab und zu mal eine DVD ansehen und mehr muss es nicht können. Bei SuSe ist das für mich zu realisieren da ich das System jetzt doch schon fast ein Jahr kennengelernt habe. Ich kann auch nicht bestätigen, dass man SuSe fremde Pakete nicht installieren kann. Ich denke bei jeder Distribution gibt es mal Probleme mit Paketen.
Das mit dem kompilieren ist natürlich für jemanden der sich damit auskennt eine eigene Sache und da glaube ich dir auch, dass es mit SuSe nur schwer möglich ist.
@Samba
Mandrake habe ich mir bereits mehrmals für ein paar Tage angeschaut. Egal welche Version bis jetzt ich hatte immer nur Ärger mit Mandrake.
Unter anderen Distributionen (nicht nur SuSe)war das nicht so.
Sogar Red Hat konnte ich als Anfänger sehr gut ans Laufen bekommen.
Ich glaube nicht, dass es nur daran liegt, dass ich eine Betaversion runtergeladen habe.
Immerhin verwenden andere Distributionen ebenfalls den Prism-Treiber, KDE 3.2 oder 3.3 und da läuft es bestens.
Soeben habe ich auch versucht mal eine DVD abzuspielen. Natürlich hat auch das nicht funktioniert. Ok unter SuSe muss ich Kaffeine runterputzen und Xine samt dem passenden Codec installieren...
Vorerst bleibe ich mal bei SuSe.
Wenn mir die SuSe Linux Politik nicht mehr passt werde ich mich nach einer Alternative umsehen.
Natürlich auch möglichst kostenlos.
Wenn es eine Trial Version gibt, ich damit zufrieden bin und die Voll-Version etwas kostet zahle ich auch gerne dafür.
Antwort 22 von willixs
Hallo,
ich verstehe nicht, wieso es unter SuSE schwerer sein sollte, z.B. einen Webserver zu installieren. Und ein Programm selber zu kompilieren setzt auch nur voraus, dass Compiler und entsprechende Bibliotheken installiert sind. Das ist doch auf jedem Linuxsystem gleich, oder verstehe ich hier was nicht? Wenn etwas fehlt, merkert mich das configure Skript an und ich muss die Komponente nachinstallieren. Desweiteren gibt es die meisten Programme als RPM, dann ist die Installation doch denkbar einfach. Und Pakete unter SuSE per FTP oder CD-DVD nachzuinstallieren ist mit Yast ein Kinderspiel. Aber ich lasse mich gern eines besseren belehren und werde(ich habe noch ne Partition frei;-)) mal Mandrake installieren. Und um es zu verstehen, vielleicht kann mir jemand mal erklären, warum SuSE langsamer sein soll als Mandrake? Aber nicht icewm mit KDE vergeichen:-)!
Grüsse, Willixs
ich verstehe nicht, wieso es unter SuSE schwerer sein sollte, z.B. einen Webserver zu installieren. Und ein Programm selber zu kompilieren setzt auch nur voraus, dass Compiler und entsprechende Bibliotheken installiert sind. Das ist doch auf jedem Linuxsystem gleich, oder verstehe ich hier was nicht? Wenn etwas fehlt, merkert mich das configure Skript an und ich muss die Komponente nachinstallieren. Desweiteren gibt es die meisten Programme als RPM, dann ist die Installation doch denkbar einfach. Und Pakete unter SuSE per FTP oder CD-DVD nachzuinstallieren ist mit Yast ein Kinderspiel. Aber ich lasse mich gern eines besseren belehren und werde(ich habe noch ne Partition frei;-)) mal Mandrake installieren. Und um es zu verstehen, vielleicht kann mir jemand mal erklären, warum SuSE langsamer sein soll als Mandrake? Aber nicht icewm mit KDE vergeichen:-)!
Grüsse, Willixs
Antwort 23 von X33
Langsamer ist SuSe (auf meinen Systemen) beim Booten. Ich habe KDE als Vergleich herangezogen da ich diesen am liebsten verwende. Unter icewm ist das natürlich schneller mir gefällt dieser aber optisch nicht so gut.
Einige meinen bei SuSe werden beim Booten mehr Treiber und Dienste geladen. Dadurch startet es langsamer.
Dreht man einiges davon einfach ab startet wohl auch SuSe etwas schneller. Ich schliesse mich aber der allgemeinen Ansicht an, dass andere Distributionen ein wenig schneller starten als SuSe.
Meine Meinung nach ist es wichtig, dass der Rechner überhaupt ordentlich hochfährt. Auf eine Minute mehr oder weniger kommt es mir persönlich nicht an.
SimplyMepis saugen. Samba hat mich neugierig gemacht. Wenn es mir nicht gefällt installiere ich einfach wieder SuSe.
Einige meinen bei SuSe werden beim Booten mehr Treiber und Dienste geladen. Dadurch startet es langsamer.
Dreht man einiges davon einfach ab startet wohl auch SuSe etwas schneller. Ich schliesse mich aber der allgemeinen Ansicht an, dass andere Distributionen ein wenig schneller starten als SuSe.
Meine Meinung nach ist es wichtig, dass der Rechner überhaupt ordentlich hochfährt. Auf eine Minute mehr oder weniger kommt es mir persönlich nicht an.
SimplyMepis saugen. Samba hat mich neugierig gemacht. Wenn es mir nicht gefällt installiere ich einfach wieder SuSe.
Antwort 24 von hunterX
Yast kann niemals mit yum, urpmi oder apt-get mithalten, was Quellen-Verfügbarkeit, Paketvielfalt und auch was die Schnelligkeit anbelangt.
Dieses Flagschiff Yast ist im Grunde genommen nur ein vor sich hin quälender Dampfer. Bis Yast erstmal geladen ist, um Pakete zu installieren, kann ich auf's Klo gehen.
