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Eigenheim - langt dieses Gehalt
Frage
Hallo
habe mal eine frage an die Erfahrenen Häuslebauer bzw Eigenheimbesitzer.
Möchte mich da nicht durch hunderte von Internetseiten wühlen sondern einfach mal ein paar Erfahrungswerte erfahren.
Also habe im Kopf mir ein Reihenhaus zu kaufen.
Jetzt meine Frage ob man das mit folgendem Einkommen riskieren kann oder ob das zu gewagt wäre.
Grund dafür ist einfach die hohe Miete die ich momentan zahle und ich sehe ja in meiner Neubausiedlung das das eigentlich viele Schaffen, selbst Familien wo nur der Mann arbeiten geht und die Frau mit 2-4 Kindern zuhause sitzt.
Also folgendes Geld haben wir monatlich
Mein Einkommen 950Euro Netto / Monatlich
Einkommen meiner Frau 550Euro Netto / Monatlich
2 Kinder = Kindergeld 308 Euro Monatlich
macht zusammen Monatlich 1808Euro
Kapital könnten wir um die 6000Euro zusammenkratzen, mehr leider nicht.
Miete zahlen wir momentan 720Euro Warm, alles komplett drin mit Strom.
Jetzt meine Frage an die Erfahrenen,
Ich , Frau mit 2 Kindern
Monatliches Geld 1808 Euro
kann man da den Schritt zum Reihenhaus wagen?
Denke mal das das Haus so um die 120.000 Euro kostet , dann noch Grundstücksgebühr, keine Ahnung was da Anfällt.
Mir geht es nur um den monatlichen Abtrag, gerne auf 30 Jahre, kann man das mit 1808Euro schaffen oder zeigt die Bank einem da den Vogel.
Danke für viel Antwort
Antwort 1 von Lutz1965
Zitat:
Mein Einkommen 950Euro Netto / Monatlich
Einkommen meiner Frau 550Euro Netto / Monatlich
2 Kinder = Kindergeld 308 Euro Monatlich
Mein Einkommen 950Euro Netto / Monatlich
Einkommen meiner Frau 550Euro Netto / Monatlich
2 Kinder = Kindergeld 308 Euro Monatlich
1 und 2.....einer oder beiden können ausfallen....
Kinder...wie alt ? Werden ja mal groß und dann gibt es auch kein Kindergeld mehr.
Antwort 2 von HäusleBauer
kinder sind 6jahre und 10jahre
ja mit dem ausfall ist klar, aber das hat ja jeder heutzutage dieses risiko und ein 400euro job sollte dann auch zur überbrückung schnell gefunden sein
ja mit dem ausfall ist klar, aber das hat ja jeder heutzutage dieses risiko und ein 400euro job sollte dann auch zur überbrückung schnell gefunden sein
Antwort 3 von hirsekorn
Fände ich schon mutig, sowas zu wagen. Kommt drauf an, wie sicher die Jobs sind, ansonsten ist es wohl Kamikaze, denn die Banken kennen kein Pardon, und wenn es schief geht, hat man die Schulden ewig an der Backe. 6000,- ist auch ziemlich wenig Kapital. Denke dran, dass Du genug übrig haben musst, wenn mal eine andere Anschaffung ansteht, z.B. ein Auto oder sonst ein grösseres Teil.
Ist in den 120.000 fürs Haus schon alles mit drin, Heizung, Badezi. Ausstattung, Einbauküche? Wohl nicht, oder. Dann kannst Du den Plan nämlich echt knicken.
Ist in den 120.000 fürs Haus schon alles mit drin, Heizung, Badezi. Ausstattung, Einbauküche? Wohl nicht, oder. Dann kannst Du den Plan nämlich echt knicken.
Antwort 4 von alteruser
Vergiss es einfach, die Banken geben bei diesem Einkommen und diesem praktisch nicht existenten Vermögen keinen Kredit.. Und für 120.000 Teuro gibt es ohnehin nur eine mickrige Hütt, egal wo.
Antwort 5 von gast15
grunderwerbssteuer
notarkosten
.
.
.
schmiergelder ;-)
da sind die 6000 weg
legt lieber bissl geld beiseite und macht paar schöne urlaube, da haste echt mehr davon.
notarkosten
.
.
.
schmiergelder ;-)
da sind die 6000 weg
legt lieber bissl geld beiseite und macht paar schöne urlaube, da haste echt mehr davon.
Antwort 6 von popolli
Also wir haben bei netto zusammen 3800 plus kindergeld für ein Kind schon Kopfschmerzen. Kapital haben wir auch nicht, Haus soll um 170000 kosten (neubau, alles drin was wir wollen). Es kann immer schiefgehen (Arbeitslosigkeit, Krankheit oder sonstwas), und ich bin eher nicht risikofreudig. Allerdings, wer nicht wagt der nicht gewinnt. Aber ganz ehrlich: Wenn ich alles Einkommen zusammenzähle incl. Kindergeld und komme bei zwei Kindern noch nicht einmal auf 1900 euro... DAS KANN NICHT GEHEN.
Wovon wollt ihr leben? Es bleibt ja nichts mehr übrig, so dass man sich mal was leisten könnte. Ich meine keine großen Sachen, sondern die kleinen Nettigkeiten im Leben, und wenn es nur mal essen gehen ist oder mal einmal im Jahr einen Freizeitpark besuchen. Von Urlaub will ich mal gar nicht sprechen, könnte man drauf verzichten. Aber auf alles andere verzichten??? Nee, lieber nicht. Gehört zwar nicht zum Thema: Aber ich verstehe auch Leute nicht, die sich ein teures Auto kaufen und nix zu futtern im Kühlschrank haben....
Sollte halt jeder mit seinen Mitteln so gut wie möglich LEBEN.
Wovon wollt ihr leben? Es bleibt ja nichts mehr übrig, so dass man sich mal was leisten könnte. Ich meine keine großen Sachen, sondern die kleinen Nettigkeiten im Leben, und wenn es nur mal essen gehen ist oder mal einmal im Jahr einen Freizeitpark besuchen. Von Urlaub will ich mal gar nicht sprechen, könnte man drauf verzichten. Aber auf alles andere verzichten??? Nee, lieber nicht. Gehört zwar nicht zum Thema: Aber ich verstehe auch Leute nicht, die sich ein teures Auto kaufen und nix zu futtern im Kühlschrank haben....
Sollte halt jeder mit seinen Mitteln so gut wie möglich LEBEN.
Antwort 7 von MCC1
Mal einfach gerechnet:
120 TEuro aufnehmen, bei 4 % Zinsen und 1 % Tilgung ergibt 6000 Euro jährlich oder 500 Euro monatlich. Deine Miete heute beträgt 720 Euro warm, aber davon sind sicher 200 Euro Nebenkosten.
Ein Haus ist immer teurer als eine Wohnung.
Das heisst, du musst auf jeden Fall noch was drauf legen von dem was ihr jetzt verlebt.
Und ausserdem: Die 120 Teuro sind sehr wenig, die 4 % ebenfalls, zumindest langfristig gesehen.
Fazit: Ich würde die Finger davon lassen.
Spasseshalber kannst du ja mal jeden Monat 300 Euro sparen und schauen wo du landest.
Ich kenne die Regel dass man 40% Eigenkapital haben sollte, und die halte ich für sehr gesund.
Gruss
Stefan
120 TEuro aufnehmen, bei 4 % Zinsen und 1 % Tilgung ergibt 6000 Euro jährlich oder 500 Euro monatlich. Deine Miete heute beträgt 720 Euro warm, aber davon sind sicher 200 Euro Nebenkosten.
Ein Haus ist immer teurer als eine Wohnung.
Das heisst, du musst auf jeden Fall noch was drauf legen von dem was ihr jetzt verlebt.
