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Telekomik oder wie krieg ich mein Kennwort raus?
Frage
Hi Leutz,
ich hatte gerade ein längeres und leider nicht sehr fruchtbares Gespräch mit einem Menschen bei der (kostenpflichtigen!) technischen Hotline von T-Online.
Gedächtnisprotokoll des Telefonats (stark verkürzt). Die Verfechter des "reinen Supports" mögen bitte gleich unten weiter lesen. ;-)
[i]"blabla...T-Online...blabla...Guten Tag. Sie sprechen mit Franz Meier, was kann ich für Sie tun?"[/i]
"Guten Tag, ich war so dumm, meinen Router zu resetten, ohne mir vorher das Passwort aus meinen Zugangsdaten zu notieren. Können Sie mir bitte das Passwort nennen? Oder wenn das nicht geht, was kann ich sonst tun, um an das Passwort zu gelangen?"
[i]"Nennen Sie bitte Ihre T-Online-Nummer. Die steht in dem Schreiben, das Ihnen zugesandt wurde."[/i]
"Das Schreiben habe ich nicht mehr, sonst hätte ich ja auch das Kennwort noch und müsste Sie nicht anrufen. Aber Moment, bitte, ich habe noch eine direkte Verbindung eingerichtet und lese Ihnen jetzt vor, was ich da eingetragen habe. Null-null-eins...."
[i]"Falsch! Das kann nicht sein. Sind Sie sicher, dass sie einen Vertrag mit t-online haben und nicht vielleicht mit Arcor oder so?"[/i]
"Ganz sicher."
[i]"Geben Sie mir wenigstens Ihre Telefonnummer."[/i]
"0xxxx xxxxxx."
[i]"Straße und Ort. Das brauch ich zum Abgleichen."[/i]
"xxxxx-Straße 7 in xxxxxxxhausen."
[i]"Ihre E-Mail-Adresse, bitte."[/i]
"xxxxxxxxxxxx@t-online.de in einem Rutsch ohne Punkt oder sowas."
[i]"xxxxx xxxx? Mit Jott?"[/i]
"Jott stimmt, der Rest nicht. x-x-x-x-x-x x-x-x-x@..."
[i]"Mit Punkt dazwischen?"[/i]
"Naa-iin. Einfach durch geschrieben, so als wärs ein Wort."
[hmpf]
[i]"Sie haben gar keinen Vertrag bei uns. Ihr Vertrag wurde 2002 gekündigt."[/i]
"Das sind olle Kamellen. Es geht um den aktuellen Vertrag."
[i]"Sind Sie sicher, dass Sie bei t-online sind?"[/i]
"Ganz sicher, glauben Sie mir bitte."
[i]"Wie hieß die Straße noch? Ich brauch das zum Abgleichen."[/i]
"xxxxx-Straße 7 in xxxxxxxhausen."
[i]"Warum haben Sie Ihre Zugangsdaten nicht mehr?"[/i]
"Weil ich sie verloren habe."
[i]"Die sollten Sie aber aufschreiben."[/i]
"Jaja, mach ich, aber mir fehlt jetzt eben das Kennwort."
[Im Folgenden erklärte ich noch zwei mal, dass ich zwar direkt ins Netz käme, da ich eine Verbindung im PC eingerichtet hätte, in der das PW gespeichert wäre, aber eben den Router nicht konfigurieren könnte, ohne das PW zu kennen.]
"Gibt es keine Möglichkeit, das Kennwort irgendwie auszulesen? Es ist ja in der direkten DSL-Verbindung eingetragen."
[i]"Welche Version der T-Online-Software benutzen Sie?"[/i]
"Gar keine. Ich habe die Verbindung manuell eingerichtet."
[i]"Was für einen Router haben Sie denn?"[/i]
"Ähem, das ist doch uninteressant. Ich will nur mein Kennwort. Sonst nix."
[i]"Sagen Sie mir bitte, was Sie für einen Router haben."[/i]
"Ich weiß zwar nicht, welchen Sinn das haben soll. Ich habe den Router doch resettet. Aber bitte, es ist ein Netgear We-Ge-Er..."
[i]"Das reicht schon."[/i]
[wofür bloß?]
[i]"Und das Schreiben mit den Zugangsdaten haben Sie nicht mehr?"[/i]
"Nein. Ich habs verkrost."
[i]"Ok, dann bekommen Sie neue Zugangsdaten. Die werden Ihnen spätestens in der nächsten Woche zugestellt."[/i]
"Moment mal. Das heißt dann wohl, dass mein aktuelles Kennwort ungültig wird und ich gar nicht mehr ins Internet komme?!"
[i]"Nein, Sie bekommen ja ein neues Kennwort."[/i]
"Ja, schön, aber wann wird denn das aktuelle Kennwort ungültig?"
[i]"Wenn dieses Gespräch beendet ist, gebe ich die entsprechenden..."[/i]
"Das heißt also, dass ich nach Beendigung dieses Gespräches erst mal nicht mehr ins I-Net komme, bis die neuen Daten da sind? Nee, gibts denn keine andere Möglichkeit?"
[i]"Sehen Sie doch zu, wie Sie alleine klar kommen! Guten Tag."[/i]
Ich hatte nicht mal mehr Zeit, Ars...... zu sagen. *g*
[to be continued ->]
Antwort 1 von SevenOffNein
Fortsetzung:
Vielleicht wollt und könnt ihr mir ja wenigstens helfen. Ich suche eine Möglichkeit, XP dazu zu bringen, in den Verbindungen das gespeicherte Kennwort in Sternchen- oder Pünktchenform anzuzeigen anstatt dieses Spruches
"[Klicken Sie hier, um das Kennwort zu ändern]"
Ein Progrämmchen, das diese Pünktchen in Klartext übersetzt, habe ich. Ich weiß zwar sicher, dass es die andere Anzeigeform in XP gibt, aber nicht, wo man das ändern kann und ob diese Kennwörter überhaupt auslesbar sind, weil die Zeichenanzahl ja automatisch verdoppelt wird.
Aber falls ihr irgendeine gute Idee habt, wie ich ohne weitere "Hilfe" der Hotline-Komiker dieses vermaledeite Kennwort auslesen kann, bitte sprecht!
Gruß
Seven
(such SevenOffNein)
Vielleicht wollt und könnt ihr mir ja wenigstens helfen. Ich suche eine Möglichkeit, XP dazu zu bringen, in den Verbindungen das gespeicherte Kennwort in Sternchen- oder Pünktchenform anzuzeigen anstatt dieses Spruches
"[Klicken Sie hier, um das Kennwort zu ändern]"
Ein Progrämmchen, das diese Pünktchen in Klartext übersetzt, habe ich. Ich weiß zwar sicher, dass es die andere Anzeigeform in XP gibt, aber nicht, wo man das ändern kann und ob diese Kennwörter überhaupt auslesbar sind, weil die Zeichenanzahl ja automatisch verdoppelt wird.
Aber falls ihr irgendeine gute Idee habt, wie ich ohne weitere "Hilfe" der Hotline-Komiker dieses vermaledeite Kennwort auslesen kann, bitte sprecht!