Dieses Flagschiff Yast ist im Grunde genommen nur ein vor sich hin quälender Dampfer. Bis Yast erstmal geladen ist, um Pakete zu installieren, kann ich auf's Klo gehen.
Antwort 25 von willixs
@hunterX
Also, das versteh ich nicht, hast du noch einen 486? Desweiteren ist Yast ( Yet another Setup Tool) zur kompletten Systemkonfiguration gedacht. Ich will hier nicht nur für SuSE sprechen, aber es sollte schon sachlich bleiben.
Die Bootgeschwindigkeit eines Systemes hängt natürlich ganz entscheidend von den in dem Runlevel gestarteten Programmen und Diensten ab. Ich persönlich glaube nicht, das man mit der Bootgeschwindigkeit die Performance eines Systems messen kann.
willixs
Also, das versteh ich nicht, hast du noch einen 486? Desweiteren ist Yast ( Yet another Setup Tool) zur kompletten Systemkonfiguration gedacht. Ich will hier nicht nur für SuSE sprechen, aber es sollte schon sachlich bleiben.
Die Bootgeschwindigkeit eines Systemes hängt natürlich ganz entscheidend von den in dem Runlevel gestarteten Programmen und Diensten ab. Ich persönlich glaube nicht, das man mit der Bootgeschwindigkeit die Performance eines Systems messen kann.
willixs
Antwort 26 von Samba
Siehst Du, und hier liegt Dein Irrtum.
Startest Du die gleichen Dienste unter Debian und unter SuSE, garantiere ich Dir, dass das SuSE-System messbar länger benötigt, bis das System dem Benutzer freigegeben wird.
Zudem ist z. B. Kanotix i586-optimiert.
Startest Du die gleichen Dienste unter Debian und unter SuSE, garantiere ich Dir, dass das SuSE-System messbar länger benötigt, bis das System dem Benutzer freigegeben wird.
Zudem ist z. B. Kanotix i586-optimiert.
Antwort 27 von Anfänger
Hallo an alle
ich möchte mich als anfänger mit Suse 9.0 auch meine Meinung geben, mein Suse brauche ca.1,5 minute zum Starten, weil er auf mehrsystem abfragen muß, und wird bestimmt schneller wenn er alleinsystem laufen wurde, ich habe Packet mit yast und auch im root konsol instaliert ohne viele Probleme, und als anfänger habe ich sofort ein list von abhängigkeit bekommen, so einfach geht die installation. Beim Start von yast muß ich auch wiedersprechen, ich habe nur zeit um meiner Kaffeetasse zu Greifen, also schnell genug.
Ich komm von Windof und das alles ist mir ungewönlich, aber ich habe zumindest die möglichkeit auch mit Suse zu wissen was ich mach, durch online und die mit geliefert documentation, es gibt umfangreich update, und sogar suse 9.1 ist zu donload bereit. Zur Zeit mindenstens habe ich alles war man sich wunsch
ich möchte mich als anfänger mit Suse 9.0 auch meine Meinung geben, mein Suse brauche ca.1,5 minute zum Starten, weil er auf mehrsystem abfragen muß, und wird bestimmt schneller wenn er alleinsystem laufen wurde, ich habe Packet mit yast und auch im root konsol instaliert ohne viele Probleme, und als anfänger habe ich sofort ein list von abhängigkeit bekommen, so einfach geht die installation. Beim Start von yast muß ich auch wiedersprechen, ich habe nur zeit um meiner Kaffeetasse zu Greifen, also schnell genug.
Ich komm von Windof und das alles ist mir ungewönlich, aber ich habe zumindest die möglichkeit auch mit Suse zu wissen was ich mach, durch online und die mit geliefert documentation, es gibt umfangreich update, und sogar suse 9.1 ist zu donload bereit. Zur Zeit mindenstens habe ich alles war man sich wunsch
Antwort 28 von willixs
@Samba
Kannst du mir dann auch erklären, warum?
Danke, willixs
Kannst du mir dann auch erklären, warum?
Danke, willixs
Antwort 29 von hunterX
das ganze Ding ist doch mit Scripten überfrachtet. Frag doch mal bei Suse warum das so ist
Antwort 30 von willixs
@hunterX
Dann klär mich mal auf, welche Skripte! Ich finde hier nichts, was nicht auch auf anderen Systemen laufen würde. Wird übrigens sehr schön im Runleveleditor in Yast dargestellt, ist aber wohl nix für Profis wie dich.
Dann klär mich mal auf, welche Skripte! Ich finde hier nichts, was nicht auch auf anderen Systemen laufen würde. Wird übrigens sehr schön im Runleveleditor in Yast dargestellt, ist aber wohl nix für Profis wie dich.
Antwort 31 von hunterX
LOL! KDE Runleveleditor :-))) Ne, das ist wirklich nichts für PROFIS!!
Die Scripte befinden sich überall, falls Du es noch nicht gemerkt hast!!
Die Scripte befinden sich überall, falls Du es noch nicht gemerkt hast!!
Antwort 32 von Freud
Zitat:
Die Scripte befinden sich überall, falls Du es noch nicht gemerkt hast!!
Die Scripte befinden sich überall, falls Du es noch nicht gemerkt hast!!
Nicht Blubbern - FAKTEN auf´n Tisch!!!
Antwort 33 von willixs
Hallo!
@hunterX
1. Ich meinte eigentlich den Runlevveleditor in Yast, aber der von KDE tuts wohl auch, eigentlich jeder Editor.
2. Wir haben vorher vom booten geredet, bzw der Zeit die SuSE vom starten des Kernels bis zur Benutzeranmeldung benötigt. Fast jedes Programm hat unter Linux ein eigens Konfigurationsskript. Darum geht es aber wohl kaum beim booten.