Und ausserdem: Die 120 Teuro sind sehr wenig, die 4 % ebenfalls, zumindest langfristig gesehen.
Fazit: Ich würde die Finger davon lassen.
Spasseshalber kannst du ja mal jeden Monat 300 Euro sparen und schauen wo du landest.
Ich kenne die Regel dass man 40% Eigenkapital haben sollte, und die halte ich für sehr gesund.
Gruss
Stefan
Antwort 8 von pwvergessen
Kann mich da MCC nur anschliessen, habe eine zeotlang in der Immo-Abteilung einer Bank gearbeitet.
Was aber feststeht ist, fuer 120.000 Euro kann man ein sehr schoenes haus bekommen, bedenkt die regionalen Unterschiede. Aber bei deinem gehalt und der Familiensituation wuerde ich es auch lassen. Dennoch kostet die Beratung in der Bank nicht, ausser ein wenig Zeit :)
Nhuya
Was aber feststeht ist, fuer 120.000 Euro kann man ein sehr schoenes haus bekommen, bedenkt die regionalen Unterschiede. Aber bei deinem gehalt und der Familiensituation wuerde ich es auch lassen. Dennoch kostet die Beratung in der Bank nicht, ausser ein wenig Zeit :)
Nhuya
Antwort 9 von alteruser
Sicherlich kostet die Beratung nichts und wenn Banken irgendeinen Weg sehen um selbst Kohle zu verdienen werden sie dem geneigten Kunden eine schöne Rechnung aufmachen. Also Vorsicht auch bei der Beratung - trotzdem bin ich sicher, dass unter diesen Voraussetzungen keine deutsche Bank einen Kredit gibt. Die 40 % Eigenkapital, die Stefan nennt, sind eine gesunde Basis, auch da unter der Voraussetzung, dass man realistisch bleibt.
Antwort 10 von Strothi2
Moin,
wir haben ca. 2400,00 € netto, Kredit für´s Haus 275.000 ,- DM. Laufzeit 29 Jahre, 2% Tilgung. ca. 680,-€ Abtrag, 186,-€ Zinsen. Dazu 232,-€ nebenkosten, nach Erhebung der Gaspreise, eine Anpassung wird im nächsten jahr auf ca. 200,-€ runter gehen. Dazu im 2-monatszyklus 80,-€ für Wasser, 65,-€ Grundabgaben inkl. Müll. Und 8,-€ jährlich für die Sielacht. Das alles geht nur für die Hütte weg. Dazu kommt der Schornsteinfeger, ca. 80,-€ im Jahr. Die Butze ist von 1910, dementsprechend fallen immer wieder kleinere Reparaturen am Haus an.
Bei "nur" 1800,-€ netto würde ich es mir sehr genau überlegen. Dein "Eigenkapital" geht nur für den Notar (Eintrag ins Grundbuchamt, Bestellung einer Grundschuld und Notarkosten) drauf.
Ausfallzeiten, wie z.B. Arbeitslosigkeit oder längere Krankheit dürfen dann nicht auftreten. ALG I, ca. 65% vom letzten Netto, längere Krankheiten genauso, da Lohnfortzahlung nur für 6 Wochen besteht. Ich habe beides durchgemacht, Toll ist was anderes.
Investiere das Geld lieber in einen schönen Urlaub mit der Familie. Der fällt nämlich auch flach.
Zur Finanzierung, es gibt auch sogenannte 110%-Finanzierungen, für Leute ohne Eigenkapital. Die Banken sind aber auch schon ab 20% Eigenkap. gesprächsbereit. Und du kannst den gesammten Betrag nicht über 30 Jahre festschreiben, sondern nur einen Teil. Nach 8 jahren wird neu festgeschrieben.
Ach ja, zur allgemeinen Absicherung haben wir noch eine Risikolebensversicheung, die im Todesfall eines Ehepartners die Kosten des Hauses trägt. Auch noch mal 40,-€ im Monat.
Gruß
Strothi
wir haben ca. 2400,00 € netto, Kredit für´s Haus 275.000 ,- DM. Laufzeit 29 Jahre, 2% Tilgung. ca. 680,-€ Abtrag, 186,-€ Zinsen. Dazu 232,-€ nebenkosten, nach Erhebung der Gaspreise, eine Anpassung wird im nächsten jahr auf ca. 200,-€ runter gehen. Dazu im 2-monatszyklus 80,-€ für Wasser, 65,-€ Grundabgaben inkl. Müll. Und 8,-€ jährlich für die Sielacht. Das alles geht nur für die Hütte weg. Dazu kommt der Schornsteinfeger, ca. 80,-€ im Jahr. Die Butze ist von 1910, dementsprechend fallen immer wieder kleinere Reparaturen am Haus an.
Bei "nur" 1800,-€ netto würde ich es mir sehr genau überlegen. Dein "Eigenkapital" geht nur für den Notar (Eintrag ins Grundbuchamt, Bestellung einer Grundschuld und Notarkosten) drauf.
Ausfallzeiten, wie z.B. Arbeitslosigkeit oder längere Krankheit dürfen dann nicht auftreten. ALG I, ca. 65% vom letzten Netto, längere Krankheiten genauso, da Lohnfortzahlung nur für 6 Wochen besteht. Ich habe beides durchgemacht, Toll ist was anderes.
Investiere das Geld lieber in einen schönen Urlaub mit der Familie. Der fällt nämlich auch flach.
Zur Finanzierung, es gibt auch sogenannte 110%-Finanzierungen, für Leute ohne Eigenkapital. Die Banken sind aber auch schon ab 20% Eigenkap. gesprächsbereit. Und du kannst den gesammten Betrag nicht über 30 Jahre festschreiben, sondern nur einen Teil. Nach 8 jahren wird neu festgeschrieben.
Ach ja, zur allgemeinen Absicherung haben wir noch eine Risikolebensversicheung, die im Todesfall eines Ehepartners die Kosten des Hauses trägt. Auch noch mal 40,-€ im Monat.
Gruß
Strothi
Antwort 11 von werwer
Man sollte eine Finanzierung nie auf Kante nähen.
Euer Eigenkapital wird sicherlich fast komplett von den Anschaffungsnebenkosten (Gericht, Notar, Grunderwerbsteuer) aufgezehrt werden, so dass ihr 120.000€ finanzieren müsst. 500€ mtl. Belastung dürften da im günstigsten Fall nicht unrealistisch sein. Hinzu kommen Nebenkosten wie Grundsteuer, Heizung, Wasser, Müllabfuhr und so weiter.....
Von dem was übrig bleibt musst Du die gesamten Lebenskosten deiner Familie bestreiten.
Diese Belastungen laufen ca. 30 Jahre!
Was ist wenn deine Kinder älter werden und vielleicht höhere Ansprüche stellen ?
Was ist, wenn mal ein GAU passiert (Auto kaputt, teure Reparaturmaßnahme am Haus, Waschmaschine/Kühlschrank/Fernseher kaputt) ?
Kannst Du dann noch Rücklagen für solche Notfälle bilden?
Was passiert wenn die Benzinkosten/Heizungskosten weiter steigen ?
Bevor Du Dir über einen Hauskauf Gedanken machst, solltest Du über mehrere Monate ein Haushaltsbuch führen, um mal zu schauen, wofür das Geld so weggeht........
Euer Eigenkapital wird sicherlich fast komplett von den Anschaffungsnebenkosten (Gericht, Notar, Grunderwerbsteuer) aufgezehrt werden, so dass ihr 120.000€ finanzieren müsst. 500€ mtl. Belastung dürften da im günstigsten Fall nicht unrealistisch sein. Hinzu kommen Nebenkosten wie Grundsteuer, Heizung, Wasser, Müllabfuhr und so weiter.....
