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Warum braucht man immer leistungsfähigere PCs für dieselbe Verwendung





Frage

ihr kennt das sicher auch. man kauft sich den (fast) besten pc seiner zeit, und 3-4 jahre später ist er veraltet und viel zu langsam für alles. warum ist das so? wenn man kein spieler ist und immer die neusten spiele flüssig spielen will, sondern nur normale sachen wie z.b. word, excel, internet usw. braucht, müsste doch theoretisch auch ein Pentium 200 mit 32 MB Ram (der vor 10 Jahren top war) wenn nicht noch weniger, genügen!! Am Beispiel Office: Office 95 brauchte (wenn überhaupt) 100 MB zum installieren, Office 2003 heute braucht viel mehr und ist auf heutigen Rechnern gleich schnell/langsam wie Office 95 auf den damals aktuellen Rechnern, aber wie viele Leute brauchen mehr Funktionen als Office 95 konnte? oder Windows: Windows XP läuft nichtmal mit 128MB Ram akzeptabel schnell, wobei Win 95/98 schon mit 32 MB auskommt, obwohl es nur besser durchdacht ist (Sicherheit, Stabilität usw.). Das kann doch nicht so viel Unterschied machen!? Ich denke, dass sich die Anforderungen eines durchschnittlichen Büro-Anwenders vor 10 Jahren bis heute nicht wesentlich geändert haben, aber wer benutzt heute noch einen Pentium 200 mit Office 95? wie seht ihr das ganze?

Antwort 1 von TheHappyJoker

Das erinnert mich an meinen Info-Professor, der uns möglichst in die Richtung bringen will, jeden Algorythmus/Programm möglichst zeit- und stomsparend zu programmieren :-)

Du hast recht, im Grunde würde heute ein Pentium 200 für alles reichen (intensive Grafik- und Soundberechnungen mal abgesehen), wenn nicht jede größere Softwareschmiede ´absichtlich´ ihre Programme langsamer machen würde...

Sonst würde sich ja neue Hardware nicht mehr so gut verkaufen, Du verstehst? ;-)

<gruß thj>

Antwort 2 von info1

die entwicklung bis 90% ist ok, die letzten 10% sind einfach zu teuer.
und überhaupt, wozu soll ich meine programme denn noch optimieren? habe ich eine diskette, auf die 10 tools passen müssen wie zu den seeligen alten zeiten? nein, heute hat jeder gigabytes und gigahertz im rechner. und wenn nicht ist es sein pech. also, wozu soll ich optimieren?

Antwort 3 von Zardoz

Hi FANATLA21,

da hast du total recht, wenn man in gewissen sachen stehen bleiben will und auch wie du sagst net mehr braucht.

Aber ich zb bin totaler Excel und Access Anwender daher froh das im Office Bereich Neuerungen gibt, außerdem hab ich noch nen Server zwecks Filesharing, dann kommt die Bearbeitung der Video Filme dazu DVD´s in AVI wandeln, all diese Sachen brauchen großen Speicherplatz und ne schnelle CPU.

Aber zum Trost mein Bürorechner ist auch ne kleine Kiste halt ein AMD 1333 mit ner 100er Platte, reicht voll aus für mein Geschäfts Proggi *gg*

Gruß Dotzi

Antwort 4 von RaTsch

@FANATLA21

Damals war Hardware richtig teuer. Ich erinnere mich noch gut an meinen ersten PC. Den hatten wir damals mit einer 40 MB (!!!) Festplatte bestellt. Leider war dann diese nicht mehr lieferbar (oder nur sehr langfristig verfügbar) und wir haben eine 80 MB HD gekauft. Alleine der Preisunterschied hierfür waren fast 400 DM.

Das ganze war damals ein Highscreen / Vobis PC (die "Marke" war damals der Renner) mit 266 Mhz (leider war das nicht der Takt der Graikkarte, sondern des Prozessors), einem Arbeitspeicher so um die 640 KB (!!!) und einem Monochrom-Monitor! Achja, was heute CD / DVD Laufwerke sind, waren damals 3,5 Zoll-Disks! Jedenfalls passt damals Larry 2 ;-)) noch auf 4 oder 5 Disketten ...!