Init ist der erste Prozess, der vom Kernel geladen wird. Konfiguriert wird init über die Datei /etc/inittab. In dieser Datei werden wiederum verschiedene Runlevel festgelegt(/sbin/init.d/rc...). In diesen Runlevels wird dann festgelegt, welche Programme oder Dienste starten, bzw, stoppen. Weiterhin werden noch die skripte boot.d und boot.local ... ausgeführt. Konfiguriert werden die Runlevels unter SuSE über /etc/rc.config.
Also liegen die zum booten benötigten Konfigurationsskripte wohl kaum "überall".
willixs
@hunterX
1. Ich meinte eigentlich den Runlevveleditor in Yast, aber der von KDE tuts wohl auch, eigentlich jeder Editor.
2. Wir haben vorher vom booten geredet, bzw der Zeit die SuSE vom starten des Kernels bis zur Benutzeranmeldung benötigt. Fast jedes Programm hat unter Linux ein eigens Konfigurationsskript. Darum geht es aber wohl kaum beim booten.
Init ist der erste Prozess, der vom Kernel geladen wird. Konfiguriert wird init über die Datei /etc/inittab. In dieser Datei werden wiederum verschiedene Runlevel festgelegt(/sbin/init.d/rc...). In diesen Runlevels wird dann festgelegt, welche Programme oder Dienste starten, bzw, stoppen. Weiterhin werden noch die skripte boot.d und boot.local ... ausgeführt. Konfiguriert werden die Runlevels unter SuSE über /etc/rc.config.
Also liegen die zum booten benötigten Konfigurationsskripte wohl kaum "überall".
willixs
Antwort 34 von X33
Mir hat es jetzt nach einem Jahr Testen der verschiedenen Distributionen gereicht.
Am besten hat mir SuSe Linux 9.1, Red Hat 9.0 und Xandros 2.0 und Knoppix Linux gefallen.
Absolut miserabel finde ich Mandrake Linux.
Selbstverständlich habe ich auch Fachliteratur gelesen.
Aufgrund ständig auftauchender Ärgernisse bin ich wieder auf M$ umgestiegen. Damit möchte ich aber nicht sagen, dass hier keine Ärgernisse auftauchen. Sie sind für mich aber leichter zu lösen. ;-)
Ab sofort werkt auf meinem Laptop wieder mein gutes altes Windows 98 SE. Die Installation verlief ohne Murren und war binnen weniger Stunden erledigt.
Einrichten von Java, DVD-Spieler und WLAN war kein wissenschaftliches Experiment sondern sehr einfach. Ich musste nicht erst mehrere A4 Seiten lesen wie man einen WLAN Treiber installiert sondern habe einfach den Treiber durch anklicken installiert. Dann noch schnell die Parameter eingeben und fertig.
Linux ist ein tolles Betriebssystem wenn man alles selber zusammenstöpseln will und zweifellos ist der Open Source Gedanke grossartig.
Aber an vielen Ecken und Enden hakt es noch.
So hinkt Linux immer noch aktueller Hardware hinterher und nicht immer findet man in der Hardwaredatenbank der Distribution ausreichende Infos.
Mir fehlen auch einige Anwendungen unter Linux die man nur unter Windows bekommt.
Ich überlasse Linux ab sofort lieber anderen die auf Textadventures stehen oder gerne nächtelang vor Ihrem PC sitzen und kompilieren.
Vielleicht steige ich auch bei meinem nächsten PC auf Mac um da das auch ganz bequem zu bedienen geht und die Installation auch recht komfortabel ist.Mac ist auch eine ganz gute alternative zu M$. Für den Moment auf jedenfall mal Tschüss Tux!
Am besten hat mir SuSe Linux 9.1, Red Hat 9.0 und Xandros 2.0 und Knoppix Linux gefallen.
Absolut miserabel finde ich Mandrake Linux.
Selbstverständlich habe ich auch Fachliteratur gelesen.
Aufgrund ständig auftauchender Ärgernisse bin ich wieder auf M$ umgestiegen. Damit möchte ich aber nicht sagen, dass hier keine Ärgernisse auftauchen. Sie sind für mich aber leichter zu lösen. ;-)
Ab sofort werkt auf meinem Laptop wieder mein gutes altes Windows 98 SE. Die Installation verlief ohne Murren und war binnen weniger Stunden erledigt.
Einrichten von Java, DVD-Spieler und WLAN war kein wissenschaftliches Experiment sondern sehr einfach. Ich musste nicht erst mehrere A4 Seiten lesen wie man einen WLAN Treiber installiert sondern habe einfach den Treiber durch anklicken installiert. Dann noch schnell die Parameter eingeben und fertig.
Linux ist ein tolles Betriebssystem wenn man alles selber zusammenstöpseln will und zweifellos ist der Open Source Gedanke grossartig.
Aber an vielen Ecken und Enden hakt es noch.
So hinkt Linux immer noch aktueller Hardware hinterher und nicht immer findet man in der Hardwaredatenbank der Distribution ausreichende Infos.
Mir fehlen auch einige Anwendungen unter Linux die man nur unter Windows bekommt.
Ich überlasse Linux ab sofort lieber anderen die auf Textadventures stehen oder gerne nächtelang vor Ihrem PC sitzen und kompilieren.
Vielleicht steige ich auch bei meinem nächsten PC auf Mac um da das auch ganz bequem zu bedienen geht und die Installation auch recht komfortabel ist.Mac ist auch eine ganz gute alternative zu M$. Für den Moment auf jedenfall mal Tschüss Tux!
Antwort 35 von toll
Na, hast Du Dich jetzt ausgekotzt???