Von dem was übrig bleibt musst Du die gesamten Lebenskosten deiner Familie bestreiten.
Diese Belastungen laufen ca. 30 Jahre!
Was ist wenn deine Kinder älter werden und vielleicht höhere Ansprüche stellen ?
Was ist, wenn mal ein GAU passiert (Auto kaputt, teure Reparaturmaßnahme am Haus, Waschmaschine/Kühlschrank/Fernseher kaputt) ?
Kannst Du dann noch Rücklagen für solche Notfälle bilden?
Was passiert wenn die Benzinkosten/Heizungskosten weiter steigen ?
Bevor Du Dir über einen Hauskauf Gedanken machst, solltest Du über mehrere Monate ein Haushaltsbuch führen, um mal zu schauen, wofür das Geld so weggeht........
Antwort 12 von Yossarian
Zitat:
...und ich sehe ja in meiner Neubausiedlung das das eigentlich viele Schaffen,...
...und ich sehe ja in meiner Neubausiedlung das das eigentlich viele Schaffen,...
Diese Sichtweise ist ziemlich gefährlich.
Schau nicht nach Anderen, denn der Schein kann trügen. Du weißt nichts über deren Lebensumstände. Vielleicht hat der Mann einen Super-Job, vielleicht haben sie geerbt, vielleicht aber steht das Haus auch schon kurz vor der Zwangsversteigerung.
(und glaub nicht, was die Leute erzählen, fast niemand gibt es zu, wenn er hoffnungslos überschuldet ist)
Mache deine Entscheidung also niemals davon abhängig, daß es andere (scheinbar?) auch schaffen. Nur deine eigene Situation zählt (siehe meine "Vorredner").
Yossarian
Antwort 13 von anno_58
Hallo Häuslebauer,
die Vorredner haben das Thema ja recht gut aufgearbeitet, daher nur ein Hinweis von mir:
Wenn du deine Mietzahlung als Grundlage für die monatliche Tilgung nimmst... vergiss nicht, dass die "Nebenkosten" auch im Eigenheim anstehen, du kannst also max. mit deiner Nettomiete rechnen!
Gruss Anno
Rückmeldung wäre nett.
die Vorredner haben das Thema ja recht gut aufgearbeitet, daher nur ein Hinweis von mir:
Wenn du deine Mietzahlung als Grundlage für die monatliche Tilgung nimmst... vergiss nicht, dass die "Nebenkosten" auch im Eigenheim anstehen, du kannst also max. mit deiner Nettomiete rechnen!
Gruss Anno
Rückmeldung wäre nett.
Antwort 14 von BettyBoo
Moin,
allen Unkenrufen hier zum Trotz, würde ich trotzdem zu einer Bank gehen. Empfehlen kann ICH persönlich die Sparkassen.
Wenn Du dahingehst, wird eine sogenannte Budget Rechnung erstellt. Darin enthalten ist auch die Eigenheimzulage sowie Baukindergeld. Das macht pro Monat auch noch ein paar hundert Euro aus. Die Zinsen sind dazu momentan auf einem Niveau, wo man durchaus langfristig bei einem Zinsanteil von 4% landen kann...
Bei der Budgetrechnung wird bis auf den Cent ausgerechnet, wieviel ihr zum Leben behalten "müsst". Es gibt ganz klare Sätze diesbezüglich.
Günstige Hypothekendarlehen bekommst Du außerdem bei der Kreditanstalt für Wiederaufbau, sowie Förderungen durch die Wohnungsbaukreditanstalt!
Zu den monatlichen Kosten mußt Du die Nebenkosten, sowie die Grundsteuer rechnen.
Fazit: Nichts ist unmöglich! Habe selber einen ähnlichen Weg durch, und würde Dir empfehlen nicht im Vorfeld schon aufzugeben!!!
Liebe Grüße
BettyBoo
allen Unkenrufen hier zum Trotz, würde ich trotzdem zu einer Bank gehen. Empfehlen kann ICH persönlich die Sparkassen.
Wenn Du dahingehst, wird eine sogenannte Budget Rechnung erstellt. Darin enthalten ist auch die Eigenheimzulage sowie Baukindergeld. Das macht pro Monat auch noch ein paar hundert Euro aus. Die Zinsen sind dazu momentan auf einem Niveau, wo man durchaus langfristig bei einem Zinsanteil von 4% landen kann...
Bei der Budgetrechnung wird bis auf den Cent ausgerechnet, wieviel ihr zum Leben behalten "müsst". Es gibt ganz klare Sätze diesbezüglich.
Günstige Hypothekendarlehen bekommst Du außerdem bei der Kreditanstalt für Wiederaufbau, sowie Förderungen durch die Wohnungsbaukreditanstalt!
Zu den monatlichen Kosten mußt Du die Nebenkosten, sowie die Grundsteuer rechnen.
Fazit: Nichts ist unmöglich! Habe selber einen ähnlichen Weg durch, und würde Dir empfehlen nicht im Vorfeld schon aufzugeben!!!
Liebe Grüße
BettyBoo
Antwort 15 von Griemokhan
Betty kann ich nur beipflichten: Sparkassenberatung!!!
Aber auch dort musst du nachbohren: Die genannten Förderungen nicht übergehen.
Seinerzeit habe ich mit 3 Kindern zu bauen begonnen
und deswegen knapp 100.000 DM an öffentlichen Mitteln erhalten - zu 0,5% Verwaltungsgebühr, wenn ich mich recht entsinne. Später brauchte ich davon nur 1/3 zurück zu zahlen.
Ich kenne so manche Familie, die in eurem Einkommensrahmen das Risiko eingegangen sind.
Auch ich hab´s riskiert - als Referendar ohne Anstellungssicherheit.
Das ist jetzt 20 Jahre her, auch damals war der Zins sehr günstig. Ich habe ihn seinerzeit leider nur 5 Jahre festgeschrieben. Unter Mithilfe der ganzen (Groß-)Familie hat´s dann doch noch ganz zügig geklappt, weil wir einen minimalen Lebensstandard gefahren sind.
Gerade wegen des damaligen Entschlusses dürften wir uns heute etwas lockerer zurück lehnen, wenn ...
..., ja wenn da nicht unser regionaler Stromversorger wäre.
Aber das ist wieder eine andere Geschichte ...
Aber auch dort musst du nachbohren: Die genannten Förderungen nicht übergehen.
Seinerzeit habe ich mit 3 Kindern zu bauen begonnen
und deswegen knapp 100.000 DM an öffentlichen Mitteln erhalten - zu 0,5% Verwaltungsgebühr, wenn ich mich recht entsinne. Später brauchte ich davon nur 1/3 zurück zu zahlen.
Ich kenne so manche Familie, die in eurem Einkommensrahmen das Risiko eingegangen sind.
Auch ich hab´s riskiert - als Referendar ohne Anstellungssicherheit.
Das ist jetzt 20 Jahre her, auch damals war der Zins sehr günstig. Ich habe ihn seinerzeit leider nur 5 Jahre festgeschrieben. Unter Mithilfe der ganzen (Groß-)Familie hat´s dann doch noch ganz zügig geklappt, weil wir einen minimalen Lebensstandard gefahren sind.
Gerade wegen des damaligen Entschlusses dürften wir uns heute etwas lockerer zurück lehnen, wenn ...
..., ja wenn da nicht unser regionaler Stromversorger wäre.
Aber das ist wieder eine andere Geschichte ...
Antwort 16 von alteruser
Leute, glaubt mir, keine Bank gibt eine Zinsfestschreibung von 4 % auf 30 Jahre. Ausserdem gelten diese Traumzinssätze immer nur für 1. Hypotheken.