Gruß
Seven
(such SevenOffNein)
Antwort 2 von wischmobb
du hast deinen router resettet, also was willst du jetzt noch auslesen? welche sternchen wo? im router menu?
oder hast du zudem noch eine dfüverbindung in xp angelegt die du nun auslesen möchtest?
das kann das tool kain & abel
oder hast du zudem noch eine dfüverbindung in xp angelegt die du nun auslesen möchtest?
das kann das tool kain & abel
Antwort 3 von SevenOffNein
Richtig, ich habe noch eine DFÜ-Verbindung aus der Zeit, als ich noch keinen Router hatte und nutze sie, wenn der Router mal wieder Spirenzchen macht. Dort wird mir aber eben nur dieser Spruch
[Klicken Sie hier, um das Kennwort zu ändern]
angezeigt. Was ich jedoch brauche, um ein entsprechendes Programm zum Auslesen nutzen zu können, sind "Pünktchen", die für die einzelnen PW-Zeichen stehen. So geht es leider nicht.
[Klicken Sie hier, um das Kennwort zu ändern]
angezeigt. Was ich jedoch brauche, um ein entsprechendes Programm zum Auslesen nutzen zu können, sind "Pünktchen", die für die einzelnen PW-Zeichen stehen. So geht es leider nicht.
Antwort 4 von Thelper99
@wischmobb,
bei deiner Antwort könnte man meinen, Du bist der Telekom-Supporter. :-))
OK, der letzte Absatz war ja hilfreich falls das Tool funktioniert. Nix für ungut.
Greetz
bei deiner Antwort könnte man meinen, Du bist der Telekom-Supporter. :-))
OK, der letzte Absatz war ja hilfreich falls das Tool funktioniert. Nix für ungut.
Greetz
Antwort 5 von anno_58
Hi SON,
da kann ich dir leider nicht viel Hoffnung machen. Alle Tools die sowas können, versagen zumeist bei XP und Telecom SW.
Das Tool Password Lens behauptet jedoch genau das zu können.
Schau mal hier nach:
PW_Lens
Gruß Anno
Rückmeldung wäre nett.
da kann ich dir leider nicht viel Hoffnung machen. Alle Tools die sowas können, versagen zumeist bei XP und Telecom SW.
Das Tool Password Lens behauptet jedoch genau das zu können.
Schau mal hier nach:
PW_Lens
Gruß Anno
Rückmeldung wäre nett.
Antwort 6 von LouZipher
Anscheinend haste ja den Namen - würg dem Wixer eine rein per Beschwerde ... leider wirds nur nix nützen.
Die Teledeppen sind so inkompetent, die können net mal aus nem fahrenden Bus gucken ....
... und an die zukünftigen mich-Anmacher: JA, ich hab so meine Erfahrungen mit der "Qaulität" dessen, was die "Service" nennen ...
Die Teledeppen sind so inkompetent, die können net mal aus nem fahrenden Bus gucken ....
... und an die zukünftigen mich-Anmacher: JA, ich hab so meine Erfahrungen mit der "Qaulität" dessen, was die "Service" nennen ...
Antwort 7 von ichnur
Seven, die meisten Antworten sind unbrauchbar....
Wenn du noch eine --A L T E-- DFÜ-Verbindung hast, die über LAN zum DSL geht, hast du gewonnen.
Bis vor ca. 1,5 Jahren wurde das Passwort zu T-Online IMMER unverschlüsselt gesendet (=>PAP). Ab dann konnte man ein verschlüsseltes Protokoll (=>CHAP) wählen.
Goggle mal nach PAP, CHAP, wenn dich das Thema interessiert.
Versuch mal EtherReal. Das ist ein freier Lan-Monitor, der kann dein unverschlüsseltes Passwort auslesen.
@Lou: Trink weniger, sonst verallgemeinerst du zu sehr. Ich fühl mich getreten.
@Seven: Viel Glück :-)
Wenn du noch eine --A L T E-- DFÜ-Verbindung hast, die über LAN zum DSL geht, hast du gewonnen.
Bis vor ca. 1,5 Jahren wurde das Passwort zu T-Online IMMER unverschlüsselt gesendet (=>PAP). Ab dann konnte man ein verschlüsseltes Protokoll (=>CHAP) wählen.
Goggle mal nach PAP, CHAP, wenn dich das Thema interessiert.
Versuch mal EtherReal. Das ist ein freier Lan-Monitor, der kann dein unverschlüsseltes Passwort auslesen.
@Lou: Trink weniger, sonst verallgemeinerst du zu sehr. Ich fühl mich getreten.
@Seven: Viel Glück :-)
Antwort 8 von sutadur
Zitat:
... würg dem Wixer eine rein per Beschwerde ...
... würg dem Wixer eine rein per Beschwerde ...
Sag mal, gehts noch?
Antwort 9 von xmax
hi, ich bin keins von beiden (t-online kunde, supportler), aber ähnliches (dein fall) mit anderen erlebt- bei den meisten und bei dir nicht überrascht, wieso es so gelaufen ist.
ich würde dann bei solchem "saftladen" sofort kündigen- der kündigungsgrund sollte auch dir bekannt sein, oder?
leider bei so etwas gibt es nur diese verfahrensweise und das steht sogar hier:
Auf welchem Weg erhalte ich meine Zugangsdaten?
Wo kann ich meine ...- es ist bestimmt unbequem (für manche sogar als belästigend empfunden), das hat aber schon alles seine richtigkeit, oder bist du da anderer meinung?
du musst zugeben, es ist ein sonderfall- die zugansdaten (der brief) sind weg und du weisst nicht was damit passiert sein könnte.
es könnte irgendwo im müll verfaulen oder schön gefaltet im altpapier landen, alles weitere braucht man sich nicht zu vorstellen- es ist oft genug passiert.
dann aber sucht man nach den schuldigen, selten denkt manch so einer an sich selbst.
mfg xmax
Zitat:
Guten Tag, ich war so dumm, meinen Router zu resetten, ohne mir vorher das Passwort aus meinen Zugangsdaten zu notieren. Können Sie mir bitte das Passwort nennen? Oder wenn das nicht geht, was kann ich sonst tun, um an das Passwort zu gelangen?
- was hast du erwartet, der sollte dir diese bitte erfüllen?Guten Tag, ich war so dumm, meinen Router zu resetten, ohne mir vorher das Passwort aus meinen Zugangsdaten zu notieren. Können Sie mir bitte das Passwort nennen? Oder wenn das nicht geht, was kann ich sonst tun, um an das Passwort zu gelangen?
ich würde dann bei solchem "saftladen" sofort kündigen- der kündigungsgrund sollte auch dir bekannt sein, oder?
leider bei so etwas gibt es nur diese verfahrensweise und das steht sogar hier:
Auf welchem Weg erhalte ich meine Zugangsdaten?
Wo kann ich meine ...- es ist bestimmt unbequem (für manche sogar als belästigend empfunden), das hat aber schon alles seine richtigkeit, oder bist du da anderer meinung?
du musst zugeben, es ist ein sonderfall- die zugansdaten (der brief) sind weg und du weisst nicht was damit passiert sein könnte.
es könnte irgendwo im müll verfaulen oder schön gefaltet im altpapier landen, alles weitere braucht man sich nicht zu vorstellen- es ist oft genug passiert.
dann aber sucht man nach den schuldigen, selten denkt manch so einer an sich selbst.
Zitat:
ich hatte gerade ein längeres und leider nicht sehr fruchtbares Gespräch mit einem Menschen bei der (kostenpflichtigen!) technischen Hotline von T-Online.
