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Gefragt in SW-Sonstige von robbi58 Mitglied (783 Punkte)
Einen schönen Abend ans Forum!

Ich bin gerade dabei, ein eBook (Ahnenforschung) zu gestalten.

Das Buch wird ca. 800 Seiten aufweisen und es handelt sich um den Stammbaum einer ganzen Sippe (ca. 2000 Personen sind verzeichnet). Mein Ziel ist es aber, das eBook mit einer Suchfunktion zu versehen, damit Personen (entweder nach Geburtsdatum, Name, Geburtsort, laufende Nummer … ) aufgerufen werden können bzw. die entsprechenden Seiten.

Ich bin gerade dabei, die Buchseiten in Word und in excel zu erstellen (in Word arbeite ich größtenteils mit Tabellen, um diese leichter nach excel exportieren zu können). In Excel ist es möglich, Suchfelder einzugeben, in Word nehme ich es auch an. Ich vermute aber, dass diese Suchfunktion bei der Umwandlung in ein eBook verloren geht.

Hat jemand eine Erfahrung mit der Gestaltung von eBooks oder kennt jemand ein ansprechendes Tool oder eine Software (auch kostenpflichtige), die eine Umsetzung meines Vorhabens ermöglichen.

Ich wäre um jeden Tipp dankbar.

LG Robert

6 Antworten

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Beantwortet von computerschrat Profi (28.9k Punkte)

Hallo Robert,

ich habe zwar selbst keine Erfahrung in der Erstellung von E-Books, habe aber von Calibre gehört, dass es geeignet sein soll und, neben vielen anderen Formaten, auch DOCX Dateien importieren kann.

Hier gibt es eine Zusammenstellung einiger weiterer Tools zur Erstellung von E-Books, vielleicht ist da auch etwas passendes für dich dabei:

https://fliphtml5.com/learning-center/die-top-10-e-book-creator-fuer-autoren-und-publisher/

Gruß computerschrat

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Beantwortet von robbi58 Mitglied (783 Punkte)
Bearbeitet von robbi58

Hallo computerschrat!

Recht herzlichen Dank für deine Antwort. Natürlich habe ich schon unterschiedliche Schreibprogramme heruntergeladen und auch schon versucht.

Das Problem sind einfach die vielen Datensätze, die man z. B. über Excel problemlos abrufen könnte:

Beispiel:

Vielleicht muss ich das Ganze trennen. Ein eBook verfassen, mit allen Datensätzen, Bildern und Texten.

Und zusätzlich eine Excel-Datei anlegen, in der man die Datensätze der gesuchten Person abrufen und die Vor- bzw. Nachfahren über die Verlinkung (147, 30, ...) direkt abrufen kann.

Ideal wäre eine Kombination beider Vorhaben!

Ich nehme mir genügend Zeit, da ich noch weltweit Recherchen durchführen muss und damit die Datenbank stets anwächst (und damit auch das Buch immer "dicker" wird).

LG Robert

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Beantwortet von xlking Mitglied (373 Punkte)
Hallo Robert,

muss es denn unbedingt ein Word- oder Excel-basiertes eBook werden? Warum nimmst du nicht einfach eines der zahlreichen Ahnenforschungs- und Stammbaumprogramme? Die sind extra dafür gemacht, die Daten optimal darzustellen und durchsuchen lassen sie sich auch. Ich nehme mal an die beiden großen Anbieter Ancestry und myheritage sind dir bereits bekannt? Als Alternative dazu klingt z.B. heredis 2022 sehr vielversprechend. Mit dieser Software kannst du deine Daten ordentlich erfassen und auch prima exportieren um daraus z.B. ein Buch oder eine Website zu machen. Selbst habe ich noch keine Erfahrungen damit gemacht, aber es sieht sehr gut aus. Schau dir das mal an, probiers aus und berichte. Andere User werden es dir danken.

Gruß Mr. K.
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Beantwortet von
Guten Morgen, Mr. K

Danke für deine Anregungen. Ich werde mich in nächster Zeit mit den von dir genannten Apps, der software, beschäftigen.

Wenn es nur um meine Familien gehen würde, wäre es ja kein Problem. Nur verfolge ich sozusagen unseren Urahn aus dem 14 Jhd. bis heute und das sind 100er Familien, die sich von Europa über Afrika bis nach Nord- und Südamerika erstrecken. Dazu kommen viele Texte aus alten Urkunden, Büchern und Zeitschriften und natürlich jede Menge Bilder.

Aber ich werde mich mal schlaumachen, manches ausprobieren und dann im Forum berichten. Das kann aber dauern, da die Digitslisierung und die Recherchearbeit viel Zeit in Anspruch nimmt.

LG Robert
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Beantwortet von winx_club_fairy Einsteiger_in (21 Punkte)
Hallo Robert,

Ich habe ein Programm namens Latex an der Universität verwendet, als ich an meinen Artikeln und Zeitschriften gearbeitet habe. Das ist ein ziemlich nützliches Tool für die Verarbeitung großer Textmengen.
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Beantwortet von robbi58 Mitglied (783 Punkte)
Hallo winx-club-fairy!

Das Programm Latex war mir völlig unbekannt.

Ich habe es heute downgeloadet, aber noch nicht ausprobiert. Gut Ding braucht Weil.

Aber danke für deinen Tipp und ja: es sind sehr, sehr viele Textseiten, die ich da niederschreiben muss. Aber ich versuche, mein tägliches Pensum beim Schreiben bei 2 Stunden zu belassen. Meine Nachfahren müssen dann eben etwas länger warten, bis sie das Werk präsentiert bekommen.

LG Robert
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