Und wie schon mehrfacherwähnt sind im Gegensatz zum Mieter beim Eigentümer sämtliche Reparaturen selbst zu bezahlen und beim selbstbewohnten Haus gibt es dafür nicht einen Cent Berücksichtigung bei der Steuer.
Häuslebauer, Du musst faktisch pro Monat noch mind. 200 Euro zurücklegen können, weil spätestens nach 10 Jahren die ersten Reparaturen/Ersatzkäufe losgehen.
Gib Deinen Kindern eine bestmögliche Ausbildung und verzichte auf das Häusle. Die Ausbildung sichert deren zukünftige Existenz während das Häusle zum Strick um den Hals werden kann.
Und wie schon mehrfacherwähnt sind im Gegensatz zum Mieter beim Eigentümer sämtliche Reparaturen selbst zu bezahlen und beim selbstbewohnten Haus gibt es dafür nicht einen Cent Berücksichtigung bei der Steuer.
Häuslebauer, Du musst faktisch pro Monat noch mind. 200 Euro zurücklegen können, weil spätestens nach 10 Jahren die ersten Reparaturen/Ersatzkäufe losgehen.
Gib Deinen Kindern eine bestmögliche Ausbildung und verzichte auf das Häusle. Die Ausbildung sichert deren zukünftige Existenz während das Häusle zum Strick um den Hals werden kann.
Antwort 17 von maiks4
Das Gehalt von Euch müsste etwas höher sein,aber Ich würde mich trotzdem beraten lassen.
Zinsfestschreibung über eine Bausparkasse ist bei uns über 10 Jahre auf 4,3% ,gleichzeitig haben Wir 1 mal im Jahr das Baukindergeld+Hausprämie vom Finanzamt in einem Bausparer gepackt und für die ersten Reps. habe Ich VL angelegt.Das ganze ist jetzt seit 7 Jahren so und Wir haben diese Entscheidung trotz 4 Kinder nie bereut.
Zinsfestschreibung über eine Bausparkasse ist bei uns über 10 Jahre auf 4,3% ,gleichzeitig haben Wir 1 mal im Jahr das Baukindergeld+Hausprämie vom Finanzamt in einem Bausparer gepackt und für die ersten Reps. habe Ich VL angelegt.Das ganze ist jetzt seit 7 Jahren so und Wir haben diese Entscheidung trotz 4 Kinder nie bereut.
Antwort 18 von BettyBoo
Nicht aufgeben Häuslebauer ;-)
kann Griemo nur beipflichten!
Kenne in meiner unmittelbaren Umgebung 2 Eigenheimbesitzer, die ebenfalls günstige Kredite über die Wohnungsbaukreditanstalt bekommen haben.
Nach annähernd 3 Jahren wurde Ihnen das Angebot offeriert, 50% der Restschuld zu erlassen wenn sie die verbliebenen 50% sofort bezahlen. Beide haben davon Gebrauch gemacht!
Nichtsdestotrotz darf man nicht vergessen, das bei so einer Belastung immer irgendwelche Dinge zu kurz kommen. Das bedeutet im Extremfall, das der Urlaub eben für die nächsten Jahre erstmal gestrichen wird. (Wer braucht schon Urlaub, wenn man eigenen Garten vor dem Haus hat ;-)
Ich habe diesen Schritt ebenfalls gemacht, und bereue es nicht eine Sekunde!
@ alteruser
Wie kannst Du behaupten, das die 4% illusorisch sind? Ein Freund von mir (ebenfalls Eigenheimbesitzer) hat gerade ein Angebot über 2,8% (allerdings für 5 Jahre) offeriert bekommen! Vergiss mal die 30 Jahre, sondern konzentrieren wir uns mal auf die Hälfte. Da ist ein fester Zinssatz von 4% locker drin. Bei einem Immo Kauf ist ganz entscheidend wieviel EIGENLEISTUNG erbracht wird. Die Eigenleistung ist aber nicht unbedingt an das EIGENKAPITAL gebunden!
Wenn ein Haus mit 120000Euro finanziert wird, und man beispielsweise für den Innenausbau selber sorgt, wird auch das angerechnet.
Optimal wäre natürlich die Variante von maiks4, wo das Baukindergeld samt Eigenheimzulage separat zur Anschlußfinanzierung auf einen Bausparvertrag angelegt wird (habe es auch so gemacht). Allerdings ist der Bausparvertrag bei dem heutigen Zinsniveau keine wirkliche Alternative mehr.
Liebe Grüße
BettyBoo
kann Griemo nur beipflichten!
Kenne in meiner unmittelbaren Umgebung 2 Eigenheimbesitzer, die ebenfalls günstige Kredite über die Wohnungsbaukreditanstalt bekommen haben.
Nach annähernd 3 Jahren wurde Ihnen das Angebot offeriert, 50% der Restschuld zu erlassen wenn sie die verbliebenen 50% sofort bezahlen. Beide haben davon Gebrauch gemacht!
Nichtsdestotrotz darf man nicht vergessen, das bei so einer Belastung immer irgendwelche Dinge zu kurz kommen. Das bedeutet im Extremfall, das der Urlaub eben für die nächsten Jahre erstmal gestrichen wird. (Wer braucht schon Urlaub, wenn man eigenen Garten vor dem Haus hat ;-)
Ich habe diesen Schritt ebenfalls gemacht, und bereue es nicht eine Sekunde!
@ alteruser
Wie kannst Du behaupten, das die 4% illusorisch sind? Ein Freund von mir (ebenfalls Eigenheimbesitzer) hat gerade ein Angebot über 2,8% (allerdings für 5 Jahre) offeriert bekommen! Vergiss mal die 30 Jahre, sondern konzentrieren wir uns mal auf die Hälfte. Da ist ein fester Zinssatz von 4% locker drin. Bei einem Immo Kauf ist ganz entscheidend wieviel EIGENLEISTUNG erbracht wird. Die Eigenleistung ist aber nicht unbedingt an das EIGENKAPITAL gebunden!
Wenn ein Haus mit 120000Euro finanziert wird, und man beispielsweise für den Innenausbau selber sorgt, wird auch das angerechnet.
Optimal wäre natürlich die Variante von maiks4, wo das Baukindergeld samt Eigenheimzulage separat zur Anschlußfinanzierung auf einen Bausparvertrag angelegt wird (habe es auch so gemacht). Allerdings ist der Bausparvertrag bei dem heutigen Zinsniveau keine wirkliche Alternative mehr.
Liebe Grüße
BettyBoo
Antwort 19 von Lutz1965
@BB
sprach BB, die sonst immer nach Billgfliegern fragt :-)
Zitat:
(Wer braucht schon Urlaub, wenn man eigenen Garten vor dem Haus hat ;-)
(Wer braucht schon Urlaub, wenn man eigenen Garten vor dem Haus hat ;-)
sprach BB, die sonst immer nach Billgfliegern fragt :-)
Antwort 20 von alteruser
@BettyBoo,
nicht ich muss finanzieren, sondern der Häuslebauer.
Und nachdem der Häuslebauer sich inzwischen nicht mehr gemeldet hat, sondern sich wahrscheinlich prof. Rat geholt hat, egal ob bei Sparkasse, Raiffeisenbank, Bausparkasse gehe ich auf die Aussage von locker 4 % auf soundsoviele Jahre einfach nicht ein.
Eine Finanzierung bei geringem Eigenkapital, geringem Einkommen und ohnehin auf 30 Jahre anzulegt ist ein Spiel mit dem Feuer.
Und das mit dem Garten vor dem Haus dürfte dann auf 3-4 m Rasen begrenzt sein, Nachbar rechts und Nachbar links inklusive. Ich kenne solche Wahnsinnshäuser vom Nachbarort, da spricht man ganz offen von Ghettobauweise. Aber Hauptsache der Bauträger verdient sich eine goldene Nase.
nicht ich muss finanzieren, sondern der Häuslebauer.
