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linux für einsteiger





Frage

hi hab gehört das es linux für "anfänger" gibt, als light versionen auch zum free download!? was könnt ihr dem einen absoluten linux einsteiger empfehlen??? mfg el

Antwort 1 von Jeevanand Kuharajasekaram

SUSE Linux 9.1 Personal, es bietet die Pakete die du brauchen könntest und hat einen einfach zu verstehenden Installer, die cd kann kostenlos runtergeladen werden.

Antwort 2 von el torro locco

@Jeevanand Kuharajasekaram

ich hab aber mal gehört das es noch etwas besseres als suse für einsteiger gibt!

mfg

Antwort 3 von MacGyver031

Hallo,
Wenn man sich noch kaum mit Linux auskennt, sind Distros wie: Suse, Redhat, Mandrake geeignet.

SyM

Antwort 4 von MrTeck

Meinst du Knoppix? Wird von CD gestartet, braucht keine Installation.

Antwort 5 von nene

nimm suse und sei glücklich.

geh es kaufen und du kommst damit klar, es ist ziemlich ähnlich mit den win systemen, samba sieht es noch nicht mal als linux an.

es setzt wohl voraus, dass du lesen kannst um die handbücher zu verstehen.

Antwort 6 von Ein Tipp

Und auf dieser Messe (du hattest danach gefragt!) findet bestimmt ein Einführungsseminar statt.

Ob jetzt in Suse oder Susi weiss ich im Moment nicht.

Antwort 7 von 4strings

auf dieser seite findest du von allen wichtigen distributionen iso-files zum downloaden
http://www.linuxiso.org/


Antwort 8 von linux

Bevor man sich Die SuSe 9.1 kauft sollte man sich erst mal die Live-Distri runterladen zum Testen.

Dafür sind diese Isos ja da, zum Testen.

Mandrake 10.0 hat ne schöne Oberfläche, und ist auch einfach...zum Installieren.
Hier kann man auch 3Isos runterladen, bevor man sich festlegt.

Oder man kauft sich eine der etlichen Comp.Zeitschriften mit Knoppix,Suse,Mandrake CD`s drin ist noch einfacher :))

Es bringt nix wenn man sich ne teure Distribution kauft und die dann eh auf den Müll wirft (Su 9.1)

Antwort 9 von Stefanowski

Kaufen würde ich auch nur nach dem Test. Das Einfachste ist sicherlich eine Zeitschrift mit CD (derzeit gibt's mal wieder Suse 9.1 und die aktuelle Knoppix Version, ich glaube PCWelt oder PC Professional. Gruß Stefan

Antwort 10 von Soundi

Ich habe mir mal die Mühe gemacht, es zusammen zu schreiben. Bitte bedenkt - bevor Ihr kritisiert - daran, dass ich Fakten zusammengeschrieben habe und nichts davon rein aus meiner Laune heraus entstanden ist.

Linux an sich ist nur der Kernel. Alles was später dazukommt, wie XFree (grafische Oberfläche), etc. sind zusätzliche "Module", womit der Kernel aufgestockt bzw. ergänzt wird. Im Vergleich zu Windows - wo das eine ohne das andere nicht geht - ist Linux modular aufgebaut, es lässt sich ohne weiteres die grafische Oberfläche deaktivieren (oder gar deinstallieren), ohne dass andere Dienste wie Apache, MySQL, etc. beeinflusst werden. Linux ist ein Unix-System, welches im Vergleich zu den "alten Hasen" OpenSource ist und demnach kein Geld kostet. OpenSource bedeutet, dass der Code (für den Kernel) frei erhältlich ist und nicht strengen Sicherheitsvorkehrungen unterliegt, wie MS Windows. Unix/Linux-Systeme haben den Vorteil, dass sie bei wenig Rechenleistung viele Aufgaben meistern, daher werden sie häufig für Überwachungs-, Steuer-, Regel- und Bereitstellungs-Aufgaben eingesetzt, wie z.B. an Fräsmaschinen in der Stahlindustrie, etc. oder als leistungsstarke Daten-Server. Unix/Linux ist zwar flexibel, allerdings benötigt es einiges Geschick des Administrators (welcher in der Unix-Welt als root bezeichnet wird). Aufgrund der Leistungen, welches Linux mit sich bringt, haben vor einiger Zeit kleinere Unternehmen wie SuSE, etc. Linux-Zusammenstellungen (welche man auch Distributionen nennt) entwickelt, welche mehr Software/Pakete enthalten, als Linux eigentlich zum Arbeiten braucht. Da jede Distribution seine eigenen Wege geht, haben sie sich auch unterschiedlich entwickelt. Hier ein kleiner Auszug:


SuSE: Früher war SuSE ein Spitzenreiter, was Linux-Distributionen anbelangt. Das gute alte SuSE-Linux ist vielen ein Begriff. Doch (leider) wollten immer mehr Leute (hauptsächliche Windows-User, die einfache Klicks gewohnt waren), die Leistung von Linux in Anspruch nehmen und das, ohne sich zu schulen bzw. mit der Faulheit, sich nichteinmal die Mühe zu machen, einmal ins Handbuch zu schauen. SuSE hat da leider mitgemacht und mittlerweile haben die SuSE-Distributionen nur noch wenig mit dem "eigentlichen Linux" gemein. Das komplette System wurde umstrukturiert und mit der OnlineUpdate-Funktionalität versehen. Ein Großteil aller Installationen, welche mit dem Kompilieren verbunden sind (./configure => make => make install) schlägt fehl. Wenn eine Software nicht als spezielles SuSE-RPM-Paket oder als Paket auf den Setup-CDs vorhanden ist, sind die Chancen sehr gering, dass man sie zum Laufen kriegt. Auf Kosten der Linux-User - die die wahren Werte von Linux zu schätzen wissen - hat SuSE ein Windows-Clone aus Linux gemacht. Zum Schnuppern sind die LiveCDs von SuSE oder aktuelle Distributionen zu gebrauchen. Wer allerdings Qualität erwartet, sollte keine Version nehmen, die neuer als SuSE 6.1 ist (welche veraltet ist und man somit gezwungen ist, eine andere Distribution zu nutzen von einem anderen Distributor). SuSE-Linux (die kompletten CDs + DVDs) dürfen 1:1 gebrannt werden by the way. Supportnet-Member Samba hat bei SuSE angefragt und die Antwort wurde hier im Supportnet auch gepostet.

So wie SuSE hat jeder andere Distributor auch seine kleinen Eigenheiten. SuSE ist jedoch die einzige Firma, die es so sehr geschafft hat, Linux zu verunstalten. Wenn man es so nimmt wie es ist, wird man glücklich - möchte man aber eigene Software installieren oder einen tieferen Einblick ins System erlangen, stehen die Karten schlecht.
Wer sich ein Linux-System installieren will, kann sich die CDs unter www.linuxiso.org besorgen (DSL oder Standleitung wäre von Vorteil).
Linux ist keine Konkurenz zu Windows, sondern eine Alternative. Das ist ein kleiner aber feiner Unterschied. Bis auf die sinkenden Verkaufszahlen von MS Windows hat Microsoft nichs zu fürchten. Linux ist nicht besser als Windows und Windows ist nicht besser als Linux, sie haben nunmal unterschiedliche Schwerpunkte.

Um die Entscheidung unter den Linux-Varianten zu erleichtern:

SuSE-Linux ist kein System, welches man über Jahre installiert haben sollte, sondern nur für einen kurzen Zeitraum für ein Projektm, zum Testen&Schnuppern.

Mandrake-Linux ist ideal für Server-Anwendungen und für Office-Bereiche.

Redhat-Linux habe ich noch nicht umfangreich testen können, aber damit lässt sich ein vernünftiger Server auf die Beine stellen.


Daher meine persönliche Meinung:
greif zu Mandrake. Das deckt einen Großteil von allem ab, was man mit Linux machen kann.

Soundi

PS. der Text ist von mir und hat daher keine Quelle.