Und online war ich damals auch schon. Über AOL, da hat die ganze "internet-Geschichte" noch RICHTIG Geld gekostet! Eine email-Adresse war so verbreitet wie heute Roboter als Haushaltshilfe.

Trotzdem konnte man über das Internet Informationen austauschen, Leute im (chat) treffen und "Telegramme" schicken ...

... und NEIN, daß ist kein 40 oder 50 Jahre her, sondern evtl. 10 oder 12!

Heute mache ich mit meinem PC nichts anderes. Im Internet surfen, Daten auf Disketten ... ääähh CDs oder wenn die zu klein sind auf DVDs sichern und mal nen Briefchen im Word tippen ...!

Leider hab ich bisher vergessen zu erwähnen , daß man auch damals schon in Farbe was drucken konnte, auch wenn ich "es" leider nur schwarz-weiß auf meinem Monitor gesehen habe ;-)

Doktor ... bzw. DR-DOS hatte damals schon so komisch Fensterchen und Ordner-Symbole ... wie heute mein Windows Xp, das wahrschienlich nicht mal den Treiber für das Modem auf die Festplatte hätte installieren können, da nicht genug Speicherplatz vorhande ist / war!


Aber zrück zur Frage: Warum kostet heute ein VW Golf 25000 Euro und damals 20000 DM????????

Heute gibt es eine breite Masse an Useren, die es damals nicht gab, und viele davon sind durchaus bereit viel Geld auszugeben für neue Hardware, damit Sims 2 auch auf dem Rechner läuft. Damals (viel viel früher war das anders ...) ... haben die Softwareherstller geschaut ein Programm auf möglichst vielen PC lauffähig zu machen ...!

Trotz alledem, ich liebe die "neue"-Technik, nur was kann ich heute mehr damit erreichen?

Sleep well

RaTsch

Antwort 5 von FANATLA21

ich bin auch ein freund von neuer technik! ich halte mein system immer durch aufrüsten auf dem neusten stand.
aber ich hab viele freunde und bekannte, die sich technisch nicht so gut auskennen und die fragen mich (als pc-freak und techniker), warum ihr pc, der vor 4 jahren der beste war, heute nicht mehr ausreicht (obwohl sie auch nur office-programme usw. brauchen), und ich weiß selbst nicht viel zu sagen außer dass win xp heute nur auf schnelleren rechnern funktioniert und die programme mehr leistung brauchen, weil sie mehr können (sachen die die meisten wahrscheinlich nicht brauchen).
Wie wäre es, wenn diese leute alle bei Win98 bleiben würden und nie was neues installieren, weil ihnen das reicht?
Ich denke es würde funktionieren, wenn da nicht diese ganzen Viren/Würmer usw. wären, wegen denen man Updates bzw. ein neues OS braucht und weil Microsoft die alten Windows-Versionen nicht mehr supportet. Es sind lauter "kleine" Sachen wegen denen man gleich einen viel besseren PC braucht.
Das ist alles nur Marktstrategie, denn ein Pocket PC der heute "nur" um die 600 MHz hat, kann auch alles was nötig ist, nur dass halt der Bildschirm und die Tastatur nicht so komfortabel wie auf dem PC sind

Antwort 6 von sutadur

Fortschritt ist eben unabhängig davon, was tatsächlich gebraucht wird. Es wird gemacht, was möglich ist. Aber man braucht im z.B. Heimbereich sicher keine CPU im GHz-Bereich. Natürlich gibt es wieder einige die argumentieren, man wolle doch auch Fotos und Videos bearbeiten, einen Server betreiben, aktuelle Spiele und vieles mehr. Das ist ja auch alles korrekt, aber das sind eben auch Dinge, die für die Masse der User keine Rolle spielen. Im Gegenteil, meist wird der top-aktuelle und schnelle Rechner doch nur dazu benutzt, um gelegentlich im Internet zu surfen und hin und wieder einen Brief zu schreiben.
Und wirklich günstiger sind Rechner in den letzten Jahren auch nicht geworden. Zwar gibt es immer mehr Leistung fürs Geld, aber das Preisniveau von aktuellen Allround-Systemen hat sich seit Jahren einigermaßen stabil eingependelt. Und vielfach ist das eben bezahlen für eine Leistung, die man nicht einmal annähernd ausnutzt.