Und nachdem der Häuslebauer sich inzwischen nicht mehr gemeldet hat, sondern sich wahrscheinlich prof. Rat geholt hat, egal ob bei Sparkasse, Raiffeisenbank, Bausparkasse gehe ich auf die Aussage von locker 4 % auf soundsoviele Jahre einfach nicht ein.
Eine Finanzierung bei geringem Eigenkapital, geringem Einkommen und ohnehin auf 30 Jahre anzulegt ist ein Spiel mit dem Feuer.
Und das mit dem Garten vor dem Haus dürfte dann auf 3-4 m Rasen begrenzt sein, Nachbar rechts und Nachbar links inklusive. Ich kenne solche Wahnsinnshäuser vom Nachbarort, da spricht man ganz offen von Ghettobauweise. Aber Hauptsache der Bauträger verdient sich eine goldene Nase.
Antwort 21 von BettyBoo
@ Lutz
SUPER Lutze, *applaudier*
GENAU aus vorher beschriebenem Grunde suche ich nach Billigfliegern *lach*
Mal ganz davon abgesehen, das es möglich ist für 40Euro von Deutschland nach Paris zu fliegen!!! (selbst gemacht)
Vielleicht unterscheidet mich genau DAS von den übrigen Postern hier. ICH habe eine Immobilie, UND fliege trotzdem nach Paris ;-)
Es ist in der heutigen Zeit sehr genau zu überlegen, ob man Wohneigentum schafft. Bei den heutigen Mieten, die auf längere Sicht eher noch teurer werden, und dem heutigen Zinsniveau liegen die Vorteile auf der Hand. Wenn man dann an die zu erwartene Rentenzahlung denkt sowieso!!!
@ alteruser
DU hast absolut Recht! Es ist ein Spiel mit dem Feuer... Aber wer garnicht spielt, der gewinnt auch nicht!
Angesichts der erwähnten Mieten sowie der vermutlich zu erwartenden Rentenzahlung muß jeder im Grunde selbst vorsorgen. Für mich sind viele Dinge des normalen Lebens bereits jetzt ein Spiel mit dem Feuer...
Was kann man denn überhaupt noch machen, angesichts der permanenten Gefahr seinen Arbeitsplatz zu verlieren?
Liebe Grüße
BettyBoo
SUPER Lutze, *applaudier*
GENAU aus vorher beschriebenem Grunde suche ich nach Billigfliegern *lach*
Mal ganz davon abgesehen, das es möglich ist für 40Euro von Deutschland nach Paris zu fliegen!!! (selbst gemacht)
Vielleicht unterscheidet mich genau DAS von den übrigen Postern hier. ICH habe eine Immobilie, UND fliege trotzdem nach Paris ;-)
Es ist in der heutigen Zeit sehr genau zu überlegen, ob man Wohneigentum schafft. Bei den heutigen Mieten, die auf längere Sicht eher noch teurer werden, und dem heutigen Zinsniveau liegen die Vorteile auf der Hand. Wenn man dann an die zu erwartene Rentenzahlung denkt sowieso!!!
@ alteruser
DU hast absolut Recht! Es ist ein Spiel mit dem Feuer... Aber wer garnicht spielt, der gewinnt auch nicht!
Angesichts der erwähnten Mieten sowie der vermutlich zu erwartenden Rentenzahlung muß jeder im Grunde selbst vorsorgen. Für mich sind viele Dinge des normalen Lebens bereits jetzt ein Spiel mit dem Feuer...
Was kann man denn überhaupt noch machen, angesichts der permanenten Gefahr seinen Arbeitsplatz zu verlieren?
Liebe Grüße
BettyBoo
Antwort 22 von Häuslebauer
danke für die Antwort
da ist ja fast alles dabei,
muss mir das natürlich erstmal durch den kopf gehen lassen, die verdienste bei mir und meiner frau sind ja nun auch nicht so hoch, insgesamt gesehen mit kindergeld könnte es aber reichen.
da ist ja fast alles dabei,
muss mir das natürlich erstmal durch den kopf gehen lassen, die verdienste bei mir und meiner frau sind ja nun auch nicht so hoch, insgesamt gesehen mit kindergeld könnte es aber reichen.
Antwort 23 von alteruser
@BettyBoo,
DU hast auch recht, wer nicht wagt, der nicht gewinnt.
Sicherlich ist eine Immobilie die beste Altersvorsorge. Nur das Leben dazwischen (also die Zeit vor der Rente) muss auch klappen ;-)
@Häuslebauer,
geh zu möglichst vielen Kreditinstituten und frag auch Deine Kinder was denen wichtiger wäre, Haus oder etwas "Luxus" derzeit
DU hast auch recht, wer nicht wagt, der nicht gewinnt.
Sicherlich ist eine Immobilie die beste Altersvorsorge. Nur das Leben dazwischen (also die Zeit vor der Rente) muss auch klappen ;-)
@Häuslebauer,
geh zu möglichst vielen Kreditinstituten und frag auch Deine Kinder was denen wichtiger wäre, Haus oder etwas "Luxus" derzeit
Antwort 24 von WIXP
>Hallo
auch ein Hallo!
>Also habe im Kopf mir ein Reihenhaus zu kaufen.
Jetzt meine Frage ob man das mit folgendem Einkommen riskieren kann oder ob das zu gewagt wäre.
In der heutigen wirtschaftlichen Situation ist es sehr gewagt.
>Also folgendes Geld haben wir monatlich
Mein Einkommen 950Euro Netto / Monatlich
Einkommen meiner Frau 550Euro Netto / Monatlich
2 Kinder = Kindergeld 308 Euro Monatlich
macht zusammen Monatlich 1808Euro
Viel zu wenig.
>Kapital könnten wir um die 6000Euro zusammenkratzen, mehr leider nicht.
Das ist nicht der Rede wert.
>Miete zahlen wir momentan 720Euro Warm, alles komplett drin mit Strom.
Das ist viel. Ein Haus auf dem noch eine Schuldenlast liegt ist noch teurer. Zieh in eine preiswertere Wohnung um.
>Jetzt meine Frage an die Erfahrenen,
Ich , Frau mit 2 Kindern
Monatliches Geld 1808 Euro
kann man da den Schritt zum Reihenhaus wagen?
Du setzt deine Ehe aufs Spiel. Wenn du zum heutigen Zeitpunkt 20 Jahre alt bist, wirst du dein Haus bezahlt haben wenn du 50 bist. Selbst wenn du es schaffen würdest, frage dich ob du es deiner Frau und deinen Kinder zumuten kannst bis dahin auf fast alles zu verzichten oder ob deine Frau dich wegen der ständigen angespannten finanziellen Situation nicht schon einige Zeit später mit den Kindern verlassen wird.
>Denke mal das das Haus so um die 120.000 Euro kostet , dann noch Grundstücksgebühr, keine Ahnung was da Anfällt.
Es ist mehr als du glaubst. Die vielen Gebühren die du hier und da bezahlen mußt, bevor das Haus fertiggestellt ist, sind zusammengerechnet ganz schön hoch. Wenn du darin wohnst, liegen die Nebenkosten so bei 200 bis 250 Euro monatlich. Tendenz: steigend!
>Mir geht es nur um den monatlichen Abtrag, gerne auf 30 Jahre, kann man das mit 1808Euro schaffen oder zeigt die Bank einem da den Vogel.
Die Banken zeigen dir keinen Vogel. Die Quatschen dir alles auf. Außerdem ist es denen egal ob du es bezahlen kannst oder nicht. Die verdienen an dem finanziellen Ruin eines Häuslebauers noch genug oder sogar noch mehr.