So wie ich die Postings von dir gelesen habe bist du ein richtiger Nomade.Wird dein ach so tolles Win98 in 2 Wochen noch drauf sein wenn dort nichts mehr geht?? Irgendwann hast du geschrieben dass xandros soooo toll ist!!jetzt aufeinmal nicht mehr?? ich weiß nicht ob man dann noch auf deine meinung wert legen kann
linux ist nichts fuer jeden
ich sehe da kein problem warum auch??
was soll ich mit win98????das kann man überhaupt gar nicht vergleichen
So wie ich die Postings von dir gelesen habe bist du ein richtiger Nomade.Wird dein ach so tolles Win98 in 2 Wochen noch drauf sein wenn dort nichts mehr geht?? Irgendwann hast du geschrieben dass xandros soooo toll ist!!jetzt aufeinmal nicht mehr?? ich weiß nicht ob man dann noch auf deine meinung wert legen kann
linux ist nichts fuer jeden
ich sehe da kein problem warum auch??
was soll ich mit win98????das kann man überhaupt gar nicht vergleichen
Antwort 36 von Freud
Ihr Linux und Windows Jünger habt doch allesamt den Knall nicht mehr gehört!
Ich habe Jahrelang nicht verstanden warum sich Juden und Moslems gegenseitig abmurksen, aber wenn man euch sieht, dann weiß man es!!
Ich habe Jahrelang nicht verstanden warum sich Juden und Moslems gegenseitig abmurksen, aber wenn man euch sieht, dann weiß man es!!
Antwort 37 von X33
@toll
ob meine Meinung etwas für ihn wert ist muss jeder selber wissen. Kein Grund mich so unfreundlich anzupissen. Du bist wohl einer dieser arroganten Linux Gurus die andere Betriebssysteme und Meinungen nicht akzeptieren können. Ja ich habe mal geschrieben Xandros ist sooo toll. An dieser Meinung hat sich auch nichts geändert bis dato. Trotzdem kann ich es in gewissen Bereichen leider nicht einsetzten da mir da einiges an Programmen fehlt.
Im übrigen habe ich auch geschrieben, dass Linux ein tolles Betriebssystem ist. Nur kommt es auch darauf an wofür man es braucht.
Windows 98 ist nicht mehr taufrisch aber ich werde es auch in 2 Wochen noch auf meinem Laptop haben. Ausserdem habe ich auch ein Image falsch mal etwas schief geht. ;-)
@Freud
Ich betrachte mich weder als Linux noch als Windows Jünger.
Software soll einfach produktiv verwendbar sein und derzeit fällt mir die Arbeit unter Windows noch leichter als mit Linux.
ob meine Meinung etwas für ihn wert ist muss jeder selber wissen. Kein Grund mich so unfreundlich anzupissen. Du bist wohl einer dieser arroganten Linux Gurus die andere Betriebssysteme und Meinungen nicht akzeptieren können. Ja ich habe mal geschrieben Xandros ist sooo toll. An dieser Meinung hat sich auch nichts geändert bis dato. Trotzdem kann ich es in gewissen Bereichen leider nicht einsetzten da mir da einiges an Programmen fehlt.
Im übrigen habe ich auch geschrieben, dass Linux ein tolles Betriebssystem ist. Nur kommt es auch darauf an wofür man es braucht.
Windows 98 ist nicht mehr taufrisch aber ich werde es auch in 2 Wochen noch auf meinem Laptop haben. Ausserdem habe ich auch ein Image falsch mal etwas schief geht. ;-)
@Freud
Ich betrachte mich weder als Linux noch als Windows Jünger.
Software soll einfach produktiv verwendbar sein und derzeit fällt mir die Arbeit unter Windows noch leichter als mit Linux.
Antwort 38 von Freud
Ich meinte Dich auch nicht persönlich - wenn ich das tue, schreib ich auch den Namen hin!
Aber mal ehrlich - schon mal drüber nachgedacht was für Geschütze ihr verwendet wegen einem dummdusseligen BETRIEBSSYSTEM?!?!
Man man man, keiner von euch dürfte Weltpolitisch was zu sagen haben, das gäb ratz-fatz den 3. Weltkrieg.....*schauder*
Aber mal ehrlich - schon mal drüber nachgedacht was für Geschütze ihr verwendet wegen einem dummdusseligen BETRIEBSSYSTEM?!?!
Man man man, keiner von euch dürfte Weltpolitisch was zu sagen haben, das gäb ratz-fatz den 3. Weltkrieg.....*schauder*
Antwort 39 von X33
@Freud
klar doch, dass du weltpolitisch alles richtig machen würdest. ;-) Mir schaudert es auch bei Menschen die meinen aus einem Posting in einem Forum sofort ableiten zu können wie jemand regieren würde.
Mit meinem Posting möchte ich nur meine Erfahrungen schreiben.
Dafür ist ein Forum ja eigentlich da - um Erfahrung auszutauschen. Oder nicht?
Keinesfalls möchte ich eine Religion oder einen Krieg wegen einem dummen Betriebssystem.
Dafür, dass ich jetzt mancher angegriffen fühlt nur weil ich mich wieder für M$ entschieden habe kann ich nichts.
@toll
Wenn ich so ein Nomade wäre (du glaubst ja scheinbar mich zu kennen) dann hätte ich mich wohl kaum mit anderen Betriebssystemen beschäftigt. Vielleicht solltest du zuerst nachdenken und erst dann posten.
klar doch, dass du weltpolitisch alles richtig machen würdest. ;-) Mir schaudert es auch bei Menschen die meinen aus einem Posting in einem Forum sofort ableiten zu können wie jemand regieren würde.
Mit meinem Posting möchte ich nur meine Erfahrungen schreiben.