Antwort 7 von marty

Das Problem ist ja auch folgendes: Wenn du einen alten Rechner hast und dir ein Teil davon wegstirbt, dann hast du ja heute gar keine Möglichkeit mehr nur dieses Teil neu reinzubauen, weil es das
A) nicht mehr gibt, oder
B) nicht mit der vorhandenen Hardware zusammenarbeitet.
Man ist also gezwungen einen komplett neuen Rechner zu kaufen.

Wie info1 außerdem schon richtig bemerkte: Warum sollen sich die Programmierer die Arbeit machen ihre Programme zu optimieren, wenn die Hardware schnell genug ist ? Das kostet nur Zeit und Geld ...

Traurig aber Wahr ...


Bunt ist das Dasein und Granatenstark

Antwort 8 von Stefanowski

Ich denke, wenn dein P200 mit Win95 und Office95 stabil und schnell genug läuft, dann brauchst du nicht zu wechseln. Musst natürlich bei Office95 bleiben... Und 95 läuft auf einem aktuellen Rechner auch schneller als auf dem P200 - Wenn du sagst, du willst die Rechner bei gleicher Verwendung vergleichen, dann musst du das auch mit der gleichen Software tun!

Ich habe z.B. sehr sehr lange mit nem 12 MHz (Mega - nicht Giga!) 286er AT gearbeitet - Quasi eine elektronische Schreibmaschine: Word 5, Email, alles kein Problem mit Dos und DosShell (sowas Windows-Ähnliches). 12 MHz und 1 MB Ram, 42 MB Festplatte.

Würde ich heute nur Texte schreiben wollen, würde die Kiste immer noch ausreichen. Aber mit Digitalfotografie, MP3 usw. kam dann der "Leistungshunger" und ich bin vom 286 direkt zum Celeron 400 umgestiegen, von Dos auf Win98 und von Word 5 auf Office98.

Mittlerweile steht hier ein P4 2,4 GHz mit 1GB Ram, diversen Extras - stimmt: Texte schreiben sich auch nicht schneller auf dem Rechner, dafür kann er aber viel mehr als die alte Kiste und das nutze ich auch!

Alternative zum 3-GHz-Bolliden unter dem Tisch: Kleiner, leiser, schicker Apple Mac Mini - reicht für alle Standardanwendungen aus und du kommst nicht in den Upgrade-wahn :-)

Gruß Stefan

Antwort 9 von Monoceros

@RaTsch

Zitat:
Das ganze war damals ein Highscreen / Vobis PC (die "Marke" war damals der Renner) mit 266 Mhz (leider war das nicht der Takt der Graikkarte, sondern des Prozessors), einem Arbeitspeicher so um die 640 KB (!!!) und einem Monochrom-Monitor!


War das ein P2 mit 266 MHz? Das muss dann ja so um das Jahr 1998 gewesen sein, und da waren durchaus schon 32 MB RAM Standard.

Und Monochrom - Monitore waren ab 1988 (etwa) völlig out.

Wer Spass hat, kann sich ja mal hier die Preis - und Leistungsdaten einiger Rechner mit Intel - CPU der achtziger Jahre angucken:

http://computermuseum.obi-datentechnik.de/comp_ibm.htm

Da können einem schon die Augen Tränen! ;-)

Antwort 10 von heizeisen

Tag zusammen,

@Fanatla21. Wer hindert einen den daran die alte Software (z.B. Office 95) auf einem alten Rechner weiter zu verwenden (im Officebereich sicherlich keiner, bei Buchhaltungsprogrammen sieht das natürlich anders aus.)? Ich habe einen Bekannten der setzt immer noch Multiplan (Excelvorgänger) und Harvard Graphics 3 (DOS) ein.