WIXP
ps. Meinen Dank an dem, der hier ein 120000 Euro Haus als "mickrige Hütte" bezeichnet hat.
auch ein Hallo!
>Also habe im Kopf mir ein Reihenhaus zu kaufen.
Jetzt meine Frage ob man das mit folgendem Einkommen riskieren kann oder ob das zu gewagt wäre.
In der heutigen wirtschaftlichen Situation ist es sehr gewagt.
>Also folgendes Geld haben wir monatlich
Mein Einkommen 950Euro Netto / Monatlich
Einkommen meiner Frau 550Euro Netto / Monatlich
2 Kinder = Kindergeld 308 Euro Monatlich
macht zusammen Monatlich 1808Euro
Viel zu wenig.
>Kapital könnten wir um die 6000Euro zusammenkratzen, mehr leider nicht.
Das ist nicht der Rede wert.
>Miete zahlen wir momentan 720Euro Warm, alles komplett drin mit Strom.
Das ist viel. Ein Haus auf dem noch eine Schuldenlast liegt ist noch teurer. Zieh in eine preiswertere Wohnung um.
>Jetzt meine Frage an die Erfahrenen,
Ich , Frau mit 2 Kindern
Monatliches Geld 1808 Euro
kann man da den Schritt zum Reihenhaus wagen?
Du setzt deine Ehe aufs Spiel. Wenn du zum heutigen Zeitpunkt 20 Jahre alt bist, wirst du dein Haus bezahlt haben wenn du 50 bist. Selbst wenn du es schaffen würdest, frage dich ob du es deiner Frau und deinen Kinder zumuten kannst bis dahin auf fast alles zu verzichten oder ob deine Frau dich wegen der ständigen angespannten finanziellen Situation nicht schon einige Zeit später mit den Kindern verlassen wird.
>Denke mal das das Haus so um die 120.000 Euro kostet , dann noch Grundstücksgebühr, keine Ahnung was da Anfällt.
Es ist mehr als du glaubst. Die vielen Gebühren die du hier und da bezahlen mußt, bevor das Haus fertiggestellt ist, sind zusammengerechnet ganz schön hoch. Wenn du darin wohnst, liegen die Nebenkosten so bei 200 bis 250 Euro monatlich. Tendenz: steigend!
>Mir geht es nur um den monatlichen Abtrag, gerne auf 30 Jahre, kann man das mit 1808Euro schaffen oder zeigt die Bank einem da den Vogel.
Die Banken zeigen dir keinen Vogel. Die Quatschen dir alles auf. Außerdem ist es denen egal ob du es bezahlen kannst oder nicht. Die verdienen an dem finanziellen Ruin eines Häuslebauers noch genug oder sogar noch mehr.
WIXP
ps. Meinen Dank an dem, der hier ein 120000 Euro Haus als "mickrige Hütte" bezeichnet hat.
Antwort 25 von Nhuya
Klingt hart was WIXP sagt, aber Recht hat er schon (abgesehen davon dass die Miete zu hoch zu hoch ist (kann man ja nie wissen)).
Meine Eltern haben sich vor knapp 7 Jahren ihren Traum vom Eigenhaus erfüllt, hatten mehr Grundkapital und haben monatlich mehr Geld zur Verfügung. Aber früher war wirklich mehr drin bzw. heute fast nichts mehr. Urlaub gibts nur noch bei Bekannten und Verwandten, die Autos fallen auseinander, viele Hobbies sind gestrichen worden. Ihnen ist das Haus zwar wichtig als dies alles, aber irgendwie war das Familienleben früher harmonischer und es wurde nicht jeden Tag über Geld diskutiert. Heute wird jeder Cent umgedreht und wenn sich einer von beiden mal was leistet, meckert der andere.
Aber soweit ich weiß, gibt es auch eine Art Mietkauf (bei wenigen Häusern). Da zahlt man evtl. etwas an und dann die regeluräe Miete, bis einem das Haus gehört. Vielleicht machst du dich darüber mal kundig.
Meine Eltern haben sich vor knapp 7 Jahren ihren Traum vom Eigenhaus erfüllt, hatten mehr Grundkapital und haben monatlich mehr Geld zur Verfügung. Aber früher war wirklich mehr drin bzw. heute fast nichts mehr. Urlaub gibts nur noch bei Bekannten und Verwandten, die Autos fallen auseinander, viele Hobbies sind gestrichen worden. Ihnen ist das Haus zwar wichtig als dies alles, aber irgendwie war das Familienleben früher harmonischer und es wurde nicht jeden Tag über Geld diskutiert. Heute wird jeder Cent umgedreht und wenn sich einer von beiden mal was leistet, meckert der andere.
Aber soweit ich weiß, gibt es auch eine Art Mietkauf (bei wenigen Häusern). Da zahlt man evtl. etwas an und dann die regeluräe Miete, bis einem das Haus gehört. Vielleicht machst du dich darüber mal kundig.
Antwort 26 von alteruser
@WIXP,
die mickrige Hütte entstammt aus meiner Feder und ich meine das allen Ernstes.
Für 120.000 Euro kriegt man heutzutage nichts was die Investition lohnt. Wer ein altes Häuschen erbt und dann 120.000 reinsteckt hat was, aber noch lange keine Luxusvilla, jedenfalls nicht wenn man auf Handwerker angewiesen ist.
Billigbauten - 75 qm Wohnfläche, 20 qm Garten mit einer Ausstattungsqualität worin Ikea´s Billyregal das Luxusmöbel vom Haus ist, sollte sich keiner antun, jedenfalls nicht wenn ihm die Familie was wert ist. Ich sehe das auch wie Du, das Haus gehört irgendwann der Bank und die Familie endet vor dem Scheidungsrichter.
die mickrige Hütte entstammt aus meiner Feder und ich meine das allen Ernstes.
Für 120.000 Euro kriegt man heutzutage nichts was die Investition lohnt. Wer ein altes Häuschen erbt und dann 120.000 reinsteckt hat was, aber noch lange keine Luxusvilla, jedenfalls nicht wenn man auf Handwerker angewiesen ist.
Billigbauten - 75 qm Wohnfläche, 20 qm Garten mit einer Ausstattungsqualität worin Ikea´s Billyregal das Luxusmöbel vom Haus ist, sollte sich keiner antun, jedenfalls nicht wenn ihm die Familie was wert ist. Ich sehe das auch wie Du, das Haus gehört irgendwann der Bank und die Familie endet vor dem Scheidungsrichter.
Antwort 27 von ro+con
@ Häuslebauer,
so sehr ich deinen Wunsch verstehen kann. Du wirst hier natürlich keinen finden der gebaut hat und zugibt das er sich übernommen hat. Fakt ist, dass bei Eurem Einkommen jede Finanzierung unseriös wäre. Ich bin Bankkaufmann und wenn du zu mir kämst, würde ich Dir das Selbe sagen. Laß die Finger davon. Nehmt Euer Geld und Eure Kinder und lebt!
Mein Schwager hat etwa die gleichen Einkommensbedingungen wie Ihr. Der hat vor 6 Jahren angefangen zu bauen. Damals war er auch der Meinung eine "Geile,schnelle und billige" Finanzierung "ergattert" zu haben. Fakt ist, dass er ja neben der Monatl. Rate auch einen nicht unerheblichen Bausparkredit reif bekommen muß um zinsgünstig weiter abzuzahlen. Da kommen neben 700€ Kreditrate also noch etwa 400€ Bausparleistung dazu. Jetzt noch die Nebenkosten fürs Haus, die Reparaturkosten und Unterhaltskosten für die beiden Autos. Sicher habe ich noch dies und das vergessen. Das ist jetzt nicht der Punkt.