- du bekommst neue zugangsdaten, das ist doch was.ich hatte gerade ein längeres und leider nicht sehr fruchtbares Gespräch mit einem Menschen bei der (kostenpflichtigen!) technischen Hotline von T-Online.
mfg xmax
Antwort 10 von disco
moin
sehe das ähnlich wie xmax. zwar hab ich auch eher selten erlebt (ausser bei versicherungen), dass mir schnell und kompetent geholfen wurde, aber in diesem fall kannst du ja nichts anderes erwarten, als dass die tcom dir dass PW zurück setzt (kann ja jeder kommen...). vielleicht kannste ja nachfragen, ob du dich in einem t-punkt über einen mitarbeiter und ausweis "authentifizieren" kannst und dir das PW dann sofort mitgeteilt werden kann. so wirds bei uns in der firma mit dem werkschutz des öffteren gemacht. nen versuch ist es wert.
g,
disco
sehe das ähnlich wie xmax. zwar hab ich auch eher selten erlebt (ausser bei versicherungen), dass mir schnell und kompetent geholfen wurde, aber in diesem fall kannst du ja nichts anderes erwarten, als dass die tcom dir dass PW zurück setzt (kann ja jeder kommen...). vielleicht kannste ja nachfragen, ob du dich in einem t-punkt über einen mitarbeiter und ausweis "authentifizieren" kannst und dir das PW dann sofort mitgeteilt werden kann. so wirds bei uns in der firma mit dem werkschutz des öffteren gemacht. nen versuch ist es wert.
g,
disco
Antwort 11 von SevenOffNein
Hallo, ihr Lieben,
vielen Dank für eure Hilfe.
Ich habe gestern sämtliche genannten Tools ausprobiert. Leider konnten weder das von wischmobb genannte Proggie "cain & abel" noch das von anno "PW_Lens" mehr leisten als das Tool, das ich bereits hatte ("pantsoff"). An diesem Text
Daraufhin beschloss ich, zum dritten Mal die Wohnung auf den Kopf zu stellen, um das Schreiben mit den Zugangsdaten doch noch zu finden. Ich hatte wenig Hoffnung, da ich das Ding zum letzten Mal im Bermudadreieck jeder Wohnung, dem Kinderzimmer gebraucht hatte und vermutet, dass es von dort aus irgendwie im Müll gelandet wäre. Aber weder da noch in meinem eigenen Papierkram, den ich schon x mal durchforstet hatte, wurde ich fündig.
Lange Rede, kurzer Sinn: Ich habs gefunden! :-) Und zwar hinter einer (Lautsprecher-)Box, die zwischen Schreibtisch und Regal millimetergenau eingepasst ist und sich eigentlich nur bewegen lässt, wenn man sie mittels Saugnapf genau waagerecht nach vorne zieht. Zwischen Box und Wand ist ein winziger Spalt, in den gerade ein Stück Papier passt.... *hust*
Sorry, dass ich euch unnötigerweise belästigt habe, aber ich hatte wirklich nicht damit gerechnet, dieses Ding jemals wieder zu sehen.
Was ich aber immer noch nicht weiß, ist, wie man diesen Text
Gruß
Seven
(such SevenOffNein)
vielen Dank für eure Hilfe.
Ich habe gestern sämtliche genannten Tools ausprobiert. Leider konnten weder das von wischmobb genannte Proggie "cain & abel" noch das von anno "PW_Lens" mehr leisten als das Tool, das ich bereits hatte ("pantsoff"). An diesem Text
Zitat:
[Klicken Sie hier, um Ihr Kennwort zu ändern]
scheiterte auch "Ethereal". Windows meldete in diesem Fall, dass Passwörter nicht kopiert werden dürften (was ja an und für sich auch sinnvoll ist).[Klicken Sie hier, um Ihr Kennwort zu ändern]
Daraufhin beschloss ich, zum dritten Mal die Wohnung auf den Kopf zu stellen, um das Schreiben mit den Zugangsdaten doch noch zu finden. Ich hatte wenig Hoffnung, da ich das Ding zum letzten Mal im Bermudadreieck jeder Wohnung, dem Kinderzimmer gebraucht hatte und vermutet, dass es von dort aus irgendwie im Müll gelandet wäre. Aber weder da noch in meinem eigenen Papierkram, den ich schon x mal durchforstet hatte, wurde ich fündig.
Lange Rede, kurzer Sinn: Ich habs gefunden! :-) Und zwar hinter einer (Lautsprecher-)Box, die zwischen Schreibtisch und Regal millimetergenau eingepasst ist und sich eigentlich nur bewegen lässt, wenn man sie mittels Saugnapf genau waagerecht nach vorne zieht. Zwischen Box und Wand ist ein winziger Spalt, in den gerade ein Stück Papier passt.... *hust*
Sorry, dass ich euch unnötigerweise belästigt habe, aber ich hatte wirklich nicht damit gerechnet, dieses Ding jemals wieder zu sehen.
Was ich aber immer noch nicht weiß, ist, wie man diesen Text
Zitat:
[Klicken Sie hier...]
in normale "Passwortzeichenplatzhalterpunkte" umändert. Denn ich weiß sicher, dass es unter XP beide Anzeigemöglichkeiten gibt und es würde mich nach wie vor interessieren, ob es dann vielleicht möglich wäre, das Kennwort auszulesen.[Klicken Sie hier...]
Gruß
Seven
(such SevenOffNein)
Antwort 12 von sutadur
Zitat:
Denn ich weiß sicher, dass es unter XP beide Anzeigemöglichkeiten gibt ...
Das wäre mir gänzlich neu, aber man lernt ja nie aus. Wenn Du es also herausfindest, wäre es nett, das hier mitzuteilen.Denn ich weiß sicher, dass es unter XP beide Anzeigemöglichkeiten gibt ...
Antwort 13 von SevenOffNein
@sutadur
Doch, das ist so. Nach einer Neuinstallation hatte ich diese Pünktchen in den Verbindungen, die aus irgendwelchen sicherheitstechnischen Gründen in doppelter Zeichenanzahl des tatsächlichen Kennwortes angezeigt werden, als Platzhalter und bei der nächsten wieder diesen Text. Das war auch schon mal Thema im SN. Also ist es nicht nur bei mir so. Falls ich heraus finden sollte, wie man das umstellen kann, sag ich Bescheid, versprochen.
@xmax
Nöö, seit es keine Parkuhren mehr gibt und da ich jede Menge Geld zu verschwenden habe, rufe ich da immer an, wenn mir langweilig ist. Im Ernst: Ich glaube nicht, dass ich von einem Mitarbeiter der technischen(!) Hotline zuviel erwarte, wenn ich ihn frage, wie ich mein Kennwort wieder bekommen bzw. an das gespeicherte heran kommen kann. Dass er mir das Kennwort einfach so nennen könnte, habe ich zwar gehofft, nachdem ich mich wiederholt auf Anforderung ausreichend identifiziert hatte, aber doch auch gleich um einen Alternativvorschlag gebeten, falls das nicht möglich wäre.
Sicher hätte ich auch vorher in den FAQs nachlesen können, dass die Daten nur mir persönlich usw. Dann hätte sich meine Frage vielleicht auf das mögliche Auslesen des Kennwortes beschränken können. Aber in den selben FAQs steht auch, dass neue Zugangsdaten nur schriftlich angefordert werden können. Daraus können wir jetzt entweder schließen, dass der Hotliner nicht mal selbst weiß, was in den FAQs steht, mir also Unsinn erzählt hat oder dass die FAQs nicht stimmen. Die Entscheidung überlass ich dir. ;-)
Weiter: Warum bin ich diejenige, die wissen muss, was der Typ machen kann und was nicht?
Ich habe meine Frage deutlich und höflich formuliert und eine ebensolche Antwort erwartet.