Aber jetzt kommt das Problem. In der guten alten Zeit waren die Programme von den Oberflächen sehr individuell und Einarbeitungsintensiv, ich möchte hier gar nicht erst von der Handhabung bei den Einstellungen/Optionen reden. Da hat sich doch im Zuge der grafischen Oberflächen eine (für jeden User) deutliche Vereinfachung ergeben. Wer muss heute noch lange nach der Funktion zum Drucken oder speichern suchen?

Auch trägt es mit Sicherheit zur Bedienerfreundlichkeit bei, dass ein Drucker den Benutzer frühzeitig auf einen Patronenwechsel hinweißt. Auch trägt es zur Kostenreduzierung bei, das man einen PC zum Faxen benutzen kann (auch zum Empfang, dafür muss aber eine Software im Hintergrund laufen, damit man eingehende faxe auch annehmen kann). Für mich ist es auch sehr praktisch, dass ich einfach Grafiken von einem Programm ins andere kopieren kann, weshalb ich natürlich die Tatsache sehr begrüße, dass ich beide SW-Produkte zugleich laufen lassen kann. Dies wiederum verbraucht HW-Resourcen.

Ich muss nicht immer den schnellsten und besten Rechner haben (ich fahre ja auch einen Volvo und keinen Porsche (auch wenn mir letzterer, wenn ich ehrlich bin besser gefallen würde)). Und wenn ich einen neuen Rechner fürs Büro bräuchte, könnte ich mir einen Officerechner mit CD-Brenner zur Datensicherung und einer 80 GB großen Platte kaufen und würde dafür, ohne Betriebssystem nicht mal 300€ zahlen müssen. Also entscheiden wird der Käufer! Sich darüber aufregen warum die neuen BS und Softwareprodukte höhere Anforderungen stellen ist nur dann fair, wenn man die Vorteile die diese bringen nicht nutzen möchte.

Viele Grüße und noch weiterhin eine angeregte Diskussion wünscht Euch

Heizie

Antwort 11 von joc

Hallo mein Freund,
du hast im Prinzip nicht eine technische sondern philosophische Frage gestellt. Was wäre, wenn die Menschen nicht nach Besserem streben? Lendenschurz und Keule?
Grüße von einem, der die "gute alte Zeit" noch sehr gut kennt.
Jo

Antwort 12 von sutadur

Streben nach Besserem ist sicher nicht verkehrt. Aber der Weg von "Lendenschurz und Keule" zur Zivilistaion brachte viele Verbesserungen für alle, was man von immer schnelleren Computern nur bedingt behaupten kann.

Antwort 13 von drago

zu Antwort 11:

Wäre die alte Zeit "Lendenschurz und Keule"
und die heutige die Moderne, dann wäre der Vergleich o.k.
So ist es aber nicht.

Früher z.B. DOS 5 und Win3.11 zusammen ca. 15 MB nach der Installation.
(bleiben wir bewußt nur bei Betriebssystemen ohne Office etc.)

Heute, XP allein ca. 2000 MB.
(also bißchen mehr als 15 MB....)

Zwar hat XP wirklich mehr Komfort und Funktionen,
aber im Vergleich was es an Leistung und Platz verbrät,
ist es ein Horror.

Also, das "Preis/Leistungsverhälnis" beim XP ist ein Horror.


Mal ein erfundenes Beispiel:
( XP als Grundlage, was es bietet und was es verlangt)

Früher bekam man für 10.- DM 5 "belegte Brötchen".
Jetzt bekommen wir zwar 1000 belegte Brötchen,
müssen aber statt 2000 DM (2.- DM/Brötchen),
250000 DM Bezahlen (also etwa 250 DM pro Brötchen)

Noch Konkreter:
Das Verhältnis, Funktionen pro 1 MB Platz, ist ein Desaster.

Meine Festplatte liefert ca. 40 MB/Sek.
Openoffice braucht für ein Dokument von ca. 5 KB,
was einer Rechnung entspricht,
(Das wären ca. 0.000125 Sekunden.)
ca. 5 sekunden zum Laden.
(eigentlich müssten es ca. 8000 Rechnungen pro Sekunde sein)

Natürlich kann man nicht von nackten Rechenwerten ausgehen,
aber trotzdem, wo ist die Leistung geblieben ?
Bei einem 2400er AMD....