Deren Leben sicht jetzt so aus, dass mein Schwager Tag und Nacht auf dem Bock sitzt, seine Frau fährt alle Nachtschichten die sie kriegen kann, um die Kinder kümmern sich rund um die Uhr seine Eltern. Ist das die Erfüllung? Wenn die es schaffen sollten das Haus abzuzahlen, dann sind die Kinder fort, beide alt und gebrechlich und das Haus schon wieder sanierungsbedürftig.
Mein gutgemeinter Rat: höre auf die Leute hier, welche dir von dem Unterfangen abraten. Dann wählst du den glücklicheren Weg für Dich und deine Familie.
gruss r.
so sehr ich deinen Wunsch verstehen kann. Du wirst hier natürlich keinen finden der gebaut hat und zugibt das er sich übernommen hat. Fakt ist, dass bei Eurem Einkommen jede Finanzierung unseriös wäre. Ich bin Bankkaufmann und wenn du zu mir kämst, würde ich Dir das Selbe sagen. Laß die Finger davon. Nehmt Euer Geld und Eure Kinder und lebt!
Mein Schwager hat etwa die gleichen Einkommensbedingungen wie Ihr. Der hat vor 6 Jahren angefangen zu bauen. Damals war er auch der Meinung eine "Geile,schnelle und billige" Finanzierung "ergattert" zu haben. Fakt ist, dass er ja neben der Monatl. Rate auch einen nicht unerheblichen Bausparkredit reif bekommen muß um zinsgünstig weiter abzuzahlen. Da kommen neben 700€ Kreditrate also noch etwa 400€ Bausparleistung dazu. Jetzt noch die Nebenkosten fürs Haus, die Reparaturkosten und Unterhaltskosten für die beiden Autos. Sicher habe ich noch dies und das vergessen. Das ist jetzt nicht der Punkt.
Deren Leben sicht jetzt so aus, dass mein Schwager Tag und Nacht auf dem Bock sitzt, seine Frau fährt alle Nachtschichten die sie kriegen kann, um die Kinder kümmern sich rund um die Uhr seine Eltern. Ist das die Erfüllung? Wenn die es schaffen sollten das Haus abzuzahlen, dann sind die Kinder fort, beide alt und gebrechlich und das Haus schon wieder sanierungsbedürftig.
Mein gutgemeinter Rat: höre auf die Leute hier, welche dir von dem Unterfangen abraten. Dann wählst du den glücklicheren Weg für Dich und deine Familie.
gruss r.
Antwort 28 von denkender
sorry jetzt,
aber mit den finanziellen mitteln liegt ihr bald auf unserer sozialen hängematte! wenn ihr nicht schon drauf liegt...
ich denke mal deine anfrage ist ein scherz!
aber mit den finanziellen mitteln liegt ihr bald auf unserer sozialen hängematte! wenn ihr nicht schon drauf liegt...
ich denke mal deine anfrage ist ein scherz!
Antwort 29 von Nhuya
@ alteruser
Bei den Preisen für Grundstücke und Häuser kommt es sehr stark auf die Gegend an. In München bekommt man für das Geld wahrscheinlich nicht mal eine 1-Zimmer-Wohnung.
Meine Eltern haben 125.000 € bezahlt, Haus direkt am Waldrand (nicht in der Pampa), riesiges Grundstück, 150 m² Wohnfläche, 80 m² Nutzfläche und vollunterkellert. Baujahr 1980. Man muss nur lang genug suchen :)
Bei den Preisen für Grundstücke und Häuser kommt es sehr stark auf die Gegend an. In München bekommt man für das Geld wahrscheinlich nicht mal eine 1-Zimmer-Wohnung.
Meine Eltern haben 125.000 € bezahlt, Haus direkt am Waldrand (nicht in der Pampa), riesiges Grundstück, 150 m² Wohnfläche, 80 m² Nutzfläche und vollunterkellert. Baujahr 1980. Man muss nur lang genug suchen :)
Antwort 30 von alteruser
@Nhuya,
natürlich kann man für das Geld was kriegen. Aber Du schreibst ja selbst - 25 Jahre alt - das Haus ist also in einem Alter in welchem in den nächsten Jahren Reparaturen/Verbesserungen fällig sind. Meine "Hütte" ist gut 30 Jahre alt , Aussenfassade neugestrichen, Heizung erneuert, Fenster neu, Bad/WC, Küche neu. Weisst Du was die Renovierungsarbeiten kosteten ? Locker die Hälfte vom seinerzeitigen Kaufpreis und noch immer keine Luxusbehausung.
natürlich kann man für das Geld was kriegen. Aber Du schreibst ja selbst - 25 Jahre alt - das Haus ist also in einem Alter in welchem in den nächsten Jahren Reparaturen/Verbesserungen fällig sind. Meine "Hütte" ist gut 30 Jahre alt , Aussenfassade neugestrichen, Heizung erneuert, Fenster neu, Bad/WC, Küche neu. Weisst Du was die Renovierungsarbeiten kosteten ? Locker die Hälfte vom seinerzeitigen Kaufpreis und noch immer keine Luxusbehausung.
Antwort 31 von BettyBoo
@ denkender
Du hast ja wohl den Kanll nicht gehört... *kopfschüttelt*
Nun lasst doch bloß den armen Häuslebauer mal zur Sparkasse wackeln! Dort werden ihm schon kompetente Leute weiterhelfen ;-)
Häuslebauer, wenn Du von der Miete (720€) mal c.a. 250€ Nebenkosten (fiktiv) abziehst, sowie 30€ Grundsteuer (ebenfalls fiktiv) landest Du bei 440€ die Euch verbleiben. Wenn Du 440€ mal 12 rechnest, landest Du bei 5280€. Wenn Du eine Immobilie von 120.000€ voll finanzierst zu 4% (bietet zur Zeit die Sparkasse bei 10 Jahren Laufzeit an!) zzgl. 1% Tilgung (Du kannst das Darlehen auch die ersten 5 Jahre tilgungsfrei lassen) landest Du bei 6000€ jährlich. (dividiert durch 12 --> 500€ monatlich). Differenz zur Zeit 70€! Die Notarkosten und Grunderwerbsteuern belaufen sich c.a. auf 5%, was ihr ja an Eigengeld mitbringen würdet.
Außerdem würdet Ihr bei einer gebrauchten Immobilie pro Jahr bei 3 Kindern 2400€ Baukindergeld sowie 1250€ Eigenheimzulage bekommen. ( gesamt 3650€ :12--> 304€ monatlich) Das Ganze für die Dauer von 8 Jahren!
Diese ganze Berechnung ist zwar fiktiv, aber dennoch realistisch!
Liebe Grüße
BettyBoo
Du hast ja wohl den Kanll nicht gehört... *kopfschüttelt*
Nun lasst doch bloß den armen Häuslebauer mal zur Sparkasse wackeln! Dort werden ihm schon kompetente Leute weiterhelfen ;-)
Häuslebauer, wenn Du von der Miete (720€) mal c.a. 250€ Nebenkosten (fiktiv) abziehst, sowie 30€ Grundsteuer (ebenfalls fiktiv) landest Du bei 440€ die Euch verbleiben. Wenn Du 440€ mal 12 rechnest, landest Du bei 5280€. Wenn Du eine Immobilie von 120.000€ voll finanzierst zu 4% (bietet zur Zeit die Sparkasse bei 10 Jahren Laufzeit an!) zzgl. 1% Tilgung (Du kannst das Darlehen auch die ersten 5 Jahre tilgungsfrei lassen) landest Du bei 6000€ jährlich. (dividiert durch 12 --> 500€ monatlich). Differenz zur Zeit 70€! Die Notarkosten und Grunderwerbsteuern belaufen sich c.a. auf 5%, was ihr ja an Eigengeld mitbringen würdet.