Warum verweist der Mensch auf das Schreiben mit den Zugangsdaten, um ihm die T-Online-Nummer durchgeben zu können, wenn er doch wissen sollte, dass in genau diesem Schreiben auch das Kennwort steht?
Warum behauptet er, dass meine Zugangsdaten nicht von T-Online sein können, obwohl ich deutlich gesagt habe, dass es sich um das handelt, was ich in der manuell angelegten Breitbandverbindung eingetragen habe und nicht wüsste, wo genau die T-Online-Nummer beginnt?
Warum fragt er überhaupt (und zwar mehrmals) nach meinen Daten (Name, Straße, Wohnort, T-Onlinenummer, Email-Adresse), wenn er doch weiß, dass er mir das Kennwort eh nicht nennen kann?
Was interessiert den die Marke meines (frisch resetteten) Routers?
Wozu das alles?
Das Gespräch hätte in zwei Minuten beendet sein können, wenn der Mann mir mal richtig zugehört hätte (ein Minimum an Wissen auf seiner Seite vorausgesetzt)
Nach meinem OS hat er nicht einmal gefragt. Das habe ich ihm unaufgefordert genannt in der Hoffnung auf einen guten Tipp zum Auslesen des Kennwortes.
Dass das so etwas Außergewöhnliches ist, dass jemand seine Zugangsdaten verliert und der Hotliner deshalb in diesem Fall völlig überfordert war, glaube ich nicht. Dann wäre diese Möglichkeit bestimmt nicht in den FAQs aufgeführt.
Inzwischen finde ich den ganzen Ablauf eher komisch, als dass ich mich darüber ärgern würde. Ich hab auch keine Lust, wegen sowas böse Briefe zu schreiben, aber ich wünsche "meinem" Hotliner jede Menge Kunden von der Sorte: "Ey, Alda, mein Intanet iss kaputt." ;-)
Seven
PS: Ich wollte ja keine neuen Zugangsdaten. Wenn der Mann nicht aufgelegt hätte, hätte ich nach Möglichkeiten, wie disco sie vorschlägt, gefragt, also einer Art "fliegendem Kennwortwechsel". Sonst könnte ich jetzt nämlich gar nicht antworten.
Doch, das ist so. Nach einer Neuinstallation hatte ich diese Pünktchen in den Verbindungen, die aus irgendwelchen sicherheitstechnischen Gründen in doppelter Zeichenanzahl des tatsächlichen Kennwortes angezeigt werden, als Platzhalter und bei der nächsten wieder diesen Text. Das war auch schon mal Thema im SN. Also ist es nicht nur bei mir so. Falls ich heraus finden sollte, wie man das umstellen kann, sag ich Bescheid, versprochen.
@xmax
Zitat:
>Guten Tag, ich war so dumm, meinen Router zu resetten, ohne mir vorher das Passwort aus meinen Zugangsdaten zu notieren. Können Sie mir bitte das Passwort nennen? Oder wenn das nicht geht, was kann ich sonst tun, um an das Passwort zu gelangen?
- was hast du erwartet, der sollte dir diese bitte erfüllen?
>Guten Tag, ich war so dumm, meinen Router zu resetten, ohne mir vorher das Passwort aus meinen Zugangsdaten zu notieren. Können Sie mir bitte das Passwort nennen? Oder wenn das nicht geht, was kann ich sonst tun, um an das Passwort zu gelangen?
- was hast du erwartet, der sollte dir diese bitte erfüllen?
Nöö, seit es keine Parkuhren mehr gibt und da ich jede Menge Geld zu verschwenden habe, rufe ich da immer an, wenn mir langweilig ist. Im Ernst: Ich glaube nicht, dass ich von einem Mitarbeiter der technischen(!) Hotline zuviel erwarte, wenn ich ihn frage, wie ich mein Kennwort wieder bekommen bzw. an das gespeicherte heran kommen kann. Dass er mir das Kennwort einfach so nennen könnte, habe ich zwar gehofft, nachdem ich mich wiederholt auf Anforderung ausreichend identifiziert hatte, aber doch auch gleich um einen Alternativvorschlag gebeten, falls das nicht möglich wäre.
Sicher hätte ich auch vorher in den FAQs nachlesen können, dass die Daten nur mir persönlich usw. Dann hätte sich meine Frage vielleicht auf das mögliche Auslesen des Kennwortes beschränken können. Aber in den selben FAQs steht auch, dass neue Zugangsdaten nur schriftlich angefordert werden können. Daraus können wir jetzt entweder schließen, dass der Hotliner nicht mal selbst weiß, was in den FAQs steht, mir also Unsinn erzählt hat oder dass die FAQs nicht stimmen. Die Entscheidung überlass ich dir. ;-)
Weiter: Warum bin ich diejenige, die wissen muss, was der Typ machen kann und was nicht?
Ich habe meine Frage deutlich und höflich formuliert und eine ebensolche Antwort erwartet.
Warum verweist der Mensch auf das Schreiben mit den Zugangsdaten, um ihm die T-Online-Nummer durchgeben zu können, wenn er doch wissen sollte, dass in genau diesem Schreiben auch das Kennwort steht?
Warum behauptet er, dass meine Zugangsdaten nicht von T-Online sein können, obwohl ich deutlich gesagt habe, dass es sich um das handelt, was ich in der manuell angelegten Breitbandverbindung eingetragen habe und nicht wüsste, wo genau die T-Online-Nummer beginnt?
Warum fragt er überhaupt (und zwar mehrmals) nach meinen Daten (Name, Straße, Wohnort, T-Onlinenummer, Email-Adresse), wenn er doch weiß, dass er mir das Kennwort eh nicht nennen kann?
Was interessiert den die Marke meines (frisch resetteten) Routers?
Wozu das alles?
Das Gespräch hätte in zwei Minuten beendet sein können, wenn der Mann mir mal richtig zugehört hätte (ein Minimum an Wissen auf seiner Seite vorausgesetzt)
Nach meinem OS hat er nicht einmal gefragt. Das habe ich ihm unaufgefordert genannt in der Hoffnung auf einen guten Tipp zum Auslesen des Kennwortes.
Dass das so etwas Außergewöhnliches ist, dass jemand seine Zugangsdaten verliert und der Hotliner deshalb in diesem Fall völlig überfordert war, glaube ich nicht. Dann wäre diese Möglichkeit bestimmt nicht in den FAQs aufgeführt.
Inzwischen finde ich den ganzen Ablauf eher komisch, als dass ich mich darüber ärgern würde. Ich hab auch keine Lust, wegen sowas böse Briefe zu schreiben, aber ich wünsche "meinem" Hotliner jede Menge Kunden von der Sorte: "Ey, Alda, mein Intanet iss kaputt." ;-)
Seven
PS: Ich wollte ja keine neuen Zugangsdaten. Wenn der Mann nicht aufgelegt hätte, hätte ich nach Möglichkeiten, wie disco sie vorschlägt, gefragt, also einer Art "fliegendem Kennwortwechsel". Sonst könnte ich jetzt nämlich gar nicht antworten.