Dafür ist ein Forum ja eigentlich da - um Erfahrung auszutauschen. Oder nicht?
Keinesfalls möchte ich eine Religion oder einen Krieg wegen einem dummen Betriebssystem.
Dafür, dass ich jetzt mancher angegriffen fühlt nur weil ich mich wieder für M$ entschieden habe kann ich nichts.
@toll
Wenn ich so ein Nomade wäre (du glaubst ja scheinbar mich zu kennen) dann hätte ich mich wohl kaum mit anderen Betriebssystemen beschäftigt. Vielleicht solltest du zuerst nachdenken und erst dann posten.
Antwort 40 von willixs
Hallo!
Was regt ihr euch alle so auf??? Es ging doch nur um das für und wieder einer Linux-Distribution. Natürlich gibt es hier verschiedene Meinungen, mehr oder weniger gut oder nicht gut, aber das kann ja jeder selber beurteilen. Aber gleich in einen Glaubenskrieg aufzubrechen und Kreuzritter zu spielen muss wohl im 21. Jahrhundert nicht sein, oder? Wichtig finde ich hier, das es Alternative Betriebssysteme gibt, und das man diese diskutieren kann. Und das sich der eine oder andere ein kleines Augenzwinkern nicht verkneifen kann ist wohl auch nicht so schlimm!
Grüsse, Willixs
Was regt ihr euch alle so auf??? Es ging doch nur um das für und wieder einer Linux-Distribution. Natürlich gibt es hier verschiedene Meinungen, mehr oder weniger gut oder nicht gut, aber das kann ja jeder selber beurteilen. Aber gleich in einen Glaubenskrieg aufzubrechen und Kreuzritter zu spielen muss wohl im 21. Jahrhundert nicht sein, oder? Wichtig finde ich hier, das es Alternative Betriebssysteme gibt, und das man diese diskutieren kann. Und das sich der eine oder andere ein kleines Augenzwinkern nicht verkneifen kann ist wohl auch nicht so schlimm!
Grüsse, Willixs
Antwort 41 von Anfänger
hallo an alle
ich sehe nur ein, Suse ist dabei zu werden was M$ für Windof ist, schlimmer noch, mit OPENGL. abgesehen daß Suse 9.0 nach meiner meinung noch nicht augereif ist.
kein vernüftig USB, Keine vernüftig DVD-Programmen, Keiner vernüftig 3D-Karte, Keine vernüftig Arbeit mit NTFS, langsam und kompliziert, gerade für Anfänger wie ich. zwar viel doc für Linux, aber aufpassen so mit dieser linux, so nicht mit dieser, wie gesagt für anfänger, zuviel und wenn man sich im Forum beschwert, die Anwort Kling "dann bleibt bei Microsoft" das ist auch kein Antwort, oder wird überhopt nicht geanwortet, sieht "warum keiner Verbindung"
Suse linux ist für mich ein Programm wo man sofort anfangen kann mit das minimum, ohne kenntnisse, ich habe zum Anfang die Richtig Antwort gegeben und es läuft wie geschmirrt. aber wenn Du ein Programm neue instalieren will, muss Du zuerst 100 Seiten lesen, und dann komm TAR, gzip, rpm, und schiessmichtot, dann komm, nicht für süse, nicht für manraht, und und und
Wenn aber SuSE in der Lage ist alle dieser Problemen zu beheben, gebe ich gern die 90 Euro Aus. aber nur dann
ich sehe nur ein, Suse ist dabei zu werden was M$ für Windof ist, schlimmer noch, mit OPENGL. abgesehen daß Suse 9.0 nach meiner meinung noch nicht augereif ist.
kein vernüftig USB, Keine vernüftig DVD-Programmen, Keiner vernüftig 3D-Karte, Keine vernüftig Arbeit mit NTFS, langsam und kompliziert, gerade für Anfänger wie ich. zwar viel doc für Linux, aber aufpassen so mit dieser linux, so nicht mit dieser, wie gesagt für anfänger, zuviel und wenn man sich im Forum beschwert, die Anwort Kling "dann bleibt bei Microsoft" das ist auch kein Antwort, oder wird überhopt nicht geanwortet, sieht "warum keiner Verbindung"
Suse linux ist für mich ein Programm wo man sofort anfangen kann mit das minimum, ohne kenntnisse, ich habe zum Anfang die Richtig Antwort gegeben und es läuft wie geschmirrt. aber wenn Du ein Programm neue instalieren will, muss Du zuerst 100 Seiten lesen, und dann komm TAR, gzip, rpm, und schiessmichtot, dann komm, nicht für süse, nicht für manraht, und und und
Wenn aber SuSE in der Lage ist alle dieser Problemen zu beheben, gebe ich gern die 90 Euro Aus. aber nur dann
Antwort 42 von Anfänger
Wie ich aber bemerkt habe, nur Profis melden sich zu wort in dieser Forum, ich hatt gedacht daß Linux nicht nur für profis gedacht ist.
Antwort 43 von vitzu
Viele hatten mir geraten nach Linux zu wechseln wenn ich mir die Meinungen in diversesn Foren von Anfängern durchlese dann habe ich doch mein Zweifel.
Ich brauche ein System wo ich mich einfach einarbeiten kann. Ich habe keine Zeit Handbücher zu lesen wie ich jetzt diese Besagten Pakete installiere. Auch wenn Linux kostenlos ist so würde ich jederzeit Geld für eine ordentliche Bedienung und Benutzerführung ausgeben.
Auch wenn viele Sagen das Suse sich zu Microsoft entwickelt jedoch ist dies der richtige Weg in Sachen Benutzerfreundlichkeit und das ist für die Masse eines der wichtigsten Argumente nach Linux zu megrieren. Auch wenn für viele der erste Gedanke mit "Kostenlos", "Sicher" und "Performanter" ist. Letztendlich entscheidet die Benutzbarkeit über Sieg oder Niederlage.