Antwort 11 von el torro locco

hallo nochmal,

hab nun mandrake runtergeladen und wert es nächste woche mal installieren!

hat noch jemand ein paar tips wie ich es am besten angehe??? also zb. auf welche platte, welches format, usw.!

mfg el

Antwort 12 von 4strings

ich für meinen teil verwende slackware seit 2 1/2 jahren, allerdings ohne grafische oberfläche, da ich linux im serverbetrieb anwende


Antwort 13 von f*euervogel

@el torro locco: einfach immer auf *weiter* klicken, das passt dann schon.

Antwort 14 von linux

Empfehle ne Partition mit ca 4-7GB Platz.
Format ext3 oder Reiserfs.
Die Bezeichnung der Partition muss < / > (ohne<>)sein, die/das sog. ROOT.

Wenn Du Zeit und Lust hast lade Dir hier ein Iso (2004)runter.
Ist ne LiveCD, die man so wies ausgschaut auch sehr einfach auf HD installieren kann.
ftp://gd.tuwien.ac.at/opsys/linux/mepis/released/

Antwort 15 von tom3214235

Nimm Slax 4.1.4 ist echt klein startet von cd und all deine Devices laufen auf anhib viel spaß damit

Antwort 16 von Samba

Cheatcode für Mepis:
"de"
(am Bootprompt "e", nochmal "e", dort dann "de" anhängen und danach Return drücken...nun mit "b" den Bootvorgang starten)

Nach erfolgreicher Installation auf F<estplatte (über Installationscenter) die Quellen mittels Eingabe von "apt-get update" (als Root natürlich) aktualisieren. Danach kann die deutsche KDE-Umgebung mit einem "apt-get install kde-i18n-de" installiert werden. Sinnvoll allerdings nur, wenn man DSL-Zugang hat (sind immerhin 18 MB).

Ich empfehle noch ein "apt-get install mc gentoo synaptic"

Achtung: Bitte niemals ein "apt-get dist-upgrade" oder normales Upgrade durchführen! Mepis ist kein sauberes Debian, sondern ein Mix. Aber wie ich finde absolut klasse, hochaktuell und leicht zu installieren. Lohnt sich, anzusehen!

Zieht euch die 2004.01 (Antwort 14)!

Antwort 17 von Samba

Wer eine Karte mit NVidia-Chip besitzt, sollte noch ein "apt-get install nvidia-glx" ausführen und den Treiber in der /etc/X11/XF86Config-4 von "nv" auf "nvidia" ändern (oder einfach den entsprechenden Menüpunkt im Systemcenter nutzen).

Antwort 18 von Samba

Bitte auch nicht auf die Idee kommen, Gnome mit "apt-get install gnome-task*" installieren zu wollen. Aus den genannten Gründen wird hinterher nichts mehr vernünftig laufen. Aber KDE allein ist ja auch völlig ok und ausreichend. Hand auf's Herz, wer arbeitet denn wirklich niemals unter KDE? Viele behaupten es, aber wenn man die Leute dann zu Hause besucht, wird meist klammheimlich KDE beendet, sonst könnte es ja jemand bemerken... :-)

KDE ist einfach geil.
Natürlich mache ich auch vieles auf der Konsole oder in der Shell oder hab auch schon mal den Icewm laufen. Aber die Arbeit soll ja auch Spaß machen und mir fehlt sonst einfach zu viel, auf den Punkt gebracht.
Dabei steckt KDE jedes Windows in die Tasche.

Wie ist eure Meinung dazu?

Antwort 19 von Gast

Hallo,

es ist für mich absolut nicht nachvollziehbar,
weshalb immer wieder Suse in irgendeiner Form
negativ dargestellt wird.

Sollen wir doch froh sein, eine in unserem Land entstandenen Distributor mit solch umfangreichen
Dokumentationen zu haben.

Wie sieht? bei Mandrake aus, da muß man Premium Mitgleid sein, um immer wieder aktualisieren zu können.

Und gerade für Einsteiger baut das system doch gut auf.Für Fortgeschrittene oder Profis mag da zuviel eigene Modifikation eingebracht worden sein,wen interessiert`s.

Wir wollen doch zu Windows ein Konkurrenzsystem haben und seien wir froh , wenn es aus unsere eigenen Land heraus gepuscht wird.