Antwort 14 von mblank
moi , vielleicht geht´ s ja auch auf dem offiziellen weg...
das was du da vorlesen wolltest, blockt die nette frau ab, weil es mit "00" anfängt (und sie´s halt nicht besser weiss)
die ersten 12 zahlen sind deine Anschlußkennung,
anschließend folgt deine T-Online-Nr.(beginnt oft mit 52 ) und ein Mitbenutzersuffix´ # 0001´.
vielleicht hilft dir ja diese t-onlinenr. weiter
du musst schr. z.b. per fax einfach nur neu zugangsdaten beantragen
andré
Zitat:
"Das Schreiben habe ich nicht mehr, sonst hätte ich ja auch das Kennwort noch und müsste Sie nicht anrufen. Aber Moment, bitte, ich habe noch eine direkte Verbindung eingerichtet und lese Ihnen jetzt vor, was ich da eingetragen habe. Null-null-eins...."
"Das Schreiben habe ich nicht mehr, sonst hätte ich ja auch das Kennwort noch und müsste Sie nicht anrufen. Aber Moment, bitte, ich habe noch eine direkte Verbindung eingerichtet und lese Ihnen jetzt vor, was ich da eingetragen habe. Null-null-eins...."
das was du da vorlesen wolltest, blockt die nette frau ab, weil es mit "00" anfängt (und sie´s halt nicht besser weiss)
die ersten 12 zahlen sind deine Anschlußkennung,
anschließend folgt deine T-Online-Nr.(beginnt oft mit 52 ) und ein Mitbenutzersuffix´ # 0001´.
vielleicht hilft dir ja diese t-onlinenr. weiter
du musst schr. z.b. per fax einfach nur neu zugangsdaten beantragen
andré
Antwort 15 von SevenOffNein
Danke, andré,
aber das Ding ist durch. ;-)
Das mit den ersten 12 Ziffern, die man "abziehen" muss, um die T-Online-Nummer heraus zu bekommen, hatte ich noch mit dem Hotline-Frickel "erarbeitet". Der war übrigens keine "nette Frau". Trotzdem danke für deine Antwort.
aus (meiner) Antwort 11
Jetzt gehts eigentlich nur noch um das Umstellen der Passwortanzeige in XP. Wenn du da was zu wissen solltest...
Gruß
Seven
aber das Ding ist durch. ;-)
Das mit den ersten 12 Ziffern, die man "abziehen" muss, um die T-Online-Nummer heraus zu bekommen, hatte ich noch mit dem Hotline-Frickel "erarbeitet". Der war übrigens keine "nette Frau". Trotzdem danke für deine Antwort.
aus (meiner) Antwort 11
Zitat:
Ich habs gefunden! :-)
(Das Schreiben mit den Zugangsdaten)Ich habs gefunden! :-)
Zitat:
Sorry, dass ich euch unnötigerweise belästigt habe, aber ich hatte wirklich nicht damit gerechnet, dieses Ding jemals wieder zu sehen.
Sorry, dass ich euch unnötigerweise belästigt habe, aber ich hatte wirklich nicht damit gerechnet, dieses Ding jemals wieder zu sehen.
Jetzt gehts eigentlich nur noch um das Umstellen der Passwortanzeige in XP. Wenn du da was zu wissen solltest...
Gruß
Seven
Antwort 16 von ichnur
@seven, Antwort 11:
Ich glaube, du hast mit Ethereal etwas falsch verstanden:
Das ist KEIN Tool, um Passwörter zu knacken.
Es ist ein Netzwerkmonitor; und zwar der beste, den ich kenne.
Starte ihn vor deinem Einloggen ins Netz, und er zeichnet den gesamten Traffic auf. Auch dein Passwort und deine Zugangsdaten.
Solange du mit PAP arbeitest, kannst du ALLES mitlesen.
Ich habe zumindest noch nie erlebt, das etwas nicht aufgezeichnet wurde.
Wenn es absolut nicht geht, sieht man die Daten zumindest in Hex.
Was ist denn bei dir schiefgelaufen?
*grübel*
Ethereal funktioniert :-)
Ich glaube, du hast mit Ethereal etwas falsch verstanden:
Das ist KEIN Tool, um Passwörter zu knacken.
Es ist ein Netzwerkmonitor; und zwar der beste, den ich kenne.
Starte ihn vor deinem Einloggen ins Netz, und er zeichnet den gesamten Traffic auf. Auch dein Passwort und deine Zugangsdaten.
Solange du mit PAP arbeitest, kannst du ALLES mitlesen.
Ich habe zumindest noch nie erlebt, das etwas nicht aufgezeichnet wurde.
Wenn es absolut nicht geht, sieht man die Daten zumindest in Hex.
Was ist denn bei dir schiefgelaufen?
*grübel*
Ethereal funktioniert :-)
Antwort 17 von SevenOffNein
@ichnur
Sorry, habe deine letzte Antwort jetzt erst gesehen. Ich hatte im Menü von Ethereal eine Option zu Passwörtern gefunden, von der ich dachte, dass du sie gemeint hättest.
Das Kennwort habe ich ja nun, aber ich würde Ethereal gern zum Überwachen meines Netzwerkes einsetzen.
Ich habe noch ein paar Mal versucht, das Programm zu starten, was mir nicht gelingen will. Habe es auch de- und reinstalliert, ohne Erfolg. Ich finde es zwar unter Systemsteuerung->Software, aber nicht im Taskmanager oder gar in der Taskleiste. Ich hab dann die .exe in den Autostart gelegt, was aber nur bewirkt, dass das Programm bei jedem Neustart neu installiert werden will, ohne irgendwie aktiv zu werden.
Was mache ich falsch? Beim ersten Mal gings doch.
Seven
Sorry, habe deine letzte Antwort jetzt erst gesehen. Ich hatte im Menü von Ethereal eine Option zu Passwörtern gefunden, von der ich dachte, dass du sie gemeint hättest.
Das Kennwort habe ich ja nun, aber ich würde Ethereal gern zum Überwachen meines Netzwerkes einsetzen.
Ich habe noch ein paar Mal versucht, das Programm zu starten, was mir nicht gelingen will. Habe es auch de- und reinstalliert, ohne Erfolg. Ich finde es zwar unter Systemsteuerung->Software, aber nicht im Taskmanager oder gar in der Taskleiste. Ich hab dann die .exe in den Autostart gelegt, was aber nur bewirkt, dass das Programm bei jedem Neustart neu installiert werden will, ohne irgendwie aktiv zu werden.
Was mache ich falsch? Beim ersten Mal gings doch.
Seven
Antwort 18 von danzas
Du hast wahrscheinlich nur den Live-Treiber WinPcap installiert...
Installationsanweisung in Kurzform
Danach Etherreal starten, Capture, Interfaces, losgehts :-)
Installationsanweisung in Kurzform
Danach Etherreal starten, Capture, Interfaces, losgehts :-)
Antwort 19 von SevenOffNein
@danzas
Du hast genau ins Schwarze getroffen. Ich weiß nur nicht, warum Ethereal beim ersten Versuch gelaufen ist und später nicht mehr.
Egal, jetzt läuft es jedenfalls wieder. Vielen Dank!
Allerdings fürchte ich, dass mich dieses Tool überfordert. Werde mir für meine Zwecke wohl etwas Einfacheres suchen müssen. :-/
Gruß
Seven
Du hast genau ins Schwarze getroffen. Ich weiß nur nicht, warum Ethereal beim ersten Versuch gelaufen ist und später nicht mehr.
Egal, jetzt läuft es jedenfalls wieder. Vielen Dank!
Allerdings fürchte ich, dass mich dieses Tool überfordert. Werde mir für meine Zwecke wohl etwas Einfacheres suchen müssen. :-/
Gruß
Seven
Antwort 20 von gast_
na na na ich habs jetzt nicht durchgelesen, wollen wir mal hoffen das da alles mit rechten dingen zugegangen ist.
ich schicke mal einen link an T-Online, sie können es bestimmt besser/realstischer einschätzen .
ich schicke mal einen link an T-Online, sie können es bestimmt besser/realstischer einschätzen .