In unserer heutigen Zeit haben viele keine Zeit sich über gzip, rpm & co. sich Gedanken zu machen und Anleitungen zu welzen. Und wenn es mal nicht klappt und man sich an ein Forum wendet kann es sogar vorkommen das man angemault wird warum denn jetzt gerade diese Distro und warum jetzt gerade dieses Programm genommen wurde. Teilweise kann man sich gar nicht in ein spezielles Linux Forum wagen weil man Angst hat sich als Nixkönner beschimpfen zu lassen da man eine Schritt-für-Schrtitt Anleitung zu Lösung benötigt. Und mann sollte doch lieber bei Windows bleiben! Warum sollte man bei Windows beliben? Weil dort die Benutzerführung und Hilfe einfacher ist? Nach dieser Antwort die ich in einem Linux-Forum gelesen habe anscheinend "JA" (mal schauen ob ich den Link finde) zumindes für ungeübte ist der generelle Computereinstieg mit Windows einfacher...alleine schon die Wahl der richtigen Linux Distro ist für einen Einstieger unlösbar.
Erst alle Probieren? Wie schon oben geschrieben würde das Monate dauern wegen Zeitmangels.
Nachdem ich dieses Poting im Linux-Forum gelesen hatte war für mich eigendlich klar welches Betriebssystem eine Alternative zu Win ist: MAC
Keine lange Einarbeit in MS-Office da ja auch unter MAC vorhanden und keine Umstellung auf ein neues CAD-System da meine Lizenz auch für die Benutzung auf einem MAC gültig. Weniger Angriffsfläche für Viren und Co
In der Linux-Welt muss sich noch vieles tun in Sachen Benutzerfreundlichkeit. Sowohl beim BS als auch in der Einstellung der eingefleischten Linuxer.
Ich brauche ein System wo ich mich einfach einarbeiten kann. Ich habe keine Zeit Handbücher zu lesen wie ich jetzt diese Besagten Pakete installiere. Auch wenn Linux kostenlos ist so würde ich jederzeit Geld für eine ordentliche Bedienung und Benutzerführung ausgeben.
Auch wenn viele Sagen das Suse sich zu Microsoft entwickelt jedoch ist dies der richtige Weg in Sachen Benutzerfreundlichkeit und das ist für die Masse eines der wichtigsten Argumente nach Linux zu megrieren. Auch wenn für viele der erste Gedanke mit "Kostenlos", "Sicher" und "Performanter" ist. Letztendlich entscheidet die Benutzbarkeit über Sieg oder Niederlage.
In unserer heutigen Zeit haben viele keine Zeit sich über gzip, rpm & co. sich Gedanken zu machen und Anleitungen zu welzen. Und wenn es mal nicht klappt und man sich an ein Forum wendet kann es sogar vorkommen das man angemault wird warum denn jetzt gerade diese Distro und warum jetzt gerade dieses Programm genommen wurde. Teilweise kann man sich gar nicht in ein spezielles Linux Forum wagen weil man Angst hat sich als Nixkönner beschimpfen zu lassen da man eine Schritt-für-Schrtitt Anleitung zu Lösung benötigt. Und mann sollte doch lieber bei Windows bleiben! Warum sollte man bei Windows beliben? Weil dort die Benutzerführung und Hilfe einfacher ist? Nach dieser Antwort die ich in einem Linux-Forum gelesen habe anscheinend "JA" (mal schauen ob ich den Link finde) zumindes für ungeübte ist der generelle Computereinstieg mit Windows einfacher...alleine schon die Wahl der richtigen Linux Distro ist für einen Einstieger unlösbar.
Erst alle Probieren? Wie schon oben geschrieben würde das Monate dauern wegen Zeitmangels.
Nachdem ich dieses Poting im Linux-Forum gelesen hatte war für mich eigendlich klar welches Betriebssystem eine Alternative zu Win ist: MAC
Keine lange Einarbeit in MS-Office da ja auch unter MAC vorhanden und keine Umstellung auf ein neues CAD-System da meine Lizenz auch für die Benutzung auf einem MAC gültig. Weniger Angriffsfläche für Viren und Co
In der Linux-Welt muss sich noch vieles tun in Sachen Benutzerfreundlichkeit. Sowohl beim BS als auch in der Einstellung der eingefleischten Linuxer.
Antwort 44 von Daniel K.
Hallo User,
das Problem für und bei Linux ist, daß es nicht
Userfreundlich ist.
Und ich rede hier vom Otto-Normaluser.
Sicher, Linux ist sicherer und stabiler...bis jetzt.
WinXP pro ist aber auf dem besten Weg Linux weit hinter sich zu lassen.
Warum ?
Ganz einfach - Windoof "verkauft sich" besser !
Es ist eine grafische Oberfläche und deshalb für den Normal-User "überschaubar(er)" als Linux mit seiner Konsole (außer vielleicht SuSE & Co.).
Wir reden hier vom Normaluser !
Dieser hat weder Bock noch die Zeit sein Betriebssystem zu studieren. Und hier kann sich ein Linux-Profi noch so auf den Kopf stellen, er wird die Welt nicht ändern können !
D.h. wenn Linux mithalten (oder besser als Win werden) will, MUSS es viel leichter zu "bedienen" sein (Install, Konfig., etc.) sonst wird es sich leider nicht (zumindest als Desktop-Betr.-System) durchsetzen !
Cu
Daniel
das Problem für und bei Linux ist, daß es nicht
Userfreundlich ist.
Und ich rede hier vom Otto-Normaluser.
Sicher, Linux ist sicherer und stabiler...bis jetzt.