Würden ansonsten so viele Neue sich für Linux in irgendeiner Form interessieren, wenn nicht in jedem Kaufhaus auch so eine Suse Distribution
angeboten und das Interesse wecken würde?

Ich kannnte vorher auch nicht Knoppix, Slackware, ja selbst Red Hat oder Mandrake sind nicht so zahlreich vertreten.

Gruß,

Qualle

Antwort 20 von linux

@gast
SuSe9.1 ist keine Alternative zu Windows, sondern langsam ein Klon von demselben.

Zitat:
Sollen wir doch froh sein, eine in unserem Land entstandenen Distributor mit solch umfangreichen
Dokumentationen zu haben.


SuSe wurde an Novell "abgestossen".Tolle Firmenpolitik.
Wo dieser Weg hinführt wird man ja sehen.

Suse 9.1 ist leider das schlechteste was Suse sich geleistet hat,ähnlich XP...es muss noch vom User ausgetestet werden:((((.
Und ich war eigentlich von Suse bis 9.0 überzeugt.

Ausserdem ist selbiges zu teuer...aber DM ist ja bekanntlich gleich Euro.

Soll ich etwa noch auf SuSE stolz sein weil Sie eine deutsche Firma "war"!!

Antwort 21 von Samba

@ Qualle
Die Aussage ist falsch, dass man Clubmitglied sein muss, damit man sein Mandrake auf aktuellem
Stand bekommen kann.
Auch ansonsten war das ein Beitrag mit wenig sachlichem Fundament und wirkt recht polemisch.

Ich bitte darum, nur Stellung zu nehmen, wenn man weiß, wovon man spricht.

Antwort 22 von moktar

@linux

(ist zwar nicht besonders wichtig, aber zur Richtigstellung)

SuSe war nie eine Deutsche Firma, sondern es war die Deutsche Niederlassung einer Amerikanischen Firma

Antwort 23 von linux

@moktar
Siehste...noch schlimmer :))

Antwort 24 von Samba

Auch hier bitte nichts behaupten, was nicht zu referenzieren ist.

Aus der SuSE-Chronologie:
---
1992 Gründung Gesellschaft für Software- und System-Entwicklung mbH

1993 First SUSE LINUX Distribution

1997 SUSE Offers First English Version and Opens the Oakland Office
---

Niemand nimmt die Behauptung aus Antwort 22 ab, wenn es 4 Jahre lang nur eine rein deutsche Version gab.

Antwort 25 von Griemokhan

Nu sacht bloß, hier hat no niemand jemals was von dem berühmten Konrad Suse gehört ;-?

So deutsch, deutscher geht's nicht!




Aber was heißt das schon!

Antwort 26 von Gast

Hallo Samba,

ich lerne ja gerne dazu, möchte dich aber bitten,nicht einfach abzuwehren, sondern Argumente zu liefern:

Bei dem Angebot von Mandrake Linux 10 auf der Webseite sehe ich hier zeitlich begrenzte Möglichkeiten, die dann kostenpflichtig sind:

"Mit dem zusätzlichen Bonus des einmonatigen freien Zugriffs auf Mandrake Online erhalten Sie die Möglichkeit das System auf dem neuesten Stand zu halten".

Zu suse Linux,

so steht`s auf der Webseite :

SUSE LINUX AG
Hauptsitz
Maxfeldstr. 5
D-90409 Nürnberg

ist ursprünglich eine deutsche Firma und erst dieses Jahr zu Novell gehörend,


Gruß,

Qualle

Antwort 27 von Samba

Qualle, was hat das mit "Argumenten" zu tun, wenn Du Dich einfach nur mal erkundigen musst, um aussagekräftige Fakten zu sammeln. Man kann nicht 1 x auf die Homepage Mandrakelinux.org schauen und meinen zu wissen wo es lang geht. Davon ab wurde Easy urpmi hier schon häufig vorgestellt.

Dass Dich Mandrakesoft in den Club lotsen will ist doch klar. Doch Linux wäre nicht Linux, wenn man das nicht umgehen könnte.

Ich möchte kostenlos eine Frage an die Mitglieder stellen:


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