Antwort 21 von ichnur
@gast__:
Wenn du nicht lesen willst, oder kannst,
weshalb machst du dir denn diese Mühe
und kontaktierst T-Online?
Seit alten BTX-Zeiten (20Jahre her) wird PAP bei (heute) T-Online genutzt.
PAP ist ein weltweiter Internetstandard, was gibt es also zu meckern.... Es gibt andere, OK.
Es gibt aber auch Leute, die lesen können...
Wenn du nicht lesen willst, oder kannst,
weshalb machst du dir denn diese Mühe
und kontaktierst T-Online?
Seit alten BTX-Zeiten (20Jahre her) wird PAP bei (heute) T-Online genutzt.
PAP ist ein weltweiter Internetstandard, was gibt es also zu meckern.... Es gibt andere, OK.
Es gibt aber auch Leute, die lesen können...
Antwort 22 von RTFM
Meiner Ansicht nach hat der Hotliner richtig gehandelt, war halt vermutlich - nach Deinen Worten - nur etwas genervt und deshalb unfreundlich. Genervt deshalb, weil Dein Anliegen hirnrissig ist, denn niemand außer DU SELBST ist dafür verantwortlich, wenn Du Deine Unterlagen nicht finden kannst. Es ist ja auch soweit gar kein Problem, denn Du bekommst ein neues Kennwort zugesandt samt Anschluss- und benutzerkennung. Deshalb verstehe ich diese ganze Aufregung überhaupt nicht. Du machst andere für Deine Dummheit verantwortlich. Und NEIN, der Hotliner ist nicht dazu da, Dir Tipps zu geben, wie Du Dein Kennwort auslesen kannst. Das ist einzig und allein DEINE Sache.
Aus meiner Sicht bist Du der *Z*, nicht der Hotliner von T-Online. Du musst mich jetzt auch nicht deshalb anmachen, aber ich denke, dass ich das beurteilen kann, da ich im Geschäft bin. Ich arbeite nicht bei T-Online oder T-Com.
Aus meiner Sicht bist Du der *Z*, nicht der Hotliner von T-Online. Du musst mich jetzt auch nicht deshalb anmachen, aber ich denke, dass ich das beurteilen kann, da ich im Geschäft bin. Ich arbeite nicht bei T-Online oder T-Com.
Antwort 23 von Penorek
Hatte das selbige Problem wie SON allerdings als Geschäftskunde. Hintergrund : die Praktikantin hatte 10 mal das falsche Passwort eingegeben und der Account wurde gesperrt. Habe 2h am Telefon verbracht und bin x-mal rausgeflogen. Und man glaubt es nicht wie dämlich die Mitarbeiter sind. Irgend eine Telekomeule hat dann kapiert was los ist. Ich mußte noch irgendwelche Buchungsnummern und Sitz der Institution durchgeben (zweimal wurde das Telefonat abgebrochen, direkte Durchwahl gab es nicht) und siehe da es funktionierte wieder.
Ich denke das was SON passiert ist kann jedem passieren. Jeder Teilnehmer kann sich legitimieren (wozu gibts die ganzen Nummern auf der Rechnung/Passwort und was weiß ich nicht alles)
So das soll jetzt nicht in einen Streit ausarten, ist nur meine Meinung ;-)
ein schönes WE an alle (ich habs nicht)
und als Privatkunde was ein Elend mit der Telekom :-((((
MfG
Ich denke das was SON passiert ist kann jedem passieren. Jeder Teilnehmer kann sich legitimieren (wozu gibts die ganzen Nummern auf der Rechnung/Passwort und was weiß ich nicht alles)
So das soll jetzt nicht in einen Streit ausarten, ist nur meine Meinung ;-)
ein schönes WE an alle (ich habs nicht)
und als Privatkunde was ein Elend mit der Telekom :-((((
MfG
Antwort 24 von RTFM
Vieles wird überzogen. Natürlich gibt es passen, wie bei jedem anderen Unternehmen auch. Aber meine Erfahrung ist, dass oft der Kunde der Schwachmat ist, nicht das Unternehmen. Das Problem ist einfach nur, dass der Kunde das eben nicht merkt. Das Hintergrundwissen fehlt und mangelnde Kenntnisse der eigentlichen Zusammenhänge. Oft auch einfach nur Verständnisprobleme, weil die Leute ein Brett vor dem Kopf haben.
Antwort 25 von RTFM
passen = Pannen
Antwort 26 von SevenOffNein
@gast_
?????
@RTFM
Mal wieder nur die Hälfte gelesen? ;-)
Ich würde dir empfehlen, mal in Ruhe meine Antworten in diesem Thread zu lesen, vor allem Nr.13, die darin enthaltenen Infos sacken zu lassen, um dann hoffentlich ganz langsam zu der Erkenntnis zu gelangen, dass dein obiges Statement nicht nur wie so oft mehr als flüssig ist, sondern auch noch am Thema vorbei geht.
Zitat:
na na na ich habs jetzt nicht durchgelesen, wollen wir mal hoffen das da alles mit rechten dingen zugegangen ist.
na na na ich habs jetzt nicht durchgelesen, wollen wir mal hoffen das da alles mit rechten dingen zugegangen ist.
?????
@RTFM
Mal wieder nur die Hälfte gelesen? ;-)
Ich würde dir empfehlen, mal in Ruhe meine Antworten in diesem Thread zu lesen, vor allem Nr.13, die darin enthaltenen Infos sacken zu lassen, um dann hoffentlich ganz langsam zu der Erkenntnis zu gelangen, dass dein obiges Statement nicht nur wie so oft mehr als flüssig ist, sondern auch noch am Thema vorbei geht.
Antwort 27 von SvenjaK-Fan
Hier hat mal wieder SvenjaK. zugeschlagen mit Ihrer T-Com Story ;-(
Antwort 28 von RTFM
Ich hab dazu meine Meinung gepostet und sie bezog sich einzig und allein auf die Dein Ursprungsposting.
Ob es letztendlich am Thema vorbei geht ist nebensächlich, da die Grundaussage auch hier passend ist.
Ob es letztendlich am Thema vorbei geht ist nebensächlich, da die Grundaussage auch hier passend ist.
Antwort 29 von xmax
ups, da hat mich einer "entgrünt".
gebe hier noch "gelb", dann wäre die ampelsteuerung komplett oder ist schon der wahlkampf im gange- "grün", "rot"...
...wer wären die "gelben"?
@SevenOffNein, jetzt bist du wieder froh ;-)
ich habe deine ausführungen (antwort 13) gelesen, trotzdem hast du mich nicht überzeugt.
wie du es drehen willst, du hast einen fehler gemacht (es ist gut ausgegangen, aber...) und mich störte noch wie du den supportler lächerlich machen wolltest- mag sein, es gibt "solche und solche" , was aber für beide seiten gleichermassen gilt.
am anfang meines ersten post (antwort 9) habe ich was geschrieben, es war nicht irgendwie aus der nase gezogen, sondern wie es dort steht gemeint- genau das gleiche ist passiert, mit genau dem gleichen ausgang.
es endert auch nach dem motto:"ich habe nichts falsch gemacht, die sollten es doch besser wissen..."
mfg xmax
gebe hier noch "gelb", dann wäre die ampelsteuerung komplett oder ist schon der wahlkampf im gange- "grün", "rot"...