WinXP pro ist aber auf dem besten Weg Linux weit hinter sich zu lassen.
Warum ?
Ganz einfach - Windoof "verkauft sich" besser !
Es ist eine grafische Oberfläche und deshalb für den Normal-User "überschaubar(er)" als Linux mit seiner Konsole (außer vielleicht SuSE & Co.).
Wir reden hier vom Normaluser !
Dieser hat weder Bock noch die Zeit sein Betriebssystem zu studieren. Und hier kann sich ein Linux-Profi noch so auf den Kopf stellen, er wird die Welt nicht ändern können !
D.h. wenn Linux mithalten (oder besser als Win werden) will, MUSS es viel leichter zu "bedienen" sein (Install, Konfig., etc.) sonst wird es sich leider nicht (zumindest als Desktop-Betr.-System) durchsetzen !
Cu
Daniel
Antwort 45 von kev
ich habe auch (noch) suse 9.0 prof laufen und finde, dass es einfach zu vollgeladen ist. ständig geht was anderes nicht, deshalb hab ich mir slackware linux besorg un krach das demnächst drauf. suse mag für den einstieg ganz ok sein, aber danach wirds chaos. nix funzt mehr richtig, ich z.b. kann keine tarballs mehr installieren usw usw...was soll der scheiß!?ein os hat zu funktionieren...un bei suse is soviel dabei, was kaum einer braucht...das ist sinnlos frisst nur plattenplatz. ok, man könnte jetzt sagen: brauchst ja ncht alles zu installieren...is richtig, ABER: wenn du das bei suse nicht machst, schmiert dir die kiste ab, weil irgendwo eine abhängigkeit nicht stimmt. ich krieg nicht mal n kde 3.3 drauf(als rpm!!!) da eine bibliothek fehlt und die nirgends aufzutreiben ist!
Danke SuSE!
Danke SuSE!
Antwort 46 von Soundi
Ich hab völlig verpennt zu antworten, sorry.
Zu meinem obigen Beitrag eine kleine Erklärung:
Mit SuSE ist alles machbar, was auch mit anderen Distributionen möglich ist, ich habe also nicht gemeint, dass man technische Einschränkungen hat. Wie Samba so schön gesagt hat: wo Licht ist, gibt es auch Schatten. Ein perfektes OS gibt es nicht. Wenn man 2 Bausteine Benutzerfreundlichkeit hinzufügt, muss man die 2 Bausteine ja irgendwo anders wegnehmen.
Für jeden automatischen Assistenten, den SuSE in die Welt setzt (OnlineUpdate und WLan-Assistent um nur zwei von vielen zu nennen), leidet das Linux-System. Es ist nur möglich, eines von beidem zu haben: gutes System oder gute Oberfläche.
Da SuSE sich an Microsoft orientiert und alles automatisieren/vereinfachen will, wird die System-Struktur ebenfalls verändert. Bei SuSE ist eine Katze die sich in den Sch*wanz beist nicht selten:
Um Paket1 zu installieren muss Paket2 installiert sein und umgekehrt. Jemand der ein komplexes System, basierend auf SuSE, aufgesetzt hat, hatte entweder zu viel Zeit oder einfach nur Glück. Durch die ganze Automatisierung ist es selbst dem Root nicht immer möglich, in das Geschehen direkt/manuell einzugreifen. Die haben sich einfach zu sehr von den Windows-Usern leiten lassen ("Mach doch ma, das des wie Windows zu bedienen isch..." und und und).
Ich fasse zusammen:
-SuSE ist kein sauberes Linux mehr
-Es lässt sich (noch) alles machen, aber nur mit Umwegen, die selbst Experten in den Wahnsinn treiben
-für den Windows-Verschnitt SuSE-Linux ist der Preis eindeutig zu hoch, wenn man bedenkt, was man letzten endes in Händen hält. Für den Preis bekommt man eine WinXP Home-Lizenz!
Ich hab mir mühe gegeben, diesen Text nicht aus meiner Meinung entstehen zu lassen, sondern aus Fakten, die ich zusammengetragen habe. Also bitte jetzt keine Beschimpfungen, vonwegen ich will SuSE schlecht machen oder hab keine Ahnung.
Danke.
Zu meinem obigen Beitrag eine kleine Erklärung:
Mit SuSE ist alles machbar, was auch mit anderen Distributionen möglich ist, ich habe also nicht gemeint, dass man technische Einschränkungen hat. Wie Samba so schön gesagt hat: wo Licht ist, gibt es auch Schatten. Ein perfektes OS gibt es nicht. Wenn man 2 Bausteine Benutzerfreundlichkeit hinzufügt, muss man die 2 Bausteine ja irgendwo anders wegnehmen.
Für jeden automatischen Assistenten, den SuSE in die Welt setzt (OnlineUpdate und WLan-Assistent um nur zwei von vielen zu nennen), leidet das Linux-System. Es ist nur möglich, eines von beidem zu haben: gutes System oder gute Oberfläche.
Da SuSE sich an Microsoft orientiert und alles automatisieren/vereinfachen will, wird die System-Struktur ebenfalls verändert. Bei SuSE ist eine Katze die sich in den Sch*wanz beist nicht selten:
Um Paket1 zu installieren muss Paket2 installiert sein und umgekehrt. Jemand der ein komplexes System, basierend auf SuSE, aufgesetzt hat, hatte entweder zu viel Zeit oder einfach nur Glück. Durch die ganze Automatisierung ist es selbst dem Root nicht immer möglich, in das Geschehen direkt/manuell einzugreifen. Die haben sich einfach zu sehr von den Windows-Usern leiten lassen ("Mach doch ma, das des wie Windows zu bedienen isch..." und und und).
