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in Linux von
Hallo,
ich hätte mal 'ne Wissensfrage...
Mit format (DOS, Startdiskette, DOS-Fenster...) dauert die FAT32-Formatierung einer 40GB IDE-HD viele Minuten, Linux/GParted schafft das in 2, maximal 3 Sekunden (wenn man den etwas länglichen Start einer GParted-CD nicht mitrechnet).
Wie ist das möglich?
Grüße

6 Antworten

0 Punkte
von macgyver031 Experte (2.0k Punkte)
Der Format Programm vom Microsoft führt eine Überprüfung der Festplatte durch.
GParted erzeugt nur die Tabelle. Du kannst noch
badblocks
ausführen, wenn die Platte "gelitten" haben sollte. Das letzte Festplatte wo von sich aus Fehlerhafte Sektoren (also ohne dass ich darauf gehauen habe) gehabt hat, war eine 1.2GB Quantum. Moderne Festplatten sind etwas robuster.
0 Punkte
von
format /q

mfg, yossatian
0 Punkte
von
mfg, yossaRian ;o)
0 Punkte
von
Der Format Programm vom Microsoft führt eine Überprüfung der Festplatte durch.

Aja... (eigentlich sehr sinnvoll)

badblocks

Wo gibt man das im Gparted-Fenster ein - kann man von der GP-CD aus die Konsole aufrufen? Und der Laufwerksbuchstabe... wenn eine einzelne Partition geprüft werden soll?
0 Punkte
von
man gparted

gparted --help
0 Punkte
von macgyver031 Experte (2.0k Punkte)
Badblocks ist eine eigenständiges Programm. Je nach dem welche GParted version du hast, könnte es sein dass GParted nicht in der lage ist das Programm aufzurufen.

Einfachste ist Konsole öffnen und
badblocks /dev/sda
eingeben, wobei /dev/sda das Laufwerk-Inode ist. Den Inode siehst du bei Gparted oben rechts.

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