Wenn ich Openoffice komplett, zusammen mit dem Dokument starte,
dauert es ca 10-15 Sekunden,
bis ich das Dokument am Bildschirm sehe.

Bei einer theoretischen Transferrate von ca. 40 MB,
wären das 600 MB an Daten.

Bei der ersten Version von Openoffice, welche ja schon damals
aufgebläht und träge war, ging das relativ flink.
Jetzt mit der 1.1.4er Version ist es am schlimmsten.


Ich habe mir vorgestern den iP-Pixma 3000 von Canon gekauft.

Nur der Treiber 100 MB.
Mit der dazugehörigen Anwendersoftware, mager im Angebot
(2-3 Shareware Programme zu jeweils 2-5 MB leisten mehr),
sind es genau 280 MB (!!!!!).

Der Canon i550 (zwei davon habe ich), welcher die gleichen Laufwerke,
selbst die gleiche Druckköpfe hat,
hat nur ein Bruchteil davon gebraucht.
Wohlgemerkt bei gleicher Qualität.

Wo ist diese Leistung geblieben ?

Die PCs sind wirklich schneller geworden,
aber die Nettoleistung, die uns Anwendern übrigbleibt,
ist gelinde gesagt, besch......eiden.......


.

Antwort 14 von RaTsch

@Monoceros

Stimmt, hast Recht. Es war ein 286er mit mir unbekannt vielen (oder wenigen :-) Mhz.

Der 266 Mhz Rechner war dann schon der Folge-PC (oder Folge-Folge-PC ;-)

Bin gerade noch am grübeln, wann der PC denn gekauft worden ist ...

Evtl. waren Mono-Monis damals out, aber evtl. waren die Farb-Bildschirme sehr teuer?

RaTsch

Antwort 15 von Monoceros

Ja, die VGA - Monitore waren teuer - und klein im Format. Da waren 14" - Monitore schon die Rolls - Royce unter den Bildschirmen.

Und die entsprechenden Grafikkarten waren mit - aus heutiger Sicht - kümmerlichen Fähigkeiten noch viel, viel teuerer.

Aber: Das war die Pionierzeit - und wir hatten jede Menge Spass.

Antwort 16 von Tina P.

Da gab auch noch kein supportnet .. wie hiessen denn noch diese Foren, die man direkt mit seinem 144 modem anwählen mussen. Hiessen die nicht auch mailbox (der begriff war ja von mailprogrammen noch nicht besetzt) und in PC zeitung gabes seitenweise listen mit telefonummern in deiner nähe. ;-)

ich wunder mich auch immer wieder. haben früher 5 Disketten für eine Daten backup gereicht, benötige ich heute 2 DVDs. Aber Digicambilder, mp3 und co brauchen ja auch viel platz. Früher habe ich den Platz nicht viruelle benötigt, sonder hatte Schränke mit Fotoalben und Plattensammlung gefüllt.

In sofern habe ich tatsächlich geshen mehr platz als früher. Mein Rechner ist auch kleiner geworden.

Gruß

t.

Antwort 17 von TheHappyJoker

dragos Leistungsbeispiele (Antwort 13) bringen es auf den Punkt.

Wenn vor 10 Jahren der Rechner ca. 5 Sekunden gebraucht hat, ein Textdokument mit einen Textverarbeitungsprogramm zu öffnen, wieso dauert es heute (mit einen schnelleren Rechner) immernoch 5 Sekunden ein Textdokument mit einen aktuelleren Textverarbeitungsprogramm zu öffnen.

Das ergibt doch keinen Sinn.

Die einzige Erklärung ist, dass dieses Textverarbeitungsprogramm vollgestopft mit Funktionen ist, die keiner braucht. Ich meine nicht die Dinge, die man als Benutzer sieht, sondern die internen Algorythmen werden überhaupt nicht mehr optimiert (wie es vor 10 Jahren vielleicht war).

Das ist Schade, aber vielleicht machen die Softwareschmieden das absichtlich... wie gesagt, wie würde sich sonst neue Hardware verkaufen, die eigentlich keiner bräuchte, wenn die Rechenleistung die man hat optimal ausgenutzt werden würde.

<gruß thj>

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