Ich fasse zusammen:
-SuSE ist kein sauberes Linux mehr
-Es lässt sich (noch) alles machen, aber nur mit Umwegen, die selbst Experten in den Wahnsinn treiben
-für den Windows-Verschnitt SuSE-Linux ist der Preis eindeutig zu hoch, wenn man bedenkt, was man letzten endes in Händen hält. Für den Preis bekommt man eine WinXP Home-Lizenz!
Ich hab mir mühe gegeben, diesen Text nicht aus meiner Meinung entstehen zu lassen, sondern aus Fakten, die ich zusammengetragen habe. Also bitte jetzt keine Beschimpfungen, vonwegen ich will SuSE schlecht machen oder hab keine Ahnung.
Danke.
Antwort 47 von kev
wobei ich glaube mit nem suse biste immer noch besser dran, als mit nem xphome... *gg*
Antwort 48 von Samba.
Ich habe eure Meinungen mit Interesse verfolgt und sie sind aus Eurer Sicht sicherlich nachvollziehbar.
Was ich allerdings nicht akzeptieren kann, ist die Aussage, WinXP sei jedem aktuellen Linux doch weit voraus. Ich sehe das genau anders herum, was aber ganz einfach daran liegt, dass beide Systeme eben nicht wirklich zu vergleichen sind. Die Zielgruppe ist eigentlich eine ganze andere, auch wenn die Distributoren immer zielgerichteter versuchen, windowsähnlicher zu sein bzw. zu werden. Diese Politik kann ich nicht ausschließlich begrüßen, weil der typische Linux-Anwender ein ganz anderes Profil aufweist.
Aus meiner Sicht ist das aktuelle KDE samt Unterbau jedem Windows weit überlegen. Windows ist für mich persönlich eher Kinderkram. Es besteht die Notwendigkeit dazu, dass auch solche Systeme existieren, aber genauso besteht auch die Notwendigkeit, dass es Systeme für wirkliche Profis gibt. Ich halte nicht viel von Administratoren mit Klick-Klick-Syndrom ohne wirkliche Kenntnis darüber, was eigentlich im Hintergrund genau passiert.
Linux ist ein Profi-Betriebssystem und in der Tat eigentlich nicht wirklich etwas für Leute mit wenig Lust und wenig Zeit...und wenig Grips. Dafür gibt es eben Windows.
Wer bei der Suche nach einem WINDOWS-Ersatz bei Linux landet und sich beschwert, weil man mal sein Gehirn anstrengend muss, der wurde ganz einfach falsch beraten.
Damit ist eigentlich alles gesagt. Es ist nur meine ganz persönliche Meinung.
Was ich allerdings nicht akzeptieren kann, ist die Aussage, WinXP sei jedem aktuellen Linux doch weit voraus. Ich sehe das genau anders herum, was aber ganz einfach daran liegt, dass beide Systeme eben nicht wirklich zu vergleichen sind. Die Zielgruppe ist eigentlich eine ganze andere, auch wenn die Distributoren immer zielgerichteter versuchen, windowsähnlicher zu sein bzw. zu werden. Diese Politik kann ich nicht ausschließlich begrüßen, weil der typische Linux-Anwender ein ganz anderes Profil aufweist.
Aus meiner Sicht ist das aktuelle KDE samt Unterbau jedem Windows weit überlegen. Windows ist für mich persönlich eher Kinderkram. Es besteht die Notwendigkeit dazu, dass auch solche Systeme existieren, aber genauso besteht auch die Notwendigkeit, dass es Systeme für wirkliche Profis gibt. Ich halte nicht viel von Administratoren mit Klick-Klick-Syndrom ohne wirkliche Kenntnis darüber, was eigentlich im Hintergrund genau passiert.
Linux ist ein Profi-Betriebssystem und in der Tat eigentlich nicht wirklich etwas für Leute mit wenig Lust und wenig Zeit...und wenig Grips. Dafür gibt es eben Windows.
Wer bei der Suche nach einem WINDOWS-Ersatz bei Linux landet und sich beschwert, weil man mal sein Gehirn anstrengend muss, der wurde ganz einfach falsch beraten.
Damit ist eigentlich alles gesagt. Es ist nur meine ganz persönliche Meinung.
Antwort 49 von Soundi
@kev
würde ich nicht unbedingt sagen. SuSE bietet an sich zwar Linux-Funktionalität und Softwarepakete in Maß, aber:
Windows lässt sich genau so mit Freeware/OpenSource-Komponenten bestücken wie SuSE.
Bildbetrachter: IrfanView
Grafikprogramm: GIMP
Office: OpenOffice (voll zu MS Office kompatibel)
Recordingprogramm: AudaCitiy
...
Der einzige Unterschied ist, dass der Kram nicht auf der XP-CD dabei ist. Ich würde aber XP jedem SuSE vorziehen (wenn es keine Alternativen wie Mandrake oder RedHAT gäbe).
SuSE ist zusammengestückelt und für 90 EUR leistet Windows ganz ehrlich gesagt mehr für den Anwender.
würde ich nicht unbedingt sagen. SuSE bietet an sich zwar Linux-Funktionalität und Softwarepakete in Maß, aber:
Windows lässt sich genau so mit Freeware/OpenSource-Komponenten bestücken wie SuSE.
Bildbetrachter: IrfanView
Grafikprogramm: GIMP
Office: OpenOffice (voll zu MS Office kompatibel)
Recordingprogramm: AudaCitiy
...
Der einzige Unterschied ist, dass der Kram nicht auf der XP-CD dabei ist. Ich würde aber XP jedem SuSE vorziehen (wenn es keine Alternativen wie Mandrake oder RedHAT gäbe).
SuSE ist zusammengestückelt und für 90 EUR leistet Windows ganz ehrlich gesagt mehr für den Anwender.