...wer wären die "gelben"?
@SevenOffNein, jetzt bist du wieder froh ;-)
ich habe deine ausführungen (antwort 13) gelesen, trotzdem hast du mich nicht überzeugt.
wie du es drehen willst, du hast einen fehler gemacht (es ist gut ausgegangen, aber...) und mich störte noch wie du den supportler lächerlich machen wolltest- mag sein, es gibt "solche und solche" , was aber für beide seiten gleichermassen gilt.
am anfang meines ersten post (antwort 9) habe ich was geschrieben, es war nicht irgendwie aus der nase gezogen, sondern wie es dort steht gemeint- genau das gleiche ist passiert, mit genau dem gleichen ausgang.
es endert auch nach dem motto:"ich habe nichts falsch gemacht, die sollten es doch besser wissen..."
mfg xmax
Antwort 30 von loll
@penorek:
Mal abgesehn davon, dass der Zugang schon nach drei Wählversuchen gesperrt wird, ist es für mich ein Riesenunterschied, ob ein Zugang einfach nur wieder freigegeben wird, oder ob ich mein Kennwort von den Telekomikern haben will.
loll
Mal abgesehn davon, dass der Zugang schon nach drei Wählversuchen gesperrt wird, ist es für mich ein Riesenunterschied, ob ein Zugang einfach nur wieder freigegeben wird, oder ob ich mein Kennwort von den Telekomikern haben will.
loll
Antwort 31 von SevenOffNein
@Peno
Das Problem mit den gesperrten Zugangsdaten hatte ich auch schon zwei mal. Normalerweise werden diese automatisch am nächsten Tag wieder frei gegeben (soviel ich weiß, jeweils um 00:00 Uhr). Da ich so lange aber nicht warten wollte, habe ich mich auch da an die (technische?) Hotline gewandt und meine Zugangsdaten wurden jeweils noch während des Telefonates wieder frei geschaltet, obwohl dieser Service eigentlich Geschäftskunden vorbehalten ist. So kanns also auch gehen. Kommt eben immer drauf an, an wen man gerade gerät.
@xmax
Mach dir nix draus, mich auch ;-) (und ich wars nicht bei dir). Ich finde, das erinnert hier eher an eine Lichtorgel als an eine Ampel. Wenn die Bewertungen nicht anonym wären, ginge es bestimmt weit weniger bunt zu. *g*
Zur Sache: Es lag nicht in meiner Absicht, irgendwen zu "überzeugen". Ich wollte ein Problem lösen und habe als Zugabe diese, wie ich finde, kuriose Hotline-Geschichte erzählt, die ich gerade erlebt hatte. Die habe ich nach bestem Wissen und Gewissen wider gegeben, zum größten Teil wörtlich. Ich habe nichts hinzu gefügt, aber einiges weg gelassen, weil das ganze Gespräch ca. 20 Min gedauert hat, so war es z.B. in Wirklichkeit wesentlich schwieriger, den Mann davon zu überzeugen, dass ich immer noch bzw wieder Kundin bei t-online bin. Ich habe den Teil des Gesprächs hier absichtlich ausgelassen, da die Sache in meinem Fall tatsächlich etwas verwickelt ist. Wenn ich mich über den hier immerhin anonymen Supporter in unfairer Weise hätte lustig machen wollen, wäre es mir nicht schwer gefallen, das und noch andere Teile des Gesprächs in epischer Breite zu schildern. Das kannst du mir ruhig glauben. ;-)
Und wo bitte habe ich behauptet, dass ich das Problem nicht selbst verschuldet hätte? Im Gegenteil hatte ich, wenn du dich vielleicht noch erinnerst, als "Aufmacher" meine eigene Dummheit angeführt. Aber sind die Hotliner nicht dazu da, um Probleme der dummen Kundschaft zu lösen? (Ich glaube, sowas nennt man ´Service´.) Und dieser hat nun mal in meinem Fall nen miserablen Job abgeliefert. Wenn es sowieso nur eine Lösung gab, warum muss ich jetzt für 20 Min unnütze Frage/Antwort-Spiele löhnen?
@all
Eines möchte ich noch ergänzend hinzufügen, bevor dieses Kennwort-Thema für mich beendet ist: Ich weiß zwar immer noch nicht, wie man unter XP die PW-Anzeige in die ´Platzhalterpünktchenform´ ändern kann, aber im Chat wies mich jemand darauf hin, dass die Kennwörter in den Internetoptionen->Verbindungen exakt so, nämlich als Pünktchen angezeigt werden.
Wie ich jedoch befürchtet hatte, können sie trotzdem nicht von den in diesem Thread erwähnten Tools (ausgenommen vielleicht Ethereal, für das ich zu doof bin) ausgelesen werden, auch nicht von dem von anno verlinkten Programm ´Password Lens´, obwohl auf der Downloadseite ein Screenshot genau das suggeriert. Liegt vielleicht wirklich an der Verdopplung der Zeichen.
Ein fettes Dankeschön noch mal an alle Helfer.
Seven
Das Problem mit den gesperrten Zugangsdaten hatte ich auch schon zwei mal. Normalerweise werden diese automatisch am nächsten Tag wieder frei gegeben (soviel ich weiß, jeweils um 00:00 Uhr). Da ich so lange aber nicht warten wollte, habe ich mich auch da an die (technische?) Hotline gewandt und meine Zugangsdaten wurden jeweils noch während des Telefonates wieder frei geschaltet, obwohl dieser Service eigentlich Geschäftskunden vorbehalten ist. So kanns also auch gehen. Kommt eben immer drauf an, an wen man gerade gerät.
@xmax
Zitat:
ups, da hat mich einer "entgrünt".
ups, da hat mich einer "entgrünt".
Mach dir nix draus, mich auch ;-) (und ich wars nicht bei dir). Ich finde, das erinnert hier eher an eine Lichtorgel als an eine Ampel. Wenn die Bewertungen nicht anonym wären, ginge es bestimmt weit weniger bunt zu. *g*
Zur Sache: Es lag nicht in meiner Absicht, irgendwen zu "überzeugen". Ich wollte ein Problem lösen und habe als Zugabe diese, wie ich finde, kuriose Hotline-Geschichte erzählt, die ich gerade erlebt hatte. Die habe ich nach bestem Wissen und Gewissen wider gegeben, zum größten Teil wörtlich. Ich habe nichts hinzu gefügt, aber einiges weg gelassen, weil das ganze Gespräch ca. 20 Min gedauert hat, so war es z.B. in Wirklichkeit wesentlich schwieriger, den Mann davon zu überzeugen, dass ich immer noch bzw wieder Kundin bei t-online bin. Ich habe den Teil des Gesprächs hier absichtlich ausgelassen, da die Sache in meinem Fall tatsächlich etwas verwickelt ist. Wenn ich mich über den hier immerhin anonymen Supporter in unfairer Weise hätte lustig machen wollen, wäre es mir nicht schwer gefallen, das und noch andere Teile des Gesprächs in epischer Breite zu schildern. Das kannst du mir ruhig glauben. ;-)
Und wo bitte habe ich behauptet, dass ich das Problem nicht selbst verschuldet hätte? Im Gegenteil hatte ich, wenn du dich vielleicht noch erinnerst, als "Aufmacher" meine eigene Dummheit angeführt. Aber sind die Hotliner nicht dazu da, um Probleme der dummen Kundschaft zu lösen? (Ich glaube, sowas nennt man ´Service´.) Und dieser hat nun mal in meinem Fall nen miserablen Job abgeliefert. Wenn es sowieso nur eine Lösung gab, warum muss ich jetzt für 20 Min unnütze Frage/Antwort-Spiele löhnen?