Außerdem würdet Ihr bei einer gebrauchten Immobilie pro Jahr bei 3 Kindern 2400€ Baukindergeld sowie 1250€ Eigenheimzulage bekommen. ( gesamt 3650€ :12--> 304€ monatlich) Das Ganze für die Dauer von 8 Jahren!
Diese ganze Berechnung ist zwar fiktiv, aber dennoch realistisch!
Liebe Grüße
BettyBoo
Antwort 32 von MCC1
Das Problem ist auch weniger die Tilgung zur Zeit, die Frage ist was passiert in zehn Jahren, wenn der Kredit ausläuft. Noch schlimmer bei einer Kreditfestschreibung auf nur fünf Jahre. Die Tilgung in zehn Jahren bei 1 % Tilgung ist recht gering, so dass die Schuld noch fast komplett da ist.
Häuslebauer, lass cih bei mehreren Banken beraten, kalkuliere sauber die Nebenkosten, vor allem Heiyung, Wasser, Strom etc. Daneben brauchst du noch eine Reserve für Reparaturen. Ich hatte ja oben schon mal vorgeschlagen, einfach mal 300 Euro im Monat bei Seite zu legen und zu schauen, ob der Rest noch langt. Und nochmal: die Nebenkosten eines Hauses liegen normalerweise über denen einer Wohnung, also vergiss die Nebenkosten die du bisher bezahlst.
Gruss
Stefan
Häuslebauer, lass cih bei mehreren Banken beraten, kalkuliere sauber die Nebenkosten, vor allem Heiyung, Wasser, Strom etc. Daneben brauchst du noch eine Reserve für Reparaturen. Ich hatte ja oben schon mal vorgeschlagen, einfach mal 300 Euro im Monat bei Seite zu legen und zu schauen, ob der Rest noch langt. Und nochmal: die Nebenkosten eines Hauses liegen normalerweise über denen einer Wohnung, also vergiss die Nebenkosten die du bisher bezahlst.
Gruss
Stefan
Antwort 33 von BettyBoo
http://www.stiftung-warentest.de/online/bauen_finanzieren/meldung/1304103/1304103.html
@ MCC
im Grunde genommen hast Du ja nicht unrecht, aber...
in 10 Jahren kann Häuslebauer auch bereits tot sein, im Koma liegen etc. Vielleicht haben wir dann wieder einen Kaiser, leben unter der Erde in Höhlen, oder oder oder.... Wenn Du alle Eventualitäten ausschließen willst, kannst Du es gleich lassen *denkmaldrübernach*
Ich habe vor fast 4 Jahren zu einem Zinssatz von 5,4 % für 5 Jahre finanziert. Obwohl der Zins schon niedrig war, habe ich es riskiert und lieber eine höhere Tilgung gewählt. In ein paar Monaten wird es sich auszahlen, allen Unkenrufen zum Trotz!!!
Liebe Grüße
BettyBoo
@ MCC
im Grunde genommen hast Du ja nicht unrecht, aber...
in 10 Jahren kann Häuslebauer auch bereits tot sein, im Koma liegen etc. Vielleicht haben wir dann wieder einen Kaiser, leben unter der Erde in Höhlen, oder oder oder.... Wenn Du alle Eventualitäten ausschließen willst, kannst Du es gleich lassen *denkmaldrübernach*
Ich habe vor fast 4 Jahren zu einem Zinssatz von 5,4 % für 5 Jahre finanziert. Obwohl der Zins schon niedrig war, habe ich es riskiert und lieber eine höhere Tilgung gewählt. In ein paar Monaten wird es sich auszahlen, allen Unkenrufen zum Trotz!!!
Liebe Grüße
BettyBoo
Antwort 34 von MCC1
Hallo betty,
das ist auf jeden Fall eine weise Entscheidung. Ich würde an Häuslebauers Stelle auch versuchen mit 2% zu tilgen, das gibt einem auch 1% Reserve bei Auslaufen des Vertrages.
darüber habe ich nachgedacht, daher meine Empfehlung. Er hat Kinder und Familie, gerade deshalb sollte er weiter denken. Die Kosten der Kinder steigen an, und deine Argumentation gilt meiner Ansicht nach nur wenn die ganze Familie ausstirbt. Aber du hast natürlich recht, alle Risiken ausschliessen kann man nicht, sonst wird das nie was.
Aber es gibt einen Unterschied zwischen kalkuliertem Risiko und Blauäugigkeit ;-)
Gruss
Stefan
Zitat:
und lieber eine höhere Tilgung gewählt
und lieber eine höhere Tilgung gewählt
das ist auf jeden Fall eine weise Entscheidung. Ich würde an Häuslebauers Stelle auch versuchen mit 2% zu tilgen, das gibt einem auch 1% Reserve bei Auslaufen des Vertrages.
Zitat:
in 10 Jahren kann Häuslebauer auch bereits tot sein, im Koma liegen etc. Vielleicht haben wir dann wieder einen Kaiser, leben unter der Erde in Höhlen, oder oder oder.... Wenn Du alle Eventualitäten ausschließen willst, kannst Du es gleich lassen *denkmaldrübernach*
in 10 Jahren kann Häuslebauer auch bereits tot sein, im Koma liegen etc. Vielleicht haben wir dann wieder einen Kaiser, leben unter der Erde in Höhlen, oder oder oder.... Wenn Du alle Eventualitäten ausschließen willst, kannst Du es gleich lassen *denkmaldrübernach*
darüber habe ich nachgedacht, daher meine Empfehlung. Er hat Kinder und Familie, gerade deshalb sollte er weiter denken. Die Kosten der Kinder steigen an, und deine Argumentation gilt meiner Ansicht nach nur wenn die ganze Familie ausstirbt. Aber du hast natürlich recht, alle Risiken ausschliessen kann man nicht, sonst wird das nie was.
Aber es gibt einen Unterschied zwischen kalkuliertem Risiko und Blauäugigkeit ;-)
Gruss
Stefan
Antwort 35 von SAD-DAM
Hmm...zum Problem vom Häuslebauer kann ich leider nicht viel beitragen....höchstens no risk...no ruin :-((
Aber zu Antwort 34 von MCC
Hmm die Höhlen würde ich jetzt mal ausschließen, es sei denn eine nukleare Katastrophe, aber dann ist es eh egal...
Mir geht es um den Kaiser(den, den wir momentan haben, mal ausklammert :-) )
O.K. Kaiser oder Führer oder "xxx".... Aber mal ehrlich: Durch wen oder was sollte dieses marode Land denn sonst vor dem Ruin bewahrt werden ???
PS: Liebe Grüße nach Mexiko ;-))
Aber zu Antwort 34 von MCC
Zitat:
in 10 Jahren kann Häuslebauer auch bereits tot sein, im Koma liegen etc.
Hoffentlich nicht !!!...aber in 10 Jahren kann Häuslebauer auch bereits tot sein, im Koma liegen etc.
Zitat:
Vielleicht haben wir dann wieder einen Kaiser, leben unter der Erde in Höhlen, oder oder oder....
Vielleicht haben wir dann wieder einen Kaiser, leben unter der Erde in Höhlen, oder oder oder....
Hmm die Höhlen würde ich jetzt mal ausschließen, es sei denn eine nukleare Katastrophe, aber dann ist es eh egal...
Mir geht es um den Kaiser(den, den wir momentan haben, mal ausklammert :-) )
O.K. Kaiser oder Führer oder "xxx".... Aber mal ehrlich: Durch wen oder was sollte dieses marode Land denn sonst vor dem Ruin bewahrt werden ???
PS: Liebe Grüße nach Mexiko ;-))