@all
Eines möchte ich noch ergänzend hinzufügen, bevor dieses Kennwort-Thema für mich beendet ist: Ich weiß zwar immer noch nicht, wie man unter XP die PW-Anzeige in die ´Platzhalterpünktchenform´ ändern kann, aber im Chat wies mich jemand darauf hin, dass die Kennwörter in den Internetoptionen->Verbindungen exakt so, nämlich als Pünktchen angezeigt werden.
Wie ich jedoch befürchtet hatte, können sie trotzdem nicht von den in diesem Thread erwähnten Tools (ausgenommen vielleicht Ethereal, für das ich zu doof bin) ausgelesen werden, auch nicht von dem von anno verlinkten Programm ´Password Lens´, obwohl auf der Downloadseite ein Screenshot genau das suggeriert. Liegt vielleicht wirklich an der Verdopplung der Zeichen.
Ein fettes Dankeschön noch mal an alle Helfer.
Seven
Antwort 32 von Locke
Zitat:
dass ich das beurteilen kann, da ich im Geschäft bin. Ich arbeite nicht bei T-Online oder T-Com
dass ich das beurteilen kann, da ich im Geschäft bin. Ich arbeite nicht bei T-Online oder T-Com
Schön, und dann Aussagen wie
Zitat:
Aber meine Erfahrung ist, dass oft der Kunde der Schwachmat ist, nicht das Unternehmen
, oder Aber meine Erfahrung ist, dass oft der Kunde der Schwachmat ist, nicht das Unternehmen
Zitat:
Oft auch einfach nur Verständnisprobleme, weil die Leute ein Brett vor dem Kopf haben
, oder Oft auch einfach nur Verständnisprobleme, weil die Leute ein Brett vor dem Kopf haben
Zitat:
Ob es letztendlich am Thema vorbei geht ist nebensächlich, da die Grundaussage auch hier passend ist
.Ob es letztendlich am Thema vorbei geht ist nebensächlich, da die Grundaussage auch hier passend ist
Schön, mit dieser Einstellung zum Kunden braucht man sich nicht wundern wenn Gespräche so wie das Eröffnungsposting ablaufen.
Antwort 33 von kasipoasi
Hi!
Da möchte ich mich jetzt mal quasi outen und auch mal meinen Senf dazugeben:
Vollstes Verständnis für den Frust den, den SoN schiebt. Ich selber habe eine ganze Weile in einem BO der DTAG täglich meinen Dienst geschoben. Und in dieser Position sitzt man an einer Schnittstelle, an der man(n) sich fragt: wer ist eigentlich dämlicher? Der anrufende Kunde oder das eigene Personal bzw. die Mitarbeiter? Sicher, gerade bei Unternehmen wie der DTAG, T-Online u.ä., die in ihren Strukturen immer noch reinen Staatsunternehmen (sprich: Beamtentun) stark ähneln, gibt es häufig genug den Kunden, der den oder die Mitarbeiter ersteinmal pauschal für die falsch interpretierte Kundenorientierung anmacht, meistens nach dem Motto: Erstmal zwei Minuten Frust ablassen, dann aber sagen: "Ich weiß ja, das Sie da nix für können". Aber ich selber habe es in fast drei Jahren jeden Tag erlebt, das die eigenen Leute manchesmal einfach keinen Bock darauf haben, sich kundenorientiert zu verhalten und in den allermeisten Fällen noch nicht einmal grundlegenste Kenntnisse von dem haben, was dieser Job eines "Kundenberaters" eigentlich fordert. Das liegt natürlich auch daran, das der Kunde oft genug Kompetenzen erwartet, die mit seiner eigentlichen Problemstellung nicht im entferntesten zu tun haben. Aber einen Mitarbeiter, der in einem Telefonat mehr als zweimal nach den persönlichen Daten fragt, den schick(t)e ich in eine Nachschulung.
Oh sorry, ich muss meinen Thread hier mal abbrechen...
Erstmal soweit,
bunten Abend!
Karsten
Da möchte ich mich jetzt mal quasi outen und auch mal meinen Senf dazugeben:
Vollstes Verständnis für den Frust den, den SoN schiebt. Ich selber habe eine ganze Weile in einem BO der DTAG täglich meinen Dienst geschoben. Und in dieser Position sitzt man an einer Schnittstelle, an der man(n) sich fragt: wer ist eigentlich dämlicher? Der anrufende Kunde oder das eigene Personal bzw. die Mitarbeiter? Sicher, gerade bei Unternehmen wie der DTAG, T-Online u.ä., die in ihren Strukturen immer noch reinen Staatsunternehmen (sprich: Beamtentun) stark ähneln, gibt es häufig genug den Kunden, der den oder die Mitarbeiter ersteinmal pauschal für die falsch interpretierte Kundenorientierung anmacht, meistens nach dem Motto: Erstmal zwei Minuten Frust ablassen, dann aber sagen: "Ich weiß ja, das Sie da nix für können". Aber ich selber habe es in fast drei Jahren jeden Tag erlebt, das die eigenen Leute manchesmal einfach keinen Bock darauf haben, sich kundenorientiert zu verhalten und in den allermeisten Fällen noch nicht einmal grundlegenste Kenntnisse von dem haben, was dieser Job eines "Kundenberaters" eigentlich fordert. Das liegt natürlich auch daran, das der Kunde oft genug Kompetenzen erwartet, die mit seiner eigentlichen Problemstellung nicht im entferntesten zu tun haben. Aber einen Mitarbeiter, der in einem Telefonat mehr als zweimal nach den persönlichen Daten fragt, den schick(t)e ich in eine Nachschulung.
Oh sorry, ich muss meinen Thread hier mal abbrechen...
Erstmal soweit,
bunten Abend!
Karsten
Antwort 34 von Telekomik
@ kasipoasi:
Du weist aber auch, das der Telekom-Konzern viele kompetente Hotlines hat?
Wenn du im BO gearbeitet hast, dann sei mal glücklich.
Für Outsider: BackOffice, das sind die, an die das FrontOffice berechtigte bzw. nicht schnell zu behebende Fragen weiterleitet.
Bla, bla, bla-Anrufe (Wie heiss ich, wo wohn ich, wie ist mein Passwort, warum bin ich gesperrt) werden oft von externen Call-Centern bearbeitet, obwohl die eigenen guten Mitarbeiter in Vivento verschimmeln.
Was solls? Geiz ist halt geil. Die Auskunft war mal kostenlos, bis Telegate (die mit der Veronika) dagegen klagte und Geld machen wollte.
Du weist aber auch, das der Telekom-Konzern viele kompetente Hotlines hat?
Wenn du im BO gearbeitet hast, dann sei mal glücklich.
Für Outsider: BackOffice, das sind die, an die das FrontOffice berechtigte bzw. nicht schnell zu behebende Fragen weiterleitet.
Bla, bla, bla-Anrufe (Wie heiss ich, wo wohn ich, wie ist mein Passwort, warum bin ich gesperrt) werden oft von externen Call-Centern bearbeitet, obwohl die eigenen guten Mitarbeiter in Vivento verschimmeln.
Was solls? Geiz ist halt geil. Die Auskunft war mal kostenlos, bis Telegate (die mit der Veronika) dagegen klagte und Geld machen wollte.

